war nicht böse gemeint Dirk
Hatte ich auch nicht so verstanden, wollte es aber dennoch richtig stellen, bzw. erklären.
war nicht böse gemeint Dirk
Hatte ich auch nicht so verstanden, wollte es aber dennoch richtig stellen, bzw. erklären.
Auch in Dirk seinem Beitrag kamen vermehrt die Juden vor.
Mooooment mal - mein Beitrag war lediglich eine Antwort auf die Frage von underwater90. Und Historie ist nun mal etwas, was vor langer Zeit geschehen ist, alles mehr oder weniger unsere gemeinsame Vergangenheit.
Die Bons in die Briefkästen der Finanzämter zu entsorgen wäre vielleicht auch mal ne Idee
Sehr gute Idee! ![]()
Hier bei mir gibt es eine Bächereikette, die alle Kassenbons als langen Streifen über die Theke rollen lässt. Abends ist dann der Kundenbereich vor der Theke komplett "zugemüllt".
Einer anderer Bäcker weigert sich definitiv, die Kassenbons auszudrucken mit dem Hinweis, er sei Biobäcker und nicht bereit, den deutschen Müllberg weiter anwachsen zu lassen.
Es geht nicht an, dass sich einer über den anderen stellt, auch wenn er meint, er habe genügend Fachwissen intus. Dann soll er es in Bescheidenheit teilen und mit dem Vorbehalt, dass es momentane Erkenntnisse bzw. eigene Meinungen sind, die aber nicht absolut sein müssen.
Da hast Du recht, Laurianna. Wenn Du bei meinen Beiträgen den Eindruck einer Überheblichkeit hast, tut mir das leid, so sind meine Beiträge definitiv nicht gedacht. Manchmal verliert man vielleicht einfach das Maß, will seine Informationen Eimerweise über andere ausschütten - so nach dem Motto " so kompliziert ist es doch eigentlich nicht, muss doch nun wirklich jeder verstehen können".
Dass dem nicht so ist, fällt dann leider erst später auf, wenn die Diskussion etwas "aus dem Ruder läuft". Ich für meine Person bin ziemlich direkt, ein "drumherumreden" ist nicht so meins. Und da ich mich seit Jahren mit allen gesundheitlichen Themen beschäftige, viel lese - und ich meine wirklich extrem viel - habe ich ein ziemliches Fachwissen angehäuft und das muss raus .... ![]()
Zugegeben ist mir da ein Fehler unterlaufen, da ich den Begriff "wahrer Feind" eigentlich in Anführungszeichen setzen wollte.
Dann ist es wichtig sich in Erinnerung zu rufen, dass nicht alle Araber Juden hassen, dass nicht alle Muslime Juden hassen und dass nicht alle Juden Araber und Muslime hassen. Man sollte darauf achten zu vermeiden, dass wir Menschen stereotypisieren. Ist in meinem Beitrag nicht rübergekommen, weil der entsprechende Satz zu kurz war.
Nichtsdestotrotz empfinden Araber und Muslime im Großen und Ganzen Abneigung und Misstrauen den Juden gegenüber und umgekehrt.
Wenn es aber eine explizite, biblische Erklärung für diese Feindseligkeit gibt, so geht diese bis auf Abraham zurück:
Die Juden sind Nachkommen von Abrahams Sohn Isaak. Die Araber sind Nachkommen von Abrahams Sohn Ismael. Bedenken wir, dass Ismael der Sohn einer Sklavin war (1. Mose 16,1-16) und Isaak der versprochene Sohn war, der Abrahams Segen erben sollte (1. Mose 21,1-3), dann ist es offensichtlich, dass eine gewisse Feindseligkeit zwischen beiden Söhnen zu erwarten war. Als Resultat von Ismaels Gespött über Isaak (1. Mose 21,9) überzeugte Sara Abraham, Hagar und Ismael wegzuschicken (1. Mose 21,11-21). Wahrscheinlich verursachte das in Ismaels Herzen noch mehr Verachtung gegenüber Isaak.
