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Die Quelle der Dissertation ist verschoben:
ZitatAlles anzeigenAus einer Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde aus 2004
2.2 Die Chemotherapie des Bronchialkarzinoms
2.2.1 Formen der Chemotherapie
Die Einführung einer systemischen Therapie der kleinzelligen Bronchialkarzinome mit Zytostatika konnte die Prognose deutlich verbessern. [35] Für die Chemotherapie dieses Karzinoms steht derzeit ein rundes Dutzend wirksamer Substanzen zur Verfügung. [35,
81] Hohe Remissionsraten (ca. 40 %) werden z. B. durch Ifosfamid, Vincristin, Etoposid und Carboplatin erreicht. [35]
Beim nicht kleinzelligen Bronchialkarzinom sind mit einer Chemotherapie bisher nur begrenzte Erfolge zu erzielen. [84]
Zur adjuvanten Therapie des nicht metastasierten nicht kleinzelligen Bronchialkarzinoms liegen Daten von randomisierten Studien vor, die Patienten unterschiedlicher Krankheitsstadien einschließen. [48, 49, 67, 84] Keine dieser Studien konnte einen signifikanten Überlebensvorteil der behandelten Gruppen gegenüber unbehandelten Kontrollen nachweisen. [84]
Die Frage zur Lebensqualität wird nur in wenigen Studien beantwortet. [58, 59, 66, 68, 69, 84]
Moreno [78] zeigte bei 47 Patienten mit nicht kleinzelligem Bronchialkarzinom, dass durch eine Chemotherapie bei über 50 % der Patienten, die über Schmerzen, Dyspnoe, Husten oder Gewichtsabnahme klagten, eine Abnahme der Symptome und Verbesserung der Lebensqualität erreicht werden konnte. [35] Eine Entscheidung für die Chemotherapie beim nicht kleinzelligen Bronchialkarzinom hängt demnach weitgehend von der Einschätzung ab, ob der Gewinn an Lebenszeit und Lebensqualität die Beeinträchtigung durch die Therapie überwiegt. [84]
Der Einfluss der Chemotherapie auf die Lebensqualität bei nicht kleinzelligem Karzinom kann jedoch derzeit nicht abschließend beurteilt werden. [73]
Da der Anteil der kompletten Remission in der Monotherapie nur gering und die Remission auch nur von kurzer Dauer ist, wird die Zytostatikatherapie als Polychemotherapie durchgeführt.
Durch die simultane Gabe mehrerer Zytostatika ist es möglich, die Dosis der einzelnen Substanzen zu reduzieren, was auch mit einer Reduktion der Nebenwirkungen einhergeht.
Bei Patienten im schlechten Allgemeinzustand kann eine Monochemotherapie mit palliativer Zielstellung eingesetzt werden. Die Intensität der verschiedenen Chemotherapien und die damit korrelierte Toxizität muss den unterschiedlichen Zielsetzungen angepasst werden.
Man unterscheidet zwischen potentiell kurativem und palliativem Therapieziel.
Kurativ sind Behandlungen, die entweder im fortgeschrittenen metastasierenden Stadium in einem bestimmten Prozentsatz zur Heilung führen oder die als postoperative, adjuvante Chemotherapie die Heilungschancen nach einer Operation mit oder ohne Strahlentherapie statistisch signifikant verbessern. [20]
Als palliative Chemotherapie bezeichnet man alle Behandlungen, die zwar das Tumorwachstum eindämmen, die Tumorherde verkleinern und die Tumorbedingten Beschwerden bessern, die aber keine Chance haben, das Tumorleiden zu heilen. [20]
Unter kurativer Zielstellung erfolgt der Einsatz der Chemotherapie beim kleinzelligen Bronchialkarzinom im Stadium „limited disease“.
Das kleinzellige Bronchialkarzinom im Stadium „extensive disease“, das Rezidiv des nicht kleinzelligen Bronchialkarzinoms und das nichtoperable nicht kleinzellige Karzinom werden mit palliativem Therapieziel behandelt.
2.2.2 Nebenwirkungen der Chemotherapie
Insbesondere bei der Durchführung der Chemotherapie mit palliativem Therapieziel ist eine gute Risiko- Nutzenabwägung notwendig, da hier eine Heilung nicht mehr möglich ist und die Verbesserung der Lebensqualität durch Verminderung der Tumorsymptomatik im Vordergrund steht. Neben der „eigentlichen Therapie“ spielt die „supportive care“ eine große Rolle.
Patienten, die während des 1. Zyklus der Chemotherapie unter starker Übelkeit und Erbrechen leiden, entwickeln häufig Angst vor den nächsten Therapiezyklen.
Deshalb ist es wichtig, eine antiemetische Prophylaxe bereits mit dem 1. Zyklus zu beginnen und nicht abzuwarten, bis man antiemetisch therapieren muss.
Die durch die Zytostatika verursachte Alopezie wird von den Patienten meist gut toleriert, wobei Männer oft zu ihrer „Glatze“ stehen und diese besser akzeptieren, als Frauen. Ein rechtzeitig, zu Beginn der Chemotherapie und vor dem Haarausfall angefertigtes Haarteil trägt wesentlich zur Verbesserung der Lebensqualität bei.
Eine weitere auftretende Nebenwirkung ist die Polyneuropathie unterschiedlichen Grades, welche das Alltagsleben der Patienten stark belasten kann, wenn z. B. so einfache Dinge, wie das Zuknöpfen von Kleidungsstücken nicht mehr funktionieren und zusätzliche Schmerzen auftreten, die die Mobilität und die Betroffenen somit in ihrer Selbstständigkeit einschränken.
Je nach Zytostatikum, Dosis und Allgemeinzustand des Patienten kommt es zu einer Knochenmarkdepression mit Leukopenie, Thrombozytopenie, verbunden mit einer vermehrten Infektionsgefährdung, insbesondere durch gramnegative Erreger und Pilze oder einer erhöhten Blutungsneigung.
Aus diesem Grund müssen bei den Patienten mehrmals wöchentlich Blutbildkontrollen durchgeführt werden.
Durch die mehrfache intravenöse Gabe der Zytostatika, Antibiotika sowie ständigen Blutentnahmen entstehen bei den Kranken Venenverhältnisse, die eine einfache Venenpunktion kaum mehr möglich machen, so dass die durchgeführten, schmerzhaften „Versuche“, einen intravenösen Zugang zu legen bei den Patienten zusätzlich Angst vor der nächsten Therapie erzeugen. In solchen Fällen kann dem Patienten und auch dem behandelnden Arzt durch die Anlage eines venösen Portsystems geholfen werden.
Appetitlosigkeit, die einerseits durch das Tumorleiden, zusätzliche Infektionen und andererseits durch die Chemotherapie und Krankenhausatmosphäre hervorgerufen wird, kann bei den Betroffenen zu erheblichem Gewichtsverlust und deutlicher Verschlechterung des Allgemeinzustandes führen. Wunschkost, vitaminreiche und hoch kalorische Nahrung sollten deshalb zur Basistherapie bei Karzinompatienten gehören, nicht erst wenn der Patient abgemagert ist, sondern vom ersten Therapietag an, da der Gewichtsverlust einen prognostischen Faktor bei diesen Patienten darstellt. In besonderen Fällen muss eine hoch kalorische Nahrung auch über eine PEG-Sonde zugeführt werden.
Weitere, jedoch seltenere Komplikationen einer Chemotherapie sind das zytostatikainduzierte Lungenödem, der neuropathische Ileus und anaphylaktische Reaktionen. [73]
Das Risiko einer anaphylaktischen Reaktion kann durch eine entsprechende Prämedikation gesenkt werden. Auch dem Auftreten einer hämorrhagischen Zystitis sollte durch eine entsprechende Therapie vorgebeugt werden.
Die nephrotoxische Wirkung einiger Zytostatika kann durch eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr reduziert werden. Bei der diesbezüglich im Rahmen der Chemotherapie durchgeführten „Vor- und Nachwässerung“ besteht bei insbesondere kardial vorbelasteten Patienten die Gefahr, einer akuten Herzinsuffizienz mit Kreislaufversagen. Deshalb ist auch in diesem Fall eine individuelle Therapiegestaltung wichtig.
Bei Chemotherapien mit kurativer Intention muss ohne Rücksicht auf kurzfristige Nebenwirkungen jenes Therapieregime angewandt werden, das mit der besten Aussicht auf Heilung verbunden ist. Dementsprechend sind die kurativen Chemotherapieregimes in der Regel sehr intensiv, weil sie in den maximal tolerierten Dosen und Intervallen verabreicht werden müssen, um das angestrebte Ziel zu erreichen.
Auf der anderen Seite fallen Spättoxitäten zytostatischer Behandlungen, die vor allem in induzierten Zweitneoplasien [76] und Infertilität bestehen, umso schwerer ins Gewicht, je höher die erzielte Heilungsrate ist. [19, 20]
Verbunden mit der Besserung von somatischen Beschwerden, aber manchmal auch unabhängig davon, ist die mit einer Tumortherapie erzielbare „psychische“ Palliation. Dazu gehören in erster Linie die Verminderung von Angstgefühlen, die Vermittlung von Hoffnung in einer grundsätzlich hoffnungslosen Situation und der solche Hoffnung vermittelnde Behandlungswunsch.
„Psychische“ Palliation kann eigentlich auch dann erfolgen, wenn die Behandlung keine objektiv fassbaren günstigen Wirkungen hat.
Rein schon das therapeutische Bemühen um den Patienten kann Palliation im Sinne einer Verminderung des Leidensdruckes bewirken. [20]
Die vorangegangenen Zeilen zeigen, dass die Tumortherapie nicht nur im Verabreichen von Zytostatika besteht, sondern dass es sich um ein komplexes Therapieprogramm handelt, um das Ziel - die Verbesserung der Lebensqualität der Karzinompatienten zu erreichen.
Bei den aufgeführten schweren Schädigungen der Chemotherapie bleibt für mich völlig offen, worin die Verbesserung der Lebensqualität bestehen soll.
Hallo,
dem Kleinen wurde am 10.02.2023 das Bein ab oberhalb des Knies amputiert. Dann wollen die Onkologen weiterhin mit Chemositzungen behandeln. Ich finde das traurig und ich meine, Chemo ist der absolut falsche Weg.
Was die Zweit- oder auch Drittmeinung angeht, stimme ich mit dir überein.
