Beiträge von René Gräber

    Ich kann hier nur auf einen ganz einfachen Beitrag verweisen, in dem ich allerdings keine Lösungen anbiete:

    https://www.yamedo.de/systemischer-lupus/▪

    Ich halte den Lupus aber für heilbar, vor allem wenn er die inneren Organe (noch) nicht angegriffen hat.

    Bei Lupus erinnere ich mich immer an die ersten Heilberichte, die ich von Sebastian Kneipp zu dieser Erkrankung las. Und ich wunderte mich, wie der das mit Wasser, Heilpflanzen und "Ordnungstherapie" hinbekam... - unglaublich.

    In der Praxis schaue ich immer was die Patienten "brauchen" und sonst noch so haben:

    Vitalstoffdefizite (Vitamin D3 als Stichwort), wie ausgeprägt sind die Entzündungen der Haut, wie ist der Schlaf, Stress usw.

    Grundsätzlich gehe ich das fast immer homöopathisch an. Aus dem Bereich der Schüßler Salze wäre sicher an die Nummer 1 zu denken: Calcium Fluoratum▪.

    Zusätzlich denke ich an das Thema Darmsanierungenˍ, wobei ich es auch durchaus mal "nur" beim Brottrunkˍ und Ernährungstipps belasse (Stichwort: Schweinefleisch ist absolut tabu!ˍ).

    Dann gibt´s fast auch immer erst mal was zum Trinken und einnehmen wie z.B. Kieselerde oder Lapacho Tee (gegen Entzündungen).

    Es kann ganz einfach sein - kommt aber auch drauf an, wie das Ganze "vorbehandelt" wurde und ob Regulationsblockaden vorliegen...

    Manchmal frage ich mich auch, wieso die Patienten erst mal die klassischen Hammerteile einnehmen wie hier zum Beispiel die Tacrolismus-Salbe und das Resochin und nicht zuerst die Naturheilkunde vorziehen. Na gut... ein systemimmanentes Problem...

    Also hacke ich mal wieder auf dem rum was als "Arzneimittel" bezeichnet wird: z.B. Tacrolismus (protopic): da schrieb ich bereits in meinem Neurodermits-Beitrag:

    "Von den Calcineurininhibitoren (Cyclosporin, Pimecrolimus [ELIDEL] und Tacrolimus [PROTOPIC]), die ebenfalls ab und zu eingesetzt werden, halte ich wenig und rate zur Vorsicht: "Seit 2006 rät die europäische Arzneimittelbehörde EMA zu größerer Vorsicht bei der Anwendung der Neurodermitis-Externa Pimecrolimus (ELIDEL) und Tacrolimus (PROTOPIC), da ein Zusammenhang mit den darunter beobachteten Krebserkrankungen nicht auszuschließen ist."

    Als ob wir nicht spätestens seit Dr. Reckeweg und der 6 Phasen-Tabelleˍ gelernt haben sollten, die Krankheiten NICHT zu unterdrücken und zu verschieben. Gut - das wissen selbst einige Naturheilkundler nicht (mehr) und setzen das Verschwinden von Symptomen mit einer Heilung gleich; großer Irrtum.

    Also: nachdem die klassische Therapie schon mal nichts brachte, braucht es jetzt andere Maßnahmen.

    Ich beschreibe in diesem Artikel einige Verfahren:

    : https://www.naturheilt.com/helicobacter-pylori/

    Ohne eine massive Ernährungsumstellung wird es nichts werden nach meiner Erfahrung. Bei den Heilpflanzen würde ich auch eher auf Flohsamen und Gerstengrasˍ setzen also auf die Schwedenkräuterˍ.

    Statt der Schüßler würde ich vielleicht doch auch eher auf die Homöopathischen Mittel gehen:

    https://www.yamedo.de/homoeopathie-darmprobleme/▪

    Da wir es möglicherweise mit Folgen der Antibiotikatherapie zu tun haben, rate ich genrell zu Nux vomica in der C30 - wenigstens 2 zwei Mal täglich über eine Woche. Danach Mittel wie sich die Symptomatik entwickelt.

