Beiträge von Die Mama

    Danke Gudrun. <3 Dafür, sich das Video anzusehen, ist es nie zu spät.

    Insbesondere, wenn man an die ganzen Studien mit in sich schon tödlich hohen Dosen denkt, die ich erinnere.

    Ich habe gestern einen Beitrag von Gudrun1960 entdeckt, den ich zur Information hier lasse, da ich ihn für wichtig genug halte.

    Hier ein Interview mit Dr. Wodarg, welches auch eine kurze Zusammenfassung zur Vogel- und Schweinegrippe enthält.

    Dr. Wodarg erklärt genau, warum Hydroxychloroquin ein Verbrechen an der Menschheit ist. Es tötet Menschen, die einen bestimmten Enzymdefekt haben. Die Erkrankung heißt Favismus. Ich hatte das irgendwann (ca. 1000 Beiträge früher) schon mal geschrieben. Ist aber keiner drauf eingegangen.

    „Ein Menschheitsverbrechen bitte unbedingt ganz schauen!“ https://odysee.com/@Weckruf:b/…Wodarg-und-Jens-Lehrich:1

    Corona: Der Trick mit dem Virus▪

    Auch wenn das Video aus 2020 ist, zeigt das, dass man bei HCQ durchaus Vorsicht walten lassen muss.

    Meine ursprünglich ablehnende Haltung von HCQ, da es noch diverse andere Nebenwirkungen gibt, ist durchaus berechtigt. <X

    Ist für mich nichts weiter als eine Sekte.

    Du hast immer Antworten. ^^

    Das Forum der Selbsthilfegruppe, in dem einige uns bekannte Ärzte aufgeführt sind, im Archiv und einige Links funktionieren auch noch.

    : https://web.archive.org/web/2018112222…-protokoll.html?

    Jeder Mensch, bei dem der weitere Verlauf von MS damit gestoppt wurde, ist sicherlich immer noch besser dran, als die vielen Menschen, bei denen sich die Erkrankung immer weiter verschlechtert, so dass sie nachher jung in einem Altenpflegeheim landen. Auch bei meiner Tante im Heim war damals eine noch recht junge Frau mit MS. Vom Ehemann ins Altenheim abgeschoben. Einfach nur schrecklich. <X

    Daher: Endlich ist es soweit: Nach drei Jahren Planung, Fundraising und Verzögerungen durch die Pandemie-Situation hat die Verlaufsbeobachtung „Coimbraprotokoll in der MS“ an der Charité Berlin begonnen!

    Über einen Zeitraum von drei Jahren sollen 100 Patienten mit schubförmig-remittierender Multipler Sklerose beobachtet werden, die gerade am Beginn ihrer Behandlung bei einem zertifizierten Protokollarzt stehen.

    Die dreijährige Verlaufsbeobachtung „Coimbraprotokoll in der MS“ unter Leitung von Prof. Friedemann Paul am NeuroCure Research Center der Universitätsklinik Charité in Berlin macht den Anfang. Projekte – Coimbraprotokollˍ

    Es werden keine Patienten mehr aufgenommen.

    Es läuft offenbar gerade eine Studie. Aber ehrlich gesagt würde ich das nicht machen wollen, da es immer mehrere Möglichkeiten gibt.

    Und was den Artikel im Arznei-telegramm angeht, liest es sich für mich auch wenig überzeugend.

    EXZESSIVE VITAMIN-D-DOSEN: „COIMBRA-PROTOKOLL“ BEI MULTIPLER SKLEROSE (arznei-telegramm.de)ˍ

    Erwähnt hatte ich das Protokoll eigentlich nur, da 1. die Risiken benannt werden und 2. keine Heilung versprochen wird.

    Zudem schließe ich mich deiner Beurteilung in Bezug auf die ältere Haut an.

    Ich hatte irgendwann eine Studie gepostet, nach der ein Mensch schon innerhalb von wenigen Minuten bei dem richtigen Sonnenstand sehr große Mengen von Vitamin D über die Haut bilden kann.

    Das Problem ist, dass wir seit Jahrzehnten darauf gedrillt werden, diesen Sonnenstand zu vermeiden und uns eben nicht der Sonne aussetzen sollen, wenn sie am Höchsten steht und voll knallt. Dann noch die Sache mit dem Sonnenschutz, der einen immer höheren Lichtschutzfaktor hat.

    Also gehen viele Menschen nicht mehr in die Sonne, wenn es effektiv ist und kleistern sich zudem die Haut zu, so dass die Sonne nicht viel nutzt.

    Eine Studie zu älterer Haut von 2012 besagt im Fazit auch nur, dass alte Menschen oft in Pflegeheimen leben und nicht mehr ausreichend vor die Tür/in die Sonne gehen und junge Menschen meist im Büro sitzen und sich nicht mehr der direkten Sonne aussetzen.

    Die Probleme des Vitamin-D-Mangels bei älteren Menschen - PubMed (nih.gov)ˍ

    Eine andere Studie spricht sogar von Dogma.

    Weil Vitamin D als Ernährungsfaktor entdeckt wurde, der die Knochenerkrankung der Rachitis bei Hunden verhindert und heilt(3)ist es zu einem akzeptierten Dogma geworden, dass die Vitamin-D-Zufuhr entweder über die Nahrung oder durch Bildung in der Haut erfolgen kann(4). Mit der Entdeckung der Secosteroidstruktur von Vitamin D und der Fähigkeit zu seiner kommerziellen Herstellung entweder als Cholecalciferol aus 7-DHC oder als Ergocalciferol aus dem Pilz- und Hefesterin Ergosterol konnte die Nahrung angereichert werden, um den Beitrag von oralem Vitamin D zum Vitamin-D-Status künstlich zu erhöhen. Trotz der Anreicherung von Lebensmitteln ist es jedoch aus den saisonalen Veränderungen des Vitamin-D-Status der Bevölkerung ersichtlich, dass die Hauptversorgung mit Vitamin D aus seiner photochemischen Synthese in der Haut durch die Einwirkung von solarem UVB-Licht stammt(5).

    Physiologische Bedeutung des in der Haut produzierten Vitamin D im Vergleich zu oralem Vitamin D - PMC (nih.gov)ˍ

    Und auch hier finde ich keinen Hinweis auf ältere Haut, sondern sehe eher den Hinweis auf die kommerzielle Vermarktung im Vordergrund.

