Beiträge von Die Mama

    92.000 Corona-Strafen in Spanien aufgehoben – und Deutschland tut so, als wäre nichts gewesen!

    Ich weiß nicht, ob man nicht auch schauen müsste, welche Strafen das genau waren. Ist ja völlig unterschiedlich.
    Und gerade in Spanien, denke ich mich zu erinnern, hatte das Militär das sagen.:/

    Denn ich weiß z.B., dass der Impfzwang, der in Italien auf Arbeitnehmer ausgeübt wurde, viel höher war, als hier.
    So kann man z.B. auch lesen: Die Entscheidung der italienischen Regierung, Geldstrafen für Personen abzuschaffen, die sich der COVID-19-Impfpflicht widersetzt haben, hat eine breite Kontroverse ausgelöst. Kritik kam von Gesundheitsexperten, Oppositionsparteien und Mitgliedern der Regierungskoalition............
    Da die nicht gezahlten Bußgelder im Wert von geschätzten 150 bis 170 Millionen Euro gestrichen werden – von insgesamt 1,8 Millionen betroffenen Italienern, die insgesamt 180 Millionen Euro hätten zahlen müssen –, herrscht Uneinigkeit innerhalb der Regierungskoalition. Diese besteht aus Giorgia Melonis Fratelli d’Italia, Antonio Tajanis Forza Italia und Matteo Salvinis Lega.
    euractiv.de/news/italien-streicht-covid-bussgelder-regierung-erntet-breite-kritik/

    In Slowenien wurden sie schon 2023 erstattet.
    Nach Regierungsangaben sind bis Mai 2022 mehr als 62.000 Ordnungswidrigkeitsverfahren mit Geldbußen über insgesamt 5,7 Millionen Euro in dem Land mit rund 2 Millionen Einwohnern aufgrund von verfassungswidrigen Anti-Corona-Maßnahmen verhängt worden. Davon sind nur rund 30 Prozent bislang bezahlt worden. Mit Gültigkeit des neuen Gesetzes sollen die Vollstreckung aller ausstehenden Bußen eingestellt und das bereits entrichtete Geld unbürokratisch zurückgezahlt werden.
    faz.net/aktuell/politik/ausland/corona-strafen-in-slowenien-wegen-verfassungswidrigkeit-erstattet-18875768.html

    "Deutschland ist ein reiches Land" sagen sie - die Zahlen geben das aber nicht her. Bei Bruttosozialprodukt und Einkommen schaffen wir es gerade noch in die Top20, beim Vermögensmedian liegt Deutschland nicht einmal unter den ersten 25.

    Eine typische Meldung von Dir die alles rund um sich auf sich bezieht.

    Das ist doch Unsinn.
    Es gibt viele Millionen Arbeitnehmer, die Mittags gesetzlich festgelegt Mittagspause haben und diese nutzen können. Das betrifft alle in der Baubranche, in der Technik, Haustechnik, im Büro, und viele Berufe mehr. Auch wenn es Beruf gibt, die das vielleicht nicht können.
    Nach Prof. Spitz reichen schon 10 Minuten.
    Die von Dir zitierten Bürgergeldempfänger können auf jeden Fall raus in die Sonne. ^^

    Man hat noch die Möglichkeit der Berechnung der allgemeinen Geburtenrate:
    Die Geburtenrate, auch als rohe oder allgemeine Geburtenrate bezeichnet, gibt an, wie viele Kinder pro Jahr auf 1000 Einwohner einer Bevölkerung geboren werden.
    Die rohe Geburtenrate berechnet sich nach der Formel: Geburtenrate=(Anzahl der Lebendgeborenen/Bevölkerung)×1000

    Für die rohe Geburtenrate von Deutschland im Jahr 1965 werden zwei zentrale Daten benötigt:

    • Anzahl der Lebendgeborenen
    • Bevölkerungszahl

    Laut Statista wurden 1965 in ganz Deutschland 1.325.386 Kinder geboren.
    Die Bevölkerung der BRD betrug 1965 etwa 52,5 Millionen und die DDR etwa 17,05 Millionen= 69,55 Millionen.

    Berechnung der rohen Geburtenrate: (1.325.386/69.550.000)×1000≈19,06

    Endergebnis: Die rohe Geburtenrate in Deutschland 1965 betrug etwa 19,1

    Den geburtenstärksten Jahrgang mit 1,36 Millionen Geburten hatten wir 1964.
    Endergebnis: Die allgemeine Geburtenrate in Deutschland (BRD+DDR) in 1964 betrug etwa 19,6


    Mit den gegebenen Werten für 2005:

    • Lebendgeborene: 685.795
    • Bevölkerung: 82.450.000
    • (685.795/82.450.000)×1000=8,31

    Endergebnis: Die allgemeine Geburtenrate Deutschland 2005 betrug 8,3.

    Die allgemeine Geburtenrate in Deutschland 2016 betrug etwa 9,6.


    Mit den gegebenen Werten für 2023:

    • Lebendgeborene: 692.989
    • Bevölkerung: 84,4 Mio. = 84.400.000 (2022)
    • (692.989/84.400.000)×1000≈8,21

    Endergebnis: Die allgemeine Geburtenrate in Deutschland 2023 betrug etwa 8,2.

    Wo lande ich denn, wenn ich für 2023 alle nicht eingedeutschten und andere Ausländer und Asylanten rausrechnen würde?
    Die Zahl der deutschen Staatsbürger lag laut oeffentlicher-Dienst-News.de in 2022 bei 72,3 Mio. Na gut.

    Zunächst wird die Anzahl der Geburten berechnet: 692.989 − 110.288 = 582.701

    • Lebendgeborene: 582.701
    • Bevölkerung: 72,3 Mio. = 72.300.000
    • (582.701/72.300.000)×1000≈8,06

    Endergebnis: Die allgemeine Geburtenrate betrug 8,1


    Wo lande ich, wenn ich für 2023 nur die rohe Geburtenrate für Ausländer habe?
    84,4 Mio. - 72,3 Mio.= 12,1 Mio.

    • Lebendgeborene: 110.288
    • Bevölkerung: 12,1 Mio. = 12.100.000
    • (110.288/12.100.000)×1000≈9,11

    Endergebnis: Die allgemeine Geburtenrate betrug 9,1
    Auch nicht so viel höher.

    Für 2024:

    • Geburten: 677.117
    • Bevölkerung: ca. 84,7 Millionen
    • (677.117/84.700.000)×1000≈8,0

    Endergebnis: Die allgemeine Geburtenrate in Deutschland 2024 betrug etwa 8,0

    Die allgemeine Geburtenrate nimmt ständig ab und ich denke, dass das multikausal ist.

    Wir haben jetzt natürlich auch die vollkommen absehbaren Folgen der C-Spritzen, vor denen in allen Ländern von unterschiedlichen Ärzten sehr laut und deutlich gewarnt wurde, noch bevor sie praktisch ungetestet auf den Markt kamen. In den USA gab es zu der Zeit einen Arzt, der sogar empfohlen hatte, das Sperma vor den Spritzen einzufrieren. Das ist das eine.

