Beiträge von Die Mama

    Hallo, kjeldt. Ein Freund hat schon vor Monaten zu mir gesagt, ich verstehe die Menschen mit Impfschäden nicht.

    Wieso sind sie so friedlich? Wieso demonstrieren die Impfgeschädigten nicht vor den Fabriken der Impfstoffhersteller?

    Wenn ich noch krabbeln könnte, würde ich mich da aufstellen und Mörder, Mörder rufen. 8)

    Und tatsächlich habe ich gerade recherchiert, dass die Regierung nach Vorbereitungsmaßnahmen in 2021 in 2022 Pandemiebereitschaftsverträge mit 5 deutschen Pharmaunternehmen abgeschlossen hat, die teilweise mittlerweile ganz neue Standorte aufgebaut haben, damit sie im Falle einer neuen Pandemie für Deutschland schnellsten 80 Millionen neue mRNA-Spritzen, DNA-Vektorspritzen wie AZ usw. produzieren können.

    Sie werden zudem bis 2029 jährlich noch ca. 3 Millionen an Bereitschaftsentgelt erhalten.

    Da sind jedenfalls im Gegensatz zu Euch mit Impfschäden schon viele hundert Millionen, wenn nicht Milliarden Euro an Geldern zur Unterstützung geflossen.

    Corona: Der Trick mit dem Virus▪

    Das erklärt ganz gut, warum die Regierung wenig Interesse daran hat, Impfschäden durch die Genspritzen an die große Glocke zu hängen.

    Die Regierung hat einen klaren Interessenkonflikt, da sie seit 2021 als erklärtes Ziel von Spahn und Lauterbach als Phamalobbyisten alles in allem wahrscheinlich schon weit mehr als 1 Milliarde in diese Technik investiert hat.

    Wenn sie anerkennen würden, wie NichtGenesen schreibt, dass Millionen Menschen in Deutschland durch diese Genspritzen geschädigt wurden, würde doch ihr ganzer Traum von Deutschland als internationalem Zentrum für mRNA-Therapien platzen. :/

    : https://x.com/NichtGenesen/s…8707381/photo/1

    : https://x.com/NichtGenesen/status/1803900621554077767

    tkp.at/2024/07/05/wozu-produziert-der-konzern-wacker-bald-200-millionen-mrna-dosen-jaehrlich/

    mit freundlichen Grüßen- Guenter.

    Wenn die Seite tkp.at sich fragt, warum die Wacker Biotech GmbH, eine Tochter der Wacker Chemie AG aus Jena, von der ich persönlich vorher noch nie gehört hatte, in Halle ein Werk errichtet hat, soll sie doch einfach auf deren Seite schauen. ^^

    Wacker Biotech ist ein Vollservice-Auftragshersteller von biopharmazeutischen Produkten auf der Basis mikrobieller Systeme (MICROBIAL CDMO) und damit ein bevorzugter Partner für die Auftragsherstellung von therapeutischen Proteinen, Impfstoffen, Produkten mit Lebendbakterien, Plasmid-DNA und mRNA. Das Dienstleistungsangebot von WACKER Biotech umfasst die Herstellung von Zellbanken, die Entwicklung von Prozess- und Analyseverfahren sowie die GMP-Herstellung von Biologika für klinische und kommerzielle Produkte. Unsere auf E. coli basierenden Spezialtechnologien, welche die Effektivität biologischer Produktionsprozesse signifikant verbessern und gleichzeitig die Produktkosten senken, bieten unseren Kunden dabei einen echten Mehrwert.

    „Die Eröffnung unseres mRNA-Kompetenzzentrums in Halle ist ein Meilenstein für WACKER. Wir stellen hier Wirkstoffe für die Medikamente von morgen her – für die Bundesregierung, aber auch für andere Kunden“, sagte WACKER-Vorstandschef Christian Hartel bei der Eröffnungsfeier. „Mit unserer Expertise im Bereich der mRNA-Impfstoff-Herstellung leisten wir einen Beitrag im Kampf gegen künftige Pandemien“, so Hartel weiter. Beeindruckt zeigte sich der Vorstandsvorsitzende auch von der Geschwindigkeit, in der das Kompetenzzentrum entstanden ist. „In nur zwei Jahren haben wir eine Hightech-Produktion mit Kapazitäten von jährlich über 200 Millionen Impfdosen aufgebaut. Eine Leistung, die in diesem Bereich ihresgleichen sucht. Das ist echte ‚Deutschlandgeschwindigkeit’.“

    „Die mRNA-Technologie bringt der Medizin enorme Fortschritte und das nicht nur im Bereich der Vakzine. Sie gibt uns zum Beispiel die Chance, krebskranken Menschen künftig viel zielgerichteter zu helfen", erläuterte Melanie Käsmarker, Geschäftsführerin von Wacker Biotech. Wacker Biotech bündelt die Aktivitäten des WACKER-Konzerns im Bereich Biopharmazeutika und produziert unter anderem in Halle im Auftrag von Pharmaunternehmen deren Wirkstoffe für den Markt und die klinische Prüfung. „Von Halle aus bedienen wir künftig die weltweit steigende Nachfrage nach mRNA-Wirkstoffen“, so Käsmarker.

    Aufgrund der Erfahrungen mit der anfänglichen Impfstoffknappheit in der Corona-Pandemie hat die Bundesregierung die Impfstoffproduktion und -versorgung für die Zukunft abgesichert. Unternehmen konnten sich für Pandemiebereitschaftsverträge mit der Bundesregierung bewerben.

    WACKER und CordenPharma hatten als Bietergemeinschaft für die Produktionsbereitschaft von Impfstoffen auf mRNA-Basis neben anderen Unternehmen den Zuschlag erhalten.

    Im Falle einer neuen Pandemie sollen WACKER und CordenPharma innerhalb kürzester Zeit 80 Millionen Impfstoff-Dosen pro Jahr herstellen. Für das Bereithalten der entsprechenden Produktionskapazitäten und -Expertise erhalten sie ein jährliches Bereitschaftsentgelt. Die Bereitschaftsphase läuft für mindestens fünf Jahre.

    : https://proxy.metager.de/www.wacker.com…42e3791ecfdb3cf

    Mit anderen Worten zahlt der Steuerzahler jetzt für diverse Pharmaunternehmen, die im Rahmen von Spahns Pharmaträumen, die Lauterbach fortführt, mindestens die ersten 5 Jahre ein Bereitschaftsentgelt erhalten, sofern sie nichts für eine neue Pandemie produzieren müssen.

    Denn schon am 18.6.2020 gab es eine Regierungsmeldung:

    Die klinische Impfstoffentwicklung, die Ausweitung der Herstellungs- und Abfüllkapazitäten sowie die Erhöhung der Probandenzahl in Deutschland - diese Vorhaben fördert die Bundesregierung mit einem neuen Sonderprogramm zur Impfstoffentwicklung. Das Volumen des Programms beträgt bis zu 750 Millionen Euro.

    Und ich vermute stark, dass dies der Beginn zur Entwicklung der Pandemiebereitschaftsverträge und -Verträge mit den Pharmaunternehmen war.

