Beiträge von Lebenskraft

    Ja, das was wir uns selbst zu Hause, in der Geistigen Welt vorgenommen haben.

    Allerdings müsste man eingestehen, dass solange man als Geist in der Geistigen Welt sich die zukünftige Inkarnation anschaut diese mehr abenteuerlich wahrgenommen wird und die Erfüllung der Lebensabsicht relativ simpel erscheint. Erst wenn wir nichts mehr von unserem wahren Wesen wissen und der Verstand fälschlicherweise die Führung unseres Lebens übernimmt kann das Leben hier auf der Erde ziemlich beschwerlich werden. Sodass es meistens mehrere Inkarnationen braucht.

    Aber, das Schöne ist, jeder hat in jedem Augenblick die Chance, bei sich selbst das zu ändern/tun/lassen was ganz im Sinne seiner Lebensabsicht ist. :saint:

    so sei es ! :saint:

    Ich habe mit 25 Jahren das Tibetanische Totenbuch gelesen welches mir unser Yogi und spiritueller Lehrer damals empfohlen hat.

    Ich war fasziniert von Bardo Thödol und hat mich viele Jahre begleitet.

    Irgendwann habe ich das Buch weiter gegeben und mich Aufgaben gewidmet und bin meiner Berufung am Menschen gefolgt

    Habe aber Bardo nie vergessen an dem der Mensch nicht vorbei kommt, wenn er ins Nirwana will.

    Aber ich bin eine ganz alte Seele und denke diesmal wird es klappen kein Glühwürmchen Wunsch mehr zu äußern :D

    Auf jeden Fall eine schöne Vorstellung die mir auch neue Kraft gibt wenn ich wieder daran denke. :saint:

    deutschlandfunk.de/ein-reisefuehrer-fuer-sterbende-100.html

    es war dieses Buch und die Nachfolger sind leider alle bis zur Unendlichkeit überarbeitet :cursing:

    https://www.medimops.de/lama-k…henbuch-M03530880019.html▹

    LG

    Medizinische Ökonomie und Ethik

    Das Leben beginnt ungerecht und es endet ungerecht, und dazwischen ist es nicht viel besser.

    Der eine wird mit dem silbernen Löffel im Mund geboren, der andere in der Gosse. Der eine zieht bei der Lotterie der Natur das große Los, der andere die Niete. Der eine erbt Talent und Durchsetzungskraft, der andere Aids und Antriebsschwäche. Die Natur ist ein Gerechtigkeitsrisiko. Der eine kriegt einen klugen Kopf , der andere ein schwaches Herz.

    Bei der einen folgt einer behüteten Kindheit eine erfolgreiche Karriere. Den anderen führt sein Weg aus dem Ghetto direkt ins Gefängnis. Die eine wächst auf mit Büchern, der andere mit Drogen. Der eine kommt in eine Schule, die ihn stark, der andere in eine, die ihn kaputt macht. Der eine ist gescheit, aber es fördert ihn keiner; der andere ist doof, aber man trichtert ihm das Wissen ein. Der eine ist sein Leben lang gesund, die andere wird mit einer schweren Behinderung geboren.

    Die besseren Gene hat sich niemand erarbeitet, die bessere Familie auch nicht. Das Schicksal hat sie ihm zugeteilt. Es hält sich nicht an die Nikomachische Ethik. Es teilt ungerecht aus und es gleicht die Ungerechtigkeiten nicht immer aus. Hier hat der Sozialstaat seine Aufgabe. Er sorgt dafür, dass der Mensch reale, nicht nur formale Chancen hat. Der Sozialstaat ist, mit Maß und Ziel, Schicksalskorrektor. Er erschöpft sich also nicht in der Fürsorge für Benachteiligte, sondern zeigt auch auf den Abbau der strukturellen Ursachen. Madame de Meuron, die 1980 gestorbene „letzte Patrizierin“ von Bern, sagte einem Bauern, der sich in der Kirche auf ihren Stuhl verirrt hatte. „Im Himmel sind wir dann alle gleich, aber hier unten muss Ordnung herrschen“. Ist das die Ordnung, die wir uns vorstellen? Die Ordnung, die sich der Sozialstaat vorstellt, ist das nicht, die Ordnung, die sich die Demokratie vorstellt, ist das nicht.

