Beiträge von von Perlbach

    Tatwaffe Handy

    Das (un)heimliche Legat

    "Die Erde und alle lebendigen Kreaturen an Land haben sich in einem Umfeld mit einer niedrigen und natürlich vorkommenden Hochfrequenzstrahlung entwickelt. Die von einem Handytelefon dicht am Kopf des Benutzers ausgehende Strahlung ist um das zweimilliardenfache stärker als dieser natürliche Frequenzpegel.“

    Robert C. Kane, Zitat von der Buchrückseite

    Das Buch bietet eine Bestandsaufnahme zum Thema Gesundheitsschädigung am Beispiel Mobiltelefon, Mikrowelle, Elektrosmog, Chemtrails, Schwermetallbelastung, Ernährung und Körperpflegeprodukte.

    Ein Taschenbuch mit 350 Seiten, zahlreichen Fotos und Abbildungen. Preis ca. 29,-- EUR


    5G: Die geheime Gefahr

    Wie Mobilfunk uns krank macht und wie wir uns schützen können

    Mobilfunk, W-Lan, UMTS dringen auch innerhalb der Grenzwerte in unseren Körper ein und schaden uns. Verändertes Erbgut, Verminderung der Gedächtnisleistung, Schwächung des Immunsystems sind nur ein paar Beispiele. Trotzdem boomt das Geschäft: In Deutschland gibt es über 100 Millionen Handyverträge. Mit dem Ausbau der Digitalisierung und der flächendeckenden Einführung von 5G wird die Funkbelastung nochmals massiv zunehmen.

    Das Taschenbuch bietet eine umfassende Analyse des vielleicht bedeutendsten Umweltmediziners Dr. med. Joachim Mutter im deutschsprachigen Raum. Damit er rechtlich unangreifbar für die großen Mobilfunkunternehmen bleibt, formuliert er seine Entdeckungen im Konjunktiv und erklärt so seinen Lesern, was alles an gesundheitlichen Schäden möglich ist.

    ca. 200 Seiten mit wichtigen Zitaten zu Beginn jedes neuen Kapitels. Der Preis liegt bei ca. 15,-- EUR


    Die heimlichen Krankmacher

    Das Buch von Lilo Cross und Bernd Neumann, Physiotherapeutin und freier Medizinjournalist, stammt aus dem Jahr 2009, ist demnach nicht mehr so ganz aktuell. Dennoch gibt es Aufschluss über die Gefahren und Risiken der heimlichen Krankmacher und erklärt, wie man ihnen auf die Spur kommt und sich gegen sie schützen kann.

    Das Taschenbuch mit mehr als 260 Seiten bekommt man mittlerweile schon für ca. 3,-- EUR, beispielsweise bei eurobuch.com

    Starkes und gutes Thema, was Du hier aufmachst. Es gibt zwar schon vereinzelte Beiträge hierzu, ein eigener Thread ist aber auf jeden Fall besser.

    Ein Punkt, den Du ja auch ansprichst, sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse. Und dabei werden immer irgendwelche Grenzwerte angegeben auf die sich so mancher bezieht. Alles halb so schlimm, man muss sich ja nicht ständig verrückt machen (lassen), usw. sind Aussagen, die man dann zu hören bekommt. Ist mir gerade erst vor gut vier oder fünf Tagen passiert. Blöd daran ist aber leider, dass solche Grenzwerte meist durch Studien der Mobilfunkindustrie zustande kommen, die anschließend auch von der ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection =- zu deutsch Internationale Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung, eine private Organisation!) vollmundig verbreitet werden. Was aber bei solchen Grenzwerten immer wieder verschwiegen wird ist die Tatsache, dass diese Grenzwerte lediglich für gesunde Menschen gelten. Zwangsbestrahlt aber werden alle, egal ob gesund oder krank, ob Männlein oder Weiblein, ob schwanger oder nicht, ob Baby oder Greis. Gefragt wurde dazu aber niemand.

