Beiträge von Die Mama

    KI ist weder Segen noch Fluch. Sie ist wie jedes andere Instrument. Ein Messer kann sehr nützlich sein, um z. B. Essen zuzubereiten, gleichwohl kann ein Messer ..............

    Messer sind ein extrem schlechtes Beispiel, denn der Mensch nutzt schon ewig Schneidewerkzeuge.
    Heute wird davon ausgegangen, dass die ersten Schneidewerkzeuge aus Stein schon vor 2,,5 Millionen Jahren genutzt wurden. Messer aus Metall gibt es angeblich seit ca. 3.300 Jahren.
    Daher sind die heutigen Messer nur Versionen traditioneller uralter menschlicher Werkzeuge.

    Sie ist wie jedes andere Instrument.

    Glaubst Du wirklich, dass man das langfristig sagen kann? Ich glaube das nicht.
    Obwohl keine genauen Prozentsätze angegeben werden, führte der kumulative Effekt jeder industriellen Revolutionen zu einer erheblichen Reduzierung des für die Produktion benötigten menschlichen Arbeitsaufwands. : https://en.wikipedia.org/wiki/Industrial_Revolution

    Denn um was geht es denn bei KI und Robotics?
    Nur sehr bedingt um neue Werkzeuge. Mit jeder industriellen Revolution ging es darum die menschliche Arbeit immer weiter zu reduzieren.
    In manchen Bereichen haben Maschinen große Teile der Arbeit immer weiter reduziert. Teilweise war der Mensch noch gefragt.
    In anderen Bereichen haben Menschen die Arbeit mit Unterstützung durch PC-Programme weiterhin ausgeführt. Wobei es auch hier schon seit Jahrzehnten Schnittstellen zwischen PC-Programmen und Produktion gibt.

    Diesmal geht es sowohl darum menschliche körperliche als auch menschliche geistige Arbeit in bisher nicht gekannter Weise zu ersetzen.

    Industrielle Revolutionen hatten auch immer wieder dafür gesorgt, dass Handwerksberufe weggefallen sind und Berufe sich geändert haben.
    Das war auch schon das letzte Mal so.
    Keiner lernt mehr technischer Zeichner wie früher, da es heute völlig egal ist, wie begabt oder unbegabt jemand zum Zeichnen ist oder wie gut er mit den Arbeitsmitteln umgehen kann, da jeder Mensch am PC perfekt zeichnen kann.
    Diesmal könnte es völlig anders werden, denn die mit entsprechenden Daten gefütterte KI wird selbst die Pläne erstellen können.
    Jedenfalls rechne ich selbst fest damit, dass es so kommen wird.

    Mittlerweile gibt es schon vollautomatische Fabriken, wo nur noch 1 Mensch an einem Terminal sitzt.

    Die Frage ist bei diesem Thema also nicht die, ein Werkzeug zu benutzen, sondern was am Ende für den Menschen an Arbeit noch über bleiben wird, und von was die Menschen, die Harari nutzlose Esser nennt, leben sollen, wenn es keine Arbeit mehr für sie gibt.

    Wir wissen heute nur noch nicht genau, wie lange es dauern wird, bis die 4. industrielle Revolution umgesetzt sein wird.

    Andererseits gibt es Leihmütter im Prinzip schon seit sehr lange.

    Und während Günter schreibt: „werden Frauen als Brutkästen ausgebeutet, ..................

    Was auch mit organisiertem Menschenhandel verbunden sein kann.
    Trotzdem haben sich oft genug Frauen selbst, dort wo es erlaubt ist, völlig freiwillig dazu bereit erklärt für Kinderlose, meist gegen Geld, ein Kind auszutragen.
    Nicht immer ist es wegen des benötigten Geldes, denn das Thema ist schon so alt, dass selbst bei Agatha Christie ein Krimi von 1961 davon handelt, dass eine Frau für ihre Schwester (die kein Kind bekommen kann) ein Kind austrägt.

