Beiträge von Nelli

    den Ausbruch einer neuen Pandemie verzögern könnte.

    „Und das wäre schrecklich“, sagte die Organisation in einer Erklärung. „Wir haben einen coolen Namen dafür und alles. Die Pandemie jetzt zu verzögern, würde Hunderte, vielleicht Tausende von gut bezahlten chinesischen Arbeitsplätzen kosten.“

    Nach Ansicht der WHO-Beamten wird die nächste Pandemie voraussichtlich ein „echter Knaller“ sein und zu kreativen neuen Maßnahmen führen, wie z. B. einen Abstand von genau 2,5 Metern zu anderen Menschen einzuhalten, Masken über den Ohren zu tragen und Kirchen niederzubrennen. Aber bei der Geschwindigkeit, mit der sich die amerikanische Politik verändert, wird die Pandemie vielleicht gar nicht erst eintreten.

    Ist das Satire?

    Ich meine, die geben ja offen zu, daß es ohne sie keine Pandemie gibt.

    lässt sich das Versagen von Rechtsstaat und Regierenden

    Das ist kein Versagen, das ist Absicht, wenn man einmal bei Rechtsstaat und Regierung, oder auch Regierung das fettgedruckte beachtet.

    wie US-Soldaten sich mit viel Vergnügen irakische Zivilisten zum Abknallen aussuchten

    So etwas ist auch über die einheimischen Menschen in Hamburg nach 45 in den Memoiren von Michael Ende zu finden.

    Ich denke, wenn jeder von uns einem Nachbarn helfen würde, sich hier besser zurecht zu finden und mit den Behörden besser klarzukommen, würde sich vieles ins Positive ändern.

    Habe das selbst mehrfach so erlebt.

    Ja sicher. Ich habe hier im Ort bereits 2 Familien halbwegs in deutsch und den Gepflogenheiten gelehrt, und dank der Politik durften die nach 1 Jahr weiterziehen. Es herrscht nämlich hier eine Art Karusell, damit die sich ja nicht erst anfreunden und heimisch fühlen, werden sie kilometerweit weiter geschickt, in die nächste Flüchtlingsunterkunft. Am längsten hier war eine afrikanische Familie mit 2 Kindern, wo der Kleine im Kinderwagen bereits jeden der vorbei lief mit "Grüß Gott" begrüßte. Das fand ich so trollig. Die durften nach 3 Jahren wieder in ihre Heimat zurück, obwohl der Papa hier arbeitete, und ihre Heimat praktisch nicht mehr vorhanden ist.

    Ich beschwere mich also soviel ich will.

    Sind wir wirklich schon soweit das all das zur Normalität gehört?

    An dem was die Kriegstreiber Chemie- und Pharmaindustrie auf dem Gewissen hat, muß so ein Afghane, der dank der Kriegstreiberindustrie nicht einmal mehr in seiner Heimat friedlich leben kann, aber lange stricken.

    Was also ist schon Normalität, wenn zugelassen wird, daß es immer Krisenprofiteure gibt, wie in unserem Nachbarort, der mit 210 Einwohnern ein von einem Ehepaar privat aufgekauftes Altersheim zu einem Flüchtlingsheim für 300 Leute umfunktioniert wurde, wo die Flüchtlinge, genau wie hier bei uns im Ort, sich selbst überlassen werden, Hauptsache diese Beiden (denen übrigens in unsrem Ort auch 3 Flüchtlingsunterkünfte gehören, und bald schon ein ausgedientes Hotel) können für ihre achso humanitäre Hilfe ein Haufen Geld vom Staat, als auf Steuerzahlerkosten absahnen.

    Und da soll die aktuelle Luftverschmutzung, die früher viel schlimmer war, plötzlich an den vielen aktuellen Atemwegserkrankungen Schuld sein?

    Habe ich das irgendwo behauptet?

    Außerdem, ja, oder kannst du dich erinnern, daß vor 30 Jahren so ein Auto- oder Flugverkehr stattfand? Warum also muß man früher mit heute vergleichen, anstatt einfach mal nur zu schauen, daß es immernoch schlimm ist, und uns obendrein mit den Katalysatoren noch etwas vorgegaukelt wird?

    Mir kommt Luftverschmutzung als Grund ziemlich konstruiert vor

    Da erwähne ich einmal nur Katalysatoren, die im Grunde nur Feinzerstäuber sind, wodurch die Abgase nicht mehr so leicht geruchlich wahrgenommen werden können, und durch die kleineren Partikel besser und tiefer in die Atemwege gelangen, weil auch die natürliche Reaktion des Abhustens ausbleibt.

    Weil die Menschen keine Alternative sehen und kennen, und nicht einmal wissen, was sie nicht wollen.

    Demokratie ist, wenn du mit 9 deiner Freunde essen gehen möchtest, 6 entscheiden, daß sie zu McDoof möchten, und 3 wollen zu Burgerking, und du wolltest eigentlich etwas schönes gesundes nahrhaftes essen. Dann mußt du aber mit zu McDoof, weil die Mehrheit so entschieden hat.

    Ich will keine Demokratie, und auch sonst keine aufoktruierte Staatsform, wo einige die sich auch noch selbst wählen, über alle anderen entscheiden und herrschen. Nur kommen wir nie aus diesem System heraus, solange es immer mehr Staatsbedienste und Profiteure gibt. Ich schätze die Staatsquote liegt mittlerweile bei über 60%, und das ist Sozialismus.

    Anarchie ist die Abwesenheit von Herrschaft, und wenn die Menschen ein klein wenig Kant verinnerlicht haben, so wäre dies die beste Gesellschaftsform.