    Wie man sich gegen die HF-Strahlung schützen kann? Ganz wichtig ist in jedem Fall eine Abschirmung im Schlafbereich! Immerhin regeneriert sich unser Körper im Schlaf. Und da wir elektrische Wesen sind, kommt eine hochfrequente, gepulste Strahlung nicht so gut. Im Schlaf schon mal gar nicht.

    Und was gepulste Strahlung bedeutet, welchen Effekt man sich darunter vorstellen kann - dazu ein ganz einfaches Experiment:

    Mit dem Zeigefinger einfach mal fest für einige Sekunden gegen die Stirn drücken .... ist nicht so angenehm, oder?

    Nun einige Sekunden lang mit dem Finger schnell und fest gegen die Stirn klopfen .... ist noch unangenehmer, oder?

    Aber genau das passiert bei gepulster Strahlung mit unseren Zellen. Finden die sicherlich auch nicht so prickelnd.

    Was kann man also tun?

    - Einfachste Lösung: Handy ab in die Tonne. Man mag es kaum glauben, aber das funktioniert. Und ich weiß, wovon ich rede!

    - Handy raus aus dem Schlafzimmer!

    - Handy ausschalten, wenn man nicht unbedingt telefonieren will. Niemand muss immer und überall erreichbar sein!

    - Handy weg vom Körper, besonders weg vom Kopf. Und schon mal gar nicht in die Hosentasche!

    - Handy nur mit Freisprechanlage nutzen. Ganz toll ist das Telefonieren im Auto mit komplett geschlossenen Fenstern. Wenn ich so etwas sehe denke ich mir - Physik ungenügend, setzen. Das Auto ist in diesem Fall ein Faradayscher Käfig, Strahlung geht kaum raus, Strahlung kommt kaum rein. Das Handy regelt massiv hoch - und der Mobilfunkmast in der Nähe auch. Zur Freude sämtlicher Anwohner.

    - WLAN am Router abschalten, wenn es nicht benötigt wird!

    - Bei Telefonaten mit Headset: Unbedingt eines mit Luftleitertechnik verwenden. Die Luft leitet zwar den Schall, nicht aber die Strahlung.

    - Dann noch NEM. Und zwar Antioxidantien wie die Vitamine A, E und C oder auch Coenzym Q10. Ebenfalls geeignet sind OPC und Astaxanthin. Vitamin D darf auch nicht fehlen.

    - Dann noch Mineralstoffe. Magnesium beispielsweise, 400 bis 800 mg pro Tag. Es schirmt vor Stress und auch vor Funk etwas ab. Zink, Chrom, Mangan, Selen, Molybdän, Bor und Silizium sind unentbehrlich. Und sobald der Sommer kommt - rein mit allen möglichen Beerenfrüchten in die Futterluke.

    Letztlich besteht auch die Möglichkeit, sein Bett vor Elektrosmog und Handystrahlung abzuschirmen. Die Abschirmung des Schlafplatzes stellt eine einfache Möglichkeit dar, um den Körper fast ein Drittel seiner Zeit vor der elektromagnetischen Strahlung zu schützen. Hierzu gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Produkten - von abschirmenden Decken, Schlafsäcken und Bettwäsche, bis hin zu abschirmenden Baldachinen. Durch die eingearbeiteten metallischen Fäden wird Strahlung ferngehalten. Die Baldachine kosten allerdings einiges.

    Eine noch umfangreicher Alternative ist die Komplettabschirmung einzelner Räume oder sogar der kompletten Wohnung oder des kompletten Hauses. Hierzu werden sämtliche Wände mit sogenannter Abschirmfarbe gestrichen, wodurch nicht nur HF-Strahlung abgeschirmt wird, sondern auch der Elektrosmog durch die in den Wänden verlegten Stromkabel. Solch eine Maßnahme ist allerdings ziemlich aufwendig und geht auch ins Geld. In Eigenregie durchzuführen ist etwas schwierig, da die abgeleiteten Ströme über die Steckdosen abgeführt werden müssen. (Bei Fragen hierzu, PN an mich)

    Abschließend noch ein Hinweis zum Babyphon: Die beste Möglichkeit zur Überwachung des Babys ist nicht das Babyphon - es sollte lieber die Tür geöffnet werden, um Baby und Eltern zu schützen!