    Unser Förderprogramm steht grundsätzlich allen Unternehmen offen, die in der Impfstoffentwicklung und –herstellung tätig und in Deutschland ansässig sind, sofern sie einen erfolgversprechenden Ansatz verfolgen. Das Programm konzentriert sich damit nicht von Anfang an auf ein Unternehmen. Wir verfolgen einen breiten Ansatz. Die erfolgversprechenden Unternehmen sollen in die Lage versetzt werden, ihre Möglichkeiten auszureizen. Wir müssen insgesamt mehrgleisig fahren, wenn wir gewährleisten wollen, dass Impfstoffe schnell und in ausreichenden Mengen verfügbar sind.“

    : https://web.archive.org/web/2021012407…rona-11858.html

    Auch wenn es an mir vorbeigegangen ist, gab es dazu Meldungen, wie diese (Nur ein Auszug):

    Kabinett beschließt Verträge für Impfstoffversorgung im Pandemiefall

    16. März 2022

    Heute hat das Kabinett beschlossen, mit fünf Unternehmen Verträge zur Bereitstellung von Corona-Impfstoffen für die kommenden Jahre bis 2029 abzuschließen. Bei den Unternehmen handelt es sich um BioNTech, die Bietergemeinschaft CureVac/GSK, die Bietergemeinschaft Wacker/CordenPharma, Celonic und IDT Dessau. Die Taskforce Impfstoffproduktion im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat die sogenannten Pandemiebereitschaftsverträge in den vergangenen Monaten im Auftrag des BMG mit den Unternehmen verhandelt.

    Die Verträge gewähren der Bundesregierung im Falle des Andauerns der Covid-19 Pandemie oder einer neuen Pandemie den Zugriff auf Produktionskapazitäten der Unternehmen und treffen so Vorsorge für den Fall einer erneuten Engpasssituation. Neben der Bereithaltung von Produktionskapazitäten umfassen die Verträge auch Vereinbarungen zur Herstellung und Lieferung von Impfstoffen an die Bundesregierung.

    Die vor einem Jahr (Anmerkung: also März 2021 mit der CDU-Regierung) im Bundeswirtschaftsministerium eingerichtete Taskforce Impfstoffproduktion unter der Leitung von Dr. Christoph Krupp hat durch die Ausarbeitung der Pandemiebereitschaftsverträge ihr Mandat erfüllt. Das Mandat der Taskforce endet zum 31. März 2022.

    Die weitere Verwaltung und das Management übernimmt nun das im Zuge der Pandemie errichtete Zentrum für Pandemieimpfstoffe und -Therapeutika beim Paul-Ehrlich-Institut (ZEPAI) im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Im nächsten Schritt werden mit den fünf Unternehmen die Pandemiebereitschaftsverträge unterzeichnet.

    Die im Zuge der Corona-Pandemie neu geschaffenen Produktionskapazitäten sollen durch die Pandemiebereitschaftsverträge gesichert werden, so dass auch für die kommenden Jahre schnell und ausreichend Impfstoff verfügbar ist. Hierbei zahlt der Bund den Unternehmen ab dem Zeitpunkt der Bereitschaft ein jährliches Bereitschaftsentgelt dafür, dass die Kapazitäten erhalten und im Abruffall zeitnah für die Produktion von ausreichend Impfstoff für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung steht. Der Bund rechnet hierbei mit Kosten von bis zu 2,861 Milliarden Euro für die Jahre 2022 bis 2029.

    Die international anschlussfähigen Pandemiebereitschaftsverträge werden einen maßgeblichen Beitrag zu einer sicheren Versorgung Deutschlands mit Impfstoffen aus eigener Produktion leisten. Damit wird mittel- und langfristig auch ein erheblicher Beitrag zur EU-weiten und globalen Impfstoffversorgung geleistet.

    Quelle: Bundesgesundheitministerium.de

    Weiter:

    Die kommissarische Leitung des Zentrums für Pandemie-Impfstoffe und -Therapeutika (ZEPAI), Frau Prof. Dr. Isabelle Bekeredjian-Ding, unterzeichnete am 03.05.2022 die Pandemiebereitschaftsverträge (PBV) mit fünf in Deutschland ansässigen pharmazeutischen Unternehmen. BioNTech, CureVac/GSK, Wacker/Corden Pharma, Celonic und IDT Biologika verpflichten sich darin, Herstellungskapazitäten für Impfstoffe bereit zu halten.

    Ziel ist im Falle einer Pandemie dem Bund den Zugriff auf Produktionskapazitäten der Unternehmen zu gewähren und so Vorsorge für den Fall einer erneuten Engpasssituation zu treffen. Die Taskforce Impfstoffproduktion im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hatte die Pandemiebereitschaftsverträge in den vergangenen Monaten im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) mit den Unternehmen verhandelt.

    Das Bundeskabinett hat am 18.03.2022 beschlossen, den genannten Unternehmen einen Zuschlag zu den Pandemiebereitschaftsverträgen zu erteilen.

    Das Management der Verträge geht nun an das ZEPAI über, welches das BMG im Oktober 2021 beim Paul-Ehrlich-Institut errichtet hat.

    Quelle: PEI.de

    Das Ärzteblatt hatte es zeitgleich mit Regierung gemeldet. Kabinett beschließt Verträge für Impfstoffversorgung im Pandemiefall, Mittwoch, 16. März 2022 : https://www.aerzteblatt.de/news/kabinett-…e5-55a2828752fd

    Es gibt dazu auch eine kleine Anfrage der AFD aus 5/22 und hier die Antwort: dserver.bundestag.de/btd/20/019/2001981.pdf

    Wahrscheinlich mehr als wir wissen wollten. :/

    Das lsutige dabei ist allerdings, daß man gerade solche Witze auch immer auf die Gegengruppe ummünzen kann, so wie der erste "Wessi-"Witz den ich gehört hatte.

    Im Wartezimmer vor dem Kreissaal sitzen ein Inder, ein Ossi und ein Wessi.

    Die Hebamme kommt heraus, und sagt: Sie dürfen sich ihren Nachwuchs jetzt ansehen, allerdings muß ich gestehen, wir haben die Kinder vertauscht, und wissen nun nicht wer zu wem gehört. Da rennt der Ossi vor, schnappt sich das Inderkind, und rennt davon. Da ruft die Hebamme: Aber Moment mal, Sie haben ausgerechnet das falsche Kind. Der Ossi ruft zurück: Ist mir egal, Hauptsache kein Wessi.

    Und wie man sieht, den hier kann man wunderbar Ossi und Wessi vertauschen, auch wenn ich diese Begrifflichkeiten nicht mag.

    Was ist denn die eigentliche Pointe bei diesem Witz, egal wie man ihn erzählt? Wobei er mir wie aus einer anderen Zeit erscheint, denn mein Mann saß in der Zeit nach der Grenzöffnung nicht vor dem Kreissaal, sondern war bei den Geburten dabei.

    Alle Männer sind Idioten? ^^

    Zitate:

    Nehmen wir zum Beispiel diese Katastrophen: Pestizide, die den Hormonhaushalt durcheinanderbringen; überall Plastik; Chemikalien in toten, verarbeiteten Lebensmitteln; Säuglingsnahrung, die Muttermilch ersetzt; Impfstoffe, die das Immunsystem stören und zerstören.

