Ja klar, wird man sich deshalb keinen Mitbewohner zulegen.
Aber ohne wäre ich wegen meinem Magendurchbruch wahrscheinlich schon tot, 
Immer noch besser, als wenn man in einem "Pflege"Heim oder in die Psychiatrie eingesperrt wird.
Ich stell mir gerade vor, was Pflegeheimangestellte wohl in einem solchen Fall mit mir angestellt hätten. Und mit welchen Medis hätten mich wohl Die in der Psychiatrie vollgestopft? Und mich am Bett angebunden, wegen dem Schwindel! Natürlich nur zum "Eigenschutz"! Grrrrrrr und bähhh...
So lange es geht, ist es immer besser alleine zu leben als in einem Heim, denke ich. Der Freund meines Vaters ist jetzt 90 und lebt schon bald 30 Jahre etwas abseits in einer Art Ferienhaus in einem reinen Gartengebiet. Der vermisst nichts.
Psychiatrie will man sich gar nicht vorstellen. Für mich der Horror schlechthin. Da kann es schon passieren, dass man am Bett angebunden wird und ruhig gestellt hätten sie dich vielleicht so oder so. Denn auch in Alten- und Pflegeheimen werden die Menschen nach Bedarf sediert. Wenn Abends nur wenige Menschen Dienst machen, ist das Ruhigstellen von manchen Personen eine vorbeugende Maßnahme um nächtliche Zwischenfälle zu vermeiden.
Bin jedenfalls sehr froh, dass es dir wieder besser geht und du wieder da bist.
Wenn du dich täglich zur richtigen Zeit kurz in die Sonne begibst, brauchst Du wahrscheinlich kein Vitamin D. Ich empfehle dir Vitamin D, C und Zink. Und davon vor allen Dingen Vitamin C. Haben jetzt so oft festgestellt, das schon die Einnahme von 2 gehäuften Messlöffeln zu einer direkten Verbesserungen geführt hat. Und es ist überall günstig zu bekommen.
Aber wie ich erst heute sehe, nimmst du das und viel mehr ja eh.
Lebenskraft hatte geschrieben das könnte auch Einbildung sein.
Das mit meinem Mann könnte natürlich auch Koinzidenz sein. Glaube aber nicht so Recht daran.
Denn ich bin in meinem Leben sehr viele Jahre Bahn gefahren und hatte danach noch nie Kopfschmerzen. Hatte generell nur sehr selten im Leben Kopfschmerzen. Und diesmal nach jedem aussteigen für die nächsten Minuten. Das finde ich schon sehr komisch.
Ich habe mich jedenfalls nicht in den Zug gesetzt und gedacht Hilfe die Geimpften, sonst wäre ich gar nicht erst mit dem Zug gefahren, sondern habe gar keinen Gedanken daran verschwendet.
Bei der ersten Fahrt war zudem alles total locker, eine ganze Gruppe junger Männer mit Musik und Bier
und auch etliche weitere Mitfahrer ohne Maske in meinem Abteil. Wenn ich Angst vor Geimpften hätte, wäre ich mit dem Auto gefahren.
Die Luft im Zug habe ich eigentlich jedesmal als sauschlecht empfunden und die Klimaanlagen sorgen auch nicht für gute Luft. Wahrscheinlich nur Miefquirls. Nur dass das früher auch keine andere Luft und keine anderen Klimaanlagen waren.
Aber es steht auch schon seit mindestens 20 Jahren in unseren Gesetzen, dass wir es hinzunehmen haben, falls wir durch Übertragungen durch einen Geimpften erkranken und es gibt viele Studien zu solchen Fällen. Also das Menschen erkrankten, weil sie Kontakt zu Geimpften hatten und es zu einer Übertragung kam.
Zudem ist gerade die Übertragung jetzt das Problem mit den Polioschluckimpfungen. Die Impfung erzeugt bestätigt von WHO, Pharma und Medizin die Krankheit.
Unsere Kinder sind vor vielen Jahrzehnten alle an Keuchhusten erkrankt. Als ich unseren Sohn damals gefragt habe, ob im Kindergarten Kinder gefehlt hätten weil sie krank sind und Keuchhustenfälle bekannt sind, hat er gesagt, nein, aber dass seine Freundin ihm ganz stolz von ihrer Keuchhustenimpfung erzählt hätte, die sie wenige Tage vorher Mittags vor dem Kontakt mit unserem Sohn erhalten hat.
Unser Sohn und sie waren Nachbarskinder, die ständig miteinander gespielt haben und nicht nur im Kindergarten.