Beiträge von von Perlbach

    weil zwei meiner Schwestern MS haben und ich in einer facebook Gruppe gelesen habe, das MS heilbar wäre. Ich konnte es nicht glauben und habe es zunächst nicht ernst genommen.

    Ich glaube schon , dass es eine Möglichkeit der Heilung von MS gibt und denke dabei an den Australier John Coleman, der seit 1995 an der schwersten Form von MS litt. Er entschloss sich sein Leben zu ändern, machte täglich 30 Minuten Gymnastik und Meditation, nahm Vitamin C und Folsäure und stellte seine Ernährung um: Obst, Gemüse, Nüsse, Leinöl, Fisch und Eier. Also mehr Antioxidantien, mehr Eiweiß, mehr Fett. Heute hat er nur noch an besonders stressigen Tagen ein leichtes Zittern in den Händen und hat seit dem Jahr 2000 etlichen MS-Kranken geholfen.

    Weitere Infos kann man sich beispielsweise hier holen: parkinsonweb.com/info-center/wiedergenesung/

    Nur in Deutschland wird sich wieder dagegen gewehrt es anzuerkennen....aus welchen Gründen auch immer....

    Das kann ich Dir sagen - es liegt daran, dass gerade deutsche Mediziner vom globalen Wissenspool abgeschnitten sind, sie sind in Deutschland wie auf einer Insel. Und kaum ein Arzt hat nach seinem Praxisalltag noch Zeit und vor allem Lust, englische Studien zu lesen. Da aber fast alle Studien in englischer Sprache verfasst werden, ist das Dilemma vorprogrammiert.

    Und alle reagieren,als sei ein Eis runtergefallen.Ooops,tschuldigung,lass mal neues kaufen.

    Diese Abgestumpftheit ist doch grausig,mein Freund hat mir halb Panikmache unterstellt....

    8|=O

    Naja,irgendwann trifft es alle und dann hats wieder keiner gewusst.

    Schon wahr, Lieschen, einfach nur noch zum Ko...

    Bin gestern Abend nach dem Einschalten des Fernsehers zufällig in einer politischen Talkshow gelandet. Gast war unter anderen auch Christian Lindner von der FDP. Die Moderatorin kam kurz auf die Freitagsdemos der Schüler zu sprechen, worauf dieser Lindner fast ausgerastet ist mit dem Hinweis, es gäbe eine Schulpflicht und Umweltschutz wäre etwas für Politologen und Profis, aber nichts für Schüler, denen der Durchblick fehlt. Angesprochen auf seine gut 1.000 Twitterkritiken nach seinen früheren, wohl ähnlichen Aussagen, meinte er, dass es ja nur 1.000 Beiträge wären bei über 82 Milionen Einwohnern. Das könne man ja wohl nicht wirklich ernst nehmen. Ich wäre fast in den Fernseher gehechtet! Wie arrogant muss solch ein Mensch eigentlich sein?

    Wenn es um die Schuldenbremse geht, müssen die nachfolgenden Generationen als Begründung für unliebsame politische Entscheidungen herhalten, da sind sie dann gut genug. Machen sie sich aber über die Zerstörung ihrer zukünftigen Umwelt Gedanken, sind diese Generationen einfach nur blöde und haben keine Ahnung.

    Es waren Politologen mit ihren "Profis" und politischen Handlangern, die uns DDT, Radioaktivität, Asbest, Contergan, Gentechnik, Nanotechnik, Handystrahlung und jetzt wieder Glyphosat als harmlos verkauft haben. Es sind Politologen, die bis heute kein vernünftiges Gesundheitswesen hinbekommen - eine Gesundheitsreform jagt doch immer noch die nächste. Es sind Politologen, die es nach wie vor nicht schaffen, die desaströsen Zustände in den Schulen abzustellen und für vernünftige Kitaplätze zu sorgen.

    Ich fand es bei dieser Talkschow aber vortrefflich, dass eine eingeladene Cathrin Kahlweit, Korrespondentin der SZ in London, diesem Herrn Linder rotzfrech ins Gesicht sagte, dass sie stolz wäre, wenn ihre Kinder an den Freitagsdemos teilnehmen würden. (Wobei ich jetzt nicht weiß, wie alt ihre KInder sind)

    Es wird Zeit, gerade solch einem Christian Lindner mal einen offenen Brief zu schreiben, der es in sich hat ....

