Beiträge von Die Mama

    Nun ja, das hat allerdings nichts mit einer von mir erwähnten Diagnoseverschiebung zu tun.

    Aber sehr viel damit, dass man einzelne Symptome verschiedenen Erkrankungen zuschreiben kann, damit man behaupten kann, Menschen hätten von den Spritzen etwas anderes bekommen, als die eingeimpfte Erkrankung.

    Ich verstehe es nicht. Die Verträge sind doch kein Geheimnis.

    Ich habe hier den vollständigen Pfitzer EU-Vertrag ungeschwärzt auf meinem PC.

    Runtergeladen am 4.10.22. Er hat 104 Seiten und ist 29 MB groß. Zu der Zeit war er schon veröffentlicht.

    Ich dachte damals, ich würde ihn vielleicht übersetzen. Aber für was? Wir kennen doch den wesentlichen Inhalt eh seit mehr als 2 Jahren.

    Natürlich ist es rechtlich eine andere Sache, wenn ein Staat sie veröffentlichen muss, da sie davon träumten, dass die 10 Jahre unter Verschluss bleiben, als wenn sie von einem Whistleblower geleakt werden.

    Schon in 2021 wurde die ungeschwärzten Verträge von Albanien und Brasilen veröffentlicht. Danach sind weitere gefolgt, die teils mit Schwärzungen versehen waren, wie der aus Israel.

    Hier sind die von Albanien und Brasilien. Da steht schon:

    Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien, Neuseeland, das Vereinigte Königreich und die Niederlande dieselben Vertragsbedingungen unterzeichnet haben, genau wie Albanien und Brasilien! Dies ist umso wichtiger, wenn man bedenkt, dass Carlos Murillo, Pfizers CEO für Lateinamerika, unter Eid erklärt hat: „Pfizer hat im Liefervertrag für jedes Land die gleichen Bedingungen festgelegt.“

    : https://drrobertyoung.com/damning-leaked…ound-the-world/

    Dazu gibt es viele weitere Seiten mit Veröffentlichungen. Weiß heute nicht mehr, wo ich den EU-Vertrag her hatte.

    Aber hier ist er auch: https://archive.org/details/pfizer-vertrag-mit-eu

    oder hier: https://www.docdroid.net/faMRsLa/pfizer…zt-2-pdf#page=3

    oder hier: https://blog.fdik.org/2022-10/Pfizer…hw%C3%A4rzt.pdf

    Und erinnern wir uns. Jetzt Mal egal, wer wie viel inszeniert hat. Wir als Staat haben Biontech mehrere hundert Millionen für die Entwicklung eines Impfstoffs gegeben. Wir als Staat haben die WHO im Jahr mit mehreren hundert Millionen zugunsten der Förderungen von Impfstoffen und deren Arbeit zusätzlich unterstützt. Wir als Staat haben Gates im deutschen TV das Wort erteilt.

    Wir als Staat wollten laut Herrn Spahn eines der Weltzentren für Genspritzen werden.

    Und alle staatlichen Stellen haben mitgemacht.

    Jeder halbwegs informierte Mensch müsste wissen, dass Impfstoffstudien normalerweise viele Jahre lang laufen. Ugur selbst hatte in dem Schreiben Ende 2020 an die Anleger glaube von 13 Jahren geschrieben, plus weiteren Zeiten für andere Verfahren, bis es normalerweise zu einer Zulassung kommen würde, so dass diese Spritzen nach ausreichender Prüfung, wenn überhaupt, eher gegen 2035 auf den Markt gekommen wären.

    Es liegt also in der Natur der Sache, dass die Hersteller der Genspritzen einen Ausschluss der Übernahme von Kosten für Nebenwirkungen und Schäden vereinbart haben. Sie konnten das nicht wissen. Auch wenn sie anhand der sehr fehlerhaften Studien bereits wissen mussten, wie gefährlich er ist.

    Es gibt unbestritten auch einige Vertragsbestandteile, die ich für grob sittenwidrig halte und die gegen die Nürnberger Gesetze verstoßen. Weshalb ich mich wundere, dass sie noch nicht gerichtlich angegriffen wurden.

    Aber der von Torcer aus dem Artikel von unzensiert.at zitierte Satz gehört nicht dazu, denn die Studien fingen irgendwann in 2020 an und die Notfallzulassungen erfolgten ab 12/020, d.h. der Zulassungsprozess begann schon viel früher.

    Da war es nicht möglich etwas über die Langzeitwirkung zu wissen.
    Da war es auch unmöglich zu wissen, wie diejenigen reagieren, die nicht Teil der Studien waren, wie Alte, chronisch Kranke, Schwerkranke, Vulnerable, Schwangere, Menschen mit Immunschwäche. Das stand neben diversen Gefahren auch ganz eindeutig in der Gefahrenbeurteilung bei der EMA.

    Zudem steht in allen Unterlagen weltweit glaube bis heute nur etwas zur Reaktion innerhalb von einigen wenigen Wochen nach den Spritzen.

    Auch wenn die EMA es eigentlich nie hätte zulassen dürfen, konnte sich jeder Mensch informieren. Wenn die Menschen es trotzdem nicht getan haben und an die Panikmache, Propaganda, Politiker, gekauften Wissenschaftler, Ärzte, usw. glaubten, ist das leider ihre eigene Verantwortung.

    Ich habe mich nicht weiter darum gekümmert, aber es ist in der EU meines Wissens ja schon zu 2 Änderungen zu diesem Vertrag gekommen. Wahrscheinlich auch in anderen Ländern.

