Beiträge von Vielehobbys

    Tja, Angst ist eine menschliche Eigenschaft, die je nachdem ob begründet oder nicht, einem helfen oder schaden kann. Ich habe auch Angst, aber nicht vor dem Leben, zu dem auch Krankheiten gehören, sondern vor denjenigen, die mir mit falschen Versprechungen angeblich "helfen" wollen. Und deshalb ist mir bisher eine Menge Ärger und Leiden erspart geblieben. Ich habe nach den mir von geldgeilen Kurpfuschern zugefügten Leiden meine Lektion gelernt, nämlich den Geschäftemachern nicht zu vertrauen, und setze meine Angst als Schutz gegen die tatsächlichen Gefahren ein. ;):saint::thumbup:

    Mit Insel meinte Franz-Anton vielleicht Sardinien, und damit hat er auf den Post von Matmotta=Murmeltierchen geantwortet, nicht wahr? Oder habe ich etwas falsch verstanden? Die höhere Lebenserwartung der Deutschen hat womöglich einerseits mit mehr Geld für gesundheitliche Förderung, d. h. naturheilkundliche Behandlungen, NEM und dergleichen kosten Geld und werden von den Krankenkassen nicht bezahlt, aber Leute mit Geld können es sich leisten, und andererseits mit mehr lebensverlängernden Maßnahmen durch die Schulmedizin zu tun, also künstlich verlängertes Leiden von sterbenskranken Menschen, das dicke Profite bringt und die Statistiken verfälscht. Ich habe es so verstanden, dass die Menschen, die an Seeküsten leben, älter werden können. Etwa wegen der Seeluft?:/

    Ich vermute, dass die Philippinos, die in 2023 an Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestorben sind, mit Corona-Impfungen gespritzt waren.

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    Kantone gibts in der Schweiz,

    in Österreich gibt es Bundesländer

    bin sicher, hab in beiden gelebt :)

    Ich bin mir auch sicher, obwohl ich nie dort gelebt habe! hehehehe! ;):D:P:D:*8) Kleiner Scherz.:) Ich mag beide Länder sehr und finde sie ziemlich interessant. Die Mama hat sich einfach mal einen kleinen Patzer erlaubt. Macht nichts, ist nur menschlich. Die Konzentration ist manchmal leicht beeinträchtigt, wenn man nachts im Forum herumgeistert, anstatt ins Bettchen zu gehen, weiß ich aus eigener Erfahrung.:saint:

    Wer vermeint dass das globale Pandemiebekämpfungssystem beendet ist irrt gewaltig.

    ........Es geht nicht mehr ob eine neue Pandemie auftritt sondern nur um das wann.

    Ich weiß zwar nicht, was die planen, aber ich habe den Eindruck, dass sie sich selbst etwas vormachen und die Realität verweigern. Der Zug ist meines Erachtens abgefahren und der Zeitpunkt verpasst. Wer das nicht einsieht, sägt sich selbst ab. Nur meine ganz bescheidene Meinung. Wir werden ja sehen, was kommt, und wieder viel lernen. Mal schauen, wer der bessere Schüler ist.8) Selbstentlarvung ist die beste Entlarvung.

    .....Ich wüsste gern, was man dagegen machen kann, dass das passiert, vielleicht mehr Abwechslung?

    Ja, mehr Abwechslung und berufliche Herausforderungen. Man kann auch die Mitarbeiter fragen, welche Vorschläge/Ideen sie haben, um die Arbeit interessanter und motivierender zu gestalten. Sollte es aber zusätzlich körperliche Ermüdung und Mangel an Konzentration geben, dann wären auch Maßnahmen erforderlich, um die Leistungsfähigkeit der Zellen zu steigern. Also einerseits geistige Förderung und andererseits körperliche Gesundheitspflege als ideale Kombination. Naturheilung hatte oben schon einige Grundprinzipien zur Stärkung der Leistungsfähigkeit aufgezählt, wie gesunde Ernährung. ausreichend Schlaf u.s.w.

    Wichtig finde ich auch, dass man den Menschen zeigt, dass man sie wertschätzt und ihnen helfen möchte, damit alle von einer guten Arbeit profitieren können. Oft ist es auch besser, nach dem Prinzip "weniger ist mehr und Qualität statt Quantität" zu arbeiten.

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    Dabei denke ich dann eher an Homosexuelle in Konzentrationslagern, brennende Asylantenheime, den Ku-Klux-Klan, der, nachdem die Dems den Krieg um die Sklaverei verloren hatten und als Zeichen der Aufrechterhaltung der weißen Vorherrschaft zahllose Afroamerikanern getötet und auch an Bäumen aufhängt hat. Mit Religion hat das alles nichts zu tun.