    Ich frage mich auch, wie muss man Hunde halten, dass sie keine Sonne abbekommen. 8)

    Und wahrscheinlich ist es auch so, dass sie uns das Sonnenbaden vermiest und Panik vor Hautkrebs geschürt haben, so dass wir mehrheitlich die Sonne dann vermeiden, wenn sie Vitamin D im Körper bildet und uns der Sonne oft nur mit Hautschutz aussetzen.

    Wobei heutzutage in den meisten Tagescremes und Makeup auch schon ein Lichtschutzfaktor zugefügt ist.

    Wenn aber, wie die Plandemie gezeigt hat, Menschen, die regelmäßig 50.000 IE/Monat oder wie beim Wunder von Elgg gezeigt mit einer noch niedrigeren täglichen Dosierungen ausreichend vor einer schweren Erkrankung geschützt waren, dann spielt es eigentlich sowieso keine größere Rolle, ob ein älterer Mensch statt der 10.000 IE in wenigen Minuten in der gleichen Zeit nur 5.000 oder 2.000 IE bildet.

    Wobei das beim aktuellen Wetter grade eh keine Rolle spielt. ^^

    Lebenskraft, es kommt mir vor, als würdest Du mit deiner OP-Narbe auf Kriegsfuß stehen, sie als Feind betrachten und nur überlegen, was andere dabei alles falsch gemacht haben könnten. Das Netz ist blöd, die Fäden sind nicht recht, sie bereitet unangenehme Gefühle, usw.

    Deshalb und weil mir 10cm bei einer Leistenbruch-OP etwas seltsam erscheinen, habe ich nochmal recherchiert und deinen Beitrag gefunden:

    Habe ich selber erlebt im Juli mit meiner Leistenbruch OP und war eigentlich eine ganz anderes Verfahren geplant , welche der Operateur in der Leiste angekreuzt hat..( das macht man vor jeder OP )

    Da wacht man dann auf und der Bauch war aufgeschnitten, anstatt die Leiste, weil diese OP am billigsten war.

    Habe echt gedacht ich bin im falschen Film und wurde verkauft, die Ärzte haben anders entschieden und konnten mich nicht fragen, da ich in Narkose war.

    Ärzte gegen Heilpraktiker - Traurige Sache▪

    Sorry, hatte irgendwie nur mitbekommen, dass Du eine OP hattest.

    Da könnte etwas schiefgelaufen sein und dann war die OP wahrscheinlich teurer als die geplante, die ein viel kleinerer Eingriff ist, weil sie mehr abrechnen konnten.

    Vielleicht hatten sie aber auch einen Grund, da Du geschrieben hattest, der Leistenbruch war Unfallfolge und da lag bei dir noch mehr im Argen, was man erst bei der OP gesehen hat.

    Konntest Du denn die Ursache abklären? Das würde ich doch versuchen.

    Wenn das ein Versehen war, denke ich, dass das durchaus in den Bereich Körperverletzung fällt.

    Es gibt auch Stellen, bei denen man sich über das weitere Vorgehen beraten lassen kann.

    Aber an der großen Narbe ist so oder so nun leider nichts mehr zu ändern. <X

    In jedem Fall hast Du mit 10 cm eine vergleichbar große OP-Narbe wie ich. Und das ist bei einem Leistenbruch nicht zu kapieren.

    Ich kann mich daran erinnern, dass ich mich, nachdem der Hausarzt die Klammern und Fäden beseitigt hatte und ich damit auch das Tragen des Korsetts verboten bekommen habe, mit dem ich mich die ersten 6 Wochen total sehr sicher fühlte, über die anschließenden Monate dann sehr unsicher gefühlt habe.

    War in 1/2019 sogar nochmal zur Überprüfung im Krankenhaus, da ich das Gefühl hatte, es könnte was innerlich aufgegangen sein.

    Die Untersuchung hatte dann gleich der Chefarzt persönlich gemacht und es war alle in Ordnung.

    Nachdem ich den Tipp mit der Narbenpflege bekommen und täglich das Malvenöl aufgetragen habe, wurde es vom Gefühl her viel besser. Dass eine große Narbe, die man nicht pflegt, vom Gefühl her ziemlich unangenehm ist, weiß ich.

    Ich habe es ohne tägliche Pflege damals nicht gut ausgehalten und bin sehr lange (ca. 2 Jahre) ohne einölen gar nicht mehr aus dem Haus, bis ich das Gefühl hatte, dass ich es nicht mehr brauche.

    Der Tipp war natürlich auch nicht von meinem Hausarzt oder dem Krankenhaus, sondern von der Ärztin in Weiterbildung aus Osteuropa. Unmöglich.

    Bei einer frischen Narben mit ausgetrockneter Haut kann es schnell unangenehm werden, auch ohne das man sich falsch bewegt oder auch noch Belastungen ausgesetzt ist.

    Ich habe z.B. die zwei Leinen, mit denen ich die Hunde immer ausgeführt hatte, auch noch mit der recht frischen OP-Narbe, ganz schnell gegen ein Koppelband mit 1 Leine ausgetauscht, da es einmal vorkam, dass die beiden mit Schmackes in 2 verschiedene Richtungen gestürmt sind und ich das Gefühl hatte, es zerreißt mich gleich und die Leinen loslassen musste.

    Hatte ja schon früher geschrieben, ich habe über Jahre alles Mögliche vermieden, wie mich zu Strecken, was den Bruch letztlich verursacht hatte oder was einen Bruch verursachen könnte.

    So eine große Narbe ist natürlich total doof. Das kann man nicht schön reden. Außer das ich sagen kann, sie hat definitiv mein Leben gerettet.

    Dagegen kann ich mich gar nicht daran erinnern, dass mich die viel kleinere Blinddarmnarbe nach der OP als Kind noch irgendwie beschäftigt hätte.

    Kann jetzt deine Haltung schon verstehen. Daher würde ich dir empfehlen, zu klären, wie es zu dieser großen Narben gekommen ist und ob Du dagegen vorgehen willst. Meine Bekannte mit den verpfuschten Knie-OPs ist damals glaube direkt über die Ärztekammer gegangen und hatte am Ende eine OP bei einem Prof. in Hamburg. Müsste ich im mich im Detail nochmal informieren.

    Wie auch immer, denke ich, es ist viel besser für dich und auch für deine OP-Narbe, wenn Du dich unabhängig vom ganzen Rest mit ihr abfindest, da das leider nicht zu ändern ist, und sie liebst und pflegst, da es dein Körper ist. <3

    Wer sagt denn das es an Vitamin D3 liegt? Nach deiner Panikmache, müsstest du ja dann die Sonne meiden und dich nur noch im Schatten aufhalten?!