    Du kannst beide Formen nehmen, also Kapseln oder auch Pulver. MSM als Pulver eignet sich dabei ganz gut für Personen, die eine höhere Dosis einnehmen möchten.

    Eventuell kann es in den ersten Tagen zu Entgiftungssymptome wie Durchfall, Kopfschmerzen oder auch leichte Müdigkeit kommen, da die im Körper vorhandenen Gifte gelöst und ausgescheiden werden.

    Du solltest dann vielleicht zunächst mit 2 mal 1 g täglich beginnen und die Dosierung langsam steigern. Eine Überdosierung ist nicht schlimm, da sie wieder ausgeschieden wird.

    Lieschen, das ist leider nicht so ganz neu, wie man vielleicht meint. Kaum jemand weiß heute, dass mehr als ein Drittel derArzneimittelforschung in den Dritte Welt Ländern gemacht wird. Aus Kostengründen und der großen Masse an willigen Probanten, die zumeist noch Analphabeten sind. Die dann oftmals überhaupt nicht wissen, worum es eigentlich geht, was mit ihnen gemacht wird. Nicht selten sterben Teilnehmer durch die Studien. Solche Studien sind grundsätzlich ein Verstoß gegen die Helsinki-Deklaration des Weltärztebundes, wonach Pharmatests nur erlaubt sind, wenn der Proband vollständig über die Risiken der Versuche aufgeklärt wurde.

    In Indien beispielsweise sind Studien gut 20 bis 50% günstiger, klinische Forschung wird daher in Zukunft noch stärker exportiert. Gesprochen wird hierbei von einem "neuen Kolonialismus". Interessanterweise ist aber gerade Indien das einzige Land der Welt, in dem seit 2005 die Verletzung der guten klinischen Praxis eine kriminelle Straftat ist und nicht bloß ein zivilrechtliches Vergehen. Da aber die indischen Ethik-Kommissionen lediglich auf dem Papier existieren und keinerlei Prüfungen der Studien vornehmen, mischen alle kräftig mit: Novartis, Bayer, Pfizer, Boehringer Ingelheim.

    Indische Ärzte verdienen an solchen Tests mehr als durch ihre eigentliche Tätigkeit, teilweise allein 3500 Euro als Vorabzahlung. Das entspricht in etwa einem Jahresgehalt an staatlichen indischen Krankenhäusern.

    Das WDR brachte am 10. September 2012 dazu eine Reportage mit dem Titel "Pharma-Sklaven".

    Wir sollten dabei nicht vergessen, dass es auch in der DDR in den 1980er Jahren durch 50 Unternehmen zu Studien kam, an denen hauptsächlich Patienten in Krankenhäusern teilnahmen, ohne davon gewußt zu haben. Erst nach Bekanntwerden von etlichen Todesfällen wurden diese heimlichen Studien abgebrochen.

    Schöner Link, danke!

    "Neuere Studien weisen gar auf einen Zusammenhang zwischen der Darmflora und psychischen Erkrankungen wie Depressionen hin."

    Deshalb weiter oben mein Hinweis an Lebenskraft, sich keine Sorgen machen zu sollen. Noch neuere Studien weisen nämlich sogar darauf hin, dass unsere Psyche Einfluss hat auf die Länge unserer Telomere hat.

    Ich machte mir nur halt Sorge weil ich Biologika gespritzt habe und mein Immunsystem so oder so nicht im guten Zustand ist.

    Zur Zeit habe ich einen grippalen Infekt und im Altenheim meiner Mutter gasieren auch noch die Noroviren.

    In dieser Stadt wimmel es von Bakterius und Baktus.

    Lass das mal mit dem "sich Sorgen machen". Bringt Dich nicht weiter, ist eher kontraproduktiv. Und dass Du ein geschwächtes immunsystem hast - kein Wunder, immerhin gehören häufigere Infektionen zu den Nebenwirkungen dieser Biologika, da sie das körpereigene Abwehrsystem unterdrücken. Und falls Du mit dem Gedanken einer Impfung spielst - gerade geschwächte, kranke Menschen sollen nicht geimpft werden!

    Nicht nur in Deiner Stadt wimmelt es von Bakterius und Baktus, von solchen Winzlingen sind wie ständig umgeben, sie gehören zu unserem Leben einfach dazu. Daher sind auch Noroviren gerade im Altenheim häufiger anzutreffen, da ältere Menschen sowieso schon geschwächt sind, die Verpflegung dort tut da noch ihr Übriges. Zumal Noroviren hochansteckend sind.