    Die Grausamkeit ist leider Teil des menschlichen Wesens, um so wichtiger ist es, diese zu bekämpfen, so gut es geht. In Afrika z. B. wurden in jüngerer Zeit vom Staat offiziell grausame Rituale teilweise verboten, wie die Genital-Verstümmelung von jungen Frauen u. v. m. Leider gibt es immer noch in Afrika und weltweit zu viel Grausamkeit, unabhängig von Rasse und Nationalität.

    Zitat

    ...ein einzigartiges Initiationsritual, bei dem junge Männer über Rinder springen, sowie den umstrittenen Brauch des Mingi...Jungen, die in die Pubertät eintreten, müssen über eine Reihe von Rindern springen, um ihre Stärke, Geschicklichkeit und ihren Mut zu beweisen. Danach geißeln die Maza – unverheiratete junge Männer, die das Ritual bereits bestanden haben – die Frauen als symbolischen Ausdruck von Dominanz....Für westliche Beobachter wirken diese Rituale oft befremdlich. Tim Forssman erklärt jedoch, dass viele Hamar-Frauen stolz auf die Narben sind, die sie dabei erhalten, und mitunter darum wetteifern, geschlagen zu werden. Jungen, die das Ritual erfolgreich absolvieren, dürfen Rinder besitzen und heiraten....

    Zitat

    ...Kinder, die als Zwillinge geboren werden, außerhalb einer anerkannten Ehe zur Welt kommen oder körperliche Auffälligkeiten zeigen – etwa unregelmäßig gewachsene Zähne – gelten als Mingi. Solche Kinder sollen der Gemeinschaft Unglück bringen. Traditionell wurden sie getötet – ein Brauch, den UNICEF und die äthiopische Regierung als Kindstötung einstufen und aktiv zu beenden versuchen....

    : https://altezzatravel.de/articles/most-famous-african-tribes

    Hallo Renate,

    was glaubst Du warum ich schon seit vielen Jahren nicht mehr zum Arzt gehe. ;) Vor langer langer Zeit hatte ich auch Sodbrennen, wollte aber keine Magenspiegelung und auch keine Chemie. Lag bei mir wohl an der falschen Ernährung, am Rauchen und an den Amalgam-Füllungen. Seitdem ich mich von all diesen Ursachen verabschiedet habe, ist das Sodbrennen verschwunden.:):thumbup:

    Ich empfehle Dir eine Teemischung aus Johanniskraut, Ringelblumen-Blüten und Akazien/Robinien-Blüten. Wirkt gewebe-heilend, entzündungshemmend, schmerzlindernd und entgiftend. Viel Erfolg und gute Besserung! Man lernt wohl ein Leben lang aus seinen Erfahrungen.

    Die beschriebenen Symptome der "fehlenden Motivation" deuten auf ein eher neurologisches Problem hin, was mit oxidativem Stress und Energiemangel, als Folge von zellstoff-schädigenden Vorgängen im Körper, zu tun hat. Und da es mehrere Personen betrifft, und nicht nur eine einzelne, wird der Verdacht dadurch noch mehr verstärkt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Coaching solche gravierenden und offensichtlichen Konzentrationsmängel beheben/beseitigen kann, nicht einmal sie vermindern, denn wenn die Zellen nicht ausreichend Energie produzieren können, dann kann man sich noch so sehr anstrengen, es würde nicht funktionieren und das würde die Motivation auch beeinträchtigen. Hier wäre die fehlende Motivation eine Folge und keine Ursache für die nachgelassene Arbeitsleistung.

    Ich hoffe und wünsche euch, dass diese Vermutung nicht stimmt, und das Problem doch noch mit Hilfe von Coaching gelöst werden kann, denn wenn es doch eine ernste organische Ursache wäre, wird sich das Problem nicht einmal reduzieren lassen, was natürlich sehr schade wäre. Das Coaching würde zeigen, ob diese Vermutungen stimmen oder ob man eine andere, nämlich die echte, Ursache suchen und finden muss, um diese gezielt anzugehen und hoffentlich doch noch Besserung zu erreichen, vielleicht mit geeigneten Stoffwechsel-Behandlungen auf naturheilkundlicher Basis.

