Beiträge von von Perlbach

    Hexenkessel und aus alt mach neu ;(

    Bei Deinem Smilie muss ich doch ein wenig schmunzeln - ich glaube, so mancher hat absolut keine Vorstellungen davon, was im Bereich der Pharma so tagtäglich abläuft. Und dass sich das bis in die Politik zieht.

    Fällt mir gerade der Liebling unserer Kanzlerin ein - Emmanuel Macron, Frankreichs Präsident: 2012 fädelte er für Nestle den Kauf von Pfizer Nutrition ein. Durch den Deal mit Pfizer, der für 11,9 Milliarden Dollar zustande kam, wurde der damals noch junge Macron fast über Nacht Millionär.

    Daraufhin entwickelte sich ein derart gutes Vertrauensverhältnis zwischen Macron und dem Nestle-Chef Brabeck, dass dieser Macron vorschlug, die französische Leitung von Nestle Frankreich zu übernehmen, was dieser aber ablehnte, wohl schon in Stimmung für´s Elysée.

    Und zu Merkels Beziehungen zur Pharma möchte ich gar nicht erst reden:

    Deutschland war 2015 im Rahmen der G7-Präsidentschaft auch Gastgeber für eine internationale Geberkonferenz, nämlich für die Impfallianz GAVI. Schirmherrin der Impfallianz war Dr. Angela Merkel, sie konnte unter den 200 Gästen dann auch Bill Gates begrüßen.

    "Wir wollen so viele Kinder durch Impfung vor Krankheiten wie Lungenentzündung, Masern, schwerem Durchfall oder Röteln schützen... ", sagte sie auf der GAVI-Geberkonferenz am 27. Januar 2015.

    (Und wir wundern uns über den Wahn-Spahn?)

    Die GAVI (Globale Alliance f.or Vaccines and Immunization) wird zu 75% von der Bill und Melinda Gates-Stiftung finanziert. Zur Allianz gehören auch Firmen wie Johnson & Johnson, GlaxoSmithKline, Merck und Co., Novartis, Sanofi Pasteur, Pfizer.

    Der Pharmakonzern Novartis ist mit $14 Milliarden Dollar am Schweizer Rivalen Roche beteiligt und hat eine enge Zusammenarbeit mit der Gates-Stiftung.

    (Nebenbei - im Jahr 2010 kaufte die Gates-Stiftung für 23,1 Millionen Dollar ganze 500.000 Monsanto-Aktien)

    Die Gates-Stiftung sponsert beispielsweise auch die WHO - mit über 330 Millionen Dollar, die GAVI (indirekt also auch wieder Gates) über 85 Millionen, Hoffman-La Roche 84 Millionen, Novartis ist mit etwas mehr als10 Millionen dabei, Merck mit ca. 2 Millionen.

    Usw., etc., pp ....

    Wer weiß wie das Mittel heißt, mit vielleicht dem ähnlichen Wirkstoff ,was Frauen in der heutigen Schwangerschaft bekommen, gegen ihre Übelkeit?<X

    Meinst Du Lenalidomid? Von der Struktur her ist es verwandt mit dem Thalidomid, dem Wirkstoff von Contergan.

    Allerdings hat Lenalidomid eine teratogene Wirkung, wodurch es zu lebensbedrohlichen Geburtsschäden kommen kann. Dieses Medikament wird sicherlich nicht gegen Schwangerschaftsübelkeit verschrieben. Es wird verwendet zur Therapie beim Multiplen Myelom, einer Krebserkrankung.

    Man die müßten allesmt hre Behandlungen beim FA und die Medis selber bezahlen ...wie ihre Zigaretten auch ! Dann würde wenigstens nicht die Sozialgemeinschaft der KK belastet!:cursing:

    Der Gedankengang ist nicht schlecht, hatte ich auch mal vorgeschlagen. Nur - wo willste damit anfangen? Ab 2 Zigaretten pro Tag? Oder erst bei 5? Oder Raucher pauschal dazu verdonnern?