    Dass das bei einer täglichen Einnahme ab 20.000 IE passieren kann, ist schon ziemlich lange bekannt. Das Coimbra-Protokoll beruht auf Dr. Coimbra.

    Hier hatte ich bereits auf Gefahren hingewiesen: Vitamin D3▪

    Ich kenne das Coimbra-Protokoll, da wir schon bei symptome darüber diskutiert hatten.

    Dr. Coimbra hatte im Gegensatz zu einigen heutigen Ärzten und Vitamin D Bewerbern aber keine Heilung durch Vitamin D versprochen.

    Was ich bei symptome dazu von einer Seite gepostet hatte, bei der Menschen schreiben, die das Coimbra-Protokoll durchgeführt haben (Link müsste man im Archiv suchen):

    Die 90-95% Remission beziehen sich auch nicht auf Heilung, sondern das Wort Remission ist als Stillstand/Verbesserung der Krankheitssymptome zu verstehen.

    Siehe wikipedia (Remission (lateinisch remittere „nachlassen“, „zurückschicken“) bedeutet in der Medizin das vorübergehende oder dauerhafte Nachlassen von Krankheitssymptomen körperlicher bzw. psychischer Natur, jedoch ohne Erreichen der Genesung.

    : https://de.wikipedia.org/wiki/Remission_(Medizin)

    Ich sehe hier einen sehr großen Unterschied zu unseren aktuellen Vitamin D Akteuren.

    Zum Einen den zwischen Remission und Heilsversprechen und zum Anderen den zwischen sorgloser Einnahme hochdosierter Produkte auf Empfehlung diverser Personen und gewissenhafter Einnahme nach medizinischer Aufklärung vor möglichen Gefahren mit regelmäßigen Kontrollen.

    Newsletter #36 – Der Offenbarungseid des PEIˍ

    Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

    vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Untersuchungen, die DNA-Verunreinigungen in den COVID-19-Impfstoffen von Pfizer/BioNTech und Moderna nachgewiesen haben, hatten wir eine Anfrage an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gerichtet. Wir wollten wissen, wie das Institut die Impfstoffe hinsichtlich solcher Verunreinigungen kontrolliert. Inzwischen haben wir ein Antwortschreiben erhalten.

    Die Antwort des PEI macht fassungslos: Die Bundesoberbehörde verlässt sich auf die Angaben der Impfstoffhersteller und führt selbst keine labordiagnostischen Tests durch, um Fremd-DNA zu bestimmen.

    Erhöhtes Krebsrisiko? Kein Wort dazu. Verändertes Erbgut? Nicht der Rede wert. Der Offenbarungseid einer Kontrollbehörde, weisungsgebunden an das Bundesgesundheitsministerium. Dessen Chef Karl Lauterbach, Adressat einer weiteren ÄFI-Anfrage, hat bis heute nicht reagiert. Lesen Sie dazu

    unseren Bericht und wie es nun weitergeht.

    Wir freuen uns sehr, dass Tausende unserer Leserinnen und Leser Interesse an unserem Musterbrief an Karl Lauterbach gezeigt haben. Dafür unseren herzlichen Dank! Sollten Sie eine Antwort von Karl Lauterbach erhalten haben, teilen Sie uns diese gerne mit.

    Dieses und weitere Themen rund um die Arbeit des Vereins haben wir im Folgenden für Sie zusammengestellt. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre!

    Inhalte:
    Verunreinigte mRNA-Impfstoffe: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen

    Keuchhusten: Trotz hoher Impfquote keine Herdenimmunität

    Neueste Informationen zur Gürtelrose

    Unterstützen auch Sie die freie Impfentscheidung!

    Solche Netze sind auch nicht gewährleistet das sie halten und kein zweiter Leistenbruch mehr entsteht.

    Natürlich kann auch ein Netz nicht verhindern, dass es zu einem Narbenbruch kommt. Es kann nur eine kleine Präventionsmaßnahme sein. Generell ist in den ersten 5 Jahren nach OP die Möglichkeit eines Bruchs erhöht, weshalb man das bei seinen Bewegungen entsprechend berücksichtigen muss.

    Ich habe jedenfalls den Eindruck, ich habe eine völlig andere Einstellung zu meiner OP, als Du zu deiner.

    Ich bin der Ansicht, die Ärzte haben mich operiert so gut sie das zu dem Zeitpunkt konnten und dazu das Material genommen, das in der entsprechenden Klinik für solche Operationen 2018 üblich war.

    Ich weiß, dass sie die 1 cm große Perforationsstelle am Magen, wo das Magengeschwür saß, vor dem Netzzipfel mit mehreren Einzelknopfnähten vernäht haben. Kenne die Fäden nicht. Die sind mir aber auch herzlich egal, da ich sicher bin, dass sie dafür geeignet waren.

    Dazu wurde ich zu Reinigungszwecken und zur Lokalisation der Bruchstelle durch alle Schichten hinweg über eine Länge von ca. 10 cm aufgeschnitten und mit durchgreifender Allschichtenschlingennaht und subkutanem Redox Hautverschluss mit Klammernaht verschlossen.

    Man weiß ja, wie es in Krankenhäusern zugeht, das Ärzte oft sehr lange Schichten haben, und das man an einem Samstagmorgen schon gar nicht weiß, ob die Herren und Damen auch alle ausgeschlafen sind.

    Zudem hatte ich im Vorfeld auch Geschichten aus anderen Abteilungen des Krankenhauses gehört, die nicht gerade überzeugend waren. Fehler passieren überall, weil wir alle Menschen sind. Auch bei den Notärzten durch falsche Medikamentenkombinationen. Von daher war ich immer sehr froh, dass ich in meinem Job keine Leben zu verantworten hatte und habe mich bei manchen Angeboten regelrecht quergestellt, weil ich meine Kollegen nicht durch gefährliche Arbeiten in Gefahr bringen wollte.

    Ich bin den Menschen, die mich sehr schnell abgeholt und versorgt haben, und denen, die mich operiert haben jedenfalls nach wie vor sehr dankbar und es gibt nichts, über das ich mich beschweren könnte, außer mir.

