Beiträge von Die Mama

    Genau das kann man auch ganz ohne Immigranten lesen.

    Beschäftigte von Krankenhäusern sind immer häufiger von gewalttätigen Übergriffen betroffen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG). Demnach gaben 73 Prozent der Krankenhäuser an, dass die Zahl der Übergriffe in ihren Häusern in den vergangenen fünf Jahren mäßig (53 %) oder deutlich (20 %) gestiegen ist. Nur vier Prozent verzeichneten weniger Gewalt. 80 Prozent der Kliniken gaben an, dass der Pflegedienst weit überwiegend von Gewalt betroffen sei.
    Die Hälfte der Kliniken nennt die Notaufnahme als besonders von Übergriffen belasteten Bereich.
    Als eine der Hauptursachen für Gewalt nannten 73 Prozent der Kliniken einen allgemeinen Respektverlust gegenüber Krankenhauspersonal, nach zustandsabhängigen Übergriffen z. B. durch Alkohol oder Schmerzen und noch vor krankheitsbedingtem Verhalten, z. B. Übergriffe durch demente oder psychisch kranke Patientinnen und Patienten.
    Lange Wartezeiten nannten 40 Prozent der Kliniken als eine der Hauptursachen.
    : https://www.dkgev.de/dkg/presse/det…walt-betroffen/

    Und da habe ich schon Geschichten aus dem Bekanntenkreis gehört, mit 6 h langen Wartezeiten und länger in der Notaufnahme, wo es nicht verwundert, dass man aggressiv wird, wen man ewig mit Schmerzen da sitzt.

    Gerade aktuell ist die Mutter einer Bekannten wegen einem Infarkt ins Krankenhaus gekommen. Die Frau konnte direkt danach gar nichts und wurde Anfangs künstlich ernährt. Nachdem der Schlauch raus war hat man sie liegen lassen, sich in keinster Weise um ihre Versorgung gekümmert und wollte sie dann in eine Sterbe-Abteilung abschieben.
    Erst nachdem ihre Kinder reichlich Wirbel gemacht hatten, wurde sich dann um ihre Versorgung gekümmert und sie bekam auch Übungen. Dann ging es ihr schnell besser. Innerhalb kürzester Zeit hat sie nicht mehr unverständlich, sondern wieder völlig klar geredet und war mit den Kindern auch in der Kantine Eis essen. Ist also selbstständig gelaufen und auch alleine aufs WC: Es wurde durchgesetzt, dass sie in Reha kommt.

    Dann kam sie in eine sehr schlecht bewertete Reha, da es die einzige Einrichtung mit Besuchsmöglichkeit in der Nähe ist. Im Prinzip alle Probleme von vorne. Völlige Vernachlässigung, die Kinder haben sich wieder Durchsetzen müssen. Ende der 1. Woche ist die Mutter in einem Zustand wie nach der künstlichen Ernährung. Total depressiv und beim Reden nicht mehr zu verstehen. Regelrecht zurückgefallen in einen vorherigen schlechten Zustand.
    Da soll jemand ruhig bleiben? Wie denn? Die Bekannte ist jedenfalls restlos fertig.

    Hallo Marisa, dein Beitrag kommt mir vor wie ein schlechter Film.
    Wenn er Ende 2021 oder auch noch 2022 geschrieben worden wäre, ja gut. Da haben sich viele Menschen aufgrund des massiv veranstaltenden Drucks, der von der Politik eingeführten Maßnahmen und der massiven Werbung diese experimentellen, kaum getesteten Genspritzen geben lassen.
    Aber wir haben jetzt 9/25. Warum sollte sich da jemand diese Spritze noch abholen?

    Ich bin nicht gespritzt und kann nicht verstehen, warum man sich solche Spritzen geben lässt und nicht informiert.
    Oder warum man sich 3 dieser Spritzen geben lässt, obwohl man jedes Mal krank wird.

    Wir wissen längst, das Covid ein im Labor erzeugtes Virus ist und die Spikeproteine in den Genspritzen das sind, was an diesem künstlichem Virus das eigentlich Schädliche ist. Aber diese Spritzen sind aus verschiedenen Gründen insgesamt einmalig giftig.

    Wir wissen seit Jahren, dass diese Spritzen nicht vor einer Infektion schützen, was auch schon Lauterbach und der CEO von Pfizer mitgeteilt hatten, sondern dass sie die Infektion verbreiten, da eine Covid-Infektion durch diese Genspritzen eine der Nebenwirkung ist.
    Auch wenn nicht viele Nebenwirkungen gemeldet werden, kann man sagen, dass ca. 10% der Gespritzten mit schweren Nebenwirkungen auch eine Covid-Infektion bekommen haben. Von Pfizer noch mehr als 10%: https://impfnebenwirkungen.net/ema/tabellen/remcomall.html
    Das hat man aber auch schon ab Ende 2020 bei den Spritzenaktionen in den Altersheimen gesehen.

    Wir wissen auch schon sehr lange, dass viele Menschen an diesen Spritzen gestorben oder schwer erkrankt sind. Letztens wurde bekannt, dass mind. 800.000 Menschen seit den Spritzen bei uns in D chronisch, teils sogar schwer erkrankt sind.

    Es kann auch zu schweren Schäden am Immunsystem kommen, weshalb man laufend krank wird.
    Im Prinzip gibt es keine Krankheit, die davon nicht ausgelöst werden kann.

    Die Grippeimpfung ist nicht viel besser und auch sehr negativ bewertet.
    Eine ergänzende Kohortenanalyse ergab kein erhöhtes Herpes-zoster-Risiko nach COVID-19-Impfung im Vergleich zur Influenza-Impfung in der Präpandemie- und frühen Pandemiezeit.

    Zu den Gürterosespritzen hatte ich letztens was geschrieben: Corona: Der Trick mit dem Virus▪

    Und hier: Impfstoff-Shedding - Ansteckungsgefahr durch geimpfte Personen▪
    Nee. So ein Zeug würde ich mir nie spritzen lassen.

    Schon 2021 gab es zahlreiche Studien und Artikel dazu, dass diese Genspritzen auch Gürtelrose/Herpes zoster auslösen können und als Nebenwirkung haben.
    Reale Beweise aus über einer Million COVID-19-Impfungen stimmen mit einer Reaktivierung des Varizella-Zoster-Virus überein
    https:/ / pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35470920/

    oder auch: https:/ / pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34428545
    Gibt noch etliche Studien dazu.

    Wahrscheinlich möchte Dir dein Körper sagen, dass Du aufhören sollst ihn ständig mit giftigen Pharma-Cocktails zu vergiften, die Ärzte gerne empfehlen, da sie bei jeder Spritze extra kassieren. Bei den Covid-Spritzen waren es ab 2021 mehr als 30 Euro pro Spritze.

    Es gibt diverse Fälle, wo Schadenersatz wegen einem Behandlungsfehler anerkannt wurde. In einem Fall wegen Behandlungsfehler in einem Krankenhaus, in dem der 73-jährige Patient wegen einem falschen AB gestorben war eine eigentliche lächerliche Summe.
    Bei der Suche nach einem Vergleich regte die Kammer von Richter Christian Weidlich unter anderem an, statt der sonst üblichen 10.000 Euro „Hinterbliebenengeld“ in diesem Fall - auch wegen des vorher schwierigen Gesundheitszustands des Patienten - 5000 Euro als „angemessen“ zu sehen.

    Dazu können - wie in anderen Medizin-Prozessen auch - weitere Gelder wie Beerdigungs- und Prozesskosten angerechnet werden. Insgesamt einigte sich die Kammer mit den anwesenden Beteiligten auf die nun genehmigten rund 11.700 Euro als Ausgleich.

    Oft wird alles getan, den Schaden nicht anzuerkennen.
    Wenn die Frau, deren Mann nach den C-Spritzen starb, mit ihrer Klage Erfolg hätte, was natürlich völlig korrekt wäre, zumal alle Hausärzte für solche Fälle ihre Haftpflicht erhöht hatten, würde das eine weitere Klagewelle auslösen können.

    In 2019 musste ein Hausarzt 500.000 Euro Schadenersatz für einen Behandlungsfehler leisten, der seinen 50-jährigen Patienten getötet hat.
    spiegel.de/gesundheit/diagnose/niedersachsen-toedlicher-behandlungsfehler-hausarzt-muss-500-000-euro-zahlen-a-1260139.html

    Aber solche Summen dürften die Ausnahme sein.

