Beiträge von bermibs

    Hallo Kaulli,

    die Speicher sind nur dann im Sommer gut gefüllt, wenn du da Blutspiegel von 60 - 100 ng/ml erreichst. Das ist aber auch nur die halbe Miete, da die Speicher nur einen Zeitraum von ungefähr 3 Monaten ausgleichen können, also Oktober bis Dezember. Was machst du aber im Januar bis März?

    Der Mensch ist in Afrika entstanden. Da hatten wir ganzjährig hochstehende Sonne und keine Probleme mit der D-Bildung. Je weiter sich der Mensch vom Äquator entfernt, desto problematischer wird die D-Versorgung. Die Eskimos am Nordpol konnten nur deshalb überleben, weil sie auf tierische Ersatzquellen zurückgegriffen haben.

    Liebe Grüße

    Bernd

    Hallo Kaulli,

    da liegt ein Irrtum vor. Omega 3 ist genau so wichtig wie Vitamin D, es hat aber nichts mit diesem Vitamin zu tun. Die D-Mengen über die Nahrung sind äußerst gering und reichen bei weitem nicht aus. Die einzige ausreichende Quelle ist hochstehende Sonne (über 45 Grad). Und da sieht es im Winter schlecht aus.

    Wie hoch war denn dein Wert? Auf die verbale Einschätzung durch Ärzte ist kein Verlass. 25 ng/ml ist nach offizieller Lesart kein Mangel, aber bei weitem nicht optimal.

    Du sagst Geschäft - ich zahle für meine Jahresration bei ca. 80 ng/ml rund 20 €.

    Liebe Grüße

    Bernd

    Hallo Jean,

    zur Natrontherapie gibt es bereits ein Thema▪. Da kannst du ja einmal reinlesen.

    Die alternativen Therapien wie Quercetin/Curcumin, Vitamin-C-Hochdosis, Artemisinin, Natron und andere wirken auch gegen Metastasen und nicht nur gegen das eigentliche Krebsgewebe.

    Was die Schulmedizin betreibt, ist pure Angstmache. Und dabei geht es um sehr viel Geld und am wenigsten um die Menschen. Die alternativen Therapien kosten nur einen Bruchteil der "Klassischen", müssen aber von den betroffenen Menschen meistens selbst bezahlt werden.

    Eine Operation birgt die Gefahr, dass dadurch erst Metastasen ausgelöst werden. Sie sollte deshalb nicht am Anfang einer Behandlung stehen. Der natürliche Weg der Apoptose birgt diese Gefahr nicht.

    Das Schrumpfen von Krebsgewebe durch Curcumin ist schon hinlänglich belegt.

    Liebe Grüße

    Bernd

    Hallo Lieschen,

    das ist ein Fehler in der Punkteauswertung. Der wird hoffentlich in der nächsten Zeit behoben.

    Zur Reduzierung von Lipoprotein (a) und Verhinderung der Oxidation von LDL sind ausreichende Mikronährstoffe erforderlich. Bei Lipoprotein Vitamin C und Niacin und bei LDL Antioxidanzien wie Vitamin E. Also alles eine Frage der Ernährung. Vitamin C ist auch für den Abbau von Cholesterin in der Leber zu Gallensäure notwendig.

    Liebe Grüße

    Bernd

    Hallo Jean,

    auch wenn es keine schönen Umstände sind, ein herzliches Willkommen hier im Forum.

    Alternativen in der Krebstherapie gibt es zahlreiche. Du nimmst ja schon zahlreiche Mikronährstoffe als NEM ein.

    Eine Frage zu Vitamin D. Wie hoch ist dein Blutspiegel und wie groß ist deine Tagesdosis? Bei Krebs solltest du einen Wert um 100 - 120 ng/ml anstreben.

    Die Starttherapie und Erhaltungsdosis kannst du selbst mit dem Melz-Rechnerˍ bestimmen.

    Auch ein idealer Omega-3-Index von 8 - 11 % wäre wichtig. Den erreichst du mit 6 - 9 g Fischöl (z.B. Kapselnˍ).

    Ausgangspunkt von Krebs sind dauerhaft deaktivierte Mitochondrien in den Zellen. Natursubstanzen wie z.B. Quercetin sind in der Lage, diese Mitochondrien wieder zu aktivieren. Aktive Mitochondrien sind wiederum in der Lage, in Krebszellen den Zelltod (Apoptose) auszulösen. Auch Curcumin gehört zu diesen Naturstoffen.

    Deshalb empfehle ich dir, Quercetin mit Curcumin zu kombinieren.

    Die mögliche Tagesdosisˍ wird mit bis zu 8 g angegeben. Sie sollte auf mindestens drei Portionen verteilt werden. Auf der Seite findest du auch ein Einschleichprogramm bei hohen Dosierungen. In Berlin findest du einen Händler (https://web.archive.org/web/2022052011…oducts/curcumin).

    Bei der Einnahme solltest du das Pulver (Kapseln öffnen) im Mund mit Öl (Oliven-, Rapsöl) ausgiebig spülen/gurgeln und dann erst schlucken. Curcumin ist fettlöslich und wird dadurch schon über die Mundschleimhäute aufgenommen.

    Zur direkten Bekämpfung des Krebsgewebes ist auch eine Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie mit bis zu 150 g Natriumascorbat zu empfehlen. Der Körper bildet auf Grund der hohen Vitamin-C-Konzentration im Krebsgewebe Wasserstoffperoxid, dass die Zellmembranen der Krebszellen zerstört. So eine Therapie ist durchaus bezahlbar.