    Besonders interessant finde ich es, dass die von unzensiert.at zitierte Seite unter Geldgeber den Rockefeller Brother Fund aufführt. :D

    Das beweist nur einmal mehr, die an der Kabale Beteiligten unterstützen vermeintlich beide Seiten, um zu verwirren und setzen voll auf die Vergesslichkeit der Menschen. Denn genau betrachtet ist das nach meiner Ansicht eine Pro-Genspritzen Seite.

    Dazu braucht´s ja nicht viel - Diagnoseverschiebung und schon ist der Keuchhusten besiegt.

    Das sie damit geübt sind, ist leider Fakt.

    Ich habe irgendwann ältere Bericht gelesen, wie sie irgendwo in den USA örtlich haben eine Seuche ausbrechen lassen, indem sie einfach Berichte in der Presse veröffentlicht haben. Denn eigentlich gab es gar keine. :/

    Dann die große Panik und alle kamen zum Impfen.

    Die Krankenhäuser wurden angewiesen, bei der Aufnahme nach der Impfung zu fragen, aber alle als Ungeimpft einzutragen.

    Die Geimpften wurden zu einem großen Teil krank und die Ärzte waren angewiesen Alternativdiagnosen zu erstellen.

    Denn es durfte natürlich nicht sein, dass ein Geimpfter an der Krankheit erkrankt, gegen die er geimpft wird.

    Leider starben auch viele. Zum Schluss kam alles raus und wurde ein bekannter Skandal mit eigenem Namen, der mir leider nicht einfällt.

    Der Mann der ein gut recherchiertes Buch darüber geschrieben hatte und sich zuvor die staatliche Einwilligung zur Veröffentlich geholt hatte, hatte erzählt, dass sie am Ende das Auto mit den gedruckten Büchern beschlagnahmt haben, um die Veröffentlichung zu verhindern.

    Habe diese Sache schon ein paar Mal im Internet gesucht, aber einfach nicht wieder wiedergefunden. 8)

    Irgendwie dachte ich immer Pseudokrupp wäre eine Sache der Luftverschmutzung und hätte früher vor allem Kinder bei uns im Kohlenpott und wegen der hohen Luftverschmutzung in manchen Industriegebieten der DDR auch dort die Kinder betroffen. So wurde es damals berichtet.

    Da kann sich sogar mein Mann dran erinnern, der ja als Kind dort gelebt hat und meint, das wurde mehrfach nachgewiesen.

    Aus 1985 kann man im Ärzteblatt lesen:

    Pseudokrupp und Umweltverschmutzung.

    Zu der Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirates der Bundesärztekammer „Zusammenhang zwischen stenosierender Laryngitis (Pseudo-Krupp) und Luftverschmutzung" in Heft 41/1985, Seite 2971 bis 2976, sowie zu dem Originalbeitrag von Privatdozent Dr. med. Dr. rer. nat. Heinz Erich Wichmann im gleichen Heft, Seite 2979 bis 2982, erhielten wir von dem Senior der Essener Kinderärzte, Dr. med. Otto Sprockhoff, Hohe Warte 30, 4300 Essen, die folgende Notiz, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten möchten. MWR

    „In Essen entstand der Psychoterror ,Pseudokrupp'. Der Obmann der Kinderärzte von Essen, Herr Dr. U. Kohns, und die leitende Amtsärztin des Gesundheitsamtes Essen, Frau Dr. Holtwick-Singendonk, haben deswegen ein Informationsblatt über den Pseudokrupp herausgebracht, das sachgerecht und hilfreich aufklärend wirkt. Es wird vom Gesundheitsamt und Kinderärzten kostenlos verteilt. Das Informationsblatt kann allen Ärzten, die irgendwie mit dem heute so ins Politische gezogene Pseudokrupp-Problem in Berührung kommen, dienlich sein.

    : https://cfcdn.aerzteblatt.de/pdf/82/51/a3848.pdf

    Aber auch entsprechende Studien gab es damals dazu.

    Zur Analyse des Zusammenhangs zwischen Pseudokrupp und Luftverschmutzung liegt die tägliche Anzahl der Erkrankungsfälle vor, sowie Luftschadstoffe (SO2 NO2 und Schwebstaub) als Einflußgrößen und meteorologische Angaben (Biotropie und…

    Und jetzt scheint es dienlicher zu sein, dass man lesen kann:

    Für das Auftreten eines Krupp-Syndroms sind in der Regel Viren verantwortlich, unter anderem:

    Influenza-Viren

    Parainfluenza-Viren

    Respiratory Syncytial-Viren (RS-Viren)

    Adenoviren

    ECHO-Viren

    Röteln-Viren

    Masern-Viren

    Für das spasmodische Krupp-Syndrom werden neben Viren zusätzliche allergische Prozesse verantwortlich gemacht. Seltener kann ein Krupp-Syndrom auch durch Bakterien (z.B. Pneumokokken) ausgelöst werden.

    Quelle doccheck

    Seltsam. :/

    Oder ist in Wahrheit die Luft in unserem Land dank Chemtrails und Co. mittlerweile fast überall so verschmutzt, dass die Kinder jetzt fast überall Pseudokrupp bekommen können?

    Wir brauchen ja die Chinesen und Inder als billige Arbeitskräfte, weil es die Osteuropäer nicht mehr machen wollen.

    Ich fürchte, es liegt nicht daran, dass die Osteuropäer es nicht machen wollen, sondern daran, dass es billiger ist das Holz nach China/Indien zu verschiffen, dort die Möbel bauen zu lassen und wieder hierher zu transportieren.

    Aber diese Perversität haben wir ja schon lange in allen möglichen Bereichen.

    Nachher hat die Schneiderin irgendwo auf der Welt an dem von ihr genähten Mantel, der bei uns für mehr als 200 Euro verkauft wird, gerade Mal 3 Euro verdient. :/

    Sorry, Nelli.

