Beiträge von Die Mama

    Was ich es jetzt nicht verstehe, sind die vielen Meldungen mit nachgewiesenen Viren.
    Habe da immer Mal wieder die Daten gecheckt und noch 2018 geschrieben:

    Dazu ein schöner Beitrag aus der Apothekenumschau:

    Ohne eindeutigen Nachweis eines Grippevirus kommen also weit über 100 Viren als Auslöser eines grippalen Infekts/einer stinknormalen Erkältung in Frage.

    Und das macht es den Medien auch so einfach von einer riesigen Grippewelle zu schreiben, während bei der GBE (Gesundheitsberichterstattung des Bundes) dann nachher für das entsprechende Jahr nur wenige tatsächlich labortechnisch nachgewiesene Grippefälle aufgeführt sind. Denn die GBE braucht immer Jahre, bis ein Jahr erfasst ist.

    Das weiß ich deshalb so genau, weil ich es für ein Jahr, in dem über besonders viele Grippefälle berichtet wurde, verfolgt habe und einfach Jahre später bei der GBE kontrolliert hatte. Und dann waren es für das entsprechende Jahr tatsächlich genau 24 nachgewiesene Grippefälle.
    Glaube, es geht bei diesem Grippehype nur darum, dass das Impfserum unter die Leute kommt.

    Hatte jetzt auf meinem PC geschaut, ob ich noch eine ältere GBE-Meldung finde, aber auf dem aktuellen PC nicht viele alten Daten.

    Was ich jetzt gefunden habe, ist eine Auswertung aus 2009 von der PEI mit Vergleich der damaligen Nebenwirkungen von Pandemrix im Vergleich zur Grippeimpfung.
    Ich würde es so interpretieren, dass bei 19,2% der unerwünschten Folgen bei allen Menschen, die eine schwere Nebenwirkung durch eine Grippeimpfung hatten, eine Erkrankung des Nervensystems vorlag.
    Aber es zeigt eben auch, dass es schon zu der Zeit die bis heute gültige Unterscheidung gab, von der wir heute noch besser wissen, was die fast harmlose Bezeichnung "Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort" alles beinhalten kann.


     

    Ich muss schon wieder in meinen älteren Beiträgen suchen, damit ich deutlicher zeigen kann, dass das immer so ist, da ich denke, dass ich hier auch Zahlen aus dem GBE zu Krankenhausaufenthalten gepostet hatte. Es gibt da nichts Neues.

    Ich suche Mal. In 1/2022 hatte Manfred<3 geschrieben:

    Zitat


    Ich frage mich wie hoch früher die Inzidenzen bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit waren? Ach ja richtig, wissen wir ja gar nicht, da diese höchst wissenschaftliche Methode des Testens früher nicht angewandt wurde! Was für ein Jammer, da hätten wir ja auch früher schon immer ein paar Tage Urlaub haben können. Jetzt wird in England der Notstand ausgerufen, da die Gesundheitsversorgung nicht mehr gegeben ist, da die Kräfte Husten, Schnupfen, Heiserkeit haben. Ich frage mich nun wirklich wie es die Menschheit überhaupt geschafft hat bis in 2022 zu kommen und dazu auch noch ohne TESTS!!!

    Und ich hatte geantwortet:

    Ach doch, Manfred. Das wissen wir doch zumindest ungefähr. Bei Atemwegsbedingten Erkältungskrankheiten und Pneumonien ( Denn es war immer klar, dass eine schwere Erkältung bei älteren Menschen leicht auf die Lungen übergreifen kann und es dann zur Pneumonie kommen kann.) nach GBE um die 400.000 Krankenhausaufenthalte im Jahr, wie ich letzten aus dem DGE ermittelt und gepostet hatte und man könnte sicher auch nachschauen, wie viele Todesfälle. Natürlich weiß man auch wie viele Millionen Krankmeldungen es deshalb im Jahr gegeben hat, so dass die Krankenkassen, wenn sie denn wollten, eine genaue Angabe machen könnten. Könnte aber sein, dass das DGE das auch erfasst. Denn die erfassen glaube auch die Ausfalltage von Arbeitnehmern in Bezug auf eine Erkrankung.

    Da kommen natürlich noch die Millionen Rentner und Kinder dazu, die wegen einer banalen Erkältung keinen Arzt besuchen.

    So dass die tatsächliche Zahl natürlich niemals genau erfasst wird und auch sicher jetzt nicht bekannt wird.

    Zudem können wir doch bei uns wie in allen anderen Ländern in alten Presseartikeln in Grippezeiten von den überlaufenen Krankenhäusern am Ende ihrer Kapazität lesen oder wie viele Millionen Arztbesuche es bereits gab.

    Das bringt vielleicht auch weiter:
    2017/2018 hat die gelbe Liste für die gesamte Grippesaison 9 Millionen Arztbesuche hochgerechnet und dazu noch diejenigen die nicht zum Arzt gegangen sind auf 5,3 Millionen geschätzt, also insgesamt auf 14,3 Millionen Infizierte sozusagen.
    Alarmierender Influenza-Saisonbericht: schwere Grippewelle 2017/18 | Gelbe Liste (gelbe-liste.de)ˍ

    Das, an was ich dachte, finde ich gerade nicht.
    Deshalb hier die Krankenhausfälle pro Jahr zu Grippe und Pneumonie:

    Wie man sieht, geht es jedes Jahr um sehr viele Fälle.

    Hatte in 2022 auch nach Rettungstransporten für die Jahre 2015-2020 ausgelesen und verglichen:
    Sterbefallzahlen und Übersterblichkeit während Corona und anderen Epidemien▪

    Hallo. Mir ist aufgefallen, dass ich bis vor Kurzem alle meine Beiträge jederzeit bearbeiten konnte, wenn mir ein Fehler aufgefallen ist.
    Mir passieren häufiger Fehler, denn ich übersehe sie am PC viel leichter. Zumindest meine eigenen.^^
    Meist muss ich schon gleich nach dem Posten nochmal editieren.
    Briefe habe ich mir deshalb früher im Job immer erstmal ausgedruckt, um sie nochmal auf Fehler gegenzulesen.8)
    Das wäre bei Beiträgen doch zu viel Aufwand.^^

    Heute ist mir ein Fehler in einem nur wenige Tage alten Beitrag aufgefallen, wo ich das statt da geschrieben hatte.
    Dabei ist mir dann aufgefallen, dass ich den Beitrag plötzlich nicht mehr editieren kann.
    Nehme an, dass es mit den Änderungen im Rahmen der Spamwelle zu tun hat.
    Darum frage ich nach, wie lange kann man seine Beiträge aktuell editieren?

    Dazu habe ich gestern eine Rede von Musk angehört.
    Ich kann sagen, dass man ein Standbild sieht, und es hört sich total verrückt an, aber es kribbelt in meinem Kopf, wenn ich es sehe.
    Ich habe es heute Nacht nur zur Hälfte angesehen und im Nachhinein fällt mir auf, dass ich mich danach im Bett körperlich superwohl gefühlt habe.
    Heute fällt mir auf, dass trotz Standbild ständig irgendwo hellere Stellen im Video auftauchen.
    Ich denke, auch Musk nutzt neuronale Technik in dem Video. Vielleicht zur Suchtbeseitigung. Etwas unheimlich.^^

    Ich selbst habe mein Smartphone meist auf lautlos, keine Apps und sehe nur selten auf meinem Smartphone beworbene YT-Videos an. Wenn mich jemand auf dem Handy anruft, fällt es mir manchmal erst 2 Tage später auf. Bin über das Smartphone auch nirgendwo angemeldet und eh bei keiner Social Media Plattform. Smartphone ist für mich hauptsächlich PC-Ersatz, den ich meist den ganzen Tag nicht in die Hand nehme. Fühle ich mich nicht Smartphone-süchtig.

    Musk sagt, dass wir irren, wenn wir denken, das Schlimmste wäre über das Smartphone abgehört zu werden.
    Das Schlimmste ist, dass wir nicht die Kunden von Smartphones sind, sondern das Produkt der Smartphones, die mit neuronaler Manipulationstechnik arbeiten. Dass sie seit über einem Jahrzehnt gezielt damit arbeiten und die neuronale Verdrahtung des Hirns laut ihren Studien gezielt beeinflusst wird.
    Dass auch die Verkürzung der Aufmerksamkeitsspanne eine Folge dieser Nutzung/ Ziel dieser Manipulation ist.
    Dass auch Earpads eine gefährliche Technik sind.
    Ich hatte das Video in englisch bei pravda gesehen: https:/ / news-pravda.com/world/2025/10/14/1771991.html
    Und habe es jetzt in seinem YT Kanal neben einer ganzen Serie seiner Videos, direkt in deutscher Sprache gefunden.
    Denn die KI übersetzt Videos mittlerweile nur noch von englisch in deutsch, wenn sie will. Meist will sie derzeit nicht.
    : https://www.youtube.com/watch?v=tpaYgpxEomE

    Nur weil ich es am 8.10. gelesen hatte und offenbar nicht alles läuft wie gewünscht:

    Die letzten Tage waren für Transhumanisten und KI-Fans einige der schwärzesten, da sie beiläufig unsere universelle Zukunft projizierten.