    Beim Thema Menschenhandel wäre auch ein Thema, wie viele Mütter auf dieser Welt verkaufen ihre Kinder aus der Not heraus, da sie und die Kinder sonst verhungern müssten. Es weiß auch keiner, wie viele Kinder im illegalen Medizinhandel ihren Tod finden oder im Menschenhandel landen. Alleine in den USA sollen jährlich ca. 460.000 Kinder als vermisst gemeldet werden.
    Das Thema Menschenhandel übersteigt das Thema dieses Threads jedenfalls bei Weitem.

    KI zu meiden dürfte gar nicht so einfach möglich sein, wenn man auch mit dem Internet verbunden ist.

    Ich habe nichts diesbezgliches selbst auf meinem PC installiert. Aber wenn ich jetzt meine pdfs aufrufe, ist dort KI installiert. Vielleicht durch ein Update.
    Ziemlich übergriffig. Ich versuche es zu ignorieren. Hab gerade keine Ahnung, wie ich sie wieder loswerden könnte.
    Aber sie fragt mich z.B., was ist das, um was geht es da, wenn ich meine pdf zu Regenaplexen öffne.

    Andererseits habe ich bei brave mit der einfachen KI Leo nach bestimmten Arbeiten am KFZ gesucht, die man nur mit bestimmten Geräten ausführen kann.
    Sofort hat mir die KI mitgeteilt, welche Unternehmen das machen und was es ungefähr kostet und hat nachfolgend die Seiten mit Anbietern aufgeführt. Das heißt, es war dann teils direkt die Seite der Unternehmen mit dieser Leistung des Anbieter verlinkt.
    Das fand ich wiederum ziemlich praktisch.

    Habe die Antwort von @einfachnurleo7099 unter dem 2. Video von Eremitin gelesen . Er studiert gerade Wirtschaftsinformatik und spricht genau das an, was ich schon vor Jahren geschrieben hatte. Es wird wahrscheinlich irgendwann der Punkt kommen, da brauchen sie den Menschen in vielen Bereichen nicht mehr, denn KI wird mit ihrem Wissen und den Verknüpfungen zu allem Wissen und allen Anbietern dem Menschen sehr weit überlegen sein.
    Ob das in 5,10 oder 20 Jahren der Fall sein wird, wird man sehen.
    Aber das ist das, was die 4. industrielle Revolution bedeutet.

    Und damit kommen wir dann zu Transhumanismus, der auf dem Gedanken basiert, dass der Mensch der KI irgendwann nur noch gleichwertig sein kann, wenn er auch mit entsprechenden Erweiterungen versehen wird.

    Man kann nichts zu einem Anbieter sagen, dessen Leistungen man nicht selbst in Anspruch genommen hat.

    Ich habe nun noch nach Einträgen zu Bewertungen gesucht und bei webwiki 1 Eintrag von einem Herrn Krug vor 1 Jahr gelesen.
    Leider keinerlei Besserung - auch keine subjektive Beratung.

    Worauf der Anbieter Herr Schudel schrieb;
    Per Zufall habe ich Ihren Eintrag gesehen, wo Sie uns doch einen Stern geben. Vielen Dank dafür.
    Sie schreiben, dass unsere Beratung keine Besserung gebracht hat.
    Nun ja, Sie haben unsere Informationen auch nicht umgesetzt. Sie haben uns auch keine MRT-Bilder geschickt.
    Die Nachbetreuung haben Sie auch nicht in Anspruch genommen.
    Zudem haben Sie mehrere Horror-Medikamente genommen, die Rücken-, Muskel- und allgemeine Schmerzen uvm. als Nebenwirkungen auslösen (es steht im Beipackzettel, wir haben Sie darüber informiert). Sowie auch andere Nebenwirkungen, die Sie aufgeführt haben.

    Man sollte schon faire Beurteilungen schreiben oder einfach schweigen.

    Noch besser, wenn sich Klienten bei uns melden, damit wir ihnen weiterhelfen können.
    : https://www.webwiki.de/schmerzexperten.ch

    Geantwortet hatte Herr Krug darauf nicht. Eine weitere Bewertungen habe ich aber auch nicht gefunden.:/

    Was ich jetzt nicht verstehe. Das Angebot beinhaltet ja auch auf eine Nachbetreuung.

