Deckt sich doch hervorragend mit der Aussage von Stefan Oelrich, BAYER-Manager und Mitglied des Vorstands, der auf dem Gesundheitsgipfel im Oktober 2021 fast spöttisch meinte, dass wenn man vor zwei Jahren die Menschen nach ihrer Bereitschaft gefragt hätte, sich eine derartige „Gentherapie injizieren zu lassen“, man “wahrscheinlich eine 95-prozentige Ablehnungsquote“ erhalten hätte. Darüber hinaus erwähnte er auch noch lobend die gute Zusammenarbeit mit der Bill & Melinda Gates Stiftung. Und Oelrich ist Geisteskind des WEF.
Beiträge von von Perlbach
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Der Grund ist ganz einfach - das Trinkwasser war früher alles andere als hygienisch und sauber. Bei Bier konnten die Menschen allein schon wegen des Maischvorgangs beim Bierbrauen weitestgehend sicher sein, dass sie keinen "Dreck" zu trinken bekamen.
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Zumindest mein Bioresonanzgerät zeigt sowohl Bier als auch Rotwein als gesund an,
Dann kauf Dir besser mal ein neues Gerät.
Alkohol ist definitiv alles andere als gesund, Alkohol ist pures Gift. Die untere Krebsschwelle liegt bei zwei Bier ... pro Jahr.
Sage nicht ich, sondern der Biochemiker Prof. Ames. Der dies anhand von Tests nachgewiesen hatte.
Und dann noch das: Im letzten Jahr, also 2021, kam Oxford mit dem Ergebnis einer Großstudie. Wodurch an 23.000 Studienteilnehmern mit Hilfe von Kernspin gezeigt werden konnte, dass es keine sichere Minimenge für Alkohol gibt. Die hatten in der Studie sowohl Struktur als auch Gehirnfunktion gemessen. Schon der erste Tropfen Alkohol schädigt demnach das Gehirn. Festgestellt durch eine Studie mit 23.000 MRT´s wohlgemerkt.
(https:/ / www.theguardian.com/so…-to-the-brain-finds-study) oder besser (https:/ / www.medrxiv.org/cont…05.10.21256931v1.full.pdf)
Und herausgekommen ist noch etwas anderes, nämlich dass es keinen Unterschied macht, ob man Bier, Wein oder richtigen Alkohol trinkt. Alkohol macht krank und nicht gesund, wie der Volksmund ständig behauptet. Das berühmte Gläschen Wein am Abend ...
Kann man aber auch noch anders ausdrücken. Alkohol schädigt das Immunsystem und das ist schon länger bekannt. Dass Alkohol nämlich die Abwehrkraft des Immunsystems gegen Viruserkrankungen herabsetzt. Und zwar gleich in zweifacher, molekularer Hinsicht (BMC Immunology 2011, 12:55 doi)
- Erstens: Das antiviral wirkende Interferon IFN wird reduziert. Und das kann tödlich enden. Erinnert sei an Interferon als wirksame Geheimwaffe gegen Autoimmunerkrankungen bei Patienten, die extrem gegen ihre Erkrankung ankämpfen..
- Zweitens: Entzündungsreaktionen werden über die Produktion des Zytokins TNFa verstärkt. Und TNFa ist nichts anderes als Tumornekrosefaktor Alpha. Und Entzündungen sind die Basis jeder Erkrankung, wie wir ja wissen.
Fazit: Alkohol erhöht nicht nur die Gefahr von Infektionen, sondern verschlimmert auch den Verlauf vieler Erkrankungen und hemmt den Heilungsprozess. Deswegen gibt´s im Krankenhaus auch keinen Alkohol. (ironie aus) Und in Sachen Bier sollte man sich mal damit beschäftigen, weshalb die Menschen überhaupt angefangen haben Bier zu trinken. Hat nämlich einen ganz einfachen Grund, ist aber ein anderes Thema.
Bei Alkohol halte ich es wie die Mormonen - ich trinke absoluit kein Alkohol. Allein auch schon aus dem Grund, da das berühmte Gläschen Rotwein am Abend dermaßen viel Magnesium aus dem Körper spült, dass er Tage braucht um den Verlust wieder auszugleichen.