    Und was ist mit Alkoholkonsum? Alkohol ist ebenfalls eine Droge, die bei größeren Mengen gesundheitsschädigend ist und die Sozialgemeinschaft belastet.

    :?:Man muss sich fragen, ob die Patienten, die dies jetzt verschrieben bekommen, "Testpersonen" aus der 2 Reihe sind!!:?:

    Nee, sind sie nicht. Sie gehören zur so genannten Nachmarktstudie. Viele denken ja, dass ein Medikament, wenn es auf den Markt kommt, hinreichend getestet wurde, was allerdings nur bedingt stimmt:

    Nach den Tierversuchen mit dem neuen Wirkstoff gibt es anschließend die Studien-Phasen I bis III, wobei in Phase I der neue Wirkstoff, das neue Medikament nur an wenigen Gesunden getestet wird. In Phase II und III dann zunächst an wenigen Kranken, anschließend an vielen Kranken. Waren diese Tests "erfolgreich" wird die Zulassung für das neue Medikament beantragt.

    Nach Zulassung kommt es dann auf den Markt, in die Apotheken und Kliniken, ab diesem Zeitpunkt läuft dann die Nachmarktstudie. Diese läuft normalerweise über 5 Jahre. Während dieser Zeit, in der das neue Medikament tausend-, millionenfach verkauft und von den Patienten eingenommen wurde, werden alle in dieser Zeit aufgetretenen Nebenwirkungen und Komplikationen an die Zulassungsbehörden und auch an die Hersteller geschickt. Im schlimmsten Fall kommt es dann zu einer Rücknahme der Zulassung, das Medikament verschwindet vom Markt. Siehe beispielsweise HEXAVAC, der 6-fach Impfstoff von Sanofi Pasteur MSD.

    Dass hierbei natürlich richtig Schindluder getrieben werden kann, versteht sich von selbst. Bekanntester Vorfall ist ja Contergan der Firma Grünenthal.

    Die übrigens immer wieder wegen solcher oder ähnlicher Vergehen vor dem Kadi steht.

    Der Staat wird schon dafür sorgen, dass die Kippen eines Tages verboten werden denke ich.

    Nee, das wird er sicherlich nicht. Allein schon wegen der Tabaksteuer. Und wie oben schon angeführt, müsste er dann ja auch den Alkohol verbieten. Und noch einges mehr.

    Weiter darf man auch nicht vergessen, dass der Staat bis vor gar nicht langer Zeit den Tabakanbau in Deutschland so richtig schön subventioniert hat.

    Zudem - dieses "Schreien" nach dem Staat ... der soll es, wird es schon richten ... wie wär´s denn mal mit ein wenig Eigeninitiative? Man ist doch kein kleines Kind mehr, dass alles haben muss nach dem Motto ich will, ich will, ich will.

    Wenn ich weiß, dass Rauchen schädlich ist, fange ich gar nicht erst damit an. Oder höre damit auf.

    Wenn ich weiß, dass FastFood ungesund ist, stopfe ich mir solch einen Müll nicht in meine Futterluke.

    Wenn ich weiß, dass Handystrahlung schädlich ist, schmeiße ich das Ding in die nächste Tonne oder nutze es nicht mehr. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, bis die Industrie sich Alternativen ausgedacht hat.

    Wenn ich weiß, dass ich Übergewicht habe, ändere ich meine Ernährungsweise, kaufe mir Joggingschuhe und renne los. Oder gehe schwimmen. Oder radeln. Oder so.

    Es gibt genügend Menschen die tagtäglich beweisen, dass das funktioniert.

    Also damit ich das auch verstehe, die Maserimpfpflicht betrifft nur Kinder richtig? Oder müssen erwachsene jetzt auch NOCHMAL geimpft werden?

    Die Impfpflicht gilt auch für bestimmte Erwachsenengruppen, wie beispielsweise Lehrer und Kita-Mitarbeiter.


    Noch eine Frage: Damals wurden wir, bzw. die Leute aus meiner Generation ebenfalls geimpft. Sind die Impflösungen derart verändert worden, sodass sie noch toxischer für den Organismus sind?

