Beiträge von Die Mama

    Günter, ich hatte auf die Schnelle die KI gefragt
    Der österreichische Staat hat erhebliche Ausgaben für Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie getätigt, darunter auch für die Beschaffung von Impfstoffen.
    Bis Ende 2024 betrugen die Gesamtkosten für Corona-Maßnahmen in Österreich 11,46 Milliarden Euro. Davon wurden 1 Milliarde Euro allein für die Beschaffung der Impfstoffe ausgegeben.
    Die Kosten für die Testungen waren mit 5,18 Milliarden Euro der größte Kostenblock.
    Die Kosten der Krisenbewältigung in Österreich wurden bis 2021 auf fast 70 Milliarden Euro geschätzt.

    Wenn man genauer schaut, dann hat nicht die Beschaffung der Spritzen 7 Milliarden gekostet, sondern Logistik, Vorhaltung, Versorgung anderer Länder wegen deren Unterversorgung, usw.
    Österreichische Bereithaltungen von Impfstoffen haben für den Staat Kosten in Höhe von 7 Milliarden Euro verursacht.
    Diese Kosten sind ein Vielfaches der tatsächlichen Kosten der Impfstoffe selbst. Ein Hauptgrund für diese hohen Kosten ist die schleppende Impfkampagne, die durch hohe Exporte von Impfstoffen an Länder wie Großbritannien, Kanada, Japan und Mexiko beeinträchtigt wurde.

    : https://www.momentum-institut.at/news/impfverzo…en-oesterreich/

    Dazu kamen ja auch noch Schenkungen von mehr als 4 Milliarden Dosen, usw.:
    Per Stand Dezember 2021 wurden Schenkungen des Impfstoffs Astra-Zeneca an folgende Länder getätigt: Ukraine (250.000 Dosen), Libanon (100.000), Bosnien und Herzegowina (500.000), Tunesien (50.000), Costa Rica (50.000), Iran (1,630.000), Tadschikistan (50.000), Usbekistan (150.000), Vietnam (50.000) und Bangladesch (956.550). Burkina Faso (396.000 Dosen), die Philippinen (266.400) und Afghanistan (331.200) erhielten den Impfstoff Jannsen.
    : https://www.parlament.gv.at/aktuelles/pk/jahr_2022/pk0131

    5min.at vom 9.4.25 So viel Geld hat die Corona-Pandemie Österreich gekostet:
    Die Impfungen haben in den vergangenen vier Jahren laut Gesundheitsministerium 1,77 Milliarden Euro gekostet, wobei eine Milliarde für die Beschaffung, der Rest für Transport, Lagerung, Entsorgung, Impfkampagnen und E-Impfpass aufgewendet wurde. Bis Ende 2024 wurden 21,5 Millionen Impfdosen verabreicht.

    - heute ist Österreich hoch verschuldet und hat ein Finanzverfahren der EU zu befürchten.

    Nicht erst seit heute. Österreich ist schon seit mind. 1970 verschuldet.
    Die Verschuldung ist von 2019- 280.975.000.000 € auf aktuell- 400.786.409.706 € gestiegen. : https://staatsschulden.at/

    „Schulden‐Check“ Österreich 2015
    Leiter des Forschungsbereichs Wettbewerbsfähigkeit
    Mag. Nikolaus Graf
    Die österreichische Staatsverschuldung steigt kontinuierlich an – ist ein Ende in Sicht? Der „Schulden-Check“ stellt die zukünftigen Ausgaben den zukünftigen Einnahmen (bei geltender Rechtslage) gegenüber.
    Die Berechnungen zeigen, dass die implizite öffentliche Verschuldung 230% des BIP beträgt. Zusammen mit der derzeitigen öffentlichen Verschuldungsquote ergibt sich eine effektive Verschuldungsquote von 315%. Da lag sie bei 292.874.000.000 €.
    Nach der Seite staatsschulden.at müsste es zwischendurch auch Rückzahlungen gegeben haben.

    War nicht einer der Gründe der Plandemie aus einem System, dass bereits 2019 aufgrund unvorstellbar großer Schulden und Geldblasen zusammengebrochen war, aus verschiedenen Gründen noch so viel Geld zu entziehen, bis es für alle sichtbar zusammenbrechen muss, um dann, da nicht mehr länger haltbar, die digitale Währung einzuführen? Klappt ganz gut.<X

    Während US-Präsident Donald Trump allen Ländern, die sich vom US-Dollar abwenden wollen, mit wirtschaftlichen Sanktionen drohte, erlebte er in seinen ersten 100 Tagen im Amt den stärksten Rückgang der US-Währung seit der Ära von Richard Nixon.

    Dabei glauben viele, dass die Aktion der Stärkung des Dollars dienen sollte.
    Das könnte aber falsch sein. Denn gleichzeitig gibt es auch Experten, die sofort davon ausgingen, dass das der Schwächung des Dollars dienen soll. Denn wenn der Wert des Dollars fällt, werden dadurch amerikanische Waren billiger und gleichzeitig für andere Länder attraktiver werden.
    Ich finde es besonders bei Trump schwierig zu sagen, was das wirkliche Ziel von manchen Aktionen ist.
    Meist gibt es mehrere Ziele, die hinter einer Aktion stecken können.

    Impfungen sollen also vom Staat finanziert werden und nicht vom privaten Geld.

    Lieber Günter, so weit ich informiert bin, werden Impfungen seit ich lebe vom Staat vorfinanziert und jede einzeln verimpfte Dosis wird dann letztlich über die Krankenkassenbeiträge des Impflings finanziert.
    Zudem gibt es auch schon lange Pandemiepläne, in deren Umfang der Staat sich gesetzlich verpflichtet hat zur reinen Vorsorge manche Impfstoffe in geringem Maße verfügbar zu halten und zu finanzieren, die nach Ablauf vernichtet werden.
    Nicht zu vergessen, dass wir auch die Kosten für die damit verbundenen Organisation wie PEI, RKI usw. tragen dürften, deren Pendant es sicher auch in Ö gibt.

    Österreich soll ca. 1 Milliarde nur für die C-Spritzen ausgegeben haben. Was ist gemessen an der Milliarde eine Erhöhung des Impfportfolios im Rahmen der Impf-Kampagne2030 um 90 Millionen? Peanuts.^^

    So auch Heute noch die Korruption im Vatikan weitergeht.

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    Zumal ja jetzt sowieso alles offen illegal ist, was den Kircheninsidern zu mehr 50% bewusst ist.
    Wenn Papst Benedikt der letzte wahre Papst gewesen sein sollte, wie u.a. Dr. Waters sehr glaubhaft aufzeigt (was bei dieser Kirchengeschichte sowieso mehr als fraglich ist,) könnte es nicht mehr lange dauern bis die katholische Kirche zerfällt. Die Frage ist, ob dann auch die restlichen 17 Versionen der katholischen Kirche, zu denen die anderen christlichen Glaubensrichtungen gehören, zerfallen werden.