    Interessant ist auch der Fall eines Mannes, der 50.000 statt der geforderten 150.000 Euro Schadenersatz bekam, bei dem das von Krebs befallene Organ versehentlich im Bauchraum zerschnitten und damit Krebszellen im Körper freigesetzt wurden auch zu der Frage passiert etwas, wenn bei einer Stanzbiopsie Krebszellen im Körper freigesetzt werden. Ja. Da passiert was.
    Sieben Monate nach dieser Operation gab es eine erste Nachuntersuchung. Dabei habe es nach Auskunft der Ärzte keine Besonderheiten gegeben. Erst später, etwa ein Jahr nach der OP tauchten wieder Metastasen auf, diesmal an einem anderen inneren Organ. Seither ist der Patient ständig in Krebsbehandlung, inzwischen auch bei einem speziellen Nierenzentrum in Würzburg.
    : https://www.nordkurier.de/regional/neubr…00-euro-3004246

    Es gibt doch jetzt bereits genug Ärzte die freiwillig oder aus Habgier nur noch zu besser bezahlten Pharmavertetern mutiert sind.

    Die gab es schon immer. Wenn man die Kommentare zu den Büchern von Prof. Hackethal liest, oder die Artikel von Dr. Rath wird das perfekt klar.

    Ich erinnere da auch noch an was anderes.
    Deutsche Pharmaunternehmen testeten an Säuglingen und Kindern jahrzehntelang riskante Stoffe - ohne dass ihre Eltern davon wussten. Dutzende Minderjährige erlitten schwere Schäden.
    Aktuelle Forschungen zeigen nun, wie deutsche Pharmafirmen ihre umstrittenen Impfstoffe jahrelang an wehrlosen Menschen ausprobierten - um ihre Präparate zu verbessern und auf den Markt zu bringen. Als Testpersonen wurden Säuglinge und Kinder in kirchlichen oder staatlichen Heimen genutzt.

    Die Heimkinder waren praktisch rechtlos.

    An den Versuchen beteiligte Mediziner schwärmten von den günstigen Testbedingungen: "Die Säuglinge müssen sich von der Geburt an in einer geschlossenen Gemeinschaft (Säuglingsheim) befunden haben", hieß es in einem wissenschaftlichen Aufsatz; dann könne "die Wirkungsprüfung in der zweiten Hälfte des ersten Lebensjahres" idealerweise durchgeführt werden.

    Nutznießer waren zahlreiche Pharmaunternehmen wie Merck, Schering (heute: Bayer), Janssen, Pfizer, Verla-Pharma oder die Behringwerke. Selbst Gesundheitsämter gaben in Säuglingsheimen Studien in Auftrag, um Nebenwirkungen von Impfstoffen kennenzulernen.

    "Es war bundesweit Praxis und ethisch mehr als fragwürdig", sagt Sylvia Wagner, Pharmazeutin aus Krefeld, die für ihre Doktorarbeit unter anderem zahllose Fachzeitschriften aus jener Zeit ausgewertet hat. Dabei stieß sie auf mehrere Dutzend Impf- und Arzneimitteltests von den Fünfziger- bis in die Siebzigerjahre hinein.

    Bislang, sagt Wagner, habe sie "keinen einzigen Hinweis gefunden, dass die Kinder, ihre Eltern oder Jugendämter aufgeklärt und um Einwilligung gefragt wurden". Bei ihren Recherchen stieß sie sogar auf medizinwissenschaftliche Dissertationen, die auf Versuchen an Heimkindern basierten.
    Deutsche Pharmaunternehmen testeten an Säuglingen und Kindern jahrzehntelang riskante Stoffe - ohne dass ihre Eltern davon wussten. Dutzende Minderjährige erlitten schwere Schäden.
    spiegel.de/spiegel/pharma-wie-deutsche-unternehmen-umstrittene-impfstoffe-an-kindern-testeten-a-1123355.html

    All das zeigt, diese Branche ist vollkommen skrupellos.

    Vor der Plandemie gab es die Empfehlung Schwangere nicht zu impfen. Aber während der Plandemie sind alle Dämme gebrochen.
    Schon in dieser Zeit wurden Behauptungen aufgestellt, die den Daten zu Impfschadensmeldungen und den Aussagen von Hebammen und Bestattern widersprachen.
    Auch wenn die Geburtenrate seit den Genspritzen in vielen Ländern stark zurück gegangen ist, bezieht man das nicht auf die Spritzen.

    Man bastelt sich alles so zurecht, dass es zu den gewünschten Zielen passt und die Ärzte unterstützen das mehrheitlich, da Impfungen schon immer beliebte zusätzliche Einnahmen sind. Nicht nur bei Tierärzten.8) Es ist zum Kotzen.

    Ich denke, man sollte vor allen Dingen darauf achten, dass es keinen Kontakt zu frisch Geimpften und Menschen gibt, die mit frisch Geimpften Kontakt hatten.

    Da ich die Grafik so eindrucksvoll finde, und sie sehr viel mit Geld zu tun hat, habe ich sie aus diesem Video entnommen.
    : https://www.youtube.com/watch?v=BDK83J5h9hw
    Denn einer der Gründe, warum das System der Westmächte nicht mehr funktioniert, ist hier dargestellt. Was für Europa auch dadurch verschlimmert wird, dass Europa deindustrialisiert.
    Es ist das Handelsverhalten der Welt, die noch 2000 überwiegend mit den USA gehandelt hat und mittlerweile überwiegend mit China handelt.

    Eugen, daraus kann man kaum eine persönliche Beziehung machen.
    Das ist doch völlig egal, da Du etwas behauptest, von dem ich nicht sehe, dass Du es beweisen kannst. Denn ich sehe nicht, dass er keine Therapie entwickelt hatte. Jetzt, nachdem ich die Dissertation seines Sohnes zur alternativen Krebstherapie mit dem nicht öffentlich zugänglichen Inhalt gefunden habe, glaube ich es noch weniger.
    Abgesehen davon müsste deine Kritik dann in viel größerem Maße für David Servan Schreiber gelten. Wobei ich finde, dass so eine Kritik niemandem zusteht.

    Was mir auf jeden Fall aufgefallen ist, ist, dass der Begriff Haustierkrebs, wie von Prof. Hackethal verwendet, eine ganz andere Bedeutung hatte, als das, was man vor15 Jahren darunter verstand.
    Die Bedeutung, unter der ich den Begriff Haustierkrebs damals auf einer Seite von betroffenen Männern kennengelernt habe, und da fiel nicht einmal der Name Hackethal, entspricht der Definition für einen langsam wachsenden, nicht aggressiven und nicht zur Metastasierung neigenden Prostatakrebs, anders ausgedrückt Gleason 3+3=6.

    ich hatte mich bisher nie näher mit Prof. Hackethal beschäftigt, aber dieser Mann war so groß und bedeutend, dass ich so viele Jahre nach seinem Tod immer noch sehr stark von ihm und seinen Büchern beeindruckt bin. Da reicht es schon nur die Kommentare zu seinen Bücher zu lesen.

    Über die Suche nach ihm habe ich noch jemand anderen gefunden, der ein Kind von Krebs geheilt hat.
    Er ist mir nicht unbekannt, da ich früher schon Vitamine bei ihm bestellt hatte und hier schon das Buch und das Video zum Aufbau der EU und den Chemotherapieversuchen im KZ Ausschwitz gepostet habe. Es ist Dr. Rath.

    Auszüge von der Webseite : https://neue-krebstherapie.com/referat-rath-und-tat/ :
    Im Herbst 2003 tritt der westfälische Arzt Dr. Mathias Rath mit einem Behandlungsfall an die Öffentlichkeit und präsentiert einen 9-jährigen Jungen, der durch eine Therapie mit Vitamin C und Lysin, einer natürlich vorkommenden Aminosäure von einem schweren Knochenkrebs mit Lungenmetastasen geheilt worden sein soll. Die entsprechenden Röntgenbilder zeigen tatsächlich ein Verschwinden des Tumors und der Metastasen.
    (eine genaue Schilderung der Chronologie finden Sie auf der Seite : https://web.archive.org/web/2019091407…t-rath-und-tat/ ) (Ich habe die Seite gegen eine Archivseite ersetzt, da die im Artikel verlinkte Seite nicht mehr funktioniert.)

