Danke Dirk. Wie man schon an den Tollwut-freien Zonen sieht, geht es hier offenbar um bessere Wohnviertel und Slums.
Gleichzeitig sieht man, dass offenbar soviel negative Werbung zur Tollwut gemacht wird, dass Eugen den Eindruck bekommen hat, alle Hunde und Katzen wären mit Tollwut infiziert und dabei möglicherweise nicht einmal bemerken würde, wenn er in einer Tollwutfreien Zone lebt, weil kaum darüber geschrieben wird.
Dabei kann man ziemlich sicher sein, dass sich viele der Gebissenen nicht impfen lassen und wenn jeder Gebissene ungeimpft sterben würde, wären es wohl einige hunderttausend Tote/Jahr.
Interessant ist auch, um so mehr geimpft wird, um so mehr sterben.
Wenn ich daran denke, wie oft ich als Kind im Wald war und einfach vom Strauch die Heidelbeeren gegessen habe, bei all der früheren Tollwut, dem Fuchsbandwurm, usw., ist es ein Wunder, dass ich die Kindheit überlebt habe. ![]()
Aber Du hast Recht.
Was mich immer wieder an den Diskussionen des Impfens nervt, sind Aussagen, dass diese und jene Impfung schützt, andere aber vernachlässigt werden können. Das ist in meinen Augen gequirlter Nonsens. Entweder bin ich vom Impfen und einem Impfschutz überzeugt oder ich bin es nicht. Entweder man ist schwanger oder man ist es nicht.
Ich lehne Tetanus absolut ab.
Ich würde das Tier nach Möglichkeit töten und untersuchen lassen.
Aber ich scheine es für möglich zu halten, dass die Verabreichung von Tollwut-Toxinen irgendeinen Nutzen bringen würde, weil es eine tödliche Krankheit ist, obwohl sie wie aus der verlinkten Seite, Beitrag #18, letzter Link, zu ersehen, ja nicht einmal die geimpften Hunde sicher schützen kann.![]()
Von 2011 bis 2020 wurden 678 Hundeproben aus dem Großraum Manila, die beim RITM eingereicht wurden, positiv auf Tollwut getestet. Ein Großteil (279) dieser Tollwutfälle bei Tieren stammte aus Metro Manila - wo sich das RITM befindet -, der am dichtesten besiedelten Region der Philippinen. In den vier Provinzen, die an Metro Manila angrenzen, wurden in der Provinz Cavite in den letzten 10 Jahren 237 Fälle von tollwütigen Hunden bestätigt. In den übrigen Provinzen stammten 144 Fälle aus Laguna, 13 aus Rizal und fünf aus Bulacan.
Daten aus dem Großraum Manila zeigen, dass 207 tollwütige Hunde (30,5 %) einen unbekannten Impfstatus (immer sehr verdächtig
) hatten, während 57 (8,4 %) Hunde zuvor gegen Tollwut geimpft worden waren, verglichen mit 414 (61,1 %), bei denen dies nicht der Fall war.
Bei 38 (66,6 %) der geimpften Hunde waren konkrete Impfdaten aufgeführt.
Aufgrund der hohen Wirksamkeit des Impfstoffs ist es wahrscheinlich, dass der Impfstatus der tollwütigen Hunde auf einen der folgenden Gründe zurückzuführen ist: (i) Impfung nach Infektion; (ii) niedriger Schutztiter, da die Impfung mehr als ein Jahr zurückliegt; oder (iii) falsche Angaben des Besitzers.
Von den geimpften Hunden waren 21 (36,8 %) weniger als 1 Jahr vor ihrem Tod gegen Tollwut geimpft worden. Zehn dieser Hunde waren innerhalb von 10 Tagen vor ihrem Ableben geimpft worden.
Alle diese Hunde waren Eigentum, aber nur einer wurde als „Eigentum, aber freilaufend“ beschrieben. Bis zu 14 Hunde waren mehr als ein Jahr vor ihrem Tod geimpft worden, während bei 22 Hunden Angaben zum Todesdatum oder zum Impfdatum fehlten.
Der Besitzstatus der tollwütigen Hunde war sehr unterschiedlich: (i) 355 (52,4 %) der tollwütigen Hunde waren im Besitz und im Haus eingesperrt; (ii) bei 169 (24,9 %) Hunden wurde der Besitzstatus als „im Besitz, aber frei herumlaufend“ angegeben; (iii) 124 (18,3 %) waren Streuner ohne bekannten Besitzer; und (iv) bei den restlichen 30 (4,4 %) war der Besitzstatus unbekannt.
