Beiträge von Inge

    Macht nichts, wenn du raus bist. Beginne erneut. Nur Jetzt in diesem Moment nicht rauchen. Mach stattdessen was anderes: Geh spazieren (ohne Zigaretten mitzunehmen), lies ein Buch. Konzentriere dich auf etwas anderes.


    Inge

    Homöopathische Mittel sind nicht rezeptpflichtig. Es kann auch vorkommen, dass jemand süchtig nach einer Substanz ist, ohne psychische "Altlasten" zu haben. Solche Fälle sind selten, aber sie kommen vor. Also: Augen auf. Manchmal treten psychische Schmerzen über zuvor Erlittenes erst an die Oberfläche, wenn die Suchtsubstanz weg ist.


    Wenn die Versuchung da ist, wieder zur Zigarette zu greifen, daran denken: NICHT JETZT! Ich mag zwar diese Zigarette jetzt rauchen wollen (Anerkennung des Wunsches), aber ich muss es jetzt nicht unbedingt tun.


    Wir haben nur über den aktuellen Moment Macht, nicht über das, was in der Vergangenheit passiert ist oder was in der Zukunft passieren mag. Wenn wir JETZT nicht rauchen, wird der Moment bald Vergangenheit, und dann haben wir vor 5 Minuten nicht geraucht. :)


    So funktioniert es. Die meisten Süchtigen setzen sich einen Zeitpunkt in der Zukunft fest, ab dem sie nicht mehr rauchen wollen und können es sich nicht vorstellen, wie es ist, in zwei Jahren noch ohne die Suchtsubstanz auszukommen. Die Macht liegt aber ausschließlich im gegenwärtigen Moment. Solange du die Zigarette JETZT nicht anrührst, rauchst du nicht. Mit der Zeit wird sich der Körper regenerieren, und es wird leichte, vom Qualm fernzubleiben.


    Sollte sich ein Lapsus ereignen, einfach wieder anfangen. Nicht aufgeben! Ich wünsche viel Kraft.


    Möge die Macht mit dir sein! :)

    Einige Kräuter können ggf. auch mit Medikamenten ins Gehege kommen. Johanniskraut z.B. induziert Enzyme im Körper, die entgiften (CYP), aber auch dazu führen können, dass Medikamente schneller abgebaut werden können. Also ist es durchaus angebracht, das Thema Heilkräuter beim Arzt oder Heilpraktiker anzusprechen. Wer generell gesund ist, braucht sich weniger Gedanken zu machen.

    Eine Homöopathiestudie bei Krebserkrankungen backt kleine Brötchen. Immerhin kann Homöopathie die Lebensqualität von Krebserkrankten verbessern.


    en.honatur.com/homeopathy-cancer/

    An dieser Stelle komme ich schon wieder mit meiner Warnung vor Pestiziden, Herbiziden und Fungiziden im Essen. Leider scheinen Forschungen zu bestätigen, dass Glyphosat auch den Hormonhaushalt von Frauen durcheinanderbringt. In den USA und in Kanada sind die Zahlen der Frauen, die den Muttertod gestorben sind, gestiegen - für mich ein merkwürdiger Zusammenhang, da diese beiden Länder am meisten Gentechnik anbauen, die mit diesen Giften Hand in Hand geht. Aus diesen Gründen würde ich streng auf hochqualitative Bio-Nahrung achten. Roundup soll gem. Forschungen übrigens auch die männliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen.


    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0891584913003262


    https://www.gmoevidence.com/wp…ds/2015/03/IPTG-1-104.pdf



    Außerdem würde ich schauen lassen, ob die Schilddrüse in Ordnung ist.

    Der Bereich Autoimmunerkrankungen ist recht diffus, finde ich. Vor allem ist mir nicht klar, warum der eine diese Erkrankung entwickelt und der andere jene. Die Giftaufnahme über die Nahrung hängt davon ab, welche Lebensmittel man im Supermarkt kauft. In der Regel wird man nicht wissen, wie stark der Landwirt die Ware gespritzt hat und womit.


    Würden alle genau dieselben gesundheitlichen Probleme bekommen, könnte man leichter die Ursachen nachweisen. So weisen die Hersteller von Giften alle Verantwortung von sich und behaupten, die Erkrankungen hätten mit ihrem Gift nichts zu tun.


    Sicherlich hat die Reaktion des Körpers auf die Gifte auch etwas mit den Genen zu tun und der Vorbelastung dafür, bestimmte Krankheiten zu entwickeln.