Habe aber nichts anderes erwartet und deshalb auch nichts geschrieben. ![]()
Wenn man erst wenige Tage vor einer geplanten OP, die sich auf das Versagen vorheriger schulmedizinischer Krebsbehandlungen gründet, was besagt, dass ihre üblichen Mittel schon komplett ausgereizt sind, einen solchen Thread ohne weitere Details zu dem jungen Mann (wie auch Krebs vor oder nach den Genspritzen) erstellt, dann ist es doch sowieso einfach nur komplett zu spät.
Dazu, wie gut oder schlecht die von dir gebrachten allopathischen Zweit- und Drittlinienbehandlungen und adjuvante Behandlungen wie Interferon sind, will ich gar nicht eingehen. Denn in der Allopathie wird doch seit Jahrzehnten ein mit neuen Giften um Monate verlängertes rezidivfreies Überleben wie der große Sieg gefeiert.
Ganz egal, wie es den Überlebenden dabei geht.
Da gibt mir persönlich schon dieser Artikel mehr: https:/ / www.dogsnaturallymaga…om/osteosarcoma-in-dogs/
Was in der Schulmedizin als Behandlungsfehler gewertet wird, ist zudem eine Behandlung, die einen Verstoß gegen die Leitlinien
: https://www.sarkome.de/deutsche-leitlinien darstellt oder das Versäumnis einer ausreichenden Aufklärung zu Alternativen und vor einer Behandlung. Aber Letzteres muss man erstmal nachweisen, wenn man schon unterschrieben hat, aufgeklärt worden und mit der Behandlung einverstanden zu sein.
Wo Du Recht hast ist, es ist ganz klar geregelt, dass der behandelnde Arzt persönlich über alle Behandlungsalternativen aufklären muss.
: https://proxy.metager.de/www.ergo.de/de…0157afa47d9b3eb
Abgesehen davon wurde meinem Mann von seinem Krankenhaus damals auch außer Total-OP und Ganzkörper-Szinti kein anderer Weg aufgezeigt. Obwohl es auch verschiedene Wege gibt.
Die waren uns aber sowieso egal. Wir haben keine allopathischen Maßnahmen ergriffen und die Monate bis zu dem Termin entsprechend mit alternativen Maßnahmen für uns genutzt. Deshalb konnten wir den Termin dann einfach anhand der gemessenen Werte platzen lassen.
Zudem sind hier doch alle Beteiligten den allopathischen Weg schon von Anfang an gemeinsam gegangen und hielten offensichtlich keine anderen Wege für denkbar und haben auch nicht danach gesucht.
Und wenn, wie Du geschrieben hast:
ZitatSein Junge wollte den 25-OH-D3 Wert nicht abnehmen lassen, da er sich mit den Gedanken der Amputation schon angefreundet hat. Ich denke dies liegt an der Indoktrination der Ärzte.
Dann kann es trotzdem völlig anders sein.
Denn warum sollte der Junge nicht denken, ok, wenn das Sarkom dann wegoperiert ist, ist doch alles gut. Und wenn das Bein dazu weg muss, dann muss es wohl so sein.
Denn der Junge will einfach nur gesund werden und nicht kurz vor der OP noch von irgendwelchen Bekannten irgendwelche von seinen Ärzten nicht gestützte Behandlungs-Optionen umsetzen. Finde ich vollkommen nachvollziehbar.
Seit Jahrzehnten sehen wir alle doch, wie körperlich Behinderte in den paralympischen Spielen mit ihren Beinprothesen sportliche Höchstleistungen erbringen. Der Verlust eines Beines ist nicht das Ende und macht das Leben nicht unbedingt weniger attraktiv.
Es kommt auch nicht so häufig vor, dass die Medien etwas Negatives zur schulmedizinischen Krebsbehandlung schreiben. Doch selbst die Bildzeitung hatte mal einen Artikel zu den Studien, nach denen Chemo Metastasen wachsen lässt.
Um so mehr negative Artikel und auch TV-Berichte gab es zu Krebskranken in alternativer Behandlung.
Mein Bruder, der meine Einstellung zu Chemo und Co. kannte, hatte damals allen Freunden ausdrücklich verboten mir zu sagen, dass er sich in allopathischer Krebsbehandlung befindet. Er hat diesen Weg ganz bewusst für sich als richtig gewählt und hatte wohl Angst davor, ich könnte ihn in seinem Glauben daran erschüttern.
Seine Entscheidung hat sein Leben nicht verlängert. Hätte er gar nichts gemacht, hätte er wohl länger gelebt. Nach einer Studie sterben bis zu 25% an den Folgen der Chemo und bei ihm hat sehr vieles darauf hingedeutet, dass das auch bei ihm der Fall war.
Meiner Ansicht nach ist seit vielen Jahren bekannt, dass es nur ganz wenige (1 oder 2) Krebserkrankungen gibt, bei denen eine Chemotherapie helfen kann.
Dazu gab es in der Vergangenheit schon viele Studien und auch 2 australische Onkologen, die dazu glaube 2004 ganz eindeutig Stellung bezogen haben und an die Öffentlichkeit gingen. Auch wenn das an uns weitgehend vorbei ging.
Aber man kann es auch sehen, wenn man eine Auswertung der Daten der Gesundheitsberichterstattung des Bundes vornimmt.
Nicht nur mehr Krebserkrankung, sondern in der Relation auch ein höherer Prozentsatz als früher, der stirbt und nicht ein niedrigerer, wie das bei besserer Behandlung der Fall sein müsste.
Und das ist, gemessen an der früher noch viel größeren Quälerei bei der Behandlung als heute schon ein Ding.
In meinen Augen ist der Ansatz Menschen mit Gift vollzupumpen, vor dem sich alle ansonsten Beteiligten schützen müssen (und die jeder normalerweise meidet), um in der Hoffnung entartete Zellen zu entfernen jede Zelle des Körpers eines Menschen so schwer zu schädigen, dass er alleine von dem verabreichten Gift sterben kann oder durch das Gift selbst an einem weiteren Krebs erkranken kann, oder sich erst dadurch Metastasen bilden, da es hochtoxische krebserregende Substanzen sind, ganz prinzipiell der falsche Ansatz.
Bezeichnend für diesen medizinischen Ansatz ist, dass es vor rund 90 Jahren mal eine Phase der schulmedizinischen Krebsbehandlung durch die Verabreichung von flüssigem Blei gab.
Ich bin fest davon überzeugt, dass der Tag kommen wird, an dem diese Art der Krebsbehandlung ganz offiziell als einer der größten Fehler der Medizin benannt werden wird. Natürlich erst, wenn sie einen besseren, aber genau so gewinnbringenden Ersatz dafür gefunden haben. ![]()
Aber als ich vom Tod meines Bruders erfahren habe, habe ich gedacht, was wäre gewesen, wenn er gesagt hätte Schwester stell mir (bei meiner Tumorart, der die Schulmedizin Null Prozent Überlebenschancen einräumt (bei der sie die Kostenübernahme für einige teurere diagnostische Verfahren wegen der Nullchancen sogar abgelehnt hat)), eine Therapie zusammen.
Wäre es nicht egal gewesen, wenn er dabei irgendwann gestorben wäre, egal wann das gewesen wäre, auch wenn er sicher länger als so gelebt hätte, dass ich im Endeffekt dann eine Mitverantwortung an seinem Tod gefühlt hätte/ von anderen dafür mitverantwortlich gemacht worden wäre?
Denn dann hätte ja niemand gewusst, dass er schon nach einem halben Jahr schulmedizinischer Krebsbehandlung tot gewesen wäre. ![]()
Das nur, weil man niemandem sagen kann, welchen Weg er zu gehen hat und sich jeder ganz klar selbst entscheiden und selbst informieren muss, welchen Weg er gehen will und wie er sich entscheidet.
Das sollte er meiner Ansicht nach zu Beginn seines Wegs tun, wenn noch Zeit ist und nicht erst dann, wenn sein Körper bereits durch zahllose allopathische Krebsbehandlungen und Untersuchungen vergiftet und verstrahlt ist. ![]()
Eine andere Frage ist, ob das Kind schon palliativ oder noch kurativ behandelt wird.
Wer glaubt Chemo als auch Radiatio hätten keinen Palliativ-Charakter in der Krebstherapie, der irrt.
Eine palliative Versorgung geht davon aus, dass das Leben des Patienten nicht erhalten werden kann und strebt deshalb danach, ihm die verbleibende Zeit möglichst schmerzfrei zu gestalten.
Auch hierzu werden schon lange alle zur Verfügung stehen schulmedizinischen Therapien eingesetzt.
Genaueres erfährt man auch im Fachbuch von 2010
ZitatPraxis der Viszeralchirurgie ... - Google Bücherˍ
Eine kurative oder palliative Strahlenbehandlung erhalten 60-70% aller Krebskranken.
Wobei etwa 50 % aller Krebskranken von der Schulmedizin 2011 als unheilbar klassifiziert wurden, wie ich gelesen hatte.
oder hier
ZitatAlles anzeigenSchweiz Med Forum Nr. 25 20. Juni 2001
Was ist palliative Krebstherapie?
Unter dem Begriff «palliativ» verstehen unter-
schiedliche Berufsgruppen und Fachschaften
in der Patientenbetreuung meistens unter-
schiedliche Dinge und es herrscht in diesem Be-
reich eine eigentliche professionell-ideologi-
sche Begriffsverwirrung. Für den Arzt, insbe-
sondere für den klinischen Onkologen ist der
primär nicht-kurative Therapieansatz a priori
ein «palliativer», d.h. er dient nicht der (kaum
mehr möglichen) Heilung, sondern bestenfalls
der begrenzten, beschwerdelindernden Tu-
morrückbildung, also dem symptomkontrol-
lierten, besseren Überleben auf Zeit. Kausal-
therapeutische Behandlungsansätze wie etwa
palliativ-chirurgische Eingriffe, Tumorbestrah-
lungen an «Orten der Not» sowie remissions-
induzierende Chemo- oder Hormontherapien
erfüllen den klinisch-ärztlichen Palliativbegriff.
: https://web.archive.org/web/2004111608…2001-25-301.PDF
oder nachfolgend (Ich liebe Dissertation, weil dort immer benannt wird, was Sache ist)
Schöne Ansprache, Hannah. ![]()
In meinen Augen geht es ein Stück weit an den Realität vorbei, die darin besteht, dass die Mehrheit allopathische Mittel nimmt, die Demenz auslösen können und auch sonst so einiges passieren kann.
Neben Protonenpumpenhemmern gibt es auch noch vieles andere bei Magenproblemen. Z.B. dieses frei verkäufliche Mittel mit einer Extraportion Aluminium: Maaloxan https://proxy.metager.de/www.apotheken-…830d53b5efb078a
Auch Fluor ein gutes Thema.
