Beiträge von Inge

    Die Umstellung auf die Winterzeit ist für mich genauso schwierig. Mein Körper signalisiert, dass alles eine Stunde vorher passieren muss. Außerdem ist das Tageslicht eher verschwunden. Es dauert etwa eine Woche - manchmal sogar noch länger - bis sich alles wieder eingependelt hat.

    Kerstin hat in Laufe dieses Threads immer wieder Beiträge von anderen Nutzern gelesen, die sich um sie Sorgen machten und sie davon überzeugen wollten, doch den Weg der Schulmedizin einzuschlagen. Sie wollte aber nicht und ist ihren eigenen Weg gegangen. Ich glaube, eine solche Entscheidung kann einem niemand abnehmen.

    T4 wird in rT3 anstatt in T3 verwandelt, wenn z.B. Entzündungen im Körper vorhanden sind (bei Hashimoto fast immer der Fall) oder auch bei einer zu hohen Gabe von T4-Hormonen (der Körper schützt sich dann anscheinend vor zu großen Mengen an T4 Hormon). Das passiert schnell, denn Ärzte erhöhen gerne die Dosis ihrer T4-Monotherapie, wenn der Patient über Müdigkeit und Gewichtszunahme klagt.


    Die Ärzte haben mehrheitlich gelernt, dass rT3 einfach nur ein bedeutungsloses Abbauprodukt der Schilddrüse sei und nicht, dass es die Zellen blockiert und somit T4 nicht im gewünschten Umfang in T3 umgewandelt wird. Darüber hinaus gibt es noch T2 und T1. Was diese "Abbauprodukte" machen, ist noch gänzlich unbekannt.


    Der rT3-Wert wird von Ärzten nie erhoben, so dass man nie prüfen kann, inwiefern T4 überhaupt in T3 umgewandelt wird oder ob Probleme bestehen. In ganz Deutschland gibt es nur ein Labor, das den rT3-Wert messen kann und zwar Ganzimmun in Mainz. Da meine Proben an ein anderes Labor geschickt wurden, wurde mein rT3-Wert nie ermittelt.


    Ein weiteres Problem sind die Normwerte. Suzy Cohen führt viel strengere Werte auf, als die Labore in Deutschland verwenden (oder als z.B. in England vorgegeben wird). Den Werten Suzy Cohens zufolge wäre mein T3 unterhalb der Norm bei ausreichend T4, was durchaus ein Zeichen dafür wäre, dass bei mir zu viel rT3 entsteht. Den großzügigen Werten des deutschen Labors zufolge befindet sich mein T3-Wert am unteren Ende der Skala und ist damit "in Ordnung", obwohl es mir mit dem T4 gewiss nicht gut geht.


    Auch der TSH-Wert ist "umkämpft". Neben den Normwerten gibt es Endokrinologen, die bereits bei einem TSH-Wert von unter 0,2 an eine Schilddrüsenunterfunktion denken.


    Wie dem auch sei, obwohl die behandelnde Ärztin (und das Labor!) meinen, rT3 habe keinerlei Bedeutung und mein T3-Wert sei ganz prima, habe ich es geschafft, "probehalber" ein T4/T3 Kombinationspräparat zu erhalten. Damit geht es mir viel besser. Erstens bin ich tagsüber nicht mehr müde, zweitens zahlt sich meine gesunde Ernährung aus, so dass sich mein Gewicht endlich wieder reduziert.


    Ich finde immer noch, dass Pestizide u.a. Gifte als Ursache für Autoimmunerkrankungen in Frage kommen. Diskutiert wird auch künstlich jodiertes Salz.

    Astaxanthin soll auch vor Sonnenbrand schützen. Dies habe ich während einer Hitzewelle an der See ausprobiert, und in der Tat in diesem Jahr keinen Sonnenbrand bekommen. Anfangs habe ich Arme und Beine noch mit einer Bio-Sonnenlotion geschützt. Die wusch sich im Wasser allerdings ab.


    LG
    Inge

    Ich pendle nichts aus. Sofern mir kein Homöopath das Mittel verschreibt und ich selber tätig werde, dann immer erst nach einem Arztbesuch (wg. Diagnose). Zur Überprüfung gehe ich einfach meine ursprünglichen Schritte noch einmal durch, um das Endergebnis zu bestätigen. Manchmal, wenn ich im Repertorium zur Wirkungsweise der Mittel lese, folge ich allerdings meinem Bauchgefühl. Dies bedeutet aber trotzdem, dass die entsprechenden Symptome, die ich habe, durch das jeweilige Mittel abgedeckt sind.