    Und während man im 1. und 2. WK erst eine Reduzierung der Geburtenrate sehen konnte, als die Männer tatsächlich im Krieg waren, da es noch keine Pille gab, sieht man schon an der "Wende" sehr gut, dass viele Frauen in diesen finanziell stark unsicheren Zeiten in Ostdeutschland darauf verzichtet hatten schwanger zu werden und die Geburtenrate sofort eingebrochen ist.
    Auch auf den Westen hatte das Folgen, da Löhne lange stagnierten und frühere Gewinnspannen regelrecht weggebrochen sind.
    Man kann also durchaus erwarten, dass vor dem Hintergrund der zunehmenden Deindustrialisierung mit steigender Arbeitslosigkeit, Inflation, steigenden Lebenshaltungskosten und Kriegstreiberei, usw. aktuell viele Frauen bewusst auf eine Schwangerschaft verzichten werden und die Geburtenrate nicht weiter steigen wird.

    Die Babyboomer Jahrgänge 1955-1969 = 18,8 Millionen Menschen, ca. 1,25 Mio./Jahr, die bis 2036 alle 67 Jahre alt wären, von denen normalerweise viele schon früher in Rente gehen. Dieses Jahr ist regulärer Rentenbeginn für Baujahr 1959.
    Da bleiben noch ca. 12,5 Mio. Rentner bis 2036.
    Dazu gibt es aktuell bereits gut 24 Millionen Rentner, von denen ein Teil EU-Rentner aus den jüngeren Generationen sind.

    Es sterben jedes Jahr gut 1 Million Menschen, aber davon sterben aktuell angeblich etwa 14–18 % der Männer und 10 % der Frauen vor dem 65. Lebensjahr.
    Wenn man schätzt in 11 Jahren sterben ca. 2,75 Mio. Menschen vor dem Rentenalter und ca. 8,25 Mio. Rentner, dann haben wir ca. 15,75 Mio. Bestandsrenter und ca. 9,75 Mio. neue Rentner bis 2036= 25,5 Mio.
    Wie realistisch ist es da, dass wir in 2035 insgesamt nur 20 Millionen Rentner haben werden, wie man liest?
    Ich habe meine Zweifel und denke, es könnten auch mehr als 25 Millionen sein, bzw. dass wir nun permanent um die 25 Millionen Rentner haben werden.:/ Ich denke, das könnte der Grund für den bösen Vorschlag Rente ab 73 sein.<X

    Die nachfolgenden Jahrgänge sind dann schwächer.
    Generation X Jahrgänge 1970-1979= 10,2 Millionen/ca. 1,02 Mio./Jahr
    Generation Y Jahrgänge 1980-1994= 16,2 Millionen/ ca. 1,08 Mio./Jahr
    Generation Z Jahrgänge 1995-2009= 12,6 Millionen/ca. 0,84 Mio./Jahr
    Generation α Jahrgänge 2010-2022= 10,1 Millionen/ca. 0,77 Mio./Jahr
    Dazu noch ca. 2 Millionen Kinder 23 bis 25 und 7-9 Millionen bis 2036 sind 9-11 Millionen

    Quelle der Zahlen der verschiedenen Generationen. : https://www.zukunftsstiftung.optadata.de/fileadmin/user…vollversion.pdf

    Das Kind ist schon viel früher in den Brunnen gefallen. Man kann nicht einen einzigen Grund ausmachen.
    Es gibt viele unterschiedliche Gründe, die alle hineingewirkt haben und alle eine Rolle spielten.

    Es scheint zum aktuellen Zeitpunkt einfach viel zu spät zu sein, diese Entwicklung noch zu ändern.

    Es gibt dazu aber auch noch andere Diskussionen, da Rentner eben viel Zeit haben und überall Menschen zu fehlen scheinen.
    Artikel wie: Leben die Alten auf Kosten der Jungen? Debatte um soziales Pflichtjahr für Senioren (in Schulen) kocht hoch.
    : https://www.news4teachers.de/2025/08/leben-…len-kocht-hoch/

    Aber es geht derzeit auch zur Frage um einen möglichen Wegfall des Beamtenstatus bei Lehrkräften heiß her, wie ich bei meinen Recherchen zufällig entdeckt habe.
    Neiddebatte: “Brauchen das gar nicht mehr” – Grundschulleitungs-Paar a. D. gibt Einblick in ein Leben mit 7.000 Euro Pension
    : https://www.news4teachers.de/2025/08/neidde…0-euro-pension/
    oder- Jetzt sägt der Bund der Steuerzahler am Beamtenstatus für Lehrkräfte herum.
    : https://www.news4teachers.de/2025/08/jetzt-…rkraefte-herum/
    oder Nächster Pensions-Hammer: Jetzt sollen Beamte fünfeinhalb Jahre später in Ruhestand gehen
    BERLIN. Kaum hat sich die Empörung über Carsten Linnemanns Vorstoß gelegt, die Verbeamtung von Lehrkräften infrage zu stellen, da kommt der nächste Angriff auf ihre Altersversorgung: Das Pestel-Institut fordert, dass Beamte wegen ihrer höheren Lebenserwartung satte fünfeinhalb Jahre länger arbeiten sollen – ein Vorschlag, der auch mehr als 600.000 Lehrkräfte in Deutschland träfe.
    : https://www.news4teachers.de/2025/08/naechs…uhestand-gehen/

    Und so kann man in der Historie abwechselnd mit Artikeln zu Pensionären mit großzügigen Pensionen und denen zur Abschaffung des Beamtenstatus für Lehrer weiter zurückgehen.

    Mein persönlicher Favorit:
    Neiddebatte: „Ich kann gar nicht alles ausgeben“ – Pensionierte Lehrerin gibt Einblick in ein Leben mit 3.200 Euro netto monatlich.
    Hier hatte der Spiegel das Thema zusätzlich angeheizt.
    Ihre Altersversorgung erscheint üppig: 2600 Euro Pension plus 600 Euro gesetzliche Rente ergeben 3200 Euro netto monatlich. „Das ist fast identisch zu dem, was ich zuletzt verdient habe“, berichtet sie offen. Grundsätzlich gilt laut „Spiegel“: Beamte bekommen nach 40 Dienstjahren als Pension bis zu 71,75 Prozent des Endgrundgehalts. Im Schnitt liegt die Pension etwa bei 3240 Euro brutto pro Monat. Sie wird aus Steuergeldern finanziert. In der gesetzlichen Rentenversicherung dagegen liegt die durchschnittliche Rente nach 45 Beitragsjahren bei rund 1800 Euro brutto im Monat. Rund zwei Drittel der etwa eine Million Lehrkräfte in Deutschland sind verbeamtet.

