Beiträge von von Perlbach

    Die Öffentlichkeit sollte alle Behauptungen über die Einführung von Impfstoffen mit Vorsicht betrachten, selbst wenn sie mit Begriffen wie „Inklusion“, „Rassengerechtigkeit“ und „Schutz der öffentlichen Gesundheit“ umschrieben werden.

    Wie der Mitbegründer der American Eugenics Society (später umbenannt in Society for the Study of Social Biology, also Gesellschaft für das Studium der Sozialen Biologie) Frederick Osborn es 1968 formulierte: „Eugenische Ziele werden am ehesten unter einem anderen Namen als Eugenik erreicht werden.“

    Gates hängt hier mit drin. Unter anderem auch durch seine Verbindungen zum Wellcome Trust. Und gerade der Wellcome Trust hat eine enge Beziehung zu der berüchtigtsten Eugenik-Gesellschaft Europas, der British Eugenics Society. Die Eugenics Society wurde 1989 in "Galton Institute" umbenannt, ein Name, der eine Hommage an Sir Francis Galton ist, den sogenannten Vater der Eugenik, ein Gebiet, das er oft als die „Wissenschaft der Verbesserung des Rassenbestandes“ bezeichnete.

    Auch interessant, dass Google seinerzeit alle kritischen Beiträge über die Krönchenspritzerei zensierte, und zwar aus einem einzigen Grund - Google war und ist in genau solche "Spritzen" investiert.

    Und so weiter und sofort. Man könnte hierüber Seiten füllen.

    Man könnte fast die Natur selbst einwerfen, die uns jeden Winter zeigt, dass alles was im Winter wie tot aussieht, im Frühling plötzlich wieder zum Leben erwachen kann.

    Und im Frühjahr habe ich gesehen, vieles auf dem Erdreich sah aus wie totes Gestrüpp, dass im nächsten Jahr wieder ausgeschlagen ist.

    Stimmt. So etwas beobachte ich auch immer wieder: Eine Raupe verpuppt sich, anschließend flattert ein Schmetterling durch die Lüfte. Re-Inkarnation vom Feinsten. (Wobei dies auch noch eine Unverschämtheit ist - die Raupe macht die harte Arbeit, aber der Schmetterling bekommt die gesamte Aufmerksamkeit)

    Langsam wird´s hier im Forum echt drollig ...

    Ich bin da kein Experte, kann mir allerdings bewusst machen, dass es die Inkarnation in die ersten Spezies, die dem heutigen Menschen in ihrem Erscheinungsbild ähnelten hier auf der Erde, seit rund drei Millionen Jahren gibt.

    Inkarnation bedeutet ja eigentlich "Fleischwerdung", eine Seele, bzw. auch eine Gottheit nimmt dabei einen menschlichen Körper an. Diesen Gedanken mal weitergesponnen, müssten wir heute weit mehr als 8 Milliarden Menschen auf diesem Planeten haben, trotz sämtlicher Kriege und Naturkatastrophen. da kann dann ja wohl an der These der Inkarnation etwas nicht so ganz stimmen.

    Von daher bleibe ich bei meiner Sicht der Dinge: Der Mensch in seiner geistigen Unvollkommenheit kommt nicht damit klar, dass man geboren wird und eines Tages wieder gehen muss. Er kommt nicht damit klar, dass es ein Ende gibt und sucht daher nach etwas "Tröstlichem", nach einem "es geht auch danach weiter". Und seltsamerweise gilt dies lediglich für die Gattung der Humanoiden, nicht aber für alles andere im Bereich Flora und Fauna.

    Es ist unsere eigene Wahl, ob wir inkarnieren wollen oder nicht. Jeder kann auch nach dieser Inkarnation die Entscheidung treffen, lange nicht mehr zu inkarnieren.