    Bleiben wir beim Wort „Kostenfaktor“, Kostenmacher. Neuerdings denkt man dabei an die alten und dementen Menschen. Vor einiger Zeit wurde ein Vorschlag diskutiert, pflegebedürftige Menschen ins Ausland zu exportieren, dorthin, wo Pflege billiger ist. Kranken- und Pflegekassen zeigen sich daher eher interessiert am Greisen-Export, an der grenzüberschreitenden Altenverbringung, als einem alternativen Pflegemodell. Pflegeheime in Thailand, Spanien oder Osteuropa sind billiger als deutsche Pflegeheime. Sogenannte Träger erwägen, Pflegeverträge mit Heimen im Ausland zu schließen; zum Teil wird das Auslandsheim als Geschäftsmodell schon betrieben. Pflege in Deutschland ist angeblich zu teuer; immer mehr alte Menschen können sie sich nicht mehr leisten; Staat und Pflegekassen wollen sie nicht mehr leisten. Viele Pflegebedürftige müssen „Hilfe zur Pflege“ beantragen. Und die Kinder der Alten fürchten, dass die Sozialkasse dann auf sie zurückgreift, um diese Sozialhilfe wieder einzutreiben.

    Indes: Wenn Rente plus Pflegezuschuss nicht reichen, um die Pflege im Alter zu finanzieren, ist das nicht die Schuld von Alten, die ihr Leben lang gerackert haben. Es ist die Schuld einer unzulänglichen Arbeitsmarkt- und Rentenpolitik. Und es ist die Schuld eines abenteuerlich falschen Pflegekonzepts, das sich nun seit Jahrzehnten auf die Unterbringung in Heimen konzentriert. Die Kritiker sprechen von der „Pflegeindustrie“: Vorhang zu, Mund auf, schneller schlucken! Gewiss: Es gibt Zustände, die zum Himmel schreien. Aber pauschale Verurteilung wird der Fürsorglichkeit auch nicht gerecht, die es in Heimen auch gibt. Richtig ist: Die Fixierung der Politik auf das Heimkonzept ist teuer und altenfeindlich. Sie reißt Menschen aus ihrer Umgebung heraus, statt sie dort so lang wie möglich leben zu lassen.

    Häusliche Pflege wird nicht belohnt, sondern bestraft: Das Geld der Sozialkassen fließt nur in die teure stationäre Pflege. Pflege zu Hause zahlt die Familie, durch Gehaltseinbußen oder Finanzierung einer Billigkraft aus dem Ausland, die offiziell als Haushaltshilfe firmiert. Das alles zeigt: Ein Land, das zwar die besten Maschinen der Welt bauen kann, ist bisher nicht in der Lage, ein anständiges und kluges Pflegekonzept zu entwickeln.

    Wenn ein Greisen-Export allen Ernstes erwogen und als Geschäftsmodell propagiert wird, hat das auch sein Gutes: Es geht daraufhin – hoffentlich – ein Ruck der Beschämung durchs Land. Die Zwangs-Entsorgung der Alten wäre ein Akt der Verrohung der Gesellschaft. Ein Gemeinwesen, das solches plant, ist kein Gemeinwesen, sondern nur noch gemein. Deutschland schwimmt derzeit in Steuereinnahmen. Mit fünf Milliarden Euro könnten sämtliche Pflegebedürftigen gut gepflegt werden. Ist es populistisch, das zu fordern? Nein, es ist notwendig, weil das Grundvertrauen der Bürger nicht zerstört werden darf – das Vertrauen darin, gesellschaftliche Hilfe dann zu bekommen, wenn man sie ganz dringend braucht.

