Beiträge von Locke 38

    Manfred,

    ich hoffe doch sehr, dass diese Impfpflicht durch die Hintertür vor dem Verfassungsgericht scheitert, nachdem sie nicht durch den Bundestag kam. Während immer deutlicher wird, dass gerade bei Geboosterten Neuinfektionen häufiger sind und Impfnebenwirkungen massiv untererfasst wurden, nachdem immer mehr Medien diese Tatsache nicht mehr verheimlichen und zensieren, wahrscheinlich weil sie ahnen, dass die Blase bald platzen könnte, ist diese Form, die Impfunwilligen zu bestrafen, absolut nicht mehr in die Zeit passend.

    Die überschüssigen Chargen sind im Müll besser aufgehoben als in den Oberarmen der bereits 2x Gentherapierten.

    Und in Deutschland wird von den Medien weiter fleißig Propaganda betrieben.

    Heute war in einem Lokalblättchen online (ich setze hier lieber keinen Link) zu den Aktionen der "Omas gegen Rechts" als letzter Satz zu lesen (wörtlich zitiert):

    Es ist doch notwendig, weiter auf die Inokulation einer experimentellen Substanz zu setzen. Schließlich müssen die riesigen Mengen des nutzlos gewordenen Zeugs in die Oberarme gekriegt werden, bevor das hinausgeschobene Verfallsdatum sie endgültig unbrauchbar macht. (Achtung, ironisch gemeint) 😊

    Zitat

    Die Arbeit gegen Rechts ist wie eine Impfung. Es hört nicht irgendwann mal auf, sondern man muss immer regelmäßig machen.“

    Ich würde zwar nie den rechten und linken Rand wählen, halte es aber für einen riesigen Fehler, die Argumente wegzuwischen, bloß weil sie aus einer unerwünschten Ecke kommen. Das könnte den Rechten und den Linken zusätzliche Stimmen derer verschaffen, die sich die logisch und verständlich vorgebrachten Argumente anhören. Wo sie Recht haben, haben sie Recht, und das gehört anerkannt.

    Wenn der Un-Lauterbach bei einer Anhörung auf die Frage, ob er eine Zwischenfrage eines AFD-Abgeordneten zulässt, antwortet „Nein, natürlich nicht“, zeugt das nicht von einem abgeklärten Demokratieverständnis.

    Den Regisseuren der Pandemie war klar, dass die Bevölkerung die Rechtsverstöße, die ihnen zugemutet werden sollten, nur hinnehmen würde, wenn eine massive Angstkulisse aufgebaut würde. Das hat bei labilen Personen bewirkt, dass sie nicht mehr normal reagierten. So hat gleich zu Beginn, als noch einfache Stoffmasken zugelassen waren, eine Frau im Supermarkt einer Teilnehmerin im Symptome.ch-Forum eine Konservendose auf den Kopf gehauen, sodass sie genäht werden musste, weil sie deren Maske für unzureichend hielt. Wer so etwas tut, ist im psychischen Ausnahmezustand, da ihn/sie die Angst kopflos macht.

    Anders bei den Ungeimpften. Sie sind nicht blind gläubig, kennen die Risiken der „Impfung“ und sind gut informiert, im Gegensatz zu einem großen Teil derer, die über die Impfpflicht abgestimmt haben. Hier herrscht die Sorge vor, doch noch durch irgendwelche faulen Tricks genötigt zu werden. Dazu kommt die Ablehnung durch diejenigen, die sich haben spritzen lassen, der Druck der Arbeitgeber, der Vorwurf, an der ganzen Pandemie schuld zu sein. Da gehört auch viel psychische Stabilität dazu.

