Tetanus und Poliomyelitis

  • Hallo Euch Allen,


    über keine "Krankheit" gibt es so viele widersprüchliche Informationen, wie über Tetanus.
    Was ist es?
    Kann mir irgend jemand was darüber erzählen oder einen Hinweis geben, wo ich möglichst unabhängige Infos darüber bekomme?


    Vielen Dank Euch schon mal
    Nadja

  • die Tetanus-Impf-Hysterie beruht meines Erachtens im Wesentlichen auf Unkenntnis in der Bevölkerung und Angstmacherei durch die Verantwortlichen im Gesundheitssektor sowie der Pharmaindustrie.


    Bei näherer Betrachtung bröckeln die Pro-Argumente. Blutende Wunden entwickeln keinen Tetanus. Und da Kinder und Jugendliche eine gute Durchblutung haben gibt es laut Statistik so gut wie keine Fälle. Die meisten Fälle treten im hohen Alter auf und auch da nur einzelne Todesfälle (weniger als 5). Das ist aber auf schlechte Durchblutung und mangelhaften Mikronährstoffstatus (insbesondere Magnesium) zurückzuführen.
    Im 1. Weltkrieg wurden Tetanusfälle sehr erfolgreich mit hohen Magnesiumgaben behandelt. Bei dieser Therapie traten keine Todesfälle mehr auf. Davon spricht heute kein Mensch mehr. Ist doch klar, Impfstoffe bringen super Gewinne im Vergleich zu Magnesium.
    Hier noch etwas zum Nachlesen:
    Kritische Betrachtung zur Tetanusimpfung
    1. Weltkrieg: Magnesium gegen Tetanus
    Liebe Grüße
    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

    3 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Heute habe ich etwas sehr Interessantes dazu gelesen. Jemand argumentierte, dass Tetanus durch das Gift von Bakterien entstehe und dass man weder gegen Bakterien noch gegen deren Gift impfen könne.


    Soweit ich weiß, kann man, wenn man will, ggf. auch noch eine schnelle Impfung durchführen, wenn der "Schadensfall" eingetreten ist, d.h. eine tiefe Wunde an die zum Teil kein Sauerstoff kommt. Ich habe auch gelesen, dass die Impfungen verschiedene Nebenwirkungen haben (gem. dem, was an Impffolgen gemeldet wurde).


    Hygiene und eine gute Wundversorgung sind das Wichtigste, um Tetanus zu verhindern.

  • war und ist die wirksamste "Therapie" und eine gesunde Aufrechterhaltung des inneren ausgeglichenen Niveaus (Homeostase) war und ist die beste Prävention.
    Alle "Infektionskh" reduzierten sich seit 1850 und tendierten bei der Einführung von flächendeckenden Impungen (um 1960) bereits gegen Null. Auch gab es nach der Einführung keinen statistischen Knick nach unten. Das alles wurde nur durch die Verbesserung der Hygiene und Lebensumstände erreicht.
    Mögen Impfungen vllt. einen Nutzen haben, so ist der bisher noch nicht nachgewiesen, allerdings die Schäden durch Impfungen schon, z.B.Keuchhusten-,Diphterie-, Polio- und Tetanusimpfungen führten in Westafrika bis Ende der 70er zu einer Verdopplung der Kindersterberate.(Kristensen I, Aaby P,Jensen H: Routine vaccinations and survival: follow up study in Guinea-Bissau, West Africa. BMJ 2000)



    Tja, so lange eine Infektionstheorie immer noch als Infektionslehre verkauft wird ohne das sie bestätigt ist, werden sich noch einige “Experten” wundern. Die schlechte Ernährung in der westlichen Welt durch nährstoffarme Nahrungsmittel und die daraus resultierenden zellulären Funktionseinschränkungen, werden in der Zukunft die "Infektionsbereitschaft" wieder erhöhen.