    Ich habe jetzt tatsächlich im Archiv nach meinem alten Forenbeitrag geschaut, was doch etwas gedauert hat, aber wenn man sieht, dass Tierbesitzer z.B. so etwas geschrieben haben, ist es kein Wunder, dass ich erst dachte, ich finde ihn nicht.:

    Hallo, unsere Hunde wurden bisher immer Grundimunisiert und ca. 3 Jahre jährlich mit der Fünfachimpfung versehen, danach nur noch mit der Tollwutimpfung, da wir Vereinsmitglied sind und dadurch an eine Impfung verpflichtet sind, manchmal haben wir aber auch alle zwei bis drei Jahre noch mal eine Fünfachimpfung durchführen lassen, die Tollwut damals hingegen jährlich.
    Die TA waen leider immer sehr diskussionsfreudig und rieten dauernd davon ab, nur die Tollwut geben zu lassen, aber wir haben den Diskussionen stand gehalten und es weiterhin so fortgeführt.
    Nun ist xxxx fast 12 und wir haben schon letztes Jahr ihm nur noch die dreijährige Tollwut geben lassen, mal sehen, sollte sie noch in seinem Leben ablaufen, ob wir sie überhaupt noch mal durchführen lassen.
    Davor haben wir uns vom TA schon aufbröseln lassen, welche Impfung aus dem Paket länger als ein Jahr hält und es sind davon mindestens zwei, also haben wir es zuletzt so gehandhabt, dass jeweils nur einzelne aus dem Paket nachgeimpft werden, andere nicht, umständlich aber auch eine Variante, um unnötiger Überimpfung vorzubeugen.
    Da muss man sich nicht wundern. <X

    Habe ich aber doch ^^ :

    Dr. Ronald Schultz einer der Wissenschaftler, die die Impfrichtlinien der WSAVA erarbeiten, hat bereits 1995 in dem Artikel einer Fachzeitschrift "Impfen wir zuviel" geschrieben "Impfstoffe für Krankheiten wie Staupe und Parvovirus, die einmal an erwachsene Tiere verabreicht wurden, bieten eine lebenslange Immunität." (Are we vaccinating too much JAVMA, No. 4, August 15, 1995, pg. 421)

    "Die Empfehlung für die jährliche Wiederimpfung ist eine Praxis, die 1978 offiziell begonnen wurde", sagt Dr. Schultz. "Diese Empfehlung wurde gegeben, ohne wissenschaftliche Validierung der Notwendigkeit, die Immunität so häufig zu erhöhen.

    In der Tat blockiert die Anwesenheit von guten humoralen Antikörperniveaus die anamnestische Antwort auf Impfstoff-Booster, so wie der mütterliche Antikörper die Reaktion bei einigen jungen Tieren blockiert. "

    Er fügt hinzu: "Der Patient erhält keinen Nutzen und wird einem ernsthaften Risiko ausgesetzt, wenn ein unnötiger Impfstoff gegeben wird. Nur wenige oder keine wissenschaftlichen Studien haben gezeigt, dass Katzen oder Hunde wiedergeimpft werden müssen.

    Die jährliche Impfung für Krankheiten, die durch CDV, CPV2, FPLP und FeLV verursacht wurden, hat nicht gezeigt, dass sie eine Immunität aufweist, die sich von der Immunität eines Tieres unterscheidet, das frühzeitig geimpft und immunisiert wurde.

    Wir haben festgestellt, dass die jährliche Revaccination mit den Impfstoffen, die eine langfristige Immunität bieten, keinen nachweisbaren Nutzen bietet. "

    Warum also wollen die Tierärzte das Konzept der lebenslangen Immunität bei Hunden nicht anerkennen?

    "Ohne die Verlockung von Impfstoffen könnten die Kunden weniger geneigt sein, jährliche Veterinärbesuche zu machen.

    Impfstoffe summieren sich auf 14 Prozent der durchschnittlichen Praxiseinkommen, Tierärzte hätten gewaltige finanzielle Einbußen.

    Ich vermute, einige ignorieren meine Arbeit ", sagt Schultz.

    "Das Einbinden von Impfungen in den jährlichen Besuch wurde in den 1980er Jahren und in den 1990er Jahren zu einem Praktikum.

    Jetzt wollen die Tierärzte es nicht aufgeben. "

    https:/ / www.dogsnaturallymagaz…m/lifelong-immunity-vets/

    Impfempfehlungen Welpen. Den Rest finde ich gerade nicht:

    : https://cdn.website-editor.net/c1186b6a2f304f…iniewsavade.pdf

    Ist es ein Fortschritt, wenn Hunde mit sogenannten schmutzigen Impfungen wie der Leptospiroseimpfung geimpft werden, die sehr nebenwirkungsträchtig sind und deshalb in D nie eine Zulassung in der Humanmedizin bekämen?

    Ist es ein Fortschritt, wenn diese Leptospiroseimpfung nur gegen einen Bruchteil der pathogen Erreger kurzfristig schützt und der Hund an den geimpften Erregern trotzdem noch erkranken kann und dazu noch gegen die meisten pathogenen Erreger völlig ungeschützt ist und im Ernstfall trotzdem ganz klassisch mit AB behandelt werden muss und trotzdem versterben kann?

    Ich kann keinen Fortschritt darin erkennen, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse zugunsten von Pharma und Veterinärmedizin auf Kosten der Tiergesundheit vernachlässigt werden und immer noch viele TÄ eine überholte, wissenschaftlich nicht begründete 40 Jahre alte Impfstrategie empfehlen und Hunde darüber hinaus mit völlig unausgereiften Impfungen geimpft werden.