    Diese Diskussion ist immer noch sehr weit davon entfernt, zu sagen, alle zahlen in ein System ein, die Beitragsbegrenzung zur Krankenkassen für hohe Einkommen wird aufgehoben und wir führen für die wirklich Reichen eine Reichensteuer ein. :/
    Denn wie ich gestern gelesen habe, haben in Deutschland und Italien die meisten Reichen ihren Reichtum von der Familie geerbt.
    In Deutschland sollen es 65% sein, in den USA 29% und in China nur 2%.
    In Italien sollen die meisten der heute reichen Familien sogar schon vor 400 Jahren reich gewesen sein.^^

    Leider hatte ich nicht rausbekommen können, mit welcher Menge gebärfähiger Frauen sie in den verschiedenen Jahren die Geburtenziffer ausgerechnet haben, da es mich schon interessiert.
    Als ich es mit dem Smartphone für 1995 versucht hatte, habe ich (wie sie es für die Berechnung 2023 gemacht haben als sie die Frauen aus 2022 genommen haben) die Gruppe aus 1994 wissen wollen.
    Da habe ich erfahren, dass die Geburtenziffer in Ostdeutschland in 1994 auf knapp 0,8 eingebrochen war und mehrere Jahre sehr niedrig lag.
    Ursache war die schreckliche Situation, weil Millionen Menschen durch Arbeitsplatzvernichtung arbeitslos wurden.
    Faktisch wurden sogar alle Frauen ab 50 arbeitslos und verschwanden vom Arbeitsmarkt.
    Während ich hauptsächlich die Folgen für uns im Westen gesehen habe, muss es für Millionen Menschen in Ostdeutschland eine ganz schreckliche Zeit gewesen sein. Eine Aussage dazu: "Wir wollten mehr Freiheit und wussten nicht, dass wir teuer dafür bezahlen müssen."
    Aus der obigen Abbildung lässt sich das gar nicht ersehen.

    Aber jetzt habe ich was gefunden. In Germany, the group of women of childbearing age (15 to under 45 years) in 1994 consisted of approximately 16.8 million individuals, according to data from the Federal Statistical Office (Destatis).

    Und jetzt stelle ich fest, dass diese Berechnung ein komplizierterer Vorgang ist.:

    Die Gesamtfertilitätsziffer (GFR) kann nicht direkt aus der Gesamtzahl der gebärfähigen Frauen und der Gesamtzahl der Geburten berechnet werden. Sie ergibt sich aus der Summe der altersspezifischen Geburtenziffern (pro 1.000 Frauen pro Altersjahrgang oder 5-Jahres-Altersgruppe) über das gesamte gebärfähige Alter (15–49 Jahre), multipliziert mit 5.

    Die einfache Division (Geburten / gebärfähige Frauen) liefert nicht die Gesamtfertilitätsziffer, sondern einen ungefähren Durchschnitt, der stark von der Altersstruktur abhängt.

    Beispielrechnung mit deinen Zahlen (Geburten 1995 und gebärfähige Frauen1994):

    • Geburten: 765.221
    • Gebärfähige Frauen (15–49 Jahre): 16,8 Mio. (16.800.000)

    (765.221 / 16.800.000) × 1.000 ≈ 45,5 → Dies ist die allgemeine Fruchtbarkeitsrate (Geburten pro 1.000 Frauen im gebärfähigen Alter), nicht die Gesamtfertilitätsziffer.

    Die Gesamtfertilitätsziffer (z. B. 1,4) berechnet sich aus der Summe der altersspezifischen Geburtenziffern × 5

    Na gut. Also weiter:

    Die von dir genannte Formel:

    Zitat

    ((5 × 765.221) / 16.800.000) × 1.000

    entspricht annähernd der Berechnung der Gesamtfertilitätsziffer (TFR) – vorausgesetzt, die 765.221 Geburten sind jährlich und die 16,8 Mio. Frauen verteilen sich gleichmäßig auf die 35 Altersjahre (15–49 Jahre), also etwa 480.000 Frauen pro Altersjahrgang.

    Die korrekte Berechnung der Gesamtfertilitätsziffer lautet:

    Zitat

    TFR = Summe der altersspezifischen Geburtenziffern × 5

    Wenn du vereinfacht annimmst, dass die Geburten gleichmäßig über die 7 Fünfjahresgruppen (15–19, 20–24, ..., 45–49) verteilt sind, dann:

    • Durchschnittliche Geburten pro 5-Jahresgruppe: 765.221 / 7 ≈ 109.317
    • Frauen pro 5-Jahresgruppe: 16.800.000 / 7 ≈ 2.400.000
    • Altersspezifische Geburtenziffer pro Gruppe: (109.317 / 2.400.000) × 1.000 ≈ 45,55
    • Summe über 7 Gruppen: 45,55 × 7 = 318,85
    • TFR = 318,85 × 5 / 1.000 = 1,59

    Oder direkt mit deiner Formel:

    Zitat

    ((5 × 765.221) / 16.800.000) × 1 = 0,2278 × 5 = 1,139 → falsch skaliert.

    Korrekt wäre:

    Zitat

    TFR = (5 × Gesamtgeburten) / Gesamtzahl der Frauen (15–49)
    (5 × 765.221) / 16.800.000 = 0,2278 → das ist bereits die Gesamtfertilitätsziffer ≈ 1,14

    Also: Ergebnis ≈ 1,14
    Das bedeutet: Im Durchschnitt hätte jede Frau etwa 1,14 Kinder, wenn die Geburtenrate konstant bliebe.

    Liest sich für mich irgendwie einfach zu kompliziert.
    Relativ einfach könnte man aber die jährliche allgemeine Fruchtbarkeitsrate vergleichen.

    Dann bist Du noch wesentlich pessimistischer wie ich.

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    Du bist auch pessimistischer als ich.
    Theoretisch hat jeder Mensch Mittagspause und kann sich während der am besten geeigneten Tageszeit in die Sonne begeben. Ich hatte zuletzt sogar direkt gegenüber vom Wald gearbeitet und habe auch manchmal einen Spaziergang im Wald gemacht.
    Wildkräuter wachsen überall und in vielen Städten gibt es noch ziemlich viele Grünflächen. Zudem kann sich auch jeder Sprossen ziehen.