    Dr. Rath ist kein Unbekannter.

    Seit nun fast 15 Jahren tritt er regelmäßig in Erscheinung, um den Medizin-Industriellen-Komplex, gemeint ist vor allem die Pharmaindustrie, anzuklagen. Zu derartigen Anlässen ist das Ritual immer das gleiche.
    Dr. Rath prangert das Geschäft mit der Krankheit durch die Pharmaindustrie an und die Erwiderung seitens der Medien ist das Heranzitieren irgendeines Professors, der es besser wissen wird, der dann alles abstreitet und wiederum Dr. Rath der Geschäftemacherei anklagt. Für Außenstehende eine unübersichtliche Angelegenheit, zudem die Vitaminfreiheit, um die es hier geht, eher krankheitsvorbeugenden Anspruch hat.

    Doch diesmal ist alles anders.
    Der kleine Junge ist keine statistische Größe, ob Herzinfarkt vorbeugend behandelt werden kann oder nicht, sondern eine Krankengeschichte mit harten Daten, ein real existierendes Kind mit einer schweren Erkrankung. Aber das altbekannte Ritual scheint sich zu wiederholen.

    Dr. Rath klagt an:
    Die Pharmalobby unterdrückt Therapiemethoden, die Krankheiten ausmerzen, weil das Geschäft nur mit der Krankheit gemacht werden kann. Jede Therapie die heilt, ist eine Bedrohung der Gewinnaussichten der Aktionäre und damit geschäftsschädlich und um viel Geld geht es allemal.

    Würden krankheitsvorbeugende Medizin in den Mittelpunkt der medizinischen Forschung gestellt, müsste der ganze Medizin-Industrielle-Komplex verändert werden, das zu immensen Kosteneinsparungen führen würde, die Kaufkraft stärken würde, Wohlstand fördern würde und das will keiner, der bisher gut von diesem System profitiert hat. Und das sind viele. Neben Industrie natürlich die Politik, die großzügige Wahlkampfhilfen von der chemischen Industrie entgegengenommen hat und dafür einiges schuldig ist, bis hin zu den Medien die unter hundertprozentiger Kontrolle der Pharmaindustrie stehen soll. Um das alles zu verhindern ist jedes Mittel recht.

    Dr. Rath seinerzeit präsentiert Medizinmethoden, die Krankheiten wie z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall, Arteriosklerose verhindern sollen und Krebserkrankungen dauerhaft heilen. Er beruft sich dabei auf Forschungsarbeiten des zweifachen Nobelpreisträgers Linus Pauling. An zahlreichen Einzelfällen belegt er seine These.

    Er fordert mehr Forschung auf diesem Gebiet und einen Umbau des Gesundheitssystems. Ein Indiz für die Richtigkeit seiner Anklage, die Pharmalobby kontrolliere die Berichterstattung der Medien sei der Umgang mit seiner Person und dem Fall Dominik. Er ist sich so sicher, dass er in seine Großveranstaltungen live ZDF-Berichte präsentiert und die Zuhörer mit den Argumenten seiner Gegner konfrontiert.

    Auf der anderen Seite die Reaktion der Schulmedizin.
    Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den medizinischen Behandlungsansätzen findet nicht statt. Das ist übrigens das Schicksal, das schon Linus Pauling erleiden musste,.................................

    Auf der einen Seite steht ein Industriekomplex mit 34 Milliarden Euro im Jahr Umsatz und auf der anderen Seite eine Gruppe von Nebenverdienstlern, die fleißig in ihre eigene Tasche wirtschaften, geschätzter Umsatz 10 Millionen Euro.

    In der Regel werden Meinungen und Gegenmeinungen öffentlich erörtert. Selbst bei Massenmördern und Kriegsverbrechern wird versucht, hinter dem grausamen Geschehen alle Aspekte der Wahrheit zu recherchieren.

    Ein Arzt der behauptet, anders als die offizielle Schulmeinung Krebs zu behandeln und womöglich Heilungen präsentiert, muss mit allen Sanktionen der Gesellschaft rechnen, bis hin zu Erklärung er sei geisteskrank.

    Die jüngste Geschichte ist voll von Beispielen:
    Da gab es in den sechziger Jahren in Deutschland Dr. Josef Maria Leonhard Issels, einen erfolgreichen Krebsarzt mit ganzheitlichem Ansatz. Er wurde 1 Jahr mit der Begründung eingesperrt, er wolle sich bereichern (wie sich doch die Vorwürfe gleichen).
    John Kramer ein medizinischer Laie, der in Amerika die größte Kette alternativer Krebskliniken betrieb, war der am meisten verhaftete Bürger in der Geschichte der USA.
    Der Fall Dr. Julius Hackethal, dem man die Approbation genau dann entzog, als er eine andere Krebstherapie durchführte, seine Eskapaden zuvor wurden ihm großzügig nachgesehen.

    Die revolutionären Erkenntnisse von Dr. Hamer zur Krebsentstehung führten ihn nur fast in die Psychiatrie, dafür aber zwei Jahre ins Gefängnis. Sein Vergehen war, dass er einen Zusammenhang zwischen einer Krebserkrankung und der Psyche gefunden hatte.
    Die Liste lässt sich fortsetzen.

    Vom Rath zur Tat
    Erkennen wir den Grund der Zellwucherung, in dem Fall, warum werden mehr Verdauungsenzyme benötigt, können wir die Ursache beseitigen und der Patient wird vollständig geheilt. Das führt natürlich zu einer völlig anderen Medizin.

    Diese neue Art der Krebs-Therapie existiert bereits und wird praktiziert. Statistisch konnte belegt werden, dass 85% der Patienten, die auf ursächliche Weise, nach den Erkenntnisse einer Neuen Krebstherapie, behandelt wurden nach 8 Jahren lebten und gesund waren und es ist nicht davon auszugehen, dass sich das ändern wird.

    So wurde die Heilungsquote von 26% auf 85%, also um 69% verbessert. Zur Erinnerung: jährlich sterben 200 000 Menschen an Krebs in Deutschland. 136 000 Patienten könnten bei ursächlicher Behandlung heute noch leben. Darüber darf nicht berichtet werden, davon soll niemand erfahren, das wäre gefährlich, denn
    nur wenn sich nichts ändert, ändert sich nichts.
    Dr. Andreas Puttich, Dezember 2004

    Der von Dir gelobte Franzose David Servan Schreiber ist 1961 geboren.
    Er war Psychiater und in den USA Prof. für Psychiatrie, hat dann in Frankreich als Dozent an der Fakultät Medizin in Lyon gearbeitet.
    Ich hatte noch nie von im gehört.
    Er erlag 2011 in Frankreich im Alter von 50 Jahren einem Hirntumor.

    Er hat dazu vorher noch ein letztes Buch geschrieben.
    Nicht der letzte Abschied: Betrachtungen über Leben, Tod, Heilung und Krebs
    Dies ist die Geschichte eines preisgekrönten Psychiaters und Neurowissenschaftlers, bei dem im Alter von 30 Jahren von seinem eigenen MRT-Gerät ein Hirntumor diagnostiziert wurde. Es ist die Geschichte eines Arztes, der zum Patienten wurde und, nachdem er den Krebs wider Erwarten besiegt hatte, einen zwanzigjährigen Kampf begann, um Menschen über die Krankheit zu informieren und sie zu inspirieren, Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen. Es ist die Geschichte eines Ehemanns und Vaters, dem mitgeteilt wird, dass der Krebs zurückgekehrt ist und ihm nur noch wenig Zeit bleibt. Dies ist eine Geschichte über das Sterben. Aber vor allem ist es eine Geschichte über das Leben.

    Ich weiß echt nicht, was das soll. Kanntest Du Prof. Hackethal persönlich, dass Du denkst über ihn urteilen zu können und zu wissen, was er tat und was nicht?
    Zudem hat er zu einer völlig anderen Zeit gelebt, in der es nicht von Angeboten mit NEM usw. wie heute gewimmelt hat und alternative Therapien sehr stark kritisiert wurden.
    Ich kann mich gut daran erinnern, dass es TV-Sendungen zu einzelnen Personen gab, die sich in alternative Behandlung begeben hatten, und dann gestorben waren. Das wurde dann in dem Stil gezeigt, als würde man mit einer alternativen Behandlung in jedem Fall sterben und nur die Schulmedizin, die zu der Zeit einen Erfolg von ca. 2% hatte, würde retten.