    Ah ja. Und dann gibt es eine Impfung, die aktuell noch verimpft wird, zu der ich 2017 eine Warnung geschrieben hatte:

    Durch reinen Zufall habe ich heute mehrere Berichte gefunden, dass in England in den letzten beiden Jahren 2000 schwere Nebenwirkungen einschl. 120 Todesfällen im Anschluss an die Leptospirose-Impfung Nobivac L4, die auch bei uns zugelassen ist, gemeldet wurden.

    https:/ / www.telegraph.co.uk/new…ive-vaccine-owners-claim/

    https:/ / www.dailymail.co.uk/new…bacterial-infections.html

    Ich finde es nicht richtig, dass Hundehalter in D nicht darüber informiert werden, wenn es bei einer Impfung oder einem Medikament zu vermehrten schweren Nebenwirkungen und Todesfällen kommt und im Gegenteil manche Tierärzte die Impfung auch noch als gut verträglich vermarkten, zumal diese Impfung nur eine trügerische Sicherheit gibt.

    So viel dazu. :)

    Nelli, ich glaube ja nicht, dass Menschen im Krankenhaus oder beim Arzt jemals vor einer Spritze oder Infusion einen Beipackzettel gezeigt bekommen haben. Wäre ja noch schöner. ^^ Die muss man sich alle selbst suchen.

    Und wie beim Menschen finden sich die in Deutschland zugelassenen Veterinärimpfstoffe für Hunde (und andere Tiere) beim PEI. pei.de/DE/arzneimittel/tierarzneimittel/hunde/hunde-node.html

    Da gibt es auch ein paar neue Impfungen.

    Z.B. NEO­LEISH- bakterielles DNA-Plasmid, das das LACK-Gen von Leishmania infantum enthält

    PS: Ich hatte irgendwann bei symptome einen größeren Beitrag zu Tierimpfungen mit verlinkten pdf geschrieben. Finde ihn nicht mehr.

    Aber sei gewiss, in den USA sind solche Impfungen bei Tieren schon seit Jahren erlaubt.

    Oh, und daß es jetzt eine Masernimpfpflicht gibt, macht auch die Haftung nicht sicher, denn es gibt keine Einzelimpfstoffe, und es muß ja nicht sein, daß der Schaden ausgerechnet von dem Masernimpfinhaltsstoff, und nicht von einem der anderen 5 entstanden ist. Das muß man dann ja auch erstmal nachweisen.

    Dabei fällt mir eine Frau ein, die sich 2019 wegen Problemen bei symptome gemeldet hatte, da sie von ihrem Arzt nach einem Hundebiss überzeugt wurde sich eine Tetanusimpfung geben zu lassen, die nachher eine 4-fach Impfung mit Repevax für Kinder gegen Diphterie, Tetanus, Keuchhusten, und Kinderlähmung war.

    Echt unglaublich so etwas.

    Hier ist der Thread: https://www.symptome.ch/threads/nach-t…0/#post-1214587

    Bezüglich Masernimpfung. In der Schweiz gibt es einen Einzelimpfstoff. Details:

    : https://individuelle-impfentscheidung.de/aktuelles/deta…er-schweiz.html

    Bei einer STIKO-Empfehlung gibt es eine theoretische Haftung bei Impfschaden für den Menschen. Die Durchzusetzen war aber schon immer sehr schwer.

    Soweit ich weiß, gibt es auch bei Nutztieren eine Haftung bei Impfschaden/Tierverlust. Hatte da glaube sogar Mal eine entsprechende Datei gepostet. ::https://web.archive.org/web/2018022702…m-vet-node.html

    Bei Haustieren sieht es ganz anders aus. Da gibt es theoretisch keine Impfpflicht. Außer Du verlässt das Land. Dann erwarten die Gesetzgeber bei Kontrolle eine Tollwutimpfung, die meines Wissens nicht älter als 3 Jahre sein darf, sonst kommt der Hund in Quarantäne und man darf zahlen.

    Eine gesetzliche Vorschrift zur Impfung von Hunden gibt es in Deutschland nicht. Wenn also die Rede von sogenannten Pflichtimpfungen ist, geht es dabei in erster Linie um die Pflicht, Ihren Hund vor hochansteckenden Krankheiten zu schützen – und so auch die Ansteckung anderer Tiere zu vermeiden. Aus medizinischer Sicht sind heutzutage tatsächlich eine ganze Reihe von Impfungen unerlässlich. Zu diesen gehören vor allem die Impfungen gegen Staupe, Parvovirose, Hepatitis contagiosa canis (HCC), Leptospirose und Tollwut.............

    Es gibt in Deutschland kein Gesetz, das es Ihnen verbietet, mit einem ungeimpften Welpen vor die Tür zu gehen. Trotzdem liegt es natürlich in Ihrer Verantwortung als Hundehalter, so gut wie möglich für die Gesundheit Ihres Haustieres zu sorgen und einer Ansteckung mit schweren Krankheiten vorzubeugen. Sie sollten also in jedem Fall so schnell wie möglich für die notwendige Grundimmunisierung Ihres Hundes sorgen und gerade Tiere im Welpenalter keinen unnötigen Gefahren auszusetzen, etwa einem Kontakt mit Wildtieren. Zudem setzt der Besuch in Hundeschulen, Hundepensionen und Welpengruppen mitunter eine Impfung voraus.

    Schreibt z.B. die ARAG.

    Deutschland ist seit 2008 tollwutfrei. Was soll da also der Verweis auf Wildtiere??

    Praktisch lässt aber jeder Züchter sein Welpen impfen und Du wirst auch nicht mit einem ungeimpften Welpen in eine Hundeschule aufgenommen oder deine Hunde irgendwo ausstellen können, wenn sie nicht geimpft ist. (Das hatte ich schon vor Jahren gecheckt, weil es mich interessiert hatte.) Wahrscheinlich bekommst Du auch keine Hunde-Krankenversicherung.

