Das Thema ist ziemlich schwierig zu beantworten. Einerseits gibt es in Deutschland (noch) keine Impfpflicht, andererseits möchte man sich natürlich die Chance auf einen Praktikumsplatz nicht verspielen.
Eine bewußtes Ansprechen auf eventuelle Impfrisiken und auch Nervengifte in den Impfdosen würde ich auf jeden Fall vermeiden. Immerhin gilt das Impfen in Deutschland als sicher, so die landläufige Meinung. Sich dann als Impfgegner erkennen zu geben, ist für die Bewerbung eher kontraproduktiv.
Man sollte sich auch vergegenwärtigen, dass ein Praktikumsplatz für den Arbeitgeber immer eine gute Möglichkeit ist, sich den Praktikanten näher anzuschauen - Pünktlichkeit, Verhalten am Arbeitsplatz, Auffassungsgabe, Charakter - sind nur einige wichtige Kriterien.
Ich würde daher den Schritt einer offenen Kommunikation mit dem Arbeitgeber gehen, zumal sich dadurch die Chance bietet, sich aus der allgemeinen Masse der Bewerber herauszuheben. Menschen mit Kritikfähigkeit und einem guten Selbstbewußtsein kommen immer gut an, jemand, der zu sich und seinen Ansichten steht, ebenfalls.
In solch einem Gespräch könnte man die eigene Betroffenheit ansprechen, beispielsweise eigene Impfreaktionen oder Impfschäden in Familie oder Bekanntenkreis. So etwas ist immer nachvollziehbar.
Sicherlich gibt es keine Erfolgsgarantien, einen Versuch ist es aber auf jeden Fall wert.
Solch ein Formular wie bei Deinen Verlinkungen kenne ich, habe damit teilweise auch schon gute Erfahrungen im Bekanntenkreis gemacht. Ich denke aber, dass es hier in diesem Fall nichts bringt. Denn selbst wenn der Arzt solch ein Formular nicht unterschreiben will - was bringt es der Praktikantin? Sie kann ja schlecht beim Arbeitgeber auftauchen und sagen, "... der Impfarzt wollte mein Formular nicht unterschreiben, bevor er impft."
Eine harte Konfrontation bringt in diesem Falle nichts, da sie sich in einem Abhängigkeitsverhältnis befindet. Natürlich nur, sofern sie die Stelle auf jeden Fall haben möchte.
Vielleicht aber noch ein kleiner Tipp, falls es wirklich auf eine Impfung herausläuft - man sollte den Körper entgiften:
- 2 Wochen vor der Impfung (sofern man die Zeit noch hat) täglich 2 -20 g (also langsam steigern) Chlorella einnehmen. Trinken nicht vergessen.
- am Tag der Impfung 10 g Chlorella (mit viel Wasser)
- kurz vor der Impfung 1 bis 2 Teelöffel Bentonit.
Ich würde dann nach der Impfung sofort mit einem Entgiftungsprogramm anfangen, um die Schadstoffe schnellstmöglich wieder aus dem Körper zu bekommen. Bentonit, Zeolith, Chlorella, Bärlauch und Vitamin C in hohen Dosen können hier helfen. Auch DMPS ist sehr gut geeignet mit einer orthomolekularen Begleittherapie.