    Fred

  • Beitrag von LinsenUndBohnen ()

    Dieser Beitrag wurde von René Gräber gelöscht ().
  • Unser alter Hausarzt (den es längst nicht mehr gibt) meinte zu Tetanus: " Laß die Wunde ordentlich bluten, dann werden alle Erreger rausgeschwemmt, egal ob sie Entzündungen, Tetanus oder sonswas bringen könnten". Und ich denke, er hat recht gehabt.



    Eva

    "Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
    (Hippokrates)

  • Beitrag von Yummi ()

    Dieser Beitrag wurde von René Gräber gelöscht ().
  • Tetanusimpfung Kinder

    Guten Tag,


    gibt es gegenüber der Tetanus-Impfung bei Kindern impfkritische Meinungen? Wenn ja, warum? Ich habe über die Tetanus-Impfung nun schon einige Negativ-Berichte gelesen und möchte mir nun noch einmal genauen Rat einholen. Gibt es Befürworter, bei einer großen (verschmutzten) Wunde, eine Tetanus-Passiv-Impfung nachzuschieben? D.h., Kinder erst einmal nicht impfen. Sollte dann doch eine größere Verletzung bestehen (z.B. rostiger Nagel), so könnte dann immer noch eine Passivimpfung erfolgen. Oder aber hat die Passivimpfung im Vergleich zur Aktivimpfung, die ja vorbeugend gegen Tetanus gegeben wird, höhere Nebenwirkungen? Oder auf die Tetanus-Impfung gleich ganz verzichten und eine eventuelle Wunde gut verarzten (ausbluten lassen).


    Kann mir hier jemand bitte seine Erfahrungen mitteilen?


    Vielen Dank und beste Grüße

  • Liebe Nicola,


    Du scheinst sehr sehr ängstlich in Bezug auf Infektionen zu sein.


    Schau was René Gräber geschrieben hat, dies erklärt doch alles.


    Und wenn Du noch mehr wissen möchtest, dann schau bei Yotube z.B. Impfkritiker oder so ähnlich. Man wird da fündig.


    Hier gibt es gute Vorträge von Ärzten und Kinderärzten die absolute Impfgegner sind und dies auch für alle gut verständlich erklären.


    LG

  • Liebe Emmi,


    ja, die hast recht! Einerseits bin ich - seit ich mich mit dem Thema seit der Geburt unseres Kindes auseinandersetze - contra Impfen eingestellt. Andererseits bin ich mir dennoch m unsicher, wie ich einige Krankheiten auf natürlichem Wege verhindern kann, wie eben eine gute Wundversorgung (Tetanus). Ich werde mir auf jeden Fall die Videos ansehen, vielen Dank!! LG Nicola

  • Hallo Nikola,


    da ich mich nun schon seit mehr als 10 Jahren sehr intensiv mit dem Impfen beschäftige und auch Seminare dazu abhalte, hier einmal meine Gedanken zu Tetanus. Obwohl Deine Anfrage zugegeben schon etwas älter ist.


    Wie Rene Gräber hier irgendwo schon erwähnt hat, stammt die Angst vor Tetanus eigentlich aus frühen Kriegsjahren wegen der tiefen Bajonett-Stichverletzungen bei Soldaten. Aber auch in der damaligen Bevölkerung war die Angst vor einer Tetanus-Erkrankung sehr groß.

    Zu Recht - bei offenen Wunden kamen nämlich oftmals Stallmist oder Pferdedung zum Einsatz, womit die offenen Wunden verschlossen wurden. Im wahrsten Sinne des Wortes. (Ende des 19. Jahrhunderts war die Bedeutung der Hygiene den meisten Menschen noch unbekannt, ebenso wie das wichtige „Gesund-Bluten“ als natürliche Reinigung offener Wunden).

    Man brachte also zusätzlichen Dreck in die Wunde, wodurch sich diese dann entzünden konnte, Tetanus-Erkrankungen waren dadurch sehr häufig die Folge. Heute ist so etwas nicht mehr vorstellbar, Ignaz Semmelweis sei Dank.