    Ich habe eine Liste mit alternativen Krebstherapeutenˍ zusammengestellt. Einfach einmal anfragen. Das kostet noch nichts.

    Alles Gute und liebe Grüße
    Bernd

    Hallo Lieschen,

    dieser "Mainstream" wurde in den Sechzigern durch die Zuckerindustrie der USA "organisiert", um von den gesundheitsschädlichen Folgen des raffinierten Zuckers abzulenken. Dafür haben sich auch Wissenschaftler missbrauchen lassen.

    Das was Zucker dem Herz- und Kreislaufsystem an Schaden zufügt, wurde den Fetten untergejubelt, auch Übergewicht.

    Das Herz kann ausschließlich aus Fetten Energie gewinnen, weil es die sicherste und kontinuierlichste Energiequelle ist. Das Herz kann bei Mangel nicht einfach pausieren.

    Dazu werden auch mehrfach gesättigte Fette verwendet. Eine gute Quelle ist Kokosfett.

    Die Schulmedizin und Nahrungsindustrie werfen immer noch Omega 3 und Omega 6 in den gemeinsamen Topf mehrfach ungesättigt. Das hat schwerwiegende Folgen, da wir an chronischem Omega-3-Mangel leiden und mit Omega 6 regelrecht überschwemmt werden. Grund ist, dass Getreide fast ausschließlich nur Omega 6 enthält. Wir brauchen aber für die Gesundheit ein ausgeglichenes Verhältnis.

    Genauso sieht es bei den Energieträgern aus. Vor Beginn des Getreideanbaus vor ca. 15.000 Jahren war unsere Energieversorgung fettdominiert. Die Verschiebung zur Kohlenhydratdominanz führte zu erheblichen gesundheitlichen Folgen.

    Die LOGY-Methode spricht von folgenden für mich nachvollziehbaren Relationen:

    - Fette aller Art: 40 - 50 %

    Wichtig: ausgeglichenes Verhältnis O6 - O3 (ideal 1 : 1)

    - Kohlenhydrate: 25 - 30 %

    - Proteine: 25 - 30 %

    Liebe Grüße

    Bernd

    Hallo Kaulli,

    soweit mir bekannt ist, kann der Körper nur körpereigenes Fett einlagern. Das wird aber nicht aus körperfremden Fett (auch tierisches) gewonnen sondern aus der Umwandlung von überschüssigen Kohlenhydraten. In diesen Prozess greift Omega 3 regulierend ein.

    Tierisches Fett ist insofern ungünstig, da es auf Grund der Getreidemast der Tiere sehr viel Arachidonsäure (Omega 6) und sehr wenig Omega 3 enthält.

    Liebe Grüße

    Bernd

    Hallo Kaulli,

    das Problem bei den Fetten sehe ich nicht in der Vermeidung, da wir z.B. auch das einfach gesättigte Fett (z.B. Butter) benötigen. In der Ayurveda ist Butter (Ghee-Butter) ein Heilmittel.

    Das Problem tritt durch extreme Verschiebung der Verhältnisse auf und zwar bei Omega 6 zu Omega 3. Ideal wäre 1 : 1, noch gut ist 4 : 1. Alles was darüber geht ist nicht gut für die Gesundheit. Hier schließe ich Lipödem mit ein. Omega 3 verhindert/bremst z.B. die übermäßige Fetteinlagerung im Körper.

    Zur Eingangsfrage hat René auch zwei Beiträge geschrieben:

    : https://www.naturheilt.com/lipoedem/

    : https://www.naturheilt.com/lymphstau-lymphoedem/

    Liebe Grüße

    Bernd

    Hallo gertiwyremba,

    zuerst ein herzliches Willkommen hier im Forum.

    Ich habe deine Frage (Beitrag) in ein eigenständiges Thema "Analfistel" bei Alternativmedizin umgewandelt, da sie zum von dir ausgewählten Thema nicht so richtig passt.

    Liebe Grüße

    Bernd

    Hallo Alexandra,

    Statine sind absolut nicht gut, da sie die Mitochondrien in den Zellen schädigen. Daraus resultieren auch die erheblichen Nebenwirkungen.

    Coenzym Q10 ist ein wichtiger Mikronährstoff für die Mitochondrien. Hier sind Dosierungen von 100 - 400 mg möglich. Ich selbst nehme auch 200 mg täglich.

    Zusätzlich würde ich dir noch Alpha-Liponsäure (600 - 1.200 mg) empfehlen. Es ist ebenfalls für die Mitochondrien wichtig.

    Ich kaufe mein Coenzym hierˍ. Dieser Anbieterˍ wäre auch möglich.

    Es gibt zahlreiche natürliche Cholesterinsenker. Bei der Bewertung ist das Verhältnis wichtiger als das Gesamtcholesterin. Das kann nach DRK-Angaben bei älteren Menschen bis 240 ohne Probleme gehen. Das Verhältnis LDL zu HDL sollte aber nicht höher als 3 : 1 sein. Ideal wäre 1 : 1.

    Natürliche Senker sind:

    Omega 3

    Vitamin C (baut in der Leber Cholesterin zu Gallensäure ab)

    Vitamin E

    Vitamin B3 Niacin

    Coenzym Q10

    Lezithin

    L-Carnitin

    Selen

    Ein Bekannter von mir nimmt täglich 6 g Fischöl (ca. 2 g EPA/DHA) und 2 g Vitamin C und hat dadurch sehr gute Werte erreicht (Faktor 1,3) und Gesamtcholesterin weit unter 200. Seine Hausärztin hält nicht für nötig, die Cholesterinsenker (keine Statine) abzusetzen. Was soll man dazu noch sagen.

    Liebe Grüße
    Bernd