    Zu Beginn eine wichtige Information: Warum beraten wir Sie per eMail und nicht via Telefon, WhatsApp, Zoom usw? Sie bekommen von uns alles schriftlich und sehr ausführlich in E-Books (PDF) zugesandt. So müssen Sie bei einem Telefongespräch oder Video nicht Notizen machen, die umfangreich wären. Sie brauchen keinen Termin und sind deshalb völlig frei. Unsere Unterlagen können Sie so in Ruhe und überall lesen. Wir machen keine Massenabfertigungen, resp. Gruppenberatungen. Über 3 Monate Nachbetreuung können Sie uns immer erreichen.

    In der Nachbetreuung beantworten wir eventuellen Fragen, die nach der Onlineberatung auftauchen können, präzise und klar – auch in unerwarteten Situationen.

    Hannah, ich halte den Link eben für irreführend.
    Denn zwischen 1950 und 2025 liegen 75 Jahre mit einer Menge Neuerungen und Änderungen, zu dem, was es damals gab.
    Das ist für mich wie ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen.

    Meine Oma z.B. hatte damals noch ein Rubbelbrett zum Wäschewaschen und eine Schleuder und hat die Wäsche im Sommer zum Trocknen auf der Wiese ausgebreitet.
    Die andere Oma hatte in meiner Kindheit einen Henkelmann und hat damit die frische Milch abgeholt.
    Das waren noch völlig andere Zeiten.

    Zudem gibt es Plastik eben schon seit mehr als 75 Jahren.

    Auch wenn es natürlich wünschenswert wäre, dass die Industrie nicht so viel Plastik einsetzen würde, waren es zudem eindeutig die Kunden, die Wasserflaschen aus Plastik vorgezogen haben, da sie leichter sind.<X

    Meine Meinung ist jedenfalls, dass heutzutage kein Mensch Plastik wirklich vermeiden kann, da es überall eingesetzt wird.

    Hannah, beim besten Willen. Bitte keine Vergleiche mit 1950.^^ Das war 5 Jahre nach dem 2. Weltkrieg und ist als Vergleichszeitraum nicht wirklich angemessen. Da war ich noch nicht einmal geboren.:D

    Da hatten viele bei uns noch kein eigenes Telefon, geschweige denn einen Fernseher, Kühlschrank, Waschmaschine, Schreibmaschine, usw. PC und Handy gab es noch nicht. Wahrscheinlich nur 1 Radio. Viele hatten noch gar keine elektrischen Haushaltsgeräte.

    Klamotten aus Plastik waren in meiner Kindheit irgendwann ab der 60er Jahre dagegen voll angesagt. Mein Onkel hat sein ganzes Leben in einer Fabrik gearbeitet, die Kunststofffäden produziert. Meine Tante war in einer Strickerei, in der nur mit Kunstfaser gesponnen wurde. Als mein Mann damals wegen dem Schwimmen in Moskau war, musste er seinem Vater Hemden aus Kunstfaser mitbringen.

    Aber für die Jahre, als alle alles hatten, habe ich auf die Schnelle keine Zahlen gefunden.

    Da wäre es interessant zu sehen, wie stark die Plastikproduktion durch Plastikflaschen und Plastikbecher statt Glas als Verkaufsverpackung für Lebensmittel zugenommen hat, die auch schon vor Jahrzehnten eingeführt wurden. Auch Dosen werden längst innen beschichtet.
    Der größte Teil des TK-Ware und abgepackten Frischware wird in Plastik verpackt verkauft. Nur wenig hat sich verändert.
    Schon seit Jahrzehnten ist das Papier beim Metzger Plastikbeschichtet,
    Und auch die diversen Reinigungsmittel sind meist in Plastik verpackt.