    Was auch immer, ich wünsche eurem Team viel Erfolg dabei und gute Besserung. :):thumbup:

    Marmottchen lebt ganz bewusst so, dass sie freier und unabhängiger ist als die Masse der Menschen. Und das ist absolut richtig. Wenn die Menschen es begreifen und auch so handeln würden, wären die Machtjunkies total hilflos und ihre Agenda wäre geplatzt wie eine Luftblase oder Seifenblase, was sie auch ohnehin ist. Ohne die normalen Menschen ist die ganze aufgeblasene Bagage total leer, nutz-, hilf- und ratlos.

    Ich kenne viele Menschen, die mir erzählt haben, dass sie erst nach der Grippeimpfung die Grippe bekommen haben. Und noch schlimmer: nach der Grippeimpfung wurden bis dahin gesunde Menschen krank, bekamen z. B. hohen Blutdruck, Drehschwindel, Allergien und vieles mehr. Also auch ohne Studien kann man es feststellen. Davon abgesehen ist es gut, dass überhaupt noch kritische Studien zustande kommen.

    Früher haben sie einfach ihre Arbeit sauber und gewissenhaft erledigt, es gab kaum Fehler und man konnte sich auf sie verlassen. Jetzt sind manche etwas langsamer oder besser gesagt einfach unkonzentrierter, manchmal sind auch Arbeitsschritte, die vorher gepasst haben, nicht mehr gnz klar oder sie brauchen Hilfe bei Aufgaben, die sie schon jahrelang machen. Es ist wie gesagt nichts besonderes passiert, es gab keinen Streit oder sonstiges. Die Motivation hat nachgelassen und wir wissen nicht genau wieso.

    Corona-Impfschäden?

    Dazu gibt es auch ein Interview mit Details aus ihren persönlichen Geschichten. Die beiden Schauspielerinnen wurden schwerkrank nach den Corona-Spritzen und reden offen darüber:

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    Der Artikel wurde von MSN entfernt. Vielleicht zu unbequem und politisch unerwünscht Das Wichtigste daraus hatte ich ja oben zitiert.

    Anmerkung: Link durch archive.org ersetzt. Original Berliner Zeitung (wegen Paywall auch archive.org)
    : https://web.archive.org/web/2026021115…gen-li.10018119

    Dafür gibt es eine TV-Sendung, in der Christine Prayon ganz offen redet über ihren Impfschaden und die Probleme, die sie hatte, ihn überhaupt diagnostiziert zu bekommen, und die Probleme mit der Akzeptanz seitens der Politik und der verängstigten unterwürfigen Ärzteschaft, und auch von Teilen der Gesellschaft, die schwer Impfgeschädigte stigmatisiert, verunglimpft und ausgrenzt, anstatt ihnen zu helfen. Sie erzählt über ihr Buch, dass auf satirische Weise darstellt, wie die Impfschäden und die Geschädigten, die darüber berichten und anerkannt werden wollen, verneint, abgelehnt und für inakzeptabel und nicht existent erklärt werden. Und was sie damit erreichen wollte, nämlich mehr Aufklärung und Akzeptanz und Hilfe für Impfgeschädigte. Der Moderator macht erstaunlicher Weise einen neutralen und sachlichen Eindruck bei seinen Fragen und der Art der Gespächsführung.

    Zitat

    Christine Prayon | Kabarettistin | Darum sollten wir über das Thema Impfschäden reden

    22.04.2024 ∙ SWR1 Leute ∙ SWR

    Christine Prayon ist Kabarettistin, stand unter anderem für die ZDF Heute-Show vor der Kamera. Heute geht es ihr schlecht. Sie hat einen attestierten Impfschaden.

    : https://www.ardmediathek.de/video/swr1-leu…ZXgvbzIwMzg2NzI

    Neues Interview mit der Pathologin Dr.Ute Krüger, die zu den wenigen Schulmedizinern gehört, die ich sehr schätze, bewundere und respektiere. :love: Sie berichtet über ihre Erkenntnisse zu den gigantischen und schreckenerregenden Schäden der Corona-Giftspritzen und darüber, wie Correctiv versucht hat, sie zu verumglimpfen, obwohl Correctiv nachweislich von superreichen Personen Gelder in Millionenhöhe bekommt und deshalb nicht neutral sein kann und, noch wichtiger, obwohl es in den letzten Monaten zahlreiche Studien weltweit gab, die die Erkenntnisse von Frau Dr. Krüger voll und ganz bestätigen. Aber Correctiv macht genau das richtige, sich selbst disqualifizieren, nach dem Motto "Selbstentlarvung ist die beste Entlarvung". Weiter so! Immer schön lächerlich machen, damit auch der letzte Naivling merkt, wie unbeschreiblich dick die Corona-Lüge ist. :D:thumbup:

