Beiträge von von Perlbach

    Nur wenn es nichts kritisches gegen die aktuelle Politik beinhaltet, und du damit einverstanden bist, daß du als völlig unbekannter Autor 6-8% vom Verkaufserlös bekommst, als bekannter Autor bekommst du zwischen 12 und 18%. ;)

    Das ist von Dir jetzt allerdings mehr als grob geschätzt. Ganz so einfach ist es nämlich nicht. Es hängt davon ab, ob ein Taschenbuch veröffentlich wird oder eine Hardcover-Ausgabe. Ob es ein E-Book ist oder ein Hörbuch. Dann ist auch entscheidend, wie der Vertrag zwischen Autor und Verlag gestaltet ist - werden die Tantiemen berechnet vom Nettoerlös oder vom Nettoladenpreis? Da jeder Verlag den Nettoerlös individuell errechnet, kann der Nettoerlös von Buch zu Buch und von Verlag zu Verlag sehr unterschiedlich sein.

    Hinzu kommt das Genre - ist es ein Roman, der veröffentlicht werden soll, ist es ein Sach-, ein Fach- oder ein Kinderbuch.

    Und - bei Vertragsunterzeichnung wissen weder Verlag noch Autor, wie viele Exemplare verkauft werden und wie viel Honorar dafür fällig wird.

    Dennoch gibt es aber Durchschnittswerte, die einen kleinen Anhalt geben:

    Werden vom neuen Buch eines eher unbekannten Autors 1.000 Exemplare verkauft, so ist das nicht toll, aber auch nicht ganz mies. Werden davon 3.000 Stück verkauft, kann man ganz zufrieden sein. Werden 5.000 Stück verkauft, ist das Buch ein Erfolg. Verkaufen sich davon mehr als 10.000 Stück, ist es ein großer Erfolg und womöglich fällt dann im Zusammenhang mit diesem Buch schon mal das Wort „Bestseller“.

    Bei einem Achtungserfolg von 3.000 verkauften Exemplaren liegt das Honorar für den Autor bei 2.160 €. Bei einem erfolgreich verkauften Buch mit 5.000 Stück sind es 3.600 € und bei einem Beinahe-Besteller mit 10.000 verkauften Exemplaren sind es 7.200 €.

    Aber: Ein Honorar von 7.200 € ist nur bedingt aussagekräftig, wenn man nicht gegenrechnet, wie viel Zeit für´s Schreiben aufgebracht wurde.

    Dazu mal eine Beispielrechnung:

    Für eine Normseite Text (30 Zeilen mit rund 60 Anschlägen und Flattersatz, also 1.800 Zeichen, inkl. Leerzeichen) werden ca. vier Stunden benötigt. Vier Stunden deshalb, weil ich nicht nur das Schreiben berücksichtige, sondern auch Planung, Recherche, Schreiben und Überarbeiten. Es gibt Autoren, die schaffen 300 Seiten in einem Monat, andere brauchen dafür 10 Jahre.

    Ein typischer Roman hat etwa 300 Normseiten. Bei vier Stunden pro Seite stecken etwa 1.200 Stunden Arbeitszeit drin. Bei einem Gewinn von 7.200 € kommt man auf 6 € Stundenlohn. Brutto, versteht sich. Davon müssen natürlich wie bei allen anderen Berufen Steuern und Versicherungen bezahlt werden. Also liegt das Honorar deutlich unter dem Mindestlohn.

    Doch man sollte nicht vergessen, dass die oben genannte Zahl von 7.200 € für nur einen Titel gilt. Stetig schreibende Autoren haben oft mehrere Bücher "am Laufen". Mehr als ein Buch pro Jahr schaffen die wenigsten. Also braucht man schon zehn einigermaßen gut laufende Bücher in zehn Jahren, um auf ein Honorar von 50.000 € zu kommen. Das wiederum verteilt sich auf mehrere Jahre – also immer noch nicht genug, um davon leben zu können.

    Und bei Kinderbüchern sieht die Sache noch mal um einiges schlechter aus. Die Zielgruppe ist kleiner, da Bilderbücher meist für 3- bis 5jährige geschrieben werden. Da braucht´s dann schon mehrere Mega-Bestseller um auf 100.000 verkaufte Exemplare zu kommen. Und dann sind die Honorare für Kinderbücher um noch um einiges niedriger als bei anderen Büchern, nämlich bei ungefähr 3% vom Nettoladenpreis.