    Es gibt mehrere Mechanismen im Körper, welche die ordnungsgemäße Umwandlung von T4 in fT3 generell sabotieren. Einige davon sind auch in meinem Körper vorhanden. Die entsprechenden Werte werden gerade erst jetzt erhoben, bisher hat sich die Untersuchung auf den TSH-Wert beschränkt.


    Hashimoto ist eine Immunerkrankung, bei der die Nebennieren und der Darm (bakterielle Dysbiose, Leaky Gut) in Mitleidenschaft gezogen werden und an verschiedenen Stellen im Körper Entzündungen entstehen. Entzündungen, geschwächte Nebennieren und Transportprobleme hinsichtlich der Schilddrüsenhormone sind Gründe, warum T4-Schilddrüsenhormone dem Körper eher schaden als nutzen, weil der Körper sie in rT3 anstatt in fT3 verwandelt. Die Zellen sind dann für das so wichtige fT3 blockiert.


    Was bei mir genau zutrifft, muss nun erst einmal abgeklärt werden. Gleichzeitig kann sich eine Verbesserung meines Zustandes eingestellt haben, weil ich seit Oktober letzten Jahres Astaxanthin als Entzündungshemmer sowie Nahrungsergänzungsmittel für den Mineralhaushalt einnehme und mit Bentonit entgifte. Daher kann es sehr wohl sein, dass die Antikörper zwischenzeitlich gesunken sind.

    Dr. Wenz (Hashimoto im Griff) weist darauf hin, dass Chlorella und Spirulina bei Autoimmunerkrankungen Schübe auslösen können. Ich hatte das Problem nicht, aber bei MS könnte es zu einem Problem werden. Bentonit entgiftet auch.
    Weiterhin empfehlenswert: Suzy Cohen, Schön, schlank und gesund, (engl. Titel lautet anders, denn es geht ausschließlich um die Schilddrüsengesundheit). Die Autorin erklärt, dass bei Entzündungen im Körper sowie bei Nebennierenschwäche das T4 Schilddrüsenhormon nicht in das dringend benötigte T3 verwandelt wird, sondern vielmehr in reversives T3 (rT3). Viele Ärzte schauen nur nach T4 und T3 und das war's. Es wird weder geschaut, ob T4 auch in das freie T3 verwandelt wird noch, ob eine Nebennierenschwäche vorliegt. rT3 blockiert einfach die Zellen, sodass diese kein t3 aufnehmen können. In solchen Fällen ist vielleicht ein T4/T3 Mischmedikament oder ein T3 Medikament angezeigt.


    Weiterhin sind unter den derzeitigen Pestiziden, die auf unseren Feldern verteilt werden Organophosphate. Diese können jede Menge ganz erhebliche Erkrankungen auslösen. Siehe dazu den Faden zum Thema Glyphosat.


    Viel Erfolg!

    Glyphosat in der Muttermilch: Das Bundesinstitut für Risikobewertung winkt ab. Die Werte liegen weit unterhalb der festgelegten Grenzwerte.


    https://rp-online.de/leben/ges…-muttermilch_aid-21877777


    Toxikologin hält Glyphosatwerte in Muttermilch für untragbar.


    ndr.de/nachrichten/Unkrautvernichter-in-Muttermilch-gefunden,muttermilch108.html


    Das Bundesinstitut für Risikobewertung hält auf Biegen und Brechen an dieser Technologie fest.

    Hallo Bianca,


    ich hoffe, dass du das Antidepressivum bald nicht mehr benötigst.


    Gegen Verstopfung kann man einige Gegenmaßnahmen ergreifen, z.B. Obst (z.B. ein Apfel am Tag oder anderes Obst soweit verträglich) und Gemüse (Gemüse dünsten), Kokosöl einsetzen (z.B. in Tee), Bentonit (Zeobent) Heilerde, aber nicht so viel, dass sich ein "sandiges" Gefühl im Magen einstellt. Bei Magen- und Darmproblemen könnten "gute" Darmbakterien helfen, die in Pulverform im Reformhaus erhältlich sind. Als "Ballaststoff" eignet sich auch Kokosmehl gut, da dieses nicht von Darmbakterien, die für uns eher schädlich sind und die eventuell im Darm die Oberhand bekommen haben, verstoffwechselt werden kann. Flohsamenschalen sind zwar prima (auch nur in sehr kleinen Mengen einmal am Tag eingenommen, ca. 1/2 TL höchstens), aber Dr. Wenz (Hashimoto im Griff) weist darauf hin, dass diese auch von "schlechten" Bakterien verstoffwechselt werden können.