Aktuell gibt es eh das Problem der Turbodemenz durch die Genspritzen oder sollte man Creutzfeldt-Jakob oder Prionenerkrankung schreiben. Keiner wird es so genau wissen wollen und prüfen.
Aber nehmen wir mal mich als Beispiel.
Ich habe Jahre lang täglich zusätzliche Aminosäuren genommen und täglich 1/2 Liter frisch zubereiteten Smoothie getrunken. Auf das Auto verzichtet, weil ich gemerkt habe, dass ich einfach weniger fit war und bin mit mehreren Umstiegen schön zu Bus und Bahn gelaufen. Von künstlichen NEM aber nie was gehalten.
Bis ich dann die Magenprobleme hatte und mich auch häufig übergeben musste. Da war es aus mit Smoothies und Aminosäuren.
Das letzte halbe/dreiviertel Jahr ging es mir eigentlich wieder ok, aber trotzdem irgendwie fertig.
Ich habe geschrieben, dass ich wegen Burnout in der Reha war, weil ich es irgendwann als Argument akzeptiert habe, da das System so funktioniert und man könnte meinen, ich habe das schon perfekt verinnerlicht. ![]()
Vielleicht ist alles aber auch ganz anders.
Nach der Not-OP war ich 6 Monate krank geschrieben und habe in diesen 6 Monate hochdosiert Protonenpumpenhemmer genommen.
Eigentlich war ich schon direkt nach der OP verändert, auch wenn ich es nicht als wichtig wahrgenommen habe. Denn mir ist wieder eingefallen, ich kam aus dem Krankenhaus und stand ratlos in der Küche, weil ich vergessen hatte, wie man Grießbrei oder überhaupt kocht.
Es ist sowas von lächerlich. Grießbrei gekocht hat sich unser Ältester schon mit 5 Jahren. Er hatte schon Jahre vorher geübt.
Vielleicht habe ich verdrängt, dass ich das Kochen danach irgendwie neu gelernt habe.![]()
Normalerweise hätte ich auch die Protonenpumpenhemmer niemals genommen. Jedenfalls habe ich doch eigentlich alles gewusst, wie man aus meinen alten symptome-Beiträgen lesen kann. Deshalb sage ich auch selbst Schuld. ![]()
Vielleicht war ich auch in einer Phase der Dankbarkeit für die Rettung meines Lebens. Keine Ahnung. Jedenfalls war meine ganze kritische Haltung eine ganze Zeit lang in Teilen wie weggeblasen.
Auch wenn ich es trotzdem geschafft habe, meinem Mann hilfreiche Regenaplexe rauszusuchen, war ich irgendwie verpeilt.
Gleichzeitig habe ich in dieser Zeit auch etliche aufwendige Online-Intelligenztests mit immer noch sehr befriedigendem Ergebnis gemacht. Was schon zeigt, dass für mich nicht wirklich greifbar etwas nicht in Ordnung war. Habe dann auch diverse Vitaminpräparate genommen.
Erst zu Beginn der Wiedereingliederung hatte ich plötzlich während eines hitzigen, aber freundschaftlichen Telefonats mit einem seit 30 Jahren persönlich bekannten Nachunternehmer ein fürchterliches Rauschen im Kopf. Da wusste ich noch lange nicht, dass das Tinnitus ist. Mein Arzt hat es mir auch nicht gesagt.
Danach habe ich gemerkt, dass ich viele Details meines Berufs vergessen habe. Aber vielleicht ist mir auch da erst richtig aufgefallen, wie viel ich plötzlich nicht mehr weiß, weil Jobwissen zuhause total egal ist. ![]()
Es war mir sehr peinlich, dass ich meinen jüngeren unerfahreneren Kollegen häufig Dinge fragen musste, die ich eigentlich aus dem ff kannte und wusste.
Die Kollegen haben nicht verstanden, was mit mir los ist. Wirklich Null.
Man sieht ja aus wie immer, man spricht wie immer und verhält sich wie immer. Von außen ist nichts zu sehen.
Das kapieren die Menschen nicht. Unsere quasi Chefsekretärin fing irgendwann sogar an, mich zu mobben.
Ich war sehr lange in Wiedereingliederung, weil zum Einen mein Arzt davon ausging, dass ich bald wieder die Alte werde und ich die Hoffnung selbst auch nicht aufgeben wollte. Habe ja meine Arbeit geliebt.
Kann mich gut daran erinnern, dass ich nach Recherchen einmal mit einem Zettel beim Arzt war. Dann habe ich meinem Arzt gesagt, dass es für meinen Tinnitus und meine Vergesslichkeit mehrere Gründe gibt.
Zum einen den Protonenpumpenhemmer, dann die intensiv gegebenen Antibiotika im Krankenhaus (beide können ototoxisch (schädigend für das Ohr) wirken. In Bezug auf meine Vergesslichkeit die Protonenpumpenhemmer und die beiden Narkosen (1xOP, 1x Magenspiegelung). Und das ich natürlich auch einen Burnout haben könnte. Aber das man nichts davon beweisen können wird. ![]()
Auch mein späteres Hirn-CT hat keinen Beweis für meinen Zustand hergegeben.
Darüber, dass ich nach der OP zuhause nicht einmal mehr wusste, wie man Grießbrei kocht, habe ich meinem Arzt gegenüber z.B. nie auch nur ein Wort erzählt. Aber interessant, dass ich das nicht wichtig fand oder hatte ich das vergessen. ![]()
Klar war mir nur, dass ich in einem Zustand war, in dem ich kein vollwertiger Arbeitnehmer mehr war.
Man könnte also sagen, ich habe akzeptiert, dass ich aus psychischen Gründen, Stress und Überlastung krank geworden bin, da ich zahllose psychische Belastungen in meinem Leben hatte. Sicher ist das vom Prinzip her auch nicht ganz falsch, aber davon war ich sehr lange keineswegs überzeugt. ![]()
Denn die Wahrscheinlichkeit, das OP-Folgen und Folgen der Protonenpumpen eine große Rolle gespielt haben, ist doch ziemlich hoch.
Es gibt aber sowieso keine Alternative in unserem System, da man das andere ja nicht beweisen kann und Probleme als psychisch bedingt bei uns ohne Probleme anerkannt werden. Zudem biete ich ja eine ganze Latte an hervorragenden Gründen, das leicht als Ursache anzunehmen.
Tatsächlich hat mir die Plandemie in mancher Beziehung geholfen wieder mehr zu der Frau zurückzufinden, die ich vor der OP war. Denn erst dann sind mir viele Dinge wieder eingefallen, die ich einfach vergessen hatte. Dabei geholfen hat mir auch, dass ich mich wegen Dr. Wodarg mit der Schweinegrippe beschäftigt habe und natürlich auch die Impfungen, der Bettenbetrug, die Nicht-Behandlung, usw. Verfolgt habe ich ja trotzdem alles. Nur ganz anders als heute.
Es gibt ehrlich gesagt niemanden aus meinem Bekanntenkreis, der das auch nur ansatzweise verstehen kann. ![]()
Mein guter Bekannter sagt immer ich wäre der einzige ihm bekannte Mensch, der in der Pandemie seine Meinung geändert hat.
Dabei ist es für mich eher so, als hätte ich mehr als 1 Jahr gebraucht um Teile von mir zurückzuholen, die ich unterwegs verloren hatte. ![]()
Man kann viel über Demenz oder Pseudodemenz schreiben.
Aber man kann, warum auch immer in eine Situation kommen, da ist man irgendwie verloren, weil man sich selbst teilweise verliert. Und dazu reicht unter Umständen auch schon eine OP wegen eines Bruchs, Unfalls oder einer anderen Ursache.
Und offensichtlich scheint es bei Menschen ab 60 so häufig zu passieren, dass sie dadurch danach geistig abbauen, dass es mittlerweile sehr viele Artikel dazu gibt, die teils von 30-40% schreiben, die ab 60 Jahren in unterschiedlichem Maße danach von entsprechenden Problemen betroffen sind.
: https://www.doccheck.com/de/detail/arti…se-nach-narkose
Vielleicht habe ich mich deshalb damals auf der Intensivstation so wohl gefühlt, das ich traurig war, als ich da raus musste. ![]()
Die Bestellung von Mitte November 22 ist, die Mittel im Glas betreffend, mittlerweile aufgebraucht.
Jetzt gibt es erst einmal nur das Spray, die im Dezember geholte Nr. 6 und die irgendwann präventiv geholte Nr. 48a zur intensiven Blutentgiftung und Ausleitung von toxischen Stoffen.
Ich hatte zu einigen Biologika gelesen, dass sie nach Absetzen noch Monate lang im Körper weiterwirken können. Vielleicht ist das bei dem zuletzt abgesetzten Asthmamittel ähnlich. ![]()
Denn die plötzlich auftauchenden Hämatome als Nebenwirkung des zuletzt abgesetzten Asthmamittels, die mein Mann von Anfang an von diesem von docmorris 2020 selbstständig ausgetauschten Ersatzmittel bekommen hatte und die wir uns lange nicht erklären konnten, tauchen auch jetzt, ca. 7 Wochen nach dem Absetzen, weiterhin plötzlich auf. Mal sehen, wie lange noch.
Ich bin jetzt leider im Wesentlichen auch so weit fertig mit meinem Arbeitsbuch Regenaplexe. Bin aktuell bei 152 Seiten.
Es hat mir richtig Spaß gemacht und jetzt habe ich mein persönliches all-in-one Buch.
Carlito begleitet mich dabei und ich musste deshalb häufig an unseren User Carlito denken, denn so heißt die von mir gewählte Schriftart. ![]()
Vielleicht werde ich noch mehr dort eintragen. Mal sehen.
Deshalb habe ich mir jetzt das Buch geholt (nicht bei amazon), das insgesamt nur gute Bewertungen hat und von dem manche sagen, es wäre das beste Buch. Es ist das Buch "Innere Ursachen von Krankheiten 2" von Mario Campana und wird in wenigen Tagen bei mir ankommen. Bin schon sehr gespannt.
Bin auch deshalb sehr gespannt auf das neue Buch, da ich der Ansicht bin nur Dr. Blome vermittelt mir bisher mit seinen Einzelmittelbeschreibungen in seinen Listen 1-3 ein tieferes Verständnis dafür, wie und auf welchen Ebenen diese Mittel jeweils wirken.
Seine Behandlungsvorschläge nennen zwar Hauptmittel und die möglichen Mittel der 2. Reihe, neben vielen weiteren möglicherweise in Frage kommenden Mitteln, wobei er die Mittel dennoch insgesamt ziemlich offen hält und zudem immer wieder an die Kreativität des Anwenders appelliert.