    Und dann die Probiotika:
    : https://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/probiotika/

    Da müsste man mal schauen was genau infrage kommt...

    Hier nochmal genauer:

    1. Wenn ihr auf die Startseite des Forums geht findet ihr die Themen-Ümbersicht:

    https://www.yamedo.de/forum/▪

    2. Dann findet ihr auch die Rubrik: Krankheiten, Beschwerden, Symptome:

    Krankheiten, Beschwerden und Symptome▪

    3. Mit der Suchfunktion (Lupe ganz oben links) könnt ihr erst mal suchen ob es schon einen ähnlichen Eintrag gibt.

    4. Wenn nein: Neues Thema erstellen. Dazu auf den Button: "+Neues Thema" klicken.

    5. loslegen - Frage stellen usw.

    Ich hab dein komplettes Konto mit den Zugangsdaten, E-Mail usw. gelöscht.
    Ich bedaure dich hier im Forum zu verlieren. Deine Antworten und Beiträge habe ich immer geschätzt!
    Da du dich ja jetzt nicht mehr einloggen kannst usw., müsstest du bei Bedarf bitte eine E-Mail an mich senden.
    Alles Gute!

    Ja, dieses Problem wird immer gravierender!

    Wir haben hier im Forum bereits zwei Beiträge zu diesem Thema. Einmal der Beitrag Impfen oder nicht impfen:

    Impfen oder nicht impfen?

    Und speziell auch einen zu Tetanus, in dem ich Stellung genommen habe:

    Tetanusimpfung Kinder▪

    Tja, bei den Ärzten frage ich mich auch, was bei bestimmten Verletzungen die sofortige Impfung soll?

    Das verantwortliche Bakterium ist ja das Clostridium tetani. Die kommen überall vor und sind in jedem Krümel der Erde zu finden. Jetzt kommt das ABER: Die Dinger wachsen nur anaerob - also unter Abschluss von Sauerstoff. An oberflächlichen Wunden (wo Luft rankommt) können die sich nicht vermehren. Das müssten schon tiefe Wunden sein, wo das eingebracht wird. Gefürchtet war Tetanus vor allem im ersten Weltkrieg durch die Bajonett-Verletzungen, also tiefe Stichwunden. Dazu kommt noch etwas anderes: normalerweise bluten wir ja sofort wenn wir uns verletzen. Das ist erst mal eine Reaktion um die Erreger auszuspülen... Natürlich hat das alles seine Grenzen, das ist schon klar. Ich kann mich an einen sehr deutlichen Disput mit einer jungen Ärztin im Krankenhaus erinnern, die reflexartig bei jeder Schürfwunde usw. erst mal impfen wollte. Nachdem ich ihr mal kurz die Mikrobiologie "erklärt" hatte, gab sie Ruhe. Und ich will hier gar nicht darauf eingehen, wie Tetanus Erkrankte noch in den 70er Jahren behandelt wurden! Über die Sache mit der Tetanus-Impfung hatte ich ja hier berichtet: https://freie-impfentscheidung.de/tetanus/

    Die Sache mit der "Notlage" ist eigentlich relativ einfach: ihr seid doch per Handy zu erreichen? Und mit dem Impfen hat man im Fall der Fälle immer einige Stunden Zeit um eine Entscheidung zu fällen.

    In der Tat: auch das ist ein Thema, über das kaum jemand nachdenkt, bzw. um die möglichen Folgen weiß.

    Ich hatte bereits vor einigen Jahren dieses Thema ebenfalls in einem Beitrag kurz aufgegriffen:

    https://www.yamedo.de/gesundhe…-synthetische-duftstoffe/▪

    Seitdem ist es eher noch "schlimmer" geworden. Dabei wissen wir doch wie eine richtig angewendete (und mit den richtigen!) Duftstoffen durchgeführte Aromatherapie wirken kann:

    : https://www.naturheilt.com/aromatherapie/

    https://www.yamedo.de/die-aromatherapie/▪

    und auch bei manifesten Problemen helfen kann:

    https://www.yamedo.de/blog/aro…e-bei-herzproblemen-2013/▪

    A.B. - Anmerkungen zu deinen Verlinkungen: ich müsste die jetzt erst einmal alle nicht mehr anklickbar darstellen. Da waren einige Links dabei, die u.a. Zertifikatefehler anzeigten, wodurch sich der Browser "aufhängte". Einige Links waren auch doppelt, "Leere" Links usw...