    DANN kommen die Forscher.

    Sie fassen die Symptome dieser Katastrophen in Gruppen zusammen und versehen sie mit medizinischen Etiketten.

    ADHS, Depression, bipolare Störung, Geschlechtsdysphorie …

    Auf den höchsten Ebenen des medizinischen Kartells haben Impfstoffe höchste Priorität, weil sie das Immunsystem schwächen. Ich weiß, das ist vielleicht schwer zu akzeptieren, aber es ist wahr.

    Das medizinische Kartell auf höchster Ebene ist nicht darauf aus, den Menschen zu helfen, es ist darauf aus, ihnen zu schaden, sie zu schwächen. Sie zu töten.

    An einem Punkt meiner Karriere hatte ich ein langes Gespräch mit einem Mann, der eine hohe Regierungsposition in einem afrikanischen Land innehatte. Er sagte mir, dass er sich dessen sehr wohl bewusst sei. Er sagte mir, dass die WHO eine Fassade für diese Entvölkerungsinteressen sei.

    Jon Rappoport

    Wir haben Angst vor der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.

    Wir haben Angst vor dem Unbekannten, wir haben Angst, nicht genug zu haben, zu verlieren, was wir haben, nicht zu haben, was wir wollen.

    Wir haben Angst davor, was aus uns und den Menschen, die uns wichtig sind, wird.

    Wir haben Angst davor, was andere von uns denken und was sie nicht von uns denken.

    Wir haben Angst, Angst, Angst und deshalb sind wir kontrollierbar durch die Manipulation all dessen, was wir fürchten.

    Der gegenwärtige Krieg gegen den Terror ist der Krieg der Angst.

    Keine Angst, keine Kontrolle.

    David Icke

    Zum eigentlichen Thema Impfen ist mir gerade eingefallen, dass es im Jahr 2006 und auch noch danach viele Berichte über die Wahrheit zur Impfindustrie gegeben hat.

    Bei symptome wurde 2010 der Artikel im Nexus-Magazin aus 2006 wie folgt vorgestellt.:

    Jon Rappoport ist seit zwanzig Jahren als Enthüllungsjournalist tätig. Er war bereits in über zweihundert Radio- und Fernsehsendungen zu Gast, darunter in Nightline auf ABC, in Tony Brown's Journal auf PBS und in Hard Copy.

    Seit zehn Jahren bewegt sich Jon fernab der etablierten Meinung. Schon seit dreißig Jahren erforscht er intensiv die Verstrickungen in der Politik, Verschwörungen, alternative Heilmethoden, Mindcontrol, das Pharmakartell, die Symbologie und die Übernahme des Planeten durch geheime Elitegruppen. Im Jahr 1996 initiierte er den Großen Boykott gegen acht große Chemiekonzerne: Monsanto, Dow, DuPont, Bayer, Hoechst, Rhöne-Poulenc, Imperial Chemical Industries und Ciba-Geigy. Der Boykott dauert bis heute an.

    Eine ehemaliger Impfmittelforscher enthüllt, was sie uns nicht wissen lassen wollen.: Dass Impfstoffe unzuverlässig, ungenügend getestet und der größte Betrug dieser Zeit sind.

    Autor Jon Rappoport.

    Impf - Industrie: Ein Insider packt ausˍ

    Webseite Rappoport: https:/ / www.nomorefakenews.com/

    Das folgende Interview ist nicht nur deshalb wichtig, weil Dr. Randall in ihm vertrauliche Informationen über die Risiken von Impfungen wiedergibt, sondern auch, weil er über die verdeckten Arbeits- und Vertuschungsmethoden von Regierung und Impfindustrie berichtet – der beiden Institutionen, die den Amerikanern nach wie vor Vertrauen einzuflößen versuchen. Dieser Auszug, der einen Großteil des Interviews wiedergibt, ist vielleicht die beste Zusammenstellung von Beweisen und Argumenten gegen die Immunisierungskampagne, die je aufgelistet wurde.

    : https://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/…der-packt-aus/2

    Günter, ich habe das Spahn-Video nochmal gesucht und gefunden. Ich habe es seit mind. 4.21 mehrfach erwähnt.

    Stelle es separat ein: https://www.bitchute.com/video/DTdBfA4zlBS6

    Und jeder kann nochmal hören und lesen, was er damals gesagt hat.

    Der Feind ist nicht die Pharmaindustrie, der Feind ist das Virus.^^

    Wir wollen das Zentrum für mRNA-Technologie in Deutschland werden oder besser:

    Wir, Spahn und Co. wollen, dass Deutschland das Zentrum für mRNA-Technologie wird.

    Dann können wir die ganze Welt das nächste Mal noch schneller impfen. ^^

    Da ist es einfach unmöglich und nicht akzeptabel, dass die Bürger mit ihren eingebildeten Nebenwirkungen dem in die Quere kommen und diese Pläne stoppen könnten.

    Sie hat natürlich vollkommen Recht. https://www.bitchute.com/video/T8Bfyi6yp7Gk

    Gerade bei Reuters vom 2.7.24 gelesen: Sorge um die Vogelgrippe veranlasst die USA, Moderna 176 Millionen Dollar für die Entwicklung eines Impfstoffs zu gewähren.

    Kurz davor im Handelsblatt: Pharmaunternehmen bauen Forschung zu Impfstoffen aus

    Aber auch: CureVac, Moderna und BioNTech heben ab: Vogelgrippe-News beflügeln

    Und Dr. Specht berät schon bei RTL die Zuschauer zur Vogelgrippe.

    Immer das gleiche Spiel: ^^

    Ich verstehe gerade nicht, warum Dein Beitrag hierher verschoben wurde. :/

    Wir haben diverse Threads zur Ausleitung der Coronaspritzen, aber nach der Ausleitung normaler Impfungen hat hier glaube noch keiner gefragt.

    Das waren zumindest keine gentechnischen Substanzen, die sicher anders zu bewerten sind, sondern höchstens die auf oder in Hamsterorganen, Eiern, usw. gezüchteten Viren.

    Viren werden nun auch schon länger gentechnisch erzeugt, sind aber dennoch von den Corona-Genspritzen zu unterscheiden.

    Dazu noch eine Menge schädlicher Substanzen.

    Frage ist sicher auch, wie lange ist das her.

    Nach einer Sendung, die ich vor Jahren im TV gesehen habe, lässt sich selbst nach Jahrzehnten im Gewebe um die Impfstelle noch das Quecksilber nachweisen.

    Ich selbst würde dann an eine Ausleitung und Entgiftung mit Homöopathie wie Regenaplexen oder mit anderen homöopathischen Substanzen denken.

    Habe das gezielt noch nicht gemacht.

    Auch wenn ich mich damit schon etwas beschäftigt habe und das für irgendwann als Programm für meinen Mann vorgesehen habe, da ich weiß, dass mein Mann, der früher als Leistungsschwimmer sehr viel im Ausland in allen möglichen Ländern war, damals praktisch laufend geimpft wurde und früher sehr viele Impfungen erhalten hat. <X

    Hatte vor Kurzem einiges zur generellen Impfausleitung mit Homöopathie nach Dr. Tinus Smits geschrieben.: RE: Ausleiten einer "Freiwilligen" Corona-Impfung Davor im gleichen Thread zur Ausleitung über Nosoden.

