Beiträge von Eva Mst

    In jeder Fettzelle haben sich im Laufe der Jahre auch Gifte angesammelt, alles was so im Körper drin sein kann. Wieviel von jedem ist mir nicht bekannt. Wenn die Fettzellen abgebaut werden durch eine Gewichtsredukton, werden diese Gifte freigesetzt, landen im Darm und wenn sie dort nicht gebunden und ausgeleitet werden, geraten sie mit dem Stoffwechsel wieder in den Organismus.


    Auch aus diesem Grund ist absolut davon abzuraten, ganz schnell die Kilos purzeln zu lassen. Außerdem kann eine durch Übergewicht gedehnte Haut sehr wohl sich immer anschmiegen, anpassen, wenn die Reduktion ganz langsam voran geht, alles andre führt zu Falten, evtl sogar zu der doch eher unschönen Fettschürze unterm Bauch.


    Art der Reduktionsdiät, Ausgangsgewicht und sonst alle andren Umstände spielen nur eine untergeordnete Rolle, wichtig ist Wohlfühlen + Gesundheit, und vor allem l.a.n.g.s.a.m von den Pfunden kommen!


    Eva

    Wir hatten etliche Kaffeemaschinen, die mehr oder weniger lang funktioniert hatten. Doch derweil sind wir wieder zum schlichten Aufbrühen gekommen, einfach Wasser erhitzen, Kaffee im Filter überbrühen und warten bist er durchgelaufen ist.


    Unser Kaffe ist GEPA, immer mal wieder eine andre Sorte. Das mit dem frisch mahlen haben wir irgendwie aufgegeben und holen den Kaffee in Vakuumtüten schon gemahlen.



    Eva

    Alles schön und gut, ich unterstütze den Handes der Dritten Weltläden auch, doch als ich letzten gehört habe, daß eigentlich nur Honig aus der Region wirklich gesund ist, weil er die gleiche 'Flora' besitzt wie man selber.

    Einzig Manuka als Heilhonig werde ich noch als nichtregionalen Honig kaufen.


    Eine Volksweisheit, die ich schon fast verinnerlicht habe, ist 'Ein guter Koch ist ein guter Arzt', was ja dem Sinn nach dem 'Der Tod sitzt im Darm' entspricht.



    Eva

    Hallo Nelli,


    Du meinst, daß ein Arzt, der ernst- und gewissenhaft über Nutzen und Risiken aufklärt, kann allein dieser Mitteilungen wegen seine Approbation verlieren? Und wer sollte die Ärztekammer über diese Gespräche informieren, der aufgeklärte Patient etwa?



    Eva

    ...wie soll dann der Schutz unserer Kinder in Bezug auf die Pharmaindustrie noch funktionieren, wenn die Ärzte Repressalien fürchten müssen?


    Wie könnten denn solche Repressalien für Ärzte aussehen, außer daß vielleicht Pharmas für sie den spendablen Brotkorb höher hängen würden? Welche rechtlichen Folgen hat es für einen Arzt, dessen Patient (oder seine Mutter) eine Impfung absolut verweigert?



    Eva

    Nebenbei und ein klein wenig abseits vom Thema und zwar zu Dupuydren-Syndrom (Kutscherhand):


    Das war bei mir auch beidseitig, etliche Jahre nach Carpaltunnel. Der HA empfahl natürlich Operation, aber das wollte ich meinen bereits maträtierten Händen nicht antun, zumal meine Hände mein Arbeitskapital waren.

    Ich zog es vor, das ganze mit klassischer Homöopathie zu behandeln bei einer sehr erfahrenen Homöopathin. Und tatsächlich gingen die Beschwerden allmählich zurück, bis nix mehr davon übrig war, das Bindegewebe in der Hand wieder weich und beweglich. Das war etwa 2002 und bis heute habe ich keinerlei 'Rückfall'.

    Daraus ziehe ich für mich die Lehre: Auch bei Carpaltunnelsyndrom würde ich wieder den Weg der klassischen Homöopathie wählen.



    Eva

    Schon vor langen, langen Jahren hörte ich im Radio einen Hinweis auf Behandlung des Carpaltunnessyndroms mit hochdosierten Vitamin B - Injektionen. Leider war das kurz nach meiner beidseitigen OP dieses Leidens.