    In Südkorea dauern die Wiederherstellungsarbeiten im Rechenzentrum des National Information Resources Service (NIRS) in Daejeon an, wo ein Großbrand ausgebrochen war, der zur Unterbrechung staatlicher Dienste, einschließlich der Polizei, führte.
    Das Feuer zerstörte die Server des National Information Resources Service (NIRS), auf denen alle staatlichen Dienste, Datenbanken und Cloud-Systeme gehostet wurden.

    Die Flammen zerstörten 647 staatliche Einrichtungen, davon 96 vollständig und unwiederbringlich zerstört.
    Ausgebrannt:

    — Lokale „öffentliche Dienste“;

    — Identifikationssystem;

    — Staatliche Cloud zur Dokumentenspeicherung – Millionen von Datensätzen sind unwiederbringlich verloren;

    — Staatliches Postamt;

    — Bildungsgrundlagen der Universitäten;

    — Finanz- und Verwaltungsdienstleistungen.

    Infolgedessen wurden 858 Terabyte Daten samt Backups verbrannt.
    Erstaunlicherweise waren sie auf einem Server im Nebenraum gespeichert.^^
    Vorläufig: Die Brandursache ist die Entzündung der Lithium-Ionen-Batterie beim Austausch.
    Der Beamte, der alles reparieren sollte, schätzte den Umfang der Arbeiten falsch ein und beging Selbstmord (was Roskomnadzor verurteilte).

    Südkorea rühmte sich, zu den Pionieren der Digitalisierung zu gehören.
    Das Land verfügt über das schnellste Internet, und WLAN ist in der U-Bahn, auf den Straßen, in Parks und auf unbewohnten Küsteninseln verfügbar. Anfang 2024 gab es in Südkorea 50,3 Millionen Internetnutzer, und die Internetverbreitung lag bei 97,2 %.

    Nach Schätzungen der UN liegt Südkorea hinsichtlich der Entwicklung elektronischer Behördendienste weltweit auf Platz vier.
    Die meisten Dienste, von der Post bis zum Krankenhausaufenthalt, wurden auf E-Mail umgestellt, ebenso wie Strafregister, Krankenakten und Bildungsnachweise. Banken akzeptieren elektronische Signaturen.
    Infolgedessen wird derzeit alles wieder in Gang gesetzt, und die Koreaner selbst sind sich nicht sicher, ob sie sich davon erholen können.

    Parallel zur Katastrophe in Südkorea, wo Krankenhauseinweisungen noch nicht einmal dokumentiert sind und ständig eine kriminelle Basis aktiv ist, ereignete sich ein weiterer Vorfall.
    Der Beratungsriese Deloitte Australia erklärte sich bereit, die letzte Vertragszahlung in Höhe von 440.000 Dollar zurückzuzahlen, nachdem er in einem Bericht den Einsatz künstlicher Intelligenz zugegeben hatte.
    Der Bericht war voller Fehler: drei nicht vorhandene akademische Referenzen, ein erfundenes Zitat aus einem Bundesgerichtsurteil und ein falsch geschriebener Richtername.
    Der Bericht wurde für das Ministerium für Beschäftigung und Arbeitsbeziehungen erstellt. Er sollte das IT-System zur Automatisierung der Bußgeldverhängung an Sozialleistungsempfänger überprüfen.

    Zum Verständnis: Dieselbe „ehrliche KI“ log plötzlich wie ein grauer Wallach und brachte nicht existierende Argumente für Geldstrafen für Empfänger von Sozialleistungen vor, auf die sie „angeblich keinen Anspruch“ hätten.
    Sie log, fälschte die Worte des Richters und verwies auf nicht existierende Gerichtsentscheidungen.

    Das größte Fiasko der KI und Digitalisierung ereignete sich jedoch in Großbritannien.
    Es wurde bekannt , dass Amazons „Hightech“-Läden, die ohne Kassen unter der Kontrolle von „künstlicher Intelligenz“ betrieben werden, in Großbritannien schließen. Und das geschieht aufgrund eines Skandals:
    Die Briten hörten auf, dies zu unterstützen, als sich herausstellte, dass es sich bei der „künstlichen Intelligenz“ um „entfernte indische Arbeiter“ handelte, die Kunden per Kamera beobachteten und ihre Rechnungen an der Kasse berechneten.

    Das Pikanteste dabei ist, dass Amazon zuvor eine große Werbekampagne für „Läden der Zukunft“ ohne Personal durchgeführt hatte, sich aber in Wirklichkeit herausstellte, dass es lediglich „teure Briten“ durch billige Inder ersetzte und so Gehälter und Steuern sparte.

    Dies ist die Zukunft der Digitalisierung, in der Kriminelle herumlaufen, Sie nicht ins Krankenhaus können und die KI statt zu verkaufen darüber nachdenkt, wie sie Rentner ausrauben kann.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pavel Kukhmirov (Rufzeichen "Shakespeare")

    Quelle: https:/ / news-pravda.com/world/2025/10/08/1755287.html

    Du widersprichst Dir selbst, und das ziemlich oft. Angeblich ist binär nur religiös geprägt oder aufgezwungen, und das sogar aus finanziellen Gründen, wie Du schreibst, und non-binär dagegen wird aus religiösen Gründen abgelehnt. Dann wiederum wird laut deiner Aussage non-binär doch religiös verehrt. Was denn nun? So herum oder anders herum?:D

    Naja, für mich ist es eben keine Religion, auf die sich die heutige Gesellschaft aufbaut und die heute relevant wäre, wenn die alten Griechen an Hermes, Aphrodite und deren zweigeschlechtlichen Sohn Hermaphroditos glaubten, und intersexuelle Menschen deshalb verehrten, auch wenn es ebenfalls als religiös bezeichnet wird.^^ Logisch oder?
    Auch die Römer hatten lange den griechischen Glauben übernommen.
    Es gibt auch ein Volk, dass auf einer kleinen Insel lebt, bei der sich die Priester im Rahmen ihrer Religion regelmäßig in Trance versetzen und dann aus religiösen Gründen ganze lebendige Küken verschlucken, ohne dass diese Religion für die ganze Welt relevant wäre. Igitt.
    Die Meisten haben davon wahrscheinlich noch nie gehört. Glaube und Religion sind ein ganz weites Feld.

    Während die Gesellschaft Europas mit der auf dem durch Katholizismus oder davon abgeleiteten auf der Bibel aufgebauten Religion, eben ganz grundsätzlich traditionell auf Hetero-Monogamie, also verheiratet- Mann, Frau, Kind aufgebaut wurde, was von der Kirche auch sehr stark forciert wurde, Nichts zeigt das besser, als Dokumente bei dertheologe.de, die zeigen dass irgendwann im Mittelalter das Rädern von Männern, die mit einer Frau zusammen lebten und sich weigerten kirchlich zu heiraten, eine der kirchlichen Strafen war.
    Es wäre total unseriös, das abstreiten zu wollen.
    Auch wenn wir heute längst nicht mehr in dem Ausmaß wie unsere Eltern dem christlich geprägten Gesellschaftsbild unterliegen, sollte man niemals vergessen, dass uneheliche Kinder noch in der Jugend unserer Eltern eine große Schande waren und im Islam (gleiches AT) wohl bis heute gelten.
    In UK wurden zu der Zeit uneheliche Kinder den jungen Frauen in kirchlichen Einrichtungen sogar einfach weggenommen.

    Mein Mann war in jungen Jahren einige Jahre in einer Sondereinheit.
    Dort hat er auch spezielle Einrichtungen besucht, in denen alle Menschen lebten, die vor der Gesellschaft versteckt wurden, darunter auch Menschen mit 2 Köpfen und andere früher als Missgeburten bezeichnete Menschen, denn diese Menschen waren in unserer bigotten vom 3. Reich geprägten Gesellschaft vor noch nicht all zu langer Zeit eine Schande.
    Andere wurden nach seinen Aussagen zu der Zeit im Haus der Eltern, meist in einem Zimmer unter dem Dach gehalten, ohne dass jemand von ihrer Existenz wusste, weil man die Schande vor der Öffentlichkeit verborgen hat.
    Weil es lange eine Schande war eine Missgeburt geboren zu haben, ich hatte dazu eine pdf mit Aussagen der Eltern und der Ärzte gepostet, hat man intersexuelle Kinder früher sehr schnell in das von den Eltern gewünschte Geschlecht operiert, um ihnen und dem Kind die Schande zu ersparen. Es wurde vor der Gesellschaft verheimlicht.
    Das man heute versucht, diese Tatsachen unter den Tisch zu kehren, obwohl es bis heute Filme gibt, die zeigen dass die Eltern z.B. von den innenliegenden Hoden ihrer Tochter schon sehr früh wussten, es ihr aber bis sie es selbst herausfand verheimlicht haben, kann ich nicht nachwollziehen.
    Diese verlogene Gesellschaft, in der jeder Mensch, der nicht dem Standardmenschen entsprach, eine Missgeburt und Schande war, die in irgendeiner Weise vor der Öffentlichkeit versteckt werden musste, ist der Hintergrund dafür, dass es früher ziemlich unbekannt war.

