Ich weiche Soja aus unterschiedlichen Gründen aus. Neben der Gentechnik sind Sojaprodukte häufig über Gebühr mit Jod belastet, und so manch eine Sojamilch wurde mit erschreckend hohem Gehalt vom Markt genommen. Es gibt auch eine hormonelle Wirkung. Zudem wird zu viel Pseudonahrung wie Fake-Fleisch damit hergestellt. Deshalb mache ich einen Bogen um alles, wo Soja drin ist.
Aber zum Link von marmotta braucht es wohl Gegen-Darstellungen.
Alleine die unglaubwürdigen Aussagen zu Tofu und Mönchen oder die Behauptung, die dem Leser suggerieren soll, nur Miso, Natto Tamari und Tempeh wären traditionell hergestellte Sojaprodukte oder die Tatsache, dass man keine der dort gemachten Aussagen kopieren kann und es auch keine aktiven Links gibt, empfinde ich als ziemlich schräg und völlig überzogen.
Vielleicht Mal schauen, wo noch überall Hexan erlaubt ist.
: https://www.vegetarisch-vegan.ch/nahrungsmittel/kritik.html
Vielleicht auch noch eine Seite zu Tofu aus China. ![]()
Tofu ist eine nahrhafte Zutat mit einer langen Geschichte. Die Liebe der Öffentlichkeit zu Tofu hat den Fortschritt und die Entwicklung der Tofu-Herstellungstechnologie vorangetrieben. Der Hauptproduktionsprozess von Tofu ist das Zerkleinern, also die Verarbeitung von Sojabohnen zu Sojamilch; der zweite Schritt ist die Verfestigung, das heißt, die Sojamilch verfestigt sich unter der kombinierten Wirkung von Hitze und Gerinnungsmittel zu einem Gel, das eine große Menge Wasser enthält, also Tofu. [1]
Tofu enthält eine Vielzahl von Spurenelementen, die für den menschlichen Körper notwendig sind, und ist außerdem reich an hochwertigem Protein. Es wird als „Pflanzenfleisch“ bezeichnet. Die Verdauungs- und Absorptionsrate von Tofu liegt bei über 95 %. Diese Art von gesundem Essen wurde schon immer von allen geliebt, aber wenn Sie den Nährwert von Tofu besser nutzen möchten, müssen Sie auf die Kombination achten. [2]
Im Jahr 2014 wurden „Traditionelle Tofu-Herstellungstechniken“ in die vierte Reihe repräsentativer Projekte des nationalen immateriellen Kulturerbes in China aufgenommen. Diese magische chinesische Delikatesse wurde zusätzlich zu ihrem Handelswert mit mehr kulturellen Konnotationen und erblicher Bedeutung ausgestattet.[6]
Und eine Seite aus Japan: https:/ / www.zentoren.jp/knowledge/health.html
Zu Almased soll es übrigens ziemlich viele Studien der Uni Freiburg geben. Das ist eine Uni, die sich früher in meinen Augen durch viele Studien mit natürlichen Substanzen besonders hervorgetan hat.