    Zum Thema gibt es einiges an Fachliteratur, ich werde einige im Thread "Buch- und Literaturempfehlungen" einsetzen.

    Schon klar, Carboni, meine Beiträge haben hin und wieder auch mal einen kleinen ironischen Unterton. ;)

    Nur dieses Virengeschnatter .... du meine Güte, Bakterien, Pilze, Einzeller und sonstiges Kleingewimmel sind Bioreste aus der Ursuppe der Erdgeschichte. Also Millionen von Jahren alt. Die haben Vulkanausbrüche überlebt, sie haben die Eiszeiten überlebt, sie haben Kriege überlebt und dann kommen solche Vögel wie Drosten, Fauci, Spahn und Lauterbach und meinen, sie wären die Herren der Mikroben? Wenn bei Drosten, Fauci und all den anderen Experten längst die Eradiktion zugeschlagen hat, leben die kleinen Monster immer noch und lachen sich ins Fäustchen.

    Ich tapeziere meine Nasenschleimhaut jedenfalls nicht mit HPMC ...

    Wir haben letztes Jahr damit begonnen mit 8 engagierten Menschen eine kleine Selbstversorgergruppe zu gründen. Traktor, Pflug, Miststreuer, Grubber und ein kleiner Einachsschlepper mit Zubehör wurden gekauft. Es ist echt schwer, alle unter einen Hut zu bringen, aber wir haben es geschafft. 3000 qm unseres Landes wurden im Herbst gefräst und mit Senfsaat eingesät. Bodenanalyse durchgeführt. Jetzt wird Kalk gestreut (PH-Wert). Demnächst wird der Hühnerstall ausgemistet und als Dünger ausgebracht. Kleines Gewächshauszelt ist auch vorhanden.

    Wir pflanzen dann im Frühjahr Kartoffeln, Kürbisse und Trockenbohnen. Jeder der möchte, kann zusätzlich noch eine eigene Parzelle bepflanzen. Wir können bei Interesse noch um einen ganzen Hektar erweitern. Unser Land und Teile der Scheune haben wir kostenlos zur Verfügung gestellt.

    Na, das nenne ich mal ein Posting zum Thema! :saint: :thumbup:

    Ohne all die anderen Beiträge schmälern zu wollen - bei Start meines Weckrufs hatte ich auf solche Ideen gehofft. Und wenn ich den Text so lese .... ich habe momentan noch keine Schuhe für den Acker ... ich kann mich aber gerne um den Hühnerstall kümmern. Und fräsen kann ich auch, Werkzeug habe ich jede Menge.

    Na, da muss ich ja doch mal schmunzeln, wenn ich das hier sehe, das kann doch niemand erst nehmen:

    .

    ... reduziert mit hoher Wahrscheinlichkeit ....

    ... senkt das Infektionsrisiko ... mit hoher Wahrscheinlichkeit ...

    ... hält bei täglicher Anwendung ...

    "Seit Juli 2021 hat VirX™ zur Normalisierung des Lebens im Vorreiterland Israel beigetragen", heißt es auf der Seite von Viromed.de.

    Ach nee, Israel als Vorreiterland kennen wir doch schon - durch die Einführung der Covid-Spritzen! Hat dort ja wirklich mächtig aufgeräumt, diese Spritze. Zwar nicht unter dem Virengedöns, dafür aber unter der Bevölkerung wie wir wissen. Na, wenn das mal keine tolle Werbung ist für ein neuartiges Nasen-Impf-Spritz-Zeugs.

