Beiträge von bermibs

    von organischem Germanium habe ich schon gehört und mich heute einmal im Web▹ˍ umgesehen. Es gibt durchaus Hinweise, dass diese Verbindung die Sauerstoffversorgung der Zellen verbessern kann, auch weitere positive Wirkungen hat.

    Es gibt aber mit der Pangamsäure (loges.de/fileadmin/user_upload/Sonstiges/SD_vitamin-B-loges-komplett.pdf)(inoffiziell Vitamin B 15) eine weitere biologische Substanz, die die Sauerstoffversorgung wesentlich unterstützen kann.

    Diese beiden Substanzen können zwar unterstützen, die dauerhafte Basis kann aber nur eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Omega 3 bilden. In diesem Zusammenhang ist auch ein basischer Körperhaushalt zu nennen, da eine Übersäuerung zusätzlich die Sauerstoffversorgung der Zellen verschlechtert.
    Liebe Grüße
    Bernd

    Zitat von Anna Juchu ich lebe!

    Nicht jeder Krebskranke hat seine Krankheit durch seine ungesunde Lebensweise und Ernährung selbst verschuldet. Mit dieser Auffassung tut man den Betroffenen meiner Meinung nach unrecht.

    Zitat von bermibs

    Zitat von »Maikom«
    Ich habe mich gesund ernährt, habe selbst Obst und Gemüse angebaut, kein Niktotin, kein Alkohol, keine Drogen. Ausgewogene Ernährung ohne viel Fleisch. Trotzdem bekam ich Morbus Hodgkin und nun willst du mir verkaufen, ich war zu blöd mich zu ernähren ? Das ist nicht die ganze Wahrheit warum Leute Krebs kriegen

    Hallo Maik,
    "ausgewogen" ist ein Begriff, denn jeder anders definiert. Obst und Gemüse fällt auch nur dann wirklich ins Gewicht, wenn es frisch und roh verzehrt wird, fernab jeder industriellen Verarbeitung. Wie ich schon schrieb, heißt für mich ausgewogen zu mindestens 90 % vegan und bei tierisch vorrangig Fisch (kein Schwein, Geflügel nur ohne Haut und Fett u.a.).
    Aber trotz dieser Ausgewogenheit gibt es bedeutsame Nahrungskomponenten, die objektiv zu kurz kommen. Dazu zähle ich insbesondere die Omega-3-Fettsäuren, die auch in der Krebsprophylaxe eine Rolle spielen.
    Diesbezüglich ist die mediterrane Ernährung eine sehr gute Variante zur Krebsprophylaxe, wenig bis kein Fleisch, viel frisches Obst/Gemüse und reichlich pflanzliche Fette (Olive, Omega 3).

    Ich habe mich mit den aufgeführten Zitaten und den Aussagen von Kerstin zur langjährigen Entstehung von Krebs beschäftigt. Dabei bin ich zu der Auffassung gelangt, dass die Omega-3-Fettsäuren eine Schlüsselrolle spielen.

    Bei der Ernährung geht es nicht um individuelle Schuldzuweisung sondern um das Fehlen einer fundierten Aufklärung der Menschen.
    Ich wage die Behauptung, dass bei "gesunder und ausgewogener Ernährung" die Omega-3-Fettsäuren trotzdem zu kurz kommen.
    Es gibt Studien, die belegen, dass ein hoher Omega-6-Anteil das Krebsrisiko fördert und im Gegenzug ein hoher Omega-3-Anteil dieses senkt. Der Körper braucht beide, aber im Verhältnis 1:1.