    Mein Mann, mein Sohn und ich haben uns zwar impfen lassen, sind uns aber der Gefahr bewusst und arbeiten daran, die Folgen gering zu halten, durch NEMs, CDL, gesunde Ernährung und positive Haltung. Ich setze mich aber entschieden dafür ein, dass niemand, auch einrichtungsbezogen, gezwungen werden darf, sich diesem höchst zweifelhaften Eingriff in die körperliche Unversehrtheit zu unterziehen.

    Wie gut das Angstszenario wirkt, zeigt sich dadurch, dass nach Wegfall der Maskenpflicht die große Mehrzahl der Kunden weiterhin den Maulkorb trägt, der ursprünglich als nicht für den Infektionsschutz geeignet deklariert worden war.

    Mein Sohn hat die erste Anwendung von MMS, nicht CDL, begonnen, als er im Urlaub in Rumänien an EBV erkrankte. Er hatte Mandeln wie Tischtennisbälle, konnte kaum schlucken, und Halslymphknoten wie Tennisbälle. Er bemerkte sofort den Erfolg und war nach einer Woche gesund. Das überzeugte ihn so, dass er es jetzt ständig als CDL vorrätig hat und schon manche Infektion damit besiegte.

    Ich nehme jetzt selbst seit 5 Tagen täglich 10-15 ml CDL in 1 l Wasser in einzelnen Portionen über den Tag verteilt ein. Die pünktliche stündliche Einnahme klappt bei mir nicht. Ich nehme es, wenn ich daran denke. Nachdem vor Beginn das Blut unterm Mikroskop stark verklumpt war, ist es nun fast normal. Ich möchte es erst einmal 3 Wochen durchziehen und dann weitersehen. Andreas Kalcker schlägt ja vor, es drei Monate durchzuziehen.

    Heute gab es bei Lidl endlich mal wieder Öl. Alle die es sahen, nahmen 3 Flaschen. Eine Frau wollte mir, nachdem ich selbst eine Flasche Sonnenblumenöl genommen hatte, noch 2 weitere reichen, man dürfe doch 3 kaufen. Ich sagte, ich brauchte nur eine. Da sah sie mich verständnislos an. Der Mangel liegt also zum Teil an der Hamsterei über den Bedarf hinaus. Begrenzung auf drei Flaschen ist keine Rationierung, sondern sie soll dem unsolidarischen Horten Einhalt gebieten.

    Wir haben allerdings schon nach und nach einen Vorrat an Öl angelegt, als niemand sonst daran dachte. Die eine Flasche dient dazu, ältere Bestände auszutauschen.

    bei uns tut sich was und überall wurde in den Haushalten riesen Flyer verteilt:thumbup:

    diy-medizin.de/wp-content/uploads/2022/01/Offener-Brief-U%CC%88bersterblichkeit-erfordert-Impfstopp-sofort-an-MdBs-Regierung-Presse-K1.pdf

    Danke für diesen Link. Er enthält eine Fülle von Informationen. Ich glaube, dass vielen Mitläufern im Bundestag die Wahrheit aufgeht, aber „Nicht sein kann, was nicht sein darf!“ Nur nicht zugeben, wie gründlich man an der Nase herumgeführt wurde. Allerdings, je länger die Wahrheit verschleiert wird, desto schlimmer, wenn sie ans Licht kommt.

    Ich habe mir das Büchlein von Gunnar Kaiser: Die Ethik des Impfens gekauft.

    : https://web.archive.org/web/2024110912…ik-des-impfens/

    Er bringt es aus philosophischer Sicht auf den Punkt. Ich habe es mit Interesse gelesen, und es gibt im Anhang viele Querverweise.