    Was sagen Experten der Inkarnation oder Reinkarnation denn beispielsweise zur Gruppe der Denisova Menschen, der Nesher-Ramler-Homo, der Homo Heidelbergensis, den Australopicenern und den Neandertalern? Gab es für diese, unsere Urahnen auch schon eine Inkarnation, oder ist dies nur den Homo sapiens sapiens, also uns, vorbehalten? Weil wir ein etwas größeres Gehirn haben als unsere Vorfahren und daher komplexer Denken und dadurch Fragen stellen können, um die sich andere Lebewesen keinen Deut scherent?

    Mal ganz einfach ausgedrückt: Energy flows where attention goes! (Milton Erickson, Begründer der Hypnotherapie)

    Die Energie fließt dorthin, worauf sich unsere Gedanken richten. Oder nochmal anders ausgedrückt - selbsterfüllende Prophezeiung. Denn Denken steuert Handeln. Ob ich denke, ich schaffe das nicht, oder ob ich denke, ich schaffe es, in beiden Fällen man recht.

    Trump wurde doch nur mehrheitlich gewählt,

    Wie man´s nimmt. Trump hatte nur einen Vorsprung gegenüber Harris von 312 zu 226 gewonnenen Wahlleuten. Und bei den Wählerstimmen sieht es noch knapper aus:

    Kamala Harris erhielt 75.028.929 Stimmen

    Donald Trump erhielt 77.303.428 Stimmen

    Also nur etwas mehr als zwei Millionen Wählerstimmen. Das ist nicht gerade viel, von "mehrheitlich" würde ich da jetzt nicht unbedingt sprechen.

    Hier ein "tolles" Video zum Irrsinn der "Grünen Energie". Kein Gras, kein Baum, kein Strauch, keine Tiere. Was mittlerweile auf diesem Planeten geschieht ist einfach nur noch krank und völlig verblödet. Und warum das alles? Weil Multimlliardäre nicht mehr wissen, wohin mit ihrem Geld und ihrem vermaledeiten Schwachsinn. Und mit so etwas werden unsere Kinder heute indoktriniert:

    t.me/WetterNexrad/3693▹

    Er weiß ja alles besser, sogar, was die Menschen vor tausenden Jahren wussten oder nicht wussten. Und wiederholt es immer wieder, ignoriert dabei alle bisherigen Antworten, und geht darauf nicht ein. Eine vernünftige Argumentation kommt dabei leider immer noch nicht heraus. Ich finde es langweilig und nutzlos, auf diesem Niveau zu diskutieren.

    Ich denke schon, dass ich meine Argumentationen klar und deutlich geäußert habe. Und nicht nur hier, wir hatten das Thema schon einmal vor geraumer Zeit. Auch dort hatte ich mich in gleicher Form oder ähnlich geäußert, Und nein, ich weiß nicht alles besser, ich wehre mich nur dagegen, dass gegenteilige Meinung nicht erwünscht ist. Wenn ich schreibe, dass Astrologie für mich Nonsens ist und dies anhand meiner Argumentation auch belege, dann ist das so für mich stimmig. Ich muss nicht alles glauben was andere mir erzählen. Ich habe mich in den letzten Tagen extrem viel mit dem Thema beschäftigt, mich in Pro und Contra eingelesen und habe verflixt nochmal das Recht, mich für das eine oder das andere zu entscheiden, wie jeder andere hier im Forum auch. Und ich muss mich dafür auch nicht rechtfertigen. Ich sehe die Dinge so, wie ich sehe. Punkt. Es sei denn, man kann mich in eine andere Richtung überzeugen. was hier aber definitiv nicht der Fall ist.

    Und solch eine Aussage:

    ich akzeptiere ja, dass jemand nicht daran glaubt, weil er nichts darüber weiß, aber lasse mich davon nicht überzeugen, genauso gut könnte mir jemand was über Hühnerhaltung oder Essig machen erzählen, der selber nichts davon macht.

    ist für mich nur impertinent. Ich muss Astrologie nicht praktizieren, um mir ein Urteil zu bilden. Zudem - wenn eine Aussage wie diese:

    ich akzeptiere ja, dass jemand nicht daran glaubt, weil er nichts darüber weiß, aber lasse mich davon nicht überzeugen

    gemacht wird, haben Menschen mit einer gegeteiligen Ansicht ebenso das Recht, in gleicher Form zu argumentieren. Zudem hattest Du nach meinen ersten Ausführungen behauptet, Astrologie hätte nichts mit Zukunftsvorhersage zu tun, jetzt auf einmal heißt es:

    Wenn ich als Beispiel krank bin und den Mond im 6. oder gegenüber im 12. Haus stehen habe, weiß ich, es dauert nur ein bis drei Tage, ist der Saturn dabei, könnte es was chronisches sein oder werden.