    Die Begründung ist einfach. Die Zellatmung, also Aufnahme von Sauerstoff in die Zelle für die Mitochondrien, kann nur mit Omega 3 in den Zellwänden/Membranen erfolgen. Fehlt Omega 3 oder ist nicht genügend vorhanden, so "erstickt" die Zelle und schaltet zur Erhaltung der Energieversorgung in den Urmodus "Zuckervergärung ohne Sauerstoff" um. Diese Zellen sind die Vorstufe von Krebs, die viele Jahre existieren können ohne in ein aggressives Wachstum zu verfallen.
    Zur Umkehrung dieses Prozesses sind demnach zwei Faktoren wichtig:
    - ausreichende Sauerstoffversorgung der Zellen über Omega 3
    - Aktivierung der abgeschalteten Mitochondrien (siehe Zellsymbiosetherapie)

    Der Omega-3-Status ist damit ein entscheidender Faktor neben vielen, der die Funktion der Mitochondrien wegen Sauerstoffmangel in den Zellen erheblich einschränkt und dadurch die Basis für Krebs schafft.

    Das zunehmende Krebsgeschehen beruht nach meiner Auffassung deshalb im hohen Maße auf einer fortwährenden Verschiebung des Verhältnisses der beiden Fettsäuren zu Ungunsten von Omega 3. Verhältnisse von 1 : 40 sind leider keine Seltenheit mehr.

    Ich habe in den letzten Tagen einiges Material dazu zusammengetragen - Omega 3 allgemeinˍ und Omega 3 und Krebsˍ.
    Liebe Grüße
    Bernd

    damit der Körper die Ablagerungen wieder abbauen kann, bedarf es stabiler Arterienwände. Die Ablagerungen sind Reparaturversuche des Körpers bei Instabilität.
    Das wichtigste ist dabei Vitamin C, dass der Körper für die Kollagensynthese (Arterienwände) benötigt. Hier kannst du mit 3 - 5 Gramm rangehen.

    Auch die Verwendung von selektiven Oxidantien ist dabei sehr wirksam. Therapiemäßig wären hier die Ozontherapie, die Oxyvenierung, die Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie u.a. zu nennen.
    In Eigenregie wären kolloidales Silber, MMS-Tropfen nach Jim Humble, Grapefruitkern-Extrakt und Wasserstoffperoxid möglich.
    Liebe Grüße
    Bernd

    nicht der Verzicht auf gesunde, naturbelassene Lebensmittel ist wichtig sondern die ausreichende Zufuhr der für den Abbau der Harnsäure wichtigen Mikronährstoffe. Und das sind im wesentlichen
    - Vitamin C: 3 - 10 Gramm, auch mehr
    - Folsäure, Vitamin B9: 1 - 15 mg (Burgerstein)

    Und für den Purinabbau:
    - Vitamin B2: bis 400 mg
    Liebe Grüße
    Bernd

    jede Diät, die mit Fettarmut argumentiert, kannst du sofort vergessen und Therapeuten, die das propagieren ebenfalls. Nicht die richtige Diät ist entscheidend sondern die artgerechte Ernährung (Frugivore = überwiegend vegan und naturbelassen). Und diese beinhaltet reichlich Fett von allen Arten, vorrangig auf pflanzlicher Basis und aus dem tierischen Bereich Butter/Butterschmalz/Ghee-Butter und Fischöl.
    Für Herz-Kreislauf sind nicht die gesättigten Fette gefährlich sondern das eklatante Missverhältnis zwischen den mehrfach ungesättigten Fettsäuren Omega 3 und Omega 6. Die moderne Lebensmittelindustrie stopft uns täglich mit billigen Omega-6-Fetten voll und vernachlässigt die extrem wichtigen Omega-3-Fettsäuren.
    Ein ausgeglichenes Verhältnis von 1:1 ist mit der beste Garant für Gesundheit.
    Insgesamt ist fettarme Ernährung gesundheitsschädlich bis tödlich. Das Herz kann ausschließlich aus Fett Energie gewinnen. Beste Quelle ist dabei Kokosfett (Ketone).
    Das zum Thema Fett.

    Ärzte, auch Naturärzte und Homöopathen, die zu ASS raten, kannst du ebenfalls vergessen. Die Natur kennt zahlreiche, nebenwirkungsfreie Gerinnungshemmer, die mit der artgerechten Ernährung automatisch mit aufgenommen werden, in der denaturierten, industriellen Nahrung aber fehlen.
    Und auch hier stehen Fette an erster Stelle - wiederum die Omega-3-Fettsäuren.

