Beiträge von bermibs

    deine Eingangsbeschreibung kommt mir sehr bekannt vor:

    Die Schmerzen im linken Gesäß (mag das Wort nicht!) wurden mit der Zeit immer schlimmer, vor allem beim Gehen und Stehen. Habe alles durch exerziert, was es auf dem Therapie-Markt gibt. Nichts half. Diagnosen wie Piriformis-Syndrom


    Von 2007 - 2009 habe ich ähnliches durchgemacht. Offizielle Diagnose war Bandscheibenvorfall/Vorwölbung mit perkutaner OP an der Scheibe L4/L5. Meine Eigendiagnose ging auch in Richtung Piriformissyndrom.
    Die Beschwerden beim langsamen Gehen und Stehen habe ich heute noch, mit Ausstrahlung in den Unterschenkel und Fuß. Aber erst der 7. Orthopäde nach Beginn der Schmerzen hat die richtige Diagnose 2009 gestellt: Spinalkanalstenose im LWS-Bereich.
    Das solltest du unbedingt mal mit einem MRT checken lassen.

    Ich habe ja nun beginnend seit 2007 meine Ernährung umgestellt, mache regelmäßig Sport (Rücken, Kraftausdauer, Kondition) und nehme verschiedene Mikronährstoffe zusätzlich als Supplement. Aber bei einer Spinalkanalstenose sind die eigenen Möglichkeiten sehr begrenzt. Außer die Stützmuskulatur kräftigen und richtig bewegen ist kaum etwas drin.
    Wenn mich beim Gehen/Stehen die Beschwerden zu sehr plagen, kippe ich mein Becken nach hinten ("Rundrücken"). Das bringt meistens Besserung. Sitzen ist dabei bei mir kein Problem.
    Zusätzlich gehe ich regelmäßig (wöchentlich) zur Physiotherapie/manuelle Therapie.

    Soweit zu meiner Geschichte. Vielleicht hilft es dir weiter.
    Liebe Grüße
    Bernd

    ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum :thumbup:

    Zu deiner Schmerzproblematik würde ich dir vorschlagen, in der Rubrik Krankheiten, Beschwerden und Symptome▪ ein neues Thema zu eröffnen.
    Vorab würde ich dir empfehlen, dich einmal mit der Zellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer zu beschäftigen. Sie setzt die Therapie an der untersten Ebene, der Symbiose zwischen Zellen und Mitochondrien an.
    Ein kurzer Überblickˍ von HP Ralf Meyer
    Eine Übersicht von CST-Therapeutenˍ, aufsteigend nach PLZ sortiert
    Liebe Grüße
    Bernd

    Vitamin D sollte eigentlich in unseren Breitengraden Pflicht sein, da wir objektiv nicht genügend D über die Haut bilden können. Schon gar nicht im Winter.
    Dein Ausgangswert von 15,7 ng/ml ist mehr als schlecht. Den unteren Wert des Referenzbereiches solltest du schnell vergessen und 40 - 100 ansetzen. Ideal beginnt bei 60 ng/ml. Das sollte mindestens Zielstellung sein.
    Das ergibt mit dem D-Rechnerˍ folgende Werte:
    - Ausgangswert: 15,7 ng/ml
    - Zielwert: 60 ng/ml
    - Körpergewicht (angenommen): 80 kg
    --> Starttherapie: rund 500.000 IE = 6 Tage je 4 Dekristol 20.000 und am 7. Tag eine Dekristol
    --> Erhaltungsdosis: 5.600 IE je Tag = 2 Dekristol je Woche

    Die D-Optimierung dürfte sich höchstwahrscheinlich positiv auf deinen Bilirubin-Wert auswirken.

    Du schreibst, dass du Omega 3 zweimal täglich nimmst. Entscheidend ist jedoch die Menge. Es sollten wenigstens ein Gramm der beiden Säuren EPA und DHA sein. Das entspricht 3 Gramm Fischöl bzw. 3 - 4 Esslöffel kalt gepresstes Leinöl. Auf Grund der Bedeutung von O3 habe ich meine Dosis auf 2 Gramm EPA/DHA erhöht.