    Aber auch in unseren modernen Zeiten ist die Angst vor einer todbringenden Tetanus-Erkrankung immer noch groß. Zu Unrecht, wenn wir uns einmal die Fakten ansehen:


    Bei uns, wie auch in weiteren reichen Industrieländern, spielen Infektionskrankheiten keine Rolle mehr. Fast alle Krankheiten, wie Diphterie, Masern, Polio, Tetanus und weitere, wurden nachweislich weitestgehend zurückgedrängt. Grund dafür sind einfach die massiv positiven Änderungen der Lebensumstände, die zudem eintraten, noch bevor überhaupt mit dem Impfen begonnen wurde.


    Und da Du speziell nach Tetanus gefragt hast - schauen wir uns doch einmal die Fakten für uns hier, dem Vereinigten Königreich und Wales und den USA genauer an:


    Laut Angaben des RKI (Robert-Koch-Institut, unsere Bundesseuchenbehörde), gibt es hier ca. 10 - 15 Tetanus-Erkrankungsfälle pro Jahr.

    Im Vereinigten Königreich wurden 9 Erkrankungsfälle für 2010 gemeldet.

    Im Jahr 1900 gab es in den USA noch 5.000 Tetanusfälle, nur 20 Jahre später, also 1920, waren es "nur" noch 1.500 Fälle. Heute liegt die Erkrankungsrate bei Tetanus in den USA bei ca. 30 Fällen pro Jahr. Und dies bei einer Bevölkerungszahl von ca. 330 Millionen Einwohnern.


    Aber aufgepasst - hier ist von Erkrankungsfällen die Rede, nicht von Todesfällen!


    Nach Angaben der GBE (Gesundheitsberichtserstattung des Bundes) gab es im Jahr 2008 einen einzigen Todesfall durch Tetanus, im Jahr 2009 wurden 4 Fälle gemeldet und in 2010 lediglich 2 Fälle. Nur 2 Fälle bei ca. 81 Millionen Einwohnern, wohlgemerkt.


    In den 21 Jahren von 1949 bis 1970 gab es in der BRD einen Rückgang der Tetanus-Sterblichkeit von über 80 % (genauer gesagt, waren es 81,4 %. Quelle hierfür sind die "bga-Schriften" / " Statistik meldepflichtiger, übertragbarer Krankheiten - von Beginn der Aufzeichnungen bis heute")


    Im Vereinigten Königreich und Wales wurden im Jahr 2008 3 Todesfälle registriert, in den drei Jahren 2005 bis 2008 waren es 17 Erkrankungsfälle, davon 3 Todesfälle. Die Tetanus-Sterblichkeit ging dort von 1902 bis 1961 um fast 90 % zurück. Erst danach (!!) wurde seltsamerweise die Tetanus-Impfung im Vereingten Königreich routinemäßig eingeführt. Diese Vorgehensweise sieht man aber auch bei weiteren Infektionskrankheiten.


    In den USA erfolgte zwischen 1890 bis 1947 ein Rückgang der Tetanus-Sterblichkeit um mehr als 94 % (Quelle: "Vital a.n.d Social Statistics in t. h. e United States at t. h. e Eleventh Census 1890 [ich musste hier wegen der Buchstaben-Zensur eine kuriose Schreibweise wählen] ). In den USA wurde auf breiter Ebene aber erst zum Ende der 1940er Jahren gegen Tetanus geimpft.


    Wie wir bisher also sehen, kann die Impfung nicht der Grund für den Rückgang der Tetanus-Sterblichkeit gewesen sein. Die gesamte Tetanus-Hysterie ist von daher nichts als eine perfide Geschäftemacherei mit der Angst der Menschen. Gilt übrigens auch für alle weiteren Infektionskrankheiten. Würde hier jetzt aber zu weit führen.