    Ich nehme Silicea ohne Minze und Menthol von Hübner. Der Vorteil ist der, dass ich gleich mit Homöopathie loslegen kann, sollte das notwendig sein, da die Zahnpasta keine Minze und kein Menthol enthält, die in der Homöopathie oft als Antidote zum Mittel wirken. Kaiser Natron kenne ich auch. Die Reinigung der Zähne erfolgt dann aber über Abrieb durch die Natronkörnchen. Ölziehen ist für die Zähne auch gut. Das mache ich mit Sesamöl.

    Eine Eigenschaft von Glyphosat ist, dass es sich an Mineralien bindet, die dem Körper dann nicht mehr zur Verfügung stehen. Wenn man das Beispiel Selen nimmt, kann der Körper ohne es das Schilddrüsenhormon T4 nicht mehr in T3 umwandeln, ebensowenig das Vitamin K2 herstellen.


    Wie soll die Schilddrüse funktionieren, wenn unverzichtbare Hormone nicht mehr hergestellt werden können?


    Dieser Schädigungsmechanismus von Glyphosat passt zur allgemeinen Empfehlung, dass Hashimoto-Erkrankte u.a. Selen zusätzlich einnehmen sollen (200 Mikrogramm/ Tag). Ich habe Zugriff auf ein Reformhaus, dessen Besitzerin in Biologie und Ernährungskunde ausgebildet ist und nicht nur Produkte verkauft. Sie hat mir gestern Bakanasan Selen plus A, C, E in die Hand gedrückt (55 Mikrogramm pro Kapsel/ 1 Kapsel pro Tag) und meinte, ich solle jeden Tag noch eine Paranuss essen. Haselnüsse und Sonnenblumenkerne tun mich auch gut.


    Meine Ärztin meint, dass Gluten nicht die Ursache von Hashimoto ist, womit sie eigentlich Recht hat. Allerdings erklärt Prof. Krüger die Mechanismen, durch die Glyphosat im Körper den brühmt-berüchtigen Leaky Gut verursacht, der mit vielen Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht wird. Und wenn der einmal vorhanden ist, können viele Substanzen dem Körper schaden, u.a. dann auch Gluten, denke ich.


    Und dann ist da noch die Frage mit dem Jod. Dr. Bernd Rieger, der sich auf Schilddrüsenerkrankungen spezialisiert hat, meint dass es nicht richtig ist, bei Hashimoto von einer Jodaufnahme abzusehen. Die Erkrankten haben ja kein Basedow. Es ist auch so, dass die Schilddrüse Jod benötigt, um T4 in T3 umzuwandeln. Zumindest habe ich von meiner Ärztin keine Anweisung erhalten, Jod zu vermeiden. Ich verwende kein künstlich jodiertes Salz, sondern Meer- und Steinsalz und esse etwa einmal in der Woche auch Fisch. Eine Überjodierung muss man natürlich vermeiden.


    Medizinische Ratschläge kann ich natürlich nicht geben, nur Beobachtungen machen. Manche Erkrankten schwanken zwischen Über- und Unterfunktion hin und her. Daher meine ich, dass jeder Patient seinen Arzt auf das Problem der Jodaufnahme ansprechen sollte.


    Meine anderen Maßnahmen zur Entgiftung, Chlorella, Bärlauch, Koriander, Bentonit und Flohsamenschalen laufen im Hintergrund noch immer weiter. Auch Astaxanthin und Moringa nehme ich noch immer ein.

    Was ich mir von den 36 Seiten mitgenommen habe, sind folgende Stichworte:
    Glyphosat alleine (ohne BT-Toxin und POE-Tallowamine) tötet selektiv die Darmbakterien, die für uns eher vorteilhaft sind. (In der Folge stellt der Körper bestimmte Vitamine und darauf Hormone nicht mehr her bzw. nur stark eingeschränkt.)


    Die glyphosattoleraten Darmbakterien sind für uns eher schädlich. Sie produzieren Endotoxine. Diese Endotoxine (LPS) würden im Darm und in der Leber von Enzymem (CYP) zu unschädlicheren Substanzen zerlegt, aber leider verhindert Glyphosat auch die Aktivität dieser wichtigen Enzyme, so dass sich die Toxine (LPS) im Körper ansammeln.