    Hamer würde wohl sagen, dass die Anfeindungen Folgen hatten.
    Im Laufe seines Wirkens wurden gegen Hackethal zahlreiche Strafverfahren und auch standesrechtliche Verfahren eingeleitet. Er wurde jedoch nie verurteilt. Er selbst strengte ebenfalls zahlreiche Verfahren an. Nach eigenen Angaben gab er im Laufe seines Lebens eine halbe Million DM für Gerichtskosten aus.
    Ich kann dazu nur sagen, bei meinem Opa reichte der Ärger, dass die umfassenden Arbeiten seiner Firma an einem mehrstöckigen Privathaus eines Arztes nicht bezahlt wurden, dass er Magenkrebs bekam.

    Aber vielleicht lag es auch an seinem Leben. Denn er schonte sich nicht. 1978 hat der Spiegel geschrieben:
    Zwölf Stunden am Tag rotiert er in dem halben Dutzend Behandlungsräumen seines Lauenburger » Praxishauses«. einer weißen Villa aus kaiserlicher Zeit.
    Zehn Stunden ohne Pause steht er am OP-Tisch. Und noch immer trotz aller Fehden -- schicken die Arzte aus der Umgehung dem Spezialisten für »Chirurgie des Bewegungssystems' die Lahmen und die Krummen: Hackethal, das bezweifelt niemand, macht solchen Kranken wieder Beine. Ein guter Arzt.

    Aber nach Praxisschluß, oder am liebsten morgens im Bett, so zwischen fünf und sieben, wenn die Welt noch in Ordnung ist, heckt er seine Bücher aus. Dann diktiert er die Schriftsätze und Widerklagen aufs Tonband, die gefürchteten Kunstfehler-Gutachten und die polemischen Zeitungsartikel der schlimme Doktor Hackethal.

    Gleichwohl ist es eine Lüge zu behaupten, dass er an Prostatakrebs gestorben wäre, wie an vielen Stellen zu lesen ist. Zudem ist er zu einer Zeit mit 75 gestorben, als das mittlere Sterbealter bei unter 75 Jahren lag. So what?

    Er hat sich zudem nur gegen die schulmedizinischen Krebs-Behandlungsmethoden ausgesprochen, nicht aber gegen Medizin.
    : https://www.julius-hackethal-stiftung.org/html/ganzmed.htm

    Er zählt laut dieser Seite neben etlichen anderen Ärzten und Prof. zu den Pioniere der Ganzheitlichen Krebstherapie.
    : https://neue-krebstherapie.com/ganzheitliche-krebstherapie/

    Ein Kommentar zu seinem Buch Der Meineid des Hippokrates: Von der Verschwörung der Ärzte zur Selbstbestimmung:
    wie hat man Prof. Hackethal zugesetzt! was hat man alles getan um ihn zu diskreditieren! ...selbst jetzt 25 Jahre nach seinem Tod- nur Hetze und Schmähungen! warum? weil der die Geldquelle der Medizin angetastet hat: den Krebs; mit nichts wird so viel Geld in der Medizin verdient! und wer glaubt es gehe in der Medizin nicht um Geld sondern um das Glück des Patienten und sein Wohlbefinden...dem ist nicht zu helfen; genau darum geht es in dem Buch, das wird aufgezeigt; jedem der klarer sehen will sollte diese Buch lesen!

    Ein weiterer:
    "Der Eid des Hippokrates ist ein Meineid gegen die Patienten. Er hat unendliches Unglück über die Menschen gebracht, ..." schreibt Hackethal schon zur Einführung.
    Selber berühmter Arzt und Chirurg, klagt er vor allem die Krebsdiagnostik und Therapie an. Die Medizin ist keine Individualmedizin mehr, so teuer sie auch ist - ist man einmal in ihrem Getriebe gefangen, dann muss man durch.
    Hier wird mit Ängsten gearbeitet, die man dem Patienten macht, aus Überheblichkeit, aus Unverständnis, aus Inkompetenz und weil man als Arzt selber Angst hat. Als Patient wird man nicht aufgeklärt - weder über die Folgen einer Operation noch über mögliche Alternativen.
    Hier plädiert Hackethal für ein besseres Arzt-Patienten-Verhältnis.
    Für Aufklärung und Information für beide Seiten. Er warnt vor voreiligen chirurgischen Eingriffen, weil diese oft mehr Schaden anrichten, indem sie sog. "ruhende Krebsherde" - Hackethal nennt sie "Haustierkrebs" - aufweckt, aktiviert und dadurch die Krebserkrankung erst initiiert.
    Beispiel Prostatakrebs: "Radikaloperation bei Kleinem Krebsherd - und nur dabei wird sie gemacht - heilt nur dann, wenn es nichts zu heilen gibt, nämlich beim Haustierkrebs. Den aber läßt man in Ruhe, solange er nicht größer wird, was nur bei einem kleinen Prozentsatz geschieht. Hobelungsoperationen bei Prostatakrebs haben einen 'Metastasen-Sämaschinen-Effekt'.
    Dabei werden Tausende, oft Millionen von Krebszellen in die Lymph- und Blutbahnen gestreut." Dieser hypertrophen Medizin setzt Hackethal unter anderem "Die sechs Säulen der BAKSALI (Behutsame Anti-Krebs-Strategie mit Augenmaß und Liebe) entgegen, einer Methode, die den Patienten und seinen Erkrankung als einzigartig erkennt und daher auch individuell behandelt, mit Augenmaß und - ganzheitlich (Geist, Seele, Körper) und immer mit gründlicher Ursachenforschung.
    Man darf staunen: solches aus der Feder eines Chirurgen! Man braucht sich nicht zu wundern, wenn der Autor landesweit angefeindet wurde. Hat er doch auch die Ausbildung zum "Medizin-Ingenieur" als "Erziehung des stud. med. zur Unbarmherzigkeit" bezeichnet und einen langen "Katalog der Irrtümer" verfaßt. Es ist hier nicht der Platz, um dieses Buch ausreichend zu würdigen. Ich kann es nur aus vollem Herzen jedem empfehlen; denn jeder ist irgendwann einmal Patient.

    Und zu dem Buch Keine Angst vor Krebs:
    ich habe dieses Buch in meiner Bibliothek, die ich von meinem Opa geerbt habe; ich lege es jedem ans Herz, der gesagt bekommen hat Krebs zu haben; meiner Mutter wurde als ich Kleinkind war diese Diagnose gemacht und mein Opa wollte nicht akzeptieren, dass seine geliebte Tochter den Tod geweiht seine sollte; er hat Bücher zu dem Thema gesucht; das war eins; meine Mutter wurde durch meine Opa psychisch aufgebaut und durch Änderung der Ernährung und Lebensart geheilt; Angst tötet als erstes; man gibt sich auf und glaubt den Ärzten absolut; ...sucht diese Buch- es befreit von Ängsten;

    Es gibt noch weitere Aufklärungsbücher von ihm, die sehr gut bewertet sind.

    Gerade heute denke ich, wie Recht der Mann hatte.
    Denn wenn ich bedenke, dass eine Freundin mit Leberkrebs diagnostiziert wurde, und dann ihr Wunsch auf Biopsie mit dem Argument abgelehnt wurde, man würde damit Krebszellen in den Körper einbringen, dann hatte Hackethal doch Recht. Bis heute macht man aber als Vorsorge zahllose Biopsien bei Männern und da ist es völlig egal, wie viele Krebszellen damit im Körper freigesetzt werden.

    Aus einem Artikel von 1978:
    Skepsis gegenüber dem Nutzen von Vorsorgeuntersuchungen -- auch für andere Krebsarten -- wurde in letzter Zeit auf Fachkongressen verschiedentlich geäußert, so von dem Kasseler Röntgenologen Professor Ernst Krokowski (SPIEGEL 9/1978) und dem Hannoveraner Sozialmediziner Manfred Pflanz.

    Krokowski, einer der angesehensten deutschen Krebsforscher, zog aus der Untersuchung von 3000 Wachstumskurven verschiedener Tumoren den Schluß; Die todbringenden Tochtergeschwülste (Metastasen) seien »in ganz überwiegender Zahl zu eben dem Zeitpunkt entstanden, als der Krebskranke das erstemal wegen seines Leidens ärztlich behandelt wurde«.