Die Religion des Islam, der die meisten Araber anhängen, hat diese Feindseligkeit noch tiefgehender gemacht. Der Koran beinhaltet einige gewissermaßen widersprüchliche Anweisungen für die Muslime, was die Juden angeht. An einer Stelle verlangt er von den Muslimen, mit den Juden wie mit Brüdern umzugehen, und an anderer Stelle verordnet er den Muslimen, die Juden zu verfolgen, die sich weigern, zum Islam überzutreten. Der Koran führt zudem eine Konfliktfrage diesbezüglich an, welcher von beiden Söhnen Abrahams derjenige war, der versprochen war. Nach den hebräischen Schriften war es Isaak. Nach dem Koran war es Ismael. Der Koran lehrt, dass Ismael derjenige war, der von Abraham beinahe geopfert wurde, und nicht Isaak (das widerspricht 1. Mose 22). Diese Debatte darüber, wer der versprochene Sohn war, trägt zur heutigen Feindseligkeit bei.
Allerdings ist die antike Wurzel der Bitterkeit zwischen Isaak und Ismael keine ausreichende Erklärung für die heutige Feindseligkeit zwischen Juden und Arabern. Wie Du schon richtig erwähnt hattest, zeugt die Geschichte des Mittleren Osten eigentlich ganz Im Gegenteil davon, dass Juden und Araber Jahrtausende lang relativ friedlich und in gegenseitiger Gleichgültigkeit gelebt hatten.
Die Hauptursache für die Feindseligkeit hat einen moderneren Ursprung:
Nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Vereinten Nationen den Juden einen Teil Israels gaben, war das Land primär von Arabern (den Palästinensern) besiedelt. Die meisten Araber protestierten heftig gegen Israels Okkupation dieses Landstrichs. Die arabischen Nationen vereinigten sich und griffen Israel an in einem Versuch, die Juden aus diesem Land zu verjagen, aber sie wurden besiegt. Seitdem hat es immer eine große Feindseligkeit zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn gegeben. Israel existiert auf einem kleinen Stückchen Land, das von viel größeren arabischen Nationen wie Jordanien, Syrien, Saudi Arabien, Irak und Ägypten umgeben ist. Vom biblischen Standpunkt her hat Israel aber das Recht als Nation im eigenen Land zu leben, das Gott den Nachkommen von Abrahams Enkel, Jakob, gab.
So, ich hoffe mal, dass ich das jetzt einigermaßen verständlich beschrieben habe, erhebe allerdings nicht das Recht auf vollständige Richtigkeit. Sollten meine Ausführungen Fehler haben, bitte ich um Korrektur.
Ist auch gemein Dirk, dies Statement.
Ragusa geht ja nicht gern, ihr bleibt nichts anderes übrig um sich selbst treu zu bleiben, so verstehe ich das zumindest.
Gemein war meine Aussage nicht, vielleicht eher ironisch. Wenn man - sogar noch in Fettschrift- darauf hinweist, dass nun definitiv Schluß ist, um sich kurze Zeit später mit einem weiteren Beitrag zu melden, ist dies inkonsequent. Zumal sie ja vorher schon öfter damit gedroht hatte, das Forum zu verlassen.
Und ich finde schon, dass ihr etwas anderes übrig geblieben wäre - nämlich einfach weiter im Forum zu bleiben. Ich fand die ganze "Streiterei" einfach nur völlig überzogen. Ist aber halt nur meine Meinung.
einander entgegenkommen, Verständnis füreinander haben, Fehler eingestehen, Rücksicht nehmen, Nächstenliebe, bleiben mehr und mehr auf der Strecke.
Wir wären nicht da wo wir sind, mit ein bisschen "an einem Strang ziehen" für uns und unsere Welt würds besser laufen.
Völlig korrekt!