    Ich bin zudem irritiert. Kann mich erinnern, dass Du von deinem Leistenbruch geschrieben hattest und nicht zur OP wolltest. Dass ich mich dabei an unseren Ältesten erinnert habe, der als Baby einen Leistenbruch hatte. Aber das war ein ganz kleines Loch, das durch eine bestimmte Wickeltechnik von alleine wieder zugewachsen ist. Von einem 10 cm großen Loch hattest Du dabei nicht geschrieben. :/

    Schöne Geschichte. Aber will man denn wirklich wie vor beschrieben leben und kann man das überhaupt noch?

    Bei uns gibt es seit Jahren keinen örtlichen Gemüsehändler mehr und auch keine Metzgerei, aber fast jeden Supermarkt, den man sich vorstellen kann. ^^

    Der Biohof im nächsten Ort verkauft seit Jahren über Automaten. Da gibt es gar keinen Kontakt zu Menschen.

    Vor der Plandemie konnte man zum Quatschen in unseren Tabakladen gehen, der auch einen Kaffee-Automaten mit Tisch und Stühlen hatte, an dem sich regelmäßig Menschen getroffen haben. Da war ich vor der Plandemie und zu Beginn noch öfter. Seit Langem sind Tisch und Stühle weggeräumt.

    Früher war ich in 3 Minuten zur Bank gelaufen. Trotzdem kannte ich da niemand. Jetzt, nach dem Umzug, würde ich ca. 3 km laufen müssen.

    Einer der Ärzte zentral an unserer Hauptstraße hat sein Wartezimmer immer noch im Freien.

    Realistisch betrachtet könnte ich die Geschichte so nicht erzählen.

    Man kennt viele Menschen, die in den diversen Supermärkten und Lokalitäten arbeiten. Aber wir sind ja auch nicht hier geboren und zugezogen. Das man in der Bank jemand trifft, den man kennt, ist da eine große Ausnahme.

    Ich kann mir auch nicht viele Forenuser vorstellen, die ihre regelmäßigen Ausgaben mittlerweile nicht online zahlen würden oder ihre NEM/bestimmte Produkte nicht online bestellen. Dabei fällt mir höchstens marmotta ein und selbst da bin ich nicht sicher. ^^

    (Ich wünschte, ich hätte am Anfang meines Heilweges Aminosäuren an die erste Stelle gesetzt. Hätte mir am Weg zur Heilung viel Zeit erspart.)

    lg togi

    Dazu kann ich nur sagen, man weiß es nicht. Denn viele CFS-ähnliche Zustände sind mit versteckten postviralen Entzündungen verbunden und haben einen etwas anderen Hintergrund.

    Zudem war das früher noch gar nicht üblich. Mein Mann als ehemaliger Leistungssportler hat mich gefragt, was ist denn ein Aminogramm? ^^

    Aber klar, dass Sportler heute alles tun, letzte Reste an Leistungsfähigkeit rauszuholen.

    Schließlich ist der Markt heute vollgepumpt mit Aminosäureprodukten für Sportler und Möchtegernsportler aus den Fitnessstudios.

    Aber im Endeffekt entscheidet beim Leistungssport sowieso immer der Kopf mit. Da gibt es einige erstklassige Sportler, die das bewiesen haben.

    Als Du damals so krank warst, was viele nicht wissen werden, war ein Aminogramm in einem Labor nach meiner Recherche noch schweineteuer.

    Das hat sich erst mit der aufkommenden Labormedizin für Privatanwender und den ganzen freien Gentests geändert.

    Mittlerweile kostet es um die 50 Euro und ist damit schon für die meisten Menschen leistbar.

    Es ist schon schockierend, dass man von Vitamin D in diesen Zustand kommen kann. :huh: Gute Besserung. :)

    Ich hatte deinen Beitrag mit den Blutwerten erst die Tage gelesen und bin rein zufällig über Hrn. Wiechering auf die pdf von Dr. Kersten gestoßen.

    Denke, weil nur sehr wenig dazu geschrieben wird, ist den meisten gar nicht klar, welche üblen Folgen hochdosiertes Vitamin D auf manche Menschen haben kann.

    Mir war es jedenfalls auch nicht so ganz klar, wie übel das werden kann, auch wenn ich schonmal darüber geschrieben hatte.

    Und wen das trifft, weiß man vorher ja auch nicht. <X

    Mir ist natürlich auch schon aufgefallen, dass 5.000 IE mittlerweile meist die niedrigste Dosierung ist, die von den Anbietern angeboten wird.

    Ich hatte ja diverse NEM-Zusammenstellungen gemacht, bei denen bei now die Produkte teilweise selbst bis 1.000 IE enthalten, wie z.B. das:

    : https://bono.de/now-foods-ultr…=47181969752403 und dann immer lange nicht entscheiden können, bis dann etwas aus meiner Zusammenstellung ausverkauft war. Nachdem 1 Produkt weg war, habe ich dann alles umgestellt. Insgesamt 3x. ^^

    Aber wenn man in den einzelnen Produkten zusammen schon insgesamt 2.666 IE am Tag hat, bräuchte ich wohl gar nichts zusätzlich.

    Für meinen Mann wollte ich die ca. 5.000 IE aber beibehalten. Der will nix nur alle 2 Tage oder pro Woche nehmen.

    Da habe ich zwischendurch auch Mal nach 3.000 und 4.000IE gesucht, die allgemeine Empfehlung, die angeblich für alle sicher ist. Aber da wird es schon verdammt schwierig.

    Sehr viele Angebote und die bei Weitem überwiegende Mehrheit bei ebay liegt mittlerweile bei 10.000 und 20.000 IE.

    Bei der Bewerbung der täglichen Einnahme dieser hohen Dosis werden sicher viele die tägliche Einnahme ausprobieren.

    Der Mensch denkt ja mehrheitlich, was frei verkäuflich ist, kann für mich nicht gefährlich sein. :saint:

    Was ich noch gefunden habe, ist eine Antidot Liste, die auch ein Vitamin D Antidot bei Hypercalcämie enthält. Ausführliche_Antidotliste.pdf (giz-nord.de)ˍ

    Weiß nicht, ob Dir das etwas sagt und bei Hypercalcämie schnell helfen kann.

    Ich habe in der Vergangenheit Mal Chlorella mit anderem Zeug zusammen genommen, das ich vergesse habe, da zu lange her, als ich laut HP einen Helico bacter hatte.

    Ich war nach den diversen Geburten einfach geschafft und ziemlich schlapp. Hab dann nach Anweisung eine Diät gemacht, Chlorella und den Rest genommen und danach war ich wieder fit. Das war das, was ich wollte und ich war zufrieden. Wird dir nicht helfen.