    Ich habe den Verdacht, dass Un-Lauterbach von der Pharmaindustrie ermutigt oder genötigt wird, die Pandemie unter allen Umständen am Laufen zu halten. Anders ist seine Besessenheit kaum zu erklären, allenfalls mit einer Panik, die den Verstand gegenüber der Realität vernebelt. Beides macht ihn für den Posten ungeeignet. Bei seinen Reden fällt er durch übertriebene Gestik und immer aggressivere Wortwahl gegenüber den Sündenböcken, den Ungeimpften auf. Den Minister eines so wichtigen Ressorts stelle ich mir anders vor. Leider scheint er dabei doch einen großen Teil der Abgeordneten zu überzeugen, so dass sie immer noch ohne Rücksicht auf Rechtmäßigkeit und Verhältnismäßigkeit die Impfpflicht voran treiben wollen. Auch unser Baden-Württembergischer Landesvater Kretschmann ist von ihm angesteckt, so dass wir, hoffentlich nur bis 2. April, weiterhin den Maulkorb tragen müssen.

    Worauf wir wohl weiterhin vergeblich warten müssen, ist dass endlich die korrekten aussagekräftigen Zahlen erhoben werden, und dies nicht nur den ausgegrenzten Experten überlassen wird, denen man ohnehin keine Beachtung schenkt. Aber das könnte wohl dem Narrativ schaden.

    Echte Opposition ist wohl nur vom rechten und linken Rand zu erwarten, da die Unionsparteien ja maßgeblich bis zum letzten Herbst an der heutigen Misere beteiligt waren. Würden sie zugeben, dass sie durch falsche Information nicht richtig reagiert hatten, und den Fehler einsehen, wären sie glaubhafter.

    René,

    dein Zitat

    Zitat

    Der neue „Impfreport“ der britischen Behörden beweist ohne jeden Zweifel, dass die Covid-19-„Impfungen“ keine Infektionen verhindern. Vielmehr ist davon auszugehen, dass sie Infektionen fördern.

    Das deckt sich mit meiner privaten Beobachtung. Vor den Impfungen kannte ich niemand mit Corona, nun mehrere, z.T. mehrfach infizierte. Alle sind mindestens 2 x geimpft, und erkranken keineswegs leicht. Ich bin zwar auch geimpft, geboostert, schütze mich aber auf vielfältige Weise. Eine Bekannte erzählt, dass jemand aus ihrer Verwandtschaft, trotz Boosterung an Covid erkrankt und gestorben ist.

    Die NZZ bringt es auf den Punkt.

    Zitat

    Die Impfpflicht stockt, der Ausstieg aus den Corona-Massnahmen klemmt. Und dann gibt es noch den rheinischen Nostradamus, der behauptet, Gesundheitsminister zu sein. Nur der Krieg und die Kehrtwende in der Sicherheitspolitik retten Kanzler Scholz vor der Blamage.

    Der rheinische Nostradamus kommt nicht gut weg.

    Zitat

    In der Gesundheitspolitik kommt ein personelles Problem hinzu, und das heisst Karl Lauterbach. Er tritt nicht als Minister auf, sondern geriert sich weiterhin als Hinterbänkler mit Aufregerpotenzial und entsprechender Talkshow-Prominenz.

    Als Gesundheitsminister in der schwierigen Phase einer zu Ende gehenden Pandemieˍ wäre es seine Aufgabe, Orientierung und Zuversicht zu vermitteln. Er aber verhält sich so, als seien die vier apokalyptischen Reiter zu einem einzigen rheinischen Jecken verschmolzen.

    Zitat

    Karl Lauterbach macht alles selbst, auf seinem Taschenrechner oder bei Anne Will. Wie wichtig es wäre, einen Teamplayer an der Spitze des Ministeriums zu haben, zeigte die Panne beim Genesenen-Status. Eifrige Beamte des Robert-Koch-Institutsˍ nutzten ihren Ermessensspielraum und verkürzten die Frist ohne Vorwarnung auf drei Monate. Die Politik wurde davon ebenso überrascht wie die Öffentlichkeit.

    : https://www.nzz.ch/meinung/der-an…agen-ld.1674839

    Wie lange kann Deutschland in dieser schwierigen Lage einen Plauderbach noch ertragen? Aber an Teamplayern fehlt es auch sonst in der Ampel.