    Chlorella zur Entgiftung/Ausleitung ist sehr gut. Wegen seiner zahlreichen Mikronährstoffe ist sie auch als Dauersupplement sinnvoll. Allerdings brauchst du noch etwas, was auch in alle Zellen vordringen kann, insbesondere im Gehirn. Dazu ist Alpha-Liponsäure hervorragend geeignet, da sie wichtiger Bestandteil der Atmungskette ist und damit natürlich in alle Zellen eindringen kann. Neben der Schwermetallausleitung ist sie auch ein sehr gutes Antioxidans und sie kann verbrauchtes Vitamin C, E und Melatonin wieder aktivieren.
    Hier sind Dosierungen von 500 - 1.000 mg möglich. OrthoKennisˍ gibt bis 1.800 mg an.
    Bei Coenzym Q10 (ebenfalls wichtiger Bestandteil der Atmungskette) sehe ich 100 - 200 mg als sinnvoll an. Beim B-Komplex gilt gleiches bezüglich der Atmungskette neben vielem anderen. B-25 halte ich für zu gering, effektiver sind B50 bis B-100.
    Liebe Grüße
    Bernd

    eine Empfehlung könnte ich dir geben. Befasse dich bitte einmal mit der Zellsymbiosetherapie (CST) nach Dr. Heichrich Kremer. Diese Therapie beginnt auf unterster Ebene, der Symbiose zwischen Körperzellen und Mitochondrien. Dabei werden alle Störfaktoren beseitigt. Ein erster Schritt ist eine komplexe Entgiftung/Ausleitung von Schwermetallen.
    Allerdings werden die beachtlichen Kosten nicht durch die KK übernommen.

    Als gute Einstiegslektüre kann ich dir das Buch von Dr. Bodo Kuklinski Mitochondrientherapie - die Alternative!ˍ empfehlen. Nach diesem Buch kann man auch viele Schritte selbst ausführen. Eine fachliche Betreuung durch einen qualifizierten Therapeuten wäre natürlich sinnvoll.
    Es gibt leider zur Zeit noch kein offizielles CST-Verzeichnis, so dass ich mich einmal darüber gemacht habe ;)
    Hier die höchstwahrscheinlich unvollständige Liste: Therapeuten CSTˍ

    Die beiden folgenden Web-Seiten sind mit die wichtigsten zum Thema Zellsymbiosetherapie:
    Akademie Cellsymbiosistherapie (akademie-cst.de)
    Cellsymbiosis-Netzwerk, HP Meyer, Pirmasensˍ
    Liebe Grüße
    Bernd

    das ist schon richtig, dass man keine Mikronährstoffe isoliert als Supplement nehmen sollte. Deshalb nehme ich zum Beispiel einen B-Komplex und verschiedenste Antioxidantien zu mir.
    Die Formel "Kein zusätzliches O3 ohne zusätzliche Antioxidantien" ist richtig und wichtig. Es darf aber nicht lauten "Zu wenig Antioxidantien im Köper, dann auf ausreichend O3 verzichten". Selbst unsere Mitochondrien sind für ihre Membranen auf ausreichend O3 angewiesen.

    Zum Schluss kommt aber ein irreführender Hinweis auf zuviel EPA in Fischöl. Der Körper kann bei Bedarf aus EPA durchaus selbst DHA herstellen, aber nicht umgekehrt.

    Über die Testberichte hatten wir uns ja schon einmal ausgetauscht, wobei ich von dem Bericht von Ökotest nicht viel halte.
    : https://ak-omega-3.de/2012/09/oeko-t…achvollziehbar/

    Liebe Grüße
    Bernd

    Hallo Bernd,

    Über raffinierte Kohlenhydrate brauchen wir uns gewiss nicht unterhalten. Wenn, dann sollten es Vollkornprodukte sein und nicht gerade vom Weizen, aber auch nur in Maßen. Kartoffeln sehe ich nicht ganz so eng und bei Reis ist natürlich der ungeschälte Naturreis am besten.

    Eine Frage hätte ich jedoch zu deiner LowCarb-Ernährung. Wie ist bei dir die ungefähre prozentuale Verteilung zwischen Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten?
    Weniger Kohlenhydrate werden ja in der Regel durch einen höheren Eiweißanteil ausgeglichen. Das wäre aber auf lange Sicht kontraproduktiv (Übersäuerung, Einlagerung Eiweißüberschuss im Bindegewebe).
    Liebe Grüße
    (auch) Bernd

    Das Polyphenol Curcumi der Kurkumawurzel spielt auch eine große Rolle in der Zellsymbiosetherapie. Es kann mit seiner gespeicherten Photonenenergie abgeschaltete Mitochondrien wieder aktivieren. Das ist gerade bei Krebs ganz wichtig, da hier die Mitochondrien durch Stoffwechselstörungen dauerhaft deaktiviert sind. Nach Aktivierung kehren die Zellen zur normalen Sauerstoffverbrennung zurück bzw. die Mitochondrien lösen die Apopdose aus.

    bei der Übernahme der Kosten für die Blutspiegelbestimmung und Therapie gibt es einen Grenzwert, ab dem die Krankenkassen in der Regel die Kosten übernehmen.
    Das sind Blutspiegel unter 20 ng/ml. Da du ja bei der ersten Bestimmung des Spiegels nicht weist, ob du in die "Vergünstigungen" fällst, solltest du deinen Arzt dazu drängen, den Test über Kasse abzurechnen und gegebenenfalls nachträglich die Kosten (ca. 30 €) zu übernehmen. Umgekehrt ist es nicht möglich. Du kannst diese verauslagten 30 € nicht nachträglich bei der Kasse einfordern.