    Den trockenen Augen könnte man vielleicht mit Euphrasia Augentropfen beikommen. Die Ursache der Sehverschlechterung kenne ich ja nicht; ich weiß nur, dass Antidepressiva jede Menge Nebenwirkungen mit sich bringen können. Es könnte auch ein Mineralstoff oder Vitaminmangel vorliegen.


    Ich hoffe, dass sich noch weitere Foristen melden und Vorschläge machen. Ich selbst verstehe noch nicht, was bei Depressionen eigentlich passiert und wie man ihnen mit alternativen Mitteln beikommen kann. Es gibt aber noch die Homöopathie. Das wäre auch noch eine Idee, um gegen die Schlafstörungen und die Depression vorzugehen.


    LG Inge

    Es gibt durchaus KK, die Listen mit den homöopathisch arbeitenden Ärzten herausgeben, mit denen sie zusammenarbeiten. Die Kosten des Mittels sind nicht so das Problem. Oft gibt der HP dem Patienten die Globuli mit. Ist es eine niedrigere Potenz, die jeden Tag eingenommen werden soll, so ist das Fläschchen normalerweise nicht so teuer.


    Die EU hat GB angewiesen, Nutztiere in der Bio-Landwirtschaft mit Homöopathie zu behandeln, wenn sie krank sind.

    Das einzige was ich sicher sagen kann, ist, dass ich mich mit T4 nie wohl gefühlt habe.


    Ende der 1990er klagte ich bei einem Arzt über Müdigkeit. Diagnose aus der Kristallkugel: Chronisches Müdigkeitssyndrom. Zu meiner Infektanfälligkeit wusste er nichts zu sagen. Ein Nachweis für seine tolle "Diagnose" wurde nicht erbracht. Auch meine Blutwerte wurden nicht untersucht.


    Dann, Anfang der 2000er, fielen einer anderen Ärztin bei einer Routineuntersuchung schlechte Schilddrüsenwerte auf (nur TSH!). Diagnose: Hashimoto.


    Daraufhin bekam ich die T4 Tabletten und konnte mich etwa ein Jahr lang vor Müdigkeit kaum auf den Beinen halten. Mit den Tabletten war es viel schlimmer als zuvor ohne. Eine erste Verbesserung erzielte ich mit einem Mittel aus der klassischen Homöopathie. Die Infektanfälligkeit habe ich aber erst seit dem letzten Oktober mit Astaxanthin im Griff. Weitere Maßnahmen zur Entgiftung und Ergänzung fehlender Mineralien führten zu erneuten Verbesserungen.


    In dem o.g. Buch steht, dass bei Vorliegen von Entzündungen im Körper sowie hohem Kortisolausstoß T4 nicht in T3, sondern in rT3 (reversives T3) umgewandelt wird. Allerdings sind genau das die Probleme, die Hashimoto charakterisieren: Entzündungen und Nebennierenstress. Das würde bedeuten, dass mir die T4-Tabletten von Anfang an nicht geholfen haben, sondern die Aufnahme des dringend benötigten T3 eher verhindert haben.


    Allerdings würde demzufolge bei Vorliegen von Entzündungen und Nebennierenstress eine solche Umwandlung von T4 in rT3 auch dann stattfinden, wenn der Patient (noch) keine Schilddrüsentabletten nimmt und sich auf das verlässt, was die Schilddrüse noch produzieren kann.


    Es müsste also bei Hashimoto-Erkankten ein viel deutlicheres Augenmerk darauf gelegt werden, ob nicht eine T3 Medikation angezeigt ist - zumindest vorübergehend. Die Entzündungen müssen bekämpft werden, Stress vermieden, Mineralien und Vitamine zugeführt und der durchlässige Darm (leaky gut) in Ordnung gebracht werden.