    Aber selbst wenn man beim Einkauf von Lebensmitteln alles Plastik vermeiden würde, schaut Euch doch einfach um, was bei Euch Zuhause übrig bleibt, wenn alles verschwinden würde, was aus Plastik ist oder Plastik beinhaltet.^^

    Das ist ja nicht neu. Teppichböden und Polstermöbel sind oft aus Industriefasern. Und selbst das schöne Ledersofa muss nicht mit Naturfasern gepolstert sein.
    Viele Möbel sind aus Fakeholz, wie auch die meisten Einbauküchen. Sehr viel Kinderspielzeug einschl. Schnuller, Babyfläschchen und Plüschtieren sind aus Plastik.
    TK- und Kühlschränke, Waschmaschinen, Ceranfelder und Herde, Aufbewahrungsbehälter, Brotschneidmaschinen und x andere Maschinen, die Fassung der Beleuchtung, sind alle entweder aus Plastik sind oder es ist viel Plastik enthalten.
    Leider wird heute auch manches aus Plastik hergestellt, was früher aus Stahl war und deshalb eine längere Lebensdauer hatte.

    Selbst die Rosenscheren haben einen Plastikgriff. Bürostühle, alle Kraftfahrzeuge, Fernseher, Plattenspieler und Stereoanlagen- egal aus welchem Alter, Werkzeuge und Handwerkergeräte, Industriegeräte, viele Behälter und Verkleidungen von Küchenmaschinen und Mixern, Frischhaltefolie, Staubsauger, PCs und Mobiltelefone, Hunde-Flexleinen und manche Geräte auch Kacktüten und Spielzeug für Hunde, die Verpackung der meisten NEM, selbst der Salzstreuer von alnatura Kräutersalz und vielen anderen Gewürzen, und vieles mehr, von dem es das Meiste in 1950 noch nicht gab, überall Plastik, Plastik, Plastik.
    Und selbst wenn es nur der Deckel der homoöpathischen Mittel,, Salben, Regenaplexe und NEM ist.

    Und dann noch das ganze Plastik in der Medizin, wozu ich neben anderem auch Prothesen und Brillengläser zähle.

    Plastik ist aktuell nicht aus unserem Leben wegzudenken.
    Und da heute in vielen Ländern jeder alles hat, die Geräte auch zeitweise ausgetauscht werden müssen und die meisten auch PC, Handy und KFZ haben oder auch hatten, summiert sich das eben.

    Ich denke, das Thema ist schon seit sehr vielen Jahren bekannt, denn seit vielen Jahrzehnten werden alle Arten von Plastik in Massen eingesetzt.
    Aber erst 2018 kam jemand auf die Idee dazu zu forschen? Übrigens gleichzeitig als sie die Covid-Tests vorbereiteten.

    Jetzt, nachdem auch noch Milliarden Masken und Teststäbchen den Kontinent weiter verschmutzt haben, wird es auch ganz offiziell abgehandelt.
    Denn jetzt ist doch praktisch überall darüber zu lesen. Die Spatzen rufen es quasi schon von allen Dächern. Ist das nicht seltsam?

    Da freut man sich gleich doppelt, dass man bei einer OP eine Easy Flow Drainage und einen Lappen aus Plastik in den Körper eingebaut bekommen hat.:D Dabei bin ich ja nur eine von wahrscheinlich hunderten Millionen, eher Milliarden, die mit Ersatzteilen aus Plastik versehen wurde.
    Und bei wem will man sich beschweren, wenn man ohne OP eh gestorben wäre und so auch 7 Jahre später noch lebendig ist.

    Im Prinzip ist es doch bei allem so und war auch schon früher nicht anders. Egal wo man hinschaut.
    Um so mehr man sich mit etwas befasst, um mehr stellt man fest, wie schlimm es bereits ist.

    Wir haben so vieles im Blut, was da eigentlich nicht hingehört, und sind schon viele Jahrzehnte mit allem möglichen belastet.
    Bei manchen Giften war die Belastung früher sogar viel stärker als heute.

    Gehen wir davon aus, dass das Thema Plastik, Mikro- und Nanoplastik nicht wirklich neu ist, und dies den Menschen eigentlich schon seit Jahrzehnten belastet, kommen wir auf die Ziele dieser Nachrichten.
    Denn der Mensch ist in diesem System so egal, dass ein Schröder damals vor der EU sagen konnte, nein, diese Wohngifte werden nicht verboten weil das Arbeitsplätze kostet. So egal, dass sie gerade erst experimentelle Genspritzen auf die ganze Menschheit losgelassen hatten.