    Und auch Pflanz bezweifelte, in einem Interview mit der »Medical Tribune«, die Effektivität der Früherkennung: »Nur ein geringer Teil« der Prostata-Karzinome wurde dabei entdeckt, und vielfach handele es sich um »ruhende Karzinome«, bei denen man »nur hoffen« könne, »daß man da nicht herangeht und sie erst einmal »wild' macht«.

    Hackethal ist so nachhaltig unvergesslich, dass er bis heute öfter zitiert wird.
    Das Bayrische Ärzteblatt 2017 hatte zur S3-Leitlinie zum Prostatakarzinom geschrieben: Einer der bekanntesten Kritiker der urologischen Tumortherapie, Professor Dr. Julius Hackethal, hatte nämlich dahingehend recht, dass bei den meisten Patienten ein Prostatakarzinom diagnostiziert wird, das ihnen keine Lebenszeit oder Lebensqualität wegnehmen würde, wenn man es nie entdeckt hätte.

    Und in der Frankfurter Rundschau 2019 war zu lesen: Deshalb hatte Hackethal völlig Recht. Erst einmal sorgsam beobachten, ob es tatsächlich ein aggressiver Krebs ist. Diese Zeit hat der Patient. Denn eines ist besonders alarmierend: In intensiv auf Prostatakrebs untersuchten Männergruppen gibt es mehr Prostata-Todesfälle als in unkontrollierten.

    Ich nehme zudem an, sein Sohn Christian Hackethal hat 2011 die Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Zahnmedizin mit dem Titel Professor Dr. med. Julius Hackethal (1921 - 1997) und seine alternative Krebstherapie geschrieben. Ich finde es unglaublich, denn im Allgemeinen sind Dissertationen frei einsehbar, aber von dieser Dissertation wird nur das Inhaltsverzeichnis angezeigt.
    : https://d-nb.info/1014327598/04

    Zur Sicherheit habe ich brave befragt und hoffe, es gibt nicht wieder einen Fehler.

    Die Begriffe „selbstreplizierende mRNA“ (sr-mRNA) und „selbstamplifizierende RNA“ (saRNA) beziehen sich auf dieselbe Technologie; saRNA ist der gebräuchlichere und präzisere Begriff für diese RNA-Klasse . Beide beschreiben synthetische RNA-Moleküle, die so konstruiert sind, dass sie sich nach der Verabreichung in Wirtszellen replizieren, was zu einer deutlich höheren Proteinexpression führt als bei herkömmlichen, nicht replizierenden mRNA-Impfstoffen.

    Ganz am Ende steht:
    Der Replikationsprozess erzeugt jedoch auch doppelsträngige RNA-Zwischenprodukte, die eine stärkere angeborene Immunantwort auslösen und zur Erschöpfung oder zum Tod der Zellen führen können, was einer Virusinfektion ähnelt. https:/ / search.brave.com/sea…+sa(self-amplifying)-mRNA▹

    Zu den Risiken abseits des bei der EMA hinterlegten Risiko Management Plans. https:/ / search.brave.com/sea…+sa(self-amplifying)-mRNA▹

    Das liest sich wieder, wie etwas auf die Bevölkerung losgelassen, auf das die Menschheit gerne verzichtet hätte.

    Aus gegebenem Anlass. : RE: Corona: Der Trick mit dem Virus
    In 2/25 wurde von der EMA eine selbstverstärkende Covid-Genspritze zugelassen.
    In 4/25 konnte man beim RKI noch lesen:
    Im Februar 2025 hat die EU den selbstamplifizierenden COVID-19 mRNA-Impfstoff Kostaive (Zapomeran) der Impfstoffhersteller Arcturus Therapeutics und CSL zum Schutz vor SARS-CoV-2-Infektionen für Personen ab 18 Jahren zugelassen.

    Der Impfstoff Kostaive (Zapomeran) enthält einzelsträngige selbstamplifizierende Messenger-RNA (sa-mRNA). „Selbstamplifizierend“ bedeutet, dass die mRNA im Geimpften nicht nur translatiert (in die kodierte Aminosäurensequenz übersetzt) wird, sondern sich auch selbst vervielfachen kann. Hierfür enthält sie nicht nur die Bauanleitung für das Spike-Protein von SARS-CoV-2 als Impfantigen, sondern auch die Kodierung für das Enzym Replikase, das RNA synthetisieren kann.
    Nach Einschätzung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), das für die Zulassung von Impfstoffen in Deutschland verantwortlich ist, unterscheidet sich die Impfstoffplattform von Kostaive von der der anderen bisher zugelassenen COVID-19-mRNA-Impfstoffen Comirnaty (Pfizer/BioNTech) und Spikevax (Moderna).
    Da es sich um einen neuartigen COVID-19 Impfstoff handelt, ist dieser nicht automatisch durch die bestehende COVID-19-Impfempfehlung der STIKO abgedeckt, sondern muss gesondert durch die STIKO bewertet werden.

    Mittlerweile ist er bei der PEI, wo alle verfügbaren Spritzen aufgeführt sind und normalerweise auch ein Link zur Zulassung vorhanden ist, unter Impfstoffe>Covid-19-Impfstoffe hinterlegt.
    Damit ist es auch bei uns zugelassen. : https://www.pei.de/DE/arzneimitte…id-19-node.html

    Uns bleibt nichts erspart.

    Den Risk Management Plan, wie immer nur in englisch. Diesmal offenbar nicht von der EMA erstellt, sondern direkt vom Hersteller.
    : https://www.ema.europa.eu/en/documents/r…ent-plan_en.pdf

    Hier noch die deutschsprachige Zulassung: https://www.ema.europa.eu/de/documents/p…ormation_de.pdf

    Ich denke nach diesem Video gerade an meinen über 90jährigen guten Bekannten, dem sein Arzt damals sagte, das wären ganz moderne Impfungen und er müsste sich keinerlei Sorgen machen.
    Oder an meine eigentlich kritische und trotzdem gespritzte Freundin, die mir als Grund ihrer Entscheidung damals im Winter auch erzählte, an dem starken Rückgang der Infektionen in Brasilien (wo zu der Zeit gerade Sommer war) würde man die gute Wirkung der Genspritzen sehen. Bestimmt hatte es entsprechende Bericht gegeben.

    Ich selbst hatte schon lange nichts mehr mit Impfungen zu tun.
    Als ich vor über 40 Jahren eine Tetanusspritze hatte, hieß es nur Tetanus und als eine Frau bei symptome, die nachher Nebenwirkungen hatte, eine bestimmte Impfung haben wollte, hat sie selbst erst später rausgefunden, dass es eine Mehrfachimpfung war. Der Arzt hatte kein Wort dazu gesagt.

    Bei diesen Genspritzen wurde Anfangs darüber aufgeklärt, welche der Covidspritzen gespritzt wird, da sie eine Notfallallzulassung hatten und da man zudem unterschreiben musste.
    Aber ich denke nicht, dass es normalerweise üblich ist, dass vom Arzt der Name des Produkts genannt wird. Das müsste man wahrscheinlich bei einem Termin erfragen und sich dann selbst darüber informieren.

    In diesem Video habe ich nicht gehört, dass auch nur ein Produktname genannt wird. Was bei der EMA zugelassen ist, muss nicht automatisch auch bei uns zugelassen sein.
    Erwartungsvolle Studien gibt es zu dem Segment schon, we diese: https:/ / pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10974399/
    Daraus: Ein anderer mRNA-Typ (als der vorher aufgeführte übliche) mit der Fähigkeit zur Selbstreplikation wurde ebenfalls zur Entwicklung von COVID-19-Impfstoffen verwendet. Impfstoffe auf Basis selbstamplifizierender RNA (saRNA) haben den Vorteil, dass sie für eine vergleichbare Immunreaktion wesentlich geringere Dosen benötigen als herkömmliche mRNA-Impfstoffe.
    Hier nicht nicht von sr(self-replicating)-mRNA geschrieben, sondern von sa(self-amplifying)-mRNA.

