Ich bin etwas enttäuscht über Eure Reaktion. 
Der Artikel, aus dem ich jetzt Teile in beliebiger Reihenfolge aus dem Original übersetze, schildert, dass in 2021 von den Vereinten Nationen und Mark Carney (ehemaliger Gouverneur der Bank of England) der größte und reichste Klimaaktivistenverein der Welt, die GFANZ (Glasgow Financial Alliance for Net Zero) - gegründet wurde, von der als Unterabteilung eine Netto-Null-Bankenallianz (NZBA) eingerichtet wurde, in der größten Banken der Welt vertreten waren.
Die GFANZ ist das öffentliche Gesicht jeder Art von globalem Finanz-Bullying-um-die-Welt-zu-retten.
Wirtschaftlich gesehen könnte das Monsterkollektiv ganze Nationen zum Frühstück verspeisen.
Zu einem bestimmten Zeitpunkt wurden die kollektiv verwalteten Vermögenswerte auf die fantastische Summe von 130 Billionen Dollar geschätzt. Es ist der Hydra-Kopf, der auf die Pensionsfonds und die nationalen Schatzmeister wettert, die sich nicht an die heiligen grünen Ziele halten.
Wen interessiert schon, was die Wähler wollen?
Die 20 größten Volkswirtschaften der Welt haben ein zusammengelegtes BIP von 87 Billionen Dollar.
Wenn also ein Kollektiv, das 130 Billionen Dollar verwaltet, zu anderen sagt „springt“, gibt es kaum Präsidenten oder Premierminister, die dann „Nein“ sagen könnten.
Ein Beispiel:
Im Oktober 2020 teilte der CEO von BlackRock der australischen Regierung mit, er wolle, dass sie die Kohlekraftwerke schneller abschaltet, und drei Wochen später verpflichteten sich Scott Morrison und der Schatzmeister zu „Net Zero“, obwohl die Wähler sie für weniger als für mehr Klimaschutzmaßnahmen ausgewählt hatten.
Die jüngste Runde der stillen Bankerabgänge begann vor einem Monat mit Moody's und Goldman Sachs. Erst vor zwei Tagen gab sich RealClear Energy zuversichtlich, dass „die US-Giganten Bank of America, Citigroup, JP Morgan, Morgan Stanley und Wells Fargo noch in der NZBA sind“.
Aber Wells Fargo ist vor einer Woche ausgestiegen, und unter dem Deckmantel von Silvesterpartys haben auch die Bank of America und die Citigroup das Schiff verlassen.
Niemand scheint zu sagen, warum sie aussteigen, wahrscheinlich, weil man nicht zugeben kann, dass sie sich mit anderen Bankern zu wettbewerbswidrigen Handlungen verabredet haben, um die Wahlmöglichkeiten von Unternehmen und Wählern einzuschränken.
Ebenso ist es nie ein guter Zeitpunkt, um zu sagen, dass es ein Fehler war, einem Club beizutreten, der die Interessen seiner Kunden hinter den Lieblingsbeschäftigungen von UN-Apparatschiks zurückstellt.
Diese Erfolge sind den republikanischen Gouverneuren und ihren Antitrust- und Treuhandklagen zu verdanken. Ihre Drohungen sind dabei, den riesigen finanziellen Sumpf zu entwirren - vor allem jetzt, da die Banker jeden „Schutz“ verloren haben, den die Präsidentschaft von Biden und Harris geboten haben mag.
Der Originalartikel ist gespickt mit Links und endet mit den Worten:
Welche Banken arbeiten für die UN?
Praktischerweise hat die prahlerische UNO die Liste ihrer Mitgliedsbanken nach Ländern durchsuchbar gemacht.
Die einzigen großen US-Banker, die noch in der NZBA sind, sind JPMorgan Chase und Morgan Stanley.
Die Liste der US-Mitglieder sieht ausgesprochen leer aus...
Andererseits haben sich praktisch alle australischen Banken dem „NZBA“-Club der Vereinten Nationen angeschlossen - die ANZ, die Comm Bank, NAB, Westpac, Macquarie und BoQ. Welche Banken haben das nicht getan? Die Bendigo Bank? Bitte suchen Sie in der Wiki-Liste der australischen Banken. Lassen Sie es uns alle wissen, wenn Sie eine kennen, die eher den Australiern als der UNO dient.
Die Bank of NZ ist ebenfalls ein vollwertiges Mitglied.
Bei den Kanadiern ist, wie bei den Australiern, anscheinend jede Bank eine Bank der UN - die CIBC, die BMO, Coast Capital, NBC, RBC, Scotiabank, TD Bank und auch Vancity. (Verzeihen Sie mir, wenn ich die Akronyme durcheinanderbringe.)
Im Vereinigten Königreich gibt es zu viele Banken, um sie alle zu nennen, aber Lloyds, Barclays, HSBC, NatWest, PBS, TSB, Standard Chartered und Virgin Money sind nur einige davon.
Während in den USA die bekannten „Antitrust“-Gesetze gelten, mit denen die Republikaner den Bankern Angst einjagen, gibt es im Rest des Westens Regeln für treuhänderische Pflichten und Vorschriften, die wettbewerbswidrige Absprachen verbieten.
Hoffentlich ist dies gerade der Anfang der Entwirrung des großen Klima-Narrativs.
Der Originalartikel trägt die Überschrift:
Es ist ein Sieg: Banker ziehen sich aus dem Monster-Banken-Klimakartell zurück
https:/ / joannenova.com.au/2025…he-global-climate-cartel/
Zu guter Letzt kann man nun sagen, hinter den Faktencheckern zum Thema Spritzen stecken vor allen Dingen die Herstellerfirmen der Spritzen und hinter den Faktencheckern zum Thema Klimawandel vor allem die großen Banken/das Kapital.
Man kann das nur schlecht auf wenige Eliten eingrenzen, als viel mehr auf den ungezügelten Raubtierkapitalismus als solches.
Trump wird sicherlich nicht nur Gutes bringen.
Aber man sieht, dass es bereits in vielen Bereichen ganz kräftig kracht, noch bevor er im Amt ist. 
Die USA haben die EU unter Biden mit ihren eigenen Wahrheitsministerien und ihrer ausufernden Zensur dazu animiert, selbst solche Wahrheitsministerien zu gründen und weitreichende Zensur einzuführen.
In UK waren letztes Jahr sogar mehr als 3.000 Bürger in Haft, weil sie bei social media das Falsche geschrieben hatten, was an sich ungeheuerlich ist.
Wir werden sehen, was passiert. Aber ich denke nicht, dass sich die USA von der EU in die Schranken weisen lassen wird, oder wie Frau Weidel passenderweise und beeindruckend mutig sagte, dass die Slaven ihrem Herren Anordnungen zu erteilen haben, sondern, dass es wohl anders herum laufen wird. 