    Naturheilung, ich gehe davon aus, dass Du selbst keine Kinder hast. Sonst wäre es dir wohl nicht möglich zu implizieren, dass Mütter keinen Kontakt zu ihrem ungeborenen Kind herstellen würden.:/
    Die Vorstellung, dass im Nirwana die Geister nur darauf warten , den Körper von Frauen in ihren Besitz zu bringen, empfinde ich auch eher als abstoßend.
    Nachdem mein Mann und ich entschieden haben Kinder zu bekommen, war ich 86, 87, 88, 90 und 91 schwanger. 90 hatten wir eine Entscheidung, dass wir doch keine Fußballmannschaft bekommen werden und mein Mann hatte eine Vasektomie.
    Du denkst, die Geister sind wählerisch. Ich denke das nicht. Kaum hatte ich mich etwas von einer Geburt erholt, war ich wieder schwanger. Das wäre nach meinem Gefühl ohne Vasektomie sicher noch einige Jahre so weitergegangen, da ich die Pille nicht mehr vertragen habe und auch nicht mehr nehmen wollte.

    Von einem Geist ist aber sowieso nichts fühlbar, so lange es nur einige Zellklumpen sind.
    Ich persönlich glaube auch nicht daran, dass da schon Geist ist oder dass es bei einer Schwangerschaft darum gehen sollte mit einem inkarnierten Geist zu kommunizieren.
    Ganz abgesehen davon, dass doch völlig unbekannt ist, wann genau dieser von dir zitierte Geist inkarnieren sollte.
    Der Mensch beginnt erst mit einem befruchteten Ei. Es kann sich schon bis zu 5 Tagen hinziehen, bis eins von unzähligen Spermien ein Ei befruchtet hat. Dann muss es sich noch einnisten. Von der Befruchtung bis zur Einnistung dauert es 6-10 Tage. Vom Akt bis zur Einnistung dauert es also bis zu 15 Tage/ca. 2 Wochen . Und dann ist da erstmal auch nur ein Haufen Zellen, die sich teilen. Das ist ein Embryo.

    Zudem kann es nach der Einnistung auch noch zu Einnistungsblutungen kommen, die üblicherweise zu der Zeit auftreten, in der man seine Periode bekommen würde, die ein paar Tage andauern können.
    So dass Frau erstmal gar nicht realisieren muss, dass sie schwanger ist. Erst wenn die nächste Regel komplett ausbleibt, bemerkt sie dann, dass sie überhaupt schwanger geworden sein könnte.
    Ist mir auch schon passiert und ich habe mir nie einen Schwangerschaftstest geholt, sondern bin eigentlich immer zum Arzt zur Feststellung einer Schwangerschaft.
    Wenn man dann 2 Wochen später einen Termin beim Arzt hat, liegen zwischen dem eigentlichen Akt und dem Wissen, dass man wirklich schwanger ist, schon 8 Wochen.

    Schwangerschaften werden sehr seltsam gerechnet, nämlich ab dem ersten Tag der letzten Regelblutung.
    Ab da dauert es dann durchschnittlich 40 Schwangerschaftswochen oder 280 Tage bis zur Geburt.
    In der 1., - 3. Schwangerschaftswoche ist man rein biologisch gesehen aber noch gar nicht schwanger.^^ Erst in der 3. SSW findet bei den meisten Frauen der Eisprung statt und irgendwann in der 4. SSW nistet sich die befruchtete Eizelle ein, vielleicht auch erst Anfang der 5. SSW.
    Wenn man dann also 8 Wochen nach dem eigentlich Akt vom Arzt eine Schwangerschaft feststellen lässt, ist man schon ca. 2 Wochen weiter und befindet sich in 10 SSW, wenn ich richtig rechne. Aber das Baby ist erst ca. 6 Wochen alt.

    In der ersten Zeit einer Schwangerschaft, vor allem bis zur 12. SSW, das Baby sollte dann ca. in der 8. Woche sein, passieren viele Fehlgeburten, weil es auch biologische Fehler usw. gibt. Viele der Fehlgeburten bekommen Frauen gar nicht mit, weil sie sehr früh stattfinden. Noch bevor sie eine Schwangerschaft bemerken.
    Das war für mich ein guter Grund sich nicht gleich zu sehr emotional zu binden, erstmal zurückzuhaltend mit der Info zu sein und bis zum 4. Monat der Schwangerschaft abzuwarten.
    Ab einem Alter von 8 Wochen spricht man dann von einem Fötus.

    Eigentlich besteht schon seit langer Zeit die Frage, wann ist ein sich entwickelnder Mensch überhaupt ein Mensch.
    Das Gesetz unterscheidet hier bei Verlust z.B. zwischen Kindern unter oder über 500 Gramm Körpergewicht.
    Nur Kinder mit einem Gewicht über 500 Gramm müssen offiziell bestattet werden. Wenn das verstorbene Kind bei der Geburt weniger als 500 Gramm wiegt, gilt es offiziell als Fehlgeburt. Wegen seiner geringen Größe wird es dann nicht als Person anerkannt und muss laut Bestattungsgesetz auch nicht beerdigt werden.

    Eine Fehlgeburt, auch Abort genannt, bezeichnet das verfrühte Ende einer Schwangerschaft. Der Fetus wiegt dabei unter 500 g und ist außerhalb der Gebärmutter noch nicht lebensfähig. Das ist bei Feten vor Ablauf der 22. bis 24. Schwangerschaftswoche der Fall.
    Eine Beendigung der Schwangerschaft kann entweder willentlich vorgenommen werden (Schwangerschaftsabbruch), oder spontan geschehen.
    Die meisten Fehlgeburten passieren in den ersten 12 Schwangerschaftswochen (Frühabort), auf Grund von schwerwiegenden Chromosomenveränderungen und Fehlbildungen, Infektionen, Stress oder anderen Faktoren.

    In Deutschland finden 96,8% aller Abbrüche vor der 14. Schwangerschaftswoche (SSW) statt.
    42,4 % aller Abbrüche werden bis zur 8. SSW, 75,8% bis zur 10. SSW durchgeführt. (Quelle: Statistisches Bundesamt, 2021)
    Bis zur 9. SSW sind medikamentöse Abbrüche möglich.
    Nur bei medizinischer Indikation sind Abbrüche auch noch nach der 12. SSW möglich.
    Wie die seltsame Berechnung zu den SSW zeigt, sind die 75,8% abgetriebenen Embryos bis zur 10. SSW ca. 4 Wochen jünger und befinden sich in einem tatsächlich Alter von ca. 6 Wochen.

