Beiträge von von Perlbach

    Er meint, dass sich die Erreger erst entwickeln wenn der Körper sehr geschwächt ist und um ihn zu heilen.

    Damit ist er ja mittlerweile nicht mehr ganz so allein, auch Bert Ehgartner (Lob der Krankheit) sieht das ähnlich. Und auch der im letzten Jahr verstorbene Impfkritiker Dr. Johann Loibner hatte solch eine Einstellung. Die sicherlich nachdenkenswert ist.

    Lieschen nee, Du bist nicht zu naiv, es ist nur relativ schwer, einem Dogma von heute auf morgen zu entkommen. Insbesondere dann, wenn man damit von klein auf aufgewachsen ist.

    Die Thematik des Impfens ist zugegebenermaßen auch nicht so einfach zu durchschauen, ich tue mich da an vielen Stellen auch oft schwer. Mir ist bis heute zum Beispiel immer noch nicht ganz klar, warum ausgerechnet die Masernimpfung ständig propagiert wird. Zwar hat sich die WHO seit Jahren das Ziel gesetzt, die Masern weltweit auszurotten und da das bis heute nicht funktioniert hat, wird weiter Druck ausgeübt. Trotzdem stellt sich die Frage, warum ausgerechnet die Masern? Und nicht Diphterie. Oder Mumps. Und weshalb wird nie über Scharlach geredet? Ist ja auch eine Kinderkrankheit, gegen die allerdings (bis auf eine ganz kurze Phase) bis heute nie geimpft wurde.

    Eins ist aber auf jeden Fall sicher - Impfen ist weltweit gesehen ein Milliardengeschäft. Und das darf man bei einer Fragestellung wie Deiner nicht vergessen. Es geht nicht nur um die Grippe-Impfung. Oder nur um die Masern-Impfung. Schau Dir nur mal die Impfempfehlungen der STIKO seit Beginn der Impfungen an: Gab es 1972 lediglich 5 Impfungen, sind es heute 40! Nur in Deutschland. In Australien beispielsweise wird sogar ganz rigoros zwangsgeimpft, Impfverweigerer landen nicht selten im Knast.

    Und damit ist noch nicht Schluss:

    Da Dreck bekanntlich gegen Allergien schützt, gehen Pharma-Unternehmen mittlerweile her und sammeln Kuhstalldreck. Angetan haben es ihnen dabei besonders zwei Keime - Lactococcus Lactis und Acinetobacter Iwoff. Interessant sind die aus einem einzigen Grund - allein in Deutschland gibt es heute gut 20 Millionen Allergiker und deren Anzahl steigt ständig an. Wenn ich als Pharma-Unternehmen nun einen Allergie-Impfstoff entwickeln kann und solch eine Impfung dann auch noch von den Kassen gezahlt wird, habe ich alles richtig gemacht. Die Umsätze steigen, die Aktionäre freuen sich und bleiben bei der Stange.

    Im Pharma-(Impf-)Bereich geht es um wahnsinnig viel Geld. Börsennachrichten sind da manchmal eine gute Quelle für Infos.

    Für fast 1,2 Mrd. Euro pro Jahr werden Impfstoffe gegen Grippeviren, Gebärmutterhalskrebs oder Kinderkrankheiten von Apotheken an Ärzte zur Impfung ihrer Patienten abgegeben. Diese Impfstoffe werden in der Regel als Sprechstundenbedarf verordnet. Nach Berechnungen des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts (DAPI) hat sich der Umsatz mit Impfstoffen beispielsweise von 1,07 Mrd. Euro in 2014 um 10 Prozent auf 1,17 Mrd. Euro im Jahr 2015 gesteigert.

    Viele Schutzimpfungen gehören seit 2007 zum Pflichtleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und mit gut einer Milliarde Patientenkontakte im Jahr tragen die Apotheken ihren Teil zum Umsatz bei. Und verdienen damit natürlich auch prächtig.

    Weiter ist auch die politische Riege involviert. Schau Dir nur mal unsere Ex-Gesundheitsminister an, da weißt Du, wo der Hase langläuft: Daniel Bahr wechselt zur Allianz, erhält den Spitznamen Pflege-Bahr wegen seiner Pflegeversicherungspolicen, Ulla Schmidt ist Verwaltungsrätin des Schweizer Pharma-Unternehmens Siegfried Holding, Barbara Steffens von den Grünen erhielt eine Spitzenposition in der Gesundheitswirtschaft. usw., ect. pp....

    Das alles zu druchschauen braucht schon einen ziemlich langen Atem, mit Naivität hat das nichts zu tun.

    Ja, Lieschen, nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) besteht keine bundesweite Meldepflicht für Tetanus im Allgemeinen. Allerdings besteht eine Arztmeldepflicht nach der Infektionsschutzgesetz-Meldeverordnung (IfSGMeldeVO) in Sachsen für Verdachts-, Erkrankungs- und Todesfälle und in Thüringen für Erkrankungs- und Todesfälle.