    Es ist doch ganz einfach. Es gibt jeden Tag Mord, Totschlag, Missbrauch, usw. Je nach dem, über was mehr berichtet wird, haben die Leute den Eindruck, es hätte zugenommen, auch wenn es Unsinn ist.

    Und wenn ich manche Artikel und Beiträge mit der entsprechenden Ablehnung lese, scheint mir bei manchen Menschen bis heute keine andere Ideologie vorzuherrschen, als dass jeder Mensch sofort umzuoperieren ist, weil es nur männlich und weiblich geben darf.
    Um was geht es eigentlich, wenn diejenigen, die vorgeben gegen medizinische Eingriffe zu sein, genau das fordern?

    Ein Grund, warum ich das mit dem K2 irgendwann genauer recherchiert hatte, war eine Freundin, der wegen der Einnahme eines Blutverdünners in der Apotheke von Vitamin D3 mit K2 abgeraten wurde.
    Andererseits ist es sowieso kaum möglich, da in allen gesunden Lebensmitteln besonders stark enthalten und wegen seiner wichtigen Funktionen auch nicht empfehlenswert Vitamin K komplett zu vermeiden.

    Wie Sascha geschrieben hatte, sollte Vitamin K nur bei einigen wenigen Blutverdünnern so gut als möglich auch beim Essen vermieden werden.

    Magnesium ist sehr wichtig für das Herz. Mein Mann hatte es vor Jahren, als sein Blutdruck häufiger etwas nach oben schwankte, höher dosiert von seinem Arzt bekommen. Es gibt Seiten, die bei bestimmten Erkrankungen bis zum doppelten der normalen Tagesdosis Magnesium empfehlen.

    Weil ich es gerade erst gelesen hatte, er : https://www.praxiskuepper.de/naehrstoffmang…-des-vitamin-d/ schreibt auf einer seiner Seiten zum Beispiel, dass man gar nicht zu viel Magnesium nehmen könnte.:/

    Hallo Ute,

    Und dann muss man in dem Fall auch noch die Unterschiede K1 und K2 beachten. K1 unterstützt die Gerinnung. K2 tut das nicht...

    Ich weiß nicht, wie Du darauf kommst.
    Ich hatte mich ja mit Nattokinase beschäftigt, die aus stark Vitamin K2 reichem Natto besteht, der das Vitamin K2 extra entzogen wird, um eine blutverdünnende Wirkung zu haben und auch diverse andere Studien mit identischer Aussage zu Vitamin K unter Nattokinase zitiert.

    Frag deine KI doch Mal das, was ich gerade gefragt habe. Unter Vorbehalt wegen der Mengenangabe:
    laut japanischen Wissenschaftlern und diversen Studien beeinflussen alle Vitamin K-Formen die Blutgerinnung. Stimmt das?

    Ja, alle Vitamin-K-Formen beeinflussen die Blutgerinnung. Der Buchstabe „K“ stammt vom deutschen Wort „Koagulation“, da Vitamin K für die Synthese gerinnungsrelevanter Proteine (z. B. Prothrombin) in der Leber unerlässlich ist.

    Die gemeinsame Forschung von Helmholtz Munich und der Tohoku Universität (Japan) bestätigt, dass Vitamin K1 (Phyllochinon) und Vitamin K2 (Menachinon) am klassischen Vitamin-K-Zyklus beteiligt sind, der für die Blutgerinnung zentral ist. Ein neu entdeckter, nicht-kanonischer Zyklus über das Enzym FSP1 zeigt zudem eine weitere Funktion: die Hemmung des ferroptotischen Zelltods – unabhängig von der Gerinnung.

    Die Wirkung auf die Blutgerinnung ist also für alle Formen gemeinsam, unabhängig von Herkunft oder Struktur.

    oder gefragt- laut japanischen Wissenschaftlern und diversen Studien beeinflussen alle Vitamin K-Formen und auch K2 die Blutgerinnung. Stimmt das?
    Ja, alle Vitamin-K-Formen, einschließlich Vitamin K2, beeinflussen die Blutgerinnung. Vitamin K ist als Cofaktor für die Carboxylierung gerinnungsrelevanter Proteine (z. B. Prothrombin) unerlässlich – daher stammt der Buchstabe „K“ von „Koagulation“.

    Studien, auch aus Japan, bestätigen, dass Vitamin K2 in Dosen (bis 45 mg/Tag) keine negativen Auswirkungen auf die Blutgerinnung hat, solange kein Mangel vorliegt. Es wird in Japan auch zur Osteoporosebehandlung eingesetzt.

    und wenn ein Mangel vorliegt?

    Bei Vitamin-K-Mangel – insbesondere an K2 – ist die Blutgerinnung beeinträchtigt, da Vitamin K für die Aktivierung gerinnungsrelevanter Proteine (z. B. Prothrombin) notwendig ist. Ein Mangel führt zu einer erhöhten Blutungsneigung.

    Vitamin K2 hat dabei – wie K1 – einen direkten Einfluss auf die Gerinnung, da beide Formen am Vitamin-K-Zyklus beteiligt sind. K2 wird auch benötigt, um Gerinnungsfaktoren in der Leber zu carboxylieren. Bei Mangel kann dieser Prozess nicht vollständig ablaufen.

    Zudem spielt K2 eine zentrale Rolle außerhalb der Gerinnung: Es aktiviert das Matrix-GLA-Protein (MGP), das Gefäßverkalkungen verhindert. Ein K2-Mangel begünstigt daher nicht nur Blutungsstörungen, sondern auch Arteriosklerose und Osteoporose.

    Die MK7-Form von Vitamin K2 ist die wirksamste bei der Verhinderung von Gefäßverkalkungen. Sie aktiviert das Protein MGP, das Calcium aus den Blutgefäßen bindet und so Ablagerungen verhindert. MK7 hat eine lange Halbwertszeit (ca. 72 Stunden) und ist bioverfügbarer als MK4, wodurch sie dauerhaft schützend wirkt.

    In unseren Nahrungsmitteln sind hauptsächlich Vitamin K1 (in grünem Blattgemüse) und Vitamin K2 (in tierischen und fermentierten Produkten wie Natto, Käse, Joghurt und tierischen Produkten wie Fleisch und Eiern ) enthalten.
    Unser Körper wandelt Vitamin K1 teilweise in Vitamin K2 (insbesondere zu MK-4) um, vor allem in Geweben wie Leber und Gehirn. Diese Umwandlung ist begrenzt, aber wichtig für die Versorgung von Knochen und Gefäßen.

    Vitamin K2 in der Form MK7 ist in bestimmten Lebensmitteln enthalten – vor allem in fermentierten Produkten:

    • Natto (fermentierte Sojabohnen): 800–1.100 µg MK7 pro 100 g – die reichhaltigste Quelle
    • Hartkäse (z. B. Gouda, Cheddar): bis zu 75 µg MK7 pro 100 g
    • Weichkäse (z. B. Brie, Camembert): geringere Mengen
    • Sauerkraut und Kimchi: enthalten kleine Mengen MK7

    Im Gegensatz dazu liefern Fleisch und Eier hauptsächlich MK4..

    Bei Nattokinase sollte man mit Vitamin K2 das durch zu viel Nattokinase ausgelöste Nasenbluten stoppen können. Bei mir war alle 2 Tage zu viel.
    Es gibt aber auch moderne Blutverdünner, da kann man keinen weiteren Einfluss auf die Verdünnung nehmen und sollte noch genauer als sonst darauf achten, dass man nicht zu viel davon nimmt.
    Eine zu starke Blutverdünnung kann für innere Blutungen wie Magenbluten sorgen. Auch ziemlich bekannt von ASS.

    Dass eine sehr große Menge an Chemikalien wie weibliche Hormone/Östrogene wirken, ist schon sehr lange bekannt.
    Hatte auch nicht ausgeschlossen, dass dadurch Transsexualität bei Männern verursacht werden kann.

    Es ist meiner Ansicht nach aber ein Fehler, zu denken, dass das neu wäre.
    Im Gegenteil denke ich, dass die Menschheit vor 60-100 Jahren ohne Umweltschutzmaßnahmen weitaus höheren Mengen dieser Chemikalien ausgesetzt war.

    Die Entwicklung intersexueller Merkmale entsteht durch Störungen der komplexen Prozesse der Geschlechtsbestimmung und -Differenzierung des Fötus , die etwa in der sechsten Schwangerschaftswoche beginnen und sehr empfindlich auf hormonelle Einflüsse reagieren.
    Während dieser kritischen Phase kann auch die Belastung mit endokrin wirksamen Chemikalien (EDCs) in der Umwelt – wie bestimmten Pestiziden, Bisphenol A, Phthalaten und Dioxinen – die normale Entwicklung des Fortpflanzungsgewebes beeinträchtigen und möglicherweise zu intersexuellen Variation (IV) führen.
    Diese Chemikalien können natürliche Hormone nachahmen oder blockieren und so das empfindliche Gleichgewicht stören, das für die typische männliche oder weibliche Entwicklung erforderlich ist.