    Ich habe mal eine kleine Listeˍ der wichtigsten natürlichen Gerinnungshemmer zusammengestellt. In der fehlt Vitamin D. Ich habe gestern im Web einen Beitrag über Studien gefunden, die einen möglichen positiven Zusammenhang erkennen lassen. Vitamin D ist sowieso generell sehr wichtig.
    Da ich einiges von dieser Liste in meinem Programm habe, ist mein Blut "dünn wie Wasser" ;) Meine Zahnärztin fragte mich einmal, ob ich medikamentöse Blutverdünner nehme :D
    Äußerliche Wunden werden bei mir durch austretendes Blut gut ausgespült, da die Gerinnung nicht sofort einsetzt. So sollte es eigentlich auch sein.

    Eine Langzeiteinnahme von ASS und Co. birgt die Gefahr, dass genau das eintreten kann, wovor es schützen soll, z.B. Schlaganfall.
    Liebe Grüße
    Bernd

    bei meinen ersten Ausführungen habe ich das Thema Vitamin D vergessen. Da dieses Hormon (1,25D) gerade bei MS ganz wichtig ist, ist natürlich dein Ausgangswert von 16,4 ng/ml mehr als schlecht.
    Du solltest einen Wert um die 80 bis 100 ng/ml anstreben. Die Therapiedosen (Start, Erhaltung) kannst du mit dem Melz-Rechnerˍ bestimmen.
    Mit deiner Startdosierung von 18 x 20.000 IE und angenommenen 70 kg kommst du aber nur auf 53 ng/ml.
    Für 80 ng/ml wären aber 17 x 40.000 IE und eine Erhaltung von 6.500 IE täglich erforderlich gewesen.

    Hier solltest du noch einmal eine ergänzende Starttherapie anhängen. Günstig wäre dazu eine aktuelle Blutspiegelbestimmung.

    Neben Vitamin D sind für die Mitochondrien zwei Mikronährstoffe besonders wichtig: Coenzym Q10 und Alpha-Liponsäure (siehe auch Auszüge von Burgerstein und Gröber).
    Liebe Grüße
    Bernd

    MS gehört ja zur Gruppe der Autoimmunerkrankungen. Neuste Erkenntnisse sprechen dafür, dass ein Hauptauslöser eine systemische Mitochondriopathie ist, also eine grundlegende Störung der Symbiose zwischen Zellen und ihren Energielieferanten, den Mitochondrien.
    Diese Störfaktoren sind sehr vielfältig, so unter anderem chronischer Mikronährstoffmangel (z.B. Vitamin D!), Übersäuerung des Körpers, chronischer Entzündungszustand des Körpers durch ein Übermaß an entzündungsfördernden Nahrungsbestandteilen und Fehlen von Entzündungshemmern (z.B. Vit. D, Omega 3), Belastung des Körpers mit Schwermetallen und Giften und einiges anderes.

    So eine Erkrankung bedarf einer komplexen und ganzheitlichen Therapie. Die besten Voraussetzungen bietet meines Erachtens die Zellsymbiosetherapie (CST) nach Dr. Heinrich Kremer dafür.


    Bei Autoimmunerkrankungen fallen unter ergänzende Therapien unter anderem die Mikroimmuntherapie.

    Ein großer Haken dabei ist, dass die KK von dieser fortschrittlichen Therapie kaum Kosten übernehmen.

    Ich habe eine Listeˍ mit möglichen CST-Therapeuten (Ärzte/Heilpraktiker) zusammengestellt. Vielleicht findest du einen in deiner Nähe. HP Ralf Meyer führt noch ein internes Verzeichnisˍ, dass wesentlich umfangreicher ist.

    Zur Einführung und auch in großen Teilen für die Selbstanwendung kann ich dir das Buch von Dr. Bodo Kuklinski "Mitochondrientherapie - die Alternativeˍ" empfehlen.