    Diese 20 ng/ml haben nichts mit gesunder D-Versorgung zu tun. Neuste Studien gehen von 40 - 100 ng/ml aus. Dabei beginnt ab 60 ng/ml der ideale Bereich. Ich bewege mich bei Mitte 70 und nehme dazu im Winter 6.000 IE als Supplement auf eigene Rechnung.

    Zur Bestimmung der richtigen Dosen (Starttherapie, Erhaltung) gibt es gute Onlinerechner. So zum Beispiel der von Dr. von Heldenˍ (kostenpflichtig, 10 € je Jahr) und der frei zugängliche Rechner von Reinhard Melzˍ.

    LG bermibs

    ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum :thumbup:

    Den Originalspruch wirst du bei mir als "Leitspruch" finden :rolleyes:
    Ich halte sehr viel von artgerechter Ernährung, reich an frischem Obst und Gemüse. Ich halte die Menschen wie auch zum Beispiel Dr. Schnitzer (Info-Seiteˍ) für "Früchtefresser" (Frugivoren) und nicht wie die Schulmedizin und orthodoxe Ernährungswissenschaft für "Allesfresser" (Omnivoren).

    Nachdenkenswert halte ich deine Gleichsetzung von unnatürlichen Medikamenten und Mikronährstoffsupplementen. Das halte ich für eine Sackgasse, da zum Beispiel die Orthomolekulare Medizin als auch die Zellsymbiosetherapie ausschließlich mit derartigen Supplementen (oral, intravenös) arbeiten.
    Nur ein Beispiel. In unseren mitteleuropäischen Breiten leiden wir an chronischem (geografisch-systemischen) Vitamin-D-Mangel. Und der lässt sich nachweislich nur mit Supplementen beheben. Die Variante jeden Tag für 10 - 20 Minuten ins Solarium (natürlich sonnenidentisch und kein UVA-Solarium) kann sich keiner geld- noch zeitmäßig leisten.
    Dazu können wir uns ja in den Rubriken Ernährung & Diäten▪ sowie Nahrungsergänzungsmittel▪ austauschen.
    Liebe Grüße
    Bernd

    dann ist die Zellsymbiosetherapie um so wichtiger, um optimale Vorausetzungen im Körper zu schaffen. Auch den Vitamin-D-Spiegel solltest du im oberen Bereich von 80 - 100 ng/ml anstreben.

    Ich habe HP Meyer angeschrieben. Leider gibt es zur Zeit kein öffentliches CST-Therapeutenverzeichnis. Ich habe angefangen, über Web-Suche ein eigenes zu erstellen. Es wird zukünftig im Mitochondrien-Ordner auf meiner Seite liegen.
    Liebe Grüße
    Bernd

    für dich (MS) und auch deinen Sohn (ADHS) wäre eine komplexe Zellsymbiosetherapie schon sinnvoll, in die ja die Entgiftung/Ausleitung integriert ist. Bei deinem Sohn sehe ich auch Zusammenhänge zu Impfungen. Auch hier beginnt es mit Entgiftung.
    Ich habe zwei Listen mit alternativen Therapeuten (Krebs) erstellt. Bei den Therapien ist auch die Zellsymbiosetherapie dabei. Vielleicht findest du einen in deiner Nähe:
    Therapeutenˍ

    Ich werde noch HP Ralf Meyer, Pirmasens anschreiben, ob es ein CST-Therapeutenverzeichnis für Patienten gibt. Bisher bin ich nicht fündig geworden.

    Bei Omega 3 verwende ich zwei Präparate. Zum einen St. Bernhard Fischölkapseln (500 mg) (makiola-nahrung.de/nutrition/index.php?main_page=product_info&cPath=31_17&products_id=129) und NOW Omega 3 (1.000 mg) (de.iherb.com/pr/now-foods-omega-3-500-softgels/18104).
    Die NOW-Kapseln sind recht groß. Die kleineren von St. Bernhard lassen sich natürlich besser schlucken.

    Bei Vitamin C kaufe ich zur Zeit in Ungarn NOW C-1000 (nutritiondiscount.eu/categories/vitamins/vitamin-c/c-1000-complex-detail) preisgünstig ein. Das ist gut verträgliches Calciumascorbat mit Bioflavonoiden und es wird über 4 Stunden gepuffert.
    Von Brausetabletten würde ich grundsätzlich die Finger lassen.