    Wenn Du Biologika spritzt nehme ich mal an, dass Du von Rheuma geplagt bist? Dann würde ich es mal mit täglich 6 bis 7 g Omega 3 versuchen. Und mit MSM. Hatten wir hier im Forum ja auch schon einige Male.

    Nun ja, eines solten wir nicht vergessen - Zahnkaries ist keine Fluormangelerkrankung!

    Dennoch wird die Verabreichung von Fluoridtabletten und auch die Trinkwasserfluoridierung weltweit propagiert, obwohl der Nachweis der Unschädlichkeit bis heute nicht erfüllt wurde. Die Fluoridierung ist zu einem Politikum geworden, da es nicht so sehr um medizinische Fragen, sondern um wirtschaftliche Interessen geht. Und zwar von Anfang an.

    Wie extrem dieses Politikum ist, kann man zum Beispiel ganz gut an der Geschichte des Zahnarztes Dr. Eduard Knellecken aus Düsseldorf ablesen. Knellecken war Vorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein-Westfalen und begann in dieser Funktion die Aufklärung der Bevölkerung über die Kariesursachen und die Voraussetzungen natürlicher gesunder Zähne umzusetzen mit seinen Aktionen "Fluoride schützen nicht!"

    und "Ohne Zucker kein Karies!"


    Nachdem die Zuckerindsutrie daraufhin erfolglose Bestechungsversuche unternahm, Knellecken aber bei seinen Aktionen blieb, erfolgten schwere Diskriminierungen, üble Nachrede, Morddrohungen, worauf Knellecken dann 1979 seinen Rücktritt als Vorsitzender, auch unter politischem Druck, einreichte.

    Unter der Ägide von Dr. Osing, Befürworter der Fluoridierung und Nachfolger von Knellecken, kam es dann zwischen der KZV Nordrhein und der Wirtschaftsvereinigung Zucker zu einer Vereinbarung, in der es unter anderem heißt: "Die KZV Nordrhein unterlässt im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit Aussagen, die bei den medizinischen Laien den Eindruck erwecken könnten, dass der Verzehr des Zuckers die Entstehung von allgemeinen Krankheiten verursacht ...."

    Osing erhielt als monatliche Aufwandsentschädigung dann 10.000,-- DM, Knellecken vorher 4.000,-- DM.

    1985 strahlte das Politmagazin Monitor einen Beitrag aus mit dem Titel "Korruption zwischen Zuckerindustrie und Zahnärzteverbänden", wodurch es zu einem Zusammenbruch der Fluorid-Tabletten-Umsätze kam. Die Folge waren Klagen gegen ARD/WDR von Seiten der Zuckerindustrie und Zahnärzteverbänden.

    Letztendlich kam es dann 1992 unter politischer Mitwirkung zur Einführung der Salzfluoridierung in Deutschland.

    Für die Zahnärzte ab den 60er Studienjahrgängen ist die Fluoridierung zum Dogma geworden, das nicht mehr auf den Wahrheitsgehalt überprüft wird, obwohl sich die Grundlagen der Fluoridierung - mathematisch überprüfbare Statistiken - als gefälscht herausgestellt haben.
    Die ärztliche Seite der Zahnmedizin stagniert auf dem Stand von vor hundert Jahren - der Millerschen Plaquestheorie von 1883, die Miller selbst in späteren Jahren abgelehnt hat -, ungeachtet der wissenschaftlichen Ergebnisse bezüglich des endogenen Faktors der Karies der 20er-50er Jahre.

    Der Hinweis zu Fluor im Körper ist zwar grundsätzlich richtig, allerdings handelt es sich im Körper nicht um Natriumfluorid, sonderm um Apatit, das aus Calcium und Phosphor besteht. Und zwar im Verhältnis 1:1.

    Nicht so ganz, niemand ist nämlich verpflchtet, seinen Impfpass, sofern er denn einen hat, vorzuzeigen, bzw. über seinen konkreten Impfstatus Rechenschaft ablegen zu müssen. Und ob sich Mediziner daher etwas vorbehalten oder nicht, oder in China ein Sack Reis platzt, ist schnuppe. Dazu aber mal etwas Grundsätzliches:

    Solange es nichts Schriftliches gibt, also eine entsprechende schriftliche Anordnung mt Briefkopf, Namen und Unterschrift, ist das alles erst einmal nur Makulatur. Mündliche Aussagen sind wertlos, ich persönlich würde daher immer auf eine schriftliche Stellungnahme bestehen. Und gegen solch eine Stellungnahme kann man vorgehen. Nicht mit Polemik, sondern mit harten Fakten, ruhig vorgetragen. Ist zwar mühsam, aber anders geht es leider im Moment (noch) nicht.