    Studien, Obduktionen, Schockbefunde – Pathologin Dr. Krüger über mRNA-Folgen

    Zitat

    Pathologin Dr. Ute Krüger spricht über Turbokrebs, Obduktionen und neue Daten zu mRNA-Injektionen. Im Gespräch mit HOCH2 erklärt sie, welche Befunde sie seit 2021 beobachtet, wie Studien aus Südkorea ihre Erfahrungen stützen und warum das «Totschweigen» ein Ende haben muss. Ein Gespräch über Zahlen, Wissenschaft – und die Bedeutung echter Aufarbeitung. 👉 Video teilen & Diskussion anregen. Was passiert wirklich im Körper nach mRNA-Injektionen? Pathologin Dr. Ute Krüger – über 25 Jahre Erfahrung, davon 18 Jahre als Mammapathologin – berichtet im HOCH2-Studio über ihre Beobachtungen seit 2021. Sie spricht über: – extrem schnell wachsende Tumoren («Turbokrebs») – massive Zunahmen in Krebsstatistiken (u.a. Finnland) – die Südkorea-Studie mit 8,4 Mio. Datensätzen – Obduktionen von Arne Burkhardt & Walter Lang – typische Befunde: Myokarditis, Vaskulitis, atypische Thromben, Amyloid – warum viele Pathologen schweigen – weshalb Obduktionen entscheidend sind – ihr Buch «Geimpft – gestorben» und seine Bedeutung – ihren Weg aus der Klinik in die Präventionsmedizin Am Ende bleibt ein klarer Appell: «Das Totschweigen muss ein Ende haben.» 👉 Teilen, weitergeben, diskutieren – echte Aufarbeitung lebt vom Mut, hinzusehen

    : https://www.youtube.com/watch?v=Ugs1EJ-Jsj8

    ...... Was wir uns gedacht haben was ein Punkt sein könnte ist vielleicht Überforderung, manche wollen das halt dann nicht zugeben, weil sie der Meinung sind, dass sie das eh schaffen. Oder vor dem Chef nicht zugeben, dass etwas gerade zu viel wird.

    In letzter Zeit merkt man bei uns im Team ziemlich, dass die Luft ein bissl draußen ist: Aufgaben zieeeeeeehen sich, Eigeninitiative ist weniger geworden….und mein Chef jammert mich oft voll, dass er auch nicht so recht weiß, wie er das Team wieder motivieren soll.

    Also war früher alles anders, besser, in Ordnung? Und erst in letzter Zeit merkte man, dass sich etwas geändert hat? Was also war früher besser und was ist in letzter Zeit passiert, was hat sich geändert, was auf das Team und seine Motivation negative Auswirkungen hatte?

    Dazu gibt es auch ein Interview mit Details aus ihren persönlichen Geschichten. Die beiden Schauspielerinnen wurden schwerkrank nach den Corona-Spritzen und reden offen darüber:

    Zitat

    Sie sitzen einander gegenüber, konzentriert, aufmerksam. Wer sie nicht kennt, würde ihnen ihre Krankheit nicht ansehen. Genau darin liegt das Problem. Seit mehreren Jahren leiden Christine Prayon und Felicia Binger an schweren gesundheitlichen Folgen nach ihrer Corona-Impfung. Aus dieser Erfahrung haben sie einen gemeinsamen Theaterabend entwickelt – halb Gespräch, halb Satire. Am 19. Februar um 20 Uhr bringen sie ihr Stück „Testzentrum“ im BKA-Theater auf die Bühne. Ein Gespräch über körperliche Grenzen, politische Sprachlosigkeit und die Frage, was Öffentlichkeit leisten kann.Frau Binger, Frau Prayon, wie geht es Ihnen im Moment?

    Felicia Binger: Mir geht es ehrlich gesagt nicht gut. Ich habe mich gestern kurz mit Christine getroffen, vielleicht eineinhalb Stunden, und danach bin ich komplett gecrasht. Ich lag dann wieder im Bett. Das ist inzwischen keine Ausnahme mehr, sondern Normalität. Solche Treffen sind für mich etwas Besonderes geworden, nichts Selbstverständliches. Und ja, das klingt absurd, aber es war tatsächlich das Highlight meines Monats. Danach war mein Körper einfach am Ende. Diese Belastungsintoleranz bestimmt alles.