    Der Tod ist weggerückt aus dem Leben, man begegnet ihm in erster Linie auf dem Bildschirm, mitten in der Wohnung zwar, aber anonym. Dafür rückt einem der Vor-Tod näher: Der Mensch, der einem vertraut war, verschwindet. Entgeistert steht man vor dessen Veränderung, die einem als dessen Entgeistigung erscheint. Und mit dem Geist, so glauben die meisten, verschwindet die Würde. Das ist falsch: Die Würde verschwindet nicht; sie wird einem genommen in einem Gesundheitssystem, das Pflege auf das Allernotdürftigste beschränkt. Solche Würdelosigkeit im Leben ist für viele schlimmer als der Tod, sie ist ein langer Karfreitag – gewindelt, gefüttert, verlacht und verspottet; gekreuzigt, gestorben und begrabe

    Die Würde des Menschen ist unantastbar: Dieser Satz bewährt sich im Krankenhaus dann, wenn dort die Menschen im Vordergrund stehen und nicht die Abläufe, wenn die Fürsorge das Wichtigste ist und nicht der Profit; wenn Geborgenheit und Barmherzigkeit ihren Raum haben.

    „Wenn Du im Krankenhaus bist“, so hat mir einmal ein schwerkranker Freund gesagt, „hast Du keine Privatsphäre mehr. In jedem Hotel, so meinte er, gibt es ein Schild ‚Bitte nicht stören‘. Im Krankenhaus gibt es das nicht, da kann jeder jederzeit hereinkommen, auch wenn ich gar keinen Besuch will.“ Es muss auch im Krankenhaus eine Privatsphäre geben. Das ist ein kleiner, aber wichtiger Würde-Punkt.

    Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das darf man hier auch einmal ganz körperlich, ganz leiblich verstehen. Wo sonst wird man so viel angetastet und abgetastet wie im Krankenhaus und beim Arzt? Bei diesen Vorgängen ist nicht nur der Mensch, sondern auch seine Würde antastbar. Ich sage es noch einmal: Das Krankenhaus und die Arztpraxen sind wichtige Orte, einer der wichtigsten Orte, an dem sich dieser Haupt- und Eingangssatz des Grundgesetzes bewähren muss. Das Gesundheitswesen darf keine Fabrik sein, in der das Wichtigste ist, dass dort Geld gemacht wird. Das Krankenhaus wie die Arztpraxis müssen ein Ort sein und bleiben, in dem geheilt wird. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Um diese Würde geht es im Krankenhaus, um die Würde im Leben und im Sterben. Jede Reform muss sie achten und schützen.

    Kaiser Joseph II., ein Sohn der Kaiserin Maria Theresia, hat im Foyer der der im Jahr 1784 in Wien neu errichteten Frauenklinik eine Tafel mit folgender Aufschrift anbringen lassen: „In diesem Haus sollen die Patienten geheilt und getröstet werden“.

    Wir brauchen viele solcher Tafeln. :)

    Wir brauchen den Geist und auch das Denken, das in diesen Wort steckt:

    „In diesem Haus sollen die Patienten geheilt und getröstet werden!“

    LG

    Quelle https://www.online-oup.de/article/medizi…schaft/y/m/1092

    Ich glaube zwar immer noch an Wiedergeburt, weil wir sie in der Natur sehr deutlich sehen und ich sie für den natürlichen Kreislauf der Natur halte.

    Aber ich denke manchmal, dass ich einfach nur sterben für eine gute Idee halte und das alles nicht nochmal brauche. ^^

    Ich werde bestimmt als ein Glühwürmchen wieder geboren und bekomme dann den Auftrag, den verirrten Heim zu leuchten ^^

    Auch vermute ich das wir alle eine Aufgabe in diesem Leben zu erfüllen haben. Und wer es nicht kapiert, dem wird diese Aufgabe noch einmal gestellt in einer anderen Version.

    Und das Murmeltier erscheint so lange immer wieder, bis manche es gerafft haben, warum sich der immer wieder gleiche rote Faden durchs Leben zieht

    Aber das ist nur meine Vision und Erfahrung :)

    LG

    Die ganze Blase war mittlerweile anscheinend voller Harngries und er hatte ziemlich Probleme beim pinkeln.

    fällt mir dazu ein:

    ich habe viele Jahre Sikapur (Kieselgel) genommen und der Urologe meinte:

    Selbst wenn wir es mit einem Präparat zu tun haben, das tatsächlich Silizium enthält: auch eine Überdosierung dieses körpereigenen Minerals kann gesundheitliche Schäden nach sich ziehen.

    Der Körper wird mit der unnatürlich großen Menge des Minerals schlichtweg überfordert.

