Na, dann schauen wir uns doch mal die Aussagen des Dr. Graf zum Vitamin D an:
Grundsätzlich vorab aber mal die Frage, warum heute immer mehr Kinder an Neurodermitis leiden, warum erhalten heute über 3.000 KInder jährlich die Diagnose Diabetes Typ I, wobei wir hier seit Jahren eine stetige Zunahme von 3-4% verzeichnen? Warum nehmen chronische Erkrankungen bei Kindern seit Jahren zu, warum sind chronische Erkrankungen mittlerweile zum Normalfall in den Kinderarztpraxen geworden?
Warum haben immer mehr 3-jährige Kinder eine Mittelohrentzündung, warum gibt es immer häufiger die Diagnose ADHS? Weil KInder so gesund sind und alles Nötige durch das Stillen erhalten?
"Wie kommen wir überhaupt auf die Idee zu meinen, dass die Evolution oder von mir aus auch der „Schöpfer des Lebens“ für das Wohlergehen eines Neugeborenen zu wenig für die Vitamin D Versorgung getan habe, sodass es statt der durch das Stillen angebotenen 250 IE das Doppelte dieser Substanz in zusätzlicher Tablettenform benötige?", schreibt Dr. Graf sehr richtig. Nur - wie kommen wir auf die Idee, dass Mutter Natur unseren Kleinsten heute so viel an Nährstoffen bieten kann, dass sie gewappnet sind gegen Autoabgase, Pestizide, Aromastoffe, Feinstaub, Lärm, Elektrosmog? Schon mal beobachtet, in welcher Position zum Strassenverkehr Babys und Kleinkinder in ihrem Kinderwagen sitzen?
So erklärte denn auch der Präsident des Berufsverbands Kinder- und Jugendärzte, Wolfram Hartmann, am 13. Juni 2014 auf dem 44. Kinder- und Jugendärztetag in Berlin zum Thema Umweltmedizin ganz treffend: "Für alle, die über Umweltbelastungen für unsere Kinder nachdenken und aus Erkenntnissen praktische Konsequenzen ziehen wollen, ist Faktenwissen unverzichtbar. Es sollte möglichst umfassend und richtig sein, ...."
Hinzu kommt noch die Schadstoffbelastung der Muttermilch, diese ist zwar seit einigen Jahren rückläufig, dennoch enthält sie immer noch gewisse Anteile an PCB, DDT, HCB oder auch ß-HCH, sowie weitere mehr als 300 Stoffe, die sich nachweisen lassen.
Weiter schreibt dieser Dr. Graf, dass das Baby über die Muttermilch normalerweise die ausreichenden Mengen an Vitamin D in Höhe von 250 I.E bekommt. Interessant dabei ist aber, dass die Muttermilch heute kaum noch die erforderliche Menge Vitamin D bieten kann - 100 ml der dem Baby angebotenen Milch enthalten gerade einmal ca. 0,073 Mikrogramm (knappe 3 I.E.), also viel zu wenig. Erklären lässt sich das einfach dadurch, dass der Vitamin D-Gehalt der Muttermilch abhängig ist von der Sonnenbestrahlung der Mutter und ihrer Ernährung. Und wie wir heute ja wissen, sieht es landauf / landab nicht gerade sonderlich positiv aus, was die Ernährung der Bevölkerung angeht. Wenn die Mutter ihrem Baby also zu wenig Vitamin D mitgibt - wie soll es dann ohne eine Supplimation auf einen vernünftigen Wert kommen?
Dr. Graf führt weiter an, dass Kinder bis zu ihrem 3. Lebensjahr komplett auf jede Impfung verzichten sollten - wobei ich der Meinung bin, dass grundsätzlich auf jegliche Impfung komplett verzichtet werden kann - was macht ein Dr. Graf denn bei der nun bevorstehenden Zwangs-Impfung?
(Wobei das entsprechende Gesetz vom Bundespräsidenten bis heute noch nicht unterschrieben wurde, ich allerdings glaube, dass er das auf jeden Fall leider noch nachholen wird)
Den Aussagen Graf´s zum Thema Fluorid stimme ich aber vollinhaltlich zu.