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    Das Nervensystem ist geschädigt, die Belastbarkeit massiv eingeschränkt, aber man sieht es nicht. Und genau diese Unsichtbarkeit führt dazu, dass man sich ständig erklären und rechtfertigen muss – gegenüber Ärzten, Behörden, Freunden, der Familie.Christine Prayon: Von außen wirkt man oft funktional, dabei kostet schon das Sitzen oder Sprechen enorme Kraft. Diese Diskrepanz führt dazu, dass Menschen denken, man sei eigentlich gesund. Und daraus folgt dann schnell, dass man nicht ernst genommen wird.Haben Sie heute eine klare medizinische Einordnung?

    Christine Prayon: Ich glaube, wir wissen inzwischen mehr als viele Ärzte. Wir haben uns über Jahre erkundigt, Studien gelesen, medizinische Fachliteratur gewälzt. Trotzdem kann man nicht sagen: Das ist es. Wenn man das könnte, gäbe es eine Therapie. Stattdessen bleibt es bei Symptombekämpfung. Ernährung, Nahrungsergänzung, Schonung. Vieles organisieren wir selbst, weil es kein funktionierendes Versorgungssystem gibt.Felicia Binger: Es braucht weiter Forschung, um zu klären, was genau da passiert. Es gibt Studien. Es gibt Erkenntnisse. Es gibt Biomarker. Es gibt klare Belege für multisystemische Schäden, etwa Small-Fiber-Neuropathien und Erkenntnisse aus der ME/CFS-Forschung. Was fehlt, sind daraus folgende Leitlinien, an denen sich Ärzte und Behörden orientieren. Selbst Geschädigte mit umfangreicher Diagnostik und Berichten aus mehreren Unikliniken werden vom Versorgungsamt meist abgelehnt.

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    Wie organisieren Sie Arbeit unter diesen Umständen?

    Felicia Binger: Ich weiß zum Beispiel nie, wie der nächste Tag aussieht. Vor einem Auftritt mache ich sonst nichts mehr. Ich sammle meine gesamte Energie für diesen einen Termin – und weiß gleichzeitig, dass ich danach wieder flachliege. Manchmal Tage, manchmal Wochen. Allein die Anreise kann alles kippen.

    Wie leben Sie finanziell?

    Felicia Binger: Ich habe in sechs Monaten zwei Vorstellungen gespielt. Davon kann man nicht leben. Ich bin im Bürgergeld. Ich lebe am Existenzminimum. Therapien kann ich mir nicht leisten. Wenn man nicht finanziell gut aufgestellt ist, hat man weder medizinisch noch rechtlich Chancen. Man fällt komplett durchs System.Christine Prayon: Eine Rente ist faktisch unmöglich, weil die Erkrankung nicht anerkannt wird. Das Versorgungsamt stellt alles infrage. Man ist schwer krank – und gleichzeitig in der Beweispflicht.

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    .Fühlen Sie sich belogen?

    Christine Prayon: Ja. Wir fühlen uns nicht nur belogen, wir wurden belogen. Es wurde immer wieder gesagt, die Impfstoffe seien im Grunde nebenwirkungsfrei. Das war ein zentrales Narrativ. Und das stimmt so nicht. Was mich daran besonders beschäftigt, ist die Konsequenz: Wenn man sagt, das gibt es praktisch nicht, dann können auch die Betroffenen nicht existieren. Dann sind wir ein Problem, ein Störfaktor. Und genau so werden wir behandelt. Unsere Existenz passt nicht in das Bild, das man nach außen aufrechterhalten wollte.Felicia Binger: Und wenn man dann krank wird und merkt, dass es kaum Hilfe gibt, dass man jahrelang kämpfen muss, um überhaupt ernst genommen zu werden, dass man finanziell abstürzt und gesellschaftlich isoliert wird – dann zerstört das Vertrauen auf einer sehr tiefen Ebene.

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    Felicia Binger: Für mich wäre das Wichtigste, dass etwas von unserer Realität hängen bleibt. Nicht als Meinung, sondern als Tatsache: Wir existieren. Diese Erkrankungen existieren. Und sie betreffen echte Menschen mit echten Biografien. Wenn jemand nach Hause geht und vielleicht beim nächsten Gespräch, beim nächsten Zeitungsartikel oder beim nächsten politischen Satz kurz innehält und denkt: Moment, da gibt es noch diese andere Seite – dann ist schon viel gewonnen. Mehr erwarte ich gar nicht. Nur ein kleines Stück Offenheit. Manchmal reicht es, dass etwas ausgesprochen werden darf, um nicht ganz zu verschwinden.

    : https://web.archive.org/web/2026021020…gen/ar-AA1W0bGo