    Zudem ist klar, wo viel geimpft wird, sind auch viele Krankheitserreger im Hundekot und -urin, die andere Hunde krank machen können. Das funktioniert ja nicht nur beim Menschen.

    Was auf jeden Fall Unsinn ist, ist seine Hunde alle 2 oder 3 Jahre impfen zu lassen oder die sogenannten schmutzigen Impfungen (dazu gehört z.B. Borreliose) impfen zu lassen, wie das viele Tierbesitzer auf Anraten des TA regelmäßig tun.

    Hatte das gerade erst gestern erwähnt.

    War vor einigen Jahren in einem Hundeforum und habe dazu einiges von einer amerikanischen Tierorganisation gepostet, Forum ist leider kaputt, habe daher leider keinen Namen und keine pdf, aber die Ärzte dort hatten geschrieben, dass nach der Grundimmunisierung keine weitere Impfung mehr nötig ist, der Schutz nach Studien in der Regel ein Hundeleben lang hält, man den Status überprüfen lassen sollte, bevor man nachimpfen lässt, und dem Hund keinesfalls schmutzige Impfungen geben lassen sollte.

    Die üblichen häufigen Impfungen, wie das auch in den USA üblich ist, würden viele Hunde unnötig krank machen und hätten keinerlei Sinn.

    Das regelmäßige Impfen von Hunden ist für die TÄ eben seit Jahrzehnten ein Riesengeschäft, das einen großen Teil der Einnahmen ausmacht.

    Früher gab es übrigens auch ein Landfrauenforum mit Tipps, wie man bei seinem Haustier mit homöopathischen Mitteln den Impfschutz auffrischt.

    Aber wie ich bei unserer Tochter gesehen habe, ist es ziemlich einfach selbst Halter von Wohnungskatzen zu überzeugen ihre Katzen impfen zu lassen. Man könnte ja mit den Schuhen gefährliche Krankheiten in die Wohnung tragen. <X

    Durch diesen ganzen Heizung Chaos wird sich mancher überlegen, sein Haus besser zu verkaufen. In Älteren Häuser fällt ja oft noch Dach und Außenwände Dämmung an. Wer kann sich das noch leisten, und wird so manchen in den Ruin treiben.

    Ich finde Du übertreibst. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern bauen wir schon immer sehr gut und massiv. Da muss man sich im Vergleich Mal Häuser in anderen Ländern ansehen. Alte Häuser mit massiven dicken Außenwänden dürften da weniger ein Risiko sein. Das wurde doch schon an vielen Häusern geprüft.

    Denn das Video läuft darauf hinaus, dass jeder, der bis maximal 150 kWh/m2/Jahr, besser natürlich um die 100 kWh/m2/Jahr mit seiner aktuellen Heizung verbraucht, für Betrieb und Einbau keine Sanierungsmaßnahmen am Gebäude vornehmen lassen muss, damit sich eine Wärmepumpe rechnet.

    Verschiedenes▪

    Und ein Haus von 1987 ist doch fast noch neuwertig und hat mindestens Doppelglasfenster mit Wärmedurchgang bei 3k. Besser ist es natürlich, wenn die Heizkörper noch für eine 90/70°Heizung eingebaut wurden, wie bei den alten Häusern, da dann die vorhandenen Heizflächen auch recht groß sind.

    Ich finde da wird auch sehr viel Panik betrieben.

    Und so lange die Heizung nicht kaputt ist, muss man eh nichts machen.

    Hallo L,

    freut mich, wenn ich Dir eine Freude machen konnte.

    Versuche aber nur Ecken zu schaffen, in denen viele Informationen gesammelt und frei zugänglich sind, damit wir Interessierten uns bei Bedarf informieren können. Natürlich vergisst man selbst auch manchmal wieder etwas.

    Die Seite der HP Ulla Meyerhof, die auch hier im Forum angemeldet ist, ist mein persönliches Highlight.

    Da ich sehr lange nach einer Liste mit allen Heel-Produkten gesucht hatte, da ich sie sehr gut finde, hatte ich mir gleich eine Datei aus ihren Angaben erstellt. Da sie die Daten allen Interessierten zur Verfügung stellt, hat sie sicher nichts dagegen, wenn ich Euch meine Zusammenstellung aus ihren Daten zur Verfügung stelle. Denn Unwissen verhindert vieles.

    Seit Anfang der 1970er Jahre gibt es im Bereich der Homöopathie fortlaufend Gesetzesänderungen, die Hersteller dazu zwingen ihre Komplexmittel an die neuen Gesetze anzupassen, was dafür gesorgt hat, dass es viele Hersteller nicht mehr gibt, manche Produkte, die früher viele homöopathischen Substanzen enthielten, jetzt nur noch ein paar enthalten und viele Produkte geändert werden mussten.

    Auf den Seiten von Frau Meyerhof gibt es Beispiele zu den Veränderungen.

    Die homöopathischen Einzelmittel sind dabei nicht das Problem.

    Ein gutes Beispiel ist für so ein Komplexmittel ist für mich Zeel von Heel.

    Dazu wirst Du schon alles in der Forensuche finden. Zusammensetzung: Homöopathische Spritzen▪

    Das war früher exakt in dieser Zusammensetzung bei uns auch für Menschen zugelassen und ist es in anderen Ländern immer noch.

    Aber am Ärgerlichsten ist es, dass man in etlichen anderen Ländern die Indikation der Komplexmittel angibt und sie es hier geschafft haben, dass das nur bei einer erweiterten und teureren Zulassung möglich ist. Auch müssen die homoöpathischen Komplexmittel meines Wissens alle x Jahre bei uns neu zugelassen werden. Schikane.