    Zitat

    Zusammengerechnet bringen Grüne und Liberale mehr Mandate auf die Waage als die Kanzlerpartei. Diese Verschiebung der Gewichte bleibt nicht folgenlos. Zwar setzte die FDP durch, dass die meisten Corona-Massnahmen auslaufen, aber Grünen und SPD missfällt das offenkundig. Der Ausstieg aus der Pandemie wirkt daher fahrig und unentschlossen. Einem Teil der Regierung kann es nicht schnell genug gehen, der andere starrt ängstlich auf die Ansteckungszahlen.

    Wir werden wohl noch lange im Chaos leben müssen.

    Ich glaube nicht, dass es Sinn macht, vorgefertigte Briefe an Abgeordnete zu schicken. Diese haben sie sicher längst erreicht, und die Vorzimmerdamen -herren haben schon eine Musterantwort bereit.

    Vielleicht könnte ein konkreter Fall beschrieben werden und die Frage, was der/die Abgeordnete dazu der betreffenden Person sagt. Zum Beispiel dieser:

    Eine Krankenschwester, 35 Jahre, zur Impfung genötigt, erleidet 2 Tage danach während der Arbeit einen Schlaganfall. Im Krankenhaus, ihrer Arbeitsstelle, wird ihr gesagt, das käme mit Gewissheit nicht von der Impfung, und sie solle so etwas nicht verbreitet. Ihr Mann darf nicht zu ihr, bis er sie mit Anwalt und zwei Polizisten aus dem Krankenhaus holt und in ein anderes bringt, wo ihr geholfen wird. Kann der Abgeordnete sicher sein, dass ihm die Schwere und Häufigkeit der Impffolgen korrekt übermittelt wird, so dass er guten Gewissens für die Impfpflicht stimmen kann?

    Wer diese Video sieht, kann verstehen, wie verzweifelt der (hoffentlich nicht mehr lange) - Gesundheitsminister für das Narrativ kämpft. Wenn das, was hier glaubhaft zu Impfung und deren Schäden erläutert wird, zur Öffentlichkeit durchdringt, wird sich für alle, die jetzt noch ein Impfpflicht-Gesetz durchdrücken wollen, der Rücktritt empfehlen.

    : https://odysee.com/@rtv:4/3157612305:f

    Florian Schilling im Gespräch mit Dr. Peter Mayer erläutern sehr kompetent, welche Faktoren den Organismus durch die Gentechnikspritze nachhaltig schädigen, und zeigen Wege, wie man die schlimmsten Folgen behandeln könnte. Das geschädigte Immunsystem wäre nur schwer zu reparieren, aber es gibt Möglichkeiten. In erster Linie wäre es wichtig, das Gerinnungssystem zu therapieren, um wenigstens die Mikrothromben zu reduzieren.

    und wenn ich sehe was Frauen in der Politik anrichten da wird mir schlecht.

    Da mag für die derzeitige Koalition etwas dran sein. Aber so pauschal ist das nicht akzeptabel. Im Anfang der Bundesrepublik gab es sehr beachtliche Frauen, z.B. Hildegard Hamm Brücher. Ob man das Verteidigungsministerium einer Frau anvertrauen sollte, ist zumindest fragwürdig. In der Außenpolitik wird eine Frau von der Männerwelt evtl. nicht ernst genommen. Aber hältst du alle Männer der aktuellen Koalition für überzeugender? Allen voran Herr Plauderbach?

    Es gibt gute und schlechte Politiker, heute leider oft das letztere. Das hat mit dem Geschlecht nichts zu tun.

    Wie hat es denn dein Sohn in welcher Dosis genommen? Der nimmt Chlordioxid ja auch nur selten.

    Was würdest Du empfehlen.

