Beiträge von gudrun1960

    Hallo Kaulli,

    ja, daß mit dem Schlachten ist so eine Sache. Deshalb haben wir auch keine Kaninchen mehr. Wir haben auch eine alte Hühnerrasse ( Sulmtaler). Einem Huhn könnte ich den Kopf abschlagen. Bin halt auf dem Land aufgewachsen. Habe auch gelernt, wie man einer Forelle den Kopf umdreht. Wir bringen unsere Hühner aber zu einem Kleintierschlachter. Ich esse halt gerne mal ein Stück Fleisch. Unser Biobauer läßt auch die Kälber mehere Stunden am Tag zu den Müttern. Außerdem zieht er, obwohl es teuer ist, die männlichen Kälber für mindestens ein Jahr auf dem Hof auf. Geschlachtet werden sie dann allerdings auch. Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn jeder der Fleisch essen will, es auch selbst schlachten müßte?!

    Ich habe kürzlich nachts von einer Kuh geträumt, die vertrauensvoll ihren Kopf an meinen lehnte und mich mit ihren großen friedlichen Augen angeschaut hat. Abends vorher hatte ich einen Zwiebelrostbraten in einem Slowfood-Restaurant gegessen. Vielleicht ein Zeichen? Ich denke auf jeden Fall viel über diesen Traum nach.


    Ich werde mit meiner Mama mal über diesen pflanzlichen Käse und die Kokosmilch sprechen. Für meine autistische Tochter habe ich jahrelang Mandelbrot, Mandelmilch und fermentiertes Kokoswasser hergestellt.


    LG

    Gudrun

    Hallo Kaulli,

    meine Mama wiegt nur 50 Kilo, ist also ein absolutes Leichtgewicht. Sie bereitet den Budwigquark mit Sahnequark zu. Sie ist sowieso schon total von der Rolle, was sie alles machen muß. Es war nämlich so, daß Mama zwar die schulmedizinische Behandlung abgelehnt hat, aber letztendlich gesagt hat, daß ich alles für sie planen soll. Habe ich dann ja auch gemacht. Wir machen das alles ja jetzt erst seit Anfang Juli. Ich möchte es erstmal so lassen, wie es ist. Meine Mama ernährt sich ansonsten vorwiegend von Gemüse, etwas Obst (Himbeeren, alte Apfelsorten) hin und wieder etwas Biorindfleisch oder Huhn (Hühner züchtet mein Mann selbst).

    Ich bin mir manchmal selbst etwas unsicher, ob wir das wieder hingekommen. Am wichtigsten ist für mich aber, daß es meiner Mama solange wie möglich gut geht. Ich bin auch noch in einem alternativen Krebsforum. Dort gibt es einige, die schon seit Jahren gut mir ihrer Tumorerkrankung leben. ..... und irgendwann gehen wir alle.

    Ich werde natürlich zu Deinen Hinweisen lesen und ggf. auf einen pflanzlichen Joghurt umstellen, muß aber schauen, ob meine Mama das mitmacht.


    Den Schafgabentee hatte ich auch schon in Erwägung gezogen.


    Liebe Grüße

    Gudrun

    Guten Morgen BioTherapeut,


    bitte gib doch bitte die Quelle für diese Studie an. Ich möchte gerne wissen, wo und von wem diese durchgeführt wurde und vor allem die Auswahlkriterien prüfen. Insbesondere wüßte ich auch gerne oder prüfe es ggf., wer sie finanziert hat.

    Es gab in Frankfurt eine Autismus-Studie, die belegt hat, daß bei bei Zwillingen immer beide autistisch sind. Ich weiß aber, daß mindestens drei Zwillingspaare, wo dies nicht der Fall ist, nicht in die Studie aufgenommen wurden. Was hat dann diese Studie noch für eine Aussagekraft?

    Im übrigen ist mir zumindest ein Fall persönlich bekannt, wo sich aus einem vierjährigen völlig normal entwickeltem Kind binnen zwei Wochen nach der Hepatitis-Impfung ein im Rollstuhl sitzender Vollautist entwickelt hat. Die Mutter hat übrigens ihre Impfschadenklage gewonnen.

    Da Du ja Medizin studiert hast, kannst Du mir vielleicht verraten, warum Ärzte für eine 6fach-Impfung mehr Honorar erhalten, als wenn jeder Impfstoff einzeln verabreicht wird. Das habe ich von einem Onkologen!! erfahren, welcher jetzt in einem anderen Fachgebiet arbeitet. Ich vermute mal, es könnte daran liegen, daß Eltern deren Kind nach einer Einzelwirkstoffimpfung erhebliche Nebenwirkungen haben, sich gut überlegen weitere Impfungen durchführen zu lassen.

