Boah, ist der Artikel böse.
In Artikel 3 Absatz 3 Satz 1 Grundgesetz steht auch:
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html
Eigentlich ist allen klar, dass Pädophilie eine ganz andere Geschichte ist, als z.B. Homosexualität.
Aber diverse Pädophilen-Organisationen versuchen schon seit Jahrzehnten eine Art Anerkennung zu erreichen, auch schon einzelne Politiker versch. Länder, während es auch Recht viele Betroffene gibt, die unter dieser Neigung leiden und sich einer Therapie unterziehen.
Auch wenn Pädophile Organisationen und Aktivisten argumentieren, dass Pädophilie als eine Form der sexuellen Identität gelten sollte und daher ebenfalls vom Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes geschützt werden müsse, da sie nicht per se krankhaft sei, weil eine sexuelle Neigung an sich nicht strafbar wäre, da Gedanken und Gefühle nicht strafrechtlich verfolgt werden können, ist und bleibt es strafbar diese sexuelle Neigung an Kindern oder mit entsprechenden Videos auszuleben.
Zudem wird aus der Neigung ganz schnell eine psychische Störung, wie wir an zahllosen Verurteilungen sehen können.
Pädophilie beschreibt eine anhaltende und überwiegende sexuelle Anziehung zu vorpubertären Kindern, meist unter 11 Jahren. Die Diagnose richtet sich nach der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD), die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegeben wird.
Seit 2022 gilt die ICD-11, die klare Unterscheidungen zur Vorgängerversion (ICD-10) trifft:
- In der ICD-10 wurde Pädophilie als „Störung der Sexualpräferenz“ (Code F65.4) klassifiziert, ohne klar zwischen Neigung und Handlung zu differenzieren.
- In der ICD-11 hingegen lautet der Diagnosecode 6D30.4: Paedophilic Disorder. Hier wird nur dann eine psychische Störung diagnostiziert, wenn zusätzlich zu den pädophilen Neigungen Leidensdruck, Kontrollverlust oder schädigendes Verhalten vorliegt.
Eine bloße Neigung ohne Leidensdruck oder Handlungen gilt nach ICD-11 nicht als psychische Störung. In der klinischen Praxis spricht man dann von einer „nicht-störungshaften pädophilen Neigung“ oder „paraphilen sexuellen Präferenz ohne Krankheitswert“.
Die pädophile Störung wird in diagnostischen Klassifikationssystemen wie der ICD-11 und dem DSM-5 als eine Form der Paraphilie definiert. Entscheidend ist ein anhaltendes, intensives Muster sexueller Erregung durch Kinder vor der Pubertät. Laut ICD-11 (Code 6D32) reicht die Präferenz allein nicht aus, um eine Störung zu diagnostizieren – es muss zusätzlich Leidensdruck beim Betroffenen oder sexuelle Handlungen ohne Einwilligung vorliegen.
Im DSM-5 wird zwischen „Pädophilie“ (als Neigung) und „pädophiler Störung“ (als klinisch relevante Erkrankung) unterschieden. Eine Diagnose wird nur gestellt, wenn die Person entweder sexuelle Handlungen mit Kindern begangen hat oder unter extremen psychischen Belastungen (z. B. Schuldgefühle, Angst) leidet. Das betroffene Kind muss mindestens fünf Jahre jünger sein, und der Betroffene muss mindestens 16 Jahre alt sein.
Die Klassifikation unterscheidet zwischen „ausschließlichem Typ“ (sexuelle Orientierung ausschließlich auf Kinder) und „nicht-ausschließlichem Typ“, sowie zwischen Orientierung auf Jungen, Mädchen oder beide Geschlechter.![]()
Einige Experten, wie Prof. Berner von der Universität Hamburg-Eppendorf, betonen, dass Pädophilie eher eine sexuelle Neigung als eine klassische Krankheit sei. Dennoch wird der Krankheitsstatus oft beibehalten, um Therapiezugang und Krankenkassenfinanzierung zu ermöglichen. Ohne die Diagnose könnte präventive Therapie für straffrei lebende Pädophile gefährdet sein.
Am Ende bleibt in meinen Augen nur- eine altbekannte völlig absurde Forderungen.![]()
Besonders besorgniserregend ist, dass es Millionen davon gibt, die rumlaufen wie ganz normale Heteros, verheiratet sind und selbst Kinder haben.