    Noch eine wichtige Zwischenbemerkung: Bei der UAW-Datenbank (UAW steht für Unerwünschte Arzneimittelnebenwirkung) des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI, der Zulassungsbehörde für Arznei- und Impfstoffe) wurden zwischen dem 17.11.2000 und dem 01.10.2010 insgesamt 135 Verdachts-Todesfälle durch eine Tetanus-Impfung (!!) registriert. Dies meist in Zusammenhang mit einem Mehrfachimpfstoff. Davon möchten eingefleischte Impfbefürworter allerdings nichts hören, wie ich immer wieder feststellen muss.


    Kommen wir zu weiteren Fakten - den Impfquoten:

    Nach Angaben des RKI liegt die Impfquote gegen Tetanus bei den Schuleingangsuntersuchungen bei ca. 97 % bundesweit. Aber - bei nur 92 % der Kinder wurde überhaupt ein Impfpass vorgelegt, bei 8 % lagen also definitiv gar keine Informationen vor. Demnach sind nicht 95 bis 97 % aller 6- bis 7-jährigen Kinder gegen Tetanus geimpft, sondern weniger (schätzungsweise 93 %), da das RKI bei der Berechnung die 92 % der Kinder mit Impfausweis zu Grunde legt. So etwas nennt sich dann Zahlentrickserei. Es wird passend gemacht, was passen muss.

    Auch müssen so genannte Impfversager aus schulmedizinischer Sicht heraus gerechnet werden. Also all diejenigen Geimpften, bei denen die Impfung nicht zu einem Antikörper-Titeranstieg im Blut führte. Somit dürfte die Impfquote sogar nur bei ca. 90 % liegen (oder sogar bei noch weniger).

    Und nach Aussagen des Sprechers des Gesundheitsplenums für Hannover, Dr. Udo Niedergerke Ende Oktober 2008, haben mehr als 50 % der Erwachsenen keinen ausreichenden, aufgefrischten Impfschutz gegen Tetanus: "Gerade bei Diphterie und Tetanus gebe es erschreckende Impflücken", so seine Aussage.


    Ich möchte jetzt nicht mit noch mehr Zahlenmaterial langweilen, aber all dies bedeutet, dass bei uns hier ca. 35 Millionen Menschen nicht gegen Tetanus geimpft sind. 35 Millionen - das sind gut 42 % der Bevölkerung!

    Bei 35 Millionen gegen Tetanus-Ungeimpften, erkranken jährlich aber nur 15 Menschen an Tetanus (nach Daten des RKI "Tetanus-RKI-Ratgeber für Ärzte") und es gibt lediglich 1 oder 2 Tetanus-Todesfälle.

    Dies alles sind keine Wischiwaschi-Ausführungen von mir, sondern öffentlich gemachte Zahlen von offiziellen Seiten! So etwas können wir heute, Dank des Informationsfreiheitsgesetzes, nachlesen.


    So viel also zu den sich ständig wiederholenden Aussagen - auch und gerade in den Mainstream-Medien: "Tetanus ist gefährlich - jeder sollte sich unbedingt gegen Tetanus impfen lassen!"

    Auf all die vielen Impfnebenwirkungen möchte ich hier nicht noch zusätzlich eingehen. Ebenso wenig wie auf die Inhaltsstoffe und die Herstellung der Impfstoffe.

    (Allein die Informationen hierzu können einem Normalsterblichen schon einen Schauer über den Rücken laufen lassen. Wenn man sich vorstellt, was in unsere Babys und Kinder so alles gespritzt wird - schon grauselig.)


    Bei Tetanus kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu: Es gibt natürlicherseits keine lebenslange Immunität nach einer Erkrankung, wie dies beispielsweise bei Masern der Fall ist. Ist von Mutter Natur einfach nicht vorgesehen. Wie soll dann aber eine Impfung schützen? Einmal ganz abgesehen davon, dass es hier um eine so genannte Toxoid-Impfung geht, vereinfacht also um eine Impfung mit einem (abgeschwächten) Gift gegen ein anderes Gift. Wenn dies funktionieren würde, könnten wir uns auch gegen eine, sagen wir mal Quecksilber-Vergiftung, impfen lassen.


