Man tut derzeit, als wäre Russland ein für den Westen unerwünschtes Land, das im Prinzip bei der UN vom vereinten Westen nicht anders behandelt wird, als die sogenannten Querdenker, Kritiker und Impfverweigerer während der Pandemie.
Es ist alles im Prinzip das Gleiche. So, wie sie es mit dem Virus und den Genspritzen gemacht haben, machen sie es mit allem und auch mit Russland und dem Ukrainekonflikt.
Der westliche Teil der UN geht natürlich nicht auf die vielen von Anfang an vorgelegten Beweise von Russland zu den amerikanischen Laboren in der Ukraine ein oder zu den zahlreichen Beweisen der vom Westen unterstützten, organisierten und virtuell für die Welt als russische Kriegsverbrechen aufbereiteten ukrainischen Kriegsverbrechen ein.
Russland und die nichtwestliche Welt müssen langst erkannt haben, dass die UN eine US-geführte Organisation geworden ist, die sogar widerlegte Unterstellungen von ukrainischen Politikern auf ihren Webseiten verbreitet, als wären sie wahr.
Trotzdem ist Russland ein Gründungsmitglied der UN, das aufgrund seines Einsatzes zur Beendigung des 2. Weltkriegs und des deutschen Naziregimes, der viele Millionen russische Soldaten das Leben kostete, erweiterte Rechte in der UN und ein eigenes Vetorecht hat.
Derzeit hat Russland auch den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat.
Auch wenn die Westmächte tun, als wären die von Lawrow gehaltenen Reden nicht ernst zu nehmen, ein großer Teil der Länder dieser Welt hört sie sehr gut, stimmt ihnen zu und unterstützt sie.
Auch die WHO ist eine Organisation der UN.
Spätestens bei dieser Organisation kommen wir alle an den Punkt, dass wir denken müssen, wie kann es sein, dass alle und auch Russland, das aufgrund der Fakten doch bestens Bescheid wissen muss, weiter der WHO folgen. 
Man fragt sich sogar, ist das nicht der ultimative Beweis dafür, dass sie im Hintergrund alle zusammen an einer Agenda arbeiten.
Auch russische Spritzen wurden und werden von der WHO zugelassen und empfohlen: https:/ / tass.com/society/1352121
Es gibt Berichte, die auch in Russland einen Rückgang der Geburtenrate, Übersterblichkeit und plötzliche Todesfälle Geimpfter zeigen.
Ich habe mich also gefragt, was in Russland über das Pandemieabkommen mit der WHO geschrieben wird.
Dabei ist mir ein Artikel aufgefallen, der in Bezug auf die Zahlen im Widerspruch zu dem deutschen Artikel steht, nach dem sie nicht wissen, wie viele (aufgrund unzuverlässiger Test und Befunde) als an C erkrankt oder verstorben erfasst wurden. Denn die WHO ist praktisch die oberste internationale Behörde, an die alle Fälle gemeldet werden. Auch für die knapp 7 Millionen werden viele der vorher aufgeführten Todesursachen gelten.
Der Artikel:
Die WHO hat versichert, dass der Vertrag zur Pandemieprävention die Länder nicht entmachten wird
Laut WHO-Chef Tedros Adanom Ghebreyesus bieten die Vertragsverhandlungen den Ländern "eine noch nie dagewesene Gelegenheit, aus den während der COVID-19-Pandemie gemachten Fehlern zu lernen und sicherzustellen, dass sie diese nicht wiederholen".
GENF, 30. Mai. /Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adanom Ghebreyesus, sagte, es sei eine Fehlinformation, dass der Vertrag zur Pandemieprävention, der derzeit ausgearbeitet wird, dazu führen würde, dass die WHO-Staaten ihre Entscheidungsrechte in diesem Bereich aufgeben würden. Er sagte dies am Dienstag in Genf auf der Schlusssitzung der 76. Weltgesundheitsversammlung. https:/ / tass.ru/obschestvo/17884267
"Wir müssen den Fehlinformationen über den Vertrag zur Pandemieprävention, die in vielen Mitgliedstaaten verbreitet werden, energisch entgegentreten", sagte der Generaldirektor. "Wir können kein Blatt vor den Mund nehmen: Die Vorstellung, dass dieses Abkommen dazu führen wird, dass die Länder ihre Befugnisse an die WHO abtreten, ist eine reine Fiktion", sagte Gebreyesus und betonte, dass der Vertrag "für die Mitgliedstaaten" entwickelt und "in Übereinstimmung mit ihren eigenen Gesetzen" umgesetzt werde.