    So etwas nenne ich den Pygmalion-Effekt, die sich selbst bewahrheitende Prophezeiung. Man verhält sich unterbewusst nämlich so, dass der (unbewusste) gewünschte Effekt eintritt. Das gleiche passiert bei Placebo-Medikamenten, wie wir ja alle wissen. Und dass so etwas existiert, ist längst Konsens, hierzu gibt es hunderte von Untersuchungen und Studien, die Literatur dazu ist mehr als umfangreich.

    Und solch eine Aussage:

    und du hast überhaupt keine Ahnung davon, du übernimmst unkritisch, was du dazu im Netz findest.

    ist ziemlich daneben.

    Woher willst Du wissen, wo ich meine Informationen herhole? Woher willst Du wissen, ob und welche Seiten ich im Netz lese? Und überhaupt - woher willst Du eigentlich wissen, wieviel ich zu diesem oder jenem Thema lese? Ich kann Dich aber beruhigen - ich lese viel, sehr viel sogar. Und ich lese schnell und ich lese quer. Und ich lese mehr als kritisch. Und hole mir meine Informationen auch aus dem Netz, warum auch nicht. Aber auch das ist typisch - wenn jemandem die Meinung eines anderen nicht passt, wird irgendwann die Keule mit dem Internet aus dem Beutel geholt, das Internet ist böse und im Internet steht nur Blödsinn. Stimmt, haben wir ja gesehen in den letzten fünf Jahren. Wenn das Netz nicht gewesen wäre ... aber lassen wir das.

    Eines kann ich aber versprechen - solange ich im Forum mitschreibe, werde ich meine Meinungen und Einstellungen nach wie vor klar und deutlich zu "Papier" bringen. Und ich werde mich auch nicht verbiegen, nur um jemandem nach dem Mund zu reden. Wem das nicht passt ... tja, dann ist das halt so, damit muss ich dann wohl leben. Allen Menschen recht getan, ist `ne Kunst, die niemand kann.

    stimmt und hier sind noch viele grundlegende Konzepte erklärt, die auch mit eine große Rolle spielen.

    : https://starwalk.space/de/news/astronomy-vs-astrology

    Und dieses Zitat aus oben verlinkter Seite ist bezeichnend:

    "Astrologie ist ein Glaubenssystem, das eine Beziehung zwischen den Bewegungen der Himmelskörper und Ereignissen oder Persönlichkeiten auf der Erde vorschlägt."

    Für mich kann man Astrologie mit einem Satz erklären: "Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter .... oder es bleibt wie es ist."

    Wie in vielen anderen Bereichen bleiben auch in der Astrologie Korrelation und Kausalität unberücksichtigt. Eines dürfte dabei klar sein: Als im Fernen Osten vor gut 3.000 Jahren die Astrologie "erfunden" wurde, wurde über die genaue Vorgehensweise keinerlei Aufzeichnung gemacht, die geheime Sprache der Sterne wurde mündlich überliefert. Dabei kannten die Astrologen von damals noch nicht einmal alle Sterne. Für die Menschen von damals war aber dennoch klar: Die Sterne lügen nicht. Der gesamte Kosmos schaut auf uns herab, wir sind die Krone der Schöpfung, was natürlich alle Himmelskörper wissen und respektvoll zu würdigen wissen.