    Soviel ich weiß, hat er 20 ml in einem Liter Wasser mit zur Arbeit genommen und über den Tag verteilt in kleineren Portionen getrunken. Er ist aber an die Einnahme gewöhnt und hatte keine langsame Eingewöhnung mehr nötig. Für Neulinge würde ich 8 ml in 1 Liter Wasser empfehlen, die je nach Verträglichkeit gesteigert werden können. Falls sich anfangs leichte Übelkeit einstellt, - mehr ist nicht zu erwarten -, auf 4 ml reduzieren.

    Wer sich neu darauf einlassen will, sollte sich unbedingt ein Buch darüber kaufen, z.B.

    Antje Oswald, Das CDL-Handbuch.

    Ich vermute, dass unsere Volksvertreter längst wissen, dass die Impfung mehr Probleme bringt statt löst. Sie haben aber panische Angst vor dem Bekanntwerden dieser Tatsache, da sie um Wählerstimmen kämpfen. Aber je länger der Impfzirkus weitergeht, desto schlimmer wird der Verlust an Vertrauen und Zustimmung. Wenn es den Meisten aufgeht, wie sehr die Politik im Klammergriff der Lobbyisten ist und sich ihre Entscheidungen diktieren lässt, wird das schlimm. Eine Partei, die vernünftige Pläne hat und signalisiert, dass sie bewusst einen sparsamen Wahlkampf betreibt, dass sie keine Spenden von Industrie und Lobbyverbänden annimmt, hätte dann beste Chancen. So aber überlässt man dem rechten und linken Rand, die richtigen Fragen zu stellen.

    Drosten hat natürlich Recht. Einen infektionsfreien Sommer gibt es nicht, gab es noch nie, auch nicht als noch nicht alles auf ein angeblich tödliches Virus starrte. Ich bin im 84. Lebensjahr, habe Vorerkrankungen und halte es für wahrscheinlich. dass ich irgendwann in den nächsten 15 Jahren an einer Infektion sterbe. Na und! Vielleicht erspare ich mir dadurch, blind und unbeweglich in einem Pflegeheim zu sitzen und auf das Ende zu warten, zu hoffen. Ich habe mich um des lieben Friedens willen boostern lassen. Aber jetzt ist Schluss!!! Mehr mache ich nicht mehr mit.

    Das RKI veröffentlicht deshalb keine aussagekräftigen Zahlen, um nicht zugeben zu müssen, dass die ganze Impferei, Maskerade, Zensur und Freiheitsberaubung nichts, rien, niente, nada, nihil gebracht hat als eine völlige Auflösung des normalen Lebens. Ich möchte nach meinen Vorstellungen leben und, wenn es an der Reihe ist, auch sterben. Vor allem möchte ich nicht, dass meine Enkel aus dem normalen Leben gerissen werden, um angeblich mich zu schützen.

    Machen wir uns nichts vor. Die Pandemie endet nicht, so lange wir es uns gefallen lassen. Es gibt immer Gründe, sie zu verlängern.

    Danke für deine Antwort, Locke.:thumbup: Rein gefühlmäßig finde ich 40ml relativ viel und hatte mich schon gefragt, ob weniger nicht auch ausreichen würde.

    Der Meinung bin ich auch. Wenn eine akute Infektion bekämpft werden soll, ist eine Einnahme geringerer Mengen in stündlichen Abständen wirkungsvoller, wobei eine Nähe zur Nahrungsaufnahme nicht immer vermeidbar ist, aber es sollten dann keine starken Antioxidantien dabei sein. Ist es aber eine beginnende Infektion, kann eine Stoßtherapie von 5-6 ml zweimal im Abstand einer Stunde hilfreich sein für solche, die bereits an CDL gewöhnt sind.

    COMUSAV hat allerdings auch schwerste Fälle geheilt. Da war dann eine Infusion hoher Dosierung nötig, und die Heilung hat länger als 4 Tage gedauert. Long Covid dauerte 3-4 Wochen, reagierte aber auch auf ClO2.