    Ich hätte vor Jahrzehnten in dem einen Job Mittags in Frankfurt jeden Mittag in einen großen Park gehen können. Aber ich bin damals nie auf die Idee gekommen. Ich hab damals nur 3 Minuten von der Arbeit entfernt gewohnt und hätte sogar sehr oft in diesen Park gehen können. War ich aber nicht.
    Denke, marmotta hat auch einen Beruf, der schon naturverbunden ist.
    Aber ich sehe es schon als unser eigenes Problem an, ob wir bereit sind , die vorhandenen Möglichkeiten zu nutzen oder das nicht tun.
    Es ist ja unsere Entscheidung, zu der uns niemand zwingt.

    marmotta, darauf hatte ich als Beschreibung mit Minutenangabe schon unter Löwenzahn hingewiesen.
    Jetzt hab ich gestern einfach doch einen Printscreen gemacht und zurechtgeschnitten, da ich schon mehrfach dachte, das es doch interessant ist. ^^
    Ist aus dem Video aus 2009 von Dr. John Switzer, der damals sagte Brennnessel wächst überall, bei ca. Minute 30.
    : https://www.youtube.com/watch?v=9-uSpJNMvaU

    Wäre mir neu, dass Ärzte max. 20.000IE pro Woche verschreiben. Auch nicht logisch, das schon 4.000IE x 7 Tage=28.000IE.
    Aber auch weil ich während der Plandemie x Studien aus aller Welt gelesen habe, bei denen Patienten im Krankenhaus auch 300.000IE erhalten hatten.

    Ein Auszugs aus einem Artikel aus 2010-Ärztezeitung: https://web.archive.org/web/2025042204…ten-217394.html

    Vitamin D-Substitution: Klotzen statt kleckern

    Für Patienten mit rheumatischen Erkrankungen reicht die übliche Dosis von 800 bis 1000 I.E. Cholecalciferol offenbar nicht aus. Das zeigt eine Studie von Dr. Pier Paolo Sainaghi aus Novara in Italien mit Patienten seiner Abteilung für Rheumatologie und Knochenerkrankungen. Nach sechsmonatiger Substitution waren die Plasmaspiegel zwar gestiegen, im Mittel von etwa 13 auf 24 ng/ml. Den angestrebten Zielwert von mindestens 30 ng/ml erreichten aber nur 29 Prozent der Rheumapatienten, und zwar unabhängig davon, ob sie eine entzündliche oder nicht-entzündliche Autoimmunerkrankung hatten (Abstract SAT0506).

    Besteht ein Mangel, sollte also großzügig substituiert werden. Professor Silvano Adami aus Verona plädierte für eine Strategie, wonach erst mit einer hoch dosierten Substitution der Tank gefüllt wird und im weiteren Verlauf die täglich benötigte Menge nachgefüllt wird. Wie die Strategie genau aussehen sollte, ist noch unklar.

    Eine ebenfalls in Rom vorgestellte Strategie, bei der über acht Wochen 50.000 I.E. Ergocalciferol pro Woche gegeben und dann auf eine Erhaltungsdosis von 50.000 I.E. pro Monat umgestellt wurde, war nur bedingt erfolgreich, wie Professor Uzma J. Haque aus Baltimore sagte. Am Ende der "Auffüllphase" war zwar bei 94 Prozent der Rheumapatienten der Vitamin-D-Mangel ausgeglichen. Nach achtwöchigem "Nachfüllen" galt dies nur noch für 70 Prozent der Patienten, nach 16 Wochen sogar nur noch für 35 Prozent (Abstract OP0011).

    Die zweite Botschaft lautet daher: Die Vitamin D-Spiegel von Rheumapatienten sind nur mit einer hoch dosierten Substitutionstherapie aufzufüllen. Zuvor sollte allerdings der PTH-Spiegel bestimmt werden, um einen Hyperparathyreoidismus auszuschließen.

    Lesen Sie auch: Zwei Drittel der Patienten mit Rheumatoider Arthritis haben zu geringe Vitamin-D-Spiegel

    Nur Mal so.^^

    Liebe Die Mama,

    das ist mir alles bekannt. Doch es ist kein Grund, das Geschlecht zu hinterfragen. Die ganzen ideologistischen Begriffe, die Du oben als verschiedene Geschlechtsidentitäten aufgezählt hast, sind erfunden,

    Das sehe ich tatsächlich völlig anders als Du, da es schon immer Menschen gibt, die das tun. Früher nicht, weil es ihnen jemand sagte, sondern weil diese Fragen zu einem innere Bedürfnis wurden.
    Man hat nichts erfunden, sondern aus dem, was es schon ewig gibt, neue Begrifflichkeiten geschaffen, mit dem Ziel, all das als normal anzuerkennen, weswegen sich viele Menschen früher gezwungen sahen aufgrund von gesellschaftlichem Druck angepasst zu leben.

    Spontan fällt mir ein, mir gefällt der alte Begriff Hermaphrodit, aber Betroffene empfinden ihn als beleidigend. Deshalb jetzt intersexuell.
    Ich kann auch keinen wirklichen Unterschied zwischen androgyn und genderqueer erkennen.
    Männer, die sich sehr weiblich fühlen, haben meist eine bestimmte Ausstrahlung. Kennt man schon ewig. Gibt auch Frauen, die sich eher männlich fühlen oder je nach Situation unterschiedlich. Das ist doch nicht Neues.
    Es gab auch schon immer Menschen, die sich einfach asexuell fühlen, usw.
    Ob man jetzt jede Abweichung von der festgelegten Geschlechtsidentität als Mann oder Frau in Gruppen kategorisieren muss, ist die eigentliche Frage.
    Denn mir ist es eigentlich völlig egal, wie sich andere identifizieren.
    So genau will man es eigentlich wirklich nicht wissen, wenn man mit Menschen im Arbeitsleben in Kontakt ist.

    Ich denke sogar, wenn man das derart bis in die Tiefe zerlegt, dann habe ich selbst auch eine mir bislang nur nicht bewusste von der Norm abweichende Geschlechtsidentität.^^

    Erstens halte ich das nicht für einen Defekt, sondern die Medizin hält es für einen Defekt. Es ist ja auch medizinisch klassifiziert.

    Nein. Genau das ist jetzt Vergangenheit.
    Wenn eine Einordnung alleine durch moralische und religiöse Vorgaben definiert ist, dann kann man diese Einordnung auch ändern.

    Eine geschlechtsangleichende Maßnahme (früher „Geschlechtsumwandlung“) ist kein Defekt, sondern mittlerweile eine medizinisch anerkannte Behandlung für Menschen mit Geschlechtsinkongruenz.
    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft Geschlechtsinkongruenz nicht mehr als psychische Störung, sondern als „Zustände im Bereich der sexuellen Gesundheit“ ein.
    Dies bedeutet eine Entpathologisierung. Die Identität von trans* Menschen wird nicht als Krankheit betrachtet.

    Die medizinischen Maßnahmen (Hormone, OPs) dienen der Linderung des Leidensdrucks (Geschlechtsdysphorie) und der Anpassung des Körpers an die Geschlechtsidentität.
    Das Ziel ist nicht mehr wie früher eine „Umwandlung“, sondern die Anpassung des Körpers an die Geschlechtsidentität.
    Der Begriff „Umwandlung“ wird von vielen Betroffenen als diskriminierend empfunden, da er suggeriert, dass die Identität erst durch OP entsteht.