    Deine Frage impliziert, dass Impfungen früher "sicherer, besser" waren, was allerdings nicht stimmt. Auch früher, seit den Anfängen der Pockenimpfungen, gab es schon Impfschäden bis hin zu Todesfällen. Die Impfgeschichte ist voll davon. Bis heute. In den Mainstram-Medien liest man davon nichts.

    Und sicherlich sind die Impfstoffe heute anders als früher - damals gab es zum Beispiel noch keine rekombinanten Impfstoffe. Also Impfstoffe, die mit Hilfe der Gentechnik hergestellt werden. Früher gab es auch die neuartigen Wirkstoffverstärker auf Aluminiumbasis noch nicht.

    (Ok, zugegeben, die Herstellung der Pockenlymphe für den Pockenimpfstoff war damals auch eine ziemlich Sauerei, immerhin enthielt diese noch Hautpartikel, Blut und Eiter der Kuh-Pockenbläschen, die ja mit einem Löffel ausgekratzt wurden.)

    Früher wurde nur gegen einige wenige Krankheiten geimpft - 1972 gab es für das KInd im 1. Lebensjahr gerade einmal die Tuberkulose-Impfung, 2006 waren es bereits 4 Impfungen.

    1972 wurden Kinder insgesamt lediglich gegen 5 Krankheiten geimpft, heute werden 40 Impfungen durch die STIKO empfohlen.

    Letztlich geht es auch nicht darum, ob Impfungen früher "besser" waren, sondern daraum, dass eine Pflicht zur Impfung eingeführt werden soll. Die Freiheit auf Selbstbestimmung wird immer weiter ausgehebelt.

    Hatten wir in Deutschland ja alles schon mehrmals. Da wurden die Kinder mit Polizeigewalt zum Impfen gebracht. Hat man dann aber alles schnell wieder abgeschafft.

    Wenn doch das Gesetz nur die Masernimpfung vorschreibt, muß dann nicht der Staat auch für einen Monoimpfstoff sorgen? Die weiteren Impfstoffe sind doch nicht per Gesetz vorgeschrieben. Somit müßte doch ein Rechtsanspruch auf den Monoimpfstoff bestehen.

    Nee, muss der Staat nicht. Wahn-Spahn war das von vornherein klar, dass es keinen Monovalenten Impfstoff gegen Masern gibt:

    „Der Entwurf eines Masernschutzgesetzes sieht in § 20 Absatz 8 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes – IfSG eine Regelung vor, die gerade den Umstand berücksichtigt, dass für die Durchführung von Masernimpfungen gegenwärtig ausschließlich Kombinationsimpfstoffe gegen Masern-Mumps-Röteln beziehungsweise gegen Masern-Mumps-Röteln-Windpocken zur Verfügung stehen. Soweit die Immunisierung gegen Masern nur mit diesen Kombinationsimpfstoffen erfolgen kann, steht das nach dieser Regelung der grundsätzlichen Impfpflicht in bestimmten Einrichtungen nicht entgegen“, erklärte Jens Spahn gegenüber der DAZ online im August 2019.

    Er ergänzte, dass auch „die beteiligten Verfassungsressorts an dieser Regelung keine Beanstandungen vorgebracht“ haben.

    Soll heißen, dass Kombi-Impfstoffe genutzt werden müssen.

    Es gibt zwar einen Monoimpfstoff in der Schweiz ( compendium.ch/product/1086759-measles-vaccine-live-trockensub-c-solv/mpro ), der als Einzelimport nach § 73, Abs. 3 AMG als Import möglich wäre, von dieser Idee ist Wahn-Spahn aber nicht überzeugt, denn "seit Jahren empfiehlt die STIKO Kombi-Impftoffe. Diese würden gleichzeitig gegen mehrere Krankheiten schützen und die Anzahl gegebenenfalls belastender Injektionen redizieren." Auch "seien Impfstoffe seit langem bewährt und gut verträglich."

    Immer dieselben Phrasen. Man merkt, dass die Pharma gute Lobby-Arbeit geleistet hat.