    Nochmal zurück zur Normseite: Bücher mit 300 Normseiten liegen im üblichen Rahmen und bis 400 Normseiten liegt alles im grünen Bereich (für den Verlag). Doch jenseits der 400 Normseiten wird das Eis dünner und ab 500 Normseiten und mehr sinkt die ohnehin geringe Chance, einen Verlag zu finden, ins Bodenlose.

    Tja, leider heißen nicht alle Autoren Nele Neuhaus, Ken Follet, Frank Schätzing, Udo Ulfkotte oder Joanne K. Rowling.

    Du kannst ein Buch auch über BoD ("Book on Demand", also "Buch auf Abruf") veröffentlichen. Dort hast Du die Möglichkeit, nur ein Exemplar drucken zu lassen. Halt nur für Dein eigenes Bücherregal.

    Einen Nachteil hat BoD allerdings - das Buch wird genau SO gedruckt, wie Du das Script einreichst - mit allen Fehlern, falschem Satzaufbau, falschem Textaufbau, usw., es gibt also kein Lektorat. Es sei denn, Du buchst es zusätzlich.

    Wenn Du mehr wissen möchtest --->

    https://www.bod.de/▹

    Nunja, hätte Deine Oma auf ihren wöchentlichen Alkoholkonsum verzichtet, wäre sie vielleicht 102 geworden.

    Ansonsten ein kurzer Tipp: Nachdem man über die Gefahren des Alkohols gelesen hat, kann man einfach das Lesen einstellen. :P

    Nur mal so nebenbei:

    Whisky wird von alters her als „Wasser des Lebens“ bezeichnet – ein Begriff, der ursprünglich aus der Bibel stammt.

    Genau, und Wein ist der Trank der Götter.

    Dass aber der Hinweis zur Bibel kommen musste, war klar. Dabei bezieht sich das Wasser des Lebens auf den Satz: "Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, aus dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen."

    Wasser ist der kostbarste Rohstoff der Erde, wo Wasser ist, da ist auch Leben. Wo also Wasser ist, da ist Gott, so die Gleichung. Im von Dürren geplagten Orient - und dort steht bekanntlich die Wiege des Christentums - erlebte man diese Gleichung mehr als intensiv. Das spiegelt sich auch in Gebeten wider, beispielsweise in Psalm 36: "Bei dir (Gott) ist die Quelle des Lebens!"

    Das hat absolut nichts mit Wein oder Alkohol zu tun.

    Deckt sich doch hervorragend mit der Aussage von Stefan Oelrich, BAYER-Manager und Mitglied des Vorstands, der auf dem Gesundheitsgipfel im Oktober 2021 fast spöttisch meinte, dass wenn man vor zwei Jahren die Menschen nach ihrer Bereitschaft gefragt hätte, sich eine derartige „Gentherapie injizieren zu lassen“, man “wahrscheinlich eine 95-prozentige Ablehnungsquote“ erhalten hätte. Darüber hinaus erwähnte er auch noch lobend die gute Zusammenarbeit mit der Bill & Melinda Gates Stiftung. Und Oelrich ist Geisteskind des WEF.

    Der Grund ist ganz einfach - das Trinkwasser war früher alles andere als hygienisch und sauber. Bei Bier konnten die Menschen allein schon wegen des Maischvorgangs beim Bierbrauen weitestgehend sicher sein, dass sie keinen "Dreck" zu trinken bekamen.

    Zumindest mein Bioresonanzgerät zeigt sowohl Bier als auch Rotwein als gesund an,

    Dann kauf Dir besser mal ein neues Gerät.

    Alkohol ist definitiv alles andere als gesund, Alkohol ist pures Gift. Die untere Krebsschwelle liegt bei zwei Bier ... pro Jahr.

    Sage nicht ich, sondern der Biochemiker Prof. Ames. Der dies anhand von Tests nachgewiesen hatte.

    Und dann noch das: Im letzten Jahr, also 2021, kam Oxford mit dem Ergebnis einer Großstudie. Wodurch an 23.000 Studienteilnehmern mit Hilfe von Kernspin gezeigt werden konnte, dass es keine sichere Minimenge für Alkohol gibt. Die hatten in der Studie sowohl Struktur als auch Gehirnfunktion gemessen. Schon der erste Tropfen Alkohol schädigt demnach das Gehirn. Festgestellt durch eine Studie mit 23.000 MRT´s wohlgemerkt.

    (https:/ / www.theguardian.com/so…-to-the-brain-finds-study) oder besser (https:/ / www.medrxiv.org/cont…05.10.21256931v1.full.pdf)

    Und herausgekommen ist noch etwas anderes, nämlich dass es keinen Unterschied macht, ob man Bier, Wein oder richtigen Alkohol trinkt. Alkohol macht krank und nicht gesund, wie der Volksmund ständig behauptet. Das berühmte Gläschen Wein am Abend ...