    Ich hatte zwischen der ersten Geburt 86 und zweiten 88 in 87 eine Fehlgeburt im 4. Monat.
    Ich hatte da schon einige Zeit bemerkt, dass etwas nicht stimmt, da ich schwanger war und mich nicht mehr schwanger fühlte. Aber ich wollte es erst nicht wahrhaben. Ich bin Wochen lang mit einem toten Kind im Bauch rumgelaufen, bis ich endlich zu meinem Mann sagte, fahr mich bitte ins Krankenhaus zur Untersuchung. Wenn doch alles in Ordnung ist und ich mir das nur einbilde, können wir danach wieder heimfahren. Da war es laut Untersuchung angeblich schon ca. 4 Wochen lang tot.
    Vielleicht hatte diese längere Zeit ausgereicht, um die Bindung zwischen Mutter und Kind aufzuheben. :/
    Ich habe im Krankenhaus ein Mittel für den Abbruch bekommen und es ist aus mir herausgefallen und war weg. Ungefähr so groß wie ein Straußenei. Ich wurde anschließend ausgeschabt.
    Aber manche Frauen behalten ihren toten Fötus auch ihr Leben lang oder viele Jahrzehnte in ihrem Körper.
    Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass sie nicht genau wussten, dass ihr Baby immer noch in ihrem Bauch war. rtl.de/cms/40-jahre-alter-foetus-im-koerper-einer-82-jaehrigen-frau-gefunden-1736307.

    Ich hatte früher ein schönes Buch über die Entwicklung des Babys. Leider verliehen und nie mehr zurückbekommen.
    Aber man weiß schon lange sehr genau, wie die Wahrnehmungen eines werdenden Menschen sich entwickeln. Wann der Fötus hört, fühlt, sieht, usw.
    Um die 24. Woche bilden sich die ersten Furchen, und es entsteht die für das menschliche Gehirn typische Faltenstruktur. Dieser Prozess, der sich auch nach der Geburt fortsetzt, vergrössert die Oberfläche um ein Vielfaches und schafft Platz für höhere Funktionen wie Denken und Handeln, die sich später ausbilden. Bereits ab ca. 25. Wochen kann der Fötus schmecken, ab ca. 26. Wochen hören und die Stimme der Mutter erkennen und ab ca. 32. Wochen sehen.

    Die Grenze zur Lebensfähigkeit ist trotz aller zur Verfügung stehenden modernsten Techniken zwischen der 23. und 25. Schwangerschaftswoche (SSW) erreicht.
    Bei Kindern die vor der 25. Woche geboren werden, besteht das Risiko von mäßigen bis schweren Behinderungen.
    Entscheidend ist bei der Prognose auch das Gewicht. Kinder mit weniger als 1500 g Geburtsgewicht haben leider ein 200fach erhöhtes Risiko zu sterben, als Kinder mit einem Gewicht von über 2500 g; überlebende Kinder haben ein zu 10mal höheres Risiko neurologische Schäden davon zu tragen.
    Auch Entwicklungsstörungen, Seh- und Hörschäden, Krampfanfälle und chronische Lungenprobleme treten bei den sehr kleinen Frühgeborenen häufiger auf.
    Ich weiß nicht, ob man in diesem frühen Alter für eine Rettung um jeden Preis sein sollte, da das Leben für diese Würmchen mit vielen bleibenden Nachteilen verbunden sein kann.

    Ein wichtiger Faktor für die Vermeidung von Lungenproblemen ist die Entwicklung der Lungenreife des Fetus, die im Normalfall mit Abschluss der 33 SSW eintritt. : https://www.frauenaerzte-im-netz.de/schwangerschaf…und-fehlgeburt/

    Für eine werdende Mutter ist das Kind in ihrem Bauch jedenfalls definitiv kein Geist, sondern neues Leben und so soll es auch sein. Spätestens, wenn der Bauch beginnt sichtbar zu werden und vor allem wenn es beginnt sich zu bewegen, also irgendwann um die 18.-22. SSW herum, wird es immer stärker ihr deutlich fühlbares Kind, an das sie sich emotional immer stärker bindet. Ein fühlbarer werdender neuer Mensch mit dem sie in Gedanken kommuniziert, redet, dem sie vorsingt, den sie streichelt, usw.

    Da sich in der Regel schon früh eine starke Bindung zwischen Mutter und Kind entwickelt, leiden viele Frauen sehr stark unter einer späteren Fehlgeburt oder Totgeburt und es gibt mittlerweile eine Menge Kummerseiten zu den Sternenkindern.

    Naturheilung, über mein Inneres brauchst Du dir keine Sorgen zu machen.
    Für mich stellt alles, was Du schreibst, eine Art Predigt im Sinne der Anthroposophen nach Steiner dar, die einem in Teilen unabhängigen christlich verknüpften religiösen Glauben nach Steiner folgen. Daher kenne ich das alles schon.

    Allem Leid, dass Dir im Leben passiert, geht die Zustimmung deiner Seele vor dem irdischen Lebe voraus. So dass es eigentlich gar keine fremden Täter gibt.
    Alles nur eine Vollstreckung der dir gestellten und von Dir selbst auf einer anderen Ebene zugestimmten Aufgaben, die Dir im irdischen Leben leider nicht mehr bewusst sind und durch andere und die verschiedenen Umstände eintreten werden,
    Ein Glaube, mit dem man sich in großen Teilen dem Leben auf der Erde entziehen und auf sich selbst konzentrieren kann, da alles was passiert, ja eh vorherbestimmt ist und der Lebenssinn für das einzelne Individuum eigentlich nur in sich selbst besteht.
    In der Quintessenz ist man eigentlich selbst der Täter seines Leids, das man aufgrund von Sünden in der Vergangenheit, quasi als ausgleichende Gerechtigkeit im aktuellen Leben erfahren muss.

    Deshalb ist es auch völlig egal, was in dieser Welt passiert. Denn die Menschen haben auf Basis dieses Glaubens ja alles verdient, was ihnen passiert. Mehr noch haben sie dem sogar irgendwann auf einer anderen Ebene zugestimmt. Eigentlich ganz einfach.

    Es ist für etliche Menschen vielleicht schwer nachzuvollziehen, dass Menschen bereit sind einem Glauben zu folgen, der sie selbst zu den eigentlichen Tätern ihres Leids macht.
    Da ich diesem Glauben längere Zeit gefolgt bin, bevor ich damit abgeschlossen hatte, kann ich das dennoch nachvollziehen.
    Manche Dinge können leichter bewältigt werden, wenn man daran glaubt, dass bestimmte Dinge nur passiert sind, weil man selbst dem auf einer anderen Ebene als Aufgabe zugestimmt hatte.
    Das kann eine gewisse Befreiung aus einer Opferhaltung sein, während man damit aber gleichzeitig in eine andere Opferrolle gerät, indem man quasi das Opfer seiner selbst wird.