    Bei ADHS sollte auch unbedingt der Vitamin-B-Status überprüft werden. Untersuchungen haben gezeigt, dass hier oft ein Mangel vorliegt. Hier wäre ein B-Komplex (50 bzw. 100) sinnvoll. Den bekommt man auch in der Apotheke.
    Liebe Grüße
    Bernd

    beim Vitamin-D-Blutspiegel spielt das Alter keine Rolle. Der Referenzbereich gilt für alle, nur die Dosis ist auf Grund der Gewichtsunterschiede auch unterschiedlich.

    Bei 38 ist die Frage nach der Maßeinheit voll berechtigt. 38 ng/ml wären gerade so ausreichend, besser jedoch über 60. Bei nmol/l (Umrechnungsfaktor 1/2,5) wären damit 15,2 ng/ml noch extremer Mangel.
    Hi Rosa, hast du diese Angaben? Sie wären für die weitere Vorgehensweise sehr wichtig.

    Deine Tochter isst wenig Grünes und damit kommt sie offensichtlich an zu wenig Vitamin C. C ist aber ganz wichtig für die Aufnahme und Verstoffwechselung von Eisen. Hier solltest du wenigstens 2 - 3 Gramm Calciumascorbat als Supplement einsetzen.
    Liebe Grüße
    Bernd

    Hallo Mary,

    In diesem Thema habe ich bereits einen Beitrag #5▪ geschrieben.

    Ergänzend möchte ich noch die entsprechend der orthomolekularen Medizin (OM) relevanten Mikronährstoffe aufzählen:
    - Vitamin C: OM Burgerstein 0,5 - 1 g; nach meiner Auffassung zu wenig -> 3 - 5 g
    - Vitamin D: Blutspiegel 40 - 100 ng/ml 25D; besser idealer Bereich von 60 - 100 ng/ml; D-Rechnerˍ
    - Kalzium: OM 1 - 1,5 g
    - Magnesium: OM 300 - 600 mg; mehr bis Obergrenze Männer 1.500 mg, Frauen 800 mg
    - Kalium: OM - nach Laborstatus
    - Folsäure (B9): OM 600 - 800 µg
    - L-Arginin: OM 4 - 10 g
    - Taurin: OM 6 g
    - Coenzym Q10: OM 90 - 150 mg; gerade auch für die Herzgesundheit auch mehr bis 400 mg
    - Omega 3: OM 1,5 - 3 g; hier sollte man den therapeutischen Bereich von 2 - 4 g ausschöpfen, da insgesamt äußerst wichtig

    Liebe Grüße
    Bernd

    bei "15" spielt die Maßeinheit keine Rolle mehr. Es ist in jedem Fall extremer Mangel, der auch Übergewicht mit verursachen kann. Hier sollte schnellstens mit einer Starttherapie und Erhaltung Abhilfe geschaffen werden. Der Zielspiegel sollte über 60 bis 100 ng/ml liegen.
    Ich hoffe, du hast dir ein Rezept für Dekristol 20.000 ausstellen lassen, dass bei Werten unter 20 ng/ml normalerweise die KK bezahlt.
    Die Berechnung kannst du auf der Seiteˍ (kostenpflichtig 10 € je Jahr) von Dr. Raimund von Helden oder auf der frei zugänglichen Seiteˍ von Reinhard Melz durchführen.
    Für die Zukunft, wenn die KK nicht mehr bezahlt, kannst du auch in den Niederlanden D-Präparate günstig einkaufen.

    Vitamin D ist ja nur eine Seite der Medaille. Als einen ersten Schritt sollte eine grundlegende Entgiftung/Ausleitung bei einem alternativen Arzt oder Heilpraktiker durchgeführt werden, am besten im Rahmen einer Zellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer.
    Ernährungsmäßig empfehle ich immer eine überwiegend vegane (ca. 90 %) und maximal naturbelassene Ernährung. Also wenig Industrie und Erhitzen. Deine Fleisch-/Wurstaufzählung ist sehr umfangreich. Ich hoffe, der prozentuale Anteil beim Essen ist nicht dementsprechend.

    Bei den Fetten ist mir Omega 3 zu schwach vertreten. Therapeutische 2 - 4 Gramm der beiden Säuren EPA und DHA bedeuten 6 - 12 Gramm Fischöl oder 4 - 8 Esslöffel Leinöl. Gerade Omega 3 spielt eine wichtige Rolle beim Fettstoffwechsel. Es behindert die Umwandlung von freien Kohlenhydraten in Fett und dessen Einlagerung im Fettgewebe.
    Für die Fettverbrennung ist auch ausreichend Vitamin C erforderlich. Hier sollten/können 3 - 5 Gramm (Calciumascorbat) eingesetzt werden.

    Zur Verbesserung der Leberwerte kannst du Mariendistelextrakt verwenden. Es hilft der Leber bei der Entgiftungsarbeit.

    Soweit erst einmal einige Gedanken von mir.
    Liebe Grüße
    Bernd