    Da denke ich z.B. daran, wie die Menschen wie blöde die ersten Plastik-Wasserflaschen gekauft haben und ständig Warnungen zu überhöhtem Gehalten an Bisphenol A gemeldet wurden. Kann man nichts machen, aber auch nicht kapieren.
    Oder dass schon ewig Unmengen hormonell wirksamer Sonnenschutz eingesetzt wird, usw..

    Zu den am stärksten mit solchen Störungen assoziierten Pestiziden und Chemikalien gehören bei uns längst verbotene Chemikalien, von denen Du auch einige aufgeführt hast.:

    • Organochlor-Pestizide wie DDT und seine Abbauprodukte (z. B. DDE), HCB (Hexachlorbenzol) und Chlordan. Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen der mütterlichen Belastung mit diesen Substanzen und Fehlbildungen wie Hypospadias (Harnröhrenfehlbildung) und Kryptorchismus (Hodenhochstand), die häufig bei intersexuellen Varianten auftreten.
    • Atrazin ,(Jahrzehnte bei uns eingesetzt, auch nachdem es schon sehr lange in de USA verboten war)
    • Ethylenbromid (EDB), ehemals als Fumigationsmittel eingesetzt, ist mit spermatozoenbezogenen Schäden und möglichen Entwicklungsstörungen assoziiert.
    • Dioxin wie TCDD (2,3,7,8-Tetrachlordibenzodioxin), die als unerwünschte Nebenprodukte bei der Herstellung bestimmter Pestizide entstehen, sind hochtoxisch und persistent. Die Langzeitstudie von Seveso zeigte, dass exponierte Männer eine erhöhte Rate weiblicher Nachkommen hatten, was auf eine hormonelle Störung der Spermienproduktion hindeutet.

    Zudem tragen mehrere gut dokumentierte Erkrankungen zur intersexuellen Variation bei.
    Die kongenitale Nebennierenhyperplasie (CAH), die häufigste Ursache für sexuelle Ambiguität, ist eine autosomal-rezessive Erkrankung, die die Fähigkeit der Nebennieren zur Cortisolproduktion beeinträchtigt und so zu einer übermäßigen Androgenproduktion führt.
    Bei genetisch weiblichen Personen (46,XX) kann dies zu einer größeren Klitoris, verwachsenen Schamlippen und einer einzigen Genitalöffnung führen. Androgenresistenzsyndrom(AIS), eine X-chromosomal-rezessive Erkrankung, führt bei genetisch männlichen (46,XY) Personen zur Entwicklung weiblicher äußerer Genitalien, da die Zellen nicht auf Androgene reagieren. 5-Alpha-Reduktase-Mangel, eine weitere autosomal-rezessive Erkrankung, verhindert die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron, was zu einer unvollständigen Maskulinisierung und uneindeutigen Genitalien bei der Geburt führt, obwohl sich in der Pubertät sekundäre männliche Merkmale entwickeln können.

    Auch chromosomale Variationen spielen eine bedeutende Rolle. Erkrankungen wie das Klinefelter-Syndrom (47,XXY),Turner-Syndrom(45,X) und das XYY-Syndrom sind Beispiele für Aneuploidien der Geschlechtschromosomen, die zu einer atypischen Geschlechtsentwicklung führen können.
    Auch Mosaikismus oder Chimärismus, bei dem ein Individuum Zellen mit unterschiedlicher Chromosomenzusammensetzung hat, kann zu intersexuellen Merkmalen führen. In einigen Fällen haben Individuen zwar typisch männliche (XY) oder weibliche (XX) Chromosomen, entwickeln aber eine innere Anatomie, die nicht mit ihren äußeren Geschlechtsorganen übereinstimmt.

    Die medizinische Behandlung intersexueller Zustände hat sich weiterentwickelt. Von frühen chirurgischen Eingriffen bei Säuglingen wird mittlerweile abgeraten. Stattdessen werden die Eingriffe verschoben, bis die Betroffenen selbst über ihren Körper entscheiden können.
    Dieser Wandel trägt zusammen mit einem gesteigerten Bewusstsein zum beobachteten Anstieg der gemeldeten Fälle bei.
    Die zugrundeliegenden Ursachen vieler intersexueller Merkmale sind in einer beträchtlichen Anzahl von Fällen noch unbekannt, obwohl die Forschung weiterhin genetische Faktoren identifiziert, wie etwa Mutationen im Fgfr2c-Gen, die zu Störungen der Geschlechtsentwicklung bei XY-Personen beitragen können.

    Aber bei 15-19 jährigen echten Mädchen kann ich es mir eben absolut nicht als Ursache vorstellen, dass man wegen mehr Östrogen eher ein Mann sein will.
    Völlig unlogisch, denn endokrin wirksame Chemikalien wirken wie weibliche Hormone (östrogenartig), indem sie an Östrogenrezeptoren andocken und deren Wirkung nachahmen und verstärken.
    Wenn Männer dadurch verweiblichen, ok. Aber dass Frauen mit mehr Östrogen, das ja auch in der Pille sein kann, vermännlichen, macht absolut keinen Sinn.

    Tatsächlich können die Chemikalien alleine aber sowieso nicht alles erklären, weil es das alles eben schon viel länger als diese Chemikalien gibt.

    Der Begriff Hermaphroditismus ist aus der griechischen Mythologie und lässt sich bis ins 4. Jahrhundert vor Christus zurückverfolgen. Er bezieht sich auf Hermaphroditos, den Sohn der Götter Hermes und Aphrodite, dessen Körper mit einer Nymphe verschmolz und so ein zweigeschlechtliches Wesen entstand.
    In der Antike war der Begriff bereits gebräuchlich, und es gab sowohl religiöse Verehrung als auch gesellschaftliche Ablehnung solcher Menschen. Im Mittelalter erhielten hermaphroditische Personen unter kirchlichem Recht das Recht, sich bei Erreichen der Volljährigkeit für ein Geschlecht zu entscheiden.
    So wurden im späten Mittelalter Menschen mit uneindeutigen Geschlechtsmerkmalen oft ruhig akzeptiert, etwa wenn sie später als Frau oder Mann verheiratet wurden.
    Ein konkreter historischer Beleg stammt aus einem Kirchenbuch von 1653 in Peterzell (Deutschland), wo ein Täufling zunächst als Anna getauft, aber später in Hans Jacob umbenannt wurde, da „mehr männliches als weibliches Geschlecht“ festgestellt wurde.

    Obwohl der Begriff Transgeschlechtlichkeit erst im 20. Jahrhundert entstand, zeigen historische und archäologische Quellen, dass Menschen schon seit Tausenden von Jahren in Rollen lebten, die nicht ihrem zugewiesenen Geschlecht entsprachen.

    • In der antiken griechischen und römischen Welt gab es Berichte über Personen, die ihr Geschlecht wechselten oder rituell als anderes Geschlecht lebten.
    • In vielen indigenen Kulturen, wie bei nordamerikanischen Two-Spirit -Personen, gab es das.
    • Im Mittelalter existierten in Europa Vorstellungen von geschlechtlicher Fluidität – etwa in religiösen Texten, die Christus als zweigeschlechtlich darstellten.
    • Bis in die Jungsteinzeit (vor 7.000 Jahren), da bei etwa 10 % der Bestattungen – Männer mit typisch „weiblichen“ Grabbeigaben oder umgekehrt gefunden wurden.

    Auch die verschiedenen sexuellen Orientierungen gibt es schon ewig und sie waren phasenweise auch weit verbreitet.

    Werde doch im Tv nun Nachrichten in einfacher Sprache abgehalten ala ich Jane du Tarzan.

    Das muss jetzt sein: https://www.youtube.com/watch?v=6pMC_y5lQ-Q

    Das hat ja schon 2021 bei uns begonnen, als das RKI plötzlich Unterlagen in vereinfachter Sprache online stellte.

    Viellicht funktioniert es deshalb so gut, dass man nun ganz einfach mit Täuschungen und Umdeutungen arbeiten kann.
    : https://www.youtube.com/watch?v=r5cHeMAFWMI

    Dirk, ich finde deine Erklärung irgendwie zu verwirrend.
    Ribosomen lesen die genetischen Informationen aus, egal ob sie vom Körper hergestellt werden oder als künstlich hergestellte Informationen eingespritzt werden.
    Ribosomen produzieren Proteine – und da Enzyme eine Form von Proteinen sind, stellen sie auch Enzyme her. Sie synthetisieren alle Arten von Proteinen, egal ob Strukturproteine, Hormone oder katalytisch aktive Enzyme.

