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Beiträge von Locke 38
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Willkommen im Forum!
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Drei Tage nach der OP geht es erstaunlich gut. Dass es sich um ein Glioblastom handelt, ist zwar eine niederschmetternde Diagnose, aber der Tumor war noch klein, wurde total erfasst, und mein Sohn war in guter körperlicher Verfassung vor dem Botulismus. Womöglich war der Botulismus die Chance, den Tumor rechtzeitig zu erkennen. Es gibt neue Therapien, und mein Sohn hat zugestimmt, an einer Studie teilzunehmen. Nachdem es ihn mit zwei schweren Krankheiten gleichzeitig getroffen hat, sollte Gott ihm doch jetzt ein bisschen beistehen. Ende November war er noch topfit. Nun ist er seit fast 7 Wochen pflegebedürftig im Krankenhaus.
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Es gibt allerdings auch Frauen, die konnten keine Kinder bekommen, und haben sich damit mehr oder weniger abgefunden.
Meine Schwester ist so eine Frau. Sie hätte gern Kinder gehabt. Aber es sollte wohl nicht sein. Sie ist eine überaus beliebte Tante und Großtante. Seit dem Tod ihres Mannes vor 25 Jahren hat sie immer Familien, die sie herzlich gern zu Weihnachten einladen.
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Ich danke euch! Er hat noch einen langen Weg vor sich. In aller Schwäche ist er erstaunlich stark. Er hat mit meiner Tochter alle finanziellen Fragen geregelt, sein Testament erneuert und veranlasst, dass in seinem Haus alles Nötige gemacht wird, Sicherung gegen Wasserschäden usw. Egal wie der Heilungsweg geht, darf er wegen der Gehirn-OP mindestens 3 Monate nicht Auto fahren. Aber das ist bis jetzt das kleinste Problem. Wegen der langen Untätigkeit schwinden die Muskeln und müssen später wieder aufgebaut werden. Nach der OP darf er 3 Tage nicht trainieren. Die Funktionen kehren nur sehr langsam zurück. Sein rechter Arm ist noch sehr schwach. Aber er kann wieder sein Handy bedienen, was lang nicht möglich war. Die Sprachkanüle soll er auch drei Tage nicht benützen, kann sich also nur mit Schreibtafel, Handzeichen und Handy verständigen.
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Ein Update zum Botulismus:
Mein Sohn ist noch immer im Krankenhaus. Es hat sich gezeigt, dass es zwei Ursachen gibt. Durch den Gehirnscan am ersten Tag im Krankenhaus wurde eine Anomalie gefunden. Die Anamnese befasste sich nun damit, statt den Botulismus gezielt zu behandeln. So wurden zwei Wochen verloren, in denen man evtl. noch mit Antitoxin weiter Schäden vermeiden hätte können. Die Nervenfunktionen kommen allmählich zurück, aber im Gehirn hat sich im Sehzentrum ein Tumor gezeigt, der schnell gewachsen ist. Deshalb wurde gestern eine Operation beschlossen, mit seiner Zustimmung und bereits heute durchgeführt. Sie verlief optimal in einem Bruchteil der geplanten Zeit. Der Tumor wurde total entfernt, aber das Sehzentrum für die linke Seite war bereits zerstört. Das Gesichtsfeld links ist also völlig weg. Meine Tochter ist jetzt bei ihm. Auf der Schreibtafel schrieb er „ich bin klar“ und „sehr glücklich“. Auf einem Foto lächelt er, muss aber eine Augenmaske tragen, da ein Fluoreszenzmittel verwendet wurde, das die Augen sehr lichtempfindlich macht. Ich bin auch sehr glücklich, weiß aber, dass moch ein sehr langer Weg ist, bis er wieder ein normales Leben führen kann. Der Gesichtfeldausfall wird bleiben, aber das Gehirn wird lernen, damit umzugehen.