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Erlaubt Euren Kindern auszubrechen und zu rebellieren, erlaubt Euren Kindern, den Mund aufzumachen, auch wenn nicht immer schöne Worte herauskommen!
Übt mit ihnen zu schreien, übt mit ihnen zu stampfen. Übt mit ihnen laut NEIN! zu sagen!
Und macht Euren Töchtern Mut. Glaubt ihnen, wenn sie Euch erzählen, was sie nicht mögen, was ihnen Angst macht. Lasst sie stolpern, lasst sie ihre Erfahrungen machen. Lasst sie wachsen, wie freie wilde Blumen!
Zeigt Euren Kindern, dass sie aufrecht und selbstbewusst durch´s Leben gehen können, da das gesamte Universum schützend hinter ihnen steht!
Glaubt nicht, dass Ihr scheitert, wenn sie sich aufbäumen gegen das Leben und manchmal auch gegen Euch.
Das ist der Weg eines wahren Kriegers, den die Welt braucht ...
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Aber ein Glas hochwertiger Rotwein am Abend wenn man verträgt ist gesund.
Interessant, woher hast Du denn diese Info?
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wie gesagt, ich werde hier zu diesem Thema keine großartige großartige Diskussion führen.
Deine Argumente sind im Übrigen schon x mal widerlegt worden.
Schon allein die Aussage Gen Impfung entbehrt jeder Grundlage.
Dazu einfach noch mal Bio Buch Oberstufe aufschlagen und zum Thema Genetik nachlesen.
Warum hast Du dann überhaupt etwas geschrieben? Und von Gen-Impfung hatte ich nichts geschrieben. Wenn der Körper, bzw. die Zelle angewiesen wird, etwas zu produzieren, was anschließend unnatürlicherweise auf der Zelloberfläche erscheint, nennt man dies landläufig GMO - genetically modified organism. Also ein gentechnisch modifizierter Organismus. Unter normalen Umständen produziert eine Körperzelle nämlich keine Spike-Proteine auf der Zelloberfläche,
Mit der Covid-Spritze werden fremde Nukleinsequenzen gespritzt, Punkt. Die zudem noch in giftige, kationische Nanopartikel verpackt werden. Von denen übrigens zu Beginn der Spritzerei erklärt wurde, dass diese Partikel im Muskelgewebe verbleiben, was sich mittlerweile als falsch herausgestellt hat. Dieser milliardenfache Dreck wandert durch den gesamten Körper und zwar wochenlang. Genau das ist unter anderem auch der Grund dafür, dass solche "Therapeutika" seit fast 20 Jahren noch niemals zugelassen wurden. Weil bis heute nicht bekannt ist, wie lange und wieviel dieser Fremd-Proteine wann in welchen Zellen produziert werden. Ich für meinen Teil möchte diesen Nanodreck auf jeden Fall nicht in meinen Hirn- oder Herzzellen haben. Dort bilden sich nämlich keine neuen, wenn die von Spike-Proteinen befallenen Zellen zerstört wurden.
Aber wenn meine Argumente schon x-mal widerlegt wurden - kein Problem, nur her mit den Quellen. Ich lerne gerne dazu.
Bei Lungenbefall durch Covid ist es das Bindegewebe der Lungen zwischen den Bläschen, was eben einen Krankheitserlauf viel schlimmer macht, als eine normale Lungenentzündung.
Genau, und deswegen waren bisher auch noch nicht einmal 12% der Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt. Weil das alles so dramatisch ist und unser Gesundheitssystem kurz vor dem Kollaps stand, wurden zudem noch massenhaft Intensivbetten abgebaut und Krankenhäuser geschlossen. Aber das wurde wahrscheinlich auch schon x-mal widerlegt.
Als Quelle empfehle ich unter anderem mal das Buch "Die Intensivmafia" des Datenanalysten Tom Lausen (und Walter van Rossum als Co-Autor). Dort findet man massenhaft Zahlen und Grafiken, die übrigens aus offiziellen Quellen stammen.