    Da wusste ich auch noch nicht, dass man damit auch entgiften können soll.

    Der Beitrag hier könnte auch etwas weiterhelfen: MCP Einnahme - klug kombinieren mit?▪

    Falls Du hier schon gesucht hast, hat Ragusa eine deiner Fragen bereits beantwortet: Die Chlorella-Alge und warum sie so besonders ist▪

    Allerdings fällt mir bei ihrer Erwähnung von ALA zusammen mit Chlorella ein, dass ALA die Schwermetalle ins Hirn verschieben können soll.

    Gleichzeitig liest man, wie ich 2011 geschrieben hatte:

    Schwermetallentgiftung ist jedenfalls ein derart komplexes Thema, dass ich eigentlich empfehle sich zuerst gründlichst zu informieren und dann zu entscheiden.

    Ansonsten kannst Du auch bei symptome.ch vorbeischauen. Da bin ich sicher, dass es viele Beiträge mit Erfahrungswerten dazu gibt.

    Allerdings sind manche mittlerweile total dagegen mit Chlorella zu entgiften und mein persönlicher Favorit in Sachen Entgiftung ist auch schon lange kein User mehr. Der hatte es geschafft sehr erfolgreich zu entgiften und hat sich super ausgekannt. :)

    Ah, sorry, Du meinst das Blut gerinnt nicht ausreichend. Wenn es zu stark gerinnt, ist das nach meinem Verständnis auch eine Blutgerinnungsstörung.

    Wenn Hunde verbluten würden, nachdem sie Rattengift gefressen haben, kann sie nur noch Vitamin K retten.

    Daher fällt mir als Erstes Vitamin K ein. Hatte dazu auch schonmal was geschrieben.

    Vitamin K ist ein Spurenelement in unserer Nahrung und anscheinend besonders häufig in gesundheitsfördernden, vitalstoffreichen Lebensmitteln enthalten.

    Vitamin K unterstützt die Blutgerinnung. Auch wichtig für Bluter. https://www.haemophilie-und-ich.de/leben-mit-haem…ng-haemophilie/

    Siehe den Auszug in dem vorherigen Link zu Hämophilie:

    Vitamin K – Einfluss auf die Blutgerinnung?

    Vitamin K reiche Lebensmittel unterstützen die Blutgerinnung. Das Vitamin ist essenziell für die Bildung einiger Gerinnungsfaktoren (Faktor II, Faktor VII, Faktor IX, Faktor X sowie Protein C und S).

    Sie finden Vitamin K in:

    • Grünkohl, Chicoree, Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Spinat
    • Hühner- und Rinderleber, Fisch
    • Speisequark, Emmentaler
    • Endivien
    • Sojabohnenöl, Kürbiskernöl, Olivenöl

    Vitamin K2 (eine Form von Vitamin K) kann auch von Darmbakterien gebildet werden. Antibiotika, die zum Teil die „guten“ Bakterien abtöten und die Darmflora schädigen können, haben somit auch indirekt Einfluss auf die Blutungsneigung.

    Im Umkehrschluss erhalten Patienten mit einem Risiko für die Bildung von Blutgerinnseln häufig sogenannte Vitamin K-Antagonisten, die blutverdünnend wirken.

    Blutungsneigung – weitere Einflussfaktoren in der Ernährung bei Hämophilie

    Auch einige Lebensmittel und pflanzliche Präparate können die Blutungsneigung erhöhen.

    Hierzu zählen unter anderem

    • Goji-Beeren,
    • Chia-Samen,
    • Lakritz,
    • Ingwer,
    • Kurkuma,
    • Ananas und
    • Knoblauch sowie
    • Präparate mit Ginkgo
    • Biloba,
    • Pelargoniumwurzel,
    • Bromelain,
    • Weidenrinde oder
    • Ginseng.

    Sprechen Sie die Einnahme derartiger Präparate zuvor mit Ihrem Arzt oder Apotheker ab. Auch Alkohol kann Einfluss auf die Blutungsneigung haben und ist daher mit Vorsicht zu konsumieren.

    Vitamin D3▪

    Jedes zweiten Kind in den USA hat eine Fettleber.

    Von dem halte ich allgemein nichts, sind alles Selbsternannte Vitamin D3 Spezialisten. Gibt auch noch solche Naturheilscharlatane die in ihren Handbüchern 200mg Zink zu therapeutischen Zwecken täglich empfehlen, da wird mir Sauer im Magen.

    In den USA gibt es wirklich unvorstellbare Mengen an künstlichen Produkten zum Essen und Trinken. Das kann man sich kaum vorstellen. Hatte Mal einen Artikel dazu gelesen.

    Zudem sind, was man nicht vergessen darf, die meisten Kinder dort ja auch noch wahnsinnig häufig geimpft.

    Bei selbsternannten Spezialisten, die vor allen Dingen auch keine Verantwortung für nichts haben, bin ich sowieso vorsichtig.

    Du hast ja selbst anhand von Blutwerten in Beitrag #1.762▪ sehr gut gezeigt, wie der Calciumspiegel bei manchen Menschen schon komplett bis zum oberen Grenzwert hoch gehen kann, obwohl die vielbeworbenen Vitamin D Wunschspiegel noch lange nicht erreicht sind. :/ Das macht schon etwas nachdenklich.

    Und wenn man dem nachgeht, dann gibt es durchaus Menschen, die Probleme mit Vitamin D haben.

    Aus einer Datei von Dr. Kersten zu seiner Empfehlung von 40.000 IE/Tag:

    In extremen Ausnahmefällen können bei einer bis dato unerkannten Calciumausscheidungsstörung oder unerkanntem Hyperparathyreoidismus, folgende Symptome einer Hypercalcämie auftreten:

    Verstopfung, Anorexie, Übelkeit, Erbrechen, abdominelle Schmerzen und Ileus. Eine Beeinträchtigung der renalen Konzentrationsfähigkeit führt zu Polyurie (häufiges Wasserlassen), Nykturie (nächtliches Wasserlassen) und Polydipsie (starker Durst).

    Eine Erhöhung des Serumkalziums > 12 mg/dl (> 3,00 mmol/l) kann emotionale Labilität, Verwirrung, Delirium, Psychose, Stupor und Koma verursachen. Eine Hypercalcämie kann neuromuskuläre Symptome einschließlich einer Schwäche skelettaler Muskeln verursachen.

    In diesem Fall muss die Therapie sofort abgebrochen werden und die Symptomatik entsprechend ärztlich abgeklärt werden!