    Zu guter letzt noch der Druck, den die Ärzte ausüben. Meine nichtautistische große Tochter wurde bei ihrem Gyn mit 16 Jahren die HPV- Impfung nahezu aufgedrängt. Als ich dann sagte, das würde nicht infrage kommen, erzählte ihr der Arzt: „Das kannst Du selbst entscheiden!“ Hat sie auch: „Sie haben ja gehört, was meine Mutter gesagt hat!“

    Meine Schwiegertochter hatte nach der ersten HPV-Impfung lebensgefährlich hohes Fieber. Weitere Impfungen hat sie seitdem dankend abgelehnt.


    Ich hab noch was vergessen! Früher hatten alle Kindern Masern, weil es einfach keinen Impfstoff gab. Ein antrophosophischer Arzt hat mir mal gesagt, daß die Masern nur Hirnhautentzündungen auslösen können, wenn das Fieber und damit der Hautausschlag durch Medikamente unterdückt wird. Außerdem gibt es seit längerem Diskussionen darüber, daß die MMR-Impfung die Knochendichte verändert.


    Gruß

    Gudrun

    Hallo,


    ich stelle hier meinen Vorstellungsthread noch mal als neues Thema ein, weil er ja evtl. für den einen oder anderen nützlich ist bzw. ich vielleicht ja auch noch einige Ratschläge bekomme.


    Meine Mutter (77) ist seit Juni diesen Jahren an einem Tonsillenkarzinom (Plattenepithelkarzinom) mit Lympfknotenmetastasen erkrankt. Sie lehnt jede schulmedizinische Behandlung ab, weil sie glaubt, diese nicht zu überleben. Leider hat ihr ein unfähiger Chirurg, der die Halsmetas zwecks Biopsie entfernen sollte, die OP abgebrochen, weil sie tief ins Gewebe gewachsen ist.


    Meine Mama ist jetzt bei einem Heilpraktiker und einem antrophosophischen Arzt in Behandlung.

    Wir haben folgenden Behandlungsablauf:


    Budwigquark zum Frühstück

    Kurkuma

    Selenase per oral 100 mmg

    Lapachotee

    Kalmustee (taglich eine Tasse)

    hochdosiert Vit. D 3 mit K2(mk7) und Magnesium

    Natron zum entsäuern

    Utilin s D4 stark (Stärkung Immunsystem) alle drei Tage eine Kapsel

    Spirulina-Granulat

    Brokkolisprossen ( enthalten Sulforapham dieses tötet Krebszellen im Blut ab - siehe Uniklinik Heidelberg)

    Enzyme (mir fällt gerade der Name nicht ein)

    DMSO-Salbe mit 20 % Procain - nach Bedarf

    hin und wieder CBD-Öl


    Jede Woche zweimal 62,5 mg dreiwertiges Eisen zum anfüttern des Tumors intravenös. Täglich 3x2 Kapseln Artemisinin. Dieses dockt auf den eisenhaltigen Krebszellen an und führt so zur Apoptose. (Guter Bericht hierzu auf der Webseite der Sankt-Georgs-Klinik in Bad Aibling). Bei meiner Mama wird aber höher dosiert. Den gesunden Zellen passiert durch das Artemisinin nichts.

    Außerdem spritzt sie zweimal wöchentlich Apfelmistel.

    Vom Heilpraktiker erhält sie zweimal wöchentlich ca. 20 verschiedene Mittel von Sanum und Heel gespritzt. Einen kleiner Teil davon wird mit Eigenblut und etwas Procain gemischt und direkt neben die noch verbliebene Halsmetastase gespritzt. Außerdem noch Notakehl D5 und Quentakehl D5. Phosphorus und Sulfur in Q- Potenzen im Wechsel.

    Außerdem erhält sie noch diverse Globulis in Hochpotenzen, sowie beschwungene Bicarbonat-Kügelchen und Herzglobulis.


    Letzen Montag hat meine Mama versehentlich abends die doppelte Menge Artemisinin eingenommen und auch zwei Tassen Kalmustee getrunken. Sie hatte dann eine schlimme Nacht mit Durchfall und Kopf- und Gliederschmerzen. Morgens hat sie dann festgestellt, daß die Halsmetastase von Tischtennisballgröße auf Murmelgröße geschrumpft ist.