Ich habe mich vor einigen Tagen mit einem Deutsch-Türken unterhalten, der plötzlich in den aggressivsten Tönen über die Israelis herzog.
Ok, man weiß ja, dass nicht die Christen die wahren Feinde der Juden sind, sondern eher die Araber. Eigentlich schon immer.
Ich habe ihn dann einfach mal gefragt, ob solch eine Haltung wirklich zu einem besseren Völkerverständnis beitragen würde. Oder ob es nicht sinnvoller wäre, sich einfach mal zusammen an einen Tisch zu setzen und zu quatschen. Vielleicht könnte man dann ja erkennen, dass der Andere gar nicht so anders ist, wie man vielleicht meint. Frei nach dem Motto "Fremde sind Freunde, die man noch nicht kennt".
Fand er aber nicht so prickelnd.
Habe mich dann mit den Worten von ihm verabschiedet, dass solch eine Einstellung leider dazu beitragen würde, dass die Rüstungsausgaben von Jahr zu Jahr steigen würden und es deswegen immer mehr Not, Elend und unsägliche Trauer auf der Welt gibt - immer mehr Kinder ohne Väter, immer mehr Frauen ohne Ehemänner, immer mehr Eltern mit verkrüppelten Kindern ...
Seine Antwort habe ich dann allerdings nicht mehr gehört.
und das LED- Licht was in den Augen weh tut, scheint mir auch nicht gerade gesundheitsfördernd.
,,, wird aber von der EU gefördert.
Nachdem in Stuttgart ein Lichtexperte in Zusammenarbeit mit einer Lehrerin den Beweis erbringen konnte, dass LED-Licht in den Klassenzimmern negative Auswirkungen auf die Schüler hatte und daraus folgernd beide mit über 24.000 Unterschriften einer Petition gegen LED-Lampen in Brüssel bei der EU vorstellig wurden, erklärte die Sprecherin der Energie-Kommission, Anna-Kaisa Itkonen, dass es das oberste Ziel sei, den europäischen Verbrauchern immer das beste, sicherste und effizienteste Produkt auf dem Markt zu garantieren. Und weil es das Ziel gäbe Energie einzusparen, wolle man den Verbrauchern Wahl-Möglichkeiten geben, dazu beizutragen.
Witzig - wenn es zukünftig nur noch LED-Licht gibt, ist die freie Wahl wohl ziemlich eingeschränkt, oder irre ich mich da?
Als die beiden Petenten darauf hinwiesen, dass LED-Licht einen hohen Anteil an schädlichem blauen Licht enthalten würden und ob es nicht sinnvoll wäre, die Verbraucher mit entsprechenden Hinweisen auf der Verpackung darauf hinzuweisen, wies die Sprecherin Itkonen darauf hin, dass Studien der EU keinerlei Risiken feststellen konnten. Und dass in der Studie auch stehen würde, dass es sich um eine Technik in der Entwicklung handeln würde, die die Gesundheitsabteilung und die Interessenvertreter, mit denen man in der EU zusammenarbeite, genau im Auge behalten werde.
Ist doch prima - man schmeißt irgendeinen Müll auf den Markt und wartet dann einfach ab, ob sich dieser Müll als gesundheitsschädlich herausstellt. Irgendetwas verbieten kann man später ja immer noch.
In Zusammenhang mit der Petition meinte die Pressesprecherin Ilkonen dann, dass sie als gesetzgebende Behörde keine Kommentare von Interessengruppen annehmen würde, die der EU ihre Agenda aufzwingen wollen.
Na also, da haben wir es nun offiziell - die Gesundheit der Bürger ist den Verantwortlichen völlig egal. Und dadurch haben wir auch indirekt den Beleg für die Politikverdrossenheit der Bürger ...