    Ausgelöst werden können diese Entzündungen, des Leaky Gut und in der Folge auch des Stresses der Nebennieren bereits alleine durch die Gifte, die auf die Felder und unsere Nahrung gesprüht werden. Im Falle von Impfungen braucht man keinen Leaky Gut. Da werden die Adjuvantien Thiomersal oder Aluminium (sofern in der entsprechenden Impfung enthalten) direkt in den Körper gespritzt, wo sie Unheil anrichten.


    Diese Meinung vertritt auch Dr. Susan Blum, die ebenfalls ein Buch zu Autoimmunerkrankungen verfasst hat. Sie meint, dass Impfungen mit diesen Zusätzen nicht sicher seien.


    Soweit meine derzeitigen Gedanken zu der Thematik.

    Hallo Elke,


    das will ich ja, aber die zuständigen Ärzte haben keine Termine! Zu meiner Hausärztin brauche ich nicht zu gehen, denn die untersucht nicht alle Schilddrüsenwerte, sondern nur die am wenigsten aussagekräftigen. Ich nehme derzeit soviel Thyroxin ein, als hätte ich überhaupt gar keine Schilddrüse mehr. Und ständig mit einer niedrigen Herzrate herumzulaufen ist ganz gewiss kein Vergnügen. Wird im Körper nicht ausreichend T3 hergestellt - das ist das Hormon, das wir im Grunde brauchen, nicht T4, das ist nur das Lagerhormon - ist sogar die Mortalität erhöht, und es steigt die Gefahr eines Herzinfarkts.


    T4 kann der Körper etwa eine Woche lang lagern, also können sich Veränderungen viel eher bemerkbar machen und nicht erst nach vielen Wochen. Womöglich war es für den Körper hilfreich, die ständige T4-Schwemme mal etwas abbauen zu können. Wird das großzügig verabreichte T4 aus irgendeinem Grund (Entzündungen, Cortisol) in rT3 umgewandelt (reversives T3), erhalten die Zellen auch nicht genug T3.


    Derzeit bin ich dabei geblieben, die Tabletten zu halbieren, aber ich bin natürlich froh, wenn ich damit endlich zum Facharzt gehen kann.


    Ob ich auch eine Östrogendominanz habe, weiß ich nicht. Das müsste auch der Facharzt feststellen. Derzeit achte ich darauf, Xenoöstrogene zu vermeiden. Eine Östrogendominanz kann man auch mit Sport etwas abbauen.

    Gerade habe ich ein Buch gelesen, Suzy Cohen, Schön, Schlank und Gesund; Wie Sie trotz Hashimoto und anderer Schilddrüsenerkrankungen ein ausgeglichenes und beschwerdefreies Leben führen können. Der Originaltitel lautet Thyroid Healthy.


    Im Englischen scheint sie sich einige Tipp- und sonstige Fehler zu "leisten", worauf sie immer wieder von ihren Lesern hingewiesen wird, aber in der deutschen Übersetzung hat man das Problem ja nicht, und es tut ihrer Kompetenz auch keinen Abbruch.


    Suzy Cohen erklärt, dass es nicht ausreiche, bei der Schilddrüse nur den TSH und den T4-Wert zu messen, da man so nicht weiß, ob überhaupt und wie viel T3 gebildet wird und auch in die Zellen gelangt. Entzündungen im Körper und Kortisolausschüttung könnten dazu führen, dass T4 in rT3 (reversives T3) umgewandelt werden. Die Zellen seien dann für das eigentliche T3 blockiert. Darüber hinaus könnten auch einige (genetische u.a.) Störungen vorliegen, die verhindern, dass T3 in die Zellen gelangt.


    Geeignete heilende Nährstoffe und Nahrungsergänzungsmittel werden besprochen sowie was man bezüglich der Ernährung vermeiden soll, da es der Schilddrüse schadet. Dazu gehören u.a. auch Agrargifte. Von Astaxanthin war auch die Rede, Moringa wurde aber nicht erwähnt (schade).


    Die Theorie ist, dass sich Antigene, die u.a. über einen Leaky Gut (durchlässigen Darm) in den Blutkreislauf gelangen, an der Schilddrüse anlagern und somit das Immunsystem auf den Plan rufen.


    Dadurch habe ich verstanden, dass Antigene aus Impfungen, die sich an der Schilddrüse anlagern, ebenfalls Hashimoto verursachen könnten.