    Nach dem großen Video von Florian Schilling wird durch die Spritzen die Krebsabwehr auf verschiedenen Wegen gezielt auf molekularbiologischer Ebene blockiert.
    Dann gibt es laut Florian Schilling noch die sogenannte Dead-Box-Proteine.
    Dead-Box-Proteine sind eine Familie von RNA-Helikasen, die als körpereigene Enzyme fungieren.
    RNA-Helikasen sind essentielle Regulatoren des RNA-Stoffwechsels.
    Das sind körpereigene Enzyme mit Funktionen wie Ablesen der Gene, der RNA, Verarbeiten und Export zu Ribosomen, Ablesen in den Ribosomen, Abbau, usw.
    Dead-Box-Proteine können laut Florian Schilling durch Bindung an modRNA oder Plasmid-DNA aus den Spritzen nicht mehr richtig arbeiten, da sie davon ummodelliert werden.
    Dies führt zu massiver Störung der Ribosomen, was diverse Folgen hat u.U. auch wieder Krebs.
    Diese Ummodulation der RNA-Helikasen ist mit dem chinesischen Heilpilz Huaier kompensierbar, also umkehrbar, so dass die essentiellen Regulatoren des RNA-Stoffwechsels wieder normal arbeiten können.

    Ich hab es daher so verstanden, dass der Pilz die Krebsabwehr und durch Remodellierung der Regulatoren des Stoffwechsels die natürlichen Funktionen der Ribosomen wieder herstellen kann.

    Im vor geposteten Link kann sich jeder, der den wissenschaftlichen Hintergrund dazu etwas tiefer verstehen möchte, auch das Video von Florian Schilling zu einer Studie aus Japan zum Huaier Pilz ansehen. Dort hatte er das nochmal extra beschrieben.

    Im Link wird der von Torcer gepostete Artikel so zitiert, dass es in diesem Artikel darum geht, dass die Trameten oder auch Huaier durch Neubildung eben dieser Ribosomen eine Beendigung der Neuproduktion der Spikes bewirkt.

    Wie auch immer sagte Schilling in dem großen Video aus 2024 auch: C-Infektionen verändern in jedem Fall das Darmmikrobiom, da Sars-Cov2 ein Bakteriophage ist und die Bakterien im Darm infizieren kann.
    Bei Post-Vac Durchbruchsinfektion wär eine Darmschädigungen immer vorhanden.
    Betroffene sollten unbedingt auf ihr Mikrobiom achten, insbesondere auf Bifido-Bakterien. da ein geschädigtes Mikrobiom alle Behandlungen schwieriger macht. >Stuhl-Analyse.

    Es gibt übrigens auch Seiten, auf denen verschiedene Zubereitungsformen der in Deutschland zu findenden Schmetterlingstramete und viele Details dazu sind.
    Sowohl die Schmetterlingstramete (Trametes versicolor) als auch der Huaier-Pilz (Trametes robiniophila Murr.) stammen aus der Familie der Trameten (Polyporaceae) und zeigen teilweise vergleichbare medizinische Wirkungen. Beide Pilze enthalten immunmodulierende Polysaccharide, aber mit teils unterschiedlicher Zusammensetzung: https://altaverde.net/schmetterlings…eines-extrakts/

    Wie ich gelesen habe, argumentieren viele alternative Medien mit der britischen Aktivistin gegen Transgenderrechte und Anerkennung, die dabei völlig anders dargestellt wird, Maya Forstater von Sex Matters, die sich in UK seit Jahren und auch aktuell sehr aktiv dafür einsetzt die erst 1975 von der WHO eingeführte Psychopathologisierung und Zwangsbehandlungen von Transsexuellen weiterhin aufrecht zu erhalten, was einige alternativen Medien in meinen Augen gerade sehr unseriös macht.

    Psychopathologisierung bezeichnet die Deutung von Verhalten, Identität oder Lebensumständen als psychisch krankhaft, oft unabhängig von tatsächlichen psychischen Störungen. Auch das ist eine Form der Kontrolle, bei der gesellschaftliche Probleme oder Identitäten in Krankheitsbilder umgedeutet werden, statt soziale Anerkennung zu finden. Und das ist ja nicht nur darauf beschränkt.

    Das, was da in der EU vorgeschlagen wurde, wurde von einer entsprechenden Gruppe entwickelt. Habe das auf der EU-Seite gesucht.
    Zusammengefasst ist das hier: https:/ / www.iglyo.org/news/e…uality-strategy-2026-2030

    Da sind einige Punkte dabei, die ich sofort unterstütze, wie vor allem die Bekämpfung schädlicher Praktiken.
    Bekämpfung schädlicher Praktiken. Eine der wichtigsten Maßnahmen der Strategie, die Kommissar Lahbib angekündigt hat, ist die Verpflichtung zur Bekämpfung schädlicher Praktiken. In diesem Zusammenhang geht es um die Bekämpfung von Konversionspraktiken, das Verbot intersexueller Genitalverstümmelung und die Beendigung der Zwangsmedikalisierung von Transsexuellen.
    Obwohl die Strategie keine konkreten Maßnahmen zur Förderung der rechtlichen Anerkennung des Geschlechts auf Grundlage der Selbstbestimmung oder zum expliziten Verbot intersexueller Genitalverstümmelung enthält, begrüßen wir die Absicht der Kommission, Konversionspraktiken im Rahmen einer speziellen Studie und eines strukturierten Dialogs zu thematisieren. Wir fordern, dass in diesen Diskussionen die Realität trans- und intersexueller Kinder und Jugendlicher, die am stärksten von solchen schädlichen Praktiken betroffen sind, angemessen berücksichtigt wird und dass alle ergriffenen Maßnahmen ihren Schutz und ihr Wohlergehen gewährleisten.

    Andere Punkte, die dann zur allgemeinen Überwachung, Kriminalisierung von Internetbeiträgen und erhöhter Internetkontrolle führen, sind aus Sicht der Aktivisten verständlich und was Kinderschutz angeht nicht einmal grundsätzlich falsch, aber aufgrund der Freiheitsrechte des Einzelnen und der damit verbundenen Kontrolle abzulehnen.

    Zudem glaube ich nicht einmal, dass es erfolgreich im Schutz von älteren Kindern vor dem Internet wäre, die sicher ganz schnell herausbekommen würden, wie sie doch überall Zugang bekommen.

    Doch, doch, genau mit den weiblichen Hormonen kann man das erklären, denn die Mädchen, die Jungen sein wollen, sind ja auch in Wirklichkeit Jungen, die durch Einwirkung weiblicher Hormone weibliche Merkmal/Organe entwickelt haben. Das sind keine Mädchen, sondern Jungen mit weiblichen Organen.

    Ich sehe nicht, dass das eine zielführende Antwort zu Transsexualität ist.
    Ein Junge wird durch die Chromosomen definiert. Selbst wenn in seltenen Fällen irgendwelche Entwicklungsabweichungen in der Schwangerschaft passieren, wie z.B. CAIS (Androgen-Insensivität, bei der der Körper des Babys nicht auf Testosteron reagiert), usw., was in seltenen Fälle passieren kann, bleibt der Mensch chromosomal immer männlich.
    Es gibt dann keine Eierstöcke und in der Regel keine Gebärmutter. Die Scheide ist in der Regel auch nicht voll ausgebildet. Als Jungs können sie auch nicht ihre Tage bekommen.
    Das hat aber nichts mit Transgender zu tun und ist eigentlich auch nicht unter ICD-10 F64 codiert, sondern nur mit intersexuell, was meist schon sehr früh bekannt ist.
    Aber in Bezug auf Intersexualiät gibt es einige Entwicklungsabweichungen, die dazu führen.
    Insgesamt bezeichnet man all diese abweichenden Entwicklungen im Mutterleib als DSD (Differenz in der Geschlechtsentwicklung) und CAIS ist eine der bekanntesten Formen. Die gab es insgesamt aber schon immer mit ca. ca. 2%.

    Mädchen bekommen heutzutage mit 12, oft schon früher, das erste Mal ihre Tage und dazu gibt es dank Sexualkunde in der Schule, Internet und social media heute auch nicht mehr wie früher irgendwelche Geheimnisse.
    Ich hatte Glück, dass ich sie damals am Tag der gesonderten Sexualaufklärung nur für Mädchen in der Schule Mittags zuhause das erste Mal bekommen habe, sonst hätte ich nicht einmal gewusst, was los ist und wäre total geschockt gewesen. Der Schock war auch so groß genug.^^
    Danach weiß man sicher, dass man ein Mädchen ist.

    Die größte Gruppe Jugendlicher, die ihr Geschlecht hinterfragen, sind die 15-19 jährigen Mädchen. Da müsste es schon längst aufgefallen sein, wenn man seine Tage nicht bekommt.
    Wenn man sie nicht bekommt, geht man normalerweise ja nicht zum Psycho.^^
    Meine Mutter hat, warum auch immer, sogar schon Anfang der 70er Jahren in der Uni von mir ein Hormonprofil erstellen lassen, mit dem man auch solche Abweichungen erkennen kann.