Nee, nicht so ganz. Die guten alten Glühbirnen wurden verboten, weil sie mehr Wärme als Licht abstrahlten. Und so etwas geht in Zeiten der Energieeinsparung ja mal gar nicht. Ein ganz findiger Zeitgenosse kam dann auf die pfiffige Idee, die alten Glühbirnen nicht als "Leuchtmittel" zu verkaufen sondern als "Heatballs". Da war der Name dann "Programm". ![]()
Fanden die Gesetzgeber aber mal gar nicht lustig und schon war`s wieder vorbei mit den "Hitzebällen"
"Boah ey", da weiß ich jetzt mal gar nicht, wo ich anfangen soll. Weil Eiweiß mit Krebs zu verknüpfen einfach nur dämlich ist.
Eiweiß, Proteine sind essentiell, so viel ist mal klar. Ohne Eiweiß können wir nicht leben. Das ist Fakt.
Bedeutet also, dass jede Körperzelle Eiweiß braucht um zu leben. Natürlich auch die Krebszelle. Zelle ist einfach Zelle, in diesem Zusammenhang egal, ob gesunde oder kranke Zelle.
Krebszellen brauchen nun halt Eiweiß, um sich zu teilen und zu "wandern". Brauchen viel Eiweiß, mehr als eine gesunde Zelle, da Krebszellen ja agressiver sind als gesunde Zellen. Aber - auch unser Immunsystem besteht aus Eiweiß, braucht Eiweiß um gut zu funktionieren. Reduzieren wir nun also eine proteinreiche Ernährung, um den Krebs zu bekämpfen, fahren die Eiweiß-Zufuhr also runter, "leidet" nicht nur die Krebszelle, sondern ganz besonders auch unser Immunsystem. Was wir aber, gerade bei Krebs, so dringend benötigen.
Un´ nu?
Stecken wir in einer Zwickmühle.
Eiweiß ist und bleibt für alle Zeiten essentiell, Ohne Eiweiß kann keine Zelle leben, ohne Eiweiß machen wir keinen Piep mehr, da hilft dann nur noch der schwarze Heimwärtscontainer.
Also was tun?
Ganz einfach - sich konzentrieren auf das Nicht-essentielle. Und das ist nun mal der Zucker, sind nun mal die künstlichen Kohlenhydrate. Die wir dem Körper nicht zuführen müssen, da er sich im Zweifelsfall die benötigten Kohlenhydrate einfach selbst herstellt. Aus Eiweiß.
Ohne Kohlenhydrate können gesunde Zellen wunderbar leben, arbeitet auch unser Immunsystem ganz wunderbar, Krebszellen aber nicht. Obwohl sie Proteine bekommen verabschieden sie sich. Auf nimmerwiedersehen.
(Wobei es noch einen enormen Unterschied gibt zwischen Kohlenhydraten aus einem Brötchen oder Kohlenhydraten aus einer Banane, einer Linse oder einem Blumenkohl)
Das alles weiß man aber eigentlich schon seit einem Experiement im Jahr 1913. Wir sind heute über 100 Jahre weiter und basteln immer noch am "Krebskampf".
Daher meine Aussage oben, dass Eiweiß mit Krebs zu verknüpfen einfach nur dämlich ist. Weil banal.
(Wobei ich mit dämlich nicht Dich meine, sondern den Text, den Du zitiert hast)
Die Widersprüche in der Literatur sind wirklich enorm - an manchen Stellen lieben Krebszellen Fette, an andrer Stelle wieder nicht usw... können die sich nicht mal einigen
Nun ja, es kommt darauf an, was man meint, bzw. wovon man spricht.
Krebszellen lieben die Zuckervergärung für ihren Stoffwechsel, für ihr Wachstum, nutzen aber Fette als Transportvehikel um durch den Körper zu "reisen". Sie nutzen Fette, um neue Wege (lymphatische Gefäße) wachsen zu lassen.
Ich würde es jedenfalls sehr bedauern, wenn du gehst.
Tut sie doch nicht.