    Also lautet mein Gedankengang: Glyphosat weitestgehend vermeiden = Bionahrung kaufen
    Die Darmbakterien regenerieren, derzeit mit ProSymbioFlor.
    Die entgiftenden CYP-Enzyme unterstützen. (Stichwort: Prostaglandinsynthese, zuständig für Entzündung und Fettstoffwechsel)
    Induktoren für CYP sind Ingwer, Knoblauch, Lakritze, Johanniskraut
    Hemmer für CPY sind Grapefruit (Bergamottin und Naringin), damit auch Orangen, Zitronen; Baldiran, Gelbwurzel, Ginseng, Antibiotika und Antimyotika und Nahrungsmittel, die Arachidonsäure enthalten (z.B. Erdnüsse).
    Somit vermeide ich die Hemmer und nehme die Induktoren ein. Anstatt Lakritze habe ich Süßholzwurzel gekauft, da alle Lakritze in der Apotheke voller Zucker waren. Bisher kann ich sagen, dass die Induktoren meinem Körper gut tun. Mehr noch nicht.


    Ergänzen muss man noch, dass dem Körper aufgrund des Vergiftungsprozesses Vit D3 (z.B. in Vigantoletten enthalten) fehlt. Bei Pestizidvergiftungen wird Haustieren u.a. Vit K gegeben.


    Notiert habe ich noch: reifen Käse, Thunfisch, Sauerkraut, Zitrone, Cranberry, Bitterorange ebenfalls vermeiden, wg. Bergamottin u. Naringin. Ich kann sagen, dass ich einen Bio-Bergkäse überhaupt nicht vertragen habe (war nur ein kleines Stück) und mit Sauerkraut, Zitrone und Apfelessig ebenfalls nicht so gut zurecht komme (zu sauer).

    Noch ein Link zu Prof. Monika Krüger. Auf 36 Seiten legt sie dar, welche Probleme bei Glyphosat alleine bestehen, ohne die noch viel giftigeren Benetzungsmittel. Ich muss schon sagen, "Roundup" macht seinem Namen alle Ehre. Es ist tatsächlich ein kompletter Rundumschlag gegen die Gesundheit von Mensch und Tier. Beim Lesen wurde mir klar, dass Roundup für sehr viele - auch ernste - Erkrankungen verantwortlich sein kann.


    http://kritik-freihandelsabkom…/09/TTIP-Kr%C3%BCger4.pdf

    Ich kann dazu nur sagen, dass ich gerade dabei war, einen meiner berühmt-berüchtigten Infekte zu bekommen, der mit starkem Brennen im Hals beginnt und mit einem so quälenden Husten endet, dass ich mir jedesmal ein oder zwei Rippen prelle. Mit Homöopathie (Phospor wg. Brennen im Hals) war ich schon einmal über ein Jahr lang beschwerdefrei. Dann fing es aber wieder an. Dies ist der Grund, weshalb ich bezüglich meine Autoimmunerkrankung in Richtung Gifte blicke, die verstärkt über unsere Nahrungsmittel gesprüht werden. Wir sind den Giften praktisch non-stop ausgesetzt, so dass die Homöopathie nicht mehr richtig greifen kann.


    Das Brennen in meinem Hals fing also an, und ich begann mit der Einnahme von Astaxanthin, und zwar lediglich eine Kapsel am Tag. Die Entzündung entwickelte sich wieder zurück, der Infekt brach nicht aus. Neulich hatte ich wieder einen leichten Infekt, der aber so schwach verlief, dass meine Ärztin an Tag 2 nichts mehr feststellen konnte. Zwar war ich die Woche darauf noch leicht müde, aber es ging schon wieder.


    Inge

    Üblicherweise liegt die Entscheidungsbefugnis ob Personen geimpft werden sollen oder nicht, wogegen und zu welchem Zeitpunkt beim Arzt, in Absprache mit den Eltern oder dem Impfling selbst. Es ist nicht möglich, dass die Politik Zwangsimpfungen einführt, denn es können bei Impflingen medizinische Gründe vorliegen, aufgrund derer nicht geimpft werden darf.

    Die Verfasserin dieser Übersicht empfiehlt keine "Medikamente", sondern ist vielmehr der Ansicht, das Problem läge beim Gluten und bei der Milch. Sie empfiehlt, Milch- und Getreideprodukte wegzulassen und ist sehr dafür, Vitamine und dergleichen einzunehmen sowie den Darm zu sanieren. Was mich an diesem Ansatz stört, ist dass Auswirkungen von Giften (in Pestiziden usw.) und gentechnisch veränderten Lebensmitteln außen vorgelassen werden.


    Sie hat aber gesagt, dass ursprünglich angenommen wurde, dass ein einmaliger Trigger die Autoimmunerkrankung auslösen würde. Mittlerweile gibt es die Theorie, dass Erkrankte immer wieder gegen den/die Trigger exponiert werden, was die Krankheit aufrecht erhält. Das finde ich bemerkenswert, denn es trifft auf Gifte zu, die sich in unserer Nahrung befinden bzw. in unserem Körper abgelagert haben, auch wenn diese Thematik nicht zur Sprache kommt.