Beiträge von bermibs

    Hallo Chippie,

    diesen angestrebten Wert bei LDL von 55 mg/dl halte ich für sehr bedenklich. In meinem Laborprotokoll wird für LDL ein oberer Referenzwert von bis zu 160 mg/dl angegeben. Der HDL-Wert von 25 mg/dl ist objektiv zu niedrig. Hier stehen bei mir als unterer Referenzwert 40 mg/dl im Laborbericht. Der Faktor von 3 liegt ja auch im zulässigen Bereich, wenn auch an der Grenze.

    Abhilfe können Vitamin C und Omega 3 bringen. Da dein Mann sicherlich Blutverdünner nimmt, sollte das mit dem behandelnden Arzt abgestimmt werden, da auch Omega 3 eine gerinnungshemmende Wirkung hat. Hier sollte der Arzt bei Erfolg die Medikamente für Blutverdünnung reduzieren und nicht auf Omega 3 verzichten.

    Meine letzten Werte einmal zum Vergleich:
    - LDL 81,2 mg/dl
    - HDL 51,4 mg/dl
    - Faktor 1,6

    Der Gesamtwert von 132,6 mg/dl ist ja fast identisch mit dem deines Mannes, aber eben ein anderes Verhältnis.

    Liebe Grüße
    Bernd

    Hallo Chippie,

    der Cholesterinspiegel ist vor allem eine Frage der gesunden/artgerechten Ernährung und Versorgung des Körpers mit ausreichend wichtigen Mikronährstoffen. Ich habe nur mit ausreichender Ergänzung mit NEM einen sehr guten Faktor LDL zu HDL von 1,2 - 1,5.

    Die Schulmedizin reitet vorwiegend auf den Gesamtwerten (Gesamt/LDL/HDL) herum. Dabei sind sie für die Bewertung des gesundheitlichen Zustandes nicht primär wichtig. Viel wichtiger ist der Faktor/Verhältnis zwischen LDL und HDL. Der Faktor sollte nicht größer als 3 (3:1) sein. 1,0 bis 1,5 sind ideal. Zudem verkürzt eine übertriebene Senkung mit Medikamenten die Lebenserwartung. Auch sind Statine mitochondrientoxisch und verursachen damit zahlreiche und zum Teil erhebliche Nebenwirkungen.

    Ich verwende für den Cholesterinspiegel ausschließlich Mikronährstoffe. Dazu zählen:

    • Omega 3: idealer Index 8 - 12 % => Tagesdosis (Kapseln a 1 Gramm Fischöl mit 30 % EPA/DHA) = Körpergewicht (kg) / 10
    • Vitamin C: Stabilisierung der Arterienwände/Abbau von Cholesterin in der Leber zu Gallensäure => Tagesdosis 3 - 5 Gramm, am besten neutrales Calciumascorbat
    • Vitamin D: idealer Spiegel ca. 80 ng/ml => Tagesdosis (IE) = Körpergewicht (kg) x 100

    Am besten mit den Supplementen kurzfristig beginnen und regelmäßig Cholesterin überprüfen lassen. Bei Besserung der Werte die Statine dann langsam reduzieren.
    Natürlich sollte auch die Ernährung stimmen. Dabei möglichst viel naturbelassen sowie Zucker und Weißmehl stark reduzieren. Alle Fettarten ausgewogen einbeziehen, außer Omega 6 und hoch raffinierte Fette. Die nehmen wir sowieso viel zu viel auf. Unser Herz kann nur aus Fetten Energie gewinnen.

    Wie ist denn bei deinem Mann der aktuelle LDL-HDL-Faktor?

    Liebe Grüße
    Bernd

    Hallo Dachs67,

    da gibt es zahlreiche Literatur. Günter hat ja schon einen Link zu einem Experten gesetzt. Dr. Michael Nehls hat dazu ein sehr informatives
    Buch "Das Lithium-Komplott"ˍ geschrieben.

    Auch René hat dazu einen Artikel verfasst: Lithiumorotat: Eine Alternative zu Lithiumcarbonat?ˍ

    In der PDF-Datei "Lithium-Supplementierung"ˍ findest du eine Aufzählung von Erkrankungen, bei denen Lithium hilfreich sein kann.