Und weil diese Erkrankung so neu ist, durften durch Anweisung von "ganz oben" zu Beginn der angeblichen Pandemie Pathologen auch keine Obduktionen vornehmen. Weil das alles Vollidioten sind, die nicht wissen, wie sie sich schützen müssen. Anstat abert alles zu ermöglichen um schnellstens genauere Informationen zu dieser "neuen" Erkrankung zu bekommen, wurde von allen Seiten gemauert, kritische Fragen wurden sanktioniert, Ärzten wurden die Approbationen entzogen, es fanden und finden Hausdurchsuchungen statt. Soviel zum Thema "wissenschaftlicher Diskurs".
Und anstatt die Bevölkerung zu beruhigen - wie es eigentlich Aufgabe einer Regierung ist - wird die Bevölkerung seit fast drei Jahren in Angst und Schrecken gehalten, es gibt ein "Panikpapier" des Innenministeriums, die Bevölkerung wird zum Denunziantentum aufgerufen mit dem Ergebnis, dass man Graffiti-Schmiereien an Garagenwänden sehen kann mit Texten wie "Ungeimpfte ab ins Gas" oder auch "Ungeimpfte unerwünscht".
Im Übrigen gilt hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht! Um es mal mit den Worten Tucholskys auszudrücken.
Ansonsten gilt das, was ich weiter oben ja schon geschrieben hatte - es steht jedem frei sich spritzen zu lassen, so oft er will und wogegen er will.
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Dazu vier kurze Anmerkungen von mir:
Erstens:
Ist es keine Impfung, sondern eine genverändernde Spritze. Hierdurch werden nach der Gen-Injektion die Körperzellen angewiesen, auf ihrer Zell-Oberfläche Spike-Proteine zu bilden, die es so vorher dort nicht gegeben hat. Die Zelle wurde also genetisch verändert. Eine Impfung ist etwas völlig anderes.
Zweitens:
Seit wann muss man sich gegen eine Erkrankung einmal, zweimal, dreimal, viermal oder noch öfter "impfen" lassen, wann in der über 200-jährigen Geschichte der Impferei hat es das jemals gegeben?
Ich könnte jetzt noch weitere Fragen anführen, lasse ich jetzt mal, daher:
Drittens:
Jeder ist für sich und seine Gesundheit selbst verantwortlich, daher kann sich auch jeder so viele Spritzen in den Körper jagen wie er möchte. Soll daraus eine Pflicht werden, hört´s auf!Viertens:
Stell Dir einen Impfstoff vor, der so sicher ist, dass man Dir drohen muss, um ihn zu nehmen!
Für eine Krankheit, die so tödlich ist, dass man Dich testen muss, damit Du weißt, ob Du sie hast!
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Einer hatte schon vor Jahren es voraus gesagt... Deutschland schafft sich ab!
Das war nicht "einer", es war Thilo Sarrazin. Genauer gesagt war es nicht ein Ausspruch von ihm, sondern der Titel seines Ende August 2010 erschienenen Buches "Deutschland schafft sich ab - Wie wir unser Land aufs Spiel setzen". Thema des Buches war allerdings die bevorstehende Kombination aus Geburtenrückgang, wachsende Unterschicht und die Zuwanderung überwiegend aus muslimisch geprägten Ländern.
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Nö, ein Weißkopfseeadler ist auch unten herum viel dunkler und hat nicht diese zarte gestrichelte Federkleidzeichnung.
Nicht? Sieht hier aber anders aus:
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Man könnte sich aber auch nur mal über den Inhalt des Zitats (#361) unterhalten, anstatt über ornithologische Gegebenheiten zu diskutieren ....
(Nebenbei - bei dem Foto handelt es sich um einen Weißkopfseeadler aus Alaska)
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Tja, dazu passt sehr schön ein Zitat von Marcus Aurelius:
"Unser Leben ist das, wozu unser Denken es macht!"
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Wie wichtig Magnesium für den Körper ist, welche Beschwerden ein Magnesium-Mangel hervorrufen kann, erläutert Frau Dr. med. Petra Wiechel (Chefärztin und Expertin für Biologische Medizin) bei Auf1:
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Überwachungskamers auf der ganzen Welt zeigen Menschen, die umfallen und anfangen zu krampfen.