    Sehen wir uns also das Ziel an, sind wir wieder beim Klima, beim Einsatz von fossilen Brennstoffen, denn Plastik wird aus Erdöl hergestellt und bei der hohen CO2-Erzeugung durch die Herstellung, die einer Null-CO2 Politik entgegensteht.
    Selbst wenn man Plastik eher meidet, ist Plastik aus unserem Leben einfach nicht mehr wegzudenken.
    Keiner würde in diesem Forum ohne Plastik auch nur ein einziges Wort schreiben können.:/

    Was also ist das eigentliche Ziel, wenn Plastik nun verteufelt wird? Gehört es zur politischen Agenda oder soll Plastik gegen andere Substanzen ausgetauscht werden, die nicht weniger kritisch sind?

    Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion........ hat dafür plädiert, die AfD als Oppositionspartei..............

    Manche Menschen schauen von außen zu, was die Deutschen so treiben, und sind der Meinung, dass es sich hier nur um verschiedene Vertreter der Oligarchie handelt, die perfekt zusammenarbeiten.

    Oh. Was ist denn hier passiert? Günter, Du antwortest mit dem Link, den ich vorher eingestellt habe?^^

    Tatsächlich hatte ich den Artikel von Röper gelesen, worauf mir die damalige pdf mit hunderten hormonell wirksamen Chemikalien eingefallen ist. Chemikalien, die auch in vielen Körperpflegeprodukten und fast jeder Creme enthalten sind.
    Dabei ging es mir besonders um die entsprechenden Sonnencremes mit chemischen Sonnenschutz. Denn dieser chemische Sonnenschutz ist seit einigen Jahrzehnten auch für die Allerkleinsten angesagt und in deren Sonnenschutzprodukten enthalten.

    Man kann sich vorstellen, dass es Folgen haben kann, wenn ein Kind durch seine überbesorgte Mutter über Jahre hinweg jeden Sommer mit diesem Produkt eingecremt wird.
    Vielleicht können sich Einige noch an Nachrichten erinnern, in denen sie vor vielen Jahren geschrieben hatten, dass die Sonnencreme der Urlauber an Urlaubsorten durch die hormonelle Wirkung der Chemikalie in Sonnencreme für massives Algenwachstum sorgen würde.

    Heute ist Bisphenol A stärker geoutet, als zu Beginn der Umstellung von Glas- auf Plastikflaschen, die die Kunden gerne angenommen haben.
    Obwohl es Anfangs eine Menge entsprechende Meldungen gab.
    Denn die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat Bisphenol A 2017 als „besonders besorgniserregenden Stoff“ eingestuft, der ernsthafte gesundheitliche Risiken birgt.
    Bisphenol A (BPA) ist eine chemische Verbindung, die eine hormonell ähnliche Wirkung hat, da sie sich an Östrogen-Rezeptoren binden kann und damit das Hormonsystem beeinflusst. Diese Wirkung kann zu verschiedenen Gesundheitsproblemen führen, darunter Entwicklungsstörungen bei Kindern, erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Fettleibigkeit sowie zu hormonell bedingten Krebsarten wie Brust- und Hodenkrebs.

    Es gibt also viele Chemikalien, die wie weibliche Hormone wirken und manche davon werden schon seit Jahrzehnten sehr massiv eingesetzt.
    So das es möglich ist, dass Herr Röper das Problem mit den hormonell wirksamen Chemikalien in seiner gesamten Breite nicht wirklich erkennt.
    Denn zu dem Trinkwasser, dass nach Untersuchungen in Städten diverse Medikamentenreste auch von der Pille enthalten kann, gibt es meiner Ansicht nach eben noch viel mehr, was diese Wirkung hat und eine Rolle spielen kann.
    Wobei es allgemein sicher auch davon abhängt, wie stark der Einzelne bestimmte Produkte einsetzt, und ob er in seiner Kindheit vermehrt diesen hormonell wirksamen Substanzen ausgesetzt war.