    Liebe Grüße
    Bernd

    Hallo Dory,

    speziell zu Thrombose habe ich keine Kapitel bei Burgerstein und Gröber gefunden, aber wichtige Hinweise.
    Wichtig wären:

    • K2 ist bis zu einer Tagesdosis von 100 µg unbedenklich (Gröber) und für den Körper wichtig (ich nehme 400 µg); Besser geeignet ist bei Thrombosegefahr K1.
    • Vitamin-D-Blutspiegel von ca. 80 ng/ml => Tagesdosis (IE) = Körpergewicht (kg) x 100; Kennst du deinen aktuellen Spiegel?
    • Omga 3 (EPA/DHA) - Index von 8 - 12 % => Tagesdosis (mg Fischöl) = Körpergewicht (kg) x 90; Kennst du deinen aktuellen Index?
    • Vitamin C zur Regulierung des Cholesterinhaushalts => Tagesdosis (mg) = 3.000 - 5.000 verteilt über den Tag, am besten Calciumascorbat; Kennst du dein aktuelles Verhältnis/Faktor LDL : HDL? Ideal wäre 1(:1) bis max. 3(:1). Ich bewege mich bei 1,2.
    • Vitamin E => Tagesdosis (IE) bis 1.500; Ich nehme 400 IE.
    • Neben Vitamin D und Omega 3 ist auch Curcumin ein guter Entzündungshemmer: Tagesdosis ein bis zwei Gramm

    Anbei noch ein Auszug zu Vitamin K von Burgerstein. Welche Medikamente nimmst du wegen Thrombosegefahr?

    Liebe Grüße
    Bernd

    Vitamin-K.pdfˍ

    Aussagekräftiger als der BMI-Rechner ist der BSI-Rechner, der zusätzlich den Taillenumfang mit einbezieht.

    Ich habe gestern einen noch einen genaueren Rechner gefunden, der neben Taillen- auch den Hüftumfang mit einbezieht. Dabei kann man diese Parameter auch wahlweise angeben.
    Der Rechner heißt "Body Roundness Index Rechner (BRI)": https://brirechner.com/

    Bei meinem gegenwärtigen "Untergewicht" von 75 kg auf Grund der Toxoplasmose komme ich auf eine BRI-Wert von 3,51 (schlank bis normal).

    BRI.pdf

    Natürlich ist Zucker ein fester Bestandteil der Ernährung. Es ist ein Ammenmärchen, zu denken, dass es Obst und Gemüse ohne Zucker geben würde.

    Hier fehlt die ganz wichtige Unterscheidung zwischen naturbelassenen und raffinierten Kohlenhydraten. Der Begriff Zucker steht in der Regel für raffinierte Kohlenhydrate (= Zucker). Naturbelassene Kohlenhydrate sind für unsere Ernährung im richtigen Rahmen essentiell (ca. 1/3 der Energieträger). Ich spreche dabei bewusst nicht von Zucker. Dagegen sollte auf raffinierte Kohlenhydrate verzichtet werden.

    Hauptlieferant für naturbelassene Kohlenhydrate ist natürlich das frische Obst. Es gibt nur wenige Gemüsearten, die reichlich Kohlenhydrate enthalten. Dazu zählen Kartoffeln, Süßkartoffel, Mais und Erbsen.

    Ich möchte in diesem Rahmen noch einmal auf die grundlegende Bedeutung der Mitochondrien in den Zellen für die Vorbeugung und Bekämpfung von Krebs jeglicher Art hinweisen. Nur aktive Mitochondrien können diese Aufgaben wahrnehmen. In Krebszellen sind sie aber dauerhaft deaktiviert.

    Die Natur hat zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe, die die Aktivierung in Gang setzen können. Und aktive Mitochondrien können wiederum den programmierten Zelltod (Apoptose) in Krebszellen auslösen. Zahlreiche Studien haben bereits belegt, dass mit Aufnahme dieser sekundären Pflanzenstoffe (vornehmlich Curcumin) über die Nahrung, auch Ergänzung das Krebsgewebe anfängt zu schrumpfen.

    Dazu habe ich eine Frage an die KI gestellt:

    • Welche sekundären Pflanzenstoffe können deaktivierte Mitochondrien wieder aktivieren?
    • Es gibt verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe, die potenziell eine positive Wirkung auf die Mitochondrienfunktion haben können. Dazu gehören:

      1. Polyphenole: Diese Verbindungen, die in vielen Früchten, Gemüse, Tee und Rotwein vorkommen, haben antioxidative Eigenschaften und können die Mitochondrienfunktion unterstützen.