    Die Sterne lügen nicht? Stimmt. Sie haben uns nämlich nichts zu sagen. Um mal bei meinem "Lieblingsplaneten" Pluto zu bleiben - was soll uns solch ein Winzling, der, nebenbei bemerkt, von den Astronomen mittlerweile nicht mehr als Planet unseres Sonnensystems gilt, der lediglich aus Eis und Geröllbrocken besteht, auch sagen? Pluto ist gut 7,5 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt und sein Arm reicht weit? Lächerlich.

    Und es stellt sich nach wie vor die Frage, warum es die Astrologie überhaupt gibt. Was soll das? Warum befragt man die Sterne? Aus einem einzigen Grund - Angst vor der Zukunft. Hatten die Menschen schon immer. Erkennt man sehr schön zu Beginn eines neuen Jahres, da haben Astrologen Hochsaison. Und die hatten sie früher auch schon. Egal ob Wallenstein, dem Oberbefehlshaber der kaiserlichen Streitkräfte im Dreißigjährigen Krieg mit seinem Leibarzt und Astrologen Seni, egal ob Julius Cäsar mit seinem Astrologen, egal ob Caligula mit seinem Hofastrologen Sulla oder auch Kaiser Friedrich III., der während seiner Regierungszeit 1452 bis 1493 sogar mehrere Astrologen bechäftigte, darunter den damals bedeutenden Naturwissenschaftler Georg von Peuerbach; sie alle wollten sich ihrer Zukunft sicher sein, sie alle befragten die Sterne nach ihrem zukünftigen Schicksal.

    Bezeichnend hierfür ist nochmals als nur ein Beispiel von vielen, Friedrich III., der die Sterne zu seiner Heirat mit Prinzessin Eleonore von Portugal, Tochter König Eduards I. von Portugal, befragte - er ließ sich im Vorfeld zu seiner Hochzeit ein Horoskop erstellen, das ihm Auskünfte über seine Braut geben und einen aus astrologischer Sicht günstigen Termin für den Vollzug der Ehe nennen sollte. Das Horoskop riet Friedrich dazu, den ersten ehelichen Beischlaf an einem Tag zu vollziehen, an dem es zu einer Konjunktion von Sonne und Venus komme. Friedrich war sogar in Physiognomie und Chiromantie bewandert - angeblich hat er aus den Gesichtszügen und den Handlinien von Personen an seinem Hof gelesen und daraus Prognosen erstellt. Ist das nicht toll? Einen Herrscher mit solchen Ambitionen und Fähigkeiten wünscht man sich doch von Herzen.

    Daher nochmals meine Frage nach dem Warum, die immer noch nicht beantwortet wurde. Warum lässt man sich überhaupt ein Horoskop erstellen? Weil man sich damit die Zukunft vorhersagen lassen möchte? Von einem Horoskop, dass sich am Horizont der Erde orientiert, obwohl sich die Erde nicht in einem exakten Kreis dreht, sondern vielmehr durch die Gegend torkelt, sich der Horizont dadurch immer wieder "verschiebt"?

    Aber wenn ein Horoskop nicht die Zukunft vorhersagen soll, stellt sich doch erst recht die Frage nach dem Warum. Warum will jemand die Sterne befragen? Um sich selbst zu erkennen? Um zu erkennen, wer man ist und wie man auf andere wirkt? Weil in meinen Aszendenten das 3. Haus leer ist und das 5. Haus voll? Weil mir die Sterne helfen? Ist doch lächerlich. Am besten wäre es in diesem Fall, zum Hinduismus überzutreten. Dort glaubt man, dass das Elend im jetzigen Leben verursacht wurde durch Fehlverhalten im letzten. Da braucht´s dann keine Sterne mehr, das momentane Leben reicht da als Hinweis.

    ja klar, das könnte jeder, der sich bei dem Thema nicht auskennt, er muss nichts dazu sagen, aber warum sagts du mir das? Mir ist das Thema ja wichtig, du solltest es denen sagen, denen das Thema nicht wichtig ist.

