Beiträge von kaulli

    Ich hab mit meinem NLS Bioresonanzgerät bei allen, die ich getestet hab, das sind fast 20 Personen in meinem Umfeld, Hafnium als das Hauptallergen im Körper gefunden hab, in den Arterien, Kapillaren, Nerven, Gelenken, Bronchien, Augen, Mitochondrien, im Gehirn, in der Schilddrüse, Brust, Gebärmutter, Thymusdrüse, Prostata, ...

    Hulda Clark ordnete diesen Stoff dem Haarspray und Nagellack zu, aber das ist Jahre her und keine Erklärung, dass alle, die ich teste, den Stoff im Körper haben.

    Aufgefallen ist mir, dass die Stärke der Belastung sinkt, wenn ich Milch und Milchprodukte weglasse. Aber wie könnte Hafnium in die Milch kommen? Mein erster Verdacht war, die Katalysatoren in Fahrzeugen lösen sich auf und Schwermetalle wie Hafnium treten in die Luft und belasten damit das Heu, das die Milchkühe fressen.

    Um das nochmal zu relativieren, das sind rein meine privaten Forschungen und müssen nicht wahr sein, Bioresonanz ist noch dazu von der Wissenschaft (Pharmaindustrie) keine anerkannte Technik. Ausserdem hab ich im Internet nichts Vergleichbares gefunden, bis ich einen finnischen Blogˍ entdeckt habe, der sich mit dem Thema Hafnium auseinandersetzt, immer
    wiederkehrende Waldbrände in der Nähe von Tschernobyl setzen Hafnium in die Luft frei, dieses Hafnium soll den Berichten zufolge grippeähnliche Symptome wie Sinusreizung, Augenreizung, Halsschmerzen, Ohrenreizungen, Müdigkeit, Muskelschmerzen .... verursachen.

    Bei dem Blogger wurde das Hafnium beim Arzt auch mittels eines Bioresonanz-Test entdeckt und bei vielen anderen Patienten auch.

    Die Frage ist, ob das Hafnium nicht sowieso aus den Atomkraftwerken austreten kann, als Feinstaub, Europa ist voller Atomkraftwerke und die restliche Welt auch.

    Meine (rein persönliche) Schlussfolgerung könnte die Hafniumbelastung daher die Ursache bzw. ein Mitverursacher von vielen chronischen Krankheiten wie CFS, Adipositas, Neuralgien (Entzündungen), Arthrose, Tinnitus, MS, Radikulitis, Kalkschulter, Bronchitis, Arteriosklerose, geschwollene (offene) Beine, ..... sein.

    über Hafnium in Wikipedia:

    Wie viele andere Metalle ist Hafnium in feinverteiltem Zustand leichtentzündlich und pyrophor. In kompaktem Zustand ist es dagegen nicht brennbar. Das Metall ist nicht toxisch. Aus diesen Gründen sind für den Umgang mit Hafnium keine besonderen Sicherheitsvorschriften zu beachten.

    Ein Allergen ist erstmals zwar kein Giftstoff, aber auch Pollen sind keine Giftstoffe und trotzdem verursachen sie Allergien. Die Frage ist auch, ob ein Schwermetall als Feinstaub nicht trotzdem toxisch wirken kann, bzw. ob das, was auf Wikipedia steht, immer wahr ist.

    Weiß jemand mehr über Hafnium und kann mir bei der Recherche helfen? Vor allem auch, wie könnte man Hafnium aus dem Körper bekommen oder erst gar nicht erst hinein? Mein Bioresonanzgerät empfiehlt mir Aurum Metallicum. Ich hab es mir bereits gekauft und werde schauen, ob es Hafnium ausleitet.

    Ich putze mit Natron, Natriumhydrogencarbonat, ist vermutlich billiger als die Marke Kaiser Natron,

    Hinterher spüle ich mit Wasserstoffperoxid, (drei% ige Lösung) ein paar Tropfen mit wenig Wasser verdünnt.

    100 % vegan ist eine reine "Erfindung" des Menschen als einziges denkendes Lebewesen und entspricht nicht der Natur..... Fisch ist demzufolge günstiger als Schweine-/Rindfleisch.

    Das sehe ich auch so, ich esse Eier, aber nur die eigenen, weil selbst Bio-eier meistens mit belastetem Fischmehl gefüttert werden, hin und wieder Hühnerfleisch, manchmal Biofisch, Schwein und Rind fast nie und Milchprodukte momentan gar nicht, weil ich Hafnium entgiften möchte und ich es darin vermute, später werde ich vielleicht ein oder zweimal im Monat Käse essen.

    a) ich habe lernen müssen, das es besser ist auf Hefepilz zu verzichten, und wenn schon, dann nur getrocknete Hefeprodukte

    diese Biohefe, die ich verwende, ist getrocknet

    b) dito: "brauner Zucker" ist nicht gleich Naturzucker!!
    (> besser "Bio-Rohzucker" nehmen, ist nur leicht braun, aber das täuscht, falls man sie daran stört).

    ich nehme diesen "Bio-Rohzucker", und nur ganz wenig, maximal die Häfte, wie sie in Rezepten angegeben wird.
    Und Süßstoffe mag ich nicht, dann lieber gar keinen Zucker.