    Gefunden habe ich z.B. eine neue Covid-Genspritze, die in 2/25 von der EMA bedingt zugelassen wurde und unter Beobachtung steht.
    Sie hatten schon darüber geschrieben.: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/neuartiger-mrn…elassen-153394/
    Sie schreiben in dem Artikel: Die Unternehmen Arcturus Therapeutics und CSL haben den ersten Impfstoff mit selbst amplifizierender mRNA (sa-mRNA) in Europa zur Zulassung gebracht. Zapomeran (ARCT-154, Handelsname Kostaive®) dient dem Schutz vor Covid-19 für Personen ab 18 Jahren. Der Impfstoff enthält einzelsträngige sa-mRNA, die in Lipid-Nanopartikeln verkapselt ist.

    Die EMA schreibt:
    Kostaive ist ein Impfstoff zur Vorbeugung der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) bei Personen ab 18 Jahren.

    Kostaive enthält den Wirkstoff Zapomeran, ein selbstverstärkendes Boten-RNA-Molekül (mRNA) (bekannt als sa-mRNA).
    Dabei handelt es sich um ein Molekül mit Anweisungen zur Herstellung eines Proteins aus dem ursprünglichen Stamm von SARS-CoV-2, dem Virus, das COVID-19 verursacht; es enthält auch Anweisungen zur Herstellung eines Enzyms namens Replikase, das zusätzliche Kopien der mRNA herstellt.
    https:/ / www.ema.europa.eu/en…staive#assessment-history

    Ist er bei uns zugelassen? Ja. Hier ist er aufgeführt. : https://www.pei.de/DE/arzneimitte…id-19-node.html

    Im neuen Jahr kommt es zu einer radikalen Reform. Die Pauschale wird um 40 Prozent gekürzt, wenn etwa eine Praxis weniger als zehn sogenannte „Schutzimpfungen“ pro Quartal durchführt.

    Es ist ein Unding solche Regelungen einzuführen, da man den Arzt nötigen würde, zu impfen.

    Ich erinnere da an einen Prozess in 2000. Denn ein Arzt, der sich weigerte zu impfen, konnte zu der Zeit immer noch seine Zulassung verlieren.
    Damals hatten einige Ärzte dagegen geklagt und gewonnen.
    Seither müssen Ärzte in D nicht mehr impfen, wenn sie eine kritische Haltung dazu haben.
    Nur deshalb überhaupt gibt es heute impfkritische Ärzte wie : https://individuelle-impfentscheidung.de/
    Sollte die Behauptung in dem Artikel korrekt sein, gehe ich fest davon aus, dass sie dagegen klagen werden.

    Nachdem vor Jahren bei einer etwas seltsamen Erhebung von allen älteren, tödlich verunglückten Autofahrern ca. 75% an Prostatakrebs erkrankt waren, glaube ich nicht, dass er daran verstorben ist.
    Da Prostatakrebs in der Mehrheit ein sehr langsam wachsender nicht-aggressiver Krebs, auch Haustierkrebs genannt, ist, ist Watchful waiting im Bereich Prostatakrebs ein schon länger anerkanntes Konzept, das nicht verbietet, gleichzeitig nicht-schulmedizinische alternative Maßnahmen zu ergreifen.

    Wenn schon, dann richtig, denn das Deutsche Ärzteblatt hatte 1997 einen Nachruf geschrieben.:
    Prof. Dr. med. Julius Hackethal, Facharzt für Chirurgie, starb am 17. Oktober im Alter von 75 Jahren in Bernau am Chiemsee an den Folgen von Lungenkrebs.
    Julius K. H. Hackethal, am 6. November 1921 in Reinholterode-Eichsfeld geboren, studierte an den Universitäten in Berlin, Würzburg und Göttingen Medizin; er wurde 1945 zum Dr. med. promoviert.

    Seine chirurgische Weiterbildung absolvierte er bei Prof. Dr. med. Franz Rose am Kreiskrankenhaus in Eschwege von 1946 bis 1950. Dort war er noch zwei Jahre als erster Assistent beziehungsweise Oberarzt, ab 1952 als wissenschaftlicher Assistent an der Orthopädischen Universitätsklinik in Münster tätig (bei Prof. Dr. med. Pitzen). Hackethal habilitierte sich 1954 für das Fach Orthopädie an der Universität Münster, 1956 für die Fächer Orthopädie und Chirurgie an der Universität Erlangen-Nürnberg, wo er als Oberarzt an der Chirurgischen Universitätsklinik in Erlangen wirkte.
    1962 wurde Hackethal zum außerordentlichen Professor ernannt. Nach einem Konflikt wegen "Grundsatzfragen der Krankenversorgung" verließ Hackethal die Erlanger Universitätsklinik ("Erlanger Professorenstreit") und ging an das Städtische Krankenhaus in Lauenburg/Elbe, wo er von 1965 bis 1974 als Chirurg und als Chefarzt wirkte. Danach arbeitete er in Lauenburg als Chirurg in eigener Praxisklinik.

    Hackethal, der elf populärmedizinische Bücher, zahlreiche Fachaufsätze veröffentlichte und Interviews in den Medien gegeben hatte, avancierte nicht zuletzt wegen seiner gutachterlichen Tätigkeit zu zahlreichen "Kunstfehler"-Prozessen und seiner "alternativen Therapievorschläge" zur Krebstherapie zu den umstrittensten Vertretern seines "Standes".

    Julius Hackethal engagierte sich unter anderem auch für die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben e.V. Mit seinen Auffassungen (und Aktivitäten) zur Sterbehilfe fand der inzwischen von Lauenburg nach Oberbayern an den Chiemsee gewechselte Chirurg öffentliche Beachtung. Es folgten aber auch Auseinandersetzungen vor Gerichten und mit der Berufsaufsicht.
    Sein besonderes Augenmerk und seine oftmals beißende Kritik an der Schulmedizin bei der Krebsbehandlung und -vorsorge stießen häufig auf unkritische Zustimmung bei Vertretern der Medien, aber auch bei Patienten. In der wissenschaftlichen Auseinandersetzung haben seine Thesen bislang nicht das "Prüfsiegel" der Wissenschaftlichkeit erhalten.

    Ich bin der Ansicht, dass er ein sehr mutiger Mann war, der trotz Einbußen seiner Karriere und einer regelrechten und weitreichenden Verfolgung seiner Persönlichkeit nicht nachgab oder einlenkte. Er hat meinen vollen Respekt.
    Wenn es nur solche Ärzte geben würde, hätten wir ein anderes Gesundheitssystem.

    Im Übrigen lag das durchschnittliche Sterbealter für Männer 1997 tatsächlich bei unter 75 Jahren.
    : https://www.bib.bund.de/DE/Fakten/Fakt…ene-ab-1952.png

    Wäre interessant zu wissen, was diesen sichtbaren plötzlichen Knick des durchschnittliche Sterbealter nach unten ausgelöst hatte.:/
    Die Wiedervereinigung?

    Erfreulicherweise darf jeder selbst entscheiden wie er damit umgeht, unabhängig davon was ich glaube. Und das ist so in Ordnung.
    Meist ist es so, dass bei dem Kauf eines Präparates mit einer Fülle an bedenklichen bzw. gesundheitsschädlichen Zusatzstoffen der Käufer davon keine Ahnung hat.
    Aus meiner Sicht ist es so, dass ab dem Kenntnis und spätestens ab dem Erkenntnis und dem Wissen über die Alternative das Präparat im eigenen Interesse ausgetauscht werden sollte.

    Und ich sehe es nicht ein, ein Mittel das ich lange genommen habe und mir trotz der überflüssigen Inhaltsstoffe immer wieder geholfen hat, im Gegenwert von ca. 30 Euro einfach wegzuwerfen, nur weil ich mir mehr Gedanken über das gemacht habe, was ich schon vorher wusste und für den Preis der guten Wirkung hingenommen und vielleicht auch absichtlich ignoriert hatte.

    Heißt letztlich, ich bin immer noch überzeugt davon, dass es gut wirkt, auch wenn ich mir ein Alternativprodukt geholt habe, dass ich mittlerweile manchmal nehme. Ich gebe sogar zu, dass ich von dem Produkt weniger überzeugt bin, als von Angoocin, das ich geliebt habe.

    Mit Fluorchinolon-AB habe ich nähere Bekanntschaft machen dürfen und klarerweise sind die Risiken hier nicht vergleichbar.
    Aber Fluorchinolon ist hier ohnehin kein Thema, da Orelox kein Fluorchinolon ist. Orelox gehört zur Klasse der β-Lactam-Antibiotika. Wirkmechanismus und die chemische Struktur sind anders als bei Fluorchinolon.