    Zudem gibt es eine Labormeldepflicht zu Tetanus in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern.

    In allen Fällen werden allerdings nichtnamentliche Meldungen vorgenommen.

    Da das Infektionsschutzgesetz erlassen wurde, übertragbare Krankheiten frühzeitig zu erkennen und deren Weiterverbreitung zu verhindern, ist eine Meldepflicht für Tetanus-Erkrankungen unlogisch, da Tetanus keine übertragbare Krankheit ist.

    und selbst ungeimpfte Tetanusinfizierte, die diese Infektion überlebten, haben keinen Schutz. Sie können sich wieder mit T infizieren.

    Völlig korrekt, Mutter Natur hat für eine Tetanus-Erkrankung keine Antikörper vorgesehen, die eine lebenslange Immunität bewirken. Gleiches gilt übrigens auch für Keuchhusten (Pertussis), sowie eine Pneumokokken-Erkrankung. Und bei der Hepatitis-Impfung ist es wahrscheinlich, dass sie eventuell lebenslange Immunität bringt, so das RKI.

    Hier mal eine Info, die ich in meinen Unterlagen gefunden habe, die allerdings schon etwas älter ist. In apotheke-adhoc.de vom Mai 2016 konnte man lesen, dass es in Schweden 311 anerkannte Impfschäden durch den Pandemie-Impfstoff Pandemrix® gibt, Dieser Impfstoff wurde ja unter anderem massenhaft bei der Schweinegrippe-Pandemie verimpft.

    Die Kosten pro Impfschaden beliefen sich dabei dann auf 1 Mio. Euro und mehr.

    Auch in Deutschland wurden bisher ganz erhebliche Summen wegen anerkannter Impfschäden gezahlt. Allein in Rheinland-Pfalz wurden zwischen 2015 und 2017 gut 22 Millionen EUR an 157 impfgeschädigte Personen überwiesen, meist als monatliche Rentenzahlung.

    Was allerdings die wenigsten wissen - solche Entschädigungen zahlt nicht etwa der Hersteller des Impfstoffes, sondern der Steuerzahler. Der Staat haftet im Rahmen der durch die STIKO ausgesprochenen Impfempfehlungen für aufgetretende Impfschäden. Auch das konnte man in apotheke-adhoc. de im Juni 2018 nachlesen, siehe unten.

    Dabei ist immer wieder schön zu beobachten, wie selten solche Informationen den Weg in die Mainstream-Medien finden. Aber nach Ansichten des TV-Komikers Ekkehard von Hirschhausen sind Impfkritiker oder Impfgegner sowieso nur asoziale Trittbrettfahrer, die keine Ahnung haben und lediglich Verschwörungstheorien verbreiten.

    : https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/de…t-22-millionen/

    Bei meiner Depri- Freundin kann das AS-Profil auch nicht ausschlaggebend gewesen sein, sondern die Hormonlage.

    Da musste ich jetzt aber doch mal schmunzeln - woraus bestehen denn Hormone? :P Aus Aminosäuren.

    Nehmen wir mal als Beispiel das Serotonin. Das Glückshomon kennt fast jeder. Woraus wird Serotonin gebildet? Aus einer Aminosäure, nämlich Tryptophan. Zu wenig Tryptophan, zu wenig Serotonin, zu wenig Glücksgefühle.

    Zugegeben - fehlt Zink, wird´s nichts mit der Bildung von Serotonin, da Zink als Katalysator bei der Umwandlung von Tryptophan benötigt wird..

    Soll also im Umkehrschluss heißen, dass ich mir Zink reinhauen kann, bis es zu den Ohren wieder herauskommt. Fehlt das Tryptophan, kann sich kein Serotonin bilden. Und schon ist´s vorbei mit dem Glücklichsein. Mal platt ausgedrückt.

    Und wenn nicht genügend Serotonin vorhanden ist, bildet sich eben auch kein Melatonin, ohne dieses Schlafhormon kann es dann zu Schlafstörungen kommen mit den Folgen von depressiven Verstimmungen bis hin zu Angstzuständen.

    (Glücklicherweise gibt´s dafür ja die Pharma mit ihren Mittelchen wie Nitrazepam, Diazepam oder auch Flurazepam. Ein einfaches Aminogramm wäre hier sicherlich die bessere Alternative.)

    Ein noch besseres Beispiel ist das Hormon Ghrelinˍ, das die Nahrungsaufnahme reguliert. Dieses Peptidhormon besteht sogar aus 28 verschiedenen Aminosäuren. Fehlt auch hier nur eine einzige, bildet sich kein Ghrelin.