    Ein weiteres Beispiel soll die Irrwitzigkeit des Impfgedankens zeigen - die Schweinegrippe 2009 / 2010.

    Obwohl nach Angaben des Epidemiologischen Bulletin (25/2010) des RKI keine Hundertausende Grippetoten zu beklagen waren, wie anfängliche Horrorszenarien uns immer wieder glauben machen wollten, gab es nicht einmal Zehntausende Grippetote, sondern lediglich 253 Todesfälle. Und das, obwohl lediglich nur 8 % der Bevölkerung gegen A-H1N1 geimpft waren. Soll also heißen, 92 % der Bevölkerung waren überhaupt nicht geimpft. Dem Impfgedanken zufolge hätten die Menschen sterben müssen wie die Fliegen.


    Und noch etwas - in deutschen Kliniken infizieren sich jedes Jahr mehrere hunderttausend Patienten, über 40.000 sterben jährlich an diesen Krankenhauskeimen. Da geht dann aber kein Aufschrei durch die Bevölkerung, durch die Presse. Aber wehe, die "Impflücken" bei Masern, Tetanus usw. sind nicht geschlossen ....


    Allgemein betrachtet kommt noch hinzu, dass beispielsweise bei Masern und besonders auch bei Mumps immer wieder Epidemien in den letzten Jahrzehnten aufgetreten sind, bei denen aber ein beträchtlich hoher Anteil der Erkrankten vorschriftsmäßig durchgeimpft war. Die Impfungen brachten also augenscheinlich keine Immunität! Interessiert Impfbefürworter aber auch nicht.

  • Hier noch eine kleine, für den einen oder anderen aber wahrscheinlich wichtige Anmerkung zu meinem obenstehenden Beitrag über einen Sachverhalt, den die meisten so wahrscheinlich nicht kennen.


    Dazu ein Beispiel:

    Kind, 7 Jahre alt, stürzt auf dem Schulhof und schlägt sich die Knie auf. Blutende Schürwunden, kennen wir. Eigentlich nichts Schlimmes. Kinder eben.

    Die Eltern des Kindes sind unglücklicherweise nicht zu erreichen, der Notarzt wird gerufen. Auch aus haftungsrechtlichen Gründen.

    Der Arzt fragt den zuständigen Lehrer, ob der Impfstatus (in diesem Falle Tetanus) des Kindes bekannt sei, worauf der Lehrer dies verneint; die Eltern seien aber impfkritisch eingestellt und lehnen das Impfen grundsätzlich ab.

    Der Arzt, klassischer Schulmediziner und Impfbefürworter, ruft beim zuständigen Vormundschaftsgericht an, erklärt den Sachverhalt und betont dabei, dass er "Gefahr für Leib und Leben" des Kindes sieht. Hierauf entzieht der Sachbearbeiter des Vormundschaftsgerichtes den Eltern die Vormundschaft und überträgt diese auf den Arzt, der das Kind jetzt impft. Anschließend geht die Vormundschaft wieder auf die Eltern über.


    Rechtlich gesehen ist dies zwar eine massive Verletzung der Grundrechte, dem Recht auf körperliche Unversehrtheit, interessiert in diesem Fall aber niemanden.


    Dazu mein Tipp, wenn ich darf:

    Man sollte gegenüber Kindergarten, Kita oder Schule mit der eigenen imfkritischen Haltung, sofern man diese hat, zurückhaltend sein, auch wenn´s schwerfällt. Insbesondere dann, wenn man sich bei der Argumentation unsicher ist. Bei Fragen nach dem Impfstatus würde ich einfach antworten, dass alles in Ordnung sei, ich auf so etwas achte. Wäre noch nicht einmal gelogen, nur meine ich dies natürlich in anderem Sinn.


    Es gibt in Deutschland glücklicherweise (noch) keine Impfpflicht! Und niemand ist verpflichtet, seinen Impfpass vorzulegen, auch, wenn immer wieder etwas anderes behauptet wird.