    Und zur Causa Prof. Ulrich Lauen von der Uni Tübingen:

    Der Knabe ist unter anderem Projektleiter des Forschungsvorhabens „Neuartige Masern-Virostatika als Schlüssel für die globale Eradikation von Masern Viren“. Eradiktion von Masern also. Soll heißen, eine weltweite Ausrottung, Auslöschung, Vernichtung der Masernviren. Tja, da hört´s bei mir dann auf, so jemanden kann ich nicht ernst nehmen. Aber nicht nur wegen seiner Eradiktionsgelüste, auch wegen seiner umwerfend brillanten Äußerung:

    "Die bisher zugelassenen Impfstoffe werden intramuskulär verabreicht. Die bauen einen Schutz in erster Linie im Körperinneren.

    Das Sars-Cov-2-Virus dringt über die Atemwege in uns ein. Das ist ein sogenanntes respiratorisches Virus.

    Was man zuerst schützen muss, sind eigentlich unsere Atemwege."

    Sars-CoV-2-Virus dringt über die Atemwege in uns ein - na, wenn das mal keine Aussage ist! Da hat sich das Medizinstudium aber mal so richtig gelohnt. Wie wär´s denn dann noch mit einem Nasenspray gegen Masern, Mumps, Röteln, Tuberkulose und sonstigen Viren und Bakterien, die sich gerne einatmen lassen um sich auf solche Weise eine neue Unterkunft zu suchen?

    Zumal der Herr Professor im Jahr 1994 ein graduiertes Stipendium von Sandoz erhalten hat, 2005 gab´s dann noch einen Preis von Novartis für seine Arbeit "In vitro-Gen-Targeting bei menschlichem Hepatoblastom". Demnach beide - Stipendium und der Preis - von Novartis kamen, immerhin gehört(e) Sandoz zum Novartis-Konzern. Gleichzeitig kann man auf der Homepage von Sandoz lesen, dass unser Körper von 20 verschiedenen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen abhängig ist, die von außen zugeführt werden müssen.

    Mein Fazit: Mit garantiert hoher Wahrscheinlichkeit wird hier den Apotheken- und Drogerie-Kunden das Geld aus der Tasche gezogen!

    Bevor ich solch ein Spray nutze, mache ich mir eine "schöne Linie" und ziehe mir gemörsertes Vitamin C, gemischt mit CDL und Echinacea durch die Nase ...

    Danke Winnie, das gilt auch für mich und VIELE andere auch. Er war immer zur Stelle wenn es brannte oder sonstige

    Hilfe benötigt wurde.
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    Ja, das war er die gesamte Zeit über, zumindest seit ich dem Forum angehöre. Meistens belehrt erst der Verlust uns über den Wert der Dinge.

    Ich kann mich den guten Wünschen für Bernd nur anschließen. Möge er schnell wieder zu seiner "guten Verfassung" zurückkehren, egal woran es ihm jetzt auch mangelt.

    Ansonsten - zack, ist man Moderator - um mit René´s Worten zu sprechen - und weiß nicht, wie einem geschieht. Aber man wächst ja angeblich mit seinen Aufgaben ...

    Danke auch an René, Lissy und Lebenskraft für die Vorschusslorbeeren :saint:

    Kalzium, Magnesium, Kalium, Phosphor und Vitamin D. Zusätzlich Vitamin C und Vitamin K.

    Du kannst auch Dolomit von Burgerstein nehmen, das Produkt enthält ziemlich viel Kalzium und Magnesium, dazu noch in einem ganz guten, ausgewogenen Verhältnis.

    Arnica wurde ja schon erwähnt, musst Du aber locker eine Woche nehmen, würde ich meinen. (Arnica D4)

    Ich glaube, für eine schnelle Knochenheilung ist Symphytum D2 (Echter Beinwell) ganz hilfreich, immerhin kommt Symphytum ja vom griechischen symphyo, was soviel heißt wie "ich vereinige". Diese "Staudenpflanze" muss aber auch langfristig, bestimmt gute 4 bis 5 Wochen, eingenommen werden.

