Die Behauptung der Pharmaindustrie, die Pocken seien seit 1980 ausgerottet ist der selbe fake wie die Behauptung, die Masern seien durch die Masernimpfung ausgerottet worden. Die Masernimpfquote liegt bei den Kleinen in D bei 97%. Und deshalb kann es keine Masern mehr geben.
Durch die Impfung prodziert man eine chronische und weitgehend unterschwellig verlaufende Impfkrankheit (Siehe den Vortrag von Richard H. Pitcairn über Chronifizierung durch Impfung).
Diese Aussage ist meines Erachtens etwas zu kryptisch für Menschen, die sich noch nie richtig mit dem Thema befasst haben. Unterschwellig verlaufende Impfkrankheit? Was soll das sein? Impfbefürworter sehen eine 97%ige Durchimpfungsrate bei Kindern (obwohl auch das so nicht stimmt) und alles ist gut.
Besser wäre es darauf hinzuweisen, dass es trotz angeblich hoher Masernimpfquote immer wieder zu heftigen Masernausbrüchen gekommen ist und immer wieder kommt, Wie kann also von einem Masernimpfschutz gesprochen werden?
Und bei all den Impfungen, mit denen man uns beglückt, müsste unser Volk doch nur so vor Gesundheit strotzen, dem ist aber nicht so. Also kann an dem Impfmantra wohl einiges nicht so ganz stimmen.
Als gutes Beispiel kann man sich die Mumps-Epidemie in der Schweiz ansehen: Dort erkrankten in der Zeit von Herbst 1999 bis April 2000 gut 15.000 Kinder an Mumps, davon waren allerdings 13.500 Kinder (also 90%) vorschriftsmäßig 2x gegen Mumps geimpft! Und Beispiele dieser Art gibt es zuhauf.
Impfungen nützen, Impfungen schützen? Von wegen!



