Den Regisseuren der Pandemie war klar, dass die Bevölkerung die Rechtsverstöße, die ihnen zugemutet werden sollten, nur hinnehmen würde, wenn eine massive Angstkulisse aufgebaut würde. Das hat bei labilen Personen bewirkt, dass sie nicht mehr normal reagierten. So hat gleich zu Beginn, als noch einfache Stoffmasken zugelassen waren, eine Frau im Supermarkt einer Teilnehmerin im Symptome.ch-Forum eine Konservendose auf den Kopf gehauen, sodass sie genäht werden musste, weil sie deren Maske für unzureichend hielt. Wer so etwas tut, ist im psychischen Ausnahmezustand, da ihn/sie die Angst kopflos macht.
Anders bei den Ungeimpften. Sie sind nicht blind gläubig, kennen die Risiken der „Impfung“ und sind gut informiert, im Gegensatz zu einem großen Teil derer, die über die Impfpflicht abgestimmt haben. Hier herrscht die Sorge vor, doch noch durch irgendwelche faulen Tricks genötigt zu werden. Dazu kommt die Ablehnung durch diejenigen, die sich haben spritzen lassen, der Druck der Arbeitgeber, der Vorwurf, an der ganzen Pandemie schuld zu sein. Da gehört auch viel psychische Stabilität dazu.
Mein Mann, mein Sohn und ich haben uns zwar impfen lassen, sind uns aber der Gefahr bewusst und arbeiten daran, die Folgen gering zu halten, durch NEMs, CDL, gesunde Ernährung und positive Haltung. Ich setze mich aber entschieden dafür ein, dass niemand, auch einrichtungsbezogen, gezwungen werden darf, sich diesem höchst zweifelhaften Eingriff in die körperliche Unversehrtheit zu unterziehen.
Wie gut das Angstszenario wirkt, zeigt sich dadurch, dass nach Wegfall der Maskenpflicht die große Mehrzahl der Kunden weiterhin den Maulkorb trägt, der ursprünglich als nicht für den Infektionsschutz geeignet deklariert worden war.