    Unser Heilpraktiker arbeitet mit Dunkelfeldmikroskopie, Irisdiagnose, Radionik und Homöopathie.


    Ich schreibe eigentlich vorwiegend in einem anderen alternativen Krebsforum und hin und wieder mal im Krebskompass.


    Sollte noch jemand einen weiteren guten Hinweis für mich haben, freue ich mich.


    Als Reserve haben wir noch Borax und verschreibungspflichtiges Cannabis. Damit haben wir aber bisher nicht angefangen, weil es meiner Mutter relativ gut geht. Einen Hinweis zu Methadon und Melatonin hatte ich dankenswerter Weise schon von Medicus erhalten.


    Liebe Grüße


    Gudrun

    Wakefield ist seit Jahren rehabilitiert. Er arbeitet wieder als Kinderarzt in den USA. Die Gegenstudie wurde massiv manipuliert. Zahlreiche Fakten wurden unter den Tisch gekehrt bzw. verschwanden. Es wurde also nicht alles veröffentlicht. Die damalige Leiterin der Gegenstudie ist mittlerweile bei einem großen Impfstoffherstelle in den USA beschäftigt. ZUFALL??? Dies ist durch einen früheren Mitarbeiter der amerikanischen Medikamentenprüfungsbehörde vor einigen Jahren veröffentlicht worden.

    Das ein Zusammenhang zwischen Autismus und der Masernimpfung besteht, ist mittlerweise Fakt.

    Leider wurde Dr. Wakefield, der bei zahlreichen geimpften autistischen Kindern Masernviren in der Darmschleimhaut gefunden hat, total verunglimpft. Ist ja auch kein Wunder, es geht um Milliarden.

    Mittlerweile ist er rehabilitiert, weil herausgekommen ist, daß bei der erfolgten Gegenstudie maßgeblich Fakten verschwunden sind. Die Dame, die diese Abteilung leitete, ist mittlerweile bei einem sehr großen Impfstoffhersteller in den USA beschäftigt.

    Ich nenne hier bewußt keine Namen, weil ich vor vielen Jahren, als ein Freund von uns verstorben ist, der an HIV durch Blutgerinnungsmittel erkrankt war. Ich hatte in einem HIV-Forum nur die meiner Meinung nach harmlose Frage gestellt, ob unter dem Mittel xyz auch schon andere Fälle mit schweren Hautausschlägen oder Multiorganversagen bekannt sind. Obwohl wir eine Geheimnummer haben, hat mich zwei Tage später ein Mitarbeiter dieses xyz-Herstellers angerufen und mir zig Fragen gestellt. Ich bin von Natur aus nicht ängstlich, aber daß hat mich doch schwer verunsichert. Wer hier näheres wissen möchte, kann Google fragen.

    Ich weiß auch, daß zahlreiche Autismusforen von der Pharma unterwandert sind. Versucht da mal kritisch über Ritalin zu schreiben. Meine Erfahrung ist, daß Lebertran genau so gut wirkt.

    Und zum Schluß noch: Ich glaube nicht, daß Autismus nur durch Impfungen entsteht, bin mir aber sicher, daß die quecksilberhaltigen Konservierungsmittel einen großen Anteil an der Entstehung von Autismus haben. Und wenn Mütter mit schwachen Immunsystem Kinder bekommen, kann die Impfung dann eben dem vermutlich auch immunschwachen Kind den Rest geben und den Autismus letztendlich auslösen. Bei mir war es vermutlich eine unsachgemäße Amalgamentfernung kurz vor Beginn der Schwangerschaft. Da wird mein Kind wohl über die Plazenta gut mit Quecksilber versorgt worden sein. Meine Tochter ist übrigens gegen nichts geimpft. Allerdings hatte sie im Alter von drei Jahren einen Mobilisierungstest mit DMPS auf Quecksilber. Das Labor hat dreimal nachuntersucht. Sie hatte Quecksilberwerte, die 42fach über dem Referenzwert lagen. Ich möchte mir lieber nicht vorstellen, wieviel schlimmer ihr Autismus wäre, wenn noch thiomersalhaltige Impfungen dazu gekommen wären.

    Aber letztendlich soll halt jeder selbst entscheiden,gegen was er sich impfen läßt oder nicht. Schade ist nur, daß unsere Babies und kleinen Kinder das nicht können.

    LG

    Gudrun

    Der Vorteil ist, daß der Melatoninanteil über Stunden gleichbleibend ist.

    .... mein Mann bekommt auf jeden Fall so schnell kein Melatonin. Deine Selbsterfahrung hat mir auch auf die Sprünge geholfen:!:Danke!