    Noch ein Hinweis: Personen, die diese Dosierung einnehmen, sollten den Calcium-Spiegel im Blut nach 4 und nach 12 Wochen kontrollieren lassen! Der Calcium-Spiegel bleibt in der Regel normal oder sinkt sogar ab! Hypercalcämien kommen extrem selten vor!

    Kontraindikationen :

    Bösartige Tumoren, bes. wenn Knochenmetastasen vorliegen

    Vererbte Calciumausscheidungsstörung

    Überfunktion der Nebenschilddrüse

    Überfunktion der Schilddrüse

    Chron. Nierenversagen - Dialysepatienten

    Akromegalie (Überschuss an Wachstumshormon)

    Quelle ist die pdf von Dr. Kersten aus einem von mir gestalkten Beitrag von Herrn Wiechering 2022:

    : https://web.archive.org/web/2025071406…-sie-tun.50600/

    Wobei wir gleichzeitig bei gewissen Risiken von Vitamin D in Zusammenhang mit anderen Erkrankungen sind, die teils schon in früher geposteten Studien erwähnt wurden. Zudem, was heißt hier eigentlich selten? Hypercalcämien so selten wie Impfschäden? :/

    Es gibt genug Ergebnisse aus der Plandemie und schon davor, die alle dafür sprechen Vitamin D einzunehmen, da es schlimmere Erkrankungen und auch einen Zytokinsturm zuverlässig verhindern kann.

    Das mit Abstand Überzeugendste für mich persönlich ist der vor erwähnte Christian Wiechering.

    Denn der Mann hatte schon 2020 eine Seite erstellt, da er selbst durch die Einnahme von Vitamin D von Sarkoidose geheilt wurde.

    Er hat auch viele Kommentare zu Vitamin D im Ärzteblatt geschrieben.

    In 2020 hat er komplett entgegen der damaligen Politik in Deutschland auch die Vitamin D Studie der Uni Heidelberg und einige andere Studien veröffentlicht, als die Uni Heidelberg sich anscheinend nicht traute ihre eigene Studie zu veröffentlichen.

    : https://www.openpr.de/pressemitteilu…hering-0213756/

    Ein mutiger Mann, der Gesicht zeigt. :thumbup:

    Also gar nichts Grundsätzliches gegen Vitamin D. Wie auch. :)

    Vor allem wenn man mit hochdosierten Präparaten Vitamin D auffüllen will, gib es aber Gründe, weshalb man den Calcium-Spiegel im Blut und das Blut generell untersuchen lassen sollte.

    Wie wir zudem lernen, kann insbesondere hochdosiertes Vitamin D manche Menschen sogar ziemlich krank machen.

    Das ist, was uns Medizin_Engel schon die ganze Zeit über sagt.

    Ob jemand der heiß beworbenen Aufdosierungsstrategie von hochdosiertem Vitamin D, zu der auch unbedingt die Messungen/Laboruntersuchungen gehören, folgen will, um die beworbenen Werte zu erreichen, obliegt in meinem Augen jedem selbst.

    Ich habe längst entschieden, das ich mich daran nicht beteilige und weiterhin diesem Aufruf folgen werde.
    https:/ / vitamindforall.org/letter.html

    Habe vor dem ganzen Hype hier mit Wunschwerten selbst regelmäßiger Vitamin D eingenommen, weil ich auf solche Hypes echt total allergisch reagiere und dann tatsächlich vermute, das hinter den Vitamin D Propheten auch große eigene Geldinteressen stehen und es nachher gar nichts anderes als mit manchen Privatärzten ist.

    Denn auch dabei geht es genau betrachtet ja nicht nur um den möglichen Profit werbender alternativer Ärzte und der Vertreiber von NEM, sondern auch noch um den Profit durch zusätzliche Laborleistungen. Und da bin ich ein gebranntes Kind. 8)

    Stattdessen folge ich erst Mal Eugen und habe mir bereits Bio-Moringaextrakt und einige andere Antioxidantien geholt. :)

    Das passt auch einfach viel besser zu mir und dem, was ich denke.

    Von meiner Oma und Urgroßmutter, die ihr Leben lang sehr bescheiden gelebt haben, kenne ich es auch noch, dass sie bis ins hohe Alter in die Heidelbeeren sind und gemeinsam Brennholz gesägt haben. Sie waren auch noch ganz anders drauf, als ihre Kinder.

    Ich denke, dass sie schon vorher gelernt hatten sehr bescheiden zu leben, da sie nicht nur den 1. WK erlebt haben, sondern in einem Dorf mit 6 Häusern lebten und von dort täglich mehrere km zur nächsten Stadt zur Arbeit laufen mussten.

    Die Veränderungen im Essen zu früher sind in meinen Augen ein Ausdruck der Nachkriegsgeneration. Also der Menschen, die im Krieg gehungert und darunter gelitten hatten. Vielleicht sogar besonders der damaligen Kinder.

    Meine Mutter war z.B. eine extrem sparsame Frau. Aber fürs Essengehen hatte sie immer Geld vom Haushaltsgeld über und dazu war sie immer bereit.

    In dieser Generation wurde aufs Essen noch ein wahnsinnig großer Wert gelegt. Hauptsache war, dass es immer mehr als genug Nahrungsmittel gab.

    Nur Wurst und Fleisch vom besten Metzger der Stadt, Butter und keine Margarine, nur ein bestimmtes Brot, usw. und täglich großes Essen gekocht.

    Da hat mein Vater drauf bestanden und dafür hat er gearbeitet.

    Kein Wunder also, dass er starken Bluthochdruck hatte und bei jeder Aufregung blutunterlaufene Augen.

    Ich weiß gar nicht, was Du für Probleme hast, Kind. Du hast bei uns doch immer genug zu essen bekommen. ^^

    Man könnte also durchaus sagen nach dem Krieg hat sich bei uns durch den überstandenen Krieg eine Art Überfluss-Essgeneration entwickelt, die weniger Wert auf gesund als auf lecker und Masse gelegt hat.

    Aber nachdem immer mehr Frauen gearbeitet haben, da viele Männer gefallen waren und immer mehr Frauen mitgearbeitet haben, musste es für viele eben auch schnell gehen mit dem Essen machen. Erst da hat auch die Nahrungsmittelindustrie mit ihren künstlichen Produkten begonnen richtig zuzuschlagen.