    Dirk, danke für die informativen Kommentare über Fluor. War und bin trotzdem der Meinung dass Calciumfluorid wie es natürlicherweise in Nahrungsmitteln vorkommt (wie Grüntee) nicht schädlich ist, erstens weil es nicht so leicht löslich ist wie die synthetischen Varianten, zweitens weil es im Stoffwechsel anders reagiert weil es eben an Calcium gebunden ist und drittens halte ich es durchaus für möglich dass es im Knochenstoffwechsel von Bedeutung sein könnte.

    Würdest Du nicht sagen dass die Verbindung in der es vorliegt eine Rolle spielt?

    Ich meine: die Natur ist perfekt, daher ist es für mich logisch dass die natürliche Variante unschädlich sein muss.

    Klar ist es ein Unterschied, in welcher Form Fluorid vorliegt. Der Unterschied zwischen Natrium- und Calciumfluorid ist einfach die Wasserlöslichkeit - Natriumfluorid ist gut wasserlöslich, Calciumfluorid nicht.

    Die wasserlöslichen Fluoride wirken für den Menschen toxisch. NaF findet daher auch als Grundstoff für die Herstellung des geächteten Kampfgases Sarin Verwendung.

    Bei den Gefahrenklassen nimmt NaF bei den Gesundheitsgefahren die zweithöchste Toxizitätsstufe ein.

    Natürlich macht die Dosis das Gift, keine Frage. Deshalb habe ich ja auch den Hinweis gegeben mit der Konzentration von 1:15.000.000. Sicherlich eine extrem niedrige Dosierung. Und dennoch gefährlich.

    Weiter macht aber auch nicht nur die Dosis das Gift, sondern auch die regelmäßige Einnahme. Und gerade die Mundschleimhaut ist die Stelle in unserem Körper, die am durchlässigsten ist - es dauert lediglich nur 3, 4 Sekunden, bis Stoffe durch die Mundschleimhaut in die Blutbahn gelangen.

    Auch ist heute hinlänglich bekannt, dass Fluorid ein nicht abbaubares Umweltgift ist. 1936 schrieb bereits die amerikanische Ärzte-Vereinigung, dass Fluorid ein generell protoplastisches Gift sei, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert.

    "Fluoridation ... ist der schlimmste Betrug, der jemals verübt wurde und es sind diesem Betrug mehr Menschen zum Opfer gefallen, als jedem anderen", schrieb der amerikanische Mikrobiologe Albert Schatz in den 1950er Jahren.

    Der Arzt, Dr. Walter Mauch warnt:

    "Putzen Sie die Zähne mit einer fluoridierten Zahnpasta, wird über die Lymphbahnen der Mundschleimhaut Fluor aufgenommen und über die Lymphbahnen der Schildrüse zugeführt. Dort löst er das Jod aus seiner Verbindung mit Thyroxin. Es entsteht Fluorid-Thyroxin, das die Schilddrüse zerstört."

    Einfach mal an die Schulzeit zurückdenken, an den Chemie-Unterricht und das Periodensystem der Elemente. Dort haben wir ziemlich rechts die 7.

    Hauptgruppe, die Halogene, also die Salzbildner. Von oben nach unten gelesen steht dort Fluor, Chlor, Brom, Jod, Astat. Je weiter oben im System ein Element steht, umso größer seine Aktivität. Fluor ist also um einiges aggressiver, als das weiter unten stehende Jod.

    Ich würde mir das mit der fluoridierten Zahnpasta nochmals überlegen.

    Da die Zusammensetzung der MAP-Aminosäuren die perfekte Zusammensetzung der acht essenziellen Aminosäuren bietet, würde ich mich zunächst mal an die Verzehrsempfehlung halten, die angegeben ist. Also 2 x 3 Kapseln täglich. Bei Bedarf kannst Du dann erhöhen.

