Mit dem Bioresonanzgerät kann ich auch die jeweilige Aura sichtbar machen.
Hm, ich glaube, wir reden hier von zwei unterschiedlichen Dingen - die Kirlianfotografie hat nichts mit dem Sichtbarmachen einer Aura im eigentlichen Sinn zu tun.
Wovon Du schreibst, bezieht sich ja auf das, wie es heißt, mentale Sehen über Lichtenergien und durch die Kraft das dritten Auges. Hat nichts mit dem Bioresananzgerät zu tun. Die Aura sehen können nur Menschen, die mental extrem trainiert sind oder medial begabte Menschen und geht stark ins Spirituelle.
Bei der Kirlianfotografie handelt es sich um eine Hochspannungsfotografie, bei der winzige elektrische Entladungen (Koronarentladungen) sichtbar gemacht werden.
Gut zu fotografien wären solche Koronarentladungen beispielsweise bei Überland-Hochspannungsleitungen. Im Winter bei hoher Luftfeuchtigkeit kann man diese minimalen Koronarentladungen sogar hören - die Leitungen knistern oder brummen.
Solche Entladungen macht man sich auch zu Nutze bei den Plasma-Bällen:
Dies hat nun wahrlich nichts mit einer Aura zu tun, oder mit Biophotonen.
Man kann die Lebensenergie (oder Biophotonen) in Boviseinheiten messen, allerdings nur mit einer Rute oder Pendel, wenn man es kann:
Stimmt, man kann so etwas messen. Wird auch gemacht, auf rein physikalischer Ebene. Nennt sich dann Biophotonenanalyse. Entwickelt von einem Physiker, einem gewissen Fritz Albert Popp.
Eine Studie des Neusser Institus für Biophysik ergab beispielsweise, dass Eier von Hühnern aus Freilandhaltung deutlich mehr Licht speicherten, als Eier ihrer Schwestern aus einer Legebatterie. Über 200 Lebensmittel hat das Institut mittlerweile auf diese Art gemessen. Auch kann mit dieser Methode gezeigt werden, ob Lebensmittel gentechnisch verändert wurden.
Im Jahr 2003 gab es eine weitere Studie von der Universität Bonn und der Gesamthochschule Kassel: Rund 2000 Eier von Freiland- und Batterie-Hühnern von insgesamt 150 Höfen wurden miteinander verglichen. Alle Hühner hatten zunächst dieselbe Abstammung, dasselbe Alter, dieselbe Vorgeschichte und bekamen dasselbe Futter. Die Eier der Freiland-Hennen wiesen jedoch nach acht Tagen eine nachweisbar höhere Lichtspeicherfähigkeit auf, nach 84 Tagen war sie fast doppelt so hoch. Über die Biophotonenanalyse könnte es in Zukunft also gelingen, Eier von Hühnern aus Legebatterien verlässlich von jenen aus Freilandhaltung zu unterscheiden.
Weltweit arbeiten daher Wissenschaftler an der Frage, ob es zukünftig möglich ist, die Qualität von Lebensmitteln anhand solcher Messungen zu untersuchen.
Hier mal der Unterschied zwischen einer Biophotonenmessung an einem Blatt und der Kirlianfotografie einer Tomate:
Dass solche Messungen nur mit einer Rute oder einem Pendel gemessen werden können, ist also nicht so ganz richtig.