    Dirk, ich hatte gestern erst geschrieben, auch wenn sich Dirk wieder aufregen wird und habe die Bemerkung dann wieder gelöscht, da ich nicht provozieren wollte. Aber es belustigt mich sehr, dass ich dich richtig eingeschätzt habe. ^^ Du bist in meinen Augen zudem völlig unsachlich und anmaßend.

    Zum Einen ist es trotz der ganzen Bewerbung der Genspritzen gesetzlich verboten, mit irgend etwas, egal ob Medikament, NEM oder weltweit einmaligen Blutuntersuchungen irgendwelche Heilsversprechen abzugeben, was dieser Helden eindeutig tut, wenn er schreibt mit Vitamin D in 7 Tagen gesund.

    Das ist der Punkt, um den es Marie ging. Denn das ist einfach nicht seriös.

    Ich bezweifle auch stark, dass dann jeder gesund ist und empfinde das als lächerlich.

    Zum anderen behauptest Du Dinge, die so nicht wirklich korrekt sind, und wenn man sie widerlegt, legen andere die Dinge auf die Goldwaage.

    Aber danke dafür, dass ich wegen dir jetzt auch gesucht und gefunden habe, weshalb viele Ärzte wenig Blutuntersuchungen machen. ^^

    Richtigerweise stellst Du fest, dass NEM zum größeren Teil chemische Substanzen sind, die mit weniger Nebenwirkungen auch wie eine Form von Medikamenten wirken. Deshalb nennt sich dieser medizinische Bereich ja auch orthomolekulare Medizin.

    Wie lächerlich ist es zudem, wenn Du in einer Art NEM-Wahn sogar gegen 100jährige argumentierst, die sich dadurch auszeichnen, dass sie eine sehr einfache vollwertige Ernährung zu sich nehmen und bis ins hohe Alter arbeiten. Schlichtweg ein ganz anderes Leben, mehr wie früher, als Durchschnittseuropäer führen.

    Ich wünsche mir, dass Du etwas über den Dingen stehen kannst, anstatt dich darin zu verlieren.

    Hatte schon gestern etwas zum ISG-Syndrom geschrieben und wieder gelöscht.

    Eine ISG-Blockade (ISG-Syndrom, Iliosakralgelenk-Syndrom) beschreibt eine Erkrankung der unteren Wirbelsäule und des Beckens. Das Iliosakralgelenk verbindet die Wirbelsäule mit dem Becken. Eine dauerhaft falsche Körperhaltung, Überlastung oder Unfälle sind häufig die Ursache für ein ISG-Syndrom und führen zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

    Ich habe seit meiner Kindheit einen Haltungsschaden, Skoliose und hatte mehrere Schwangerschaften. Ich habe natürlich auch gewisse Schäden durch die Belastungen in der Schwangerschaft und seit damals z.B. bei leicht gebeugter Haltung schnell starke Schmerzen. Wobei das damals nach den Geburten noch viel schlimmer war. Ich habe zeitweise auch Übungen zur Verbesserung gemacht, aber ich habe mir da ehrlich gesagt nie große Gedanken darüber gemacht. Ich sehe das als den Preis, den man als Mutter zahlen muss und nicht als der Rede wert. Ich habe das immer hingenommen und denke, das geht jeder Mutter so. Jede Mutter trägt ihre Kinder eine Zeitlang zwischendurch auf der Hüfte. Ich natürlich auch.

    Eine andere Ursache liegt im falschen Heben, Tragen, Sitzen und Bücken im Beruf. Die Berufsgenossenschaften veröffentlichen seit ewigen Zeiten eine Menge Broschüren zum richtigen Heben, Tragen, Sitzen und Bücken im Beruf. Und das tun sie ja nur, weil es relevanten Einfluss auf Arbeitsausfall, Krankmeldungen und Erkrankungen hat. Man kann also sicher sein, dass viele ihre Probleme im Beruf erworben haben.

    Natürlich gibt es auch noch die Unfälle. Auf meinen Vater sind z.B. bei einem Arbeitsunfall Berge an schweren Platten gefallen. Er hat über Jahrzehnte aufgrund der nachfolgenden Schmerzen täglich Medikamente wie Diclo plus Magenschoner genommen.

    Dieses Jahr habe ich das erste Mal im Leben gemerkt, dass auch ich einen Ischiasnerv habe. Es kam ganz plötzlich und völlig unerwartet.

    Morgens aufgestanden und es hat sofort total geschmerzt. Man hat keine Ahnung wieso und fühlt sich schlagartig wie eine alte Frau. ^^

    Man fühlt die Stelle am Rücken auch ganz genau. Habe sofort Traumeeltropfen drauf gemacht und später auch noch ein Regenaplex.

    Bin dann viel rumgelaufen, weil es mit Bewegung viel besser und fast nicht zu spüren war.

    Nach 2, 3 Tagen war es wieder weg und kam bisher nicht wieder.

    Hatte solche kleinen Attacken für wenige Tage dieses Jahr das erste Mal auch in den Knien und bin genauso verfahren.

    So ist das eben, wenn man alt wird. <X

    Und Werbungen wie "Gesund in 7 Tagen - Erfolge mit der Vitamin D Therapie" entsprechen zwar den üblichen Werbemethoden, ich halte sie dennoch für irreführend und manipulierend.

    Dann wären ja auch alle Krankheiten und die Folgen der Genspritzen gar kein Problem. Genug Vitamin D3 und zack, alle sind wieder gesund. ^^

    Und das kann ich leider nicht erkennen. :/

    Auch wenn es durchaus Erkrankungen gibt, die durch eine gute Vitamin D Versorgung verschwinden.

    Zudem glaube ich, dass Dirk träumt, wenn er glaubt, dass das Messen der Blutwerte das Erste ist, was ein Arzt tut.

    Nach meiner Erfahrung ist das Erste, was viele Ärzte tun, die ihrer Ansicht nach geeigneten Medikamente für den Patienten zu verschreiben. ^^

    Im Falle des Messens der D-Dimere nach den Genspritzen gab es trotz anfänglicher öffentlicher Artikel dazu, dass Ärzte die Untersuchung bei allen nach den Genspritzen auftauchenden Problemen der Patienten durchführen sollten, auch Ärzte, die Patienten darauf verwiesen haben, dass es nach jeder Impfung einen Anstieg der D-Dimere geben würde, das ein Anstieg quasi normal wäre, und diese Untersuchung abgelehnt haben.

    Blutuntersuchungen sind, natürlich abhängig vom Arzt, bei vielen Ärzten eher ein heikles Thema.