    Angeblich ist der Mehrbedarf am Impfstoff bis Juli 2021 gedeckt, dass haben zumindest die Hersteller signalisiert. Und GSK (GlaxoSmithKline) ist auf Grund der weltweit steigenden Nachfrage an Impfstoffen dabei, zusätzliche Produktionskapazitäten aufzubauen.

    Logisch sind die Hersteller dazu bereit - außer dem Riesengeschäft mit Impfstoffen läuft bei denen ja so gut wie nichts mehr. Richtige Innovationen hat es doch schon seit Jahren nicht mehr gegeben und in den nächsten Jahren laufen etliche Patente, gerade im Bereich der Blockbuster aus.

    Das ist nicht so toll, dass sie das Vitamin D nicht verträgt. Und für mich ist das auch nicht so dolle. Weil´s mich nervt wegen Unverständnis. Ich habe von solch extremen Nebenwirkungen noch nie etwas gehört und ich beschäftige mich nicht erst seit gestern mit dem Vitamin.

    Mir sind zwar Nebenwirkungen, wie Übelkeit, innere Unruhe, Angstzustände, Müdigkeit, gesteigerter Durst, bekannt, diese treten aber gewöhnlich dann auf, wenn der Kofaktor Magnesium fehlt. Dass jeder Mensch anders regaiert ist aber auch klar.

    Ich kann mir solche Reaktionen, bzw. Nebenwirkungen nur damit erklären, dass es sich vielleicht um eine Kontraindikation mit einem der Medikamente handelt. Von zahlreichen Medikamenten ist ja bekannt, dass sie störend in den Vitamin D 3-Haushalt eingreifen. Solche Risiken bestehen insbesondere bei der Therapie mit Antiepileptika, Corticoiden, antiretroviralen Virustatika und Zytostatika.

    Vielleicht stimmt aber auch irgendetwas nicht in der Kombination mit Vitamin D. Dass Magnesium und K2 wichtig sind, hatten wir ja schon.

    Das ist Vitamin A aber auch. Es ist nötig, damit die Vitamin D-Andockstellen voll funktionieren, wenn Vitamin A fehlt, kann Vitamin D nicht richtig wirken.

    Das nur mal so am Rande, weil´s mir "durch den Kopf ging".

    Schöne Thematik, zudem Zink zusammen mit Vitamin D3 die Zwischenhodenleydigzellen anregen kann, so den Testosteronspiegel anhebt.

    Genau - nicht umsonst hat Casanova für seine Eskapaden angeblich haufenweise Austern geschlürft, weil sie sehr gute Zinklieferanten sind.:)

    Aber ich habe vorhin gelesen, dass Zinn in Weißblech vorhanden ist und Zinn wird doch schlimmere Toxizität hintergesagt, als bei Queckssilber oder? Aber ich denke es wird anorganisches Zinn verwendet, dass nicht sogut resorbierbar ist.

    Na, na, bitte nicht verallgemeinern. ;)

    Grundsätzlich ist Zinn schon mal ein wichtiges Spurenelement, in reiner, anorganischer Form nahezu ungiftig.

    Zinn ist an der Regulation der Salzsäureproduktion im Magen als Bestandteil des Gewebshormons Gastrin wichtig. Darüber hinaus befindet es sich noch in Leber und Lunge.

    Zinn ist in Form von Zinnchlorid seit 2008 in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen (E512).

    Im Tierversuch konnte nachgewiesen werden, dass Zinn-Mangel zu Wachstumsstörungen, Appetitlosigkeit, Haarverlust sowie Hautveränderungen führen kann.

    Organische Zinnverbindungen sind giftig, Triethylzinn ist dabei wohl die giftigste Verbindung. Organische Zinnverbindungen werden überwiegend in der Lack- und Plastikindustrie verwendet, aber auch in der Landwirtschaft kommen sie als Pestizide oder auch Fungizide zum Einsatz.

