Vorsicht! Zumindest das Löffelbiegen habe ich selbst miterlebt in einer einwandfreien Situation. Bei einem Radiästhesiekurs saßen wir abends mit dem Wirt, dem Sohn des Gründers des Forschungskreise für Geobiologie, Ernst Hartmann, um einen runden Tisch in gemütlicher Runde. Der Wirt klagte über Kopfschmerzen, und ich sandte ihm Reiki über den Tisch, worauf die Schmerzen aufhörten. Ich wusste, dass dieser Wirt anderen schon mehrfach vorgeführt hatte, wie er Löffel verbog, war aber skeptisch. Plötzlich sagte er, wenn ich ihm noch einmal etwas Reiki gäbe, werde er einen Löffel verbiegen. Ich begann erneut mit Reiki. Nach wenigen Sekunden sagte er, es genüge, und rief seiner Frau zu, sie solle einen Löffel aus der Schublade holen, einen normalen Edelstahllöffel. Er nahm ihn am Ende des Stieles mit der linken Hand und hielt ihn waagerecht in Augenhöhe. Mit der Rechten strich er mehrmals über ihn, ohne ihn zu berühren. Auf einmal bildete sich eine schwache Welle. Nun nahm er den Löffelteil in die linke Hand, machte eine kurze schnelle Drehbewegung, zack, und der Löffel war zwischen Kopf und Stiel um 180 Grad verdreht. Es sah aus, als würde er eine weiche Substanz verdrehen. Nach seiner Aussage waren seine Hände so schwach, dass seine Frau die Flaschen für die Gäste aufdrehen musste. Er gab dann den Löffel in der Runde herum. Der war ganz heiß geworden, obwohl er kalt aus der Schublade gekommen war. Die verdrehte Stelle war so eng gedreht, dass der Stahl bei mechanischer Bearbeitung gebrochen wäre. Technisch wäre so ein Produkt nicht möglich gewesen. Es sah aus, als wäre das Metall kurz weich geworden und gleich darauf wieder erstarrt.
Das ist Tatsache. Eine Täuschung war nicht möglich. 9 Zuschauer passten genau auf. Der Löffel hatte danach eine Form, die eigentlich nicht möglich ist. Der Löffelbieger hatte kurze Ärmel und hielt den Löffel frei in der Luft. Vor allem war der heiß geworden. Auch hatte die ganze Art des Wirtes nichts Geheimnisvolles und Esoterisches an sich. Er trank mit uns von seinem Wein und ließ es sich gut schmecken. Nach seiner Aussage hatte er irgendwann probiert, ob er es konnte, und zu seinem Staunen festgestellt, dass es klappte.
Nun könnt ihr annehmen, dass ich an Halluzinationen litt oder lüge. Ich habe den Löffel fotografiert, finde aber das Foto nicht mehr.
Wenn also Uri Geller, der sicher mehr Fähigkeiten hat als dieser Wirt, solche Behauptungen aufstellt, bin ich geneigt, es ernst zu nehmen.