    Allerdings ist Fluor nicht gleich Fluor. Ich kenne nur wenige Zahnpasten mit dem richtigen, nämlich dem Calciumfluorid. Dieses ist zum Beispiel im grünen Tee enthalten.

    In den meisten Zahnpasten befindet sich Natriumfluorid, von dem wirklich abzuraten ist weil es der Gesundheit massiv schadet. Ich finde es deshalb besser Fluoridfreie Zahnpasta zu verwenden und grünen Tee zu trinken.

    Jod entgiftet in ausreichend hoher Dosis Fluor und andere Halogene.

    Das wollte ich nur anmerken, weil ich es sehr wichtig finde dass hier ein Unterschied besteht;).

    Stimmt. Zumal die Zugabe von Fluoriden auf eine kriminelle Handlung eines Mr. Dean, ehemals US-Zahngesundheitsbeamter, herrührt, der 1938 die Trinkwasserfluoridierung erfand.

    Die Zucker-Industrie war damals aufgeschreckt durch Hinweise auf die Zahn-Schädlichkeit des immer höheren Zuckerverbrauchs und den damit befürchteten Umsatzeinbußen. Gleichzeitig sah die Aluminium-Industrie ihre Chancen, sich bequem ihrer giftigen Fluorverbindungen, die als Abfallprodukt der Aluminiumherstellung anfielen und als Giftstoff hätten teuer entsorgt werden müssen, zu entledigen. Vorher wurde das Dreckszeugs einfach in den Columbiafluss gekippt, bis es zu einem großen Fischsterben 1950 kam und extrem hohe Strafzahlungen drohten.

    Um nun eine vernünftige und preisgünstige Alternative für die giftigen Fluorabfälle der Aluminium-Industrie zu finden, wurde das Mellon-Institut in Pittsburgh mit entsprechenden Recherchen beauftragt. Diese Institut ist darauf spezialisiert, giftige Industrieabfälle wieder in den Wirtschaftskreislauf einzubringen. Der Mellon-Mitarbeiter Gerald G. Cox wurde dann mit der Lösungssuche beauftragt und in Erinnerung der angeblichen Zahnprophylaxe von Fluor schlug er eine entsprechende Verwendung vor. Die Folge: Fluor wurde über Nacht zum "Nährstoff" umdeklariert.

    Der US-amerikanische Gesundheitsbeamter Buli, Einpeitscher der Fluoridierung in Wisconsin (USA), hatte später denn auch einen cleveren Marketingtipp auf Lager: "Sagen Sie niemals Fluor! Das kennen die Leute als Rattengift. Sagen sie besser Fluorid, das klingt harmloser!"

    Der Griff nach Europa erfolgte dann 1952 durch den Schweizer Theo Hürny, Zahnärztefunktionär und großer Befürworter der Fluoridierung, wegen "amerikanischer Trinkwassererfolge".

    Usw., usw.... wird hier sonst zu lang.

    In einem Punkt muss ich die Aussage von Medjoul allerdings etwas revidieren:

    "Fluorid ist für den Menschen nicht lebensnotwendig. Dagegen kann ein Zuviel zu einem Gesundheitsrisiko werden.", so das BfR aus 2005.

    "Fluor wurde als Urheber vieler Schäden bei Pflanzen und Tieren erkannt, die man bisher nur anderen Stoffen, besonders Schwefeldioxid, zugeschrieben hatte:", Aussage aus dem Umweltprogramm der Bundesregierung.

    "Fluoride bilden die stärksten Breitspektrum-Enzymgifte, die uns bekannt sind. Sie hemmen noch in einer Konzentration von 1:15 Millionen das Enzym Lipase, das für die Fettverdauung absolut notwendig ist." Sagt Prof. Steyn aus Südafrika, Toxikologe und Pharmakologe. (1:15 Mio - da würde ich mir das Zähneputzen mit fluoridierter Zahnpasta aber dreimal überlegen.)

    "Ergebnisse weltweiter Fluoridierungsexperiemente (21-Städte-Studie) ergaben alle keinen kariesprotektiven Effekt der Fluoride. Die allen Fluorempfehlungen zugrunde liegende Prämisse, dass die kariespräventive Wirkung von Fluorid erwiesen sei, ist nachweislich falsch!"

    "Die von den Befürwortern der Kariesprophylaxe mit Fluorid vorgelegten Erfolgsstatistiken verwende ich in meinen Vorlesungen immer als Anschauungsmaterial dafür, wie Statistiken auf keinen Fall gemacht werden dürfen.", so der amerikanische Berufsstatistiker und Mathematiker Dr. Arnold.

    Zum Thema Fluorid schrieb die Tageszeitung 1982:

    "In den Dörfern des Bezirks Dharwar in Karnataka macht eine gefürchtete Krankheit viele Einwohner zu Krüppeln. Der von Natur aus hohe Fluoridgehalt des Trinkwassers hat zu dieser Plage und zu schweren Leiden geführt.

    Das ganze Elend enthüllt sich einem. wenn man das Gebiet besucht. Die Haltung und das Benehmen der Männer ist ungewöhnlich. Sie sind steif und unbeweglich. Die Zähne sind fleckig und verfärben sich schon bei Kindern. Mit zunehmendem Alter fallen die Zähne aus und lassen die Betroffenen älter erscheinen, als sie sind. Sie leiden unter Schmerzen in den Gelenken, in den Hüften und verlieren ihre Beweglichkeit."


    Im Jahr 1979 gab es eine Bildreportage des SPIEGEL mit ähnlichem Thema - "Das Dorf der jungen Greise - Kizicaoern, Türkei".

    Der Artikel beschrieb damals, dass Kinder, junge Mädchen und sogar das einzige Pferd im Dorf braune Zähne hätten. "Dreißigjährige Männer gehen am Stock, Vierzigjährige sehen aus wie Greise. Frauen im vierten Monat der Schwangerschaft gebären tote Kinder. Auch Frauen leiden hier unter vorzeitigem Altern." Der türkische Arzt Yusuf Cemal Özkan schrieb dazu: "Ihre Knochen zersplittern bei einem Sturz wie Glas."

    Im Artikel wird über den фто́р-фа́ктор, den Fluor-Faktor, berichtet, worauf sich der Spiegel-Bericht dann bezieht.

    Fluoride wirken zudem direkt auf die Zirbeldrüse, in der unsere Willensbildung liegt. Schäden hieran sind nicht mehr umkehrbar! In den KZ´s der Nazis und auch bei den Sowjets war es üblich, den Gefangenen Fluorid zu verabreichen, um deren Willen gegenüber der Obrigkeit zu brechen und sie gefügig zu machen.

    Vor dem Einmarsch der Deutschen in Polen 1939, tauschten sich Nazis und Russen gegenseitig über die "Massenmedikation der Bevölkerumg über das Trinkwasser aus."


    Vor etlichen Jahren experimentierte die CIA mit Fluorid als Psychodroge, um Menschen ruhig und passiv zu machen. Genau dieses Prinzig liegt auch den Psychopharmaka zu Grunde.

    Alle diese Aussagen zeigen die Brisanz der Fluoridierung.

    Die empfohlene Zufuhr von Vitamin C beträgt 100 Milligramm pro Tag für Erwachsene, von mir aus auch doppelt soviel.

    Empfohlen? Von wem? Von der DGE, dieser von Nichtwissen geprägten Vereinigung von Ignoranten?

    Fakt ist, dass die Bioverfügbarkeit von Vitamin C bei oraler Einnahme bei lediglich 5 bis 15 % liegt, bei intravenöser Gabe bei 60 bis 70 %. Nur die orale Einnahme von liposomalem Vitamin C schafft es auf gute 90 bis 95 %.

    Dein Gedankenfehler ist eigentlich immer derselbe - nämlich das Verkennen des heutigen Bedarfs!

    Wir leben nicht mehr wie vor 100 oder 150 Jahren - damals ernährte ein Bauer bis zu vier Menschen, meist die eigene Familie. Damals wurde frisch gepflückt und frisch verzehrt. Landwirtschaft war weitestgehend die einzige Erwerbsquelle. Heute hingegen ernährt ein Bauer gut 150 Menschen, was letztlich nur durch die Industrialisierung der Landwirtschaft möglich wurde, mit all seinen negativen Folgen.

    "Ernähre dich gesund und du hast alles, was du brauchst", hört man ja ständig. Wer´s glaubt.

    Fällt mir doch spontan die Aussage von Schopenhauer ein: "Ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören!"

    Unsere Lebensmittel bersten heute ja auch nur so vor Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Ihnen macht es auch nichts aus, dass sie tagelang durch die Gegend geschaukelt werden, teilweise um den halben Globus, tagelang im Supermarkt liegen und nach dem Einkauf auch noch einige Zeit in der Küche dahinvegetieren. Ihnen macht es auch nichts aus, anschließend kaputtgekocht zu werden und schließlich als tote Matsche auf dem Teller ihr trauriges Ende zu finden.

    Bei all dem ist es natürlich auch selbstverständlich, dass die Menschen nur so vor Gesundheit strotzen.

    Tja, blöd an dieser These ist leider nur, dass genau diese glücklichen und gesunden Menschen statistisch gesehen tagtäglich gut 80 Rezepte in Deutschlands Apotheken über die Ladentheke schieben. Bei fast 20.000 Apotheken in Deutschland sind das beinahe 1,6 Millionen Rezepte.

    Täglich!

    Wer frisst den ganzen Mist? Mal ganz abgesehen davon, dass das Zeugs, oben in die Futterluke eingeführt, unten wieder herauskommt und unser Abwasser verseucht.

    Mit der gesunden Ernährung kann es also nicht so weit her sein.

    Vergessen und totgeschwiegen wird nämlich immer wieder, dass wir in den letzten 100 Jahren eine extreme Zunahme an Belastungen haben, mit denen unser Körper fertig werden muss: Radioaktiver Fallout, DDT, Glyphosat und Neonikotinoide, Pestizide, Herbizide, Insektizide. Industrie- und Autoabgase, nicht zuletzt der extrem zunehmende Elektro- und Mikrowellensmog, Stress. Hinzu kommen noch Mikroplastik, Nanotechnologie und Gentechnik.

    Für all das benötigen wir heute ein Vielfaches von dem an Vitaminen und Mineralstoffen, was die Menschen vor 100 Jahren gebraucht haben.

    Wenn ich mich hier mal ein wenig quer durch´s Forum lese, wird mir schwummerig, bei all den Krankheiten, zu denen nach Hilfe gefragt wird.

    Krankheiten, bei deren komplizierten Namen man nicht glauben könnte, dass es so etwas überhaupt gibt.

    Und wie gut wir uns ernähren, kann man auch schön an Berufsbezeichnungen ablesen, die es früher nicht gab: Diätberater, Diätassistent, Oekotrophologe, Ernährungscoach. Laufe mal früh morgens durch den Wald und erzähle einem erstaunten Reh auf der Lichtung etwas von einem Ernährungsberater, das Tier fällt tot um vor Schreck.

    Ich habe noch kein Reh gesehen mit Angina pectoris, noch keinen Hasen mit Herz-Kreislaufbeschwerden und auch keinen Fuchs mit Rheuma oder Problemen mit Neu5gc. So etwas kennt nur die angebliche Krone der Schöpfung.

    Fakt ist nun mal, dass wir bei all dem heute ohne eine gehörige Portion zusätzlicher Dosierungen an Vitaminen und Co. nicht mehr auskommen.

    Und ich bin froh, dass es so etwas gibt und schiebe mir tagtäglich hochwertige und hochbioverfügbare NEM rein, bis sie mir zu den Ohren wieder herauskommen. Deswegen springe ich auch in aller Herrgottsfrühe quietschfidel und munter aus dem Bett und bin den ganzen Tag über fit für meinen Job. Meine Cholesterinwerte sind im grünen Bereich (soweit mich Cholesterin überhaupt interessiert), mein Blutdruck lag letztens mal wieder bei 128 zu 67 und mein Vitamin D-Spiegel bei 72,8 ng/l. Bei mir gibt es außer einem halb vergammelten Päckchen Pflaster keine Medikamente, nicht einmal Aspirin. Scheint also alles ganz gut zu funktionieren mit den dusseligen Kapseln. Zumindest bei mir.

    Zurückkommend auf Vitamin C kann ich Dir nur wärmstens das Buch von Thomas E. Levy über Vitamin C als Wunderwaffe der Natur empfehlen. Dort findest Du auf über 400 Seiten hochgradig gut recherchierte wissenschaftliche Fakten zu Vitamin C, gestützt auf ein über 100 Seiten umfassendes Quellen- und Literaturverzeichnis.

    Ja, die BG ist schon knochenhart bei ihren Prüfungen. Sind sie aber auch, wenn alles richtig gemacht wurde. Wenn`s an´s Zahlen geht, werden solche Einrichtungen, wie auch Versicherungen, immer knauserig.

    Und nochmal: Es gibt in Deutschland keine Impfpflicht!