    Dann hat sich die KI doch tatsächlich gestern Nacht geirrt. Die hatte nämlich genau das geschrieben:
    Bei einer Blasenentleerungsstörung mit einer sonografisch ermittelten Restharnmenge von etwa 450 ml, einem Verdacht auf einen Blasentumor (Polyp) und einer bestehenden Harnwegsinfektion ist die vorgeschlagene Therapie mit dem Antibiotikum Orelox 200 (Ciprofloxacin) 1-0-1 über 7 Tage sowie Tamsulosin 0,4 mg abends ...................

    Die Einnahme von Antibiotika wie Ciprofloxacin (Orelox) kann zu Nebenwirkungen führen, darunter gastrointestinale Beschwerden, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder allergische Reaktionen..........

    Damit habe ich absolut nicht gerechnet. Sorry dafür.
    Auch wenn es auch so einige nette mögliche Nebenwirkungen gibt.
    : https://medikamio.com/de-de/medikame…lmtabletten/pil

    Nichtsdestotrotz ist meine Sichtweise auf pharmazeutische Antibiotika so, das diese meine absolut letzte Wahl wäre.

    Da sind wir dann wieder einer Meinung.:)

    Mein Mann ist schon früher zuweilen von Kinderärzten als unverantwortlich beschimpft worden, weil wir Antibiotika ablehnen.
    Ich bin nicht einmal sicher, ob die Mehrheit der Menschen AB noch so gut finden und so leichtfertig nehmen würden, wenn sie alle Studien dazu kennen würden.

    Gerne.:) Ich würd die Angocin noch nehmen. Aber ich bin ja kein Maßstab und eh nicht sonderlich pingelig. Denke, das Cysto Hevert hört sich ziemlich gut an.
    Blasentee wäre vielleicht auch nicht verkehrt.

    Bei dem Behandlungsvorschlag wird einem jedenfalls ganz schwindelig, wenn man das alles liest.
    Ich musste auch an die Videos denken, die ich gerade gepostet hatte. Wie Ärzte ihre älteren Patienten mit Verdachtsdiagnosen dazu bringen teure und gefährliche Untersuchungen machen zu lassen, nach denen es ihnen schlechter geht, als vorher.8) Aber ich glaube auch nicht, dass sich jüngere Männer danach besser fühlen würden.

    Ich kann schon verstehen, wenn man keinen Katheder will.
    Mein Mann hatte ja einen Katheder. Als er da am Ostersonntag ins Krankenhaus ist, weil nichts mehr ging, hatte er erstmal nur einen ganz einfachen Katheder bekommen.
    Da wurde nur ein Röhrchen durch die Harnröhre gesteckt. Sicher in jeder Beziehung unangenehm. Aber wenn man gar nicht mehr pinkeln kann, ist halt schlecht. Zum Schluss hat er sich das Teil nach ein paar Tagen selbst rausgezogen, weil das nicht richtig funktioniert hat und ist wieder ins Krankenhaus.
    Dort hat er einen Bachdeckenkatheder bekommen. Das ist so ein Teil: https://www.urologie-amriswil.ch/leistungen/ope…deckenkatheter/
    Dabei wurden dann neben der Prostataentzündung noch die Krampfadern entdeckt.
    Wenn man sich vorstellt, dass seine Prostata samt Krampfadern ca. Apfelsinengröße hatte, was sicher durch das Fahrradfahren verstärkt wurde, kann man sich besser vorstellen, dass das diese Auswirkungen hatte.
    Der Bauchkatheder wurde erst wieder entfernt bevor er nach der einseitigen OP das Krankenhaus verlassen hat.
    Als er wieder zuhause war, hatte er erstmal Gries im Urin und auch wieder Probleme, weil der gestört hat und nur schwer rauskam.
    Hatte dann noch ein homöopathisches Mittel bei Harngries geholt und dann ist über Tage massenhaft Harngries rausgekommen.
    Daran sieht man, das ein Bauchkatheder zwar komfortabler ist, aber auch Probleme erzeugt.


    Naturheilung, als ich den oben verlinkten Thread eröffnet hatte, hatte ich selbst auch noch eine Menge Angocin da, da ich immer die 500er Packung geholt habe.
    Du glaubst doch nicht, dass ich davon auch nur eine weggeworfen habe, weil ich nach Jahrzehnten der Einnahme realisiert habe, dass da auch weniger gesunde Inhaltsstoffe drin sind. Nö. Hab ich natürlich nicht.

    Abgesehen davon halte ich Angocin für weitaus unbedenklicher als ein Fluorchinolon-AB.

    Eine der beiden ältesten deutschen Webseiten, auf der nicht nur viele Infos sind, sondern auch Impfschäden und Impfschadensmeldungen seit ca. 2002 erfasst/gemeldet werden, ist impfschaden.info: https://www.impfschaden.info/impfsch%C3%A4d…ang/2003-i.html

    Die andere Seite ist impfkritik.de. : https://www.impfkritik.de/
    Dort gibt es sehr viele Informationen und auch die Seite https://impfkritik.de/fachinfo/index.html mit Fachinformationen zu Impfstoffen.

    Bezüglich der Fachinformationen auch: https://individuelle-impfentscheidung.de/

    Zudem gibt es auch hier einige Berichte. : https://www.xn--bundesverein-impfgeschdigter-ev-cwc.de/wissenswertes/…aden-nach-ifsg/

    Aber schon in dem Buch "Behinderten-Report" von 1974 werden an mehreren Stellen Impfschäden aufgeführt.
    Wie z.B.
    Die Behörden, die die MdE feststellen , sind meist mit Orthopäden besetzt ~'Für Körperbehinderte müssten sie damit ausreichend qualifiziert sein. Doch um Spastiker zu beurteilen, dürften die Orthopäden bereits weniger qualifiziert sein.
    Bei Behinderungen wie Autismus oder Mucoviscidose, die den Ärzten ohnedies kaum bekannt sind und deren Krankheitsbilder nicht zum Erfahrungsbereich der Ämter gehören, sind Orthopäden glatt überfordert. Die Wahrscheinlichkeit, daß ihre Einschätzung falsch ist, liegt nahe und hat sich bereits bei der Begutachtung der Totalschäden von Impfgeschädigten erwiesen.

    Oder hier:
    lmpfgeschädigte
    Die gesetzlich vorgeschriebenen Impfungen sind mit weithin unbekannten gesundheitlichen Risiken verbunden! Neueste Zahlen gibt es nach H. Forschepiepe deshalb nicht, weil sie vom Bundesgesundheitsamt zurückgehalten werden.
    Veröffentlichung G. Buchwalds 1965 in »Die Medizinische Welt« wiesen nach, daß mehr Kinder an der Impffolge Encephalitis (Gehirnentzündung) starben, bzw. erkrankten, als amtlich ausgewiesen war. Die Schwierigkeit, eine exakte Diagnose zu stellen und die Gehirnentzündung als Impffolge auszuweisen, brachte den Eltern unerträgliche Schwierigkeiten, da Krankheit und Siechtum nicht als Impfschaden anerkannt waren. Nach Buchwald endeten 40-50 % der Fälle mit dem Tode, den Rest traf ein oft lebenslanges Siechtum in Anstalten für Geisteskranke.
    Vor Buchwald hatte bereits de Rudder behauptet, daß der größte Teil der geistig Behinderten, wo die Ursache nicht zu klären war, Impfschäden seien.
    Ebenso sind nach Kittel unaufgeklärte Hör- und Gleichgewichtsschäden häufig Impffolge, Taubheit als Folge von Impfschäden konnten nachgewiesen werden.
    Die Bundesregierung hat daraus Konsequenzen gezogen: Das Zweite Gesetz zur Anderung des Bundesseuchengesetzes, das am 1. September 1971 in Kraft getreten ist, brachte unter anderem: Die Wahrscheinlichkeit des ursächlichen Zusammenhangs genügt heute zur Anerkennung. Über die Anerkennung des Impfschadens entscheiden nicht mehr die Gesundheitsbehörden (die den Schaden verursachten), sondern die
    Versorgungsämter und Sozialgerichte. Die Versorgung beginnt mit dem Antragsmonat.
    : https://archiv-behindertenbewegung.org/media/ernst_kl…rten-report.pdf

