Nach einem Lauterbach-Auftritt stimmte der Bundesrat dem neuen Infektionsschutzgesetz zu. Wie hat der Genosse Gesundheitsminister das geschafft? Mit Argumenten? Mit Magie? Schwer zu erklären, wenn man sich die Lauterbach-Rede vor den Landesfürsten anschaut.
Nach einer Erklärung braucht man doch nicht lange zu suchen - wenn gut ein Drittel unserer Politdarsteller ohne Ausbildung und / oder Berufsabschluss ist, hilft ihnen nur die Parteiräson, damit die Diäten lustig weiter laufen. Nur nicht aufmucken, sonst ist man schnell weg vom Fenster.
Schönes Beispiel ist hier zu sehen - vier Frauen, die durchaus so einiges verbindet:

Links etwa Katrin Göring-Eckardt. Jahrgang ´66. Theologiestudium, 1988 aber nach vier Jahren abgebrochen. Sie verließ die Hochschule ohne jegliche Berufsausbildung, arbeitete zeitweilig als Küchenhilfe. 1989 Gründungsmitglied des Demokratischen Aufbruch, 1990 begann dann bei den Grünen ihre große politische Karriere.
Die nächste im Bunde ist Claudia Roth, geb. 1955. Studium der Theaterwissenschaft, Geschichte und Germanistik. Abbruch nach einem Jahr. Wie Göring-Eckardt auch sie ohne jegliche Berufsausbildung. Seit 1987 Mitglied bei den Grünen und anschließend Parteikarriere.
Ganz rechts zu sehen unsere Schnattalena, Jahrgang 1980. Studium der Politikwissenschaft, nach vier Jahren ohne Abschluss abgebrochen.
Anschließend erwarb sie in London einen fragwürdiger Master innerhalb von nur einem Jahr, in einem Studiengang, in den man sich gegen eine fünfstellige Summe einkaufen musste. Ihre Master-Arbeit, die wohl nur einen Mini-Umfang hatte und nie irgendwo veröffentlicht wurde, ist laut der Hochschule in London nicht mehr auffindbar, gilt als verschwunden.
2009 begann sie eine mit öffentlichen Mitteln geförderte Dissertation, auch diese brach sie nach drei Jahren ab. Machte aber nichts, da sie bereits seit 2005 Mitglied der Grünen ist. 2018 Bundesvorsitzende der Grünen und 2021 Kanzlerkandidatin. Wird diese Frau mit ihrer hochfrequenten Stimme überhaupt irgendwo auf der weltweiten politischen Bühne ernst genommen?
Die vierte beim gemütlichen Frauenplausch ist Ricarda Lang, diesmal ganz in rot. Als Nesthäkchen mit Jahrgang 1994 studierte sie sieben Jahre lang Rechtswissenschaften. Auch sie brach ihr Studium ab und ist seitdem ohne jegliche abgeschlossene Berufsausbildung. Seit 2019 stellvertretende Bundesvorsitzende, heute Bundestagsabgeordnete.
Man darf sich die Frage stellen: Wird eine Kuh, wenn sie den Palast betritt automatisch zu einer Königin? Natürlich nicht! Der Palast wird eher zum Kuhstall.
Gerade Ricarda Lang ist DAS mahnende Beispiel für die aktuelle unqualifizierte, labernde, parasitäre Politikerkaste, welche es sich gut gehen lässt in der gesellschaftlichen Vollversorgung. Gefolgt von ihrem Parteigenossen Omid Nouripour, beide als Vorsitzende gewählt, und auch er ist ohne Berufsabschluss.
Und bei Göring-Eckardt: Nicht Merkels Spruch "Wir schaffen das" ist die dümmste Aussage des Jahrzehnts, sondern Göring-Eckardts´ Meinung "Jede deutsche Familie sollte einen Flüchtlung aufnehmen!"
Aber auch in den anderen Parteien ist für so manches berufliche Missvergnügen gesorgt: Die SPD wählte ihren “Parteisoldaten” Kevin Kühnert zu ihrem Generalsekretär. Kühnert hat keinen Berufsabschluss.
Der Generalsekretär der CDU, Paul Ziemiak, verfügt ebenfalls über keinen Berufsabschluss.
All diese genannten Personen sind nur eine kleine Auswahl, in den "unteren Rängen" sieht es noch dramatischer aus.
Und dies alles führt zur Erkenntnis: Deutschland wird von einem “Kartell des unteren Mittelmaßes” regiert. Es handelt sich um “20-klassige” Persönlichkeiten, die der persönlichen Auffassung sind, die Deutschen zu repräsentieren. Bei so manchem Zeitgenossen mag das sicherlich auch zutreffen.
Motivation für Bildung, Ausbildung und Karriere können durch diese “politische Elite” eben nicht generiert werden.
Es ist peinlich und zum Fremdschämen, dass den Menschen in Deutschland von den Parteien diese überversorgten und geringqualifizierte politische Klasse vorgeführt wird.
All das könnte man auch mit dem in der Wirtschaft allgemein bekannten Peter-Prinzip erklären. welches besagt, dass in jeder Hierachie Beschäftigte so lange befördert werden, bis sie auf einen Posten gelangen, auf dem sie inkompetent sind. Hervorragendes Beispiel dafür ist eine von der Leyen.
Die hellen und wachen Köpfe in Deutschland sind aufgerufen, das politische Zepter in die Hand zu nehmen.
Die Wähler sind aufgerufen, den linksgrün-liberalen politischen Mainstream zu beenden.
Sapere aude!