    Suizidalität kommt in allen sozialen Schichten vor, kann junge und ältere Menschen betreffen. Bei manchen Personen ist die Gefahr jedoch erhöht:
    - Bei Menschen mit psychischen Erkrankungen
    - Bei Suchterkrankten
    - Bei Menschen, die sich in einer Ausnahmesituation beziehungsweise Lebenskrise befinden (zum Beispiel durch äußere Umstände wie der Tod einer nahestehenden Person, Verschuldung oder Arbeitslosigkeit)
    - Bei Menschen mit unheilbaren Krankheiten und starken Schmerzen
    - Bei älteren Menschen, die unter Krankheiten leiden, einsam sind, keine Lebensfreude beziehungsweise keinen Lebensmut mehr haben
    - Bei Jugendlichen, die in einer persönlichen Krise stehen oder familiäre Probleme haben

    Zudem gibt es noch den sogenannten erweiterten Suizid beziehungsweise Suizidversuch.
    Bei einem Doppel-Suizid bringen sich zwei Menschen zusammen um; bei einem Massen-Suizid gleich eine ganze Gruppe von Menschen.
    Um einen Mitnahme-Suizid handelt es sich, wenn beispielsweise ein Elternteil sich selbst und sein/e Kind/er umbringt.
    Quelle: Therapie.de

    Es gibt viele Situationen, die einen Suizid oder auch Suizidversuch auslösen können, wobei die Seelsorge auch nur bedingt weiterhelfen kann, wenn sich Menschen noch nicht wirklich dazu entschieden haben, verzweifelt sind und jemanden brauchen, der ihnen zuhört. Auch über das sprechen können, über was sie sonst mit niemandem sprechen können.

    Angeblich begehen Männer etwa 2,5-mal häufiger Suizid als Frauen, während Frauen 3-mal so viele Suizidversuche wie Männer begehen.

    Wenn jemand bereits entschieden hat jetzt ist Ende, und das kann spontan, erst nach Jahren in einer bestimmten für ihn unlösbaren Situation, aufgrund eines hohen Leidensdrucks oder nach reichlichem Nachdenken sein, wird er in der Regel vor diesem Schritt kaum die Seelsorge anrufen. Aber Ausnahmen gibt es immer.

    Das Problem, das ich in D sehe, dass "Klienten" nicht über Freitod(gedanken) reden dürfen, ohne (mit hoher Wahrscheinlichkeit) in der Psychiatrie zu landen. Auf solches würde es dann vermutlich auch in Ausbildungen von regierungstreuen "Vereinen" hinauslaufen.

    Das ist meiner Ansicht nach kompletter Unsinn. Die Seelsorge ist anonym. Die dürfen das gar nicht weitergeben.
    Die dürfen meines Wissens nur beraten und an weiterführende Hilfestellen verweisen.
    Zudem sind auch solche Gespräche Teil der Telefonseelsorge.
    : https://www.telefonseelsorge.de/telefonseelsor…nce-zum-dialog/

    Man kann doch in jedem Telefon seine Rufnummer ausblenden, falls man diesbezüglich Sorge hat.
    Manche Menschen rufen wie ein Freund schon seit Jahren nur noch mit unterdrückter Rufnummer an.

    Ich persönlich denke, dass es sehr viel unwahrscheinlicher ist, dass ein Mensch Suizid begeht, wenn er über seine Probleme reden will und sein Leid mit anderen teilt.
    Anders ausgedrückt heißt es von Fachleuten: Auch wenn es eine gängige Behauptung ist, dass diejenigen, die sich wirklich das Leben nehmen möchten, nicht darüber sprechen, stimmt sie nicht immer. Es gibt Ausnahmen.

    Aber wenn man bei den Andeutungen ist, dann machen auch viele diese Andeutungen, die sich niemals umbringen würden.
    Es gibt auch Menschen, die bei jedem größeren Streit damit drohen und sagen, ich werf mich jetzt vorn Zug und geh schon Mal los.
    Dann tatsächlich losgehen und später zurückkommen, wenn sie sich beruhigt haben, es aber niemals getan haben.