    Dass die Geschlechtsidentität meist schon früh im Menschen selbst entsteht, der sich im falschen Körper fühlt, ist ein bekannte Geschichte.
    Da gibt es ja auch diverse Lebensläufe von Männern, die sich früher als Frau fühlten, als Geächtete dem starken gesellschaftlichen Druck beugten und heirateten und Kinder bekamen, bis die Kinder dann irgendwann 2 Mütter hatten.

    Tatsächlich kann man sehen, dass es jetzt sogar recht betagte Männer gibt, die noch geschlechtsangleichende OPs machen lassen, weil es ihnen ein tiefes Bedürfnis ist.

    Was mich stört, ist der überzogene Hype, der vor allem in den USA unter Biden ganz, ganz extrem war, die mögliche Beeinflussung von Kindern und Jugendlichen in ihrer freien Entwicklung und dass es kein höheres Mindestalter für diese OP gibt, wie z.B. 21 oder 25 Jahre.
    Denn so ein OP ist eine umfassende körperliche Veränderung, bei der viel schief gehen kann und die im Prinzip irreversibel ist.
    Zudem sollten auch alle möglichen gesundheitlichen Folgen dieser OP besser dokumentiert sein und veröffentlich werden.

    Wenn man alleine sieht, was in D schon bei einem Augenlifting schief gehen kann, von dem man denkt das wäre heute längst eine Standardanwendung, ist das schon gruselig.
    Da hab ich die Tage einen Zufallsfund mit dem Titel Das dubiose Geschäft der Augenlidstraffungen entdeckt.
    : https://www.youtube.com/watch?v=3Qo42GiAzEI

    Auch wenn es wie ein Schildbürgerstreich wirkt, dass sich ein 60-jähriger Mann in Ö als Frau registrieren lässt, eine Fußfessel ablehnt und dann in ein Frauengefängnis kommt, wundert es mich eigentlich mehr, dass es keinen Aufschrei gab, dass die dortige Rentenversicherung feststellte, er könne jetzt 4 Jahre früher (mit 61) in Rente gehen, nachdem es bei uns aktuell den Vorschlag zum Rentenbeginn beider Geschlechter mit 73 gibt.

    Denn wenn ich mir das anschaue, wäre ich in Ö schon 2017 Rentnerin gewesen. Was doch der einzig wirklich wichtige Fakt ist.
    Seit 1. Jänner 2024 wird das Regelpensions­alter für Frauen an das der Männer angeglichen. Bis zum Jahr 2033 steigt es von 60 auf 65 Jahre.

    Gerne, kjeldt. Da fällt mir noch was ein, von dem ich gerade aber nicht weiß, ob ich das noch finde.
    Ist halt schon länger her und es gab unendlich viel Infos. Könnte ich schon bei symptome gepostet haben.
    Es gab Anfangs in den USA regelmäßige öffentliche stundenlange Sitzungen, wahrscheinlich beim FDA.
    Und da gab es auch einmal eine Folie mit etlichen zu erwartenden Nebenwirkungen, was für mich auch ein Beweis dafür war, dass sie wussten, was das Zeug anrichten kann.

    Zudem gibt es noch die Info aus 11/2020, also sehr kurz vor der Notfallzulassung USA und bedingten Zulassung EMA, die BioNtech an seine Investoren schrieb, die sehr interessant ist. Da war am Ende nichts von gut geprüft und sicher zu lesen, sondern eher es könnte auch eine Katastrophe werden, da sie zu dem Zeitpunkt weder Wirkungslosigkeit, noch unbekannte Sicherheitsrisiken oder schwere Nebenwirkungen ausgeschlossen hatten .:/
    Siehe unter Risikofaktoren: https:/ / investors.biontech.d…de/8746/html#RISK_FACTORS▹

    Zudem gibt es eine von mir relativ spät entdeckte ausführliche Tierstudie dazu, die ich in Australien entdeckt und gepostet hatte, die die Spritzen durch die Geburtsdefekte usw. normalerweise automatisch in eine höhere Gefährdungsklasse eingeordnet hätten.

    Allerdings sind die bei Dir aufgetretenen Probleme schon seit Jahren bekannt und sollten eigentlich komplett unstrittig sein.
    Insbesondere wenn es um eine der bekannt toxischen Chargen geht: https://www.yamedo.de/forum/th…pfungen-toxische-chargen/▪

    Jetzt schreiben sie ja ganz offiziell: Zu den schwerwiegenden Risiken von COMIRNATY können gehören:

    Das ganze Thema ist ja auch viel umfassender, als der Titel, weshalb ich "u.a." schrieb.
    Es gibt ja keine „neuen Geschlechter“. Die frühere Übersetzung mit den X Geschlechtern war schon Unsinn.
    Es geht dabei um eine wachsende Anerkennung unterschiedlicher Geschlechtsidentitäten jenseits von „männlich“ und „weiblich“.
    Dazu gehören z.B. non-binär: keine ausschließliche Zuordnung zu männlich oder weiblich, genderfluid: wechselnde Geschlechtsidentität über die Zeit, agender: kein Geschlecht, bigender: Identifikation mit zwei Geschlechtern gleichzeitig, genderqueer: bewusste Distanzierung von traditionellen Geschlechterrollen, und in 2022 unter Biden auch noch einiges andere.
    : https://web.archive.org/web/2022100421…-other-genders/

    Wobei mir persönlich ein bisschen ein Rätsel ist, für was man das braucht, denn wenn alle vor dem Gesetz gleich sind, dann ist es völlig egal, wie sich der Einzelne identifiziert.

    Daneben gibt es auch noch LGBTQI+. Das ist eine Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual, Trans, Queer, Intersex und Asexual. Auf Deutsch steht das für lesbisch, schwul, bisexuell, trans, queer, intersexuell und asexuell.
    Womit dann doch auch Georg Preusse aka Mary erfasst wird, der 2022 seinen Partner heiratete.^^

    Ein Teil davon sind die weltweit Millionen Menschen, die von Natur aus weibliche und männliche Geschlechtsorgane besitzen und früher oft schon schon als Babys oder Kleinkinder durch geschlechtsangleichende OPs in ein Geschlecht gezwungen wurden, dem sie als Erwachsene nicht entsprechen. Das nennt sich heute intersexuell.

    Seit 1. November 2024 gilt in Deutschland das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG): Trans*, inter* und nicht-binäre Menschen können ihren Geschlechtseintrag und Vornamen nun einfach beim Standesamt ändern, ohne Gutachten oder Gerichtsverfahren. Zudem gibt es noch die Liberalisierung des Rechts auf Selbstbestimmung über die eigene Geschlechtsidentität.

    Seit 2018 ist deshalb in Deutschland und vielen anderen EU-Ländern neben „männlich“ und „weiblich“ auch die Eintragung divers im Geburtenregister möglich, was diese Vielfalt rechtlich anerkennt.