  • Lieber Dirk,

    es ist sehr gut, was Du in Deinem Betrag über Tetanus geschrieben hast. Vielen Dank! Ich bin Mutter von acht Kindern. Die ersten drei Kinder haben - allerdings erst nach dem ersten Lebensjahr - drei getrennte Impfungen erhalten. (Tetanus, Diphterie und Polio!!) Sie waren danach dauernd krank. Ab dem Tag, an dem ich alle meine Kinder nicht mehr geimpft habe (das war direkt ab dem vierten Kind!!), waren sie plötzlich gar nicht mehr krank, und ihr Immunsystem konnte anscheinend wieder besser funktionieren.

    Mein jüngster Sohn hat sich mit zwei Jahren in einen rostigen Nagel gesetzt, der 2 cm tief in sein Gesäß eindrang. ich habe lediglich gut desinfiziert, und zwar regelmäßig immer wieder, - bis die Wunde sich geschlossen hatte, - und es ist nichts passiert! Auch keine Blutvergiftung!! Alle meine Kinder sind auf diese Weise ohne weitere Impfungen groß geworden, - und ich habe alles immer nur mit selbst angesetzten Schwedenkräutern desinfiziert und behandelt, - also auch Umschläge damit gemacht!

    Das Unwissen ist einfach nicht klein zu kriegen und wird durch die Medien massiv weiter gefördert.

    Im Fernsehen z.B. zeigen sie dann in einem Film bei einem Kind den roten Strich einer beginnenden Blutvergiftung, ..... und der Arzt stellt vorwurfsvoll fest: "Hätten sie doch Ihr Kind bloß gegen Tetanus geimpft! Jetzt könnte es zu spät sein!" Und dann bricht die Mutter weinend zusammen!!

    Auf diese und andere Weise wird der normale Bürger unwissend gehalten und regelmäßig weiter mit Angst versorgt. Unglaublich!!


    Gegen Blutvergiftung können sie nicht impfen, - aber diese ist in der Tat häufiger und gefährlicher als Tetanus! Und da muß man als Mutter immer schön wachsam bleiben und die Wundem der Kinder gut beobachten!


    Problem ist auch, daß - entschuldigt den Ausdruck - ungebildete Leute einfach nichts verstehen, - und auch anscheinend nichts verstehen sollen. Das scheint vom Staat tatsächlich so erwünscht zu sein! Sonst hätten die Halbgötter in Weiß nicht tun und lassen können, was ihnen die Pharma-Industrie vorgab und vorgibt.

    Die Menschen übergeben leider sehr gerne die Verantwortung für ihr Wohlbefinden einfach an die Ärzte und die Pharmaindustrie. Das ist einfach bequemer, und man muß vor allem keine eigene Entscheidungen treffen, was ja im Leben nicht immer einfach ist!


    Ich rede übrigens aus Erfahrung, - war jahrelang mit einem Pharmareferenten verheiratet!!! Alle Ärzte in seinem Bezirk haben wirklich auf ihn gehört!


    Die Ärzte haben meiner Meinung und Erfahrung nach ihr Wissen in Bezug auf die Medikamente ausschließlich von den Pharmareferenten. Ohne die Pharmareferenten wären die Ärzte heute aufgeschmissen, - denn das, was der gute Hausarzt von damals noch wußte, lernt heute kein junger Arzt mehr an der Uni!! Mit ganzheitlicher Heilung hat das alles nichts mehr zu tun!


    Ich halte wohlgemerkt viel von guten Ärzten, die sich z.B. in der Notfallambulanz um gebrochene Knochen und Herzen kümmern! ich bin nicht gegen Ärzte!

    Aber ich bin dagegen, alles zu glauben, was sie sich selbst und uns erzählen und unsere eigene Verantwortung für unser Leben einfach an sie abzugeben.


    Gott sei Dank ist aber der Bewußtseinsfortschritt der Menschheit anscheinend nicht mehr aufzuhalten (obwonl das manchmal so ganz anders aussieht) !

