Beiträge von von Perlbach

    Da sitze ich heute morgen ziemlich früh in meinem Auto, will gerade den Zündschlüssel drehen um aus der Garage zu fahren und sehe plötzlich zwei Rehe aus dem Wald kommen.

    (Zum Verständnis - ich wohne etwas ländlich, hinter dem Haus ist ein größeres Stück Wiese und dahinter liegt ein Waldstück.)

    Die beiden Rehe bleiben einen Moment lang stehen, bewegen sich dann Richtung Wiese und fangen dort an zu fressen. Gras und vielleicht irgendwelche Blümchen, die hier und da auf der Wiese wachsen.

    Habe die beiden dann ziemlich lange beobachtet. Solch ein Erlebnis am frühen Morgen ....

    Und dabei kam mir dann in den Sinn - die fressen ja einfach! Kopf runter und Futterluke auf. Machen die wahrscheinlich, weil´s für die beiden normal ist. Fressen ist ja eigentlich nicht schwer.

    Es sei denn, man ist ein Mensch. Dann braucht man Kochbücher. Und Poster. Und Cholesterinwerte. Schlechtes LDL und gutes HDL. Und eine Brigitte-Diät. Oder eine Atkins-Diät. Vielleicht auch eine Blutgruppen-Diät. Weiter braucht der Mensch natürlich auch noch Ökotrophologen, Diätassistenten oder auch Ernährungsberater. Auf jeden Fall aber auch Kochshows im TV. Je mehr, umso besser.

    Rehe fressen einfach. Affen übrigens auch. Weil´s das Normalste der Welt ist.

    Eigentlich.

    Deine selbstgezogenen Tomaten hast Du aber aus Tomatensamen gezogen. Und seit etlichen Jahren werden Tomaten auf perfektes Aussehen getrimmt - schön rot, schön rund, schön glänzend.

    Blöd daran ist leider, dass durch dieses Aufrüsten ein Gen der Tomate zerstört wurde und genau das ist für die Bildung der Geschmacksstoffe zuständig, bzw. war zuständig.

    Könnte vielleicht eine Erklärung sein, allerdings kommt es auch auf die Tomatensorte an, an welchem Standort sie angebaut wird usw...

    Ich finde es eine Schande, daß wir Menschen wie Automaten funktieren sollen, auch, daß zum Beispiel die "normale Trauerphase eines Witwers oder einer Witwe mittlerweile auf 2 Wochen heruntergesetzt wurde.

    Wo leben wir hier eigentlich?

    Das, worin wir heute leben, nennt man die Fortschrittsfalle im Gesundheitssystem. Denn auch dort herrscht ja Wettbewerb und Wettbewerb erzwingt die Erschließung neuer Märkte. Immer und immer wieder. Daher muss nach diesem Gedanken praktisch jeder Gesunde irgendwann zu einem Kranken werden. Es müssen also Menschen geschaffen werden - man nennt diese dann allgemein Patienten - die sich möglichst lebenslang chemisch-physikalisch oder auch psychisch von irgendwelchen Experten abhängig machen wollen, bzw. sollen.

    Und das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon seit einer langen Zeit wunderbar, im Bereich der psychischen Störungan aber noch viel besser, da es dort einfach keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen eben fast alle Menschen irgendwie nicht gesund sind.

    Schönes Beispiel dafür ist das Thema Angst. Früher eigentlich kaum nennenswert vorhanden, hat man in den 1970er und 1980er Jahren schnell eine lohnende Marktnische erkannt und - schwupps, mal eben herrlich neue Krankheiten kreiert. Die passenden Patienten dann natürlich auch, versteht sich. Solche kreativen Einfälle nennt man dann Desease Mongering, zu deutsch Krankheitserfindung.

    Dann kamen die 1990er Jahre und auch hier hat man schnell eine Marktlücke entdeckt - die Depressionen. Damals als weltweit unzureichend vermarktet erkannt. Tja, das hat dann beispielsweise in den USA dazu geführt, dass sich in den 10 Jahren von 1987 bis 1997 die Zahl der wegen Depression behandelten Patienten von 1,7 auf 6,3 Millionen fast vervierfacht hat. Einfach auf Grund ziemlich suggestiver "Aufklärungsarbeit" und aggressiver Werbung für Antidepressiva. 6,3 Millionen Depressive bringen dabei dann halt auch eine schöne Umsatzsteigerung für die Pharma.

    Zu diesem Thema gibt es übrigens ein schönes Experiment, das jeder zu Hause durchführen kann - einfach mal 1 oder auch 2 Jahre alle Berichte aus zwei überregionalen Zeitungen sammeln, die sich mit der Forschung zur Häufigkeit psychischer Störungen (wie Ängsten, Süchten, Depressionen, Essstörungen, Schlaflosigkeit usw.) beschäftigen. Danach kommt man schnell zu der Erkenntnis, dass jeder Bundesbürger mehrfach behandlungsbedürftig ist. Eben auch 8-jährige Kinder.

    Ist Deine Frage damit beantwortet? ;)

    Gruselig, vor Allem das hier:

    "Der im Arm implantierte Chip soll die Sicherheit besonders gefährdeter Personen erhöhen oder auch z.B. die Gefahr von Kidnapping reduzieren"

    Also wenn mich jemand entführt, bin ich damit gaaaaaanz sicher.

    Nelli, das geht auch einfacher - wer viel wiegt, kann schwerer entführt werden. Also Leute, esst mehr Kuchen!:)

    Müsste ich mal irgendwo in meinen Unterlagen rauskrosen, im Moment bin ich da auch etwas überfragt. Zu den wichtigsten Anwendungsbereichen gentechnisch hergestellter Impfstoffe zählt aber die Impfung gegen:

    - humane Papillomaviren (HPV)

    - Hepatitis B

    -Influenza

    - Meningokokken B

    - Pneumokokken

    - Cholera

    Der Hepatitis-B-Impfstoff gilt als einer der ersten großen Erfolge auf dem Gebiet der Gentechnik, er ist bereits seit 1986 verfügbar.

    Gruselig, vor Allem das hier:

    "Der im Arm implantierte Chip soll die Sicherheit besonders gefährdeter Personen erhöhen oder auch z.B. die Gefahr von Kidnapping reduzieren"

    Ich bin sehr, sehr selten bei IKEA, heute hat sich mein beruflicher Besuch dort aber gelohnt, da ich etwas Ungeheuerliches beobachten konnte: Eine Kundin steht an der Kasse, zeigt ihre Uhr am Handgelenk vor, der Kassierer scannt ihre IKEA-Family-Card-App und schwupps war´s das auch schon mit der Bezahlerei. Darauf mein Bekannter - "... was willste machen, man muss ja mit der Zeit gehen."

    Gut, dass ich keine IKEA-App brauche .... habe ich mir dann so gedacht ... und gut, dass ich keine Uhr besitze .... 8o

    Hier für diejenigen, die es interessiert, einmal der Gesetzesentwurf zur Masern-Pflichtimpfung:

    : https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Date…tz_Kabinett.pdf

    Allein am ersten Absatz kann man schon den Irrsinn dieser Gesetzgebung erkennen. Es wird angeführt, dass es im letzten Jahr weltweit zu einer Verdoppelung der Masernfallzahlen kam. Wo genau das passiert ist, nämlich in unterentwickelten Ländern, in Krisen- und Kriegsgebieten, wird nicht erwähnt. Es wird auch nicht erwähnt, dass es in Deutschland und auch in Europa in den letzten 15 Jahren so gut wie keinen Maserntoten gegeben hat.

    Wenn man Fakten verschweigt - lügt man dann schon?

    Ich mache jetzt mal Werbung denn dieses Vitamin C war eines mit der ersten und ist schon viele Jahre auf den Markt.

    cetebe.de/vitamin-c

    Was da jetzt alles an Vitamin C in den Jahren aus der Erde gestampft ist,ist für mich ein Abklatsch.

    Hm, da möchte ich jetzt aber doch etwas ein kleinwenig richtigstellen. Ja, Cetebe hat als erstes Unternehmen Vitamin C auf den Markt gebracht, allerdings handelte es sich hierbei um das erste hochdosierte Präparat. Vitamin C selbst wird ja schon seit Anfang der 1930er Jahre syntethisch hergestellt.

    Was da jetzt alles an Vitamin C in den Jahren aus der Erde gestampft ist,ist für mich ein Abklatsch.

    Die Ummantelung der Pillen möchte ich lieber auch nicht wissen, denn die sind nicht geschützt und jeder kann sein Nutella dazu mixen, wie es ihm gefällt.

    ecarf.org/viele-medikamente-enthalten-allergieausloesende-zusatzstoffe/

    Der Link bezieht sich auf allergieauslösende Stoffe in Medikamenten und diese Problematik ist auch schon sehr lange bekannt, wird auch immer wieder kritisiert.

    Und bei NEM ist es so, wie bei allen anderen Dingen auch - Augen auf beim Kauf!

    hat der Otto normal Verbraucher eigentlich Einsicht in solche klinischen Studien?

    Oder wenigstens die Mediziner?

    Heilpraktiker?

    Oder gibt es überhaupt keine Studie ?

    Klar gibt es Studien, die so genannten Zulassungsstudien. Die aber von den Pharma-Unternehmen selbst durchgeführt werden. Da ist dann halt der Bock der Gärtner.

    Diese Studien werden dann dem Paul-Ehrlich-Institut (als unsere oberste Zulassungsbehörde) bei der Beantragung auf Zulassung mit eingereicht und dort wird dann halt geprüft. Und meist werden die Daten für gut befunden.

    Einsicht in die Studien? Kannste vergessen. Selbst niedergelassene Ärzte erhalten keine Auskünfte. Die Risko-Nutzen-Analyse stellt für das PEI ein zu schützendes Betriebsgeheimnis dar. Mal davon abgesehen, bekommt auch das PEI selbst, als zu prüfende Institution nicht über alle Inhalte genaue Informationen. Betriebsgeheimnis halt. Und solch ein Betriebsgeheimnis wird dann in unsere winzigkleinen Babys gespritzt.

    youtube.com/watch?v=8KI9iUqyFbs

    Der Spruch der 16-jährigen - "... wenn ich mich früher unter´s Messer lege, habe ich doch länger was davon.", entbehrt nicht einer bestechenden Logik! ^^

    Mal boshaft angemerkt - sie sollte sich vielleicht eher beim Kieferorthopäden einen Termin holen, das würde wahrscheinlich schon ausreichen.

    Die Doktorarbeit stammt aus dem Jahr 2002.

    Und klar bekommen die angehenden Ärzte diese Informationen während ihres Medizinstudiums eingetrichtert. Schon immer, solange es die Impferei gibt. Wobei das eigentliche Thema Impfen während des Studiums kaum großartig besprochen wird. Das richtige Setzen der Spritze wird allerdings immer und immer wieder geübt.

    Aber wie sagte doch Max Plank? Eine Irrlehre wird erst dann aussterben, wenn die Professoren, die diese Irrlehren verbreiten, ebenfalls ausgestorben sind. Mit anderen Worten - Irrlehren sterben nie aus.

    Hm .... der Vitamin B-Komplex besteht aus 8 zusammengefassten B-Vitaminen und alle sind Grundlagen für Co-Enzyme.

    Vitamin D3 ist eine Vorstufe zu einem Hormon, also ein Hormonvorläufer. Diese so genannten Prohormone haben selbst keine hormonellen Wirkungen. Zum Hormon wird es erst durch den Stoffwechsel.

    Hatte Langewile und wollte nur mal etwas schlaumeiern ...

    Eine erfolgreiche Impfug ist dann gegeben, wenn der Titer erhöht ist und so eine Immuniät beweist.

    Klappt schon, muß nur gemessen werden!

    Ist das jetzt Deine Meinung oder ist es eher als Ironie auf die SM zu verstehen? Ich glaube, dass wir uns (bei den vielen Beiträgen zum Thema Impfen) einig sind darüber, dass ein erhöhter AT eindeutig kein Indiz für eine gesteigerte Immunität gegen die entsprechende Krankheit sein kann.

    Vielen Dank für den Link-Tipp, bin ständig auf der Suche nach solchen Dissertationen angehender Ärzte. Solche Paradigmenreitereien sammle ich schon länger und freue mich über jede neue.

    Deinen Hinweis auf diesen Link verstehe ich allerdings nicht, was möchtest Du uns damit sagen?

    Ich habe selten, zugegebenermaßen voreingenommen durch mein Wissen über das Impfen, solch eine verbohrte Dissertation einer angehenden Ärztin zum Thema Masern-/Mumps-Impfung gelesen, wie die von Dir verlinkte. Wobei das jetzt nicht gegen Dich gerichtet ist, sondern gegen die Dissertation!

    Ein Louis Pasteur oder auch ein Emil von Behring hätten sicherlich ihre helle Freude an dieser Arbeit, wenn sie sie denn noch lesen könnten.

    Man sollte sich aber dennoch einmal diese Passage der Dissertation zu Gemüte führen:

    "Der Impferfolg beruht auf einer Vermehrung der Impfviren im Organismus, welcher mit einer humoralen und zellulären Immunantwort reagiert. Diese Replikation wird in Anwesenheit mütterlicher Antikörper gestört, so daß eine Impfung erst nach dem Abbau des maternalen Impfschutzes erfolgreich ist. In früheren Jahren, in denen hauptsächlich zuvor an Masern erkrankte Mütter Kinder gebaren, hatten diese Neugeborenen einen höheren Immunschutz, der bei einer zu früh begonnenen Impfung zu einem Impfversagen führte:"

    Ist doch toll, was diese Nele Stephanie Peters in ihrer Doktorarbeit schreibt, oder?

    Es ist aber auch wirklich eine ausgemachte Sauerei, dass die mütterlichen Antikörper, die das Baby natürlicherseits von der Mutter mitbekommt, die Replikation, also Vermehrung, der Impfviren stören. Vielleicht wäre es besser, der Mutter vor der Geburt ihres Kindes die Antikörper zu entziehen, dann klappt´s wahrscheinlich auch mit den Impfviren ....

    Und die Aussage, dass in früheren Jahren, in denen hauptsächlich zuvor an Masern erkrankte Mütter ihren Neugeborenen einen höheren Immunschutz mitgegeben haben, ist doch auch der Knaller, oder? Wie sie weiter schreibt, kam es vor allem bei einer zu früh verabreichten Impfung zu Impfversagern - ja verflixt nochmal - warum soll ein Kind denn überhaupt noch geimpft werden, wenn es den entsprechenden Impfschutz der Mutter mitbekommen hat? Wo steckt da die Logik?

    Solche Aussagen ziehen sich durch die gesamte Arbeit - wie diese Nele heute als Ärztin arbeitet und Eltern bei Impffragen berät, kann ich mir lebhaft vorstellen.

    Andererseits - hätte sie ihre Impf-Dissertation impfkritischer geschrieben, wer weiß - ihren Doktortitel hätte sie wahrscheinlich nicht bekommen.

    Auf der anderen Seite - sie hätte ja auch einen anderen Titel für ihre Dissertation aussuchen können.

    Na ja, wenn und hätte, Fahradkette.

    Danke für den Link;)

    ... wobei mich jetzt einfach mal interessiert, Gabriele, was eine erfolgreiche Impfung ist.

    So etwas kenne ich aus der Zeit der Pockenimpfung bei den Sklaven und Soldaten - dort galten die Impfungen als erfolgreich, wenn der Impfling die Impfung "ordentlich" durchgemacht hatte. Sollte heißen, er war nach der Impfung nicht gestorben, dadurch "gestärkt" für sein zukünftiges Sklaven- oder Soldatenleben.

    Ich hoffe inständig, das die Allergiker nicht die Form des Vitamin D in Kapseln ,Tabletten oder Tropfenform zu sich nehmen, sondern da ansetzen wo das Übel herkommt. Sowie das Sonnenbad als natürliche Gesundheitsquell nutzen

    Tja, das kannst Du ja dann mal den Allergikern erzählen, die tagein, tagaus bettlägerig sind. Oder auch den älteren Menschen, deren Vitamin D-Bildung über die Haut mit zunehmendem Alter immer weiter nachlässt.

    Und vor allem - die Menschen heute haben ja noch nicht einmal richtig Zeit, sich um ihre Kinder zu kümmern, hetzen nach Feierabend nur noch durch Gegend, Termine hier, Termin dort. Und die sollen sich jetzt auch noch in die Sonne legen? Oder eine Stunde in der Natur spazieren gehen?

    Und was machen sie im Herbst und im Winter?

    Solche Argumente mit dem natürlichen Sonnenlicht sind immer so schön plakativ und gut gemeint, gehen heute nur leider extrem an der Situation der Menschen vorbei. Genau wie die ewige Leier mit den 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag. Wer schafft das denn? Ich kenne niemanden, mich eingeschlossen. Vollkommen abstrus solche Aussagen, passen sie doch einfach nicht ins reale Leben.