    Ein Mann in Frauenkleidern und Stöckeln, der nicht gerade nur wegen der Kohle irgendwo als Travestiekünstler tanzt, sondern wegen der Leidenschaft, was viele homosexuelle Männer schon seit Jahrzehnten tun, aber auch im Pariser Lido sind schon vor bald 100 Jahren Transfrauen mit Brüsten aufgetreten, steht doch generell für die Gruppe der Männer, die sich entweder als Frau oder gleichzeitig als Mann und Frau identifizieren und mit Sicherheit für die Gruppe, die das Geschlecht hinterfragt.

    Das ist rechtlich gesehen heute alles völlig egal und legal. Darum geht es.
    Ich denke, dass erwachsene Menschen die Entscheidung über ihr Leben haben sollten.

    Besonders interessant ist hierbei auch Conchita Wurst alias Tom Neuwirth.
    Er nimmt dabei als besonders hübscher Mensch, der durch seine Darstellung mit Bart beide Geschlechter in besonderer Weise optisch vereint hatte und auch noch eine so gute Stimme hat, dass er vor 10 Jahren den GP gewonnen hatte, ganz klar eine Vorreiterrolle ein, da er sich damit massiv von den vorherigen reinen Nachahmern von Weiblichkeit unterschieden und einen ganz neuen Typ kreiert hat.

    Hatte ja schon ein Video aus Amsterdam gepostet, nach dem seine damalige Optik heute von etlichen Männern mit Bart und eigenen Brüsten umgesetzt wird. Gewöhnungsbedürftig ist das schon.

    Gleichzeitig identifiziert sich Tom Neuwirth selbst ähnlich wie Georg Preusse als Person, die mit ihrem männlichen Körper lebt, aber eine androgyne oder weibliche Bühnenpräsenz verkörpert. Er betont, dass er männlich ist, aber kein typischer Mann sein möchte. Seine künstlerische Identität Conchita ist Teil seiner Selbstentfaltung, nicht eine geschlechtliche Identität.
    Er distanziert sich bewusst von Labeln wie „trans“ oder „nicht-binär“ und beschreibt sich als Mann, der die Freiheit nutzt, Geschlechterrollen zu hinterfragen.

    Du magst das Alles für einen Defekt halten, was andere als üble Diskriminierung bezeichnen würden.
    Das erinnert mich selbst daran, dass Menschen wegen genau dieser Einstellung bei Adolf ins KZ kamen und zigtausende das nicht überlebt haben.

    Dabei muss ich auch gerade daran denken, dass ich einen guten Bekannten habe, der mir immer erzählt, dass der Mensch geschichtlich gesehen nicht monogam veranlagt ist und erst Religionen den Menschen die Monogamie als Glaubenskonstrukt übergestülpt hätten. Er führt mit seiner Partnerin seit Jahrzehnten eine offene Beziehung und hält das für das Normalste der Welt und alles andere für einen anerzogenen Defekt.

    Wenn man das vertieft, stellt man fest, Monogamie ist zu einem großen Teil das Ergebnis von außen aufoktruierten, also von äußerlich aufgezwungenen, sozialen Normen.

    • Die heutige Form der romantischen Monogamie wurde im Westen vor allem durch christliche Moral, bürgerliche Werte des 19. Jahrhunderts und gesetzliche Regelungen geprägt. Also durch moralische, religiöse oder rechtlichen Vorgaben.
    • Diese Norm diente oft der Sicherung von Eigentum, Erbfolge und patriarchaler Kontrolle, nicht unbedingt der emotionalen Erfüllung.
    • In vielen nicht-westlichen Kulturen existierten oder existieren andere Beziehungsformen wie Polygamie oder nicht-exklusive Bindungen – bis sie durch Kolonialisierung unterdrückt wurden.
    • Studien zeigen, dass viele Menschen in monogamen Kulturen nicht ausschließlich monogam leben – Seitensprünge sind weit verbreitet.
    • Der Begriff Mono-Normativität beschreibt, wie monogame Beziehungen als „normal“ und andere Formen als „abweichend“ behandelt werden, obwohl sie für viele Menschen ebenso lebbar und sinnvoll sind.

    Natürlich hat der Bekannte im Prinzip vollkommen Recht. Wir wurden dazu erzogen, dass sich das so gehört. Selbst das hat auch finanzielle Hintergründe.
    Auch wenn ich immer kleinlaut erwidere, es gibt auch Tiere, die lebenslang als Paare leben, zeigt es gleichzeitig wie leicht es ist, ein Volk nach dem Willen anderer selbst in seinen angeblich eigenen Bedürfnissen so tief und nachhaltig zu prägen, dass das Volk es zu seinem eigenen Bedürfnis macht und als eigene Norm festgelegt.

    Ob sich jemand wegen seiner gefühlten Geschlechtsidentität seit Jahrzehnten mit Hormonen schadet, sich bis vor Kurzem durch eine Jahrlange Psychotherapie mit Psychopharmaka gequält hat, weil er unbedingt eine Geschlechtsumwandlung wollte und dafür oft ein immenses Leid auf sich genommen hat, oder in den Augen vieler Menschen den Körper total verschandeln lässt, ist letztlich völlig irrelevant, so lange es um erwachsene Menschen geht, die selbstbestimmt entscheiden.
    Nicht nur Frauen können sagen, mein Körper gehört mir.
    Ein Mensch, der sich mit seinem eigenen Körper identifiziert, wird das glaube ich eh nie vollständig verstehen können.
    Ich verstehe ja nicht Mal die vielen Menschen, die sich für ihre Schönheit unters Messer legen, oder heftige Body Modifikation vornehmen lassen, oder die Frau, die sich mit üblen Folgen selbst Bau-Silikon ins Gesicht gespritzt hatte, usw., um danach wie die Zombies rumzulaufen.
    Es ist gar nicht möglich alle Menschen und ihr Handeln zu verstehen.

    So lange sie den Kindern und Jugendlichen nicht schon in der Schule mit Gewalt solche Prägungen aufdrücken und sich jeder Mensch frei entwickeln kann, denke ich- Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Hat es ja schon immer gegeben.
    Es ist also manches fraglich, was sich auf Kinder und Jugendliche bezieht.
    Andererseits ist auch unsere Art zu leben letztlich nur die Folge einer Reihe von Prägungen und moralischer, religiöser oder rechtlicher Vorgaben.

    Ich weiß gar nicht, warum Du meinen Satz so interpretierst, Naturheilung? Obwohl er auf Basis meines Denkens auch nicht ganz falsch ist, möchte ich da doch differenzieren.
    Im Prinzip ist alles was man für seine Gesundheit extra einnehmen muss, egal ob das homöoapathische Mittel, natürliche Pflanzenextrakte oder andere NEM wie Vitamine und Mineralien sind, für mich letztlich eine Art natürlicher Medikamente.
    Dazu gibt es schließlich auch drei medizinische Bereiche. Den Arzt mit Zusatzbezeichnung Homöopathie, oder Naturheilkunde oder orthomolekulare Medizin.
    Medikament ist ein umgangssprachlicher Begriff für einen Stoff oder eine Zubereitung als Arzneimittel, die dazu dient, Krankheiten zu heilen oder zu lindern, vorzubeugen oder physiologische Funktionen zu beeinflussen.
    Und genau das sollen homöoapathische Mittel, natürliche Pflanzenextrakte als traditionelle Heilmittel oder andere NEM wie Vitamine und Mineralien als für den Körper notwendige Substanzen ja auch tun.