    Der Öffentlichkeit, speziell den Frauen, wird immer wieder erzählt, dass die Mammographie der einzige Weg ist, um Brustkrebs früh zu erkennen. Blöd daran ist allerdings, dass nach Untersuchungen von Daten von 600.000 Frauen im Alter zwischen 39 und 74 Jahren, die sich routinemäßig der Mammographie unterziehen, Forscher herausfanden, dass viele Frauen falsch diagnostiziert wurden. Viele dieser Frauen wurden folglich mit einer Chemotherapie misshandelt, was zu einem raschen Tod führte.

    Wie in der Cochrane Database of Systematic R eviews veröffentlicht, kam die entsprechende Studie zu dem Schluss, dass die Mammographie mehr Schaden als Nutzen bringt.

    Ein Jahr nach dieser Veröffentlichung gab es eine zweite Veröffentlichung im New England Journal of Medicine (NEJM), die zum gleichen Ergebnis kam.

    Auch eine andere Studie aus Kanada, die Canadian National Breast Screening Study 2014, kam ebenfalls zum Ergebnis, dass Mammographien die Sterblichkeitsrate von Brustkrebs nicht besser reduzieren als eine einfache körperliche Untersuchung.

    Auch die Daten aus Norwegen und anderen Ländern bestätigen, dass die Mammographie nicht alles ist. Sie hat eine außergewöhnlich schlechte Erfolgsbilanz und man muss sich die Frage stellen, warum sie weiterhin angewendet wird.

    "Ich glaube, wenn Du einen Tumor hättest, ist es das Letzte was Du tun würdest, diesen Tumor zwischen zwei Platten zu zerquetschen, denn das würde ihn noch verbreiten." So die Allgemeinärztin Dr. Sarah Mybill im Dokumentarfilm Th e Promise.

    Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass bei der Mammographie ja auch mit Röntgenstrahlung gearbeitet wird.

    So kann man auf der Seite der Kooperationsgemeinschaft Mammographie GbR lesen, dass die Strahlendosis der Röntgenstrahlung zwar niedrig ist, es aber dennoch nicht auszuschließen sei, dass diese Röntgenuntersuchungen in seltenen Fällen zur Entstehung von Krebserkrankungen führen kann.

    Also, wenn ich auch meinen Senf dazu abgeben darf. Da Vit D3 nen Hormon ist und Calcium (Schwermetall) einlagern kann, kann ich mir gut vorstellen, dass es auch andere Schwermetalle einlagern/bzw. binden kann, was nicht immer produktiv sein könnte.

    Es kann auch sein, dass Vit.D3 so spezifisch ist und überhaupt keine anderen Metalle bindet, vielleicht weiß einer mehr.

    Puh, ziemlich umfangreicher Gedankengang. Der in Ansätzen auch stimmt.

    Tatsächlich ist es so, dass die therapeutische Bandbreite sehr hoch ist. Bei einem Spurenelement wie beispielsweise Zink, liegt sie etwa bei dem 10-fachen des empfohlenen Tagesbedarfs. Der normale Tagesbedarf wird mit 10 mg angegeben, eine prophylaktische Langzeitanwendung von 25 – 50 mg am Tag stellt in der Regel kein Problem dar, akut kann man sogar 100 -150 mg am Tag einnehmen.

    Bei dem wasserlöslichen Vitamin B12 wird bei einer Hochdosistherapie mit 1000 µg am Tag sogar eine über 300-fache (!) Menge des täglichen Bedarfs von 3 µg verabreicht. Aufgrund der hohen therapeutischen Bandbreite treten direkte Nebenwirkungen oder Überdosierungserscheinungen relativ selten auf. Das macht Mikronährstoffe offenbar zu einer perfekten Alternative der Selbstbehandlung.

    Was aber so nicht ganz richtig ist:

    Eine Hochdosis-Therapie mit Vitamin B12 (Cobalamin) sollte man nur bei absoluter Quecksilberfreiheit vornehmen. Allerdings ist eine Hochdosis 500 bis 2.000 µg pro Tag. Parallel zur Einnahme von Vitamin B12 sollte Selen eingenommen werden, am besten in Form von Selenmethionin oder Selenhefe. Dadurch wird die Toxizität von Methylquecksilber (Amalgam) herabgesetzt.