Der WHO-Chef sagte, die Aushandlung des Vertrags sei eine "beispiellose Gelegenheit für die Länder, aus den Fehlern zu lernen, die während der COVID-19-Pandemie gemacht wurden, und sicherzustellen, dass sie diese nicht wiederholen". Der Generaldirektor rief in diesem Zusammenhang zu einem "starken Vertrag" auf und erinnerte daran, dass das Dokument, wie zuvor von den WHO-Mitgliedern beschlossen, innerhalb von nur 12 Monaten verabschiedet werden muss. "Wir sind die Generation, die die COVID-19-Pandemie überlebt hat, also müssen wir die Generation sein, die die Lehren daraus zieht und Änderungen vornimmt, um die Sicherheit künftiger Generationen zu gewährleisten", erklärte Gebreyesus.
Die Arbeit an dem Pandemievertrag geht auf einen Beschluss der WHO zurück, der auf einer Sondertagung im Dezember 2021 gefasst wurde. Die Konferenz beschloss, ein zwischenstaatliches Verhandlungsgremium einzurichten, das ein internationales Instrument vorbereiten und aushandeln soll. Der Vertragsentwurf soll der 77. Weltgesundheitsversammlung im Jahr 2024 vorgelegt werden.
Von Ende Januar 2020 bis zum 5. Mai 2023 galt ein globaler Gesundheitsnotstand für Covid. Am 11. März 2020 bezeichnete die WHO den Ausbruch von COVID-19 als Pandemie. Nach den auf der Website der Organisation veröffentlichten Daten vom 24. Mai 2023 gab es weltweit 766.895.075 Fälle des Coronavirus mit 6.935.889 Todesfällen. Gebreyesus sagte bei einem Briefing am 5. Mai in Genf, dass die wahre Zahl der Todesfälle bei mindestens 20 Millionen liege.
https:/ / tass.ru/obschestvo/17884267
Am 2.6. erschien ein neuer Artikel bei der Tass, in der erneut ermahnt wurde:
WHO-Chef fordert die Medien auf, Mythen rund um den Pandemie-Vertrag zu zerstreuen
Der WHO-Chef betonte, dass sowohl das Pandemieabkommen als auch die geänderte IHR von den Staaten „im Einklang mit ihren eigenen Gesetzen“ umgesetzt würden. Gleichzeitig behalten alle WHO-Mitgliedsländer „ihre Souveränität bei der Festlegung ihrer nationalen Gesundheitspolitik“.
„Die Vorstellung, dass dieses Abkommen oder die geänderten internationalen Gesundheitsvorschriften dazu führen würden, dass [Länder] ihre Souveränität an die WHO abtreten, ist nur eine Täuschung“, sagte Ghebreyesus. „Der WHO wird keine Befugnis gegeben, innenpolitische Entscheidungen außer Kraft zu setzen, und das würden wir auch nicht wollen“, versicherte der Generaldirektor.
Er forderte die an der Pressekonferenz teilnehmenden Journalisten auf, „weiterhin die Fakten zu verfolgen“, während sie am Pandemie-Vertrag und den IGV-Änderungen arbeiten, und „mit Mythen aufzuräumen und ihre Kollegen in den Nachrichten- und Redaktionsabteilungen zu informieren, damit die Berichterstattung korrekt ist.“ Laut Ghebreyesus stellt die Arbeit am Vertrag und die Einigung auf Änderungen „eine ernsthafte Verpflichtung aller 194 Mitgliedstaaten der WHO gegenüber ihrer Bevölkerung dar“ und „Desinformation darf sie nicht gefährden“.
Die Arbeit am Pandemiepräventionsvertrag erfolgt auf Beschluss der WHO-Sondersitzung im Dezember 2021.
https:/ / tass.ru/obschestvo/17917199
Hier ist zu bemerken, dass nirgendwo erwähnt wird, wer genau diesen Pandemievertrag im März 21 ins Rollen gebracht hat oder das alles bei der Schweine- und Vogelgrippe schon ähnlich, wenn auch ohne Lockdown&Co., abgelaufen ist. Die Aufarbeitung des Schweinegrippeskandals hatte man in D ziemlich aus dem öffentlichen Bewusstsein verdrängt, da kaum darüber geschrieben wurde. Das war jetzt der 3. Reinfall, diesmal mit völlig überflüssigen Maßnahmen zulasten der Völker, wie selbst Lauterbach&Co. mittlerweile eingeräumt haben.
Mein Mann und ich haben diese Pandemie, wie auch die Schweine- und Vogelgrippe, auch gut ohne irgendwelche Spritzen überlebt. Ohne die Maßnahmen und gezielten Berichte der letzten Jahre hätten wir nicht einmal bemerkt, das etwas anders wäre als sonst. Würde mich sehr wundern, wenn andere es bemerkt hätten.