    Die bei Gröber angeführte Reduktion gesättigter Fette (Kokos, Palm, siehe meine PN) ist nach neusten Erkenntnissen nicht sinnvoll, da für viele Gesundheitsprobleme das Missverhältnis von Omega 3 zu Omega 6 verantwortlich ist. Ideal ist 1 : 1 bei O3 zu O6, gängig sind aber 1:20 und schlechter. Omega 3 ist ein wichtiger Bestandteil der Mitochondrien und Ketone (Kokosfett) sind beste Energielieferanten für Herz und Gehirn. Deshalb ist fettarme Ernährung sehr gefährlich für die Gesundheit. Das betrifft alle Fettarten und am wichtigsten ist das ausgeglichene Verhältnis zwischen O3 und O6.
    Die LOGI-Methode gibt für mich sinnvolle Relationen zwischen den Hauptenergieträgern an (siehe auch Dr. B. Kuklinski):
    - Fette: 40 - 50 % (Butter, Kokos-, Oliven-, Lein-, Raps-, Hanf-, Chia-, Perilla-, Fisch-, Krillöl)
    - Kohlenhydrate: 25 - 30 % (nur naturbelassene, keine raffinierten)
    - Proteine: 25 - 30 % (vorzugsweise pflanzliche Aminosäuren; den gesamten tierischen Anteil in der Nahrung auf ungefähr 10 % begrenzen)
    Liebe Grüße
    Bernd

    ich wünsche dir ebenfalls einen geruhsamen 3. Advent und ein herzliches Willkommen hier im Forum

    Ich habe deine "kurze" Vorstellung etwas gesplittet, damit der Rahmen hier nicht gesprengt wird ;)
    Den Link dazu habe ich in deinem Beitrag eingefügt.

    Nur soviel dazu, auch ich halte MS für heilbar, allerdings nicht mit der Schulmedizin. Mehr dazu in deinem "ersten" Thema ^^
    Liebe Grüße
    Bernd

    zum Thema Vitamin D vielleicht noch soviel.
    Dein Ausgangswert von nur 10 ng/ml ist für die Gesundheit eine Katastrophe.
    Du solltest wenigstens einen Wert von 60 ng/ml anstreben (bis 100 möglich). Eine Möglichkeit zur exakten Berechnung von Starttherapie und Erhaltung hat dir ja Manfred schon geschrieben (Melz-Rechner).
    Ärzte, die darunter bleiben, kannst du getrost vergessen.
    Liebe Grüße
    Bernd

    herzlich willkommen hier im Forum

    Den Aussagenˍ in diesem Buch kann ich nur voll und ganz zustimmen - entscheidend für Arthrose und die meisten anderen Krankheiten ist unsere Ernährung. Und die ist bei weitem nicht gesundheitskonform. Ändern kann das nur jeder selbst, da Staat und Gesundheitswesen kein Interesse daran haben.
    Liebe Grüße
    Bernd

    Zitat von neumann heide

    ich habe beide Hüften und beide Knie mit argen Schmerzen
    las ,daß Chondoitin mit Glucasamin helfen könnte
    wo kann ich hirfür eine gute Ware beschaffen?


    Ich verwende jetzt schon mehrere Jahre "GelenkPro Plus Ultra" von https://www.gesund24h.de/. Mit den Substanzen Glucosamin und Chondroitin konnte ich 2007/2008 meine beginnenden Knieprobleme (Stechen) beseitigen.

    Wenn du es kaufen möchtest, so schreibe mir bitte eine PN. Dann kann ich dir noch ein paar Tipps zur Kostenreduzierung geben ;)
    Liebe Grüße
    Bernd

    mir ist verständlich, dass viele Menschen aus finanziellen Gründen nicht auf alternative Therapien wie die CST zugreifen können.
    Allerdings solltest du wenigstens eine Erstberatung und Auslotung der Kosten in Anspruch nehmen.
    Bei den Dauersupplementen wären auch Alternativen zu den nicht gerade kostengünstigen Tisso-Produkten möglich. Für mein "Komplettprogramm" gebe ich täglich 5 € aus. Also gerade soviel wie ein mittlerer Raucher für Zigaretten :D

    Zur Produktsuche findest du in meiner Listeˍ die entsprechenden Händlerlinks.
    Liebe Grüße
    Bernd

    ein herzliches Willkommen hier im Forum

    Dein Beschwerdebild ist sehr komplex, so dass hier im Forum kaum fundierte Antworten möglich sind. Deshalb möchte ich dir Therapeuten empfehlen, die mit der ganzheitlichen Zellsymbiosetherapie (CST) nach Dr. Heinrich Kremer arbeiten. Allerdings kostet diese Therapie eigenes Geld, da die KK kaum etwas davon übernehmen.