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Beim Fett gehen die Meinungen der Experten auseinander. In Polynesien spielt das Kokosfett eine große Rolle, und Herzinfarkt ist bei den Indigenen unbekannt. Schädlich ist das gehärtete Kokosfett. Natürliches Kokosöl ist unter 25 Grad Celsius flüssig. Omega 6 wird als eher schädlich angesehen. In Nüssen überwiegen die Vorteile die angeblichen Nachteile von Omega 6. Ich sehe natürliche unbehandelte Fette als verträglich an, vor allem wenn sie in Pflanzen eingebunden sind.
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Da gibt es schon noch andere Möglichkeiten. Erbrechen der Pille, unregelmäßige Menstruation, das Kondom reißt. Viele Kinder waren zunächst ungewollt, wurden aber angenommen und hatten liebevolle Eltern, die ihr Kind liebten.
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Ich habe aus dem Obst im Garten Marmelade gekocht, Zucker zu Früchten 1:4, so dass nur 25% Zucker enthalten sind, mit AgarAgar geliert. Die muss aber nach Anbruch im Kühlschrank verwahrt und kurzfristig verbraucht werden. Später habe ich dasselbe mit Xylit gemacht. Nun koche ich nur noch die Früchte ohne Zucker ein oder friere sie ein.
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Derzeit lähmt ein Kälteschock Europa.
Dabei geht es um das Wetter, nicht um das Klima. Im Sommer haben wir dagegen wochenlange Hitze und Trockenheit. Das Klima wandelt sich tatsächlich, und zwar ziemlich schnell. Die Frage ist nur, ob das vom CO2 kommt, ob es von den Menschen verursacht wird und ob die vorgeschlagenen Maßnahmen das Problem nicht verstärken. Die Sonnen- und Windenergie verbraucht große Flächen und stört die Natur. Die Absage an die Kernenergie verhindert neue ungefährliche Technologien, in Deutschland erfunden, nach Kanada verkauft. (Dual Fuel-Technik) Sie würde auch das Atommüllproblem lösen und alte Brennstäbe recyceln. Aber die Grünen haben fest stehende Rezepte von vor 30 Jahren, an denen sie eisern festhalten. Der Schwabe würde sagen: „Do hot mei Ahne gmickt, do mick au i, ond wenns da Berg nuffgoht“ (Hier hat mein Großvater gebremst. Hier bremse auch ich, und wenn‘s bergauf geht.) Wer im Hintergrund die Maßnahmen aus Eigeninteresse betreibt und gutmeinende Leute beeinflusst, kann man nur vermuten.
Dass sich etwas ändern muss, Plastikflut, Boden- und Wasservergiftung, Bodenversiegelung, (Windkraft) steht auf einem anderen Blatt.
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„Fast alles, was wir heute essen, ist keine Nahrung, sondern industriell hochverarbeitete essbare Substanz“ Wir essen uns buchstäblich Krank.
„Wir“ hier im Forum sind wohl etwas gescheiter. Ich jedenfalls verwende selten etwas, das eine Zutatenliste hat, und wenn, dann sind es natürliche Zutaten. Aber das heißt, dass ich noch selbst kochen muss. Daher weiß ich genau, was ich meinem Mann auf den Tisch stelle. Billiger ist es auch noch. Aber ich verbringe mehr Zeit in der Küche, als wenn ich nur die Fertiggerichte in die Mikrowelle stecken würde. Heute gab es Rührei mit Quinoa und Spinat, Salat aus verschiedenen Salatsorten, Tomaten und Gurken, zum Nachtisch ein Mix aus verschiedenen Obstsorten. Da hat die Nahrungsindustrie nichts dran verdient, und ich weiß, was ich gegessen habe. Allerdings bleibt noch die Frage nach der Herkunft der Zutaten. Zum Teil ist es Bioware, aber nicht alles.