    Man kann sich im Rahmen dieses Glaubenskonstrukts z.B. auch sagen, ich musste die Erfahrung machen durch ein gefährliches Antibiotikum geschädigt zu werden. Denn erst einmal wäre man normalerweise wütend und verzweifelt über die Ärztin, sich selbst und die ganze Lebenssituation. Das kann blockieren.
    Aber mit diesem Glauben kann man sich sagen, dass es nicht die Schuld der Ärztin war, die nicht aufgeklärt hat und es auch nicht die eigene Schuld war, dass man sich nicht besser informiert hatte. Denn es war quasi Schicksal. Es war vorherbestimmt und musste passieren, damit man selbst etwas lernt. Ein Schicksalsschlag, aus dem heraus man neue Einsichten und Einstellungen gewinnen kann. Was vieles leichter machen kann, da man den Groll besser überwindet. Für mich vollkommen nachvollziehbar.

    In seiner extremen Form wird man es den Herrschenden wahrscheinlich super einfach machen Änderungen durchzusetzen, da der Gläubige mit dieser Welt nicht so besonders viel zu tun hat, stark auf sein eigenes Seelenheil konzentriert ist und schon fast in einer Parallelwelt zu leben scheint.

    Denn letztlich ist das ein Glauben. Eine Religion. Eine weitere Vision von Menschen über Sinn und Leid des menschlichen Lebens, mit dem Du anhand meiner Familie sehr gut vorgeführt hast, wie erbarmungslos dieser Glaube tatsächlich ist und dass er eigentlich nicht wirklich etwas mit unserem aktuellen Leben zu tun hat. Danke, dass Du mich daran erinnert hast, obwohl ich es nicht vergessen hatte.
    Jeder Mensch, dem Leid widerfährt, wird damit nicht nur zu seinem eigenen Täter gemacht, sondern auch zu einer Art Monster seines früheren Lebens. Weitaus strenger, erbarmungsloser, puritanischer und auswegloser als der Glaube der katholischen Kirche oder eines christlichen Gottes, die beide wenigstens noch so etwas wie Vergebung kennen.

    Ich habe mich an mehreren Stellen ausdrücklich von diesem Glauben distanziert und werde es auch weiterhin tun.

    Wenn Du meinen Beitrag gelöscht hast, Bernd, dann hätte ich von dir doch gerne gewusst, welche sinnvollen Rückschlüsse Du denkst, dass man als schwangere Frau aus den religiösen Aussagen von Naturheilung an dieser Stelle schließen kann?
    Ich bin lange genug diesem Glauben gefolgt, der Teil des stark religiös verhafteten anthroposophischen Glaubens nach Steiner ist und halte den Einwurf für irrelevant. Im Normalfall wird ein Mensch absolut nichts mehr davon wissen, ob er möglicherweise früher schon einmal gelebt hat.

    Zudem wird eine Frau, deren Körper alleine betroffen ist und in deren Körper sich ein Baby befindet, in diesem Leben letzten Endes für sich alleine entscheiden, ob sie es behalten will, welche Untersuchungen sie durchführen lässt und welche Art von Geburt sie haben will. Auch wenn ihr Vorhaben aufgrund verschiedener Umstände nicht immer so klappt, wie gewünscht.

    Ich hatte das gesehen. 613 anwesend, 618 haben gewählt (5 mehr als anwesend waren), 3 ungültig, 1 Enthaltung, 325 für Merz, 289 gegen Merz

    Ich habe gestern bei der Buntesregierung nachgesehen. Da steht etwas von 622 abgegebenen Stimmen. Ich weiß genau, dass gesagt wurde 618 abgegebene Stimmen.
    Wenn man die Stimmen zusammenzählt, sind es auch 618 Stimmen.

    Da könnte man sich jetzt fragen, wie kommt es, dass 622 Stimmen angegeben werden, wenn angeblich 618 Stimmen abgegeben wurden, aber nur 613 Politiker anwesend waren?

    Aber dann habe ich ein kleines Video gesehen. Einen Politiker, der während der Wahl 3 Umschläge abgegeben und 3x gewählt hat.

    Dann habe ich mich gefragt, darf man überhaupt in Abwesenheit einen Kanzler wählen?
    Hieß es nicht erst letztes oder vorletztes Jahr eine Politikerin musste auf die Teilnahme an einer Abstimmung verzichten, weil sie gerade auf Reisen war?

    Dann habe ich nachgeschaut.
    Die Wahl des Bundeskanzlers durch die Abgeordneten findet ohne vorherige Aussprache mit verdeckten Stimmzetteln statt – also geheim. Nach der Geschäftsordnung des Bundestages dürfen die Stimmzettel erst vor Betreten der Wahlkabine ausgegeben werden. Die Abgeordneten werden zur geheimen Wahl namentlich aufgerufen.: das-parlament.de/inland/bundestag/wie-die-kanzlerwahl-funktioniert

    Das sieht nicht so aus, als wäre Briefwahl erlaubt und als könnte nur wählen, wer auch anwesend ist.:/
    289 gegen Merz + 1 Enthaltung + 3 Ungültig= 293 Stimmen.
    613 abzüglich 293 Stimmen= 320 Stimmen
    Ist auch die Mehrheit.

    Freundlicherweise hat Scholz im April das Rentenwerterhöhungsgesetz 2025 auf den Weg gebracht und verabschieden lassen.
    So dass wir alle bei dieser Erhöhung, die wahrscheinlich bei 3,74% liegen wird, daran denken können, dass er die Erhöhung des Rentenwerts auf wahrscheinlich 40,79€ noch auf den Weg gebracht hat.

    Zudem soll laut Koalitionsvertrag ein 3. Mütterrentengesetz kommen, das endlich die ungerechte Rente für Mütter mit vor 1992 geborenen Kindern beenden soll. Keiner weiß, wann es kommt. Aber damit werden alle Mütter 3 Rentenpunkte für 1 Kind angerechnet bekommen und nicht mehr ein Teil der Mütter nur 2,5 Rentenpunkte.