    In dieser Listeˍ findest du entsprechende Therapeuten.

    Solltest du Fragen zu einzelnen Problemen haben, so bitte ich dich, unter "Krankheiten, Beschwerden und Symptome▪" entsprechend neue Themen zu eröffnen.
    Ansonsten würde hier der Rahmen der Vorstellungsrunde gesprengt. ;)
    Liebe Grüße
    Bernd

    bei den 20 Jahren habe ich so meine Zweifel. Krebsgewebe ist in der Regel schnell wachsendes Gewebe, ausgelöst durch rasche Zellteilung.
    In bestimmten Phasen braucht auch der gesunde Körper diese rasche Zellteilung und Zellen mit Zuckervergärung.
    Das wären zum einen Embryos, die im Anfangsstadium auch anaerobe, sich schnell teilende Zellen haben. Das sind die Trophoblasten. Sie sind im Wesentlichen mit Krebszellen identisch und ohne sie wäre eine Geburt in nur 9 Monaten gar nicht möglich.
    Das gleiche trifft auch auf Wunden zu. Zur schnellen Wundheilung schalten die angrenzenden Zellen auf Zuckervergärung und schnelle Zellteilung um. Sie sind in diesem Stadium quasi Krebszellen. Nach Abschluss der Wundheilung schalten sie wieder in den normalen aeroben Zustand zurück. Ohne diesen Mechanismus wäre auch Wundheilung nicht möglich bzw. würde ewig lange dauern.

    Die 20 Jahre kommen mir eher wie eine Schutzbehauptung der Schulmedizin vor.
    Liebe Grüße
    Bernd

    bezüglich psychischer Faktoren muss ich meine Auffassung revidieren, da sich diese Faktoren auch auf die Physis auswirken können.
    Psychischer Dauerstress produziert genau wie physischer Dauerstress nitrosativen Stress im Körper (zuviel NO). Dieser nitrosative Stress wirkt sich wiederum sehr negativ auf die Mitochondrien und ihre Energieproduktion aus. Nitro-Stress macht krank und kann Krebs begünstigen. Insofern gibt es eine Verbindung zwischen Psyche und Krebs.

    In dem Zusammenhang möchte ich noch den oxidativen Stress als besondere Auswirkung von Mikronährstoffmangel (Mangel an Antioxidantien) erwähnen, da auch er die Funktion der Mitochondrien stark beeinträchtigt.

    Meine Überlegungen gehen auch dahin, dass sich dass gängige und gefährliche Missverhältnis zwischen den Fettsäuren Omega 3 und Omega 6 begünstigend auf Krebs auswirken kann. Zum einen ist Omega 3 ein sehr wichtiger Bestandteil der Mitochondrien und zum anderen fördert die Omega-6-Dominanz ein permanentes Entzündungsverhalten, da der entzündungshemmende Gegenspieler Omega 3 fehlt.
    Ich schätze, dass bei einem hohen Anteil der Menschen, die sich nach eigener Auffassung gesund ernähren, Omega 3 trotzdem chronische Mangelware ist.
    Liebe Grüße
    Bernd

    Zitat von Nadine

    denn ich lebe sehr gesund, bin seit Jahren Vegetarierin, Krebs habe ich trotzdem bekommen, es ist ein Irrglaube das dies nicht passiert, wenn man nur gesund lebt. Ich rauche nicht, trinke nicht, außer ab u. zu mal ein Glas Wein u.versuche mich überwiegend Bio u.vollwertig zu ernähren,wie gesagt auch schon vor der Erkrankung, die, zumindest in meinem Falle, wie ich glaube psychisch bedingt ist.