    Kann man aber auch noch anders ausdrücken. Alkohol schädigt das Immunsystem und das ist schon länger bekannt. Dass Alkohol nämlich die Abwehrkraft des Immunsystems gegen Viruserkrankungen herabsetzt. Und zwar gleich in zweifacher, molekularer Hinsicht (BMC Immunology 2011, 12:55 doi)

    • Erstens: Das antiviral wirkende Interferon IFN wird reduziert. Und das kann tödlich enden. Erinnert sei an Interferon als wirksame Geheimwaffe gegen Autoimmunerkrankungen bei Patienten, die extrem gegen ihre Erkrankung ankämpfen..
    • Zweitens: Entzündungsreaktionen werden über die Produktion des Zytokins TNFa verstärkt. Und TNFa ist nichts anderes als Tumornekrosefaktor Alpha. Und Entzündungen sind die Basis jeder Erkrankung, wie wir ja wissen.

    Fazit: Alkohol erhöht nicht nur die Gefahr von Infektionen, sondern verschlimmert auch den Verlauf vieler Erkrankungen und hemmt den Heilungsprozess. Deswegen gibt´s im Krankenhaus auch keinen Alkohol. (ironie aus) Und in Sachen Bier sollte man sich mal damit beschäftigen, weshalb die Menschen überhaupt angefangen haben Bier zu trinken. Hat nämlich einen ganz einfachen Grund, ist aber ein anderes Thema.

    Bei Alkohol halte ich es wie die Mormonen - ich trinke absoluit kein Alkohol. Allein auch schon aus dem Grund, da das berühmte Gläschen Rotwein am Abend dermaßen viel Magnesium aus dem Körper spült, dass er Tage braucht um den Verlust wieder auszugleichen.

    Erlaubt Euren Kindern auszubrechen und zu rebellieren, erlaubt Euren Kindern, den Mund aufzumachen, auch wenn nicht immer schöne Worte herauskommen!

    Übt mit ihnen zu schreien, übt mit ihnen zu stampfen. Übt mit ihnen laut NEIN! zu sagen!

    Und macht Euren Töchtern Mut. Glaubt ihnen, wenn sie Euch erzählen, was sie nicht mögen, was ihnen Angst macht. Lasst sie stolpern, lasst sie ihre Erfahrungen machen. Lasst sie wachsen, wie freie wilde Blumen!

    Zeigt Euren Kindern, dass sie aufrecht und selbstbewusst durch´s Leben gehen können, da das gesamte Universum schützend hinter ihnen steht!

    Glaubt nicht, dass Ihr scheitert, wenn sie sich aufbäumen gegen das Leben und manchmal auch gegen Euch.

    Das ist der Weg eines wahren Kriegers, den die Welt braucht ...

    wie gesagt, ich werde hier zu diesem Thema keine großartige großartige Diskussion führen.

    Deine Argumente sind im Übrigen schon x mal widerlegt worden.

    Schon allein die Aussage Gen Impfung entbehrt jeder Grundlage.

    Dazu einfach noch mal Bio Buch Oberstufe aufschlagen und zum Thema Genetik nachlesen.

    Warum hast Du dann überhaupt etwas geschrieben? Und von Gen-Impfung hatte ich nichts geschrieben. Wenn der Körper, bzw. die Zelle angewiesen wird, etwas zu produzieren, was anschließend unnatürlicherweise auf der Zelloberfläche erscheint, nennt man dies landläufig GMO - genetically modified organism. Also ein gentechnisch modifizierter Organismus. Unter normalen Umständen produziert eine Körperzelle nämlich keine Spike-Proteine auf der Zelloberfläche,

    Mit der Covid-Spritze werden fremde Nukleinsequenzen gespritzt, Punkt. Die zudem noch in giftige, kationische Nanopartikel verpackt werden. Von denen übrigens zu Beginn der Spritzerei erklärt wurde, dass diese Partikel im Muskelgewebe verbleiben, was sich mittlerweile als falsch herausgestellt hat. Dieser milliardenfache Dreck wandert durch den gesamten Körper und zwar wochenlang. Genau das ist unter anderem auch der Grund dafür, dass solche "Therapeutika" seit fast 20 Jahren noch niemals zugelassen wurden. Weil bis heute nicht bekannt ist, wie lange und wieviel dieser Fremd-Proteine wann in welchen Zellen produziert werden. Ich für meinen Teil möchte diesen Nanodreck auf jeden Fall nicht in meinen Hirn- oder Herzzellen haben. Dort bilden sich nämlich keine neuen, wenn die von Spike-Proteinen befallenen Zellen zerstört wurden.