    Allgemein bekannt ist die Aufgabe von Vitamin D bei der Resorption von Calcium. Aber auch Magnesium und die essentiellen Spurenelemente Kupfer, Zink, Eisen und Selen werden besser in Anwesenheit von Vitamin D verstoffwechselt. Leider wird auch die Aufnahme toxischer Elemente wie Blei, Arsen, Aluminium, Cadmium und Strontium durch Vitamin D gefördert, Deine Annahme ist daher richtig.

    Aber: Die Resorption toxischer Elemente kann glücklicherweise reduziert werden, wenn dem Körper gleichzeitig ausreichend essentielle Mineralien zur Verfügung stehen. Daher ist es wichtig – insbesondere bei hohen Vitamin D-Dosierungen von 10.000 i.E./ täglich und mehr – ebenso für eine ausreichende Supplementierung von beispielsweise Magnesium, Zink und auch Selen und anderer essentiellen Spurenelemente zu sorgen.

    Es gilt hier also genau das Gleiche wie bei den Vitaminen - es sind alles Teamplayer, einfach einzelne Substanzen einwerfen ist sicherlich nicht so prickelnd.

    Ängste werden ausgenutzt

    Die Reporter gehen der Frage nach, warum es die Politik seit Jahren versäumt, Verbraucher vor überteuerten und fragwürdigen Produkten zu schützen.

    Die Frage wäre andersherum sogar noch besser:

    Warum hat es die Politik seit Jahren versäumt, die VerbraucherINNEN vor unnützen Mammographien zu schützen. Oder VerbrauchER vor unnützen PSA-Screenings?

    Warum hat es die Politik versäumt, Verbraucher vor einem Vitamin D-Mangel zu schützen, indem sie die Kassen auffordert, die Kosten entsprechender Tests zu übernehmen?

    Usw ....

    Klar hat man Dich verstanden, ist doch nix Schlimmes. Und eine Hochdosis-Therapie gehört IMMER in die Hände eines Experten, Ist doch auch klar. Nur bei der Definition "Hochdosis" scheinen wir auf unterschiedlichem Standpunkt zu stehen. Was aber auch nicht schlimm ist, ein Gedankenaustausch dazu schon mal gar nicht.

    Also alles gut.

    1. Also - ich habe den Beitrag nicht gesehen, glücklicherweise. In meinem TV schwimmen Fische ...

    2. Zu Punkt 3 kann man so eigentlich nichts schreiben .... was hat die Onkologen-Tante denn genau gesagt? Einfach pauschal abgeraten ohne Begründung?

    3. Mach Dir keine Gedanken bei solchen Aussagen in den Mainstream-Medien. Da wird oftmals Bezug auf irgendwelche Schrottstudien genommen, die Otto-Normalverbraucher nicht hinterfragen kann, weil ihm das nötige Wissen fehlt.

    4. Warum schaust Du Dir solche Beiträge denn an? Das Fazit solcher Sendungen steht doch schon im Vorhinein fest. Geh´ in der Zeit doch lieber mit dem Hund Gassi. Oder mach einen Spaziergang. Oder - noch besser - lies ein Buch über NEM und ihre phantastischen Wirkungen.:)

    D3 und das Coimbra Protokoll in einen Topf zu werfen hinterläßt hier nur noch Staunen.

    Verstehe ich jetzt nicht so ganz, Dr. Coimbra arbeitet mit Vitamin D3. Zwar mit absoluter Hochdosis-Therapie für MS-, Hashimoto-, Lupus- und Fibromyalgie-Patienten, aber immerhin.

    Stimmt, da wird der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben. Bei Aquakultur kommt allerdings noch das ethische Problem hinzu, da es sich hierbei natürlich um massivste Massentierhaltung handelt. Schlimmer noch als in der Geflügelmast.

    Und dann sollte man eigentlich auch keinen Lachs futtern, sondern eher heimische Kaltwasserfische, wie beispiesweise Hering.