    Hervorragendes Totschlaginstrument. Zumal das Argument "... der sich bei dem Thema nicht auskennt, er muss nichts dazu sagen ... " nicht zieht. Wenn jemand anderer Meinung ist, bedeutet dies noch lange nicht, dass derjenige sich mit dem Thema nicht auskennt. Und, um mal bei dem Vergleich mit dem Bäcker zu bleiben, welches hier auch mal genannt wurde - ich muss mich nicht mit dem Brötchenbacken auskennen um feststellen zu können, dass ein Brötchen schlabberig ist und mir das Brötchen nicht schmeckt. Nebenbei bemerkt heißt das Thema hier "Astrologie - Erfahrungen - Was ist davon zu halten". Und wenn ich davon nichts halte, kann ich dies auch sagen. Und ich begründe das nochmal, wie ich es vor einiger Zeit schon an anderer Stelle versucht habe:

    Warum wird zum Beispiel einem kleinen Pluto ein gewisser Einfluss auf Menschen zugeschrieben, dagegen dem riesigen Jupiter-Mond Ganymed (der mehr als doppelt so groß ist) aber nicht? Zumal Ganymed gegenüber einem Pluto viel näher zur Erde steht. Gleiches gilt für den Jupiter-Mond Io. Auch er ist im Vergleich zu Pluto riesig, hat aber keinen Einfluss? Warum nicht? Warum aber hat der Mond der Erde einen Einfluss? Anders herum gefragt - warum hat der nahe stehende Erdenmond einen Einfluss auf den Menschen, der weit entfernte Zwerg Pluto auch, die näher stehenden, riesigen Jupiter-Monde Ganymed und Io aber nicht?

    Weiter fällt folgende Tatsache in der Astrologie auf:

    Seit Jahrhunderten wird von solchen Abbildungen ausgegangen, wie beispielsweise nachstehend das Sternzeichen der Fische (was diese Anordnung mit Fischen zu tun hat, hat sich mir bisher auch noch nicht erschlossen):

    Von der Erde aus betrachtet, im Herbst am Nordhimmel zu sehen. Nur - diese Sternenbilder sind immer zweidimensional. Die Planeten stehen aber nie in gerader Linie zu einander, das Dreidimensionale fehlt. In Wirklichkeit liegen riesige Entfernungen zwischen den Sternen solcher Sternenbilder. Betrachtet man sich dies mal dreidimensional, haben die einzelenen Sterne überhaupt nichts miteinander zu tun. Sollen aber einen Einfluss auf Menschen und ihr Tun haben? Die Frage ist eigentlich leicht zu beantworten - die Menschen aus der frühen Entstehungsgeschichte der Astrologie wußten nichts von der Räumlichkeit des Sternenhimmels. Heute sind wir allerdings schlauer.

    Kommen wir zu einem anderen Aspekt.

    Um ein Horoskop zu erstellen, braucht´s den Geburtszeitpunkt und den Geburtsort. Daraus ergibt sich dann das Sternzeichen, welches zum diesem Zeitpunkt am Himmel über dem Horizont zu sehen war. Soweit ich das richtig verstanden habe. Früher wurde in einem anderen Bereich der Horizont genutzt - in der Schifffahrt. Neben Kompass half hier der Sextant. Bezogen auf den Horizont wurde mit ihm die Sonne "geschossen", oder auch der Mond.

    Machen wir jetzt mal eine Sprung in unsere modernen Zeiten und kommen mal zu einem Elon Musk. Dieser (und nicht nur er) hat den Traum von intergalaktischen Reisen, ziemlich konkret werden derzeit Reisen zum Mars geplant. Solch eine Reise dauert ca. 8 bis 9 Monate. Reisen zu weiter entfernten Planeten dementsprechend noch länger. Was ist nun, wenn auf einer dieser langen Flügen durchs All ein Menschlein geboren wird - was macht die Astrologie nun? Welches Bullauge des "Raumschiffs" bildet nun den Horizont?

    Weit hergeholt, ist mir schon klar. Aber dennoch sollte klar sein, was ich meine. Mir nun vorzuwerfen, ich würde mich nicht mit dem Thema Astrologie beschäftigen und hätte kein Ahnung, na ja .....