Ich will mir nicht anmaßen politisch zu werden, geschweige denn das Klimaproblem unter den Tisch zu deckeln.
Aber gibt es den Klimawandel wirklich?
Oder ist das alles nur ein Ablenkungsmanöver von anderen wichtigen Dingen, die uns in die Irre führen sollen?
Greta wird dargestellt wie der neue Messias dieser Welt.
Na ja, Messias würde ich jetzt nicht gerade sagen, aber sie hat etwas angestoßen, die Jugend von heute hat für sich etwas entdeckt, wofür sie kämpfen will. Dass sich da mittlerweile auch andere Dinge abtun, lasse ich jetzt mal außen vor. Und besser die Jugend steht auf der Straße um friedlich für eine saubere Umwelt zu demonstrieren, als dass sie verkifft und besoffen herumrandaliert.
Wer sich meine Beiträge zu diesem Thema aber genauer ansieht, kann schnell erkennen, dass ich allgemein schreibe, ohne direkten Bezug auf die so genannte Klimakatastrophe, den Klimaschutz. Zumal man das Klima nicht schützen kann, wie soll das gehen? Daher ist der Begriff m. E. falsch gewählt.
Auch sehe ich die Klimaerwärmung mit anderen Augen, wenn ich mir mal so die letzten 600.000 Jahre ansehe. In dieser Zeit hat es immer Klimaveränderungen gegeben, auch der CO2-Gehalt war mal höher, mal niedriger in der Atmosphäre vorhanden. Zumal das CO2 eigentlich gar keinen Treibhauseffekt verursachen kann. Allein schon wegen seiner Molekülzusammensetzung / Molekülgröße ist dies gar nicht möglich. Das wissen die Beteiligten "da oben" aber ganz genau.
Aber unsere Verantwortlichen in Berlin, Brüssel oder wo auch immer, plappern das vor, was Klimaforscher dann nachplappern und durch Studien belegen (müssen). Und sie machen´s gerne, immerhin bringt ihnen das Geld in die Kassen. Nur sind Klimaforscher eben keine Klimatologen, die die Sache wissenschaftlich ganz anders angehen und immer wieder darauf hinweisen, dass das mit der menschengemachten Klimakatastrophe so nicht ganz stimmt.
Und schon fragt man sich, warum gerade auch die Poltik diese Klimahysterie so fördert, was hat die Politik davon?
Die Antwort ist ganz einfach und liegt auf der Hand - Steuereinnahmen! In diesem Fall eben durch die neue CO2-Steuer.
Wer will sich angesichts der aktuellen Klimadiskussionen denn nicht einverstanden zeigen, dass etwas zum Schutz des Klimas getan werden muss. Und ganz offensichtlich hat es ganz wunderbar geklappt den Menschen glauben zu machen, dass die Welt untergehen wird, wenn die Regierung keine CO2-Steuer einführt. Also nickt der Bürger verständnisvoll, wenn er mal wieder zur Kasse gebeten werden soll. Aber solche Steuern machen nichts anderes, als auf unser schlechtes Gewissen abzuzielen, um Menschen dadurch zu aktivieren, widerstandslos mehr Steuern zu zahlen.
So etwas gab es auch früher schon, nur wurden solche Steuern aus Gründen des Patriotismus eingeführt. Siehe beispielsweise die heute immer noch geltende Sektsteuer, die damals zweckgebunden eingeführt wurde zur Erneuerung der kaiserlichen Flotte.
Früher war es der Patriotismus, mit dessen Hilfe man neue Steuern leichter durchsetzen konnte, heute ist es halt das schlechte Gewissen.
Nun könnte man zwar argumentieren, dass CO2- und auch eine Fleischsteuer ja zweckgebundene Steuern sind, das allerdings waren die Sektsteuer, die KFZ-Steuer, die Ausgleichsabgabe und viele andere auch. Wie wir heute aber wissen, waren sie das dann irgendwann plötzlich doch nicht mehr.
Was hier passiert ist nichts anderes, als das Abwälzen staatlicher Aufgaben auf die Allgemeinheit. So umgeht man wunderbar leidige Diskussionen über höhere Steuerausgaben für beispielsweise für das Militär, da hierfür das sowieso vorhandene Steueraufkommen nicht angegriffen wird. Auch die viel beschworene "schwarze Null" bleibt unangetastet.
Gleiches gilt natürlich auch bei einer Fleischsteuer. Es wäre ein leichtes für den Staat, durch Gesetze für eine tiergrechte Tierhaltung in der Massentierproduktion zu sorgen, es wäre seine Aufgabe. So aber wird das Problem auf den Verbraucher abgewälzt. Indem man nun aber das Fleisch durch Steuern teurer macht, bestraft man letztlich den Verbraucher. Gleichzeitig schließen die selben Politiker dann aber Verträge mit den USA ab, um dort sicher nicht tiergerecht hergestelltes Fleisch mit enormem CO2-Abdruck quer über den Planeten nach Deutschland zu holen. Erklärt werden dem Bürger dann aber die vielen angeblichen Vorteile von TTIP, CETA und anderem Blödsinn.
Deutlicher ausgedrückt - um von Dingen, wie beispielsweise der Verdoppelung der Rüstungsausgaben abzulenken, und um die Finanzierung von Panzern, Waffen und Raketen nicht zu gefährden, verschiebt die Politik staatliche Aufgaben auf die Allgemeinheit. Und zwar dermaßen geschickt, dass die Menschen tatsächlich glauben, sie hätten es so gewollt.
Siehe CO2-Steuer.
Von daher - Deine Idee von einem Ablenkungsmanöver ist so abwegig nicht. Ganz im Gegenteil.