    Die Ursachen für Krebs sind sehr vielschichtig und haben nach meiner Auffassung nichts mit psychischen Faktoren zu tun.
    Du sprichst die "gesunde Ernährung" an. So lange sie nicht evolutionsbasiert (artgerecht) ist, werden da immer Mängel auftreten, die sich über die Jahre summieren. Nach der Evolution sind wir Frugivoren und keine Omnivoren, also mit geringem tierischen Anteil (nicht Null!!!) und vor allem alles!!! naturbelassen. Das realisiert heute kein Mensch mehr. Je weiter wir uns davon entfernen, desto höher wird die Krebsgefahr.

    Hinzu kommen Umwelt-, Ernährungs- und Medzinbelastungen, die uns permanent mit Schwermetallen und anderen Giften vollstopfen. Das beginnt schon mit den unsäglichen Impfungen im Babyalter.

    Die wichtigsten Faktoren für Krebs sind Mikronährstoffmangel (falsche Ernährung), Übersäuerung (falsche Ernährung) und Belastung mit Schwermetallen und Giften. Hinzu kommt noch chronischer Vitamin-D-Mangel durch fehlende Supplemente. Das bringt auch Dr. Heinrich Kremer in seinem Buch "Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin" zum Ausdruck.
    Entscheidend ist dabei die nachhaltige Störung der Zellsymbiose mit den Mitochondrien. Hier liegt auch der Ausgangspunkt für Krebs. Bei Zellteilung schützt sich die zu diesem Zeitpunkt empfindliche Zelle vor Schäden durch freie Radikale (Atmungskette in den Mitochondrien) durch Deaktivierung der Mitochondrien und Rückkehr zu ihrer ursprünglichen Energieversorgung Zuckervergärung. Nach Abschluss der Zellteilung werden die Mitochondrien wieder durch Lichtsignale (Photonen) aktiviert und die Energieversorgung läuft wieder über die Mitochondrien.
    Durch o.g. Störungen kann das Aktivierungssignal ("Kurzschluss im Photonenschalter") ausbleiben und die Zelle bleibt in der Zuckervergärung gefangen. Bekommt sie dann noch das Signal zur schnellen Zellteilung (ähnlich wie Embryonalstadium/Trophoblasten, Wundheilung), ist eine Krebszelle geboren.

    Zur Vorbeugung müssen deshalb alle Faktoren Berücksichtigung finden, nicht nur die Ernährung:
    - weitestgehend artgerechte Ernährung (mikronährstoffreich), damit verbunden ein basischer Körperhaushalt
    - Supplementierung von ausreichend Vitamin D für einen Blutspiegel um 80 ng/ml; Untersuchungen in den USA belegen eine sehr hohe Prophylaxewirkung bei diesem Spiegel. Es gibt ein nachgewiesenes Nord-Süd-Gefälle bei Krebs im Zusammenhang mit Vitamin D.
    - Ausleitung von Schwermetallen/Aluminium und Entgiftung - Erstentgiftung und permanente Entgiftung (z.B. Chlorellaalge und Alpha-Liponsäure)
    - Aufnahme von sekundären Pflanzenstoffen in die Ernährung/Supplementierung, die mit ihrer gespeicherten Lichtenergie in der Lage sind, dauerhaft abgeschaltete Mitochondrien wieder zu aktivieren. Dazu gehören unter anderem Curcumin (Kurkuma), Resveratrol (Traubenkerne) und Quercetin (Zwiebeln).
    Liebe Grüße
    Bernd

    Zitat von mary

    letztens hat mir jemand erzählt, das welche gereinigtes petroleum einnehmen, gegen krebs..... hab zuvor noch nie was ghört davon. Wisst ihr da näher bescheid drüber ????


    Mit dieser Thematik habe ich mich auch schon einmal beschäftigt, habe auch drei Artikel (health-science-spirit.com/Petroleum.pdf) auf meiner Seite liegen. Nach meinem Verständnis wirkt gereinigtes Petroleum ähnlich wie die MMS-Tropfen, also selektiv oxidativ und kann damit Krebszellen angreifen.
    Liebe Grüße
    Bernd