Überlege mir auch, ob ich mir noch die DVDs mit seinen Regena-Seminaren hole, denn die Therapie hat sich ja nicht geändert und die Seminare sind noch käuflich zu erwerben. https://www.floro-verlag.de/dvds/
Mein Mann hat mich schon gefragt, ob ich jetzt HP werden will.
Das nicht. Doch sich weiter verbessern und sein Wissen erweitern kann man doch immer. Dann bekommt man sicher ein noch besseres Verständnis für die Therapie und vor allem für die Fortführung einer Therapie.
Ein Seminar von Regena selbst mit Zertifikat brauche ich als Privatanwender jedenfalls sicher nicht. Aber erst einmal das Buch von Mario Campana. ![]()
Dass ich die Therapie damals auf Wunsch meines Mannes einfach so anhand von wenigen pdfs von Dr. Blome (der pdf mit den Listen und einer weiteren, in der alle Mittel nummerisch aufgeführt mit Indikationen standen) nach einigen Tagen Mittelwahl zusammenstellen konnte, zumal ich damals nach der OP selbst so verpeilt war, dass ich nach Jahrzehntelanger Erfahrung vergessen hatte wie man kocht
und das sie trotzdem funktioniert hat, zeigt mir, dass es wirklich eine super Methode mit sehr effektiven Mitteln ist . Bin nach wie vor sehr beeindruckt.
Schade ist vielleicht, dass ich damals keine regelmäßigen Anamnesen gemacht habe. Denn bei unserem damaligen Zustand ist klar, dass weder ich noch mein Mann sich nach mehreren Jahren im Nachhinein an alle Details genau erinnern können. ![]()
Für 2022 kann ich durch meine Anamnesen jedenfalls eindeutig sagen, dass das Ameisenlaufen in den Füßen und Unterschenkeln schon nach einem knappen Monat der Therapie (noch mit den restlichen Mitteln aus 2018) praktisch komplett verschwunden war und mein Mann sagte, er habe jetzt ein richtig gutes Gefühl in den Füßen und Beinen und das Gefühl plötzlich stürzen zu können wäre auch verschwunden.
(Wenn ich es nicht selbst erlebt, abgefragt und aufgeschrieben hätte, ich würde selbst nicht glauben können, dass das so schnell weg war. )
Da kann das Ärzteblatt zu Regenaplexen doch schreiben, was es will. ![]()
Ich weiß gar nicht, ob ich überhaupt soweit gekommen wäre, dass ich eine Datei mit Anamnesen und ein Regenaplex-Spray gemacht hätte, wenn ich diesen Thread nicht erstellt, und nicht zur weiteren Info selbst die Videos vorne angeschaut und eingestellt hätte. ![]()
Danke dafür, mir die Gelegenheit zu geben. ![]()
In meinem Buch sieht es jetzt so aus, denn ich orientiere mich da an Dr. Blome:
Sommer 2018: Regenaplexe wegen schweren gesundheitlichen Problemen, die mutmaßlich auf der verbotenen gleichzeitigen Einnahme von insgesamt 3 Beta-2-Sympathomimetika beruhten.
Symptome: Taubheitsgefühl Füße (vom Arzt ausgetestete irreversible Nervenschäden in den Füßen), Restless-Legs-Syndrom, ausgeprägte Gehschwierigkeiten mit am Stock gehen. Häufige, manchmal den ganzen Tag andauernde Beinkrämpfe mit Schmerzen, bei denen Magnesiumtabletten und -spray nicht halfen. Typische Maßnahmen wie Vitamin B-Komplex, Magnesium usw. alleine nicht sonderlich hilfreich. Gewählt auch zur Ausleitung der Giftstoffe und zur Asthma-Behandlung bei Absetzen der 2 neuen Asthmamittel, nach ca. 3/4 Jahr Einnahme, da das Absetzen unberechenbare Wirkung haben kann.
| 5, 24c, 38a, 42 | 6, 510a, 26b | 50a, 62a | 203 | 100/1 |
| 29, 31c | ||||
| 506fN | 89a |
Alle Mittel 1. Zeile in eine Flasche gegeben und mehrfach am Tag daraus 1 Glas in Schlucken getrunken.
Achtung. Nr. 6 und 510a in einem Glas soll die Wirkung von Nr. 510a abschwächen.
Mittel 2.Zeile ca. 2 Wochen später begonnen und in ein separates Glas gegeben, aus dem über den Tag verteilt getrunken wurde.
Erst je 8 Tropfen pro Regenaplex. Späterhin je 5 Tropfen.
Nach 3 Wochen Asthma stark verbessert. Restless-Legs-Syndrome, Schmerzen, sowie Gehen nach wenigen Wochen bereits verbessert. Schmerzmittel wurden überflüssig.
Mittel 3. Zeile zusätzlich zur Vertiefung der durchblutungsfördernden Wirkung mit der neuen Bestellung geholt.
Therapie über 6 Monate hat ausgereicht, um das Gehen wieder zu normalisieren, die Nervenschäden und Restless-Legs-Syndrom komplett zu beseitigen, so das sie nicht mehr feststellbar waren und danach nicht mehr erneut aufgetreten sind.
Weitere hilfreiche Maßnahmen: 2x Akupunktur und regelmäßige Fußmassagen/Fußreflexzonenmassagen.
Alles ganz kurz zusammengestellt.
Und auch wenn ich auf eigene Verantwortung aus Sicht von Rene vielleicht einiges falsch gemacht haben sollte, habe ich jetzt den Mut das so einzustellen, weil es effektiv geholfen hat und daher insgesamt gar nicht ganz falsch gewesen sein kann. ![]()
Um darzustellen, wie die 2018 eingesetzten Mittel wirken, habe ich eine Aufteilung nach Dr. Blome erstellt. Dann kann man besser sehen, was ich mit den verschiedenen Ebenen meine, auch wenn das vielleicht immer noch nicht alle Wirkungen mancher Mittel umfasst.
| Krankes Organ/Krankheit: | Blut-, Lymph-, Gewebe- Entgiftung | Organ- Entgiftung | Durchblutung | Drüsen-/ Zell- Regeneration |
5, 24c, 38a, 42 Asthma, Bronchitis, entzündl. Zustände Lunge | 6 Blut- und Lymph- entgiftung | 50a - Niere | 203 Verbesserung. Durchblutung. | 100/1 Zellregeneration |
29 Restless legs Ischiasbeschwerden, -schmerzen | 510a Entgiftungen aller Art | 62a - Darm | 29 gegen Durchblutungs- störungen | |
31c Bronchialspasmen, Krämpfe, Beinkrämpfe | 26b- tiefgreifende Zellentgiftung | 510a - Organe, insbesondere Leber | 31c gegen Durchblutungs- störungen | 89a Zellstoffwechsel, Zellregeneration |
6 Entzündungen aller Art, Schmerzen, Hämatome/Blutergüsse 89a Bindegewebsschwäche, Nekrosen, Vernarbung nach OP | 203- Nerven- entgiftung | 6- Milz | 26b- tiefgreifende Zellregeneration, Abbau von Verkalkungen | |
203 Lähmungen/Paresen, Nervenschmerzen 100/1 Schmerzen 510a Allergien, Vergiftungen 26b Zellschäden, Nekrosen, Schmerzen (chron. Krankheiten), Gefäßkrämpfe | 100/1 Säureausleitung | 506fN Förderung Kapillardurchblutung und -neubildung (feinste Gefäße) | 100/1 Normalisierung Zellstoffwechsel, 203 Nervenregeneration |
Für mich ist das nur wieder eine Zutat mehr von vielen zum Great Reset- Bereich Zerstörung von Grundnahrungsmitteln. Daran wird doch schon die letzten Jahre in den USA intensiv gearbeitet.
Wie hat Hannah heute in einem Beitrag geschrieben: 2023 wird unser aller Schicksalsjahr - bereiten Sie sich vor!
Mental bereits ich mich seit 2020 auf das vor, was sie mit dem Great Reset angekündigt haben und denke, bei einigem sind sie schon etwas verspätet.
Da müssen halt auch direkte Eingriffe gemacht werden, damit es voran geht. ![]()
Meine Meinung ist jetzt aufdrängen und deine Meinung zu tolerieren.
Der war gut. ![]()
Ich hatte nur für die Reitschuster-Allergiker alternative Links gepostet, bei denen man das Gleiche, nur ohne Reitschusterkommentare und ohne Cookies lesen kann. Denn Medien wie corodok, bei denen es tatsächlich nur um die Sache geht, gibt es doch genauso.
Ich empfehle den neuen Wirbel um H5N1 als das zu sehen, was es ist. Impfwerbung für die Gläubigen, denn wie gerade gecheckt, werden bereits seit vielen Jahren mehrere als präpandemische H5N1-Impfstoffe bezeichnete Impfstoffe angeboten. Einer davon sogar von Astrazeneca. ![]()
Das ist doch auch nicht das erste Mal mit Vogelgrippealarm. Wer erinnert sich nicht an den Tamiflu-Skandal, der auch mit der Vogelgrippe in Verbindung steht. Die Vogelgrippe ist allerdings schon länger her als die Schweinegrippe.
spiegel.de/wirtschaft/vogelgrippe-rumsfeld-profitiert-vom-tamiflu-boom-a-382714.html
Damals wurden viele Milliarden Umsatz gemacht und Rumsfeld hat schwer verdient.
Seltsamerweise hatte ein asiatischer Hersteller seinen Anlegern schon 1 Jahr vor Ausbruch mitgeteilt, dass der Umsatz des Medikaments bald rasant steigen wird. ![]()
In Bezug auf die Studien mit Kindern kann ich nur sagen, das machen sie doch seit Jahrzehnten so. Früher auch schon mit Kindern aus Kinderheimen. Auch denen der DDR. Hatte letztes oder vorletztes Jahr eine polnische Seite, die zahlreiche Fälle aufgeführt hat, in denen Kinder aus Heimen für Impfexperimente missbraucht werden. Auch für die Covid-Genspritzen.
Aber wie man sieht, gibt es auch immer Eltern, die ihre Kinder für sowas zur Verfügung stellen. Dabei besteht dann allerdings das Risiko, dass die nicht schweigen, wenn das Kind geschädigt wird. Das sieht man jetzt bei dem amerikanischen Mädchen, dessen Mutter seit 21 in den USA sehr präsent ist, aber das konnte man früher auch auf deutschen Seiten lesen, auf denen Eltern sich bitter beschwerten, die ihre Kinder an Impfstudien vertickt haben und nachher ohne Entschädigung mit den geschädigten Kindern dastanden.