Vor ca. 17 Stunden hatte sie sich verabschiedet, vor gut 9 Stunden aber wieder einen Beitrag geschrieben![]()
Und was ist der Unterschied zwischen Essig und Essigessenz?
Ganz einfach:
Essig enthält 5% Essigsäure und 95% Wasser, Haushaltsessig entsteht durch natürliche Gärung.
Essigessenz enthält 25% Essigsäure und 75% Wasser und wird synthetisch hergestellt um den höheren Säuregrad zu erreichen. Essigessenz ist von beiden der aggressivere Reiniger und sollte immer mit Wasser verdünnt werden.
Völlig korrekt, Bernd. Die Mitochondrien sind das A und O, deshalb ist eine richtige Versorgung der Mitochondrien mit Nährstoffen so extrem wichtig, um unsere kleinen Kraftwerke zu stärken.
Ich sehe das daher so:
Zu den Nährstoffen, die die Mitochondrien stärken, zählt das Vitamin D3, Folsäure, die Vitamine B6 und B12, Zink, Q10, sowie die Spurenelemente.
Der Vitamin D-Spiegel sollte zwischen 60 - 100 ng/ml liegen, ein rohes Vollwert-Multivitamin mit einem hohen Gehalt an oben genannten Stoffen dabei täglich.
Um den Energielevel der Mitochondrien wieder herzustellen, wieder hochzufahren, empfehlen Experten täglich 100 bis 300 mg R-Alpha-Liponsäure, sowie täglich gute 1000 mg Acetyl-L-Carnitin.
Weiter sind noch Magnesium und Omega 3- / Omega 6-Fettsäuren wichtig, am besten im Verhältnis 1:1.
Enorm wichtig, bei einer Krebserkrankung sicherlich nicht immer leicht zu bewerkstelligen, ist Sport. Er verbessert die Gesundheit der Mitochondrien, weil er sie antreibt härter zu arbeiten. Ein Nebeneffekt ist dabei, dass die reaktive Sauerstoffspezies erzeugt wird, die als Signalmolekül fungiert. Eine Funktion, die diese signalisieren, ist die Produktion von mehr Mitochondrien. Also mehr Sport, mehr Mitochondrien, mehr Energieleistung, mehr Stärke. Auch im Kampf gegen den Krebs.
Probiotika: Mundflora-fördernde Präparate mit nützlichen Bakterien bieten Apotheken oder der Internetversandhandel. Probiotika gibt es als Tabletten oder Lutschtabletten. Wenn zum Beispiel Antibiotika eingenommen wurden, ist die Mundflora gestört, weil die Medikamente nicht nur krankmachende, sondern auch gesunde Bakterien beseitigen. Probiotika können anschließend wieder die Mundflora stärken.
Die Mundflora regenerieren kann man auch, wenn statt Zucker der Zuckeraustauschstoff Xylitol konsumiert wird. Der Stoff besitzt karieshemmende Wirkung, weil er die Plaquebildung reduziert und das Wachstum von Kariesbakterien wie Streptococcus mutans bremst. Den Bakterien fehlt das Futter und sie werden „ausgehungert“. Dass Xylitol gegen Karies wirkt, ist schon länger unter Zahnärzten bekannt.
Wasserstoffperoxid: Mundflora-aufbauend sind Mundspülungen mit dem Bleichmittel, die im Handel erhältlich sind. Wasserstoffperoxid wirkt stark antibakteriell, tötet Keime ab, dadurch kann wieder eine gesunde Mundflora hergestellt werden.
Hilfreich können auch folgende Maßnahmen sein:
* Ausspülen des Mundes mit Weizengrassaft
* Grünen und schwarzen Tee trinken, in Asien eine alte Tradition
* 1 TL Heilerde in einem Glas Kamillentee auflösen und damit gurgeln
* Salbeiblätter kauen (nicht schlucken) wirkt entzündungshemmend
Bier-, Wein-, Kaffee- und MIlchgenuß runterfahren.