    Die Dauer kommt auch auf den Anbieter der Seelsorge und den Ort an.
    Bei einigen sind mindestens 2 Jahre Mitarbeit gewünscht, wie hier in Frankfurt.
    : https://www.telefonseelsorge-frankfurt.de/Ausbildungsinhalte.5.0.html

    Auch hier, wobei man zu Beginn der Ausbildung zwischen 25 und 68 Jahre alt sein muss.: https://www.erzbistum-muenchen.de/ordinariat/res…eelsorge/102582

    Soweit ich gelesen habe, kostet die Ausbildung mehr als 3.000 Euro. Der Anbieter möchte dafür über eine gewisse Dauer Planungssicherheit bei seiner Einsatzplanung haben. Nicht unverständlich.
    Auch wenn es natürlich niemals 100% Sicherheit gibt, da auch alles mögliche wie Krankheit, Unfall, usw. passieren können.

    Es ist schon länger üblich, dass Arbeitgeber bereit sind, bestimmte Weiterbildungen für Mitarbeiter zu finanzieren, um deren Kenntnisse in speziellen Bereichen zu erweitern, und die Mitarbeiter sich im Gegenzug dazu verpflichten, die Firma in den nächsten x Jahren nicht zu verlassen. Daher finde ich nicht, dass das etwas Besonderes ist.

    Gute Idee, Bernd.

    Dieter Henrichs schrieb im Handbuch NÄHR- & VITALSTOFFE
    Vitamin K ist ein fettlösliches Vitamin, von dem seit langem bekannt ist, dass es für die Blutgerinnung und Wundheilung unerlässlich ist. Die natürliche Form (K1) kann auch durch die eigenen Darmbakterien gebildet werden; sie findet sich auch reichlich in vielen Gemüsen, vor allem Grünkohl, Spinat, aber auch in Milch und Joghurt, wodurch der körpereigene Bedarf normalerweise gedeckt werden kann.

    Durch verfeinerte Analysemethoden kann die Wirkung dieses Vitamins heute genauer als früher beobachtet werden. Dies führte zu der Entdeckung bisher unbekannter gesundheitsfördernder Eigenschaften von Vitamin K, z. B. seiner bedeutenden Rolle beim Stoffwechsel der Knochen, Bindegewebe und der Nierenfunktion.
    Ohne genügend Vitamin K können wir kein Osteocalcin bilden. Das ist die stützende Struktur innerhalb unserer Knochen, um die sich Calcium kristallisiert.
    Fehlt Osteocalcin, dann wird das Calcium stattdessen ausgeschieden und das Risiko von Knochenbrüchen steigt entsprechend (man hat festgestellt, dass Frauen, die an Osteoporose leiden, nur 25 % des Vitamins ihrer gesunden Schwestern haben). Wird Vitamin K zugeführt, beginnt die Osteocalcinproduktion von neuem; weniger Calcium wird ausgeschieden und die Knochenbildung erneuert sich.

    Moderne Dosen- oder Fertigkost schadet der Vitamin-K-Versorgung ebenso wie zahlreiche Medikamente, z. B. Schmerz- und Schlafmittel, aber auch Antibiotika. Zeichen für einen Mangel können sein: Darmstörungen, nur langsam heilende Wunden, häufiges Nasenbluten, Erschöpfungszustände, schmerzhafte Menstruationsbeschwerden.

    Personen, die blutverdünnende Medikamente nehmen müssen, sollten Vitamin K nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt zuführen.
    100 mcg reichen im allgemeinen für die Versorgung aus, außer bei Personen mit Darmerkrankungen wie chronischem Durchfall, Morbus Crohn oder Colitis, wodurch die körpereigene Synthese des Vitamins im Darm eingeschränkt ist.

    Ich hab noch eine große Liste zum Vitamin K Gehalt aller möglichen Lebensmittel gefunden.
    : https://www.staff.uni-mainz.de/goldinge/vitamink.htm