    Oder wie bei den Regenaplexen, es dürfen von manchen Nr. nur 1.000 Regenaplexe im Jahr herstellt werden und wenn die verkauft sind, müssen sie das Produkt mit leicht abweichender Zusammensetzung und Ersatznummer verkaufen.

    Von den damals ca. 550 Regenaplexen gibt es heute noch ca. 230, die von Regena und ca. 140, darunter auch frühere Hauptmittel, die in Lizenz von der Mithrasapotheke hergestellt werden.
    Frühere Hauptmittel, da in einem Teil der Bücher eben nur die von der Regena AG hergestellten Regenaplexe aufgeführt werden.

    Einige Regenaplexe mussten auch schon abweichend vom eigentlichen Rezept abgeändert werden.

    Das laut dem Buch des HP Campana wirksamste Regenaplex bei Herzleiden ist heute aber gar nicht mehr erhältlich.

    Vor allen Dingen denke ich, wer nicht weiß, welche vielfältigen Komplexmittel es für welche gesundheitlichen Probleme am Markt gibt, der kommt in diesem Land leider nicht weiter. Dabei ist es nur ein kleiner Teil, auf den ich näher eingehe. :)

    Es gibt natürlich auch einige sehr komplexe Systeme, wie die Sanum-Präparate, zu denen ich bisher im entsprechenden Thread nur den Semmelweiß-Link mit den regelmäßigen Behandlungsberichten, in denen die Präparate vorgestellt werden, gepostet habe.

    Auszug:

    Warum die modRNA - Impfung schon aufgrund von Mittelstufenwissen nie funktionieren konnte
    Sabine Stebel

    Dr. Sabine C. Stebel, ist promovierte Biologin (Fachkombination Zellbiologie, Mikrobiologe, Immunbiologie)
    und hat ihre Doktorarbeit auf dem Gebiet der "directed protein evolution" verfasst.

    Die zugrundeliegenden Biologie Schulbücher sind:

    BIOskop - Ausgabe 2011 für Baden-Württemberg: Schülerband 2. (ca. 2011). [Hardcover]. Westermann

    Schulbuch. (Band 3 ist Oberstufe, Band 2 ist Mittelstufe)

    Linder, H. (2010). Linder Biologie - Lehrbuch für die Oberstufe: Gesamtband / [bearb. von Horst Bayrhuber].

    Hauptbd.

    In diesem Artikel wird daher nicht auf mittlerweile bekannte Schäden eingegangen, sondern nur auf

    das, was man aufgrund des Schulbuchwissens vor 12 Jahren bereits vor Beginn der Impfkampagne

    hätte ableiten können. Allein basierend auf SCHULBUCHWISSEN der Immunbiologie, das nicht einmal

    ins Detail geht, sondern sich teilweise auf dem Niveau des mittleren Schulabschlusses (neunte Klasse

    Gymnasium, Realschulabschluss, Berufskolleg 1, Berufsfachschule) bewegt und daher kein Abitur voraussetzt.

    Somit müssten auch unsere Politiker das soweit verstehen können. Eigentlich hätten es auch

    die Lehrer an den Schulen verstehen müssen, bzw. ihre Biologiekollegen hätten sie aufklären können/

    müssen. Das lässt mich irgendwie an den fachlichen Kompetenzen der Biologielehrer dieses Landes

    zweifeln. Haben die jemals ihre eigenen Schulbücher gelesen und verstanden?

    Die ersten Seiten zum Immunsystem bitte selbst lesen.

    Warum modRNA-Impfungen von Anfang an nie funktionieren konnten Seite 5

    Wir haben gelernt, dass T-Zellen alle Zellen töten, die etwas produzieren was körperfremd ist, gnadenlos,

    ohne zu diskutieren (anders als Politiker mit ihren faulen Kompromissen). Es gibt Zellen bei denen

    das egal ist, weil sie nachwachsen und ohnehin nach wenigen Wochen sterben. Es gibt jedoch Körperzellen,

    die kommen normalerweise selten in Kontakt mit Krankheitserregern, welche sie infizieren

    könnten. Daher hat der Körper hier (möglicherweise am falschen Ende) gespart. Diese Zellen können

    sich daher nicht regenerieren, wenn sie infiziert werden und anschließend von T-Zellen getötet werden.

    Zu diesen nicht regenerierenden Zellen gehören z. B. die Zellen, welche die Blutgefäße innen wie

    eine Tapete auskleiden, die Lungenzellen, die Herzmuskelzellen… „Tot ist tot“ in diesem Fall und „weg

    ist weg“ und zwar für immer. Manchmal spart halt auch der Körper traditionell an der falschen Stelle,

    wie die Politik.

    Impfungen werden normalerweise gespritzt und zwar in den Muskel. Alles was in den Muskel gespritzt

    wird, verteilt sich gleichmäßig im Körper, daher werden viele Medikamente in den Muskel gespritzt,

    damit sie sich im Körper gleichmäßig über das Blutgefäßsystem verteilen. Man kann sich das Blutgefäßsystem

    wie ein geschlossenes Rohrsystem mit einer Pumpe vorstellen. Was da hineingespritzt wird,

    sei es direkt oder erst in den Muskel, wo es über das parallel verlaufende Lymphsystem letztendlich

    auch ins Blutsystem verteilt wird, bleibt erst einmal in diesem geschlossenen Rohrsystem mit angeschlossener

    Pumpe. Die mRNA-Impfungen können also nur jene Zellen infizieren, zu denen sie Zugang

    haben: Die inneren Zellen des Blutgefäßsystems.