    Eine weitere Theorie, mit der sich andere Forscher im Zusammenhang mit idiopathischer Lungenfibrose befassten (nicht in dem Buch besprochen), beinhaltet eine Beteiligung von freien Radikalen, die sich ebenfalls im Körper ablagern. Die Therapie sieht u.a. Antixoidantien vor, aber auch kein Astaxanthin.


    Zurück zu Suzy Cohen. Dank des Buchs habe ich nun viel besser verstanden, was in der Schilddrüse passieren kann. Wahrscheinlich brauchen Hashimoto-erkrankte weniger häufig die immer wieder routinemäßig verordneten T4-Hormone, sondern häufiger T4/T3 Mischpräparate oder reine T3 Präparate.


    Auch das Thema Östrogendominanz wurde angesprochen und gesagt, dass in solchen Fällen Soya schade und vermieden werden solle. Gestern habe ich gesehen, dass ausgrechnet meine Selentabletten Soyaöl enthalten.


    In den letzen Tagen hatte ich leider gesundheitliche Probleme, die meine Ärztin schon früher als "niedrige Herzrate" diagnostiziert hat. Ich denke nun, dass ich zu viel T4 hatte bzw., dass das T4 nicht richtig in T3 verwandelt wurde. Am letzten Wochenende ließ ich probeweise die Schilddrüsentablette weg, erst einen Tag, dann einen zweiten. Ich beobachtete, dass sich mein Herzschlag zunehmend wieder erholte. Aus diesem Grunde bin ich jetzt seit 6 Tagen ohne Tablette. Ich weiß wohl, dass man es so nicht machen soll, sondern, dass man das Medikament "ausschleichen" soll, aber ich habe erst im Juli einen Termin bei einem (hoffentlich kompetenten) Endokrinologen. Noch diesen Monat kann ich aber bei einem Kardiologen vorstellig werden, wobei ich erwarte, dass mein Herz in Ordnung ist und das ganze Chaos vielmehr von der Schilddrüse verursacht wird.


    Es wäre mir durchaus lieber, sofort zu einem Endokrinologen zu gehen, was aber aus terminlichen Gründen leider nicht möglich ist. Meine HA hat die niedrige Herzfrequenz überhaupt nicht mit der SD in Zusammenhang gebracht.


    Derzeit absolviere ich leichtes Laufen, um mein Herz zu trainieren. Es ist nicht gut, wie man von den Ärzten im Regen stehen gelassen wird.


    Ergänzung: Gerade habe ich eine halbe SD-Tablette genommen (50µg), damit der Körper wenigstens etwas T4 hat und die SD nicht alles allein machen muss.

    Glyphosat bleibt uns erhalten, weil alle gentechnisch veränderten Pflanzen so konzipiert sind, dass sie gegen Roundup resistent sein sollen. "Glücklicherweise" sind es alle anderen Pflanzen bald auch, und dann funktioniert der ganze Mist nicht mehr. Aber bis dahin sind Flächen und Gewässer schon längst kontaminiert, und es werden noch stärkere Geschütze aufgefahren.


    In diese Kerbe scheint nun auch unser Aldi zu schlagen. Am besten, man kauft das Zeug gar nicht erst, ansonsten die (ungeöffneten) Packungen zurückbringen, mit dem Hinweis, dass man so gefährliche Gifte nicht in seinem Umfeld haben möchte. Heute habe ich auch eine Beschwerde geschrieben. Wenn sich noch mehr Leute beschweren, bewegt sich vielleicht was.

    Aldi Süd und Aldi Nord bieten stark umweltgefährdende Gifte gegen Ameisen und Insekten an. Als Pestizide wurden diese Mittel vom Markt genommen, aber als Biozide deklariert ist der Verkauf offenbar sehr wohl möglich. Diese Gifte sind für den Hausgebrauch auf Terasse und im Garten (oder womöglich im Haus selbst) ungeeignet.


    blog.pan-germany.org/aldi-schlaegt-zu-literweise-insektengift-vom-grabbeltisch/#comment-8387

    Anbei ein Link zum Thema Impfungen (ist auf Englisch, aber hoffentlich trotzdem zu verstehen):


    freedom4health.com/flu-vaccinations-completely-safe/


    Es geht um die gemeldeten Probleme bei Grippeimpfungen.


    Inge