    Aber wenn meine Argumente schon x-mal widerlegt wurden - kein Problem, nur her mit den Quellen. Ich lerne gerne dazu.

    Bei Lungenbefall durch Covid ist es das Bindegewebe der Lungen zwischen den Bläschen, was eben einen Krankheitserlauf viel schlimmer macht, als eine normale Lungenentzündung.

    Genau, und deswegen waren bisher auch noch nicht einmal 12% der Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt. Weil das alles so dramatisch ist und unser Gesundheitssystem kurz vor dem Kollaps stand, wurden zudem noch massenhaft Intensivbetten abgebaut und Krankenhäuser geschlossen. Aber das wurde wahrscheinlich auch schon x-mal widerlegt.

    Als Quelle empfehle ich unter anderem mal das Buch "Die Intensivmafia" des Datenanalysten Tom Lausen (und Walter van Rossum als Co-Autor). Dort findet man massenhaft Zahlen und Grafiken, die übrigens aus offiziellen Quellen stammen.

    Und weil diese Erkrankung so neu ist, durften durch Anweisung von "ganz oben" zu Beginn der angeblichen Pandemie Pathologen auch keine Obduktionen vornehmen. Weil das alles Vollidioten sind, die nicht wissen, wie sie sich schützen müssen. Anstat abert alles zu ermöglichen um schnellstens genauere Informationen zu dieser "neuen" Erkrankung zu bekommen, wurde von allen Seiten gemauert, kritische Fragen wurden sanktioniert, Ärzten wurden die Approbationen entzogen, es fanden und finden Hausdurchsuchungen statt. Soviel zum Thema "wissenschaftlicher Diskurs".

    Und anstatt die Bevölkerung zu beruhigen - wie es eigentlich Aufgabe einer Regierung ist - wird die Bevölkerung seit fast drei Jahren in Angst und Schrecken gehalten, es gibt ein "Panikpapier" des Innenministeriums, die Bevölkerung wird zum Denunziantentum aufgerufen mit dem Ergebnis, dass man Graffiti-Schmiereien an Garagenwänden sehen kann mit Texten wie "Ungeimpfte ab ins Gas" oder auch "Ungeimpfte unerwünscht".

    Im Übrigen gilt hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht! Um es mal mit den Worten Tucholskys auszudrücken.

    Ansonsten gilt das, was ich weiter oben ja schon geschrieben hatte - es steht jedem frei sich spritzen zu lassen, so oft er will und wogegen er will.

    Dazu vier kurze Anmerkungen von mir:

    Erstens:

    Ist es keine Impfung, sondern eine genverändernde Spritze. Hierdurch werden nach der Gen-Injektion die Körperzellen angewiesen, auf ihrer Zell-Oberfläche Spike-Proteine zu bilden, die es so vorher dort nicht gegeben hat. Die Zelle wurde also genetisch verändert. Eine Impfung ist etwas völlig anderes.

    Zweitens:

    Seit wann muss man sich gegen eine Erkrankung einmal, zweimal, dreimal, viermal oder noch öfter "impfen" lassen, wann in der über 200-jährigen Geschichte der Impferei hat es das jemals gegeben?

    Ich könnte jetzt noch weitere Fragen anführen, lasse ich jetzt mal, daher:

    Drittens:
    Jeder ist für sich und seine Gesundheit selbst verantwortlich, daher kann sich auch jeder so viele Spritzen in den Körper jagen wie er möchte. Soll daraus eine Pflicht werden, hört´s auf!

    Viertens:

    Stell Dir einen Impfstoff vor, der so sicher ist, dass man Dir drohen muss, um ihn zu nehmen!

    Für eine Krankheit, die so tödlich ist, dass man Dich testen muss, damit Du weißt, ob Du sie hast!

    Einer hatte schon vor Jahren es voraus gesagt... Deutschland schafft sich ab!

    Das war nicht "einer", es war Thilo Sarrazin. Genauer gesagt war es nicht ein Ausspruch von ihm, sondern der Titel seines Ende August 2010 erschienenen Buches "Deutschland schafft sich ab - Wie wir unser Land aufs Spiel setzen". Thema des Buches war allerdings die bevorstehende Kombination aus Geburtenrückgang, wachsende Unterschicht und die Zuwanderung überwiegend aus muslimisch geprägten Ländern.