    Ja, eine ganz schwierige Frage!

    Also: ich meine, du machst es sehr sinnvoll.

    A) Schauen was in der Familie "präsent" ist und dann die Risikofaktoren für sich selbst prüfen: hier Darmkrebs.

    B) Was ist ein starker Risikofaktor für Darmkrebs: Ernährung und Verdauungsprobleme.

    Ich habe das ausführlicher hier beschrieben:

    : https://www.gesund-heilfasten.de/darmkrebs/

    (inkl. Tipps zur Vorbeugung)

    Bei der Sache mit dem Vitamin D machst Du m.E. auch alles richtig:
    : https://www.vitalstoffmedizin.com/vitamin-d-darmkrebs-2014/

    Und es macht definitiv Sinn, sich auch um die Darmflora zu kümmern:

    : https://www.gesund-heilfasten.de/blog/probiotika-gegen-darmkrebs/

    Ich kann bzgl. der Darmspiegelung (Vorsorge) nur sagen was ich damals selbst so gemacht habe:

    Solange ich noch ein paar Zweifel habe, lies ich das machen.

    Heute (mit dem was ich jetzt weiß, kann und wie ich lebe) lasse ich solche Tests nicht mehr durchführen.

    In der Tat: das Thema ist schon älter, aber ich würde auch noch was dazu beitragen wollen.

    Kombucha: Ich habe ja einen Artikel dazu gebracht und im Laufe der Zeit aktualisiert. Mein Fazit zu dem Tee:

    "Wenn es die Pharmaindustrie patentieren könnte würden sie Milliarden verdienen..."

    Klar: Wundermittel ist es keins. Und korrekt hergestellt werden sollte er auch. Das was man im Supermarkt kaufen kann hat m.E. keine / kaum Wirkungen.

    Meine Meinung:

    Bei der "Vorgeschichte" wundert es mich nicht, dass dich das wieder "zurückwarf". Hashimoto, Fibromyalgie halte ich absolut für heilbar. ABER: Die Patienten müssen immer "aufpassen" und müssen eine "gesunde" Lebensweise beibehalten (Bewegung, Ernährung, Heilpflanzen, Homöopathie usw.)

    Bei der Hämopyrrollaktamurie (HPU) sieht es ein wenig anders aus. Da würde ich aber nochmal genau wissen wollen WIE das diagnostiziert wurde.

    Dann die Sache mit dem Zahn: Bei solchen Eingriffen kann ein gerade stabilisiertes System wieder kippen. Darauf deutet die Kiefersperre / Kieferklemme hin. Bei Patienten mit Fibromyalgie sehe ich sowie fast immer Fehlstellungen im Bewegungsapparat, gerne auch in den oberen Kopfgelenken - und die sind ja eng an das Kiefergelenk gekoppelt. Insofern kann ein Eingriff dort die Kopfgelenke und in der Folge weitere Gelenke "dekompensieren" lassen, sodass der Körper wieder mit Schmerzen antwortet.

    Dazu müsste man mal schauen was da für Medikamente eingesetzt wurde, die evtl. auch wieder etwas hochgekocht haben...

    Obwohl es ja nicht mein Spezialgebiet ist musste ich für mich natürlich eine ähnliche Entscheidung treffen -- und auch die Patienten fragen mich natürlich danach. Also: ich halte Zirkon derzeit für eine der besten (wenn nicht sogar die beste) Möglichkeit!

    Zur Alpha-Liponsäure: Ich belasse es generell für mich bei 200 bis 400mg. Bei Patienten die mit "Toxin-Problemen" zu tun haben gehe ich auch deutlich höher - je nach Problem und Verträglichkeit. Deswegen: immer prüfen wie und ob das Mittel verträglich ist. Ich rate derzeit auch zu der R-Alpha-Liponsäure.