Dieses Risiko besteht bei Heimkindern einfach weniger.
Und zu den Eiern, wie bereits schonmal geschrieben habe ich Videos von mehreren (wahrscheinlich amerikanischen) Bauern gesehen, die das Futter ausgewechselt haben, als ihre Hühner plötzlich keine Eier mehr legten, und danach haben ihre Hühner auch wieder Eier gelegt.
Die scheinen also das Hühnerfutter teilweise mit Stoffen zu versehen, durch die die Hühner keine Eier mehr legen können.
Man muß keinen Bock auf den von Dir verpönten Reitschuster haben, man kann es auch hier im Faden - erster Beitrag - von Prof. Bhakdi anhören
![]()
BeitragNie wieder eine Impfung ----- egal wogegen -----
Egal wogegen
Sie enthalten die gleiche mRNA-Gülle wie die jetzige Gentherapie gegen Corona!
Das weltweite, gentechnische Experiment führt jetzt zur Zulassung für alle anderen Impfstoffe!
Bitte schaut das nachfolgende Video von Prof. Bhakdi an!
Gefahren der „Impfstoffe“ in mRNA-Technologie
https:/ / rumble.com/v18a9jv-b…offe-in-mrna-technol.html▹
Lissy12. Juli 2022 um 07:49
Ich alleine kenne mindestens 3 Personen, die den Typ nicht ausstehen können. Scheine also nicht die Einzige zu sein. ![]()
Im Normalfall hätte ich ihn, wie etliche andere, vollständig gemieden, da sie politisch auf einer Seite stehen, auf der ich definitiv niemals gestanden habe und stehen werde. Nur weil gerade Great Reset ist, werde ich meine Werte nicht hergeben und mich an das rechte Gedankengut verkaufen. ![]()
Zudem habe ich eine angemessene Alternative zum Berliner Artikel verlinkt.
Ich kenne die Videos und Warnungen von Prof. Bahkdi. Aber ich wüsste nicht, dass Bahkdi jemals zitiert hätte, welche europäische Richtlinien an welchen Stellen geändert wurden, um die vorherigen europäischen Richtlinien außer Kraft zu setzen, worum es in dem Artikel der BLZ geht.
Bezweifle, dass das neu ist. Wir haben doch dabei zugeschaut. Ich jedenfalls. ![]()
Wer wie ich keinen Bock mehr auf Reitschuster hat, kann den Inhalt auch hier lesen: https://www.corodok.de/ein-artikel-berliner/
oder hier: berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/das-zulassungsdesaster-lobbyarbeit-und-rechtsbruch-im-fall-der-mrna-praeparate-li.314750
US-Behörde CDC meldet Hunderte von Guillain-Barre-Fällen nach der mRNA-COVID-Impfung
Eine der ersten Produktwarnungen kam im Juli 2021 im Kontext der COVID-19-Impfung: Guillain-Barre-Syndrom (GBS) oder lebensbedrohliche aufsteigende Lähmung mit dem adenoviralen COVID-19-Impfstoff von Janssen.
Nur weil ich es wegen der Prionenerkrankung gerade gesehen haben. Mein PC schafft es nicht, Dateien mit zu großen Datenmengen auszuwerten.
Daher hatte ich 21 nur Moderna und J&J nach den 26 Bereichen ausgelesen.
Hatte im Juni 21 einmal "nur für Moderna" eine Auswertung der Guillain-Barre-Fälle gemacht.
Das waren bis im Juni 21 im Meldegebiet der EMA (da sind wegen der Nachmeldefristen nicht alle gemeldeten Fälle für den Zeitraum erfasst) bereits 127 Fälle. Nur Moderna wohlgemerkt und nicht komplett alle Fälle in 6/21.
Gleichzeitig habe ich gerade die 85 J&J Fälle von Nervenerkrankungen kurz gecheckt. Das sind 85 weitere Fälle von Guillain-Barre.
Nur J&J und Moderna hatten wir neben der massiven Unterberichtserstattung auch noch völlig unvollständig in 6/21 in der EU bereits 212 Fälle.
Da sind die schädlichsten und am häufigsten verimpften Genspritzen AZ und Biontech noch gar nicht dabei.
Wir haben sicherlich mindestens mehrere hundert Guillain-Barre-Fälle in der EU. Und immer noch reden wir von massiver Unterberichtserstattung.
impfnebenwirkungen.net schreibt mittlerweile von 40.981 registrierten Lähmungen und 185.122 Nervenschäden. Da gibt es sicher auch sehr viel mehr Fälle.
Der Punkt, der mich bekloppt macht und das hat nichts mit dir zu tun, Lissy, ist die Tatsache, dass wir das alles eigentlich alle längst wissen sollten, und ich nur sehe, dass es immer so weitergeht und alte News laufend wie neue News behandelt werden, deren Zahlen sowieso längst nach unten korrigiert wurden.
Wir wissen, dass sie Fälle löschen und soweit ich erinnere wurden bei VAERS im Sommer 21 ca. 150.000 Fälle gelöscht oder durch andere Fälle ersetzt. Bei uns (EMA) wurden in etwa der gleichen Zeit um die 80.000 Fälle gelöscht. Danach wahrscheinlich weiterhin.
Denn ich hatte Ende 2021 nur Kinder betreffende Fälle ausgelesen und dann wegen der Nachmeldungen Anfang 22 erneut und es waren in 22 plötzlich weniger Fälle als in 21, anstatt mehr.
Nur impfnebenwirkungen.net hat meines Wissens eine Datei, die auch die gelöschten Fälle erfasst.
Aber keiner weiß, wie hoch die Zahlen wirklich sind, da die Meldungen eh unterdrückt werden. ![]()
Das nennt man auch Creutzfeldt-Jakob oder einfach nur Prionenerkrankung.
Dazu gab es Anfang 21 eine Bewertung und auch später bereits Meldungen.
In der Microbiol Infect Dis, 2021 Volume 5, gab es eine Bewertung von Classen Immunotherapies, Inc. zur Frage, ob BioNTech das Potenzial hat, eine Prionenerkrankung auslösen zu können. Received: 27 December 2020; Accepted: 08 February 2021
: https://www.scivisionpub.com/pdfs/covid19-r…isease-1503.pdf
Sofort wurde überall bestritten, dass es möglich wäre, dass die Genspritzen die Prionenerkrankung auslösen können, wie Classen Immunotherapies festgestellt hat.
Spanischer Artikel vom 1.9.21:
Eine Frau stirbt 3 Monate nach ihrer zweiten Pfizer-Dosis an einer seltenen Prionenerkrankung; Der Arzt sagt, dass der Impfstoff dafür verantwortlich sein könnte https://web.archive.org/web/2021090101…la-responsable/
Hatte am 8.9.21 noch eine Kurzauswertung aus dem europ. Impfschadenssystem gemacht. Sicher nur ein Bruchteil der nach den Genspritzen aufgetretenen Creutzfeld-Jacob-Fälle. Meine Auswertung hatte insgesamt 19 Fälle ergeben.
9 Fälle nach Pfizer:
| Creutzfeldt-Jakob disease (86d - Fatal - Results in Death) |
| Creutzfeldt-Jakob disease (n/a - Recovering/Resolving - Other Medically Important Condition),<BR><BR>Diarrhoea (n/a - Not Recovered/Not Resolved - ),<BR><BR>Fatigue (n/a - Not Recovered/Not Resolved - ),<BR><BR>Headache (n/a - Not Recovered/Not Resolved - ),<BR><BR>Lethargy (n/a - Recovering/Resolving - ),<BR><BR>Pain (n/a - Unknown - ),<BR><BR>Postmenopausal haemorrhage (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Other Medically Important Condition) |
| Abdominal pain (n/a - Unknown - Caused/Prolonged Hospitalisation),<BR><BR>Autonomic nervous system imbalance (n/a - Recovered/Resolved - Caused/Prolonged Hospitalisation),<BR><BR>Cerebellar ataxia (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Caused/Prolonged Hospitalisation),<BR><BR>Cognitive disorder (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Caused/Prolonged Hospitalisation),<BR><BR>Coma (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Caused/Prolonged Hospitalisation),<BR><BR>Creutzfeldt-Jakob disease (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening),<BR><BR>Dementia (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Caused/Prolonged Hospitalisation),<BR><BR>Generalised anxiety disorder (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Caused/Prolonged Hospitalisation),<BR><BR>Headache (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Caused/Prolonged Hospitalisation),<BR><BR>Muscle spasms (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Caused/Prolonged Hospitalisation),<BR><BR>Panic attack (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Caused/Prolonged Hospitalisation),<BR><BR>Psychiatric symptom (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Caused/Prolonged Hospitalisation),<BR><BR>Tachycardia (n/a - Recovered/Resolved - Caused/Prolonged Hospitalisation),<BR><BR>Tremor (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Caused/Prolonged Hospitalisation) |
| Creutzfeldt-Jakob disease (n/a - Fatal - Results in Death, Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation) |
| Ballismus (n/a - Unknown - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation),<BR><BR>Confusional state (n/a - Unknown - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation),<BR><BR>Creutzfeldt-Jakob disease (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation),<BR><BR>Muscle twitching (n/a - Unknown - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation),<BR><BR>Nasopharyngitis (4d - Recovered/Resolved - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation) |
| Creutzfeldt-Jakob disease (n/a - Recovering/Resolving - Other Medically Important Condition),<BR><BR>Fatigue (n/a - Recovering/Resolving - Other Medically Important Condition),<BR><BR>Feeling cold (1d - Recovered/Resolved - Other Medically Important Condition),<BR><BR>Headache (1d - Recovered/Resolved - Other Medically Important Condition),<BR><BR>Lymphadenopathy (n/a - Recovering/Resolving - Other Medically Important Condition),<BR><BR>Malaise (1d - Recovered/Resolved - Other Medically Important Condition) |
| Creutzfeldt-Jakob disease (n/a - Fatal - Results in Death) |
| Creutzfeldt-Jakob disease (n/a - Fatal - Results in Death, Caused/Prolonged Hospitalisation),<BR><BR>Headache (n/a - Unknown - Caused/Prolonged Hospitalisation) |
| Creutzfeldt-Jakob disease (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation, Disabling),<BR><BR>Partial seizures (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation, Disabling),<BR><BR>Psychomotor retardation (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation, Disabling) |
1 Fall nach Moderna:
| Anxiety (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Disabling),<BR><BR>Aphasia (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Disabling),<BR><BR>Asthenia (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Disabling),<BR><BR>Creutzfeldt-Jakob disease (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Disabling, Other Medically Important Condition),<BR><BR>Delirium (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Disabling, Other Medically Important Condition),<BR><BR>Disturbance in attention (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Disabling),<BR><BR>Hypoxic-ischaemic encephalopathy (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Disabling, Other Medically Important Condition),<BR><BR>Loss of personal independence in daily activities (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Disabling),<BR><BR>Paranoia (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Disabling) |
8 Fälle nach Astrazeneca:
| Creutzfeldt-Jakob disease (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation),<BR><BR>Progressive multifocal leukoencephalopathy (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation) |
| Creutzfeldt-Jakob disease (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening) |
| Creutzfeldt-Jakob disease (n/a - Recovered/Resolved With Sequelae - Life Threatening) |
| Creutzfeldt-Jakob disease (n/a - Recovered/Resolved - Disabling, Other Medically Important Condition),<BR><BR>Diarrhoea (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Disabling, Other Medically Important Condition),<BR><BR>Incontinence (n/a - Recovered/Resolved - Disabling, Other Medically Important Condition) |
| Agitation (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation, Disabling, Other Medically Important Condition),<BR><BR>Anxiety (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation, Disabling, Other Medically Important Condition),<BR><BR>Balance disorder (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation, Disabling, Other Medically Important Condition),<BR><BR>Confusional state (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation, Disabling, Other Medically Important Condition),<BR><BR>Creutzfeldt-Jakob disease (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation, Disabling, Other Medically Important Condition),<BR><BR>Dizziness (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation, Disabling, Other Medically Important Condition),<BR><BR>Nausea (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation, Disabling, Other Medically Important Condition),<BR><BR>Sinus congestion (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation, Disabling, Other Medically Important Condition),<BR><BR>Sinusitis (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation, Disabling, Other Medically Important Condition),<BR><BR>Vertigo (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation, Disabling, Other Medically Important Condition),<BR><BR>Vomiting (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation, Disabling, Other Medically Important Condition) |
| Creutzfeldt-Jakob disease (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening) |
| Creutzfeldt-Jakob disease (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Life Threatening, Caused/Prolonged Hospitalisation) |
| Creutzfeldt-Jakob disease (n/a - Unknown - ),<BR><BR>Pruritus (n/a - Not Recovered/Not Resolved - ) |
1 Fall nach J&J:
| Brain neoplasm (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Caused/Prolonged Hospitalisation),<BR><BR>Creutzfeldt-Jakob disease (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Caused/Prolonged Hospitalisation),<BR><BR>Sleep terror (n/a - Unknown - Caused/Prolonged Hospitalisation) |
So viel dazu.