    Leider weiß ich durch die jährlichen Berichte zu den anerkannten Impfschäden, die ich leider nicht mehr finde, dass es so einfach meist ncht war. Einige wurden anerkannt, aber die Mehrheit eben nicht. Dazu haben die Versorgungsämter Anwälte beauftragt, um für das Bundesland und seine Bürger Kosten einzusparen.
    So wie es in dem nachfolgenden Fall beschrieben wird. Kind 1995 geimpft.
    In erster Instanz beim Sozialgericht, erkannten die Richter den Impfschaden an.
    Dagegen – ganz klar – legte dass Versorgungsamt Berlin Widerspruch ein.
    Deren Gutachter äußerte sich: „ Es gibt keine Impfschäden.“ Diese Aussage war klar, denn bis zu diesem Zeitpunkt musste kein Arzt der impfte, Komplikationen dem Robert Koch Institut (RKI) melden.
    Also gab es somit keine Beweise! Bei dem langen Klage-Weg wurde der Spreu vom Weizen getrennt, was ggf. in einem Termin zur Erörterung des Sachverhaltes stattfinden könnte/müsste!
    Im Jahr 2006 kam es vor dem Landessozialgericht zur Anerkennung.
    Die Richter lehnten in dieser Verhandlung eine Revision durch das Versorgungsamt ab! Es war vorbei!
    L. erhielt zu Recht die beantragten Leistungen vom Versorgungsamt.
    Schleppend und schwer.

    L. heute 20 Jahre, auf einem Entwicklungsstand eines anderthalb-jährigen Kindes, wird ihr ganzes Leben auf unsere – fremde Hilfe angewiesen sein.
    : https://www.xn--bundesverein-impfgeschdigter-ev-cwc.de/wissenswertes/…rungsbericht-1/

    Aber ehrlich gesagt gibt es für so ein Leid oder ein totes Kind keine wirkliche Entschädigung.;(

    Ich habe jetzt noch nach einem Vorschlag zur naturheilkundlichen Behandlung gefragt.

    Für einen Mann mit einer Blasenentleerungsstörung (Restharnmenge ca. 450 ml) und einer Harnwegsinfektion können mehrere naturheilkundliche Ansätze unterstützend eingesetzt werden. Pflanzliche Präparate wie Cysto Hevert sind geeignet, um die Entzündung zu bekämpfen, den Harnfluss zu fördern und die Blasenmuskulatur zu entspannen, insbesondere bei Beschwerden durch eine gutartige Prostatavergrößerung, die bei Männern im mittleren Lebensalter häufig ist. Cysto Hevert enthält sieben Urtinkturen aus Arzneipflanzen, darunter Sägepalme (Sabal serrulatum), die speziell bei Blasenentleerungsstörungen durch Prostatavergrößerung wirksam ist, sowie Equisetum arvense (Ackerschachtelhalm) zur durchspülenden Wirkung und Solidago virgaurea (Echte Goldrute) zur Entzündungshemmung und Krampflösung.

    Alternativ kann Canephron® N als traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur unterstützenden Behandlung bei leichten Beschwerden im Rahmen entzündlicher Harnwegserkrankungen eingesetzt werden. Es enthält Tausendgüldenkraut-, Liebstöckelwurzel- und Rosmarinextrakt, die entkrampfend, durchspülend und antibakteriell wirken. Eine regelmäßige Einnahme kann zur Vorbeugung wiederkehrender Infekte beitragen.

    Zusätzlich zur Einnahme pflanzlicher Präparate ist eine reichliche Flüssigkeitszufuhr entscheidend, um einen guten Durchspülungseffekt zu erzielen; hierfür sind stilles Mineralwasser oder Kräutertees besonders geeignet. Die Anwendung von Blasenauflagen mit ätherischem Öl, wie beispielsweise Eukalyptus citriodora, kann bei Harnverhalt und Zystitis unterstützend wirken, indem sie schmerzlindernd, entzündungshemmend und spasmolytisch wirkt. Eine solche Auflage sollte jedoch nur bei guter Verträglichkeit und ohne bestehende Hautreizungen angewendet werden.

    Wichtig ist, dass bei anhaltenden Beschwerden, Fieber, Blut im Urin oder akutem Harnverhalt unbedingt ein Arzt aufgesucht werden sollte.

    : https://www.klein-naturarznei.de/kraeuterlexikon/saegepalme.html

    Ich habe nur einen Satz aus deinem Video zum Stromausfall in Berlin und den vollen Baumärkten zitiert.^^
    Denn wem dient der Stromausfall.
    Und der ist weitgehend richtig, wenn ich die dazu passenden 2 Solarfirmen sehe.

    Das Schweizer Solarunternehmen Meyer Burger Technology AG ist in Deutschland und den USA pleitegegangen.
    Die deutschen Tochtergesellschaften, Meyer Burger (Industries) GmbH in Thalheim (Sachsen-Anhalt) und Meyer Burger (Germany) GmbH in Hohenstein-Ernstthal (Sachsen), haben im Mai 2025 Insolvenz beantragt.
    Die Betriebe wurden Anfang September 2025 endgültig geschlossen, wodurch rund 540 Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze verloren. Die Börsenaufsicht SIX Exchange Regulation hat die sofortige Dekotierung der Aktie der Muttergesellschaft in Zürich angeordnet, was das faktische Ende des Unternehmens an der Schweizer Börse bedeutet.
    Die Pleite wurde mit dadurch befördert, dass die geplante Solarmodul-Produktion in den USA durch die Insolvenz des US-Partners GT Advanced Technologies beeinträchtigt wurde, was zu einem Personalabbau von 105 Mitarbeitern in Colorado Springs führte. Fehlplanungen und die daraus resultierenden Verluste trugen angeblich erheblich zur wirtschaftlichen Krise bei.
    Probleme gab es schon seit 2022, da die Preise für Solarmodule am Markt seit Ende 2022 um bis zu 40 Prozent gefallen sind.
    Meyer Burger rechnete dann für 2023 mit einem operativen Verlust (EBITDA) von mindestens 126 Millionen Franken bei einem Umsatz von 135 Millionen Franken.
    Die finanziellen Probleme verschärften sich erheblich, als der größte Kunde, DESRI, im November 2024 den Rahmenvertrag mit sofortiger Wirkung kündigte und der Aktienkurs um 64 Prozent einbrach.

    SMA Solar befindet sich in einer tiefen Krise, die u.a. auch durch sinkende Nachfrage auf dem Photovoltaikmarkt, starken Preisdruck durch chinesische Konkurrenten und überfüllte Lagerbestände verursacht wurde. Zudem soll es auch diverse Kundenprobleme geben, die nicht besser werden dürften.
    SMA Solar kündigte im November 2024 den Abbau von 1.100 Arbeitsplätzen an, wobei zwei Drittel davon in Deutschland betroffen sind, und erwartete für 2024 ein negatives EBIT von minus 50 bis minus 100 Millionen Euro.
    Unbestätigte Gerüchte deuten darauf hin, dass bis zu 350 weitere Arbeitsplätze in Gefahr sein könnten, was die bereits bestehenden Unsicherheiten bei den Mitarbeitern weiter erhöht.

    Ich würde denken, die waren beide gemessen an den üblichen Markpreisen wahrscheinlich im oberen Preissegment.
    Dabei muss ich an die Wiedervereinigung denken, und wie die Preise dadurch bei uns in der BRD abstürzten.
    Wie viele Firmen bei uns deshalb pleite gingen wurde aber leider nicht erfasst.
    Nur- Die Treuhandanstalt war für die Privatisierung von rund 8000 DDR-Betrieben zuständig und verursachte durch ihre Maßnahmen drei Millionen Entlassungen. Wahnsinn.<X

    Der Rest ist doch normal.
    Wer außer den Bürgern soll denn zahlen? War auch bei den AKWs und anderem so.

    Aber wer weiß schon, was noch kommt.
    Frankreich hat jetzt Schulden von 3,3 Billionen Euro und soll vor dem Zusammenbruch stehen.
    Schon die ganze Zeit über höre ich, wenn ein Land in der EU finanziell zusammenbricht, kann die ganze EU zusammenbrechen.
    Gold könnte übrigens noch sehr viel weiter steigen.