    KI hat keinen Humor

    und vor allem Liebe

    das kann KI niemals verstehen geschweige denn leben

    Ich denke nicht, dass Witze auch nur das Geringste mit Liebe zu tun haben.

    Entweder man macht sich über eine bestimmte Gruppe lustig, und stellt sie als völlig doof hin, wie bei den Blondinenwitzen, oder bei dem Unternehmensberater, der nachher den Hund anstatt einem Schaf einpackt, oder man nimmt alle möglichen anderen Menschen, manchmal auch andere Nationalitäten, Ärzte, Patienten, Frauen, usw. und stellt sie dabei wie Idioten hin.

    Selbst zu den traurigsten Situationen gibt es Witze, mit denen man sich in kurioser Weise über die schlimmsten Dinge lustig macht.

    Ganz schlimm fand ich auch die frühere Sendung mit Stefan Raab, die nur auf Schadenfreude gesetzt hatte.

    Im weitesten Sinne könnte man viele Witze durchaus als eher bösartig, herabwürdigend, spöttisch, usw. verstehen.

    Anderes ist Situationskomik. Wobei ich abgefaulte Füße nicht im geringsten lustig finde.

    Hierzu hatte mein Mann eine reale Erfahrung im Zug.

    Eine Krankenschwester in Ausbildung hat ihren Freundinnen lauthals unter viel Gelächter erzählt, wie sie den abgefaulten Fuß eines Diabetikers auf einem Tablett durch die ganze Station getragen hat, und wie restlos schockiert die Stationsbesucher über diese Zurschaustellung waren.

    Wobei Humor auch abhängig von der Nationalität scheint, denn Briten haben z.B. einen völlig anderen Sinn für Humor als Deutsche.

    Auch wenn ich letztens ein paar Witze eingestellt habe, fehlen mir wohl ein paar Witze-Gene. 8)

    Die meisten Chinesen haben Laktose-Intoleranz. Deshalb sind Milchprodukte in China wenig gefragt. Ob wohl Milchviehhaltung nur für den Export sich lohnt?

    Ich sehe, BBC ist nicht deine Informationsquelle. ^^

    Denn die hatten 2020 einen Bericht dazu, der den Eindruck macht, dass die Chinesen schon seit den 80er Jahren total verrückt nach Milch sind, aber früher nicht so leicht an Milch kamen.

    Warum China einen frischen Geschmack für Milch entwickelt hat (bbc.com)ˍ

    Wisst ihr, was laktosefreie Milch ist?

    Der normalen Milch wird auch das Enzym Laktase zugesetzt, das viele selbst besitzen, Laktoseintolerante angeblich nicht, aber auch als NEM erhältlich ist.

    Trotzdem trinken Chinesen oft ganz normale Milch und lassen die laktosefreie Milch im Regal stehen.

    Das Amüsanteste ist in meinen Augen Folgendes:

    Im Jahr 2009 hat man großartig verkündet:

    Leipziger Biochemiker konnten nachweisen, dass bei den Neandertalern das Gen zur Verdauung von Milchzucker nicht mehr aktiv war.

    Der Neandertaler vertrug keine Milch.

    Dies haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Evolutionäre Biologie Leipzig jetzt bei der Untersuchung des Erbgutes der Urmenschen herausgefunden.

    - Das entsprechende Gen, das zur Verdauung von Milchzucker notwendig ist, sei bei erwachsenen Neandertalern nicht mehr aktiv gewesen, erklärte der Leipziger Biochemiker Johannes Krause.

    Lediglich Inder, afrikanische Massai und Europäer verfügten über das Lactase-Gen, das auch nach dem Kindesalter noch das Milchtrinken ohne Verdauungsbeschwerden ermögliche.

    Der Neandertaler entspreche somit der großen Mehrheit auch der heutigen Weltbevölkerung, sagte der Biochemiker. "Wir Europäer haben irgendwann vor 10 000 Jahren angefangen, Milchkühe zu züchten", erklärte Krause.

    Hierdurch habe sich dann allmählich auch das Lactase-Gen so verändert, dass es heute noch bei Erwachsenen in Europa aktiv ist. Untersuchungen hatten erst unlängst gezeigt, dass diese vor etwa 30 000 Jahren aus unbekannten Gründen ausgestorbenen Menschen sich fast ausschließlich von Fleisch ernährt haben.

    Daraufhin gab es viele Artikel, in denen behauptet wurde, Menschen mit Laktoseintoleranz würden das entsprechende Neandertalergen besitzen. ^^

    Einen Hinweis auf neue Feststellungen findet man bei der BBC.:

    "Ich denke, der wahre Joker ist, ob jüngere Menschen die Fähigkeit behalten haben, Laktose durch den Verzehr von Milchprodukten seit ihrer Kindheit zu verdauen", sagt Dubois. "Das ist etwas, das ich nicht kommentieren kann, aber die Unfähigkeit laktosefreier oder niedriger Produkte, den Verbraucher-Mainstream zu beherrschen, deutet darauf hin, dass das Problem nicht so groß ist, wie ich es einst gedacht hatte."

    Jetzt haben sie festgestellt, dass alle Menschen bei Geburt über das Enzym verfügen, um Muttermilch zu verdauen zu können. Wenn Menschen später keine Milch mehr trinken, stellen sie damit auch die Produktion des Enzyms Laktase ein. So wie das bei Neandertalern, die keine Viehhaltung betrieben haben und keine Milch tranken auch üblich war.

    Ich finde das einfach herrlich und sehr amüsant, weil es ein wunderbares Beispiel dafür ist, wie aus einem angeblich wissenschaftlichen Ergebnis die vollkommen falschen Schlüsse gezogen wurden. :D

    PS. Nachdem ich einige meiner gesammelten Seiten aus 2019/2020 wieder gefunden habe, habe ich noch eine interessante Datei gefunden.

    Wir erinnern uns vielleicht, dass es 2020 hieß, das neue nCov19/Sars-Cov2/Corona Virus besitzt mehrere gefährliche Eindringmöglichkeiten.

    Über ACE-Rezeptor und über eine Furin-Spaltstelle.:/

    Was fällt uns dann ein, wenn wir einen wissenschaftlichen Artikel aus 2003 lesen, mit dem Titel:

    Kristallstruktur von Furin aufgeklärt, einem Aktivator-Protein, dass an vielen gefährlichen Krankheiten beteiligt ist

    Wenn Bakterien oder Viren andere Organismen befallen, sind sie bei dieser Infektion häufig auf die Ressourcen in den Zellen ihres Wirts angewiesen, damit sie sich dort vermehren können.

    Bei einer Reihe von gefährlichen Krankheiten wie Ebola, AIDS, Anthrax und Diphtherie benutzen die Krankheitserreger das Protein Furin aus den Säugetierzellen, um ihre Strategien mit fatalen Folgen für den Infizierten in Gang zu setzen.

    Stefan Henrich hat es nun mit seinen Kollegen aus der Abteilung Strukturforschung am Max-Planck-Institut für Biochemie, Martinsried, geschafft, das Furin-Protein aus der Maus zu kristallisieren und seine dreidimensionale Struktur mit Hilfe der Röntgengenstrukturaufklärung zu bestimmen.