Es gab ja auch schon vorher Anschläge innerhalb der Türkei, über die geschrieben wurde, dass sie von den USA ausgehen.
Ich halte mittlerweile alles für möglich.
Wenn es jetzt darum geht, welche Großmacht die stärkere ist, werden die USA noch weniger Hemmungen als sonst haben, alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel einzusetzen.
Kein Wunder, dass man auch entsprechende russische Artikel findet:
https:/ / bloknot.ru/politika/id…ak-po-zakazu-1056515.html
Oder hier:
▪ Die sozialen Medien machen die Amerikaner für das Erdbeben verantwortlich. Einige Türken glauben, dass die US-Behörden seismische Waffen eingesetzt haben, um das Land zu schädigen und Erdogans Wiederwahl zu verhindern.
Auf amerikanischem Twitter glauben Konservative, dass dies geschah, weil "die Türkei sich darauf vorbereitet, die satanische NATO zu verlassen". Türkische Seismologen haben sich jedoch bereits beeilt, die Version über amerikanische seismische Waffen zu widerlegen.
: https://vk.com/wall-216162493_2430
Der zweite Punkt stimmt. Ich habe einen Artikel gefunden, der geschrieben ist, als würde die baldige Gefahr eines Erdbebens bestehen, obwohl der Artikel erst nach dem Erdbeben erschienen ist.
Sache, es ist eine interessante Methode, eine Aussage zu posten, um sie zu hinterfragen. ![]()
Medizin_Engel schrieb:
ZitatDie Ursache der Demenz sind oft fehlende Neurotransmitter im Gehirn, z.B. Abbau des Acetylcholin.
Ich würde schreiben, durch die Degeneration des Gehirns, oft hervorgerufen durch von Giften verursachte Schäden, sterben vor allem die Nerven ab, die Acetylcholin erzeugen. Folge ist die Demenz.
Auch Bluthochdruck und einige andere Erkrankungen sollen schädigende Folgen auf das Gehirn haben und das Demenzrisiko steigen lassen.
Es gibt Studien, nach denen Menschen mit einem geringen Vitaminkonsum (Obst, Gemüse, Säfte, usw.) häufiger an Demenz leiden. Das ist richtig. Ich halte auch viel von der orthomolekularen Medizin. Aber so richtig eindeutig ist das meiner Ansicht nach nicht.
Wenn da erstmal viele Schäden vorhanden sind, dann wird es möglicherweise lange dauern, etwas zu ändern.
Allerdings stehen zahlreiche allopathische Gifte in Zusammenhang mit Demenz.
Wie bereits aus meinem Beitrag #214 zu ersehen, stehen Cholesterinsenker in engem Zusammenhang. Hier gibt es bekannt gewordene Fälle von Menschen die unter Einnahme dement wurden, was nach Absetzen wieder verschwand.
Ähnliches wurde bei Säureblockern, Prednison, manchen Antibiotika und Blutdruckmedikamenten festgestellt. Wahrscheinlich sind das noch lange nicht alle Medikamente.
: https://proxy.metager.de/www.apotheke-a…47279dc0d836dab
Es gibt auch die Gruppe der Anticholinergika, die bei COPD, Depressionen und Parkinson eingesetzt werden. Mindestens 3 Jahre ab dem 55 Lebensjahr genommen und das Demenzrisiko steigt um 50%, wie eine Studie zeigte.
Sogar das ärzteblatt hat schon darüber berichtet:
Demenz als unerwünschte Arzneimittelwirkung
Diese Problematik macht es für Betroffene und deren Umfeld immer schwieriger, demenzielle Zustände als eventuelle unerwünschte Arzneimittelwirkungen zu erkennen. Faktoren wie Überforderung oder Zeitmangel mögen dazu beitragen, dass Angehörige, Pflegekräfte und auch Ärzte den fließenden Übergang von der medikamentösen Erzeugung eines Delirs (also: akuten Verwirrtheitszuständen) zur Demenz teilweise stillschweigend, meist aber unwissend hinnehmen. Die in der klinischen Praxis oft schwierige und schwerwiegende Unterscheidung zwischen dem vorübergehenden Delir und der chronischen Demenz ist heikel. Einige Veröffentlichungen legen die Vermutung nahe, dass chronische Delirzustände bei älteren Menschen nicht selten als Demenz verkannt werden, obwohl sie vom täglichen Tablettenkonsum herrühren. Der Neurologe Oliver Sacks beschrieb 2007 im wissenschaftlichen Magazin „Neurology“ den Fall eines vermeintlichen Alzheimerpatienten und dessen rheumabedingte Einnahme des Steroids Prednison: „Diese solide Leistung in allen kognitiven Bereichen ─ fünf Jahre, nachdem bei ihm die Alzheimerkrankheit diagnostiziert wurde ─ ist unvereinbar mit einer solchen Diagnose und scheint unseren Eindruck zu bestätigen, dass seine monatelange Demenz im Jahr 2001 ausschließlich eine Folge der Steroideinnahme war.“ (-3-ˍ)
In einer Falldatenbank für Ärzte aus dem Jahr 2008 ist zum Antibiotikum Moxifloxacin und dessen möglichen Nebenwirkungen Folgendes zu lesen: „Eine 82-jährige Patientin nahm Moxifloxacin (400 mg/d) aufgrund eines fieberhaften bronchopulmonalen Infekts eine Woche lang ein. Während dieser Behandlung traten Verwirrtheit und Demenz auf, die auch nach dem Absetzen mindestens zwei Monate lang anhielten. Ein demenzielles Syndrom kann mit der Einnahme von Fluorochinolonen assoziiert sein.“ (-4-ˍ)
1999 ging eine Studie von Moore und Kollegen, die sich mit Arzneimittelnebenwirkungen, Delir und Demenz auseinandersetzte, im Speziellen auf die problematische anticholinerge Wirkung ein, die viele gebräuchliche Medikamente haben, und verwies implizit auf den schmalen Grat zwischen Delir und Demenz: „Fast jedes Medikament kann ein Delir auslösen, vor allem bei vulnerablen Patienten. Beeinträchtigte cholinerge Neurotransmission spielt bei der Krankheitsentstehung von Delir und der Alzheimerkrankheit eine Rolle. Anticholinerge Medikamente stellen eine wichtige Ursache von akuten und chronischen Verwirrtheitszuständen dar. Dennoch ist die gleichzeitige Verwendung mehrerer anticholinerger Bestandteile gängig.“ (-5-ˍ)
: https://www.aerzteblatt.de/archiv/arzneim…5c-f94ddccd0f77
Dazu kommt, das viele ältere recht viele Medikamente, teils von verschiedenen Ärzten nehmen und es neben den Nebenwirkungen auch zahlreiche Wechselwirkungen gibt. In der Spitze haben manche dieser Menschen bis zu 30 Medikamenten eingenommen.
Zwar wurde vor Jahren die Priscusliste erstellt, die Medikamente aufführt, die Ältere meiden sollten, aber ich bezweifle, dass sie viel gebracht hat.
Gleichzeitig gibt es durchaus viele Beratungsangebote.
Aber es gab auch Berichte, nach denen Menschen ab 60 durch eine Narkose in einen langanhaltenden Zustand der Demenz geraten können, da es zu einer Hirnschädigung kommen kann.
Gerade erleben wir, dass bei vergleichsweise vielen älteren Menschen nach Verabreichung der Genspritzen, die durch die Lipidnanoemulsion selbst genau so hirngängig sind, wie die Spikeproteine, die der Körper produzieren soll, eine Art Turbodemenz auftritt.
Und gibt es verschieden Formen? Ja.