    Ich wiederhole mich, aber solch ein Wissen ist eben Mangelware an deutschen Unis. Und in fast allen Arztpraxen. Eiweiße sind dort oftmals terra incognita. Und werden deshalb auch selten über das Aminogramm gemessen.

    Eigentlich komisch, dass sich Sloan nicht mehr gemeldet hat. Und dass Bernd in seinem Posting einen Werbe-Link entfernt hat.

    Aber wie dem auch sei - das was ich hier im Forum immer wieder lese, sind Hinweise auf Vit.D, Zink, Magnesium, Omega 3 usw.

    Was aber immer vergessen wird, ist das Aminogramm.

    Die angesprochenen Mikronährstoffe sind auf jeden Fall wichtig, keine Frage. Bringen letztlich aber nur etwas mehr Energie, vielleicht auch etwas Lebensfreude. Eine Angststörung wird man damit allein aber selten beseitigen.

    Aminosäuren sind neben den Mikronährstoffen das Wichtigste, was wir für´s Leben brauchen, praktisch alles besteht aus Aminosäuren. Sind die nicht komplett, gibt´s Probleme. Bis hin zu psychischen Störungen.

    Blöd ist daran leider, dass sich hier in Deutschland kaum ein Arzt mit dem Aminogramm beschäftigt, weil er während seiner Ausbildung so gut wie nichts davon gehört hat.

    Und regelmäßiges, längeres Joggen an der frischen Luft kann bei Depressionen / Angststörungen Wunder bewirken. Der Körper wird mit mehr Sauerstoff versorgt und das Laufen macht den Kopf frei.

    Sag ich doch - auch ein Bauer muss erst investieren, bevor er die Ernte einfahren kann.

    Und ich kenne jede Menge Leute, die das gut finden und damit beispielsweise aus der Arbeitslosigkeit herausgekommen sind.

    Erkläre doch mal einer alleinerziehenden "Tupper-Frau", die ohne die 100,-- oder auch 150,-- Euronen, die sie mit Tupper verdient, ihrem Kind sonst vielleicht keinen Schulausflug ermöglichen kann, dass das Schmutz ist. Genauso wie demjenigen, der sich ohne solch einen Nebenverdienst sein Hobbý nicht leisten könnte. Oder jemandem, der sich dadurch die Zuzahlung zu seinen teuren Medikamenten sichert. Dass das Schmutz ist, sehen auch die bestimmt anders.

    Aber wir sollten das Thema abschließen. Auch ich möchte niemanden bekehren und wir sind hier ja in einem Gesundheitsforum.

    Nee, es gibt bis heute keine Studie, die den tatsächlichen Nutzen einer Impfung eindeutig bewiesen hat. So etwas wird aus ethischen Gründen nicht durchgeführt, da man hierzu der Placebogruppe ja definitiv einen "Impfschutz" vorsätzlich vorenthalten würde.

    Überhaupt ist das mit dem Nachweis so eine Sache - selbst das PEI und auch das RKI geben ganz offen zu, dass der Antikörperanstieg im Blut nach einer Impfung nur als so genannter Surrogatmarker anzusehen ist. Man sagt also ganz einfach, erhöhter Titer = erhöhter Schutz. Was so aber nicht ganz stimmen kann, denn es werden Menschen mit hohem Titer krank, andersherum bleiben Menschen aber mit einem niedrigen Titer gesund.

    Zudem gibt es auch die Impfversager, also Impfungen, die keinen nachweislichen Titeranstieg bewirken. Allein das ist auch der Grund, weshalb mehrmals gegen eine Krankheit geimpft werden soll. Aber auch hierbei gibt es wiederum Impfversager. Zudem gibt es noch die so genannte stille Feiung. Hierbei erkranken Menschen an einer Krankheit, ohne dass diese aber ausbricht.

    Die Tollwut-"Impfung" direkt nach einer Tollwut-Infektion ist eigentlich eher so zu sehen, wie die Verabreichung eines Antiserums bei einem Schlangenbiss. Dabei wird das Schlangengift ja "neutralisiert".

    (Was dabei dann oft noch gegeben wird, ist eine Tetanusspritze. Bei blutenden Wunden, und das ist bei einem Schlangenbiss ja der Fall, aber unsinnig, denn die anaeroben Tetanus-Erreger sterben an der Luft ab. Was soll da eine Tetanusspritze bewirken?)

    Mir fällt spontan auch noch das Restless Legs Syndrom▪ ein.

    Du müsstest aber auch mal schreiben, unter welchen Umständen die Schmerzen heftiger sind oder weniger stark. Wie sieht es aus bei Ruhe oder bei Bewegung? Und wurde bei den Untersuchungen auch Magnesium getestet? Magnesium entspannt als Antistressmineral die Muskulatur. Auch Eisenmangel kann manchmal die Ursache sein, soll heißen, den Ferritinspiegel messen lassen.