    Auch homöopathische Mittel, ob als Arzneimittel= Medikament zugelassen oder nicht, viele pflanzliche Heilmittel und manche Vitaminprodukte zählen letztlich zu den Medikamenten. Das sollte man nicht vergessen.

    Und wenn ich meinem Mann neben einer Grundversorgung auch noch Ginkgo, Olivenblattextrakt, Sägepalmenextrakt und Cranberry bestellt hatte, und er sich das dann in seinen Medikamentenboxen mit Tagesunterteilung zusammen mit dem Rest einige Monate lang jeweils für Wochen vorbereitet hatte, ging es dabei für ihn nur darum, dass er nicht jeden Tag neu darüber nachdenken wollte, wann er jetzt was davon nehmen soll. Ich habe das eigentlich als total praktische Lösung empfunden.^^

    Andererseits gibt es an diversen Vitaminen und Mineralstoffen besonders reichhaltige Wildkräuter :
    und auch selbstgezogene Sprossen, die besonders reich an Vitaminen und Mineralien sind, mit denen man sich auch meiner Ansicht nach heute immer noch ausreichend versorgen könnte. Und wenn marmotta das bevorzugt, sage ich einfach nur, gut gemacht.:)

    Mein Mann hat schon lange einige Medikamentenboxen mit Tagesunterteilung Morgens, Mittags, Abends für Reisen.
    Er hat sich daher schon manchmal alles für Wochen in seine Medikamentenboxen gepackt. Besonders weil man, wie bekannt, nicht alles zur gleichen Tageszeit einnehmen sollte und er daneben auch noch zusätzlich über den Tag verteilt diverse Pflanzenextrakte eingenommen hatte.
    Ich weiß gar nicht, was daran verwunderlich sein soll?
    Aber momentan nutzt er sie nicht, da ihm die Pflanzenextrakte derzeit zu viel sind, und nimmt wie ich nur bestimmte Vitamine, Mineralien, Eisen und Omega3. Das kriegt er auch so hin.^^

    Ich wollte die Nachricht gerade auch posten.
    ️Achtung! EU kauft ungeprüften Impfstoff – Forscher arbeiten eng mit Pharmakonzernen zusammen! Markteinführung in 14 Ländern geplant

    ‼️Achtung: Neuer Impfstoff Bimervax® der EU – unzureichend geprüft, Interessenkonflikt, Finger weg!

    Anfang Oktober 2025 unterzeichnete die EU-Kommission einen millionenschweren Vertrag über den Kauf von bis zu 4 Millionen Dosen des neuen COVID-19-Impfstoffs Bimervax® (PHH-1V) . Hersteller ist das spanische Unternehmen HIPRA. Dieser Impfstoff soll bereits in 14 EU-Ländern vertrieben werden... UNCUTNEWSˍ

    Nach dem Verständnis des Normalbürgers erteilt die EMA, die Teil der EU ist, die komplette oder eingeschränkte Marktzulassung aller medizinische Produkte innerhalb der EU und als ich es 2020 auf der EMA-Seite recherchierte, beschrieb die EMA das auf ihrer Seite auch sehr ausführlich. Bis dahin dacht man auch noch, unsere Organisationen machen eigene Tests zur Zulassung und es gab landesinterne Erfassungen von Impfschäden.

    Aber man liest jetzt beim PEI:
    Der Ausschuss für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) bei der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) hat am 30.03.2023 die Zulassung für den proteinbasierten SARS-CoV-2-Impfstoff Bimervax (früher: COVID-19 Vaccine HIPRA) als Auffrischungsimpfung für Personen im Alter von 16 Jahren und älter empfohlen.
    Bimervax wurde von HIPRA Human Health S.L.U. entwickelt und enthält als Antigen ein Protein, das im Labor hergestellt wurde und aus einem Teil des Spike-Proteins der Alpha- und Beta-Virusvarianten besteht.
    Auf der Grundlage der verfügbaren Daten kam der CHMP zu dem Schluss, dass der Nutzen von Bimervax gegenüber den Risiken überwiegt, und empfahl die Erteilung einer Standardzulassung in der EU. Die Europäische Kommission hat am selben Tag die Zulassung erteilt.

    Hierzu fällt mir aber gleichzeitig ein, dass man ca. in 2022, als es trotz der katastrophalen Nebenwirkungen die Vollzulassung für die damaligen C-Spritzen gab, einen Bericht gab, dass entschieden wurde es müsse zukünftig keine Studien mehr für weitere Spritzenvarianten zu Covid geben.

    Auf der EMA-Seite steht: Dieses Arzneimittel steht unter zusätzlicher Überwachung, d. h. es wird noch intensiver überwacht als andere Arzneimittel.
    https:/ / www.ema.europa.eu/en…vax#authorisation-details

    Das entspricht zumindest meiner Ansicht nach einer bedingten Marktzulassung. Sonst wäre eine intensive Überwachung nicht erforderlich.
    Das ist wohl der neue Standard.<X

    Habe es erst nicht gefunden, und weiß nicht warum.<X Deshalb außerhalb des Forums gesucht. Ist einfacher.

    Das ist eine Postmarketing Studie.
    5.3.6 CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021
    : https://phmpt.org/wp-content/upl…-experience.pdf
    APPENDIX 1. LIST OF ADVERSE EVENTS OF SPECIAL INTEREST
    ANHANG 1. LISTE DER UNERWÜNSCHTEN EREIGNISSE VON BESONDEREM INTERESSE
    Noch einfacher ist es hier besser aufgelistet einzusehen:
    : https://web.archive.org/web/2025040107…oV-2_Injections

    Video von Dr. Malone zu dieser Datei und den Nebenwirkungen. https://www.youtube.com/watch?v=zTzHJfXMx3Q

    Wenn man nach Pfizer Data Dumps sucht, stößt man auf sehr, sehr viele weitere Dokumente, deren Sichtung wahrscheinlich ewig braucht.
    Das ist z.B. ein Link dazu und ich weiß nicht, ob das komplett ist. Aber man sieht dort auch ohne Download den Inhalt einer Datei.
    https:/ / github.com/PCSchmidt…5683-0002375_addv-sas.txt

    Auch in US-Artikeln wurde darüber berichtet: https:/ / concernedamericandad…caused-immunosuppression/

    Ich weiß, dass es mind. 1 weitere Datei aus dem Dump gab, die sehr aufschlussreich war, aber habe gerade keine Ahnung, wo ich das gepostet hatte.