    Torcer, es wird wahrscheinlich schwierig durchzusetzen sein, wenn es gleichzeitig solche Meldungen aus den USA gibt.
    Allein Pfizer-mRNA-Impfungen sind wahrscheinlich für weit über 470.000 Todesfälle in den USA verantwortlich: Studie des MIT und des Surgeon General von Florida: https:/ / www.europereloaded.c…da-surgeon-general-study/

    Oder diese: BREAKING: Trump verbietet ausländische Gain-of-Function-Forschung – US-Experimente unterbrochen
    https:/ / www.europereloaded.c…h-u-s-experiments-paused/

    Oder dieser Antimasernpanik-Artikel, der einen US-Fall aufgreift, bei dem fälschlicherweise behauptet wurde ein Kind wäre wegen Masern gestorben, um die Amerikaner durch Angst zu mehr Impfungen zu bewegen und Kennedys Haltung durch Fake-News zu unterwandern.
    https:/ / www.europereloaded.c…fake-how-did-this-happen/

    Das glaube ich jetzt mal eher nicht. Ganz im Gegenteil hatte man damals versucht, eventuelle Gifte mittels Aderlaß aus dem Körper zu holen, der Aderlaß war fast gängie Praxis. Weitergehende Forschungen von Heilmethoden waren oftmals sogar durch Glaube und Religion untersagt, gerade die Kirchenoberen waren regelrecht erzürnt über neuartige Anwendungen, dies kam für sie schon fast einer Blasphemie gleich.

    Zwischen Glauben und Fakten liegen offenbar Welten. Einerseits gab es den Aderlaß, den ich selbst aus meiner Kindheit noch kenne, da mein Vater öfter zum Aderlaß war, der zu der Zeit auch bei hohem Blutdruck eingesetzt wurde.
    Gleichzeitig wurden schon vor dem Mittelalter Giftstoffe wie Blei, Arsenik, Unmengen Quecksilber, Schlafmohn, Opium, usw. zur Behandlung eingesetzt.

    Zudem ist davon auszugehen, dass sich Theophrastus Bombast von Hohenheim, genannt Paracelsus als damaliger Arzt der zu dieser Zeit für diverse Erkrankungen üblichen Quecksilberbehandlung unterzogen hat. Offensichtlich hat er das Maß des Giftes selbst wohl nicht richtig eingeschätzt.
    Denn es überzeugt wenig, das moderne gerichtsmedizinische Untersuchungen in seinen Knochen eine bis zu hundertfach erhöhte Konzentration an unlöslichem Quecksilber festgestellt haben und es heute als wahrscheinlich angesehen wird, dass er einer Quecksilbervergiftung erlag.

    Fazit: Ein Kaiserschnitt kann für zukünftige Schwangerschaften unvorteilhaft sein und birgt auch nicht zu unterschätzende Risiken. Letztendlich haben beide Arten der Geburt ihre Problematik, und eine schwangere Frau muss sich sehr gut informieren und entscheiden, was ihr wichtiger ist und welche Risiken sie eher bereit ist, einzugehen, und welche nicht.

    Du warst ja richtig fleißig und hast etwas Arbeit zu dem geleistet, mit dem sich eine Schwangere befassen sollte.:) Ob sie das vor der Geburt tut, ist ja nicht sicher.

    Natürlich hat ein Kaiserschnitt viele Nachteile. Auch für das Kind. Ich z.B. kann mir gar nicht vorstellen, dass es Frauen gibt, die sich freiwillig den Körper zerschneiden lassen, um die Strapazen einer Geburt zu vermeiden. Diese Strapazen haben auch wichtige biologische Funktion.

    Ich habe mir damals keinerlei Gedanken zu späteren Folgen der Schwangerschaften und Geburten für meinen Körper gemacht. Denke, die meisten Mütter tun das nicht, sonst würden sie sicher mehr Gymnastik nach der Geburt machen.
    Man kann danach auch, wie z.B. Heidi Klum, ein Mammuttrainingsprogramm durchziehen. Sie hat ihre Kinder ja auch natürlich bekommen.

    Ich war nach jeder Geburt noch 1 Woche im Krankenhaus. War damals üblich. Da ich ein ziemlich kommunikativer Mensch bin und mich gerne mit anderen Menschen austausche, käme für mich ein Einzelzimmer eh nicht in Frage.
    Zu deiner Schilderung nach dem Kaiserschnitt fiel mir ein, dass ich auch schon mit einer Asiatin das Zimmer teilte, die einen Kaiserschnitt hatte.
    In der Zeit bekommen die Frauen im Heilig-Geist-Krankenhaus auch Unterstützung bei der Versorgung. Auch in dem sie zu allem angeleitet werden. Nach dem Kaiserschnitt ist man erstmal einige Tage am Tropf. Aber die Frau hat sich sehr schnell erholt und war wieder fit. Ich glaube nicht, dass sie ihr Kind nicht alleine versorgen konnte, bis sie entlassen wurde.
    Früher hieß es, dass man nach einem Kaiserschnitt beim nächsten Mal wieder einen Kaiserschnitt haben muss. Aber ich kenne auch eine Frau, die erst einen Kaiserschnitt hatte und danach eine natürliche Geburt.

    Wichtig war für mich auch das Rooming-in gewesen, also dass das Baby keine unnötige Sekunde zu viel von der Mutter entfernt wird. Dass sie es nach der Geburt bekommt und es danach nicht weggetragen und im Säuglingszimmer deponiert wird. Dass es im Zimmer bei der Mutter bleibt. Auch wenn sie einen Kaiserschnitt hatte, hat das Baby die meiste Zeit über bei ihr im Raum gelegen.
    In dem Buch zu Geburten, dass ich vor der 1. Geburt gelesen hatte, war auch eine Studie mit Ratten erwähnt, denen man die Babys weggenommen hat, Man stellte fest, dass die Bindung zwischen Mutter und Kind durch Trennung leidet und schwächer wird, und durch längere Trennung auch ganz verschwinden kann.

    Ich hatte bis auf das letzte Kind, dass später verstorben ist, alle Kinder im Krankenhaus in meinem Bett liegen, da es eben wichtig für die Bindung zwischen Mutter und Kind ist.
    Die letzte Geburt war aber in einem normalen Krankenhaus in Erbach. Völlig unkompliziert und natürlich. Aber in normalen Krankenhäusern gab es kein Rooming-in. Da wurde ich nach der Geburt aus dem Kreißsaal geschoben, am Bett meines Babys vorbei und es war auch die meiste Zeit im Säuglingszimmer und nicht bei mir. Wir hätten an dem Abend eben doch besser bis zum Heilig-Geist-Krankenhaus fahren sollen, auch wenn das sicher um die 80 km waren, denn das hat mir nicht gefallen.

    Ich denke alles was Du aufführst, auch Akupunktur, manuelle Lageänderung des Kindes, Wassergeburten, usw. sind z.B. im Heilig-Geist-Krankenhaus in Frankfurt möglich. Sie bieten bis heute sehr viel für schwangere Frauen. Mittlerweile auch Kurse, die alle Möglichkeiten und Angebote genauer beleuchten.
    Es ist also wichtig, dass man sich möglichst ein Geburtskrankenhaus aussucht, dass auch alle Optionen unterstützt, die sich die werdende Mutter vorstellt und die natürliche Geburt in den Vordergrund stellt.