    Damit gelang den Forschern zugleich die erstmalige Kristallisation eines Mitglieds der Proprotein-Convertase-Familie. Das Protein wurde in enger Zusammenarbeit mit einer Wissenschaftlergruppe um Iris Lindberg am Health Sciences Center der Louisiana State University in New Orleans (Louisiana, USA) gewonnen.

    "Molekularer Scharfmacher" entschlüsselt | Max-Planck-Gesellschaft - MetaGer Proxyˍ

    Ich denke dann, sie haben im Labor ein Virus mit den den bereits bekanntgegebenen HIV-Bestandteilen kreiert, die in ihren biotechnischen Supermärkten problemlos erhältlich sind, damit das Virus über die Furin-Spaltstelle in den Körper eindringen kann. Auch das liest sich wie gain-of-function.

    Siehst Du Günter, sie machen völlig unbeirrt genau das, was Spahn, Young Global Leader und laut WEF Agenda Contributor, in einer Rede 20 oder 21 vorm WEF gesagt hatte. Denn soweit ich erinnere sagte er, sie wollen, dass Deutschland ein weltweites Zentrum für gentechnische Impfstoffe wird.

    Hatte das Video dazu bei symptome eingestellt. Finde es aber gerade nicht.

    Um dieses Ziel umzusetzen, dass sicher mit bereits erfolgten Milliardeninvestitionen verbunden ist, müssen sie logischerweise alles andere ignorieren.

    Blut spenden: Wer in England war, bleibt ausgeschlossen

    Dahinter steckt der Rinderwahnsinn BSE, der in den achtziger und neunziger Jahren in Grossbritannien besonders schlimm wütete.

    Tausende von Rindern mussten notgeschlachtet werden, auch Menschen starben – und zwar an der Creutzfeld-Jakob-Krankheit.

    Zwischen 1980 und 1996 sei das Risiko einer Ansteckung am höchsten gewesen, deshalb dieses Zeitfenster, erklärt Bernhard Wegmüller, Direktor des Blutspendedienstes beim Schweizerischen Roten Kreuz (SRK). Dieselbe Regel und Frist gelten auch in vielen anderen Ländern weltweit

    Immer noch ein Risiko

    Aber warum heute noch – immerhin sind doch einige Jahre vergangen seither?

    Man könne es immer noch nicht ausschliessen, dass sich Spendenblut-Empfänger mit der Krankheit anstecken würden, erklärt Wegmüller.

    Standard-Tests, um den Erreger nachzuweisen, seien immer noch im Entwicklungsstadium, aufwändig und teuer.

    Auch sonst seien noch einige Fragen offen.

    So wissen man etwa noch nichts Genaues über die Inkubationszeit der Creutzfeld-Jakob-Erkrankung.

    Spezialisten des Zürcher Unispitals sprechen von einer aussergewöhnlich langen Inkubationszeit von bis zu 40 Jahren.

    Wegen solcher Fragezeichen – und auch weil man derzeit eine genügend grosse Zahl an Spendern habe – lasse man dieses Ausschlusskriterium bis auf Weiteres bestehen, heisst es beim SRK. : https://proxy.metager.de/www.srf.ch/new…3a5d9705283c697

    Da fällt mir nur ein, dass und was wir da schon früher dazu geschrieben haben. Corona Impfung und Blutspenden - Gefahr für Ungeimpfte?

    Die Sperrfristen Blutspenden nach Impfung in 2021: uniklinik-freiburg.de/fileadmin/mediapool/09_zentren/ITG/pdf/Spende/211116_Spenderzulassung_Impfung.pdf

    Da fragt man sich wirklich, wie es möglich war und ist, dass die mit den Genspritzen Gespritzten, obwohl die mRNA-Spritzen damals noch in der Studienphase waren, nur eine bedingte Zulassung hatten und nie vorher eingesetzt wurden, ohne Einschränkung erlaubt waren und sind.

    Wahrscheinlich wissen sie offiziell bis heute nicht, wie das Blut vieler Geimpfter anschließend verklumpt ist.

    Aber es darf auch nicht vergessen werden, dass es etliche Ausschlussgründe vom Blutspenden gibt:

    : https://www.ukaachen.de/kliniken-insti…schlussgruende/

    Frage mich, warum wohl dieser Ausschluss?: nach einem Aufenthalt im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland von insgesamt mehr als 6 Monaten in den Jahren 1980-1996,

    Noch weitere verheimlichte Laborleaks : Impfen oder nicht impfen?▪ oder heimliche Tests an der Bevölkerung, wie wir schon gelesen hatten, oder was ist der Grund?

    Außerdem hat etwa die Provinzregierung von Henan im August 2020 angekündigt, Landwirten, die Milchviehbetriebe mit mehr als 100 Rindern gründen oder diese erweitern wollen, einen Zuschuss von 5.000 RMB (735 USD) pro Tier zu gewähren. Weiterhin stellt man Subventionen für Landwirte bzw. Unternehmen bereit, die Milchkühe und Zuchtembryonen importieren wollen.

    Eremitin, erinnert dich das nicht auch an das Video des Chinesen, mit der Rede von vdL. Da hat sich nämlich darüber aufgeregt, dass es völlig unfair ist, wie China bei geplanten Projekten die Unternehmen subventioniert, die dann viel günstiger produzieren könnten.

    Als wäre Arbeitskraft und Produktion in China nicht eh viel günstiger. ^^

    Jetzt sieht man bei Fleisch und Milch, so macht China es wohl einfach, wenn sie die Produktion von etwas steigern wollen.

    Deshalb musste die EU jetzt alle möglichen Aufschläge auf chinesische Autos machen, damit sie nicht zu billig sind und eine zu große Konkurrenz für Mercedes und Co. ^^

    Erst waren sie so scharf darauf, alles billig im Ausland produzieren zu lassen, und jetzt fällt ihnen das durch die Cleverness dieser Länder schwer vor die Füße.

    Locke, bei den Witzen muss die KI wohl noch etwas üben. ^^

    Example 4: SARS laboratory escapes outbreaks after the SARS epidemic

    Beispiel 4: SARS entkommt aus Labor mit Ausbrüchen nach der SARS-Epidemie

    Der SARS-Ausbruch von 2002-2003 breitete sich schließlich auf 29 Länder aus und verursachte über 8.000 Infektionen und mindestens 774 Todesfälle. Da viele Fälle bei Krankenhausmitarbeitern auftraten (1707, d. h. 21 %), bestand die Gefahr, dass die Gesundheitsdienste in den betroffenen Ländern lahm gelegt wurden. Durch die Verhängung strenger (manchmal drakonischer) Quarantänemaßnahmen für exponierte Personen und die Isolierung von Patienten, und mehr noch durch Glück und Engagement (in der Tat heldenhaften) medizinischen Personals konnte die Krankheit bis Juli 2003 eingedämmt und ausgerottet werden.

    Die Quarantäne, die Schließung von Fabriken und die Reisebeschränkungen verursachten weltweit wirtschaftliche Verluste in Höhe von schätzungsweise 40 Mrd. $, mit einem geschätzten Verlust von 2,6 % des BIP in China, 1,05 % des BIP in Hongkong und 0,15 % des BIP in Kanada.