    Als Ersatz für Kürbis fällt mir Papaya und Möhre ein

    Es gibt Butternusskürbis, Napolitanerkürbis, die sehen von der Wuchsform gleich aus, sind aber geschmacklich sehr weit voneinander entfernt, denn der Napolitaner gehört zu den Muschuskürbissen, und dann gibt es noch Muskatkürbisse. Den Geschmack bekommt man auch nicht hin, wenn man an andere Kürbisgerichte Muskatnuß dran reibt.

    Was immer alle mit dem blöden Hokkaido haben. Das ist ein Allerweltskürbis, und da sind mir meine verschiedenen Kürbissorten die ich ziehe, tausend mal lieber. Mein roter Zentner letztes Jahr wog zwar keinen Zentner, aber immerhin knapp 8 Kilo, und einen riesigen Ölkürbis hatte ich auch, da schmecken aber nur die Kerne sehr gut.

    Der Geschmack von Papaya weicht allerdings weit von Kürbissen ab, höchstens noch eine Honigmelone kann man damit vergleichen, allerdings habe ich es leider schon oft erlebt, daß Papaya ekelig riechen und schmecken. Und Karotten, da gibt es auch zig Sorten, die unterschiedlich schmecken. Ich hatte letztes Jahr sogar eine Sorte die etwas pfeffrig schmeckte, aber ganz bestimmt keine einzige, die nach Kürbis schmecken würde.

    Ich vermute, hier handelt es sich um eine Allergie gegen Kürbis- und Nachtschattengewächse?

    Ich bin mir gar nicht mal so sicher ob es so etwas überhaupt gibt, oder ob nicht nur ein Ungleichgewicht im Verdauungstrakt vorliegt, wodurch die Menschen dann eben auf alles mögliche reagieren können.

    Mir sagte der Arzt damals, ich soll kein Kohlgemüse mehr essen, dann geht auch das Reizdarmsyndrom weg. Für mich wäre das ein Graus gewesen, denn ich liebe Kohlgemüse, und so habe ich eine Fastenkur und komplette Ernährungsumstellung, vor allem weg von allem industriell gefertigten, gemacht, und kann Kohl und alles was sonst so bläht essen. Klar weht da auch mal ein Lüftchen, aber schmerzfrei.

    Um mich jetzt einmal in die Impfung gegen Gürtelrose zu vertiefen, beides sind Lebendimpfstoffe und beim PEI zur EMA verlinkt.

    Ich hatte vor einiger Zeit einmal einen Auszug vom Pei zur Gürtelroseompfung hier geschrieben.

    Um die Gruseligkeit noch einmal hervorzuheben:

    • „Die sehr niedrige Anfangsinzidenz bei Erwachsenen wird sich über die Modelllaufzeit von 100 Jahren vor allem wegen Durchbruchsinfektionen (Infektionen bei Menschen mit nachlassender Immunität nach Impfung) etwa verdoppeln.“
    • „Auch bei einer Impfquote von 100 % für die erste Impfung lassen sich Varizellen nicht komplett vermeiden.“
    • Wenn man annimmt, dass die Sterblichkeit durch Impfdurchbrüche derjenigen bei Ungeimpften (Anmerkung meinerseits- Bei Umgeimpften kann es keine Impfdurchbrüche geben. Was soll also diese Aussage?) entspricht, muss man davon ausgehen, dass diese leicht zunimmt. Es wird also eine Abnahme der Hospitalisierungen und eine Zunahme der Sterblichkeit erwartet.
    • „… beginnt etwa 10 Jahre nach Einführung des Impfprogramms ein über etwa 20 Jahre anhaltender Anstieg der Inzidenz von Herpes Zoster und seinen Komplikationen.“
    • „Die zusätzliche Einführung einer Herpes-Zoster-Impfung zur vorhandenen zweifachen Varizellenimpfung führt im Modell unabhängig von der Annahme einer Auffrischung der Immunität zu einem Mehr an Gesundheit, aber auch zu einer Kostensteigerung.“

    Wie man jetzt auf das Mehr an Gesundheit kommt, erschließt sich mir nun gar nicht.

    Die EU ist mittlerweile zum antidemokratischen Monster geworden, die mit dem Steuergeld der Bürger der Länder ihre gegen diese gerichtete Politik propagandistisch unterstützt und rechtfertigt.

    Nicht mittlerweile, das war sie schon immer. Ich würde es auch nicht als antidemokratisch bezeichnen, denn die Demokratie ist das versteckte Herrschaftsinstrument der selbsternannten Eliten.

    Ja, das sind die friedlichen Weltverbesserer die das tun dürfen. Doch wehe Du bist auf einer DEmonstration gegegen die Coronaspritzen, dann bist Du ein Nazi und da lernst Du die Macht des Staates zu spüren.

    Bitte was?

    Die RAF der ersten und zweiten Generation waren jene, die gegen die ganzen Altnaziverstrickungen vorgegangen sind. Dann wurden sie vom BND und Verfassungsschutz unterwandert, und es geschahen nur noch Anschläge gegen solche, die eigentlich auch hehre Ziele verfolgten, siehe Buback oder Herrhausen.

    Bitte erst informieren, bevor du so merkwürdige Vergleiche aufstellst.

    Das mag mit einem Krötchen gehen, aber nicht bei 3 Vogelkästen im Garten, in denen eine Aufzucht stattfindet, dann haben wir noch jedes Jahr auf dem Regal ein Amselpärchen, das brütet.

    Ich müßte wahrscheinlich all meine schönen Rosenkäferlarven oder Regenwürmer ausbuddeln, und das möchte ich wirklich nicht.