    Das ist einfach unmöglich, nachdem sie selbst öffentlich mitgeteilt hatten, dass die Plörre nicht vor Übertragung und Infektion schützen würde.
    Der Pfizer CEO vor der EU, viele Artikel und auch Lauterbach selbst hatten es öffentlich gesagt.

    Besser nicht recherchieren, sonst kommen wieder so "Worte für Taten nehmen" Argumente, denn da frisch Geimpfte in den ersten Wochen als Ungeimpfte zählten, wird man die Wahrheit doch eh nie erfahren.:

    Seit einigen Wochen werden diese Fragen vielerorts wieder hitzig diskutiert. Inzwischen steht nämlich fest, dass eine Impfung zwar die Geimpften vor einem schweren Verlauf einer Corona-Infektion schützt, aber nicht verhindert, dass ein geimpfter Infizierter seinerseits andere ansteckt.

    Bei den Menschen, die so schwer an Covid 19 erkranken, dass sie ins Krankenhaus müssen, beträgt der Anteil der Ungeimpften aber nicht 22,1 Prozent, wie nach deren Bevölkerungsteil zu erwarten wäre, sondern 40,7 Prozent. Bei den Corona-Intensivpatienten liegt der Anteil der Ungeimpften sogar bei 49,3 Prozent und bei den an oder mit Corona Gestorbenen bei 42,1 Prozent. Das sind Daten des Robert-Koch-Instituts für das Jahr 2022.

    Das heißt: Wer sich selbst hat impfen lassen, hat vielleicht nicht verhindern können, dass er andere ansteckt. Er hat aber seinen Teil dazu beigetragen, die Krankenhäuser und am Ende – auch wenn das makaber klingen mag – die Totengräber zu entlasten.
    : https://www.ruhrnachrichten.de/regionales/cor…086-2000755950/

    Unter dem Deckmantel von «Grundrechten» startet Brüssel mit dieser Strategie einen Frontalangriff auf die Souveränität der Mitgliedstaaten und den gesunden Menschenverstand. Der Kern des Papiers: die Forderung nach einer «rechtlichen Anerkennung des Geschlechts auf der Grundlage der Selbstbestimmung, die frei von Altersbeschränkungen ist»

    Schlimm ist in meinen Augen eigentlich nur, dass es diesen Frontalangriff überhaupt geben muss.
    Wenn es um Grundrechte geht, hat jeder Mensch nach unserem Gesetz das Recht zu leben, wie er will, denn jeder ist vor dem Gesetz gleich, egal als welches Geschlecht er sich definiert, welchen Glauben er hat, welche Partei er wählt, usw.
    Doch genau betrachtet ist selbst im eigentlich zutiefst persönlichen Bereich nichts mit- Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

    Auch wenn mir der Hype nicht gefällt, auch weil es von diversen NGOs und Stakeholdern forciert wird.

    Unter anderem folgende europäische Länder hatten niemals ein Transsexuellengesetz wie Deutschland mit psychiatrischen Gutachten, Diagnosepflicht (ICD-10 F64) : Dänemark, Irland, Malta, Island, Portugal, Norwegen, Niederlande.
    Denn es gibt ja auch Länder, die schon immer viel offener damit umgegangen sind, niemals so ein übles diskriminierendes Transsexuellengesetz hatten und auf die Entrechtung und Pathologisierung verzichtet haben.

    Zudem ist das, was jetzt als so neu gehypt wird, in einigen Ländern schon seit ca. 10 Jahren normal.
    Dazu gehören.:

    • Argentinien (seit 2012): Erstes Land weltweit mit einem Selbstbestimmungsgesetz ohne medizinische Hürden. Keine Gutachten, Operationen oder Hormone nötig.
    • Malta (seit 2015): Führte als erstes Land die Selbstdeklaration ein, ohne ICD-Diagnose.
    • Dänemark (2014): Keine Diagnose nötig, basiert auf informierter Zustimmung.
    • Irland (2015): Rechtliche Anerkennung per Selbstbestimmung, ohne medizinische Hürden.
    • Norwegen (2016): Entkoppelte rechtliche und medizinische Prozesse.
    • Portugal (2018), Island (2019) folgten mit ähnlichen Regelungen.

    Irgendwie scheint jeder zu denken, das, was er aus seinem Land kennt, muss für die ganze Welt gelten und wahr sein.^^
    Nö. Und immer noch steckt er in diesem christlich religiös geprägten und lange mit Gesetzen untermauerten Konstrukt, auch wenn in Wahrheit viele Menschen kaum noch etwas mit Religion zu tun haben.
    Witzigerweise hatte das römisch-katholische Italien selbst unter Mussolini kein Gesetz, das Homosexualität unter Strafe stellte und viele Länder hatten ein solches Gesetz nur für diverse Jahre, wie z.B. ab Franco bis 78, straffrei seit 1798 aber nicht unter der Vichy-Regierung bis 82, ab Stalin bis 93, usw.

    Während bei uns tatsächlich, wie oben aufgeführt, viele transsexuelle Menschen dank Gesetz über 30 Jahrzehnte massiv zu diversen teils üblen medizinischen Behandlungen wie sogar Sterilisation gezwungen wurden, selbst wenn sie das nie wollten, von denen am Ende für mehr als 40 Jahre die Psychiatrie bestehen bleibt, und viele noch Opfer der Folgen dieser Praxis sind, denn wenn man erstmal in dem Zwangspsychiatrie-System gelandet ist, kommt man da möglicherweise nie mehr raus, usw., tut man jetzt so, als wäre das nie passiert oder es wäre sogar berechtigt gewesen und alle entsprechenden Behandlungen wären jetzt neu. Absurd.

    Was steht denn in dem EU-Papier, dass sich nur auf LGBTIQ+ und nicht auf alle Menschen bezieht?
    Z.B.:
    Trans-, nicht-binäre und intersexuelle Menschen sind weiterhin schweren Verletzungen ihrer körperlichen Autonomie ausgesetzt(10):
    Einige EU-Mitgliedstaaten verlangen nach wie vor chirurgische oder medizinische Eingriffe für die rechtliche Anerkennung des Geschlechts(11).
    Die dritte LGBTIQ-Umfrage der FRA und der dazugehörige Bericht „Being intersex in the EU“ zeigen, dass 57 % der intersexuellen Befragten angaben, dass sie oder ihre Eltern keine informierte Einwilligung zu chirurgischen oder hormonellen Eingriffen gegeben hätten, was zu dauerhaften körperlichen und psychischen Schäden geführt habe.

    Richtig gelesen: Kinder sollen ihr Geschlecht jederzeit frei wählen können.

    Es ist doch schon seit Jahren Thema, dass Kinder, die mit Körperteilen von 2 Geschlechtern auf die Welt kommen, (also intersexuell geboren wurden), nicht mehr wie früher und auch noch ziemlich aktuell auf Druck von Ärzten zu dem Wunschgeschlecht der Eltern umoperiert werden sollen, damit sie dem von Menschen wir Dir geforderten eindeutigen Geschlecht entsprechen, sondern sich solche Kinder später entsprechend ihrer eigenen gefühlten Geschlechtsidentität operieren lassen können, wenn sie das wollen.
    Das also intersexuelle Kinder ihre Geschlechtszugehörigkeit frei wählen sollen.
    Deshalb wurde die Geschlechtsangabe divers eingeführt, da die reine Forderung auf diese OPs zu verzichten, einfach nichts gebracht hat.

    Ich kann nicht einmal im Ansatz verstehen, warum es so schwer sein soll, das Recht intersexueller Kinder zu akzeptieren.
    Das abgesehen davon das Recht jedes Menschen ist.

    Wie viele Kinder wurden deshalb völlig unnötig doppelt operiert, haben sich deshalb über Jahrzehnte im falschen Geschlecht gefühlt und mussten dann vielleicht auch noch den ganzen Mist nach unserem Transsexuellengesetz durchmachen?

    Zudem bin ich schon lange davon überzeugt, dass der immense gesellschaftliche Druck auf LGTI- Personen durch Nichtakzeptanz und Diskriminierung in unserer Gesellschaft über Jahrzehnte tatsächlich zu einer Menge psychischer Probleme wie auch zu Depressionen und sehr vielen Suiziden Betroffener geführt hat.

    Das eigentliche Thema sollte vielleicht sein, woher kommt dieser rasante Anstieg bei Jugendlichen, aber vor allem bei weiblichen Jugendlichen, die angeblich das Gefühl haben, sie wären im falschen Körper.
    Das gab es zwar schon immer. Aber nicht in dem Ausmaß, in dem es seit mehr als 10 Jahren diagnostiziert wird.

    Wird es einfach nur öfter diagnostiziert? 22 hatten dank Plandemie auch viele Kinder psych. Probleme.
    70% der Jugendlichen mit F64 Diagnose sollen nämlich psychische Problem haben.
    Nach der Untersuchung 2022 hatten 72,4% der F64-Diagnosen zwischen 5-24 Jahren (männlich: 67,3 %, weiblich: 75,6 %) folgende psychiatrische Diagnosen :
    Am häufigsten waren depressive Störungen (männlich: 49,3 %, weiblich: 57,5 %), Angststörungen (23,5 %/ 34,0 %), emotional instabile Persönlichkeitsstörungen vom Borderline-Typ (12,1 %/ 17,6 %), Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (12,7 %/ 12,6 %) und posttraumatische Belastungsstörungen (9,9 %/ 13,6 %).