Formen der Demenz:
Pseudodemenz oder als Folge von allopathischen Anwendungen auftretende Demenz wird dabei nicht erfasst, auch wenn sie sicher sehr häufig ist. ![]()
Die Apothekenumschau schreibt:
Risikofaktoren für eine vaskuläre Demenz sind:
Alle Fälle von Impfnebenwirkungen (einschl. der gelöschten):
| 28.01.23 | |
| Kategorie/Reaktionskomplex | gesamt |
| Alle Fälle | 2.556.161 |
| Ernst | 1.138.987 |
| Führte zum Tode | 41.303 |
| Lebensbedrohlich | 53.803 |
| Hospitalisierung | 227.200 |
| Behindernd | 106.250 |
| Impfstoff-Allergie | 20.320 |
| Amputation | 307 |
| Herzrhythmusstörungen | 157.164 |
| Autoimmunerkrankung | 13.336 |
| Erblindung | 4.500 |
| Störung der Blutgerinnung | 29.707 |
| Störung des Blutsauerstoffs | 9.974 |
| Gehirnerkrankung | 52.001 |
| COVID-19 | 377.627 |
| Krebs | 7.289 |
| Herzinsuffizienz | 190 |
| Herz-Kreislauf-Störung | 72.958 |
| Bewusstseinsstörung | 805.612 |
| Nervensystem-Funktionsstörung | 185.122 |
| Lähmung | 40.981 |
| Koronare Herzkrankheit | 14.250 |
| Gehörverlust | 8.884 |
| Diarrhöe | 72.813 |
| Dysphagie | 7.138 |
| Atemnot | 133.953 |
| Embolie | 24.653 |
| Enzephalitis | 2.003 |
| Epilepsie | 4.333 |
| Hämorrhagie | 57.717 |
| Herpes zoster | 30.675 |
| Infarkt (ohne Herzinfarkt) | 2.436 |
| Influenza | 42.166 |
| Grippeähnliche Erkrankung | 1.184.771 |
| Ischämie | 1.766 |
| Bewusstseinsverlust | 60.326 |
| Lungenerkankung | 19.224 |
| Lupus erythematosus | 1.180 |
| Borreliose | 481 |
| Meningitis | 1.499 |
| Menstruationsstörung | 246.222 |
| Migräne | 33.775 |
| Syndrom der multiplen Organdysfunktion | 1.240 |
| Multiple Sklerose | 2.494 |
| Mykobakterielle Infektion | 147 |
| Myelitis | 11.546 |
| Myokarditis | 24.712 |
| Nekrose | 1.105 |
| Neuritis | 2.205 |
| Andere Herzkrankheit | 35.899 |
| Herpes-assozierte Erkrankung (außer Zoster) | 8.634 |
| Perikarditis | 25.494 |
| Pneumonie | 10.451 |
| Schwangerschaftsunterbrechung | 6.108 |
| Nierenschaden | 13.925 |
| Skrotale Affektion | 145 |
| Beeinträchtigung des Spermas | 180 |
| Hoden-Affektion | 1.261 |
| Sepsis | 3.050 |
| Krampfleiden | 46.167 |
| Staphylokokken-Infektion | 335 |
| Streptokokken-Infektion | 261 |
| Schlaganfall | 32.924 |
| Syphilis | 61 |
| Thrombose | 55.874 |
| Zittern | 34.244 |
| Unerwarteter Tod | 8.556 |
| Beeinträchtigung der weiblichen Geschlechtsorgane | 6.596 |
| Gefäßkrankheit | 7.187 |
| Gefäßverschluss | 2.988 |
| Kammerflimmern | 12.731 |
| Erbrechen | 82.970 |
| Sehstörungen | 45.056 |
Quelle: Impfnebenwirkungen.net
Wie viele % der tatsächlich aufgetretenen Fälle sind das wohl? 1%, 5%, in manchen Bereichen vielleicht sogar nur 0,1% oder noch viel weniger?
Es gab ja keine Umfrage, bei wie vielen Menschen kurz nach den Genspritzen Grippeähnliche Erkrankungen, Influenza oder Covid auftrat. Aber alleine nach der obigen Aufführung, die nur Fälle mit schweren Nebenwirkungen erfasst, könnte man denken, dass eine sehr hohe Anzahl der Gespritzten in der Folge irgend eine Erkältung bekommen hat.
Hier noch ein Artikel dazu, wie Booster das Sterben befeuern. https://proxy.metager.de/vigilance.perv…6c22555dbe6f45d
Meine Freundin, fürs Reisen 2x gespritzt, hatte seit Oktober (angeblich Corona-Infektion mit Extremschmerzen) kein Gefühl mehr in der Hand, da sich sofort danach im Bereich ihres Ellbogens eine Entzündung gebildet hatte, da wie bei einer Eieruhr etwas blockiert war. Die Hand war über Monate völlig taub. Gestern wurde sie operiert und hat heute in einem Finger wieder Gefühl.
Ein Problem, bei dem irgendwo im Körper seltsame Entzündungen entstehen und Körperteile funktionslos werden, soll bei ihr in der Gegend bei vielen Gespritzten auftreten.
Das Erste, was mir zu dem Erdbeben durch den Kopf ging, war die Frage, ob die Türkei dafür abgestraft wurde, dass sie sich in der Nato ständig quer legt.
Ein Freund kann es sich nicht vorstellen, ich schon und wie ich heute feststelle, bin ich da nicht alleine:
: https://proxy.metager.de/anti-matrix.co…455fa2c072f08b2
In dem Zusammenhang gerade einen Artikel aus 2014 gefunden, als es ein Erdbeben auf der Krim gab, für das Russland die USA verantwortlich gemacht hatte.
: https://www.pravda-tv.com/2014/03/erdbeb…tungswaffe-ein/
Oder die pdf, die das schon 2008 für möglich hielt. https://www.montalk.net/haarp.pdf
Wenn sie das können, haben sei es getan.
Denn welchen Wert haben denn 20.000, 50.000 oder hunderttausende tote Menschen für Politiker eines Landes, in dem sie schon öffentlich sagten, dass sie die in einem auf ihren Lügen basierenden Krieg von ihnen getöteten 500.000 Kinder für vollkommen gerechtfertigt halten? Null, Nada, gar keinen.
Impfwerbung hier im Forum.
Von
ZitatÜber 900 Millionen Corona-Impfungen wurden seit Beginn der Pandemie EU-weit verabreicht. Während ein Großteil der Menschen die Vakzine problemlos verträgt, leiden einige nach ihrer Impfung unter massiven Komplikationen.
während Torcer schreibt, die Menschen in den Öffentlichen haben plötzlich mehrheitlich die Gesichtsfarbe von Herzkranken. ![]()
Aus Impfschäden wird Long-Covid und neue Krankheiten wie sudden adult death werden erfunden. Der massive Anstieg von Schäden, Turbokrebs, Übersterblichkeit und die Katastrophe mit Zunahme von Fehlgeburten und Missbildungen werden weiterhin vertuscht und sind keine offiziellen Themen.
Und wir sind schon froh, das sie überhaupt einige Fälle offiziell zugeben. Ganz schön traurig. ![]()
Da kommt das ganze restliche Drama zur Ablenkung doch eigentlich wie gerufen. ![]()
Was ist denn das. ![]()
Eine togian, die sich darüber aufregt, dass mit der neuen Software alle Moderationsbeiträge gekennzeichnet sind und pro-PCR spricht. ![]()
Wohl vergessen, dass Du aus einem Forum kommst, in dem man schnell gesperrt werden kann, wenn man den Mods nicht passt. ![]()
Ein tanos, der wissenschaftlich unhaltbare Aussagen. Denn Grippeschutzimpfungen machen anfälliger für jede Art von Erkältung:
Zu diesen Impfungen: https://www.symptome.ch/threads/warnun…6/#post-1298863
Zitatdoch wenn jemand hier im forum glaubt, verstanden zu haben
was Hauke Fürstenwert da ausführt und damit einen nachweis für
seine haltlosen behauptungen zu haben.. nun gut, dann glaubt er das halt.
Das ist doch ganz einfach zu verstehen. Jedenfalls für diejenigen, die verstanden haben, dass der PCR-Test ein wesentliches Werkzeug zur Schaffung einer Pandemie ist.
Dabei wird ein winziges Etwas, das unter normalen Umständen nicht zu finden und im Prinzip auch total nichtssagend ist, da es nur irgendwelche Schnipsel sind, von denen man nichts weiß, so lange verdoppelt, bis etwas zu finden ist.
Egal, ob das 1 Million (CT 20), 1 Milliarde (CT30) oder 1 Billion (CT 40) Mal vermehrt werden muss. ![]()
CT40 bedeutet dabei nur, dass man erst bei dieser Vervielfältigungsrate gefunden hat, was man sucht.
Und selbst wenn du krank bist und man ein paar dieser Schnipsel bei dir gefunden hat, ist das noch lange kein Beweis dafür, dass du deshalb krank bist, weil Du zusätzlich zur Grippe oder einer anderen Erkältungskrankheit auch ein paar dieser Schnipsel in der Nase tragen kannst.
Die Fakten zum SARS-CoV-2 PCR-Test - YouTubeˍ
: https://www.rubikon.news/artikel/der-fluch-der-pcr-methode
Auch Prof. Bhakdi, einiger der wenigen, die wirklich Ahnung haben, denn er kommt aus genau dem medizinischen Bereich, hat von Anfang an gesagt, dass dieser PCR-Test mit milliardenfacher Vervielfältigung, ohne auch nur ein einziges reproduktionsfähiges Virus nachweisen zu können, eine Lüge ist.
: https://rumble.com/vfpgoh-dr.-bhakdi-interview.html
Oder auch aus dem Brief von Privatdozent Dr. iur. habil. Ulrich Vosgerau · Rechtsanwalt, an den Landtag NRW.
Auszug:
I. Mangelnde Erkenntnisbasis
Unsere Erkenntnisse über die Corona-Situation und die Einschätzung ihrer Gefährlichkeit
beruhen im wesentlichen auf den Ergebnissen des zur Anwendung gebrachten PCR-Tests.
