Das Gesundheitssystem wurde marode, als der Arzt zum Kaufmann wurde. Medizin aber, ist die Kunst des Erbarmens.
Ich würde denken, es wurde nur noch maroder und korrupter. Denn schon vorher war vieles im Argen und einzelne Ärzte haben den Patienten versucht zu Behandlungen zu drängen, die nicht einmal medizinisch anerkannt waren.
Bei uns in Hessen wurde auch ein Arzt bekannt, der behauptete Brustkrebs zu diagnostizieren, obwohl die Frauen gesund waren, und der zahlreichen Frauen die Brust wegoperiert und sie mit Chemotherapie behandelt hat. Wer weiß, wie oft das wirklich passiert ist.
Und die entnommenen Zellen werden sowieso von Menschen untersucht, die sich bekanntlich irren können.
Überhaupt würde man wohl erschrecken, wenn an wüsste, wie viele Urteile es bereits gegen Ärzte gibt.
Gerade habe ich die Aussagen eines Professors a.D. zu Chemo, Bestrahlung und Co. gefunden
: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/04/02/ber…chen-schmerzen/
Auch hier kann man wohl nur sagen, sie wissen, was sie tun.
Die Devise der Arzt als Unternehmer konnte nicht funktionieren.
Und jetzt sehen wir die Folgen der Fallpauschalen.
Aber die gibt es nicht erst seit dem oben eingestellten Beitrag, sondern schon sehr viel länger.
Soweit ich erinnere, gab es schon vor Jahren eine neue Regel, nach der ein Krankenhaus z.B. nur bestimmte Operationen durchführen darf, wenn es mindestens x Operationen im Jahr durchführt.
Das ist in gewisser Art und Weise eine Aufforderung für alle Ärzte, die mit Krankenhäusern zusammenarbeiten, genug Patienten für die entsprechende OP zu liefern/zu einer OP zu überreden.
Also ohne einen Verband an Ärzten innerhalb und außerhalb von Krankenhäusern, die sich gegenseitig unterstützen und quasi zuarbeiten, kann das ganze System nicht funktionieren. Denn sonst würde es nur noch Notfälle geben.
Und so war es ja auch jetzt während der Plandemie. Da hat man die quasi geschaffen.
Der Hausarzt verschreibt ohne Protest nach Vorgabe nur etwas gegen Fieber und Kopfschmerzen, und wenn die Menschen dann in einem kritischen Zustand mit Lungenentzündung und Co. sind, werden sie mit Maßnahmen und Medikamenten bis zum geht nicht mehr zugeballert. Jeder weiß, dass diese mechanische Beatmung mit Intubation und einige der Medikamente tödlich sind.
Es ist ein so komplex ineinander verzahntes System, dass man Angst und Bange werden könnte.
Nur Spahn hatte auf Nachfrage nach seinem positiven Test öffentlich gesagt, dass er Vitamin D, C und Zink nimmt, was man halt bei Erkältung nehmen würde.
Andererseits habe ich mehrfach ein Krankenhaus auf eigene Verantwortung verlassen, wenn ich nicht einverstanden war.
Das ging ohne Probleme.
Meinen letzten Aufenthalt habe ich in positiver Erinnerung. Vielleicht lag es auch an dem osteuropäischen Stationsarzt, der nach Ansicht der anderen Patienten sehr gut operiert hat. Auch mehrfach Operierte aus anderen Krankenhäusern mit Jahrelangen Problemen waren danach sehr zufrieden.
Der hat sich geweigert, mich auf Anforderung von der operierenden Klinik für irgendwelche Tests zurück an die operierende Klinik zu überweisen und mir das auch erzählt. Das war schon seltsam.
Er war mit diesen Tests jedenfalls absolut nicht einverstanden und hat gesagt, dass er das in keinem Fall zulässt, so dass ich den Eindruck bekam, er hält sie eher für schädlich. 
Ein Mensch, der andere operiert, war im Mittelalter kein Arzt, sondern zählte zu den Handwerkern.