Habe so bei meiner kleinen Tochter, die durch Impfungen (konnte das anhand des Impfbuches und des zeitlichen Auftretens beweisen) regelmäßig schwere Migräneanfälle bekommen hat, mit C180 Aluminiumhydroxid Gaben, die ich speziell anfertigen ließe, heilen.
Kann mir das bitte mal jemand erklären? Verstehe so einiges daran nicht.
Woher ist bekannt, dass ausgerechnet das Al-hydroxyd für die Migräneanfälle verantworlich ist? Es gibt in Impfstoffen jede Menge an Zusätzen, die Nebenwirkungen auslösen können.
Dann die Potenz C180. Wenn ich das richtig verstehe, bedeutet das doch, dass die ursprüngliche Substanz 180 Mal um den Faktor 100 verdünnt wurde. Es liegt also eine unvorstellbar hohe Verdünnung vor, von der ursprünglichen Substanz ist praktisch nichts mehr vorhanden. Wie kann nun dieses praktisch "nichts mehr vorhanden" einen Aluminiumhydroxyd-Gehalt einer Impfdosis neutralisieren, ihr entgegenwirken? Allein mit einer 6-fach-Impfung nimmt der Impfling schon 0,8 mg Aluminium auf.
Mir ist der Gedankengang des Samuel Hahnemann, dass je höher die Potenzierung, also die Verdünnung, umso tiefer und langanhaltender die Heilungsreaktion des Kranken, zwar bekannt, verstehen tue ich das dennoch nicht.
Den Gedanken weiter gesponnen, würde dies bedeuten, auch eine, beispielsweise, Quecksilbervergiftung nach dieser Art zu "heilen". Oder eine Glyphosat-Vergiftung.
Und das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Ebenso wenig, wie die Aussage, dass Wasser Informationen speichert. Wasser hat nach meinem Dafürhalten keine "Adressen", an denen diese Informationen abgelegt werden könnten. Die einzige Möglichkeit wären eventuell die Wasserstoffbrücken im H2O-Molekül, die sind aber einfach viel zu kurzlebig, als dass dort Informationen abgelegt werden könnten.
Ich versteh es nicht .... ![]()