    Auch Schüßlersalze können helfen:

    Nr. 1: Calcium fluoratum

    Nr. 2: Calcium phosphoricum

    Nr. 3: Ferrum phosphoricum

    Nr. 8: Natrium chloratum

    Nr. 11: Silicea

    Bei der Dosierung bin ich im Moment überfragt, vielleicht kann da jemand anderer helfen.

    ne HP hat dann per Bioresonanz meinen Eisenpegel getestet nach zwei Wochen Einnahme im Herbst, da war ich neu bei ihr und sie bemängelte meinen Eisenspiegel, nach den zwei Wochen war der prima

    Nur mal zu meinem Verständnis und aus reiner Neugierde - warum lässt man seinen Eisenspiegel über Bioresonanz testen und nicht über eine quantitative Bestimmung des Ferritinwertes über ein Labor?

    dennoch lasse ich meinen Hund nicht von jedem Menschen den wir treffen irgendwo andatscheln, auch wenn sie so freundlich ist und hingeht wenn ich sie lasse

    Tiere haben ein sehr gutes Gespür und wittern eine "Gefahr". Ich habe von einem Richter gehört, der angeblich seinen Hund regelmäßig zu den Gerichtsverhandlungen mitgenommen hat und dann auch auf die Reaktionen bzw. das Verhalten des Hundes geachtet hat. Also ängstliches Verhalten, leises Knurren oder freudiges Schwanzwedeln ...

    Die meisten Männer sterben mit Prostatakrebs, die wenigsten an ihrem Prostatakrebs! Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%ige Überlebensrate gegeben. Panik ist also nicht angebracht!

    Die meisten Arten von Prostatakrebs wachsen derart langsam, dass sich immer mehr Forscher die Frage stellen, ob das Leben der Patienten tatsächlich derart gefährdet ist, dass sie sich unbedingt dem großen Risiko einer Behandlung mit Hormonen und / oder einer chirugischen Maßnahme oder einer Chemo unterziehen sollten.

    Ich stehe auf dem Standpunkt, es eher mit regelmäßiger Bewegung - mindestens 30 Minuten pro Tag, mit regelmäßiger, längerer Entspannung jeden Tag und mit jeder Menge Obst, Gemüse (hier besonders alle Kohlarten wegen der enthaltenen Glukosinolate), Omega 3 und Vitaminen, wie beispielsweise Vitamin D zu versuchen. Auch Selen und Vitamin E sind wichtig. Also pure Epigenetik.

    Wir brauchen regelmäßig (neben Sauerstoff und Wasser) 47 essentielle Stoffe, fehlt nur einer, sind wir tot. Sind wir krank, fehlt lediglich von einigen dieser Stoffe etwas, das nennt man dann Krankheit und man endet in langsamem Siechtum.

    Wenn´s denn doch "Pharma" sein soll, hilft eventuell auch eine Photodynamische Therapie, eine Lichttherapie. Hierbei wird zunächst eine lichtempfindliche Substanz (WST11) injiziert, die aus Bakterien gewonnen wird, die normalerweise auf dem Grund der Meere leben. Diese Substanz wird anschließend örtlich über einen Laser aktiviert und gibt dann freie Radikale ab, die die Krebszellen abtöten. (Studie)▹ˍ

    Ich würde es aber zunächst mit den anderen oben beschriebenen Optionen versuchen, insbesondere mit der Bewegung. Manchmal muss man auch mal um sein Leben laufen ....

    Der König aller Krankheiten

    Krebs - eine Biografie

    Seit über fünftausend Jahren lebt die Menschheit mit Krebs. Ebenso lange stirbt sie daran. Und doch gilt Krebs als eine »moderne« Erkrankung, weil keine andere Krankheit unsere Zeit dermaßen prägt. Geschrieben wurde das Buch von einem Kenner der Materie, dem indisch-amerikanischen Arzt, Onkolgen, Krebsforscher, Wissenschaftler und Buchautor Siddhartha Mukherjee.