Kaffee beispielsweise besitzt einen hohen Säuregehalt, der sich wiederum negativ auf die Mundflora auswirkt. Und Milch ist ein ideales Nahrungsmittel für Fäulnisbakterien.
Die Geschichten des angeblich gesunden sauren ph-Wertes der Haut ist absoluter Blödsinn und nichts anderes als reine Geldschneiderei. Den so genannten Säureschutzmantel der Haut mit einem ph-Wert von 5 gibt es nicht! Dennoch werden Waschlotionen oder auch Duschgele, die einen ph-Wert von 5 haben beworben mit der Aussage "ph-Hautneutrale Hygiene".
Mal ganz abgesehen davon, dass ein ph-Wert von 5 niemals neutral sein kann, denn neutral wäre ja ein Wert von 7, fühlen sich auf einer sauren Haut alle möglichen Viren und Bakterien so richtig wohl, besonders gerade die pathologischen Keime, die alle möglichen Krankheiten "verursachen" können.
Unsere Haut ist eigentlich nur sauer, weil der übersäuerte Körper unserer westlich-zivilisierten Mitmenschen nur noch über die Haut entsäuern kann. Derjenige, der viel frisches Gemüse und Obst futtert und dazu frisches Wasser trinkt, hat selten eine saure Haut. Und falls es doch mal dazu kommen sollte, helfen basische Pflegelotionen, auch Baden in basischem Badewasser ist dann hilfreich.
Stimmt natürlich, er ist Schweizer, dankeschön für die Korrektur.
Ändert aber nichts an meiner "bösen" Aussage ![]()
Ich finde ja diesen Moderator Alexander Glogg einfach zum Schießen. Typisch Österreicher könnte man meinen. ![]()
(Okay, das war jetzt böse, ich geb´s zu)
Grundsätzlich hat derjenige eine gesunde Mundflora, bei dem auch die Darmflora gesund ist, denn beides hängt zusammen. Ist die Mundflora gestört kann man fast sicher sein, das auch die Darmflora leidet.
Werden mit Colgate und Co. die Zähne geputzt, tut dies noch ein übriges, denn solche Zahnpastaarten sind antibakteriell, enthalten Mikroplastik und das neurotoxische Fluorid.
Besser ist es, sich die Zähne mit Solezahncreme, Teebaumölzahncreme, Calendulazahncreme zu putzen. Kostengünstiger wären Natron, Heilerde, Xylit oder Kokosöl. Mischt man noch einen Hauch Kurkuma (wörtlich gemeint, denn ein Zuviel färbt die Zähne gelb) darunter, sorgt man so noch für einen entzündungshemmenden Effekt.
Zum Aufbau der Mundflora sollte man ein Päckchen oder eine Kapsel Probiotika in einem Glas Wasser auflösen und damit mehrmals gurgeln. Das Wasser dann nicht ausspucken, so hat der Darm dann auch nocht etwas davon.
Ganz gut geeignet zur Spülung des Mundraumes ist beispielsweise auch das Zahnöl von Ringanaˍ.
und meint, wenn 0,3 mg pro Kilo Körpergewicht (wie zum Geier wird das überhaupt getestet? ) keine Schädlichkeit aufweist
Vereinfacht ausgedrückt so:
Wenn Forscher feststellen möchten, was ein Fremdstoff im Körper anstellt, versuchen sie die "Maschine kaputtzumachen". Nennt sich dann toxikologische / klinische Tests. Um daraus dann abzuleiten, ab welchen Konzentrationen und Expositionsdauern 50% der Organismen sterben. Man spricht dabei dann von LD50, der letalen Dosis. Um letztlich daraus wiederum abzuleiten, wann welche Schäden überhaupt auftreten und wie schwer und reversibel diese dann sind. Anschließend gibt es bei diesen Werten dann noch Risikoabschläge, um auf der "ganz sicheren Seite" zu sein und schon hat man einen Grenzwert. Die von Zeit zu Zeit immer mal wieder geändert werden, allerdings oftmals zum Vorteil der Industrie.