Von den (169) Hunden, die sich im Besitz eines Besitzers befanden, aber frei umherliefen, waren 127 geimpft, während 16 geimpft worden waren und 26 einen unbekannten Impfstatus aufwiesen.
Und wenn man das jetzt so aus der Veröffentlichung zitiert, dann hatten von diesen 678 aus dem Großraum Manila zwischen 2011 und 2020 insgesamt 524 Hunde einen Besitzer, 355 waren sogar im Haus eingesperrt, bei 124 hat man angenommen, dass sie einen Besitzer haben und nur 30 waren tatsächlich wilde Hunde.
Zudem muss man davon ausgehen, wenigstens 264, also 39%, waren geimpft, da unbekannter Impfstatus klar darauf hinweist, dass sie irgendwann geimpft worden waren.
Und wenn eine Impfung, die angeblich bis zu einem Hundeleben lang schützt, schon nach 1 Jahr wirkungslos sein soll, sagt das mehr als jede mögliche Kritik von unserer Seite.
Lebenslange Immunität – Warum Tierärzte sich dagegen wehren - Hunde von Natur ausˍ
Aber nein. Wenn ich nach einem Katzenbiss Angst vor Tollwut hätte, hätte ich das Tier irgendwie eingefangen und zur Untersuchung gegeben.
Da zwischen 98% und 100% der Tiere keine Tollwut haben, müsste es schon Zufall sein, dass das Tier daran leidet.
Ich hab aber noch nie eine Zecke eingeschickt..
Aber ich hätte sicher das getan, was auf einigen Seiten steht:
Die richtige Wundversorgung ist unerlässlich, um eine Tollwutinfektion zu verhindern. Eine gründliche Reinigung der Wunde mit Wasser und Seife oder vorzugsweise mit Jodlösung (sicher auch Alkohol) kann einer Tollwutinfektion wirksam vorbeugen.
Untersuchungen an Tieren haben gezeigt, dass eine frühzeitige und gründliche Wundreinigung einer Tollwutinfektion wirksam vorbeugen kann.
Mein Mann ist von unserem neurotischen Pudel, war ein Fundhund in Anfangs sehr schlechtem Zustand, sicher 10x gebissen worden, da der wegen Misshandlung eine Männerallergie hatte und mein Mann ihn nur irgendwo berühren musste und es konnte passieren.
Mein Mann hat die Wunde jedesmal sehr gut und an mehreren Tagen gebadet. Ist immer problemlos verheilt.
Mein allerster Gedanke war aber nach der ersten Reinigung das machen zu lassen, was auch manchmal bei sehr tiefen Bisswunden gemacht wird oder wenn das Risiko einer Infektion besonders hoch ist, eine chirurgische Intervention, um die Wunde noch weiter zu reinigen und mögliche Infektionsquellen zu entfernen oder auch eine kleine Verätzung.
Im Mittelalter hat man viele Verletzungen einfach ausgebrannt, um Erreger sicher zu beseitigen. ![]()
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mich impfen lassen würde, auch wenn ich darüber nachdenken musste.
Ich halte in jedem Fall gar nichts davon, sich auf reinen Verdacht so eine Brühe spritzen zu lassen.
Aber das ist ja egal.
Eugen ist halt von Impfungen überzeugt, wie man schon bei dem Coronavirus gesehen hat, gegen das Eugen gespritzt ist.
Ich kann in Bezug auf Tollwut, die immerhin tödlich verläuft, das Gegenteil nicht beweisen.
Ich weiß nur- Auch die Tollwutimpfungen sind nicht ohne.
65 Möglichkeiten, wie die Tollwutimpfung Ihrem Hund schaden kann
https:/ / www.dogsnaturallymagaz…nation-can-harm-your-dog/
In der Beziehung ist es fast schon lustig, wenn Eugen schreibt:
Zitat von Franz-AntonMein Schwerpunkt sind die Autoimmunerkrankungen ...
Sollte wohl heißen, die Behandlung von.....
Das Impfstoffe für das Auslösen von Autoimmunerkrankungen bekannt sind, hat eine alte und bekannte Geschichte.
Auf YT zu verweisen, wo Pharmavertreter Werbung für ihr Produkte machen, wie sie das auch bei den C-Spritzen gemacht haben, ist wirklich übel. ![]()