    Danach läuft das ab, was wir in den vorherigen Kapiteln bereits gelernt haben. Die T-Zellen erkennen,

    dass hier etwas produziert wird, was körperfremd ist und bringen diese Zellen gnadenlos um. Nur in

    diesem Fall regenerieren diese Zellen nicht mehr. Mit jeder Impfung verliert man Zellen im Blutgefäßsystem

    und im Herzen durch diese Autoimmunreaktionen. Autoimmunreaktionen auf die Gefäßinnenwände

    führen langfristig zu Arteriosklerose. Autoimmunreaktionen auf Herzmuskelzellen führen

    zu Herzmuskelentzündung (Myokarditis) und Vernarbungen.

    Bei einer weiteren modRNA-Impfung mit dem gleichen körperfremden Protein kennt das Immunsystem

    bereits dieses körperfremde Protein und muss nur die Gedächtniszellen aus dem Lymphknotenarchiv

    holen. Das geht viel schneller und auch deutlich effizienter als beim ersten Kontakt. Die Immunreaktion

    fällt noch heftiger aus, der Körper verliert weitere Blutgefäßzellen und weitere Herzmuskelzellen,

    die nicht nachwachsen. Egal, was als modRNA-Impfung verwendet wird, ob Tetanus, Diphtherie,

    Keuchhusten. Jede dieser Impfungen kostet unwiederbringlich Körperzellen, die nicht nachwachsen

    werden, bis der Körper eine Entscheidung treffen muss. Irgendwann wird das Immunsystem vor

    die Wahl gestellt, den giftigen Fremdstoff weiter zu bekämpfen und so seinen Menschen zu töten, oder

    den giftigen Fremdstoff zu tolerieren, damit dieser den Menschen tötet. Die Immunzellen müssen somit

    wählen zwischen dem Prinzip der verbrannten Erde und der Vernichtung der eigenen Lebensgrundlage

    oder dabei zuschauen, wie der Feind unter Umständen die Lebensgrundlage vernichtet. Das Resultat

    ist das gleiche, die Schuldfrage ist nur etwas komplizierter.

    Zu diesem Schlamassel kommt noch das oben erwähnte Komplementsystem der angeborenen Immunität

    hinzu. Die von den B-Zellen produzierten Antikörper binden an die körperfremden Proteine, die

    durch die modRNA-Impfung von den Zellen des geschlossenen Rohrsystems (der Blutkreislauf), hergestellt

    und präsentiert werden. Dadurch sind diese Zellen für das Komplementsystem mit einer Zielscheibe

    markiert und zur Vernichtung freigegeben.

    Man sieht also, selbst mit rudimentärem Schulbuchwissen hätte jedem Politiker, Biologielehrer, Arzt,

    und erst recht Ugur, klar sein müssen, dass diese Art der Impfung gar nicht funktionieren kann, ohne

    massive Schäden am Herz-Kreislauf-System zu hinterlassen. Man muss nicht einmal über die Toxizität

    des produzierten Proteins oder die chemischen Bestandteile der Impfung diskutieren. Jedem, der diese

    grundlegenden Funktionsweisen des Immunsystems und des Herz-Kreislauf-Systems auf dem Stand

    der Mittelstufe von vor 12 Jahren verstanden hat, sollte begreifen, dass es keine gute Idee ist, wenn

    ein Mensch viele seiner Körperzellen unwiederbringlich durch Impfungen verliert. Je mehr Impfungen

    dieser Art, umso mehr Gefäßzellen und Herzmuskelzellen sind für immer verloren.

    : https://www.mwgfd.org/wp-content/upl…nktionieren.pdf

    Normale Geburten waren lange verpönt und man hat alle Frauen an einen Wehentropf gehängt, um direkten Einfluss auf ihre Wehentätigkeit nehmen zu können und den Geburtsablauf genau zu kontrollieren.

    Erst später hieß es für die, die es wollten, zurück zur natürlichen Geburt, während es gleichzeitig für die anderen den geplanten Kaiserschnitt und die Periduralanästhesie gab.

    Meine Brüder und ich und sicher viele andere Menschen wurden nie gestillt, da den Müttern damals eingeredet wurde, dass künstliche Säuglings-Nahrung gleichwertig, aber eigentlich viel besser als Muttermilch fürs Baby wäre. Die Industrie neigt eben nicht erst seit 2020 dazu, die Dinge zu pervertieren.

    Denn eigentlich war die künstliche Säuglingsmilch nur für die Mütter gedacht, die tatsächlich nicht stillen konnten oder um Findelbabys ernähren zu können.

    Dementsprechend hat man den Müttern in den westlichen Industrieländern über Jahrzehnte als Geschenk bei der Klinikentlassung Babyfläschchen, Schnuller und Proben von Säuglingsernährung von verschiedenen Herstellern geschenkt.

    In einigen Ländern ist es allerdings längst verboten. Wie auch sämtliche Werbung für künstliche Säuglingsnahrung.

    Dazu wurden stillende Frauen von der Presse lange eher wie anstößige Sexobjekte behandelt, um langes Stillen als eine Art Perversität zu bashen.

    Nachdem das Stillen sehr lange derart negativ belegt wurde, gab es tatsächlich Bewegungen für das Stillen, die vom Staat ausgingen. Wahrscheinlich wurden die Kinder immer kränker.

    So schrieb das BfR, was auf die lange gewachsene Antistillhaltung der Deutschen hindeutet:

    Die Nationale Stillkommission wurde 1994 mit dem Ziel gegründet, die Entwicklung einer neuen Stillkultur in der Bundesrepublik Deutschland zu unterstützen und dazu beizutragen, dass Stillen zur normalen Ernährung für Säuglinge wird. Der Kommission gehören Mitglieder aus medizinischen Berufsverbänden und Organisationen an, die sich für die Förderung des Stillens in Deutschland einsetzen.