    Der Umgang mit SARS im Labor ist besonders gefährlich, da es keinen Impfstoff gibt, so dass alle Labormitarbeiter anfällig sind. Die Krankheit kann durch Aerosole/Tröpfchen übertragen werden: Der sehr große Ausbruch (321 Fälle) in Amoy Gardens in Hongkong wurde auf infektiöse Aerosole zurückgeführt, die durch turbulente Spülwasserströme in den Abwasserkanälen entstanden: Diese turbulente Strömung erzeugte Aerosole, die durch den von den Abluftventilatoren in den Badezimmern erzeugten Unterdruck durch trockene Bodenabläufe in zahlreiche benachbarte Wohnungen gesaugt wurden! (Abraham 2005).

    Außerdem sind etwa 5 % der SARS-Patienten "Super-Spreader", die die Infektion auf viele (mehr als 8) Sekundärfälle übertragen. Ein Fall (ZZ) steckte während eines 18-stündigen Krankenhausaufenthalts 28 Personen direkt mit SARS an, bevor er in ein anderes Krankenhaus verlegt wurde, wo er 93 weitere Krankenhausmitarbeiter infizierte. In einem dritten Krankenhaus infizierte er 23 Mitarbeiter und 19 Patienten, und in einem vierten 20 Mitarbeiter (Abraham 2005).

    Ein anderer Super-Spreader in Peking infizierte mindestens 59 weitere Fälle. Ein Super-Speader, der sich ursprünglich in China mit ZZ infiziert hatte, besuchte Hongkong, erkrankte und blieb in seinem Hotelzimmer, schaffte es aber, SARS auf 10 sekundäre Fälle zu übertragen, deren einzige Verbindung darin bestand, einen gemeinsamen Aufzug oder Flur zu benutzen.

    Bei diesen Hongkonger Hotelbesuchern handelte es sich jedoch um internationale Touristen, die für die Verbreitung von SARS in Kanada, Irland, den USA, Singapur und Vietnam verantwortlich waren.

    Ein 72-Jähriger war bereits erkrankt, als er am 15. März den Flug CA112 von Hongkong nach Peking bestieg, nachdem er eine an SARS erkrankte Nichte in einem Hongkonger Krankenhaus besucht hatte. Auf dem zweistündigen Flug infizierte er nicht nur eine weitere Übertragungskette in Peking, sondern auch 20 andere Passagiere und zwei Flugbegleiter, die die Krankheit in die Mongolei, nach Singapur und Taiwan verbreiteten und neue Infektionsketten zurück nach Hongkong einschleppten (Abraham 2005).

    Die Existenz von SARS-"Superverbreitern" macht selbst eine einzige Laborinfektion zu einer potenziellen Pandemie.

    SARS ist auf natürliche Weise??? nicht wieder aufgetreten, aber es gab sechs verschiedene "Ausbrüche" aus Virologielabors, die sich mit der Krankheit befassen: je einen in Singapur und Taiwan und vier verschiedene Vorfälle in demselben Labor in Peking.

    Example 5: Foot and Mouth Disease (FMD) from Pirbright 2007

    Beispiel 5: Maul- und Klauenseuche (MKS) aus Pirbright 2007

    Im Vereinigten Königreich beispielsweise kam es im Jahr 2001 von Februar bis Oktober 2001 zu einem MKS-Ausbruch mit Reise- und Ausfuhrbeschränkungen bis ins Jahr 2002 hinein. Zur Eindämmung des Ausbruchs wurden alle empfänglichen Tiere im Umkreis von 3 km um einen aktiven Fall gekeult. Auf dem Höhepunkt der Seuche wurden wöchentlich 80.000-93.000 Tiere getötet und in den Betrieben verbrannt, insgesamt etwa 10 Millionen Schafe und Rinder. Die direkten Kosten beliefen sich auf etwa 6,9 Milliarden Dollar, die Gesamtkosten für die britische Wirtschaft wurden auf 16 Milliarden Dollar geschätzt.

    Am 3. August 2007 wurde ein Ausbruch der MKS auf einem Bauernhof im Vereinigten Königreich gemeldet, wobei zunächst mindestens 38 Fälle bei Rindern festgestellt wurden. Es wurden Quarantänemaßnahmen eingeführt und eine Untersuchung eingeleitet, wobei der umliegende Viehbestand gekeult wurde. Die meisten Länder untersagten die Ausfuhr von Vieh und Fleisch aus dem Vereinigten Königreich. Das Virus wurde schnell als ein Stamm identifiziert, der 1967 einen Ausbruch im Vereinigten Königreich verursacht hatte, aber derzeit nirgendwo bei Tieren zirkulierte.

    Ein weiterer Fall von "eingefrorener Evolution". Dieser Ausbruch ereignete sich jedoch 2,8 Meilen (4,6 km) südlich von Pirbright, wo sich die einzigen beiden Einrichtungen im Vereinigten Königreich befanden, die zur Aufbewahrung von MKS-Viren zugelassen waren. Die eine war das britische Institut für Tiergesundheit (IAH), die andere Merial, ein kommerzieller Hersteller von MKS-Impfstoffen für die Tiermedizin. Beide verwendeten den MKS-Stamm von 1967, die Merial-Anlage in großen Mengen (10.000 l) für die Impfstoffherstellung. Der Betrieb von Merial wurde am 4. August eingestellt und die Betriebserlaubnis entzogen. Schnell kam es zu einem zweiten MKS-Ausbruch........................................

    Schlussfolgerungen

    Es gibt einige gemeinsame Themen in diesen Berichten über entkommene Krankheitserreger. Ein Thema sind unentdeckte Mängel in der Funktionsweise dessen, was zum damaligen Zeitpunkt als angemessener Standard der technischen Bioabschirmung angesehen wurde, wie die Pocken- und MKS-Fälle im Vereinigten Königreich zeigen.

    Die Verbringung von und der Umgang mit unzureichend inaktivierten Zubereitungen gefährlicher Krankheitserreger in Bereiche des Labors mit reduzierten Biosicherheitsstufen (die zulässig sind, wenn die Zubereitung tatsächlich inaktiviert ist) ist ein weiteres Thema, wie die Ausbrüche von SARS und VEE gezeigt haben.

    Die unzureichende Ausbildung des Personals und die laxe Überwachung der Laborverfahren machten die Bemühungen nationaler und internationaler Stellen um Biosicherheit bei den SARS- und Pockenausbrüchen im Vereinigten Königreich zunichte.

    Das jüngste Auftreten einer Kohorte immunologisch naiver Menschen in der Allgemeinbevölkerung, die zuvor einheitlich immun war, war ein Faktor bei den Pockenausbrüchen im Vereinigten Königreich und den H1N1-Ausbrüchen im Jahr 1977; in diesem Zusammenhang sollte daran erinnert werden, dass in der Allgemeinbevölkerung keinerlei Immunität gegen die meisten potenziell pandemischen Erreger besteht, die derzeit diskutiert werden, wie z. B. die Vogelgrippe und SARS.

    Es ist wenig beruhigend, dass trotz schrittweiser technischer Verbesserungen bei den Einschließungsanlagen und verstärkter politischer Forderungen nach Biosicherheitsverfahren beim Umgang mit gefährlichen Krankheitserregern immer wieder zu Ausbrüchen dieser Erreger in der Umwelt kommt.