Dieser erlaubt aber weder Aussagen über die Erkrankung eines Menschen noch über seine
Infektion mit aktiven, potentiell ansteckenden Viren, sondern mißt – teils in milliardenfacher
Verstärkung – das Vorhandensein einer bestimmen RNS-Sequenz im Nasenrachen von Testpersonen,
die für Corona-Viren typisch sein soll.2 Dennoch wird im öffentlich-rechtlichen
Fernsehen nun seit etwa einem Jahr allabendlich eine absolute Zahl von positiv ausgefallenen
PCR-Tests gemeldet, wobei diese offenbar positiv getesteten Menschen als „Infizierte“ oder
„Neuinfizierte“ bezeichnet werden3, was eindeutig unzutreffend ist. Selbst naturwissenschaftlich
gar nicht vorgebildeten Fernsehzuschauern muß hierbei auffallen, daß die genannte absolute
Zahl nicht aussagekräftig ist, sondern daß allenfalls interessant wäre, wie viele PCR-Tests
an einem bestimmten Tag durchgeführt worden sind und wie hoch dabei der Prozentsatz der
positiv ausgefallenen Tests war. (Daß die jeweils genannte absolute Zahl im übrigen nicht die
an einem bestimmten Tag positiv ausgefallenen PCR-Tests bezeichnet, sondern die an einem
bestimmten Tag dem Robert-Koch-Institut gemeldeten positiven PCR-Tests aus der jüngeren
Vergangenheit, verleiht der Zahl zudem – von ihrer mangelnden statistischen Relevanz ein-
1 Wißmann, DIE WELT, 9. Februar 2021, S. 8.
2 Dabei muß zunächst ein RNS-Bruchstück in DNS umgeschrieben und danach zur Nachweisbarkeit in immer
neuen Zyklen, deren Zahl durch den Ct-Wert (Cycle threshold, also Zyklen-Schwellenwert) angegeben wird,
vermehrt; ein Ct-Wert von 30 bedeutet dabei eine über milliardenfache Vermehrung der Ausgangsprobe. Dabei
ist bislang völlig unklar und nicht standardisiert, wie viele Vermehrungen überhaupt maximal stattfinden dürfen,
um überhaupt noch von einem positiven Testergebnis sprechen zu können; vergl. zum Ganzen instruktiv van
Rossum, Meine Pandemie mit Professor Drosten (2021), S. 30 f. m.w.N.
3 Vergl. zum Ganzen jetzt Wolfgang Streeck, „Im Nebel des Schlachtfeldes“, Interview mit Ferdinand Knauss,
Tichys Einblick 3/2021, S. 19 (dort auch zu der – eigentlich unblaublichen! – medialen Formulierung „‚an und
mit‘ bzw. ‚im Zusammenhang mit‘ Corona verstorben“.
mal abgesehen – ein Element des rein Zufälligen). Wenn man mit vergleichbaren Methoden –
auch dafür gibt es selbstverständlich spezifische PCR-Tests – nach dem Vorhandensein genetischer
Spuren aktueller Grippeviren im Nasen-Rachen-Raum symptomfreier Menschen suchen
würde, kämen offenbar astronomische Zahlen dabei heraus. Die „zweite Welle“ der Corona-
Epidemie, von der seit Oktober 2020 nun gesprochen wird und die die neuerlichen
Lockdown-Maßnahmen seit Dezember rechtfertigen soll, dürfte wesentlich auf eine Erhöhung
der Testzahlen zurückzuführen sein.4 In der kurzen bisherigen Geschichte des 21. Jahrhunderts
hat es schon mehrere Epidemien oder Pandemien gegeben, die der jetzigen Corona-
Ausbreitung offenbar vergleichbar gewesen sind, nämlich SARS (2002/03), Vogelgrippe
(seit 2004), Schweinegrippe (2009/10) und MERS (2013)5; zu dem auch in diesen Fällen jeweils
in Aussicht gestellten Massensterben kam es nie. Ein wesentlicher Unterschied zwischen
diesen Epidemien und der heutigen Corona-Epidemie scheint darin zu bestehen, daß die
Massenmedien damals Verlautbarungen über die drohenden Gefahren und die Notwendigkeit
drastischer Maßnahmen auch kritisch begleiteten und z.B. auch die Frage nach möglichen
wirtschaftlichen Interessen der Impfstoffhersteller ins Spiel brachten6, was heute völlig ausbleibt.
Ein seinerzeit teuer beschaffter Impfstoff gegen die Schweinegrippe wurde in Deutschland
dann größtenteils vernichtet, in Schweden jedoch weitgehend verimpft, was dort offenbar
zumal bei jungen Leuten (denen die Schweinegrippe selbst im Fall ihrer epidemischen
Verbreitung meist kaum etwas angehabt hätte) in 1.300 Fällen zum Auftreten einer unheilbaren
Narkolepsie führte. Die Grippewelle von 2017/18, die zu einer spürbar erhöhten Sterblichkeit
führte, interessierte hingegen die Massenmedien kaum und zog daher keine nennenswerten
politischen Maßnahmen oder gar Grundrechtseinschränkungen nach sich; ebenso wenig
wie die – nach vorsichtigen Schätzungen, es könnten u.U. auch mehr sein – allein 20.000
Toten im Jahr, die Krankenhauskeimen zum Opfer fallen, bislang jemals Anlaß zu notstandsartigen
Maßnahmen gegeben haben.
: https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dok…MMST17-3617.pdf
Um wirklich nachzuweisen und nicht nur zur vermuten, dass du wegen der Schnipsel krank sein könntest, müsste schon ein Bluttest gemacht werden und nicht nur ein Test von dem, was irgendwo in deiner Nase hängt. Aber das ist schon schwierig bei einem Virus das nicht isoliert werden kann. ![]()
Aber offensichtlich kann man mit den Tests gleichzeitig die DNA eines Menschen super erfassen, sonst hätten einige Politiker die Tests im Ausland kaum abgelehnt. ![]()
Ohne Dr. Wodarg hätten wir das alles vielleicht schon zur Schweinegrippe erleben können. ![]()
Also du kannst gerne an PCR-Tests als zuverlässige Testmethode glauben. Träume weiter. ![]()
Ich dagegen bin sicher, dass der PCR-Test nur eine der wichtigen Zutaten war und ist, um eine Plandemie veranstalten zu können.
Da gibt es ja auch noch viele andere wirkungslose oder schädliche Zutaten, wie Masken, Lockdowns, Quarantänen, Panikverbreitung,
nicht-Behandlung von Kranken -bis die Menschen so krank waren, dass sie ins Krankenhaus mussten und wie schon seit Jahrzehnten von Lungenentzündungen bekannt, intubiert wurden- obwohl alle genau wussten die Chancen das zu überleben sind sehr niedrig- zudem preislich und gesundheitlich viel günstiger sind Atemhelme,
Einsatz von Medikamenten zur Ruhigstellung bei Intubation, die selbst schon zu den Priscusmedikamenten gehören, die den Alten wegen der gefährlichen Nebenwirkungen normalerweise nicht gegeben werden dürfen,
Bettenbetrug und Bettenabbau, gefälschte Nachrichten in Masse, Berge an hochgiftigen Notfallmedikamenten, Grippeschutzimpfungen- die anfällig gegen Erkältungen jeder Art machen, ICD-Codes, die aus Erkältungs-Symptomen Covid-Verdacht machen, usw.
Hätte keiner gewusst, dass wir eine Plandemie haben und es wäre keine Panik veranstaltet worden, hätten wir nichts bemerkt. Höchstens wie immer mal wieder einen heftigeren Grippeausbruch. (Ich war aber gar nicht krank und bin offensichtlich auch nicht gestorben.)
Ohne all das hätten sich viele aber auch nicht freiwillig impfen lassen und das war eines der Ziele der ganzen Aktion. Wir hatten aber auch nicht wie bei der Schweinegrippe einen Politiker Dr. Wodarg, der damals selbst vor den Notfallimpfungen gewarnt hatte, sondern mehrere Politiker die aus eher wirtschaftlichen Gründen in absolut verbotener Weise die ganze Bevölkerung zwingen wollte, sich die Genspritzen geben zu lassen.
Das Witzige ist, hier eine Diskussion über Tests zu führen, zu denen die meisten User seit mindestens 2 Jahren eine klare Meinung haben.
Also auch wenn du glaubst, wir hätten nicht verstanden, was mit den PCR-Tests passiert, dann ist es genau umgekehrt und Du hast immer noch nicht verstanden, wie sie die Plandemie mit einfachen Mitteln, zu denen auch dieser Test gehört, inszeniert haben, bis sie die Genspritzen fertig hatten und die Menschen nötigen konnten.
tanos, ich weiß gerade nicht, über was du dich eigentlich aufregst, wenn du das WEF oder die WHO kritisierst.
Du demonstrierst hier doch gerade perfekt, dass Du einer ihrer gläubigsten Follower bist und nichts über die Konstruktion dieser Plandemie verstanden hast, für die sie Testkits bereits 2017 begonnen hatten zu fertigen. ![]()
Mein Mann hat seit einigen Wochen eine neue Liebe.
Sie ist ca. 2 Jahre jung und ziemlich ausgelassen und ungestüm. Gehört der Besitzerin eines Ladens und wartet ab ca. 14Uhr ungeduldig bis mein Mann kommt, um mit ihr und unseren Hunden Gassi zu gehen.
Eigentlich mag sie keine Männer. Den Freund der Ladenbesitzerin schonmal nicht. Bei meinem Mann macht sie eine Ausnahme.
Und sie ist im Vergleich zu unseren Terriern groß und kann sich nicht richtig einschätzen. Heißt, sie schafft es öfter nicht rechtzeitig zu stoppen und springt dann zwangsweise über andere Hunde und alle die im Weg sind. ![]()
Letzte Woche sind sie in den Feldern auf einen freilaufenden Hund mit Besitzer gestoßen, was nicht nur dazu führte, dass die Hündin beim Spielen einen Flug über den fremdem Hund hinweg in unseren derzeit gut gefüllten Bach machte und nachher patschnass war
, sie kam auch einmal von hinten auf meinen Mann zugerannt und ist ihm volle Kanne mit solcher Wucht in die Kniekehlen gerannt, weil sie nicht rechtzeitig stoppen konnte, dass er nach hinten gefallen ist. Mein Mann ist auf dem asphaltierten Weg rückwärts auf dem Ellbogen gelandet. Zum Glück nichts gebrochen.
Dank mehrfachem Auftragen von Traumeelsalbe nach dem nachhauskommen und in den ersten Tagen war die Sache völlig ohne Folgen. Es tat nichts weh und es ist auch nichts blau geworden.
Ich kann es gar nicht oft genug schreiben.
Diese Salbe ist einfach super. ![]()
Die einen so und die anderen meinen etwas für älter werdende Frauen zu tun, in dem sie sich operieren lassen, um wie 30 auszusehen. ![]()
Mein Mann hat Madonna nicht mehr erkannt und befindet sich damit in einer großen Menschenmenge. ![]()
Ich finde es eher schockierend, wie viele die Zeit genutzt haben, um mit neuem Plastikgesicht rumzulaufen.
Wie unschwer zu sehen, hat Draculine ihr altes Gesicht beibehalten.
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