    Und da muss man natürlich auch sagen, wenn diese F64-Diagnose generell bei Jugendlichen und jungen Menschen und vor allem bei Mädchen seit 10, 15 Jahren extrem angestiegen ist, muss es eine Ursache geben.
    Auch wenn das bei mehr als 60% nach 5 Jahren nur eine Phase ist, fragt man sich, wer kümmert sich denn um die Ursachen.

    Mit dem aktuellen Hype werden die Zahlen wohl eher weiter ansteigen.
    Zudem geht die EU-Strategie eben nicht auf den Anstieg und die Ursachen ein, sondern kümmert sich nur um eine Liberalisierung und versucht die Diskriminierung zu reduzieren, was offenbar das Gegenteil auslöst.
    Und das reicht meiner Ansicht nach eben nicht.
    Es ist auch goldig, wenn die EU weniger Mobbing in der Schule durch Mitschüler fordert. Denn ich glaube, Kinder sind schon immer verbal ziemlich brutal.

    Vielleicht ist es auch unvermeidlich, bei all dem Online-Sex, Social Media Quatsch, usw., dem heute schon Kinder über Internet und Smartphone ausgesetzt sind. <X
    Dazu interessant: Ist 12 das neue 18?: https://www.youtube.com/watch?v=Pt4dvYwG3uI

    Männer mit geschlechtsangleichender OP gab es auch schon vor meiner Geburt, als manche Männer noch in die Türkei zu einem damals bekannten Spezialarzt gefahren sind, um danach als Schauspielerin zu arbeiten oder im Lido zu tanzen, wie ich schon vor vielen Jahren aus einer amerikanischen pdf mit Beispielen erfahren hatte.
    Es betrifft aber nicht nur Männer. Kein Mensch weiß, wie viele Frauen ohne geschlechtsangleichende OP früher schon ihr ganzes Leben lang als Mann gelebt haben und teils auch Frauen heirateten. Aber es gab sie.

    Und da kommen wir zu der wichtigsten Änderung in der Gesellschaft.
    Denn früher hat man bei Transsexualität an Männer gedacht.
    Doch schon die letzten 10 Jahre, ab 2013, steigt die Diagnoserate hauptsächlich bei weiblichen Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren steil an und liegt um einiges höher, als bei männlichen Jugendlichen.
    Nach einer deutsche Erhebung 2022 zu ärztlichen Behandlungen über 2 Quartale hinweg lag bei Gleichaltrigen zwischen 15 und 19 Jahren in 2022 die Inzidenz bei ca. 450/100 000 weiblich und ca. 170/100.000 männlich.
    Bei Gleichaltrigen in 2019 zwischen 15 und 19 Jahren lag die Inzidenz bei ca. 230/100 000 weiblich und ca. 65/100.000 männlich.
    Bei Gleichaltrigen in 2013 zwischen 15 und 19 Jahren lag die Inzidenz bei ca. 40/100 000 weiblich und ca. 15/100.000 männlich.

    In dieser Arbeit wurde ein Anstieg der Prävalenz von F64-Diagnosen um das 8-fache über einen Zeitraum von 10 Jahren bei Versicherten im Alter von 5–24 Jahren festgestellt. Nach 5 Jahren hatten es sich mehr als 60%, egal welchen Alters, aber wieder anders überlegt.
    : https://pocket-image-cache.com/filters:format…%2F164652-800-0

    Der Anstieg der Diagnosen geschlechtsinkongruenter Identitäten bei Mädchen und jungen Frauen ist seit etwa Mitte der 2010er Jahre besonders stark festzustellen. Daten aus Großbritannien zeigen, dass zwischen 2009 und 2017 die Zahl der mit der Diagnose Geschlechtsdysphorie behandelten Jugendlichen um das 25-Fache stieg – wobei der Anteil der Mädchen innerhalb dieser Gruppe um rund 4.500 Prozent zunahm.

    Da Chemikalien wie weibliche Hormone wirken, kann man den Anstieg bei Mädchen nicht damit erklären.
    Man sieht, der Anstieg begann sehr viel früher als der seit Biden wahrgenommene Hype und die Änderungen des ICD-11.:/
    Er ist wahrscheinlich multikausal , wobei eine der Ursachen sicherlich die Sozialen Medien und das Internet sind.


    Du schreibst auch:

    Das schlägt dem Fass den Boden aus! 8|:( Du berufst Dich also ausgerechnet auf die WHO und argumentierst mit der WHO, einem globalen LobbyistenVerein, der von BillyGehtsnoch und der Pharmalobby finanziert wird? Und der/die für die inszenierte Pseudopandemie und die Coronaspritzen gesorgt haben, die zu den vielen Schwerkranken und unzähligen zerstörten Leben und Toten geführt haben?! Du kritisierst sonst ständig die WHO, die weltweit schon als außerordentlich nicht vertrauenswürdig erkannt und entlarvt wurde und gegen die es auch schon weltweit Proteste und Demonstrationen gab. Die Pharma profitiert sowohl von den ImpfSpritzen als auch von den Hormon- und anderen Therapien zur Geschlechtsangleichung und finanziert die WHO, damit sie dafür sorgt, das die Milliardengewinne weiter fließen. Und Du argumentierst ausgerechnet mit der WHO. Meine Güte! Das ist wieder mal der absolute Hammer!||:D

    Was ist das? Gespaltene Persönlichkeit oder Besitz von Pharmaaktien?:D:D:D

    Obwohl mittlerweile schon lange völlig klar sein sollte, dass es eigentlich nie völlig anders als heute war, egal wer da genau bezahlt hat, denn dazu braucht man sich nur bei Dr. Rath und anderen zu informieren oder generell die Behandlungen von Erkrankungen im Rahmen der Schulmedizin, gerade die Psychiatrie, die ganze Ritalinsache oder das ganze Impfthema, Contergan und Co., und dass die WHO schon seit 1948 alle medizinisch gültigen Krankheitsbilder einschl. Behandlungsmaßnahmen international festlegt, oder mehr als 20 Jahre alte Aussagen von Politikern, ich davon ausgehe- Gates ist nur der aktuelle Frontmann, argumentierst Du wie ein Mensch, der irgendwie zu glauben scheint, dass es früher generell anders gewesen wäre, als heute. Obwohl das reine Illusion ist.:/

    Eigentlich war es sogar nur eine Wiederholung, da es im 19. Jahrhundert schon Impflichten gab.

    Sie konnten das bei uns nur so vergleichbar leicht durchführen, weil sie es geschafft haben die meisten Deutschen seit Jahrzehnten und in der Plandemie zusätzlich mit vielen verschiedenen auch von der Politik unterstützten Maßnahmen und Methoden auf das schulmedizinische System zu konditionieren. Und weil die Mehrheit der Menschen sowieso an die Schulmedizin glaubt.

    Anders als z.B. in Italien wo der Druck sehr viel höher war, gab es außer im Gesundheitswesen und in Altenheimen mit von Bundeswehrsoldaten unterstützten Impfteams keinen wirklichen Druck, sondern einen mehr indirekten Druck/eine massive Nötigung zur Spritze. Und selbst im Gesundheitswesen haben sich etliche erfolgreich geweigert.

    Der kleinste mögliche Verzicht auf irgend etwas im Privatleben, und wenn es nur 1 Stück Torte im Cafe oder 1 Bier in der Kneipe war, hat bei uns bei sehr vielen Menschen schon ausgereicht, sich die Spritzen abzuholen, da sie vom Arbeitgeber mehrheitlich nicht dazu gezwungen werden konnten und Rentner eigentlich keinen Grund hatten.
    Das ist die traurige Wahrheit. Viele, die damals warnten, haben bis heute langjährige Freunde verloren.

    Zudem hätte sich jeder informieren können, denn es gab wirklich genug Informationen.
    Ohne eine Mitverantwortung der Menschen, die bei uns oft aktiv selbst jede Aufklärung verweigerten und sich die Spritzen vertrauensvoll abgeholt haben, kann man das nicht betrachten.
    Schließlich musste jeder trotz Werbung, usw. persönlich eine Einverständniserklärung unterschreiben und bestätigen, dass er einverstanden ist, sich eine neue ungetestete Spritze mit unbekannten gesundheitlichen Folgen (nach wenigen Monaten auch noch mit diversen explizit möglichen Erkrankungsfolgen) verabreichen zu lassen und die Folgen zu tragen.

    Es gab auch Proteste und Aktivisten bei uns. Doch die weltweiten Proteste haben meiner Ansicht nach mehr gezeigt, dass die Deutschen insgesamt ein vergleichsweise gefügiges Volk sind.<X

    Das schlägt dem Fass den Boden aus! 8|:( Du berufst Dich also ausgerechnet auf die WHO und argumentierst mit der WHO, ....