    Zitat von natur-heilfaster

    es gibt in Bio-Kaufläden z.B. Mich aus Regionen mit Kühen mit viel Auslauf und auf Weiden, mit unterschiedlichem Grünfutter und ohne Zufütterung von sog. "Kraftfutter" und ohne "Medikamente", im Winter Fütterung mir Heu und Silage, jeweils von Biohöfen, also alles reines Naturfutter...

    Ich hab seit Jahren nur Bio-milchprodukte gekauft, alle waren homogenisiert und ich hab nach dem Konsum Chloroform und Medikamente getestet. Als ich Pause mit Milch machte, verschwanden auch die Schwermetalle wie Hafnium in meinem Körper.
    Woher die kommen, weiß ich nicht, vielleicht aus dem Heu, das neben der Autobahn geerntet wird?

    Werden denn Biomilchkühe jeden Tag auf die Weide getrieben oder bleiben die im Stall? Wieviel Liter Milch müssen denn Biomilchkühe täglich produzieren? Geht das überhaupt ohne Kraftfutter und ohne Medikamente?

    Zitat von natur-heilfaster

    es gibt auch außerordentlich viele, denen diese Milch sehr gut bekommt und sehr gut tut (als 1,5% und Vollmilch, möglichst nicht homogenisiert und nicht sterilisiert)

    Ich kenne keine Milch ausser von Demeter, die nicht homogenisiert ist und die wird meines Wissens auch bei 80 Grad sterilisiert und enthält auch Chloroform. Wenn eine Kuh täglich fast 50 Liter Milch produzieren muss, kann sie das kaum ohne Kraftfutter und Medikamente machen.

    Bisher dachte ich auch immer, ich vertrage Milchprodukte und hab meine Symptome anderen Ursachen zugeordnet, erst als ich probeweise Milch komplett weggelassen habe, hab ich den Unterschied bemerkt.

    Aluminium teste auch auch allgegenwärtig in meinem Körper und auch bei anderen, habe noch keine Quelle diesbezüglich gefunden, ich verwende keine Deos, keine Kosmetik, keine Alufolie, muss wohl in der Luft sein ?(

    Streptomycin teste ich nachwie vor im Körper, anscheinend sind neben Äpfel, Honig und Birnen auch anderes Obst, Beeren, Früchte damit belastet. Ich trinke manchmal noch Direktsäfte, auch aus exotischen Früchten mit Wasser verdünnt.

    Vielleicht ist eine Fruktose-Unverträglichkeit in Wahrheit eine versteckte Streptomycin-Unverträglichkeit?

    In dem Zusammenhang find ich auch den Artikelˍ im Zentrum der Gesundheit interessant. Es geht darum, dass der Genuss von Fleisch zum Einbau von Fremdeiweissen in den menschlichen Körper führt und pathogene Erreger – blinden Passagieren gleich – gemeinsam mit tierischen Proteinen in den Körper von Fleisch- und Milchkonsumenten gelangen.

    Harmlose Keime wie nützliche Darmbakterien heften sich an die SIGLECs (Sialinsäure-erkennende Lektine) der Darmzellen, ohne diese zu zerstören. Das angeborene Immunsystem bekämpft diese harmlosen Darmbakterien nicht. Gefährliche Keime schädigen die SIGLECs und alarmieren deshalb das Immunsystem.

    Viele Krankheitserreger haben gelernt, sich unter den SIGLECs ihres Wirtes zu tarnen, das Immunsystem schlägt keinen Alarm, eine latente Infektion besteht, die erst bei Stress zum Ausbruch von Symptomen führt.

    Vor etwa 2 Millionen Jahren wurde nahezu die gesamte Menschheit durch den Malaria-Stamm P. reichenowi ausgerottet, sie tarnten sich unter den SIGLECs Nr. 5 und 12. Nur die Menschen überlebten, die über diese Siglecs nicht verfügten, eine Mutation also, das sind wir, die Überlebenden.

    Das Problem: Alle anderen Säugetierarten, deren Produkte (Milch und Fleisch) wir heute essen, besitzen aber noch SIGLEC-5 und -12, unser Immunsystem behandelt sie wie körpereigenes Protein, baut es in körpereigenes Gewebe ein und bietet auch den Parasiten der Tiere samt Bakterien und Viren Unterschlupf. Im Stadium der latenten Infektion kommt es zu chronischen Entzündungsprozessen, der Beginn vieler moderner Zivilisationskrankheiten und typischer Alterskrankheiten.

    Ich habe vesuchsweise jetzt über zwei Wochen kein Fleisch, keine Milch und Milchprodukte gegessen, ich fühle mich leichter, hab auch zwei kg abgenommen und die Entzündungswerte sind tatsächlich gesunken, ich hab immer gedacht, ich vertrage Milch gut, habe auch keine Milchunverträglichkeit.