Siehe beispielsweise Strahlungswerte bei Fisch aus Fukushima. Die immer wieder Stückchen für Stückchen nach oben angehoben wurden, da man ansonsten riesige Probleme bekommen hätte.
Andersherum geht es aber auch, wie wir ja bei den immer wieder weiter abgesengten Grenzwerten für Cholesterin und Blutdruck sehen können:
Galt früher ein Gesamt-Cholesterinwert von 260 mg/dl als noch gesund, gilt heute ein Wert zwischen 190 bis 200 als gesund. Und damit hatten plötzlich über Nacht gut 70 % der Bevölkerung zwischen 40 und 60 Jahren einen zu hohen Cholesterinwert. Und mussten medikamentös behandelt werden.
Allein in den USA wurden bei der Absenkung der Cholesteringrenzwerte von 240 mg auf 200 mg auf einen Schlag über 42 Millionen Amerikaner behandlungsbedürftig. Und rund 4 Millionen Deutsche schlucken regelmäßig die entsprechenden Statine.
Dabei wusste man schon durch eine Tierstudie an der Uni in Jena 1910, dass Cholesterin vor Blutvergiftungen bei einer Lungenentzündung schützen kann. In dem Jahr vertrieb denn auch BAYER das cholesterinhaltige Medikament Lipochol gegen Infektionen.
Ähnliches gäbe es auch zu Blutzucker, Blutdruck und Gewicht zu berichten.
Nelli, kleine Anmerkung - in meinem Beitrag hatte ich geschrieben, dass bei einer Analyse diese Stoffe gefunden wurden, ich hatte nicht geschrieben, dass sie den Impfstoffen beigefügt werden.
Ich denke mal, dass es irgendwelche Verunreinigungen sind, die bei der Herstellung anfallen. Leider habe ich dazu noch keine weiteren Informationen finden können. Die Impfstoffherstellung ist ab einem gewissen Punkt ziemlich undurchsichtig, da angeblich Betriebsgeheimnis.
Und Deine Anführungen zu Strontium sind schon richtig, gleichzeitig möchte ich ich aber darauf hinweisen, dass unser Körper Strontium benötigt, um Calcium in die Knochen einzubauen. Und dass unser Körper seit Hunderttausenden von Jahren gelernt hat, mit einem gewissen Maß an Radioaktivität umzugehen.
Als Beispiel sei die Banane genannt, Bananen sind das radioaktivste Obst überhaupt, da sie sehr viel Kalium enthalten. (Fällt mir doch spontan die Noni-Frucht auf Tahiti ein - hm, ob die radioaktiver verstrahlt ist?)
Ein Tausendstel des Kalium in der Umwelt ist radioaktiv, eine Banane strahlt mit ca. 15 Bequerel, eine Wagenladung davon löst sogar Detektoren aus. Isst man eine Banane, bekommt man ungefähr eine Strahlendosis von 0,1 Mikrosievert.
Anders augedrückt - eine Ganzkörper-Tomographie entspricht in etwa der Strahlendosis von 80.000 Bananen. Trotzdem kann man natürlich Bananen futtern, ich hatte heute schon zwei davon. Nur an Uranerz würde ich nicht unbedingt lecken.
Trotzdem hast Du natürlich vollkommen Recht. Uns wird immer wieder erzählt, dass Impfstoffe absolut rein seien, gefiltert, durch die Mangel gedreht und nochmals gefiltert. Dass dem nicht so ist, hat sich ja mittlerweile in interessierten Kreisen herumgesprochen. Die Allgemeinheit weiß davon natürlich so gut wie nichts, den Mainstream-Medien sei Dank.
Und wenn ich mir dann vorstelle, dass dieser Dreck in einen gut druchbluteten Muskel eines Babys gespritzt wird und das nicht nur einmal ....