    Bei pragmatischer Betrachtung des Problems stellt sich nicht die Frage, ob es in Zukunft zu solchen Ausbrüchen kommen wird, sondern vielmehr, um welchen Erreger es sich handeln könnte und wie ein solcher Ausbruch eingedämmt werden kann, wenn er denn überhaupt eingedämmt werden kann.

    Dank der Fortschritte in der Genmanipulation ist es heute möglich, die Virulenz und die Übertragbarkeit gefährlicher Krankheitserreger zu erhöhen, und solche Experimente wurden bereits finanziert und durchgeführt, insbesondere mit dem Vogelgrippevirus H5N1.

    Ob es ratsam ist, solche Experimente überhaupt durchzuführen, insbesondere in Laboratorien an Universitäten in dicht besiedelten städtischen Gebieten, wo Laborpersonal, das potenziell exponiert ist, täglich mit einer Vielzahl empfänglicher und ahnungsloser Bürger in Kontakt kommt, ist eindeutig in Frage gestellt.

    Wenn solche Manipulationen überhaupt erlaubt sein sollten, wäre es ratsam, sie in isolierten Laboratorien durchzuführen, in denen das Personal von der Öffentlichkeit abgeschirmt ist und sich einer "Ausgangsquarantäne" unterziehen muss, bevor es wieder ins zivile Leben zurückkehren kann.

    Ein solcher isolierter "abgehobener Dienst" ist zwar für den Lebensstil der Virologen unbequem, aber für sie kaum etwas Neues, da viele von ihnen bei der Sammlung von Viren im Feld über längere Zeiträume hinweg unbequeme und gefährliche Feldarbeit leisten, und sicherlich leisten auch viele andere Naturwissenschaftler über längere Zeiträume hinweg isolierte Feldarbeit.

    Die "Unannehmlichkeit", die eine solche Isolierung für die leitenden Forscher und anderes Personal darstellen kann, kann als natürlicher Screening-Faktor dafür sorgen, dass gefährliche Manipulationen an gefährlichen Krankheitserregern nur dann vorgenommen werden, wenn sie auch wirklich angezeigt sind.

    Escaped Viruses (armscontrolcenter.org)ˍ

    Auch der Anhang ist sehr interessant, denn es geht auch 2014 unter anderem schon um gain of function Forschung.

    Da wissen wir, wer die größten Terroristen sind. Denn die Gefahr geht nicht nur von den Impfungen aus. 8)

    Aus einem meiner Beiträge aus 5/21 bei symptome, der sich auf den ursprünglichen Arzneibrief bezogen hatte, was er heute vielleicht nicht mehr tut.

    Text sehr interessant. : https://www.labor-praxisklinik.de/der-impfstoff-…oesen-muenchen/

    Aus: https://www.symptome.ch/threads/masern…26#post-1289490

    Mit Jenner begann dann der Hype mit den Pockenimpfuungen - kurz danach begannen in Bayern. Württemberg und Hessen die Zwangs- und Zweifachimpfungen, uhd seht, was daraus geworden ist - 50 Impfungen in D.Land, 75 Imfungen in Ami-Land für Babies und Kinder bis zum 15. Lebensjahr.

    Grüße

    Carlito

    Ich habe noch was u.a. zu Pocken aus 2014 auf meinem PC entdeckt, was ich 6/20 runtergeladen habe.

    Escaped Viruses-final 2-17-14

    Es geht dabei um 5 beispielhafte Fälle für viele andere teils mehrfach aus Laboren entwichene Viren oder Ausbrüche infolge fehlerhafte Impfungen.

    Ist leider eine pdf in englisch.

    Example #1: British smallpox escapes, 1966, 1972, 1978

    Beispiel #1: Die Pocken sind 3x aus britischen Laboren entwichen, 1966, 1972, 1978.

    Die erfolgreichen Bemühungen der WHO um die Ausrottung der natürlichen Pockenübertragung in den 1970er Jahren machten deutlich, welche Gefahr von virologischen Laboratorien als Quelle von Epidemien ausgeht.

    Diese wurde im Vereinigten Königreich deutlich demonstriert, wo von 1963 bis 1978 nur vier Pockenfälle (ohne Todesfälle) aus Pocken-Endemiegebieten gemeldet wurden, während im gleichen Zeitraum mindestens 80 Fälle und drei Todesfälle das Ergebnis von drei getrennten Ausbrüchen des Pockenvirus aus zwei verschiedenen zugelassenen Pockenlabors waren.

    Example #2: The “re-emergence” of H1N1 human influenza in 1977.Beispiel #2: Das Wiederauftauchen des humanen Influenzavirus in 1977.

    Das menschliche Influenzavirus H1N1 tauchte mit der Pandemie von 1918 auf und blieb bestehen, wobei sich langsam kleine Veränderungen in seinem Genom ansammelten (mit einer größeren Veränderung im Jahr 1947), bis 1957 die "asiatische" Grippe H2N2 auftrat und eine weltweite Pandemie auslöste. Das Influenzavirus H1N1 ist dann offenbar ausgestorben und wurde 20 Jahre lang nicht mehr isoliert. 1969 ersetzte das "Hongkong"-H3N2-Virus das H2N2-Virus und ist immer noch im Umlauf.

    Im September 1977 wurde ein H1N1-Influenzavirus aus menschlichen Infektionen in der fernöstlichen Region der Sowjetunion isoliert, und Anfang 1978 berichteten die Chinesen, dass sie im Mai 1977 im Nordosten Chinas, in der Nähe des sowjetischen Ausbruchs, ein H1N1-Virus isoliert hatten. Mit Hilfe der damals verfügbaren genetischen Werkzeuge wurde festgestellt, dass das H1N1-Virus von 1977 eng mit den 1949-1950 zirkulierenden H1N1-Viren verwandt war, nicht aber mit den früher oder später zirkulierenden Viren.

    Example #3 Venezuelan Equine Encephalitis in 1995

    Beispiel #3 Venezolanische Pferdeenzephalitis im Jahr 1995

    Die venezolanische Pferdeenzephalitis (VEE) ist eine durch Stechmücken übertragene Viruserkrankung, die in der westlichen Hemisphäre periodisch in regionalen oder kontinentalen Ausbrüchen bei Pferden (Pferden, Eseln und Maultieren) ausbricht, die als Epizootien bezeichnet werden und häufig mit gleichzeitigen Epidemien beim Menschen einhergehen. Die Krankheit verursacht bei Pferden hohes Fieber und schwere neurologische Symptome (umgangssprachlich "pesta loca" [verrückte Pest] auf Spanisch oder "blind staggers" auf Englisch) und eine hohe Sterblichkeitsrate von 19-83 %.

    Beim Menschen können die Symptome von asymptomatisch über eine leichte, grippeähnliche Fiebererkrankung bis hin zu einer schweren, akuten, arbeitsunfähigen Fiebererkrankung reichen, die häufig mit neurologischen Symptomen einhergeht (Kopfschmerzen, Depressionen, Koordinationsschwäche, geistige Verwirrung, epileptische Anfälle). Obwohl der Schweregrad von Ausbruch zu Ausbruch variiert, kann VEE beim Menschen tödlich verlaufen (bis zu ~5 %) oder, insbesondere bei Kindern, in 4 bis 14 % der klinischen Fälle bleibende neurologische Behinderungen (Epilepsie, Lähmungen, geistige Retardierung) hinterlassen. Bei Menschen und Pferden treten vermehrt Fehl- und Totgeburten auf.