    670 Seiten Krebs (davon 550 reiner Text), dazu noch von einem Wissenschaftler geschrieben - das verheißt für den Laien oftmals schwere Kost. Nicht so bei diesem Buch. Mukherjee ist mit seinem Erstlingswerk - das mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet wurde - eindeutig ein Meisterwerk gelungen: Ein wirklich richtig spannendes, elegant und dennoch kenntnisreiches Buch, Mukherjee tritt hier gleichzeitig auch als Historiker auf. Schon nach den ersten Seiten entsteht ein Sog - kaum angefangen, kann man nicht mehr so ohne Weiteres wieder aufhören zu lesen.

    Mukherjee nähert sich dem Krebs über diejenigen, die gegen ihn kämpfen. Darunter sind Patienten wie beispielsweise die persische Königin Atossa, die vor 2500 Jahren den blutenden Knoten in ihrer Brust von einem Sklaven herausschneiden ließ. Wovon der griechische Arzt Claudius Galenus später, im 2. Jahrhundert n. Chr. nicht überzeugt war, für ihn war das Herausschneiden sinnlos. Sehr viel später dann wurde wieder geschnitten, gerade bei Frauen mit ihrem Brustkrebs, dass man nur noch von massivster Verstümmelung sprechen kann.

    Es gibt ihn nicht, den EINEN Krebs, betont Mukherjee, dahinter verbergen sich Hunderte Krankheiten. In Anlehnung an den ersten Satz aus Tolstois „Anna Karenina“ ("Alle glücklichen Familien gleichen einander, jede unglückliche ist auf ihre eigene Weise unglücklich") schreibt Mukherjee: „Normale Zellen sind einander ähnlich; aber jede bösartige Zelle wird unglücklicherweise bösartig auf ihre eigene Art.“

    Auch auf Überraschungen kann man bei diesem Buch gespannt sein. Ich hätte zum Beispiel nicht damit gerechnet, in solch einer Krebsbiografie über den Krimkrieg von 1854-1857 zu lesen. Auch schildert Mukherjee sehr eindrucksvoll die Kaltschnäuzigkeit der Tabakindustrie in den 1970er Jahren.

    Das Buch ist chic gestaltet, zudem fängt jedes neue Kapitel grundsätzlich auf der rechten Seite an, was heutzutage schon extrem selten ist. Als ich das Buch das erste mal aufschlug, war ich fasziniert davon, wie dünn die einzelnen Buchseiten sind, fast schon so wie in einer Bibel.
    Vor jedem Kapitel, und erst recht vor jedem Teil, gibt es wunderbare Zitate, manchmal zwei oder drei. Allein das könnte eigentlich schon ein Grund sein, sich dieses Buch zuzulegen.

    Aber was schreibe ich - einfach kaufen und lesen!

    Ich habe seinerzeit die Hardcover-Ausgabe gekauft, mit dem Umschlageinleger-Hinweis auf den Pulitzerpreis. Es gibt mittlerweile aber auch eine Taschenbuch-Ausgabe (eher nicht so mein Ding).

    Die Hardcover-Ausführung kostet ca. 26,-- EUR, als Taschenbuch bei Thalia schon für ca. 19.--- EUR zu bekommen.

    Ehrlich gesagt habe ich mich mit dem Thema Eisen noch nicht so genau beschäftigt, allerdings kenne ich das Präparat Floradix Tonikum von Salus, auch Kräuterblut genannt. Es enthält Eisen(II)glykonat und ist auch in diversen anderen Zusammensetzungen, beispielsweise mit Folsäure und Vitamin B12 erhältlich. Diesen "Eisensaft gibt es meiner Meinung nach schon ewig. Durch die flüssige Form ist eine schnellere Aufnahme im Verdauungstrakt möglich.