    Spirulina hat meiner Erfahrung nach eine entgiftende Wirkung, die meines Wissens auch relativ gut belegt ist. Die Chlorella ist meiner Erfahrung nach aber "stärker", weswegen ich vor allem auf diese Alge setze. Auch hier rate ich die Verträglichkeit zu prüfen und die Dosis entsprechend anzupassen. Ich nehme zeitweise durchaus eine "halbe handvoll" täglich.

    Eine Leserin im weit fortgeschrittenen Alter bat mich folgendes zu Fragen, bzw. zu posten:

    Lieber Herr Gräber,ich kenne eine Frau der ich von Karazym und meiner Erfahrung erzählt habe.

    Sie hat seit Jahren, Rheuma/Arthrose. Weil sie mir vertraut u.ich selbst,durch dieses Mittel Schmerzfreiheit erfahren habe, hat sie es ebenfalls eingenommen.

    Sie hatte - nach der ersten Gabe - Durchfall/Erbrechen. Zwei Tage später hat sie dieses Mittel nochmals eingenommen, mit derselben Wirkung.

    Medikation tgl.:Blutdrucksenker, Schildrüsenpillen, ein Mittel zur Entwässerung.

    Da sie "austherapiert" ist, hat sie sich an eine Heilpraktikerin gewandt.

    Medikation tgl.: Kurkuma, Kreuzkümmel, Koreander, Rux Toxicodendron, Hypericum.

    Mich würde sehr interessieren, ob es ihrerseits, eine Erklärung (für den Laien) gibt. (Weil sie das so prima können,bin ich schon seit Jahren froh,daß es SIE gibt,in dieser "WWW-hörigen" Zeit).

    DANKE.

    Da ich durch sie erfahren durfte, das die Zusammensetzung dieses,für mich so hilfreichen Mittels,dieselben Inhaltsstoffe hat,wie das beworbene WOBENZYM, werde ich weiterhin Karazym einnehmen. Ich bin seit der Einnahme vor einem halben Jahr SCHMERZFREI.

    Mit Dankbarkeit,G.Schön

    P.S.:In welchem ihrer Bücher, finde ich die Alternative zu denTransfer Faktoren finden?

    Bei den Problemen mit dem Karazym handelt sich meiner Meinung nach um eine klassische Unverträglichkeitsreaktion.

    Ich würde raten dieses Mittel dann nicht zu nehmen. Ganz einfach.

    Als Alternativen stehen ja einige Enzym-Mittel zur Verfügung, zu denen ich auch bereits berichtet habe:

    : https://www.vitalstoffmedizin.com/astrozym/

    : https://www.vitalstoffmedizin.com/karazym/

    : https://www.vitalstoffmedizin.com/phlogenzym/

    : https://www.naturheilt.com/wobenzym/

    Hervorheben möchte ich mal das Interzym, das aus meiner Sicht einen ziemlich exakten Nachbau des ganz alten Wobenzyms liefert:

    : https://www.gesund-heilfasten.de/interzym/

    Der Vollständigkeit halber hier auch gleich meine Beiträge zu den Enzymen / Enzymtherapie (von der ich sehr viel halte):

    : https://www.naturheilt.com/enzymtherapie/

    : https://www.vitalstoffmedizin.com/enzyme/

    : https://www.vitalstoffmedizin.com/enzympraeparate-im-test/

    Die Sache mit den Transferfaktoren habe ich ja hier beschrieben:

    : https://www.naturheilt.com/transferfaktoren/

    Diese Mittel sind generell ziemlich teuer - vor allem auf Dauer.

    In einigen Fällen sind Patienten allerdings derart "allergisch", dass sich diese lohnen um die Th1 / Th2 Balance wieder herzustellen (siehe mein Beitrag:

    : https://www.naturheilt.com/th1-th2-immunbalance/ )

    Als "Alternative" würde ich das Colostrum sehen:
    : https://www.naturheilt.com/colostrum/

    Hallo Bernd,

    hier schon die Antwort!

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    Ganz herzlichen Dank an das Woltlab Team! Die sind wirklich gut!