Das Muster ist überall gleich: Die betreffende Person schaut sich um, als ob sie etwas hört, dreht langsam den Kopf und beginnt dann, um sich zu schlagen und zu treten. Die Person fällt dann zu Boden und beginnt zu krampfen:
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Sag ich doch - es ist schwer zu verstehen, dass Geld nicht arbeitet. Insbesondere deshalb, weil wir mit Aussagen wie "Lassen sie ihr Geld für sich arbeiten!" aufgewachsen sind. Solch eine Aussage ist allerdings nichts anseres als ein cleverer Werbespruch der Banken und Finanzdienstleister, weckt er doch beim Kunden die irrige Annahme, nicht bis zur Rente warten zu müssen, um mit der täglichen Plackerei aufhören zu können.
Banken verleihen nicht das Ersparte ihrer Kunden, um es arbeiten zu lassen. Oder hat schon mal jemand sein Geld auf dem Konto vermisst, weil es gerade "auf Arbeit" war? Natürlich nicht. Aus einem einzigen Grund - Geld arbeitet nicht. Nie. Es sind die Menschen, die arbeiten. Werte entstehen durch Arbeit, nicht durch Geld.
Egal, ob das Geld für eine neue Solaranlage von Blackrock, einem kanadischen Pensionsfonds, einem Bundessparbrief, der EZB oder Omas Sparbuch kommt: Irgendjemand muss Silizium, Kupfer und Aluminium fördern, die Chemikalien raffinieren, die Wafer schneiden, die Module verschrauben, das Gerüst aufbauen und die Wechselrichter anschließen. Geld erledigt nichts davon, denn Geld arbeitet nicht – es ermöglicht unter Umständen nur einigen wenigen Menschen, sich von der notwendigen Arbeit freizukaufen.
Und wenn davon gesprochen wird, Geld arbeiten zu lassen, reicht ein kurzer Blick auf die Definition von Arbeit: Darunter versteht man eine zielgerichtete, soziale, planmäßige und bewusste, körperliche und geistige Tätigkeit. Ursprünglich war Arbeit der Prozess der Auseinandersetzung des Menschen mit der Natur zur unmittelbaren Existenzsicherung.
In der Soziologie ist Arbeit ein Prozess, in dem Menschen soziale Beziehungen eingehen, die im gesamten Lebenszusammenhang von zentraler Bedeutung sind; hierzu gehören die Strukturierung der Zeit, die soziale Anerkennung und das Selbstwertgefühl.
Auf Geld trifft all dies nicht zu. Geld arbeitet nicht.
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Eine Rentenzahlung auf Dein Konto ist etwas völlig anderes, als eine Geldanlage bei der Bank. Man denke nur mal an die Griechen, die von heute auf morgen nicht mehr an ihre Kohle konnten, da die Banken alle geschlossen hatten. (Und solche Entscheidungen werden aus gutem Grund - nebenbei bemerkt -, immer am Wochenende beschlossen).
Tja, die Lohntüten damals waren das Übel der Hausfrauen, da die Männer damit zunächst mal in die nächste Kneipe gingen. Und diue Frauen auch selten wussten, was ihre Kerle so in der Lohntüte hatten.

Und dann kamen die Sparkassen ... und warben mit einem kostenlosen Girokonto ... (Und dann muckten die Frauen auf ... und schon war´s vorbei mit der Herrlichkeit
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Ach so, die Frage nach dem "Wohin mit dem Geld": Ich empfehle Sachwerte. Und zwar solche, die man im Notfall bequem von A nach B transportieren kann.
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In einer Rede im schwedischen Fernsehen forderte Professor Magnus Soderland, es sei an der Zeit, dass die Menschheit zu der Idee „erwacht“, menschliches Fleisch zu verschlingen, weil es nachhaltiger sei als Fleisch und Milchprodukte – oder sogar Insekten – wenn die Nahrungsquellen in Zukunft knapp werden.
„Ich fühle mich etwas zögerlich, aber um nicht übermäßig konservativ zu wirken… muss ich sagen…. Ich wäre offen dafür, es zumindest zu probieren “, sagte er dem schwedischen Sender TV4.
Es ist der komplette Wahnsinn, der rasant zunimmt.
Der Typ hat lediglich zu oft "Manhunter - Roter Drache" und anschließend die Fortsetzung "Das Schweigen der Lämmer" gesehen.
Wir sollten nicht jeden Mist von irgendwelchen durchgeknallten Typen als bare Münze nehmen. Früher wurden solche Menschen einfach nur belächelt und in die Klapse eingeliefert.