    Eigentlich hab ich sie nur probeweise weggelassen, weil ich über mein NLS Bioresoanzgerät Chloroform als Allergen getestet und ich dies der Milch zugeordnet habe. Eigenartigerweise ist nun auch die Belastung von Hafnium, Niob, Yttrium ... und anderer Schwermetalle weg. Sind diese Schwermetalle eventuell im Heu, das neben der Autobahn wächst, das die Kühe im Winter bekommen ?(

    Schade, dass ich keinen kenne, der auch am Bioresonanzgerät diesbezüglich forscht, ich würde mich gerne austauschen.

    Es gibt bereits Zweinutzungshühner, allerdings legen die Hennen weniger Eier und die Hähne setzen nicht soviel Fleisch an, also sind Eier und Fleisch teurer, ich finde das in Ordnung - einfach weniger Fleisch essen.

    Zitat von mary

    Man fühlt sich so machtlos.

    Leider kaufen auch viele Konsumenten Roundup.
    Ich war entsetzt, als ich gesehen hab, wie der ortsansässigen Baumarkt Roundup Palettenweise zugestellt bekam. Vermutlich wird es verwendet um im Garten und rund ums Haus Gehwege unkrautfrei zu halten. Verantwortungslos!

    Zitat von Avalonis

    Mir ist in Ö auch keine Impfpflicht für Tiere bekannt.

    Nur wenn man das Tier ins Ausland in den Urlaub mitnimmt, ich musste meinen Hund leider jedes Jahr impfen lassen, 13 Jahre lang, ein gutes Geschäft für den Tierarzt, aber sicher nicht notwendig.

    Ich selber hab gute Erfahrungen mit Rotkleeblüten, wild gewachsene, hatte nie Wechselbeschwerden, kann natürlich nicht sagen, ob es daran lag.
    Dass die Yamswurzel im rohen Zustand giftig ist, wusste ich nicht, ich dachte, sie wird als natürliche Verhütung und gegen Wechselbweschwerden roh in niedriger Dosis angewendet und gekocht dagegen nicht wirksam ?(

    ich werde mir so eine Seite von Nortisan ausdrucken und damit zum Arzt gehen.

    wer oder was ist Nortisan?

    Ich weiß nicht, ob und wie die Schulmedzin Parasiten in der Bauchspeicheldrüse feststellen kann, ich mache es mittel NLS Bioresonanz, über Frequenzen, das ist einfach und exakt.

    Die Parasitenkur nach Hulda Clark könnte ich empfehlen, frisch gemahlene Gewürznelken bekämpfen die Eier der Parasiten, Wermut (Wurmkraut) die Parasiten selber, das schmeckt so fürchterlich, das muss helfen, ist aber in großen Mengen giftig (deshalb soll es auch wirken).

    Mir fällt da nur noch die exokrine Pankreasinsuffizienz ein: Fehlende Verdauungsenzyme führen dazu, dass der Nahrungsbrei nicht ausreichend verwertet

    Vielleicht hast du einen Parasiten (Egel) in der Bauchspeicheldrüse, die sie schwächen und so werden zuwenig Enzyme produziert.

    Meine Theorie: Gifte wie Streptomycin (aus Äpfel), belastetes Fischmehl (von Fleisch, Eier, auch in Bio) schwächen das Immunsystem, das führt zum Überhandnehmen von Parasiten, Viren, Bakterien, was wiederum zum Ansiedeln von Pilzen führt, eine Art Symbiose, der Körper lässt Pilze zu, um Parasiten in Schach zu halten, er verpilzt.

    Antibiotika würden da nur kurzfristig helfen, wenn weiterhin Gift kommt, vor allem immer diesselben, passiert wieder dasselbe.

    Ich hatte jetzt wieder täglich 1,5 gedünstete Äpfel mit ein paar Heidel- und Gojibeeren und Gewürzen zum Frühstück

    Die Äpfel sind vermutlich mit Streptomycin belastest, das könnte dir schaden, vor allem, wenn du sie jeden Tag und in so großer Menge isst, der Körper wird mit dem Entgiften nie fertig.

    Dann wäre noch Polonium.

    Das teste ich, wenn ich ich Gesellschaft von Rauchern war. Nicht etwa Nikotin, das nur, wenn jemand Pfeife, Zigarre, Cigarillos raucht, bei Zigaretten teste ich immer nur Polonium und zwar sehr stark, aber nicht ganz so stark wie Hafnium. Ich frage mich, wie das Polonium in Zigaretten kommt, muss es da drinnen sein und warum? Eine mögliche Quelle könnte die im Tabakanbau eingesetzten Phosphatdünger sein. Warum gibt es keine Bio-Zigaretten oder gibt es die?

    Laut Wikipedia wird Polonium vom menschlichen Körper mit einer biologischen Halbwärtszeit von ca. 50 Tagen ausgeschieden. 2006 starb der ehemalige Agent und spätere Putin-Kritiker Alexander Litwinenko angeblich durch mit Polonium kontaminierten Tee.