du sprichst von dir.......
Wir sind hier im Thema Astrologie. Da geht es wie bei Ebbe und Flut um den Einfluss der Gestirne. Nach manchen neueren Horoskopen/Synastrien geht es auch um karmische Aspekte anhand von Planetenstellungen.
Ich hatte zudem, wie bereits erläutert, in keiner Weise von mir gesprochen.
Der ganze Verlauf des Threads hat sich etwas seltsam entwickelt, als Dirk hier abseits von Astrologie als Forenthema plötzlich einiges geschrieben hatte, um Astrologie in gewisser Weise mit Hilfe von heiligen Kühen
und Hindu-Ritualen unglaubwürdig zu machen, da er selbst nichts davon hält.
Dazu gehörte unter anderem auch, dass Dirk das Feuerritual Agnihotra als Erfahrung ziemlich negativ geschildert hatte, wie Du nachlesen kannst und dass es anschließend auch um den eigentlichen Text zu Agnihotra ging.
Ich weiß eigentlich gar nicht, was Du von mir willst oder was dein Problem damit ist, wenn man sich genauer anschaut, wem da eigentlich was geopfert wird und was die Bedeutung der Mantras ist.
Ich denke umgekehrt, Du sprichst die ganze Zeit von Dir und deiner Sichtweise zu Agnihotra, obwohl es hier eigentlich um Astrologie geht.
Auf der amerikanischen Seite wird schon sehr schön gezeigt, wie Christen das Ritual für sich anpassen können, obwohl es genau betrachtet eindeutig ein indisches Opferritual an altindische Gottheiten ist, das von den Katholiken 1944 sicher als reine Blasphemie gewertet worden wäre.
Wie bereits oben beschrieben, gehört Agnihotra am Ehesten unter geistiges und energetisches Heilen, da es auf manchen Seiten unter spirituellem Heilen geführt wird.:
Das betreffende Feuerritual wird auf vielen Seiten beschrieben: Wie man Agnihotra durchführt - Spiritual Science Research Foundation
Wie man sieht fällt es unter geistige Heilen. Gehört also hier hin: Geistiges und energetisches Heilen▪
In Frage kommen noch Yoga, Ayuverda, aber natürlich auch Religion.
Denn die Veden gelten zwar als die ältesten religiösen Texte der Welt, aber diese Rituale sind aus dem letzten Jahrhundert.
Laut wikipedia stellte Gajanan Rajimwale (Param Sadguru Shree Gajanan Maharaj), genannt Shree erst um 1944, inspiriert durch den Atharvaveda vier einfach anzuwendenden Rituale zusammen, von denen Agnihotra das grundlegende ist: Agnihotra – Wikipediaˍ
Nicht erwähnt wird dabei: Shree wurde in eine reiche, als königlich bezeichnete indische Familie geboren und schon vier Jahre vor seiner Geburt hatte seine Mutter göttliche Visionen und Träume. Bevor ein göttliches Wesen, ein Avatar, zur Welt kommt, wird dies üblicherweise angekündigt. So war es auch bei Shree. Seine Mutter erfuhr von einem großen Yogi, dass sie dem „Licht des Universums“ das Leben schenken werde.
Es wird auch nicht erwähnt, dass Shree, der die Veden wiederbelebt hat, ein Auserwählter, Erleuchteter und die Wiedergeburt von Vishnu und Buddha war.
Am Weihnachtstag, dem 25. Dezember 1941, wurde Shree offenbart, dass er bereits als Rama, Krishna und Buddha gewirkt hatte und nun als Menschensohn inkarniert war. Am selben Tag erfuhr er, dass die Zeit für die Entfaltung dieses Wissens gekommen war.
-Rama ist nach den Lehren des Hinduismus der siebente Avatara (Inkarnation) von Vishnu und war eine Inkarnation als Mensch.
-Krishna ist eine hinduistische Form des Göttlichen und wird meist als der achte Avatara von Vishnu (Inkarnation) verehrt.
-Buddha: Siddhartha Gautama – Wikipediaˍ, der als die neunte Inkarnation von Vishnu gilt.
Im Hinduismus glaubt man, dass Vishnu 10 x wiedergeboren wird. Offiziell ist er das noch nicht, wird aber oft mit dem Kalki-Avatar in Verbindung gebracht, dem zehnten und letzten Avatar von Vishnu in der hinduistischen Tradition.
Nach einigen Glaubensvorstellungen gilt Parama Sadguru Shree Gajanan Maharaj als Kalki-Avatar, die Inkarnation, die die Vernichtung der Umweltverschmutzung und die Wiederherstellung von Reinheit und Rechtschaffenheit in der Welt herbeiführen soll.
So kann man lesen:
Am 21.9.1944 legte Parama Sadguru Shree Gajanan Maharaj von Akkalkot, Kalki Avatar, (Shree) zu Füßen seines Meisters, Lord Parshuram, das Gelübde ab: „Ich werde die Veden wiederbeleben“.
Dies gilt als Geburtsstunde des Agnihotras. Was nicht alles ist, was er hinterlassen hat.
Später ist er um die ganze Welt gereist und hat in vielen Ländern Organisation und Stiftungen gegründet oder anderen den göttlichen Befehl erteilt, sie zu gründen, um die Rituale und seine Botschaften bekannt zu machen. Dabei hat er im Gegensatz dazu, dass er in Indien auch als Wiedergeburt einer indischen Gottheit gesehen wird, großen Wert darauf gelegt, dass die Welt sie nicht als Teil der indischen Religion sieht. Soweit die geschichtliche Kurzfassung.
Das war eine interessante Recherche. In meinen Augen ist das zweifellos so viel indische Religion auf einen Schlag, dass man sich davon etwas erschlagen fühlen kann und um so mehr man zu Shree liest, um so mehr wird es.
Nichtsdestotrotz sind neben den vor erwähnten Studien an mehreren Stellen zu Agnihotra persönliche Berichte zu lesen, dass es zur Entgiftung und auch bei Gesundheitsproblemen geholfen hat. Du kannst ja gerne an geeigneter Stelle etwas dazu schreiben.