    Gleichzeitig gibt es immer mehr ältere Frauen, die Kinder bekommen, womit auch die Rate der Komplikationen wächst. Da es auch alle möglichen Geburten gibt, die im Notfall eben eine gewisse Technik für Mutter und Kind erfordern, gibt es jetzt diese Entwicklung hin zu Geburtszentren.
    Es gab wohl Fälle, in denen Frauen einer höheren Risikogruppe in Geburtskliniken waren, die nicht für sie geeignet, da sie nicht entsprechend ausgestattet waren, was manchmal negative Folgen für Mutter und Kind hatte.<X
    Manchmal im Leben ist das, was man bekommt, leider nicht das, was man will. Wie z.B. bei den Frühgeburten und bei verschiedenen Komplikationen, die auftreten können.
    So dass man sagen kann, es ist schön, wenn man natürliche Geburten hatte.
    Aber leider klappt das nicht immer so, wie gewünscht und dann ist es auch gut, dass es Technik gibt, die Mutter und Kind retten kann.

    Aber immer muss man entscheiden, wie weit man dieser Technik folgen will.
    Vor 40 Jahren war ich eigentlich schon eher eine Spätgebärende, weil ich um die 30 war. Das hat sich ja geändert, da man das Alter auf 35 erhöht hat. Aber als Spätgebärende geht es schon los mit den Angeboten für Untersuchungen, ob das Kind möglicherweise krank ist, was mit Untersuchungen des Fruchtwassers verbunden ist, die selbst eine Geburt auslösen können.
    Es ist schon auch richtig, dass Frauen ganz schön verrückt gemacht werden können, wenn sie sich verrückt machen lassen.

    Männer wissen gar nicht, wie gut sie es haben, dass sie mit all diesen Dingen nur ganz am Rande zu tun haben. ^^

    Was sagt Prof. Waters noch.
    Das Papsttum ist regierungspolitisch gesehen die einzige nicht-erbliche, gewählte absolute Theokratie ( https://de.wikipedia.org/wiki/Theokratie) der Welt, deren König der Papst ist.
    Der Papst hat damit quasi eine Doppelrolle. Der Vatikanstaat ist die älteste Monarchie und der älteste souveräne Nationalstaat der Welt.

    Bei der Gründung ging es Papst Stephan 2 und dem Barbarenhäuptling der Merowinger Pepin dem Kurzen, die gemeinsame Sache machten, um die Niederschlagung der Ostgoten und der Lombarden, um das von ihnen bewohnte Land in Besitz zu nehmen. Als das gelungen war, wurde 754 auf diesem Land der Vatikanstaat gegründet.
    Dann hat der Papst Stephan 2 Pepin und seine beiden Söhne Karl den Großen und Carloman zu Königen der Franken und Patrizier der Römer ernannt und damit das europäische Adelsgeschlecht gegründet.

    Vielleicht erklärt das, warum sie alle beim Papst antreten. Ein Papst war die Quelle des europäischen Adelsgeschlechts und nach ihm viele andere. Er hat wahrscheinlich auch eine gewisse Position im Adel. :/
    Vielleicht erklärt das auch, warum der Vatikan in jedem Land einen politischen Vertreter hat, der bei politischen Änderungen sofort zu informieren ist. Dazu gab es einen großen Wikiartikel, den ich vor Jahren gelesen hatte.

    Der Vatikan unterhält über den Heiligen Stuhl diplomatische Beziehungen zu 183 souveränen Staaten und hat eine ständige Einladung zu allen Sitzungen der Generalversammlung der Vereinten Nationen und ihrer Hauptausschüsse.
    Der Heilige Stuhl entsendet Vertreter, sogenannte Nuntien, in diese Länder, die als diplomatische Gesandte fungieren und oft Einfluss auf politische und religiöse Angelegenheiten nehmen.

    • Heiliger Stuhl: Zentrales Leitungsgremium der katholischen Kirche, das sich von der Vatikanstadt unterscheidet, mit diplomatischen Beziehungen und weltweitem Einfluss.
    • Nuntien: Diplomatische Vertreter des Heiligen Stuhls in verschiedenen Ländern, die häufig Einfluss auf politische und religiöse Angelegenheiten nehmen.

    Bis 1870 umfasste der Vatikanstaat den mittleren Teil der Halbinsel. Dann kollabierte der Vatikanstaat aufgrund von Bürgerkriegen auf 44 Hektar.
    In dieser Zeit gab es Papst Pius IX, der den Papst dann unfehlbar machte.
    Zwischen 1870 und 1929 war dann die Frage, was machen wir mit der Papstsache, wo es so viele Katholiken gibt und dann haben Mussolini und der damalige Papst gemeinsame Verträge unterzeichnet.:/ Danach, wie wir wissen auch mit Hitler.

    Aber zurück zu dem eigentlichen Punkt, so ist Prof. Waters der Ansicht, es hat damals 2013 eine Farbrevolution in der kath. Kirche gegeben. Mehr als 50% wüssten das schon lange.
    Die personelle Struktur in der Kirche wird durch sogenannten Torwächter in den letzten 12 Jahren bereits entsprechend geändert worden sein, die den aktuellen Status Quo bewahren.
    Wenn Franziskus Jesuit war, wie Nelli sehr häufig erwähnt, könnte dies bedeuten, dass die Jesuiten die Kirche in ihre Gewalt gebracht haben.
    Der Begriff schwarzer Papst leitet sich sogar direkt von Jesuiten ab.:/

    Ich gebe Nelli Recht, dass das nichts Gutes bedeutet, wenn man einige von Franziskus sehr seltsamen Predigten gehört hat, viele andere Aussagen, auch in Bezug auf Impfungen oder auch die Vergangenheit von Franziskus kennt. Insbesondere, wenn Pof. Waters in seinem Zusammenhang Todesschwadrone erwähnt hat.
    Ich hatte ihn vorher nie eingestellt, den 1. Teil von „FALL CABAL“ (UNTERGANG DER KABALE) VON JANET OSSEBAARD. Aber in diesem Teil tauchen auch die Jesuiten irgendwann auf. : https://www.bitchute.com/video/BvRHP31FgH3M Den 2. Teil, in dem es weiter geht, stelle ich nicht ein, aber er führt über die Jesuiten zu den Logen und direkt zu den Illuminaten und wie sogar schon der 1. Teil sehr früh auch zum Wunsch der Rache an Russland.

    Heute war er in Paris bei Macron und ist heute Abend in Warschau bei Tusk.

    Ach, ein bisschen Weltkrieg planen. Auch schön.

    Ich denke, die 2. Wahl ist ein klares Zeichen an ihn, dass seine Unterstützung nur bedingt vorhanden ist und er Vorsicht walten lassen muss.

    Andererseits könnte man ja auch merken, daß der Arzt dabei eigentlich überflüssig ist.