    Das finde ich allerdings auch.
    So ist das, wenn man selbst mit der WHO argumentiert, indem man schreibt:

    Erstens halte ich das nicht für einen Defekt, sondern die Medizin hält es für einen Defekt. Es ist ja auch medizinisch klassifiziert.

    aber nicht weiß, auf wen man sich da beruft und mit wem man da wirklich argumentiert.

    Denn wer klassifiziert denn medizinisch?
    Alle medizinischen Diagnosen werden nach der letzten Festlegung des ICD-5 durch eine medizinische Kommission aus mehreren vertretenen Ländern in Paris 1938 nach Gründung der UN seit 1948 einzig und alleine von der WHO festgelegt, veröffentlicht und auch in regelmäßigen Abständen aktualisiert.
    Denn ICD-Codes (International Classification of Diseases) werden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickelt, um Krankheiten, Behandlungen und Gesundheitsprobleme weltweit einheitlich zu klassifizieren.
    Die Umsetzung in den Ländern kann dann leicht variieren.

    Dachte eigentlich, das wäre allgemein bekannt.

    Es interessiert mich jetzt nicht die ganze Welt, aber in D gab es auch 1948, wie bereits im 3. Reich, Gesetze mit denen Homosexuelle ( und mehr am Rande mit diesen Gesetzen auch manchmal Transsexuelle) kriminalisiert und Homosexualität von der Medizin pathologisiert wurde.

    Der erste ICD-6 aus 1948 hatte bereits Homosexualität als sexuelle Verhaltensstörung mit mehr indirekter Pathologisierung codiert.

    Erst 1975 mit ICD-9 wurde Transsexualität wie schon Homosexualität als eigenständige Diagnose in den ICD-Katalog unter Sexuelle Verhaltensabweichungen und Störungen unter dem gleichen ICD-Code wie Homosexualität aufgenommen.

    Nach dieser Codierung wurde dann 1981 bei uns das Transsexuellengesetz eingeführt, das erst 2024 komplett abgeschafft wurde und die Pathologisierung und Stigmatisierung massiv vorantrieb.
    Transsexuelle konnten ihren Namen nur ändern, wenn sie sich nach Jahrelanger Zwangs-Psychotherapie, die mit reichlich Psychopharmaka und nicht selten mit Psychatrieaufenthalten verbunden war,
    -von ihrem Ehepartner scheiden ließen (seit 2009 rechtswidrig), einer Sterilisation zustimmten oder einen Nachweis ihrer Unfruchtbarkeit vorlegten, geschlechtsangleichende Maßnahmen durchführen ließen, denen mehrere Jahre Hormontherapie vorangehen mussten und 2 unabhängige positive selbstzuzahlende medizinische Gutachten vorlegen konnten.
    Was noch in der Weimarer Republik 1920 kein Problem war, wurde plötzlich schwer pathologisiert und mit fürchterlichen Zwangstherapien verbunden.
    Die Pflicht zur Sterilisation, Hormonbehandlung und Operation wurden mit einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts 2011 rechtswidrig.

    Mit ICD-10 in 1990 war Homosexualität dann entfallen.
    §175 Strafgesetzbuch aus 1871, der in Deutschland gleichgeschlechtliche Handlungen zwischen Männern unter Strafe stellte, blieb dagegen bis 1994 in Kraft, mit zeitweiligen Verschärfungen (z. B. im Nationalsozialismus).
    Dafür wurde es für Transsexuelle mit ICD-10 eher noch schlimmer.

    ICD-10-F64: https://www.icd-code.de/icd/code/F64.-.html
    Die Kategorisierung F64 wurde in der ICD-11 durch „Geschlechtsinkongruenz“ (HA60) ersetzt, um Pathologisierung und Stigmatisierung (die sie selbst explizit erst in1975 eingeführt hatten) medizinisch zu beenden.

    F66.0: Sexuelle Reifungskrise – Unsicherheit in der Pubertät.
    F66.1: Ichdystone Sexualorientierung – Leidensdruck aufgrund der eigenen Orientierung.
    F66.2: Sexuelle Beziehungsstörung – Probleme in Partnerschaften.
    Die Kategorie F66 wurde in der ICD-11 (2022) abgeschafft, da die WHO die psychische Gesundheit von LGBTIQ+ nicht länger pathologisiert.
    Man könnte auch sagen, das Pubertät mit all ihren Krisen jetzt keine Krankheit mehr ist.:/

    Ich halte es jedenfalls nicht für etwas Besonderes, dass man spätestens in der Pubertät alles, einschl. seines Geschlechts hinterfragt. Das ist auch die Zeit, in der man feststellt, ob man sich zum anderen, zum eigenen Geschlecht oder zu beiden Geschlechtern hingezogen fühlt. Total normal.
    Ich selbst würde es für die höchste Vollendung und eine Weiterentwicklung halten, wenn jeder Mensch von Natur aus alle Geschlechtsmerkmale besitzen würde und sowohl Kinder zeugen, als auch empfangen könnte. ^^

    Die ganze aktuelle Liberalisierung ist mehr durch den Wegfall des Transsexuellengesetzes zu verstehen und eine Anpassung an ICD-11, wobei ich persönlich finde, es wird auch höchste Zeit, dass man aufhört Menschen permanent unter Psychopharmaka zu setzen, weil sie nach christlich religiösen und gesetzlichen Vorgaben als psychisch krank definiert werden und deshalb lange genug zu völlig unvorstellbaren Maßnahmen gezwungen wurden, die es in manchen Ländern niemals gab.

    In 2022 wurde von der WHO zwar die aktuell gültige ICD-11-Version veröffentlicht, aber die gesamte Implementierung einer neuen ICD-Version dauert viele Jahre, da alle Unterlagen, die Leitlinien, die medizinischen Programme, usw. in den Ländern umgeschrieben und angepasst und auch die Mitarbeiter entsprechend geschult werden müssen.
    Die Umsetzung von ICD-9 auf ICD-10 hat z.B. je nach Land meist 5-6 Jahre, manchmal auch länger gedauert.
    ICD-11 wird erst wirklich gültig, wenn ICD-10 in einem Land auf ICD-11 aktualisiert wurde.
    In meinen Augen war das schon sehr lange überfällig, dass diese willkürlich eingeführten Gesetze und ICD-Codes wieder abgeschafft werden.

    Es hatte mich auch wirklich derart bestürzt, vor mehr als 10 Jahren die Geschichte eines Mannes aus Weißenfels zu lesen, der nach seinen Beiträgen bei symptome Anfangs wohl auch verheiratet war und dann wegen Psychoproblemen von seinem Psycho ohne derartige eigene Bedürfnisse die Diagnose Trans* regelrecht aufgezwungen bekam und zur Zeit seiner Beiträge nach meiner Erinnerung auch in der Psychiatrie war, dass ich den Menschen auch heute noch nicht vergessen habe.

    Ich bekomme einfach Plaque, wenn man tut, als wäre man wer weiß wie alternativ und sich insbesondere in dem Fall auf schulmedizinische Diagnosen beruft, da völlig klar ist, dass Betroffene über Jahrzehnte jede Menge medizinischen Zwangstherapien und einer willkürlichen Psycho-Diagnose ausgesetzt wurden.

    Du bezeichnest Transsexualität nach der ab 1975 von der WHO willkürlich getroffenen Klassifizierung und dem schrecklichen daraufhin 1981 eingeführten Trans*gesetz als Menschen mit Psycho-Defekt, obwohl Du die Beweggründe der WHO als Teil der UN und die Macht von Pharma sehr gut kennen solltest.
    Obwohl sogar ziemlich bekannt ist, zu welchen üblen medizinischen Maßnahmen Betroffene bei uns über viele Jahrzehnte gezwungen werden und wurden, wenn es ihnen ein Bedürfnis war, als Frau zu leben.
    Obwohl ich auch eine Studie im Thread zitiert hatte, wie Eltern noch bis vor Kurzem von Ärzten genötigt wurden ihr Kind gleich zum gewünschten Geschlecht umoperieren zu lassen, was alleine nur für 10 Jahre ca. 17.000 Menschen und ca. 1 Million sonstige Behandlungen betroffen hat.

    Ich glaube zudem, dass Frauen den Männern bei der freiwilligen Einnahme von Hormonen oder bei OPs zur Veränderungen ihres äußeren Erscheinungsbilds seit Jahrzehnten sehr weit voraus sind. Das ist eine völlig inhaltsleere Begründung.
    Genauso wie der Verzicht auf Nachwuchs kein Argument ist, da ca. 26% der 45-50 jährigen Männer in Deutschland und 20% der Frauen zum großen Teil freiwillig kinderlos sind.

    Es ist mir völlig egal, wenn andere mental in den 70/80ern stecken geblieben sind. Aber mich hat es schon früher empört.
    Auch wenn ich total gegen den aktuell inszenierten Genderhype bin, hinter dem auch zahlreiche NGOs und Stakeholder stehen, wie die EU offen schreibt, halte ich die Liberalisierung für absolut richtig und überfällig.