    :thumbup:


    Und es wird deshalb auch nicht aufzuhalten sein, daß immer mehr Menschen sich jetzt selber bilden, um endlich verstehen zu können bwz. zu lernen, wie alle Dinge des Lebens so wunderbar zusammenhängen! :)


    In diesem Sinne
    Euch allen eine gute Nacht! :)

    Babs

    _ _

    Glück kommt nicht von den Dingen, die wir besitzen;
    Glück kommt durch unsere Arbeit
    und die innere Erfüllung, die wir dabei erfahren.
    (Eigener Spruch frei nach Mahatma Gandhi)

    2 Mal editiert, zuletzt von René Gräber ()


  • Mein jüngster Sohn hat sich mit zwei Jahren in einen rostigen Nagel gesetzt, der 2 cm tief in sein Gesäß eindrang. ich habe lediglich gut desinfiziert, und zwar regelmäßig immer wieder, - bis die Wunde sich geschlossen hatte, - und es ist nichts passiert! Auch keine Blutvergiftung!

    Hey Babs, gutes Beispiel! Ich musste dann aber doch etwas schmunzeln, hatte ich doch ähnliche Erfahrungen:


    Vor längerer Zeit habe ich einem Bekannten geholfen, der sein altes Fachwerkhaus umbaut. Ich war im Dachbereich eingesetzt. Alten Lehmputz und alte Bretter raus, mit dem Ergebnis, dass nach kurzer Zeit überall auf dem Dachboden das alte Zeugs rumlag. Irgendwann trat ich dann auch prompt in einen alten rostigen Nagel, der aus einer Holzbohle gen Himmel ragte. Hab mich natürlich erschrocken und den Fuß angehoben - tja, der Nagel steckte fest im Fußballen. Und bei näherer Betrachtung war der alte Nagel nicht nur rostig, er bestand eigentlich nur noch aus Rost.


    Der Bekannte wollte mich jetzt sofort ins Krankenhaus bringen, wegen "dieser Tetanusgeschichte". Habe dankend abgelehnt, die Wunde weitestgehend gesäubert. Am nächsten Tag war der Fußballen zwar noch etwas dick, logisch, aber das war´s dann auch schon. Nix weiter passiert.

  • Hallo Babs,

    zu deinem Bericht: roter Strich, beginnende Blutvergiftung.

    Ich möchte meine Erfahrung mitteilen.Als mein Sohn einmal eine Wunde am Knie hatte, konnte man nach ein paar Tagen zuschauen,

    wie der rote Strich überm Knie "wuchs". Natürlich war mir etwas mulmig, ich rief eine Bekannte, Ärztin fürNaturheilverfahren, an.

    Diese sagte: ich muß mir keine Sorgen machen, ich solle einfach mit Regenaplex Haut-Fluid W einen Umschlag auf die Wunde machen und

    diesen über Nacht drauflassen. Am nächsten Tag wieder erneuern. Ich konnte wirklich zusehen, wie der rote Strich genauso zurückging und die Wunde nach ein paar Tagen problemlos abgeheilt ist. O.g. Mittel habe ich schon vielen Leuten empfohlen und auch selbst die besten Erfahrungen gegen Entzündungen damit gemacht.(mit abgekochtem und abgekühltem Wasser verdünnt).

    Liebe Grüße

    tanteallround

  • Danke für Deinen Beitrag Dirk, - mußte auch über Deinen Bericht schmunzeln.


    Und danke tanteallround! Sicher ein guter Tip von Dir, den ich mir auch merken werde! Ich selbst arbeite seit einigen Jahren nur noch mit der Gefeu-Lösung! Ich würde sie im Fall einer Blutvergiftung oral einnehmen, - das dürfte auch ausreichen!


    Euch allen ein schönes Rest-Wochenende

    Babs :)

    _ _

    Glück kommt nicht von den Dingen, die wir besitzen;
    Glück kommt durch unsere Arbeit
    und die innere Erfüllung, die wir dabei erfahren.
    (Eigener Spruch frei nach Mahatma Gandhi)