    Ich überlege aber, ob meine Tochter es wieder bekommt. Das mit dem Testosteron war mir nicht bekannt. Meine Tochter hat massiv Haare am Kinn und auch die Beinbehaarung wirkt irgendwie männlich. Vielleicht hilft es ja. Die meisten Autisten haben zu hohe Testosteronwerte, deshalb ist Autismus bei Jungen fast immer ausgeprägter als bei Mädchen.

    Hallo,


    ich würde es mal mit Borax D4 von der DHU versuchen. Oder eben mal zu Borax bzw. „Die Boraxverschwörung“ googeln. Leider ist Borax bis auf wenige Ausnahmen in der EU verboten. Als ich ein kleines Mädel war, stand es noch bei Oma in der Hausapotheke.

    Da ich neu hier bin und nicht gleich wieder rausfliegen möchte, nenne ich hier keine Bezugsquellen und Dosierungen.

    Meine große Tochter nimmt es seit einer Woche wegen PCO-Syndrom und auch noch hochdosiert Vit. D3 mit K2(mk7) und Magnesium.


    Liebe Grüße


    Gudrun

    Hallo,


    ich heiße Gudrun.

    Meine Mutter ist seit Juni diesen Jahren an einem Tonsillenkarzinom (Plattenepithelkarzinom) mit Lympfknotenmetastasen erkrankt. Sie lehnt jede schulmedizinische Behandlung ab, weil sie glaubt, diese nicht zu überleben. Leider hat ihr ein unfähiger Chirurg, der die Halsmetas zwecks Biopsie entfernen sollte, die OP abgebrochen, weil sie tief ins Gewebe gewachsen ist.


    Meine Mama ist jetzt bei einem Heilpraktiker und einem antrophosophischen Arzt in Behandlung.

    Wir haben folgenden Behandlungsablauf:


    Budwigquark zum Frühstück

    Kurkuma

    Selenase per oral 100 mmg

    Lapachotee

    Kalmustee (taglich eine Tasse)

    hochdosiert Vit. D 3 mit K2(mk7) und Magnesium

    Natron zum entsäuern

    Utilin s D4 stark (Stärkung Immunsystem) alle drei Tage eine Kapsel

    Spirulina-Granulat

    Brokkolisprossen ( enthalten Sulforapham dieses tötet Krebszellen im Blut ab - siehe Uniklinik Heidelberg)

    Enzyme (mir fällt gerade der Name nicht ein)

    DMSO-Salbe mit 20 % Procain - nach Bedarf

    hin und wieder CBD-Öl


    Jede Woche zweimal 62,5 mg dreiwertiges Eisen zum anfüttern des Tumors intravenös. Täglich 3x2 Kapseln Artemisinin. Dieses dockt auf den eisenhaltigen Krebszellen an und führt so zur Apoptose. (Guter Bericht hierzu auf der Webseite der Sankt-Georgs-Klinik in Bad Aibling). Bei meiner Mama wird aber höher dosiert. Den gesunden Zellen passiert durch das Artemisinin nichts.

    Außerdem spritzt sie zweimal wöchentlich Apfelmistel.

    Vom Heilpraktiker erhält sie zweimal wöchentlich ca. 20 verschiedene Mittel von Sanum und Heel gespritzt. Einen kleiner Teil davon wird mit Eigenblut und etwas Procain gemischt und direkt neben die noch verbliebene Halsmetastase gespritzt. Außerdem noch Notakehl D5 und Quentakehl D5. Phosphorus und Sulfur in Q- Potenzen im Wechsel.

    Außerdem erhält sie noch diverse Globulis in Hochpotenzen, sowie beschwungene Bicarbonat-Kügelchen und Herzglobulis.


    Letzen Montag hat meine Mama versehentlich abends die doppelte Menge Artemisinin eingenommen und auch zwei Tassen Kalmustee getrunken. Sie hatte dann eine schlimme Nacht mit Durchfall und Kopf- und Gliederschmerzen. Morgens hat sie dann festgestellt, daß die Halsmetastase von Tischtennisballgröße auf Murmelgröße geschrumpft ist.


    Unser Heilpraktiker arbeitet mit Dunkelfeldmikroskopie, Irisdiagnose, Radionik und Homöopathie.


    Sollte noch jemand einen weiteren guten Hinweis für mich haben, freue ich mich.


    Als Reserve haben wir noch Borax und verschreibungspflichtiges Cannabis. Damit haben wir aber bisher nicht angefangen.


    Liebe Grüße


    Gudrun