    Nelli, das stimmte früher. Der Arzt war immer in der Nähe und kam auch sofort, wenn eine Hebamme rief, aber manchmal auch erst nachdem die Hebamme die ganze Arbeit gemacht hatte in den letzten Minuten oder kurz danach, damit er die Teilnahme an einer Geburt abrechnen konnte. Er kam dann auch dafür, die Nabelschnur durchzuschneiden und den Apgar des Kindes festzustellen.

    Mittlerweile haben sie in sehr vielen Kliniken die Möglichkeit der Geburt gestrichen, wie ich gelesen hatte und bauen quasi Geburtszentren auf.

    Mit den ganzen Fragen zur Geburt sollte Frau sich eigentlich wie mit der Geburtsvorbereitung vor dem Krankenhaus befassen.

    Aber ganz ehrlich. Zu der Zeit als ich meine Geburtsklinik in Frankfurt ausgesucht habe, das ist jetzt bald 40 Jahre her (wir haben damals außerhalb gewohnt) , war mir wichtig, dass ich die Hebammen gut und sympathisch finde und dass die natürliche Geburt in der Klinik absolut im Vordergrund steht. Fast vergessen und Rooming-in.
    Sicher hat man nicht überall so eine große Auswahl an Geburtskliniken wie im Frankfurter Raum.
    Dass die Einrichtung und die medizinischen Geräte nicht gerade der neueste Schrei waren, alles etwas altmodisch schien oder die Auswahl des Essens haben mich dabei einfach Null interessiert.
    Ich bin ehrlich gesagt nicht einmal auf die Idee gekommen nach einer Menüauswahl zu fragen. ^^
    Mir hat da nie ein Arzt versucht bei einer Geburt Schmerzmittel, Narkose oder Kaiserschnitt aufzuschwatzen, da diese Klinik schon damals für den Schwerpunkt natürliche Geburten bekannt war.

    Ich hatte 2 Kolleginnen, wir waren alle Mitte bis Ende 20 und keine Spätgebärenden. Die Beiden wurden direkt nach mir schwanger. War wohl ein ansteckendes Schwangerschaftsvirus.^^
    Was war den Beiden wichtig?
    Hauptsächlich Essensauswahl mit verschiedenen täglichen Auswahlmenüs und modernste Einrichtung und Geräte.
    Wir hatten uns damals natürlich auch unterhalten und in mein Krankenhaus, dass sie sich auch angesehen hatten und damals noch nicht renoviert war, wären sie auf gar keinen Fall gegangen. Viel zu unmodern und eben keine Menüauswahl.

    Ich habe damals gedacht, wenn man mehr Wert auf Technik und Luxus als auf Natürlichkeit und Menschlichkeit legt, dann muss man sich vielleicht auch nicht wundern, wenn man dann mehr Technik bekommt.:/ Daher könnte ich mir vorstellen, manche Frauen legen den Fokus einfach auf die falschen Dinge.

    Habe zufällig ein spannendes Thema entdeckt, dass Papst Franziskus betrifft. Dachte, es interessiert vielleicht einige, wie Nelli.

    Ich hatte keine Ahnung, aber die katholische Kirche ist offenbar schon seit 2013 gespalten und es gibt eine unbekannte Zahl an Pfarrern, Bischöfen, Gläubigen, die Papst Franziskus für einen Gegenpapst halten.
    Es gibt auch einige katholische Seiten, die schon öffentlich darüber diskutiert haben, nachdem es bereits diverse öffentlichen Äußerungen dazu gab.
    (Deshalb weiß ich jetzt auch, dass der Protestantismus nach Ansicht der katholischen Kirche die 17. Version des katholische Glaubens ist.)

    Auch einige Priester und Pater haben sich bereits öffentlich dazu geäußert und wurden danach sofort exkommuniziert.

    Eine der Begründungen, warum Franziskus nur ein Gegenpapst war:
    "Benedikt hat nicht auf das munus petrinum – das göttliche Amt des Papsttums – verzichtet, sondern nur auf das Ministerium, also auf die praktische Ausübung von Macht", beharrte Santonocito.
    Seine Argumentation stützt sich auf eine technische Auslegung des Kanons 332 § 2 des Codex des kanonischen Rechtes, der die Bedingungen für einen gültigen päpstlichen Rücktritt umreißt.

    Ein Jahr zuvor hielt Pater Roman Guidetti aus Livorno eine Predigt zum Todestag von Benedikt XVI., in der er verkündete: "Franziskus ist nicht der Papst... Er ist ein Usurpator." Sein Bischof Simone Giusti erklärte die Predigt zu einem öffentlichen Akt des Schismas, was seine sofortige Exkommunikation zur Folge hatte.

    Die Kontroverse geht über Italien hinaus. Im November 2024 drohte dem argentinischen Priester Fernando María Cornet die Exkommunikation, nachdem er Habemus Antipapam?, ein Buch, das das Pontifikat von Franziskus in Frage stellte, veröffentlicht hatte.
    Cornet argumentierte, dass immer nur ein Mann das Papstamt bekleiden könne, was ihn zu dem Schluss führte, dass "wenn Benedikt der wahre Papst bleibt, dann muss Franziskus ein Gegenpapst sein".

    Im selben Monat wurde Pater Giorgio Maria Faré, ein Karmelitenpriester, aus seinem Orden ausgeschlossen, nachdem er ein Video veröffentlicht hatte, in dem er behauptete, Franziskus sei in "multiple Häresien" verfallen, was seine Wahl ungültig machte.
    Faré ging noch weiter und forderte die vor 2013 ernannten Kardinäle auf, aktiv zu werden und ein Konklave einzuberufen, um einen neuen Papst zu wählen.
    Fourth priest ex-communicated for denying that Francis is Pope | ZENITˍ

    Damit ist Benedikt nach Kirchenrecht genau genommen weiterhin Papst gewesen und nicht entsprechend des Codex von seinem Amt zurückgetreten.

    Einige wie Prof. Waters glauben sogar, dass der Bezug auf seine Gesundheit nur ein Vorwand war und dass Benedikt aus seinem Amt gedrängt und wie Napoleon auf Elba aus seinem Amt verbannt wurde und dabei aufgrund des Verrats eben nicht komplett auf sein Amt verzichtet hätte. So dass Papst Franziskus niemals legaler Papst war.
    Denn Gegenpäpste gab es vor sehr langer Zeit tatsächlich.

    In einem Video führt Prof. Dr. phil. Erik Thaddeus Waters zudem sehr viele Details dazu aus. Habe nur kurz rein geschaut.
    Er beschreibt auch, dass es statt der vorgeschriebenen 120 Kardinäle in Rom aktuell über 200 geben würde, was bei einer neuen Papstwahl gegen die katholischen Gesetze verstoßen würde.
    Oder dass unter der Bedingung, dass Benedikt bis zu seinem Ende der gültige Papst war, Papst Franziskus ein illegaler Gegenpapst war und es seit 2013 keinen Papst mehr gibt, womit automatisch alle Kardinäle, die von Franziskus berufen wurden, ebenfalls illegal sind. Diese Kardinäle dürfen nach den katholischen Gesetzen gar keinen Papst wählen, sonst ist ihre Wahl nicht nur illegal, sie würden sich nach den katholischen Gesetzen sogar strafbar machen.
    Eigentlich sind in dem Fall nur 27-28 Kardinäle vorhanden, die eine legale Papstwahl durchführen könnten. Die Kardinäle von vor 2013, wie auch Faré sagt. Wer älter als 80 ist, darf nicht mehr wählen. Verrückte Sache: https://www.youtube.com/watch?v=vjnQlFBbtmE

    Wenn das alles so stimmt, dann war Benedikt der letzte Papst und mit der Neuwahl durch die von Franziskus berufenen Kardinäle kann kein legaler neuer Papst gewählt werden und Benedikt wird der letzte Papst bleiben.
    Das würde auch besser erklären, warum sich Franziskus in etlichen Beziehungen sehr seltsam verhalten hat und auch das Thema die Kirche und das Impfen erklären.

    Ich denke nicht, dass man die körperlichen Schäden komplett vermeiden kann. Eine Schwangerschaft ist eine hohe Belastung für den Körper, insbesondere für das Becken und den Rücken. Und wenn man mehrere Schwangerschaften hat, ist die Belastung und die daraus resultierenden Schäden noch größer.

    Ich würde meine 4 Geburten nicht als schwer bezeichnen. Ich habe auch die Schmerzen nicht wirklich als schlimm empfunden, sondern konnte überwiegend gut damit umgehen. Nur bei der 1. Geburt vor der Spritze für einen Moment, weil es zu früh so heftig war und bei der 2. Geburt, als ich einmal völlig Land unter war, völlig überwältigt, weil die Hebamme obwohl ich es eigentlich nicht wollte, die Fruchtblase geöffnet hatte, fand ich es zu heftig. Ich glaube aber, dass ich in dem Moment gar nicht richtig bei mir war.

    Beim ersten Kind war vor allem mein Mann nach dem Blasensprung bei Mainz wie es singt und lacht^^ etwas panisch. Als wir im Krankenhaus waren, wollte er mich eigentlich sofort in einen Rollstuhl setzen und hat auch alles auf Band dokumentiert und sämtliche Nachrichten von dem Tag gesammelt.
    Ich war 3 Tage im Krankenhaus und habe auf langen Runden die technischen Anlagen im Keller des Krankenhauses inspiziert und immer noch keine Wehen bekommen. Dann 9 Uhr Tablette vor den Muttermund und 4 Stunden später war das Kind da.

    Danach war ich eigentlich ziemlich locker. Wenn ich merkte es geht los, hat mein Mann mir einen Einlauf verpassen müssen, damit mir bei der Geburt kein Missgeschick passieren kann und ich habe mich erstmal zuhause in aller Ruhe gebadet.
    Im Krankenhaus hat die Geburt dann eigentlich immer ca. 4- 4,5 Stunden gedauert.

    Als ich kurz vor der zweiten Geburt gebadet habe, kamen Nachrichten. Die Sängerin Annie Lennox hatte eine Todgeburt. Das fand ich so gruselig, dass ich es heute noch erinnere.

    Die KI sagt anhand diverser Studien:
    Frauen, die Kinder gebären, sind gegenüber kinderlosen Frauen anfällig für erhöhte Risiken wie Rückenschäden und Inkontinenz.

    Eine Geburt verdoppelte das Risiko einer Analinkontinenz, und eine natürliche Geburt erhöhte das Risiko um 65 % im Vergleich zu einer Kaiserschnittgeburt. Zudem wird bei einer vaginalen Geburt das Risiko für eine Harninkontinenz um 67 % erhöht.

    Für Frauen, die mehrere Kinder gebären, steigt das Risiko weiter an. Eine Mutter, die mehrere Kinder gebiert, hat ein erhöhtes Risiko für kombinierte Beckenbodenschäden, die sich im Vergleich zu einer Kaiserschnittgeburt verdoppeln. Ein hohes Kindsgewicht, mechanische Unterstützung und multiple Geburten sind Faktoren, die das Risiko erhöhen.
    Eine Studie fand heraus, dass das Geburtsgewicht des Babys ≥ 4.000 g das Risiko einer postpartalen Harninkontinenz um 49 % erhöht.

    Man hat erhöhte Risiken, die teils, hoffe ich, nicht eintreten werden.
    Man kann Krankengymnastik für den Rücken machen, was ich mir auch nach dem zweiten Kind hatte verschreiben lassen und damals vielleicht öfter hätte machen können. Man sollte in jedem Fall Rückbildungsgymnastik machen und es gibt auch noch Beckenbodenübungen, die man jederzeit machen kann. Aber man kann mehrere Geburten nicht wirklich rückgängig machen.

    Kerstinel, Du hast natürlich Recht, wenn Du schreibst, dass es durch Schwangerschaft und natürliche Geburt, insbesondere nach mehreren Geburten auch etliche Folgeschäden für die Frau gibt. Das ist der Preis, den wir dafür zahlen. Ich verdränge das gerne.
    Du hast noch den Rücken vergessen. Der war für mich viele Jahre ein Thema, weil das Bücken lange sehr schmerzhaft war. Aber irgendwann ging es wieder besser.
    Wenn man seinen Körper erhalten will, dürfte man eigentlich keine Kinder bekommen.^^

    Die Ki sagt: Nach der Geburt erhöhen sowohl vaginale Geburt als auch Kaiserschnitt das Risiko für Beckenbodenschäden und Inkontinenz. Eine Studie zeigte, dass die Prävalenz eines Prolaps 20 Jahre nach einer vaginalen Geburt im Vergleich zu einer Sektion doppelt so hoch war.
    Eine vaginale Entbindung ging mit einem um 67 % erhöhten Risiko für eine Harninkontinenz einher. Eine zweite vaginale Geburt kann zu einem Desaster für den Beckenboden werden, wenn es bereits bei der ersten zu höhergradigen Dammrisse gekommen ist.

    Das könnte auch ein Hinweis zu der Frage sein, warum Frauen sich lieber den Bauch aufschneiden lassen, als normal zu gebären.
    Aber es gibt natürlich auch Horrorberichte zu nicht korrekt ausgeführten Kaiserschnitten, mit angeschnittenen Babys, falsch durchtrennten Muskeln, usw. Oder dazu, dass eine natürliche Geburt für ein Kind sehr wichtig ist, usw.