    Zu der Postmarketingstudie ist mir eingefallen, wo ich sie gepostet hatte. Denn das war in einem extra Thread von Renè, sonst hätte ich sie nicht gefunden. Da ist auch ein Video dazu von Dr. Schiffmann und ein Link zu den damals veröffentlichten Daten. : RE: 3-Klassen-Covid-Impfung - Whistleblowerin des Universitätsklinikums in Ljubljana

    Ja. Das ist die Liste der möglichen Nebenwirkungen.

    kjeldt, da gab es doch die vor Jahren nach dem US-Informationsfreiheitsgesetz gerichtlich erzwungene Freigabe von Pfizer-Dokumenten die sie Jahrzehnte unter Verschluss halten wollten, auf die von einer Gruppe (Name fällt mir grade nicht ein.) geklagt wurde.
    War wahrscheinlich in 2022: https:/ / childrenshealthdefen…cine-trial-document-dump/
    Die Pfizer-Unterlagen wurde alle nach und nach als Dump veröffentlicht auf einer Internetseite online gestellt und man konnte sie sich runterladen. Das Dokument hatte ich definitiv hier im Forum gepostet. Ich suche Mal.

    Es geht nicht darum, ob sich manche Menschen entscheiden, das Produkt alternativ täglich oder jeden 3. Tag zu nehmen.
    Wobei ich z.B. keine 10.000 IE am Tag nehmen wollte und man am 2. Tag separat Magnesium und Zink einnehmen könnte.
    Das ist eh klar, falls man es weiß und Wert auf eine täglich Versorgung legt.

    Es geht darum, dass viele Menschen das Produkt "nach Empfehlung"" nehmen und irrtümlich glauben werden, damit für 3 Tage gut mit allen enthaltenen Substanzen versorgt zu sein.
    Wie wir an den Covid-Spritzen gut gesehen haben, informieren sich große Teile der Bevölkerung nicht und glauben einfach.

    Es ist eigentlich nicht nötig, mehrfach darauf zu verweisen, dass Du sehr früh aufstehst.
    Millionen Deutsche stehen morgens sehr früh auf. Ich bin auch über Jahre extrem früh aufgestanden und kurz nach 5 aus dem Haus. Auch in 2018/2019.
    Da hatte ich früher dennoch die Zeit uns die ganzen Pülverchen abzuwiegen und zuzubereiten, als wir vor Jahren morgens etliche einzelne lose Substanzen genommen haben.

    Es gibt eigentlich nur den Unterschied, dass manche Menschen Morgens nach dem Aufstehen die totalen kaum ansprechbaren Morgenmuffel und noch nicht richtig da sind, und andere Menschen machen die Augen auf, und sind sehr schnell voll da.
    Das war immer lustig als ich vor Jahrzehnten (da war unser beider Arbeitsbeginn um 9 Uhr) bei einer Freundin im gleichen Haus jeden Morgen nach dem Anziehen Kaffee trank.
    Sie der totale Morgenmuffel und ich habe schon gesprudelt, wie ein Wasserfall.^^ Hat sie aber nicht gestört.:)
    Ohne sie<3 wüsste ich bis heute nicht, was ein Morgenmuffel ist.

    Aber egal, wie man Morgens drauf ist, kann ich mir nicht einmal vorstellen, dass Mensch erst morgens nach dem Aufstehen entscheidet, was er einnehmen will. Das legt man doch zu anderen Zeiten in Ruhe fest.
    Wenn man keine Pillendose verwendet, oder eine andere Routine wie immer an Eiertagen, hat, wird es schon schwierig für mich, etwas jeden 3. oder 4. Tag zu nehmen und nicht durcheinanderzukommen.

    Du schreibst mehrfach von Freischaltung durch Moderator und soweit ich das sehe, schrieb Bernd zu deinem Vorschlag, dass es einen derartigen Filter gibt, der aber noch nicht richtig zu funktionieren scheint.
    Ergo würde es aktuell auf manuelle Mehrarbeit hinauslaufen, deinen Vorschlag umzusetzen.

    Ein Moderator kann feststellen, ob ein Beitrag Links oder externe Bilder enthält, ohne jeden Beitrag manuell freigeben zu müssen, wenn das System entsprechende automatische Prüfwerkzeuge nutzt.

    Beispielsweise können Content-Management-Systeme (wie WordPress oder Adobe Experience Manager) oder Forensoftware:

    • Externe Links automatisch erkennen und in einem Dashboard auflisten
    • Bilder beim Upload oder Einbetten analysieren (z. B. auf Herkunft oder Metadaten)
    • Link-Checker-Tools nutzen, die fehlerhafte oder externe Links automatisch identifizieren
    • Moderations-Plugins verwenden, die Inhalte vor der Veröffentlichung scannen

    So ist eine vorgeschaltete, automatisierte Analyse möglich – ohne manuelle Freigabe jedes Beitrags.


    Daher würde ich denken, wir haben eine vergleichsweise neue Forensoftware und ein mit dieser neuen Software neu eingetretenes Problem.
    Die Anwendung der automatischen Prüfwerkzeuge mit dieser Forensoftware reicht momentan möglicherweise nicht aus,. Jedenfalls funktioniert sie gerade nicht richtig und erfordert möglicherweise auch weitere Softwaretools.
    Keine Ahnung.

    Wenn ich z.B. bei brave nachfrage, obwohl ich es auf keinen Fall besser als andere wissen will, bekomme ich mitgeteilt:
    Bei WoltLab lässt sich eine automatische Löschroutine für Spambeiträge neuer Spam-User über folgende Optionen einrichten:

    • Manuelle Freischaltung durch Admin: Neue User müssen erst freigeschaltet werden – verhindert Spam vorab.
    • Anti-Spam: Link restriction (Plugin): Blockiert Beiträge mit externen Links, wenn der User zu wenige Beiträge hat.
    • StopForumSpam-Integration (z. B. von SoftCreatR): Erkennt und blockiert Spam-User automatisch bei Registrierung.
    • Automatische Benutzergruppenzuordnung: Nach einer bestimmten Anzahl an Beiträgen (z. B. 2–3) wechselt der User in eine Gruppe mit mehr Rechten – bis dahin sind Beiträge moderiert.
    • Wort-Blocklisten: Automatische Löschung oder Markierung von Beiträgen mit typischen Spam-Wörtern.

    Eine vollautomatische Löschroutine ist nicht standardmäßig vorhanden, aber durch Kombination dieser Funktionen effektiv realisierbar.

    Ich hatte meinen letzten Beitrag nur nach Gutdünken geschrieben, aber unter dieser Kombination wird auch das manuelle Freischalten neuer User und sogar die Moderation der erste Beiträge aller neuen User vorgeschlagen.

    Ich schlage vor, wir warten ab, bis eine Lösung gefunden wurde, bei der Bernd nicht alle neuen User freischalten muss.^^