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Es wundert mich, warum die nächste Pandemie noch nicht gestartet ist. Der Versuch mit den Affenpocken ist wohl gescheitert, weil die Krankheit nicht tödlich ist. Aber es ist wohl eine Darminfektion geplant, die das Mikrobiom vernichten soll. Eine neue Pandemie würde wohl nicht mehr so kritiklos angenommen. Zu viele sind nachdenklich geworden. Eine „Impfung“ wurde aufgenötigt, die weder vor Ansteckung, noch vor Weitergabe und letztendlich vor schwerer Erkrankung schützt, aber entgegen den Versicherungen schwerste Gesundheitsschäden verursachen kann. Es blieb auch nicht unbemerkt, wie viele Kritiker durch Hausdurchsuchung, Kontenkündigung, Anklagen, unverhältnismäßig langer Untersuchungshaft und Prozessverschleppung, Einfrieren des Vermögens drangsaliert und geschädigt wurden. Die MSM öffnen sich vorsichtig der Wahrheit. Sie sehen wohl den Wandel der Meinungen.
Sollte also eine neue Pandemie inszeniert werden, muss mit mehr Widerstand gerechnet werden. Auch die beim ersten Mal ausgegrenzten Wissenschaftler werden sich vernetzen und gemeinsam auftraten.
Aber noch sind Kritiker der ersten Pandemie juristisch verfolgt, beruflich ruiniert oder sogar inhaftiert.
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Mein Sohn hat uns eine Sprachnachricht geschickt. Er kann trotz Tracheotomie mit Hilfe einer Logopädin sprechen. Es war noch mühsam, aber mit erkennbarer Stimme. Das ist ein großer Fortschritt und motiviert zu weiterem Training. Als nächstes wird er wohl in eine REHA-Klinik verlegt werden. Er soll nun eine PEG, eine Magensonde durch die Bauchdecke statt durch die Nase, bekommen. Auch das ist trotz des Eingriffs ein Stück Freiheit, da er sich selbst damit versorgen kann.
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Sehr langsam. Mit den Augen gibt es Rückschläge. Offenbar hat sich im Bereich der Hirnbiopsie ein Bluterguss gebildet, der das Sehzentrum beeinträchtigt und sich langsam auflöst. Heute konnte er besser sehen. Meine Tochter ist heute dort gewesen und vermutlich im Augenblick auf dem Rückweg. Sie wird mehr berichten. Das Ganze ist ein komplexes Geschehen, bei dem multiple Zusammenhänge wirken. Die Nerven sind nicht geschädigt, sondern das Toxin hat die Synapsen besetzt und unwirksam gemacht, so dass keine Signalübertragung stattfindet. Deshalb müssen sich neu Synapsen bilden, und das kann dauern. Heute sind es 4 Wochen seit der ersten Übelkeit. Da wurde ein besonders aktiver Mensch aus dem normalen Leben gerissen und macht das Beste daraus. Sein Chef hat ihm signalisiert, er solle sich Zeit lassen. Er habe so viele Überstunden angesammelt, dass er diese erst mal abtragen sollte. Das tut er jetzt notgedrungen.
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Inzwischen ist mein Sohn von der Intensivstation auf die Überwachungsstation umgezogen. Er kann immer länger und besser gehen und hat statt eines hohen Gestells nur noch einen Rollator, muss sich aber begleiten lassen, da er zur Kontrolle der Vitalfunktionen immer noch verkabelt ist. Die Augen sind wieder beweglich, aber die Lider hängen noch über den Pupillen. Er muss sie zum Sehen hochziehen, kann deshalb nur mühsam das Notebook bedienen. Er wird immer noch über die Magensonde ernährt und atmet über die Tracheotomie. Er soll aber ein Gerät bekommen, mit dem er nach Training mit einer Logopädin sprechen kann. Die Ausatmung wird dabei nach oben über die Stimmbänder geleitet. Insgesamt geht es täglich etwas bergauf.