    : https://web.archive.org/web/2025012505…am_-201961.html

    Die WHO empfiehlt meines Wissens übrigens eine Stillauer von 2 Jahren mit möglicher Beifütterung ab 6 Monaten.

    Aber wenn wir jetzt schauen, welche Stilldauer in Deutschland normal war, dann stellt man fest, dass im 17. Jahrhundert eine mittlere Stilldauer von 24 Monaten das Normale war. Heißt, manche wurden viel länger gestillt und andere nur 1 Jahr.

    So hat man in anderen nicht westlichen Ländern festgestellt, wenn Frauen auf dem Feld arbeiten müssen, war die Stilldauer mit ca. 12 Monaten meist kürzer.

    Bei Bessergestellten und vielen Bürgern haben Ammen das im 17. Jahrhundert erledigt. Die mussten damals allerdings sexuell enthaltsam leben.

    Bis Ende des 19. Jahrhunderts war das Ammenwesen dann aber wegen der angeblichen Lieblosigkeit der Ammen ausgestorben und die Mütter stillten wieder selbst.

    Seit Anfang des 20. Jahrhunderts gibt es die stark beworbene künstliche Säuglingsmilch. Danach nahm das Stillen immer weiter ab.

    Eine Studie aus Frankreich von 1972 ergab, dass nur noch 32% der Mütter in den ersten Lebenswochen selbst stillten.

    Dank der Bewerbung der Vorteile des Stillens durch einige Wissenschaftler stieg die Rate von Müttern, die ihre Babys in den ersten Lebenswochen stillten bis 1977 dann wieder auf 51%.

    Quelle: https://freidok.uni-freiburg.de/data/7776

    Kein Wunder also, dass wir heute in den Industrieländern nicht mehr wissen, was die richtige Stilldauer ist.

    Ich hoffe, dass ich in diesem Forum nicht eine Erweiterung der vielfältigen Herangehensweisen erlebe sondern eine echte und ehrliche Hilfestellung. Ich weiß, dass dies ein Diskussionsforum ist und ich werde mir dankbar Ihre Argumente annehmen und bedenken, bitte nur eindringlich darum, nicht schulmeisterlich und allwissend aufzutreten. Ganz herzlichen Dank!!

    Hatte noch nie etwas mit einem Kreuzbandriss zu tun, und habe erst einmal bei dem nachgeschaut, denn ich als vertrauenswürdig empfinde und der aus ärztlicher Sicht schon sehr lange, denke seit er Student ist, eine Seite betreibt. Oft unterstützt mit homöopathischen Empfehlungen.

    Mittlerweile und das ist mir neu und bisher nie aufgefallen, ist er zufälligerweise selbst Orthopäde.

    : https://proxy.metager.de/www.dr-gumpert…488697538b296ad

    Nachdem ich das gelesen habe, ist klar, dass dies ein schwerer Schaden am Halteapparat ist, der nur durch eine heftige Verletzung entstehen kann und dass der mögliche entstandene Schaden am kompletten Halteapparat ohne die entsprechenden Schäden zu kennen unmöglich zu beurteilen ist.

    Ich hatte keine Ahnung, wie trickreich das Wunderwerk Körper an dieser Stelle funktioniert.

    Wahrscheinlich empfiehlt er schon mit 90° Beugungen ab der neunten Woche etwas völlig anderes, als dein Arzt, was jetzt aber nicht mein Punkt ist.

    Dann schon eher dieser Satz: Bei einfachen Verletzungen bei jungen Patienten welche konservativ behandelt werden kann eine vollständige Heilung nach etwa 12 Wochen erreicht werden.

    In jedem Fall braucht man Geduld.

    Eine weitere Seite mit weiteren Informationen und einer Schiene für den hinteren Kreuzbandriss

    : https://proxy.metager.de/www.sportklini…c021bd3eb880c0b

    Wie auch immer scheint es auch am Alter und an den Verletzungen im Detail zu liegen, wie schnell oder lange es dauert, bis es verheilt und wieder ok ist.

    Zumindest scheint mir jetzt auch einleuchtend, warum man selbst im Bett für längere Zeit eine Orthese tragen sollte.

    Ich wünsche dir in jedem Fall viel Erfolg bei deiner Genesung.:)

    Zum Einen hast Du mit deinem Arzt einen Behandlungsvertrag und er muss dir auf Rückfrage genau erklären können, warum er dich anhand deiner Verletzungen so und nicht anders behandeln will.

    Zum Anderen muss man sagen, wenn Du deinem Arzt nicht vertraust und denkst, dass er dich falsch behandelt, dann kannst Du dir auch eine zweite Meinung bei einem anderen Arzt holen. Dieser Arzt braucht dann aber wahrscheinlich für seine Einschätzung alle Unterlagen von dir.

    Tatsächlich hast Du mir sehr geholfen, danke dafür, da ich vor einigen Wochen nach dem Aufstehen einen seltsamen Schmerz im Knie hatte, so dass ich erst kaum laufen konnte. Habe meine üblichen Mittelchen darauf gemacht und der Schmerz ging wieder weg.

    Seit vorgestern ist er plötzlich wieder da und nachdem ich die Artikel gelesen habe, denke ich, wahrscheinlich habe ich eine Kreuzband-Überdehnung oder etwas in der Art.

    Mein Mann hat auch sofort gemeint, wäre kein Wunder, wenn ich sehe, wie oft du nachts im Schlaf den Fuß aus dem Bett hängen lässt und das Knie dieses Beins stark belastest. <X