    An dieser Stelle wird die Eleganz der modernen Virusgenomik für die Virologen peinlich.

    Aus der Genomik geht hervor, dass das enzootische VEE-Virus vom Typ ID zwar tatsächlich zu den epizootischen/epidemischen Typen IAB und IC mutieren kann, dies aber nur dreimal getan hat: ID zu IAB irgendwann in den 1930er Jahren und ID zu IC in den Jahren 1963 und 1992. Von den 1930er Jahren bis in die Gegenwart kam es alle paar Jahre zu signifikanten Ausbrüchen von VEE.

    Die Analyse zeigte jedoch, dass die zahlreichen Ausbrüche des Typs IAB im Wesentlichen mit der ursprünglichen IAB-VEE-Isolierung von 1938 übereinstimmten, die seit den späten 1930er Jahren in Veterinärimpfstoffen verwendet worden war.

    Für die Veterinärimpfstoffe wurden inaktivierte (d. h. "abgetötete") virulente Viren verwendet. VEE ist im Labor bekanntermaßen schwer zu inaktivieren, und es kam häufig zu Laborinfektionen. Es war klar, dass viele Chargen der VEE-Veterinärimpfstoffe nicht vollständig inaktiviert worden waren, so dass infektiöse Restviren verblieben.

    Von 1938 bis 1972 verursachte der VEE-Impfstoff die meisten der Ausbrüche, die er bekämpfen sollte - ein zähflüssiger Kreislauf und ein weiteres Beispiel für eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.

    Dann kam es 1992 zu einem VEE-Ausbruch in Venezuela, bei dem sich herausstellte, dass es sich um ein IC-Virus handelte, das nach genomischen Untersuchungen spontan aus enzootischen ID-Viren entstanden war, die in dem Gebiet, in dem es auftrat, zirkulierten, ähnlich wie 1962-64 in demselben Gebiet Venezuelas, als ID zu einem IC mutiert war und einen Ausbruch verursachte. Die beiden IC-Viren von 1962-64 und 1992 unterschieden sich voneinander und stammten von verschiedenen genetischen Linien der ID-Viren ab. Das Rätsel, wie epizootische VEE-Viren auf natürliche Weise entstehen, war scheinbar gelöst.

    Doch 1995 kam es in Venezuela und Kolumbien zu einer großen VEE-Epidemie, die ebenfalls durch ein Virus vom Typ IC verursacht wurde. In Venezuela gab es mindestens 10.000 Fälle von VEE beim Menschen mit 11 Todesfällen26 und in Kolumbien schätzungsweise 75.000 Fälle beim Menschen mit 3.000 neurologischen Komplikationen und 300 Todesfällen. Die Ansteckungsrate in Haushalten lag zwischen 13 und 57 %, und das VEE-Virus wurde aus 10 totgeborenen oder fehlgeborenen menschlichen Föten isoliert.

    Vollständige genomische Untersuchungen ergaben, dass das Virus von 1995 mit einem Isolat von 1963 identisch war, ohne dass es Anzeichen dafür gab, dass dieses Virus im Umlauf gewesen war und kleine genetische Mutationen erworben hatte, die darauf hindeuteten, dass es sich 28 Jahre lang in Wirten repliziert hatte. Es war ein weiterer Fall von "eingefrorener Evolution".

    Es konnte sich jedoch nicht um einen weiteren Fall eines Ausbruchs handeln, der durch einen fehlerhaften inaktivierten VEE-Impfstoff verursacht wurde, da das VEE-Virus vom Typ IC aus dem Jahr 1963 nie zur Herstellung eines Impfstoffs verwendet worden war.

    Eine mögliche transovarielle Übertragung durch Moskito-Vektoren war zuvor mit negativem Ergebnis untersucht worden. Der Verdacht fiel auf eine versehentliche Freisetzung aus einem virologischen Labor, entweder durch eine unerkannte Infektion eines Laborangestellten oder eines Besuchers oder durch das Entweichen eines infizierten Labortiers oder einer infizierten Mücke.

    VEE wird bei Laborarbeiten leicht durch Aerosole übertragen, und Laborinfektionen mit VEE sind bei ungeimpften Personen häufig. Bei diesem Ausbruch gab es zahlreiche Indizien, die auf einen solchen Laborausbruch hinweisen. Das VEE-Virus vom Typ IC aus dem Jahr 1963 wurde in "inaktivierter" Form als Reagenz für Testzwecke verwendet, und dieses Reagenzpräparat wurde getestet und enthielt Lebendvirus.

    Dieses Reagenz wurde in dem virologischen Labor in Venezuela verwendet, in dem der Ausbruch von 1995 zum ersten Mal auftrat, und zwar in einem Gebiet, in dem keine enzootischen Viren des Typs ID zirkulierten, die mit dem IC-Virus von 1963/1995 verwandt waren, und in einem Gebiet, das von den Gebieten entfernt war, in denen de novo IC-VEE-Ausbrüche aufgetreten waren.

    Es ist klar, dass Laborstämme des VEE-Virus seit Jahrzehnten die Angewohnheit haben, wieder aufzutauchen, eine "eingefrorene Evolution" zu zeigen und "sich selbst erfüllende Prophezeiungen" Epidemien auszulösen. Es ist klar, dass es in der Vergangenheit mehrfach zur Ausbreitung von Laborstämmen dieses Virus durch fehlerhafte Impfstoffe gekommen ist. Es gibt starke Indizien für ein versehentliches Entweichen im Jahr 1995, und das erneute Auftauchen im Jahr 2000 ist unerklärlich.

    Kommen unsere Michprodukte auch bald aus China?

    Hannah, das glaube ich nicht. Sehe das als Folge des Wirtschaftskriegs. Denn wir hatten ja immer sehr viel Fleisch für China produziert.

    Es gibt in China seit einigen Jahren auch große mehrstöckige Gebäude für die Schweinemast.

    Wenn sie das in ihrem Land verbrauchte Fleisch selbst produzieren sind sie nicht mehr auf den Einkauf bei uns angewiesen und diesbezüglich unabhängig.

    marmotta, bei uns gibt es auch Höfe mit Mutterkuhhaltung. In Bayern sollen es mehr als 7.000 Betriebe sein. Da wird viel Wert darauf gelegt, dass mind. 95% der Kühe noch ohne Hilfe selbst kalben können, möglichst viel auf der Wiese stehen und die Kälber bleiben 6-11 Monate bei der Mutterkuh.

    : https://www.youtube.com/watch?v=CJbc8vdpnsU

    Bei uns gibt es auch Bauerhöfe, wo die Kälbchen mit den Müttern auf der Weide stehen.

    Ich habe deshalb schon die Fotos von den weißen Kühen mit Kälbchen bei uns gesucht, die ich vor einigen Jahren beim Gassigehen aufgenommen hatte.

    Hier: