Beiträge von von Perlbach

    Sehe ich auch so - solange der Kaffee nicht klumpig ist oder sonderbar riecht, kann man ihn ohne Bedenken trinken. Das einzige, was passieren kann ist, dass der Kaffee sein Aroma verliert.

    Von einer Lagerung im Kühlschrank sollte man allerdings absehen, da Kaffee andere Gerüche förmlich anzieht und wer möchte schon einen Kaffee trinken, der nach Salami schmeckt.

    Stimmt. Und das Besondere ist auch noch, dass es dabei "Qualitätsunterschiede" gibt. Beispielsweise Katzenkaffe von Schleichkatzen, die extra dafür in Käfigen gehalten werden. Der "richtige" Katzenkaffee kommt von freilebenden Schleichkatzen in Indonesien, den Luwaks.

    Interessant ist vor allem die Geschichte des Katzenkaffees.

    Eine Legende besagt, dass während der Kolonialzeit die Niederländer Kaffee so sehr begehrten, dass es den lokalen indonesischen Bauern untersagt war Kaffee zu konsumieren. Schließlich bemerkten die Farmer, dass Schleichkatzen die roten Kaffeekirschen aßen und die Kaffeebohnen unverdaut wieder ausschieden. Die Farmer kamen auf die Idee, die Kaffeebohnen aufzusammeln, mit Wasser zu säubern und zu rösten. Sie empfanden, dass ihr Kaffee leckerer und mehr Geschmack aufwies als der Kaffee der Niederländer. Der Grund für den außergewöhnlich guten Geschmack liegt im Verdauungsprozess der Katze, die Magensäure und die Enzyme veredeln die Kaffeebohnen. Es dauerte nicht lange, bis sich dieses Gerücht verbreitete und die Niederländer davon erfuhren. Daher gibt es den Kaffee auch heute noch.

    Ach was, bei Kaffee sollte man sich wirklich etwas richtig Gutes gönnen.

    Katzenkaffee eben.

    Reife Kaffeekirschen wandern dabei durch den Darm der Fleckenmusangs, werden wieder ausgeschieden und verleihen dem Kaffee dadurch ein ganz besonders Aroma - erdig, unnachahmlich mild, mit einem feinen Hauch von Schokolade. Die Bauern sammeln die Katzenexkremente ein und waschen die Kaffeebohnen gründlich sauber.

    200 gr ganze Bohne kosten läppische 49,99 EUR. Da sollte der Kaffee aber auch wirklich eine leichte Schokoladennuance haben, sonst macht der Preis einfach keinen Sinn. :D

    youtube.com/watch?v=S44J3vU_WYQ (von youtube zensiert)

    Der Herr erklärt bereits am Anfang, daß die Ärzte und andere in Gesundheitsberufen Komplikationen mit Impfstoffen melden müßten, aber es nicht tun. Es gab also wohl kaum Meldungen dazu, also ist doch auch alles in Butter, hm?

    Ist nicht neu, Nelli. Das RKI selbst geht doch davon aus, dass nicht einmal 5% der Impfkomplikationen gemeldet werden. Hatte ich schon irgendwo hier im Forum mal geschrieben.

    Wenn aber nicht einmal 5% gemeldet werden .... dann haben wir doch logischerweise eine Dunkelziffer von 95%!

    Sieht man sich dann die entsprechenden Zahlen des RKI zu Impfkomplikationen an, müssten diese mit dem Faktor 20 multipliziert werden. Mindestens.

    Und das alles, obwohl Ärzte gesetzlich verpflichtet sind, solche Meldungen zu machen und ein Unterlassen zu einer satten Geldstrafe führt.

    Nicht ganz (wobei Dein Vergleich mit Yin und Yang die Sache sehr gut trifft). Gepa fair+ darf etwas strenger im Vergleich zum Fairtrade-Siegel gelten, ist allerdings weniger häufig anzutreffen.

    Wenn Du bei Gepa kaufst, machst Du aber eigentlich alles richtig.

    Dennoch auch hier noch ein Hinweis - betrifft den so genannten "Mengenausgleich":

    Vereinfacht gesagt, wird hierbei faire mit unfairer Ware gemischt, so dass faire Produkte unfaire Rohstoffe enthalten können und umgekehrt. Es muss dabei aber dann auf der Verpackung auf jeden Fall der Hinweis "mit Mengenausgleich" aufgeführt sein. Dies betrifft überwiegend Kakao, Zucker, Fruchtsaft oder auch Tee.

    Dann gibt es auch noch die Mischprodukte, bei denen aber der Anteil aller Fairtrade-Zutaten (bezogen auf das Endgewicht) nicht weniger als 20% ausmachen dürfen.

    Nee. Lupinenkaffee habe ich noch nicht ausprobiert, lediglich Malzkaffee. Nennt sich auch Muckefuck oder auch Blümchenkaffee. Caro-Kaffee ist zum Beispiel Malzkaffee, den ich allerdings schon lange nicht mehr trinke, da er von Nestle kommt.

    Und zum Thema Fair Trade vielleicht ein kleiner Hinweis, wenn ich darf. Denn Fair Trade ist nicht gleich Fairtrade. Anhand der unterschiedlichen Schreibweise kann man schon erkennen, dass es dabei Unterschiede gibt.

    "Fair Trade"-Produkte sind einfach Produkte, die aus weitestgehend fairem Handel stammen. Dazu gehören Marken wie beispielsweise Gepa-fair oder auch Naturland fair.

    "Fairtrade" hingegen sind Produkte, die ein eingetragenes Warenzeichen tragen. Hierbei gelten besondere Kriterien, die für fairen Handel eingehalten werden müssen. Ähnlich wie der Unterscheid zwischen Bioware und Demeter-Ware, wobei der Vergleich zugegeben etwas hinkt.

    Bei Faritrade sind die Kriterien für den sozialen, ökonomischen und ökologischen Punkten etwas genauer.

    Alternativen zum Fairtrade-Siegel sind beispielsweise Rapunzel Hand in Hand, das fair gehandelte Ware auszeichnet, oder das UTZ / Rainforest Alliance, dies ist allerdings weniger um Fairness bemüht. Es ist eigentlich ein ökonomisches Siegel, da es die Erwerbssituation der Produzenten verbessert. Diese Organistaion zahlt dabei, anders als Fairtrade, keine Mindestpreise.

    weswegen ich dafür bin, in Zukunft gerade den Zucker mit anzuprangern.

    Wird ja schon gemacht. Durch foodwatch. Die immer wieder den hohen Zuckergehalt in den Lebensmitteln anprangert. Und bereits im August 2016 eine entsprechende Petition eingereicht hat.

    Im letzten Jahr hat ein Bündnis aus 15 Ärzteverbänden, Fachorganisationen und Krankenkassen die Bundesregierung aufgefordert, wirksame, ressortübergreifende Maßnahmen gegen Fehlernährung zu ergreifen.

    Empfänger war übrigens Jens Spahn. Aber der hat ja im Moment wichtigere Themen im Kopf. Die Masern-Impfung beispielsweise. Oder auch die Organspende. Nicht zu vergessen das Thema Hebammen-Verbot.

    Keiner hat für mich das Recht Menschen, Tiere, Natur in Beschlag zu nehmen, zu züchten und dann auch noch zu domestizieren.

    Das ist mir denn doch etwas zu pauschalisiert. Denn diesen Gedanken zu Ende gedacht bedeutet, keine Eier, kein Käse, keine Wolle (also Schafwolle und auch Baumwolle), kein Leinen, kein Honig, kein Bast usw. Und auch kein Holz. Es gäbe auch keine Reetdächer.

    All dies sind nicht nur tierische, sondern auch pflanzliche Stoffe. Bei Holz denke man beispielsweise auch an das Buch des Försters Dr. Erwin Thoma, "Die geheime Sprache der Bäume". Und dass Pflanzen miteinander kommunizieren, sich miteinander "unterhalten", ist schon lange kein Geheimnis mehr. Nicht nur Tiere, auch Pflanzen sind fühlende Natur.

    Dennoch brauchen wir dies alles irgendwie. Ich möchte zum Beispiel keine Stahltüren in meiner Wohnung. Und meine Kleidung besteht auch nicht aus Polyesterfasern. Wenn ich Salat auf meinem Teller haben möchte, muss ich dafür die Natur in Beschlag nehmen, sie "domestizieren".

    Also - irgendwie müssen wir die Natur nutzen, es liegt aber an jedem selbst, wie extrem oder behutsam er damit umgeht.

    Propolis wurde in seiner entzündungshemmenden Wirkung mit Acetylsalicylsäure (Aspirin) verglichen, die es um das Doppelte übertrifft, wobei es ohne schädliche Nebenwirkungen auskommt.

    Hm, da muss ich zu einem kleinen Teil widersprechen.

    Propolis ist zwar kein Medikament, sondern lediglich ein Naturprodukt, dennoch kann es auch hier zu allergischen Reaktionen kommen und zwar hauptsächlich bei Menschen mit einer atopischen Veranlagung. Also einer Überempfindlichkeit der Haut und Schleimhäute. Auch Asthmatiker zählen zur Risikogruppe.

    Da Bienen für die Produktion von Propolis ja das Harz von Bäumen nutzen, sind im Propolis eben auch alle möglichen Bestandteile der Bäume enthalten und genau diese sorgen dann für eine eventuelle Nebenwirkung des Propolis. Pollenallergiker sollten daher erst einmal eine kleine Probe Propolis testen.

    Zudem kann es auch zu einer Kreuzallergie kommen.

    Auf jeden Fall sollte beim Kauf von Propolis darauf geachtet werden, dass es sich tatsächlich um Propolis handelt, um so eventuelle Nebenwirkungen auszuschließen.

    Also nochmals zur Klärung: Autoimmunkrankheiten sind nicht heilbar. Das ist fester Bestandteil medizinischer Erkenntnisse des 21. Jahrhunderts.

    Zur Klärung: Autoimmunkrankheiten sind heilbar!!

    Das ist mittlerweile medizinische Erkenntnis und bewiesen. Kann man sogar nachlesen - im Coimbra-Protokoll: "Vitamin D - Heilmittel für Multiple Sklerose und Autoimmunerkrankungen".

    Dr. Coimbra ist Chefarzt einer Spezialklinik, die sich ausschließlich mit Autoimmunerkrankungen beschäftigt. Mit enormer Erfolgsquote bei mehr als 1.600 Multiple-Sklerose-Patienten und der gleichen Anzahl von anderen Autoimmunerkrankungen, wie Vitiligo, Psoriasis, Lupus, Rheuma, Autoimmune Polyneuropathie, Polymyositis, sowie auch der Impfkrankheit Guillain-Barre-Syndrom.

    Alle diese Erkrankungen wurden in seiner Klinik mit einer sehr speziellen und individuellen Vitamin-D-Therapie behandelt, die allerdings ziemlich kompliziert ist, da die Dosierung für jeden einzelnen Patienten anders ist. Dennoch erreicht Dr. Coimbra eine Erfolgsquote von 95 %.

    Das Coimbra-Protokoll gibt´s hier:

    : https://www.vitamind.net/interviews/coimbra-ms-autoimmun/

    Hier eine Petition

    openpetition.de/petition/online/deutschland-braucht-keine-impfpflicht

    Ich glaube, dass ich diese Petition hier auch schon irgendwo beworben hatte, bin davon allerdings nicht mehr so ganz überzeugt. Die ÄIIE ist beim Thema Impfkritik bisher eher zögerlich aufgetreten. Und ganz wichtig - deren Petition läuft nur bei openpetition.de, nicht aber auf dem Bundestags-Server. Ob der Petitionsauschuss nun diese Petition anerkennt, sehe ich mittlerweile ziemlich kritisch.

    Es gibt allerdings noch eine weitere Petition, die sich europaweit gegen die Impfpflicht stark macht:

    : https://www.change.org/p/europaparlam…-und-zustimmung

    Laut Gesetz seien die Inhaltsstoffe die rein zur Herstellung eines Impfstoffes benötigt werden nicht deklarationspflichtig. Nur das was im Nachhinein hinzugefügt wird müsste deklariert werden.

    Das, was Du meinst, unterliegt dem UWG, also dem Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb. Hierin wird unter anderem der Schutz von Know How und vertraulicher Geschäftsinformationen geregelt. Besser bekannt als Geschäfts- oder Betriebsgeheimnis. Hierbei kann es sich beispielsweise um Herstellungsverfahren handeln, oder auch um Designs, Prototypen und auch Formeln und Rezepte. Gemäß § 17 Abs. 1 UWG war der Verrat solcher Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse bisher sogar strafbar. Durch die Novellierung des Gesetzes zum Ende Januar 2019 ist dieser Paragraph allerdings weggefallen, es gibt nur noch Bußgelder.

    Nicht deklariert werden müssen Stoffe, wenn sie in "technisch unvermeidbaren und gesundheitlich unbedenklichen" Resten im fertigen Produkt verbleiben oder nicht mehr nachweisbar sind. Das Dumme daran ist aber, dass der Hersteller weitestgehend selbst bestimmen kann, was technisch unvermeidbar ist und was nicht.

    Dieser Umstand wurde auch im 107. Deutschen Ärztetag in Bremen im Mai 2004 kritisiert. Die Bundesregierung wurde aufgefordert, im Arzneimittelgesetz eine gesetzliche Grundlage zu schaffen, die die Pharma-Unternehmen verpflichten soll, sämtliche Inhaltsstoffe der Präparate zumindest an Ärzte herauszugeben, um eventuelle allergische Reaktionen abklären zu können.

    mit dem Recht auf Unversehrtheit und Körperverletzung?

    Natürlich kann man sich zur Wehr setzen. Man beachte dabei aber das Wörtchen "kann".

    Veränderungen müssen von unten kommen, wenn das "unten" aber ignorant und phlegmatisch-unkritisch zum "kleinen Pieks" steht, was soll dann groß passieren?

    Zumal bei diesem Impfthema immer wieder darauf herumgeritten wird, dass Allgemeinwohl vor Individualwohl steht. Vergessen wird dabei allerdings, dass später das Allgemeinwohl für Schäden am Individualwohl aufkommen muss.

    Es ist unfassbar, dass in D kein Monoimpfstoff gegen Masern auf dem Markt ist. Eine Pflichtimpfung gegen Masern würde zum jetzigen Zeitpunkt auch gleich eine Impfung gegen Mumps und Röteln bedeuten.

    Und genau das ist eventuell auch das Ziel, denn Kinderärzte sollen angeblich schon gefordert haben, gleich eine Impfpflicht für genau diese drei Krankheiten einzuführen, anstatt bei einer Impfpflicht nur gegen Masern zu einem Einfach-Impfstoff zurückzukehren.

    Da schaue ich mir auf Youtube lieber Prof. Dr. Claus Leitzmann an.

    mehr darüber: youtube.com/watch?v=-uWjCwdfzC0

    Danke für den Tipp! Habe ich mir bereits angesehen. Und schon in der ersten Minute kam der wichtige Hinweis auf Ballaststoffe und wie wichtig sie sind. Hatte ich ja beim Thema "Der Tod sitzt im Darm?" auch schon drauf hingewiesen.

    (Ehrlich gesagt, freue ich mich immer ein wenig, wenn solche Fachleute mich bestätigen)