      2. Flavonoide: Diese Gruppe von Polyphenolen, die in Zitrusfrüchten, Beeren und grünem Tee vorkommen, kann ebenfalls die Energieproduktion in den Mitochondrien fördern, z.B. Quercetin.

      3. Resveratrol: Dieser Stoff, der in Trauben und Beeren vorkommt, hat gezeigt, dass er die Mitochondrienaktivität steigern kann.

      4. Curcumin: Der Wirkstoff aus Kurkuma hat entzündungshemmende Eigenschaften und kann die Mitochondrienfunktion unterstützen.

      5. Berberin: Dieser Pflanzenstoff, der in verschiedenen Pflanzen wie der Berberitze vorkommt, kann die Mitochondrienaktivität fördern und den Energiestoffwechsel verbessern.

    Wenn man diese sekundären Pflanzenstoffe reichlich in die Ernährung einbaut, hat man gute Voraussetzungen für die Vorbeugung und Therapie von Krebs.

    Hinzu kommen aber noch mindesten zwei ganz wichtige Mikronährstoffe:

    1. Vitamin D für die Steuerung der Zellkerne und weiterer wichtiger Funktionen: optimaler Blutspiegel ca. 80 ng/ml
    2. Omega 3 (EPA/DHA) für den Sauerstofftransport in die Zellen/Mitochondrien und weiterer wichtiger Funktionen: Index 8 - 12 %

    Wer diese drei Faktoren in seiner Ernährung/Nahrungsergänzung dauerhaft berücksichtigt, ist so gut wie sicher vor einer Krebserkrankung und kann damit sehr viel bei einer Eigentherapie erreichen.

    Ich möchte in diesem Rahmen noch einmal auf die grundlegende Bedeutung der Mitochondrien in den Zellen für die Vorbeugung und Bekämpfung von Krebs jeglicher Art hinweisen. Nur aktive Mitochondrien können diese Aufgaben wahrnehmen. In Krebszellen sind sie aber dauerhaft deaktiviert.

    Die Natur hat zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe, die die Aktivierung in Gang setzen können. Und aktive Mitochondrien können wiederum den programmierten Zelltod (Apoptose) in Krebszellen auslösen. Zahlreiche Studien haben bereits belegt, dass mit Aufnahme dieser sekundären Pflanzenstoffe (vornehmlich Curcumin) über die Nahrung, auch Ergänzung das Krebsgewebe anfängt zu schrumpfen.

    Dazu habe ich eine Frage an die KI gestellt:

    • Welche sekundären Pflanzenstoffe können deaktivierte Mitochondrien wieder aktivieren?
    • Es gibt verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe, die potenziell eine positive Wirkung auf die Mitochondrienfunktion haben können. Dazu gehören:

      1. Polyphenole: Diese Verbindungen, die in vielen Früchten, Gemüse, Tee und Rotwein vorkommen, haben antioxidative Eigenschaften und können die Mitochondrienfunktion unterstützen.

      2. Flavonoide: Diese Gruppe von Polyphenolen, die in Zitrusfrüchten, Beeren und grünem Tee vorkommen, kann ebenfalls die Energieproduktion in den Mitochondrien fördern, z.B. Quercetin.

      3. Resveratrol: Dieser Stoff, der in Trauben und Beeren vorkommt, hat gezeigt, dass er die Mitochondrienaktivität steigern kann.

      4. Curcumin: Der Wirkstoff aus Kurkuma hat entzündungshemmende Eigenschaften und kann die Mitochondrienfunktion unterstützen.

      5. Berberin: Dieser Pflanzenstoff, der in verschiedenen Pflanzen wie der Berberitze vorkommt, kann die Mitochondrienaktivität fördern und den Energiestoffwechsel verbessern.

    Wenn man diese sekundären Pflanzenstoffe reichlich in die Ernährung einbaut, hat man gute Voraussetzungen für die Vorbeugung und Therapie von Krebs.

    Hinzu kommen aber noch mindesten zwei ganz wichtige Mikronährstoffe:

    1. Vitamin D für die Steuerung der Zellkerne und weiterer wichtiger Funktionen: optimaler Blutspiegel ca. 80 ng/ml
    2. Omega 3 (EPA/DHA) für den Sauerstofftransport in die Zellen/Mitochondrien und weitere wichtige Funktionen: Index 8 - 12 %

    Wer diese drei Faktoren in seiner Ernährung/Nahrungsergänzung dauerhaft berücksichtigt, ist so gut wie sicher vor einer Krebserkrankung und kann damit sehr viel bei einer Eigentherapie erreichen.