    Die Nieren als Stoffwechsel-Organ werden stark beansprucht und es können sich Ablagerungen bilden.

    Nieren- oder Harnsteine können die Folge sein.

    Und seit bestimmt 3 Jahren habe Erys im Urin .

    Kieselsäure nehme ich schon lange nicht mehr und finde das auch sehr schade.

    : https://www.fem-magazin.de/gesundheit-ern…von-kieselerde/

    Heute geht es mir schon besser, Dank euren Tipps, viel trinken, Wärmeflasche, nur viel bewegt hab ich mich nicht, gestern konnte ich weder lange gehen, noch sitzen, noch liegen, ich hab alles abwechselnd gemacht und mich bedauert und alle Heiligen angerufen mir zu helfen.

    Wenn man mal wieder richtig Schmerzen hat, kann man es wieder schätzen, einfach nur gesund zu sein

    schön das es dir wieder besser geht :)

    LG

    Sie kann den Geruch auch nicht wirklich beschreiben, außer, daß sie als Kind einmal eine eitrige Mandelentzündung hatte, und aus dem Hals so ähnlich gerochen hat.

    vielleicht passt ja das Nelli :/

    Was sind Mandelsteine?

    Zunächst mal: nix Gefährliches. Aber lästig sind die Klumpen allemal. Manchmal finden sich die kleinen Flöckchen im Speichel. Zerdrückt man sie zwischen den Fingern, dann entsteht ein übler Geruch. Eklig?

    Klar. Aber jeder Mensch hat in den Einsenkungen der Gaumenmandel kleine Tonsillensteine

    : https://medisiegel.de/gesundheit/mandelsteine

    LG

    Seit wir Kinder haben ,pünktlich ab November bricht die Seuche in den Kindereinrichtungen aus.

    Reihenweise haben die Kleinen Magen-Darm.....und nach paar Tagen die Eltern schön mit dazu.

    Sind die letzten in der Gruppe auch endlich krank , geht es bei den ersten schon in die 2. Runde.


    Falls mal kein Magen-Darm, haben die Kinder Hand-Fuß -Mund oder so andere komische Krankheiten die es früher nicht gab , so geht das den ganzen Winter über.

    Als wir Kinder waren , gab es mal Läuse...sowas hatte unsere noch nie....???

    Ich denke das liegt einfach daran, dass es wie ein Ping Pong ball ist und die Kinder nicht gesund werden dürfen.

    Sie werden einfach zu früh wieder in den Kindergarten oder Kita gestopft, weil die Eltern arbeiten müssen.

    Die Familienpolitik hat hier ganze Arbeit geleistet und es werden auch noch nebenbei die Kinder von den Eltern entfremdet. ;(

    Das Immunsystem des Kindes kann sich auch überhaupt nicht regenerieren und Wumm || die nächste Erkältung ist im Anmarsch.

    Alleine schon die Kinder morgens in der Frühe aus dem Schlaf zu reißen und in der Kita abzustellen, ist eine Belastung für das Immunsystem und der Wachstumsphase.

    Mein lieber Schwan und da soll man nicht den Rotz kriegen.

    Also mich wundert nix mehr und gab es zu meiner Zeit zum Glück nicht in dieser Form..

    Da kamen die Kinder mit 3 Jahren in den Kindergarten und wenn sie krank wurden und behütet bis sie wieder gesund waren

    Ich kann mich auch an Läuse aus der Schule meiner Tochter erinnern, aber das war es dann auch. (außer den normalen Kinderkrankheiten die dann im Frühjahr ausbrachen.

    Also hier müssen Eltern echt mal langsam umdenken ist meine persönliche Meinung.

    LG

    weil sich anscheinend Steine aus der Niere im Harnleiter verfangen habe

    Erstmal muss vielleicht geklärt sein, was für eine Art von Nieren/Blasensteinen man hat, d.h die Zusammensetzung muss analysiert werden.

    Und ich denke hier ist der Urologe der richtige Ansprechpartner um nichts anderes zu übersehen, was vielleicht mehr schadet als hilft :/

    : https://www.gesundheitsinformation.de/nierensteine-u…itersteine.html

    Gute Besserung

    LG