    Es könnte durchaus sein, dass sie dazu von zentraler Stelle angehalten werden oder dass diese Untersuchungen ihr Kostenbudget belasten.

    Und wie wir wissen, kann ein Arzt, der sein Budget überschreitet in Regress genommen werden. Ist etlichen Ärzten schon passiert.

    Gesucht und gefunden und verrückt genug. ^^

    Es gibt sogar Dateien, wie die von 2008 zu Ausnahmeindikationen, bei denen Laboruntersuchungen das ärztliche Budget nicht belasten.

    : https://www.hdz-nrw.de/fileadmin/down…ationen2008.pdf

    Zudem bekommen Ärzte, die sparsam mit Laborleistungen sind, offenbar einen Wirtschaftlichkeitsbonus. ^^

    : https://www.kvbawue.de/praxis/abrechn…aborleistungen/

    Und dann die Leistenbruch OP die nach Lichtenstein war ist ja nun auch nicht ohne wenn das Platiknetz welches man eingebaut hat sich da einen Platz suchen muss zum einwachsen.

    Schreckliche Vorstellung .

    viscera.ch/operation/operation-nach-lichtenstein

    LG

    Ich bin seit 2018 auch Träger eines solchen Netzes. Im OP-Bericht steht- "Danach wurde ein Netzzipfel darüber genäht."

    Ich sage immer, man hat mir ungefragt einen Lappen eingenäht. ^^

    Hatte Jahre vorher schon in Foren von Menschen gelesen, bei denen das angeblich blöd verwachsen ist und die ständig Schmerzen hatten.

    Die sind von Arzt zu Arzt gegangen, ohne dass die Ärzte einen Grund dafür sehen konnten.

    Zudem wäre die Lösung dann logischerweise nur noch eine neue OP. <X

    Jedenfalls kein Grund für mich Angst zu haben, dass mir das passiert.

    Hatte eine geklammerte OP-Naht und die ersten 6 Wochen ein Korsett getragen.

    Nach Entfernen der Klammern habe ich die OP-Naht von kurz unter der Brust bis oberhalb Bauchnabel lange mit Wala Malvenöl eingerieben, das ich empfehlen kann. Es war vom Gefühl und vom wunderbaren Geruch her eine Wohltat.

    Jetzt würde ich wohl auch noch Regenaplex Hautfluid W nehmen, da die Narben damit besonders gut verheilen sollen.

    Aber man muss Narben gut pflegen, um sich mit einer OP-Narbe wohlzufühlen.

    War damals lange so happy über diese große Narbe, die mir das Leben gerettet hat, dass ich mir oft überlegt habe, sie bauchfrei zu zeigen. ^^

    Der Lappen sitzt nur im Bereich des Durchbruchs am Magenanfang sehr weit oben.

    Bei mir wurde z.B. auch ein Drainagesystem namens Easy Flow ab der Perforationsstelle eingesetzt und ich kann mich erinnern, dass ich auf der Intensiv auch unten am Bauch einen Schlauchanschluss hatte. Das Easy Flow muss dann wohl in meinen Körper vom Mageneingang bis unten hin verlaufen sein.

    Da könnte man sich fragen, was damit wohl passiert ist, denn das scheint ja in mir verblieben zu sein. Am Besten nicht drüber nachdenken.

    Nach mehreren Jahre habe ich dann irgendwann das 1. Mal gespürt und merke es selten nach einer Bewegung, das irgendwas seltsam verwachsen sein muss. Es ist dann für einen kleinen Moment sehr unangenehm und kann mir für einen Moment die Luft wegnehmen. Ich kann nicht einmal sagen, an welcher Bewegung es liegt. Ob das der Lappen ist, weiß ich auch nicht.

    Aber die OP ist nur passiert, weil ich mir gegenüber über Jahre total rücksichtslos war und in meiner Prioritätenliste weit hinten stehe. 8)

    Blöderweise kann ich niemandem außer mir die Verantwortung für die Notwendigkeit dieser OP geben.

    In meinem Fall kann ich aber sagen, immer noch sehr viel besser als tot. ^^

    Es fällt mir schwer einen Bezug zwischen dem, was vorne am Körper bei einem Leistenbruch operiert wird und den Ischias-Nerven, die hinten oder im Körper verlaufen zu sehen.

    Ein Leistenbruch ist wahrscheinlich das Oberflächlichste am Körper, das man überhaupt operieren kann, da es um einen direkt unter der Haut liegenden Gewebebruch geht. Dabei erfolgen ja normalerweise keine tiefen Eingriffe in den Körper. Obwohl natürlich überall Nerven sind.

    Abweichend von dem Bild der von dir geposteten Seite, das etwas missverständlich wirkt, obwohl genau beschrieben ist -

    Über dem implantierten Netz wird dann die Muskelhaut (Faszie) des äusseren schrägen Bauchmuskels vernäht. Damit kommt das Kunststoffnetz nicht unter die Haut, sondern zwischen die Schichten der Bauchdecke zu liegen, was eine optimale Verstärkung bedeutet und die Entstehung einer neuen Hernie wirksam verhindert.

    wird das Verfahren nach Liechtenstein auf allen anderen Seiten wie folgt beschrieben:

    Die Operation nach der Lichtenstein-Methode erfolgt ebenfalls mit einem Hautschnitt und unter offener Sicht.

    Der Bruchsack-Inhalt wird zurück in den Bauchraum geschoben und das Bauchfell nach der Abtragung des Bruchsacks zugenäht.

    Die Lücke im Bindegewebe der Leistenregion, also den Leistenbruch, schließen die Operateure mit einem dünnen Kunststoffnetz, das mit der Bauchwandmuskulatur vernäht wird. Das Kunststoffnetz verbleibt als stabilisierendes Element in der Bauchdecke.

    Unter Leistenkanalhinterwand würde ich daher die innere Schicht des gebrochenen Bindegewebes, Transversalis fascia verstehen.

    beschrieben auch hier: https://flexikon.doccheck.com/de/Leistenkanal

    Was bei dir genau gemacht wurde, sollte wie bei mir auch in deinem OP-Bericht genau beschrieben sein.

    Diese Netze werden jedenfalls zur Verstärkung des Bindegewebes über der Bruchstelle eingesetzt, um einen erneuten Bruch zu verhindern.

    Der Ort für die Platzierung ist bei dieser OP genau definiert und es wird nicht wahllos eingesetzt, damit es wie Du schreibst: einen Platz suchen muss zum einwachsen.