    20 mcg Vitamin D sind in ca. 125 g Lachs enthalten, aber schon in ca. 80 g Hering. Für dieselbe Menge Vitamin D müsste man also etwas mehr Lachs essen als Hering.

    Wobei die Vitamin D-Aufnahme über die Nahrung eh eine untergeordnete Rolle spielt.

    be careful:

    Schwerer Vorwurf! Das solltet ihr beweisen könneN!

    Es gibt diesen plötzlichen Kindstod auch OHNE Impfung! Hat Es schon imner gegeben. Wenn Säuglinge zu früh in Bauchlage gelegt werden..fragt mal eine Hebamme!!

    Stimmt schon, Gabriele, es sterben auch Kinder ohne Impfung. So traurig das ist.

    Nun müssen wir uns allerdings zunächst mal fragen, was denn der plötzliche Kindstod eigentlich ist. Wissenschaftlich spricht man vom SIDS, vom Sudden Infant Death Syndrom. Allerdings ist dies per Definition keine Todesursache, sondern lediglich eine Ausschlussdiagnose. Die Diagnose SIDS darf daher eigentlich nur gestellt werden, wenn laut Obduktion keine Anhaltspunkte irgendwelcher Art für den Tod gefunden werden können.

    Bei ca. 5% der Kinder, die plötzlich versterben, werden keine Anhaltspunkte - wie körperliche Gewalt, vorausgegangene Erkrankung, usw. - gefunden.

    Babys, die in Bauchlage sterben, sind meist erstickt. Ein Erstickungstod ist allerdings nachweisbar, man spricht hierbei von einer "äußeren Erstickung". Durch diese Erstickung, also einer Behinderung der Atmung, kommt es zum einen zur Hypoxie, zum anderen durch die Behinderung der Abatmung mit Retention, also Zurückhaltung von Kohlendioxid zur Hyperkapnie. Und so etwas kann ein Pathologe erkennen. Und solch ein Erstickungstod ist per Definition kein SIDS.

    Und, als Beispiel - im Beipackzettel (Deutschland und Schweiz) zur Pertussis-Impfung (Prevenar) steht unter anderem bei Nebenwirkungen ".... und unstillbares Schreien ...."

    Im Beipackzettel in den USA steht ".... und unstillbares Schreien, bis plötzlicher Kindstod ...."

    Der Beipackzettel für Infanrix hexa deutet auf ein möglicherweise erhöhtes Risiko in Verbindung mit Prevenar für "Krampfanfälle .... und HHE im Vergleich zur alleinigen Verabreichung von Infanrix hexa" hin. (Was im Umkehrschluß bedeutet, dass es auch bei Infanrix hexa allein zu Krampfanfällen und HHE kommen kann.)

    Bei HHE handelt es sich um sogenannte hypotone, hyporesponsive Episoden, also kollapsähnliche Reaktionen bei Säuglingen und Kleinkindern, die zwischen 6 und 30 Minuten, in manchen Fällen sogar mehrere Tage andauern können. Die Kinder sind in diesem Zustand kaum ansprechbar, haben eine verminderte Muskelspannung und eine bläuliche Lippenfärbung. Findet man sein Kind in solch einem Zustand im Kinderbettchen und will es verständlicherweise panisch aus dem Bettchen heben, baumeln meist die Extremitäten des Babys wie leblos am Körper, eben durch die verminderte Muskelspannung.

    Wenn solche Reaktionen auftauchen, erscheinen sie oft nach der 1. Impfung, Atemstillstände, Abnoen meist nach der 2. Impfung.

    Plötzlicher Kindstod ereignet sich fast immer nach einer HHE, klar eigentlich, wenn das Baby tagelang unstillbar schreit und Krampfanfälle hat, irgendwann kann so ein kleiner Körper nicht mehr.

    Und HHE´s tauchen sehr oft nach langem anhaltendem schrillen Schreien auf.

    Solche Informationen werden allerdings seitens der entsprechenden Stellen, wie auch der Pharma unterdrückt. So etwas passt einfach nicht ins Impf-Dogma.