    Ob Vitamin B hochdosiert und als örtliche Injektion nun wirklich hilft, hab ich nie rausbekommen.


    Bei mir ist die OP ohne nennenswerte Nebenwirkungen verlaufen. Das war etwa 1976. Der erste Chirurg lehnte die OP ab, weil ich zu korpulent sei, und diese Aussage hat meinen HA sehr erstaunt, weil ich um diese Zeit eher zu Untergewicht als zu Dicksein tendierte. Der zweite in Frage kommende Chirurg hats dann gemacht.



    Eva

    Skandinavien ist aber auch in einem anderen Punkt der Energiegewinnung Vorreiter - Erdwärme. Steht kostenlos zur Verfügung, ist immer da, ohne Umweltzerstörung. Man bohrt dazu zwei kleine Löcher bis zu 160 Meter tief, jagt zwei dünne Rohrleitungen als geschlossenes System durch und fertig.


    Seit Fukushima setzt auch Japan mittlerweile verstärkt auf die Geothermie.


    Wenn man auf diese Art seine Energie gewinnt für Haushalt mit allem Drum und Dran - kühlt dann der Boden nicht allmählich aus? Wie könnte sich das auf das Mikroleben und -klima der betreffenden Erdschichten langfristig auswirken?



    Eva

    Das Dumme an der ganzen Sache ist, daß die Politiker nicht mehr handlungsfähig sind, sie stehen streng unter der Kuratel der Finanzwelt und der Multis.

    Unsere Politiker sind nurmehr Marionetten und Erfüllungsgehilfen geworden, auch unsere gewählten Volksvertreter dem Reiz von Macht und Geld nicht widerstehen können.



    Eva

    Gurken wurden mir auch wärmstens ans Herz gelegt, weil sie sehr basisch verstoffwechselt werden und das ist bei Osteoporose fast das A und O der Ernährung.


    Nur - noch immer im Winterhalbjahr gibts keine Gurken, die für mich akzeptabel wären. Ich verzichte dankend auf Gurken aus Israel oder Portugal, wenn sie auch nicht mehr in Plastikhüllen gezwängt sind.


    Saure Gurken mag ich auch sehr gern, die gibts eben zu der Zeit, wenn frische, knackige Gurken nicht verfügbar sind. Wenn ich eine Gurke schäle, muß die ganze Küche von dem Aroma erfüllt sein, das ist eines meiner wichtigsten Kriterien.



    Eva


    Ich finde den Geruch von Neemöl nicht so abstoßend, daß ich das Öl nicht auch auf Bettsachen oder im Kleiderschrank versprühen würde und da ist es ja hochverdünnt. Schon mal die üblichen Fogger gerochen? Außer dem beißenden Geruch sind die Dinger sehr belastend - dann lieber Neem. Und wenn mich der Geruch davon plagen würde, dann würde ich hochverdünntes Myrteöl versprühen, nimmt alle schlechten Gerüche (beseitigt, nicht nur überdeckt!)


    Mottenkugeln waren und sind aus Kampfer, man nimmt sie heute noch als Mittel gegen Maus-, Wühlmaus- und Rattenplage in Haus und Garten.

    Kampfer ist für Homöopathie das allerwichtigste Antidot. Manche Homöopathen verwahren ihre Camphoramittel nicht zusammen mit allen andern Homöopathika auf.



    Eva

    Kannst Du heute noch nachvollziehen, worin sich Deine Ernährung in Japan und hier in Deutschland unterschieden hat. Ich denke, herausgelesen zu haben, daß Du diese Beschwerden mit dem aufgedunsenen Bauch erst in Deutschland hattest.


    Wie sieht es bei Deiner Ernährung mit Bitterstoffen aus? Meidest Du Industriefleisch, Milch und -produkte, Eier aus konventionellem Anbau?


    Bei Morbus Crohn hat man mit Boswellia Serrata schon sehr schöne Heilerfolge erzielen können.


    Meines Wissens sind Myome oft selbstlimitierend, aber das wird ja bei Dir überwacht, oder?




    Eva