dass man selbst nach besten Wissen und Gewissen handelt und zufrieden damit ist, wie man vorgeht.
Das ist in allen Lebensbereichen so, nicht nur was die Ernährung betrifft.
Ja da bin ich voll bei dir.
Da kann man dann aber auch Tipps von anderen annehmen, die sich eventuell besser auskennen, mehr Erfahrungen haben oder schlichtweg auf Dinge draufkommen, die man selbst nicht sieht. Man muss da halt auch wissen, es geht immer besser. Die Dinge die man machen will und die für einen funktionieren, kann man dann ja umsetzen.
Am Kaufverhalten vieler Menschen sieht man wie "dumm" viele noch sind, obwohl man meinen könnte, es hätte sich längst rumgesprochen was gesunde, nachhalte Ernährung bedeutet.
Die Leute kaufen im Winter Erdbeeren und allerhand Treibhausware, wie Gurken, Tomaten usw. - ist denen anscheinend wurscht, dass die Nachfrage das Angebot bestimmt.
Da gehört sicherlich zumindest etwas Naivität mit dazu, da bin ich bei dir.
Nur schau dir mal an mit welchen Mitteln da alles unternommen wird um die Menschen teilweise hinters Licht zu führen. Greenwasching, Bluewasching,... dazu dann noch die Werbung, die suggeriert alles ist so super und Bio und man achtet aufs Tierwohl....
Ich kann nicht bei jedem Produkt nachprüfen ob das wirklich so ist. Nur wenn man dann den Angaben oder der Werbung vertraut, dann steht man am Ende dumm da.
sogar in Grossstädten gibts mittlerweile Gartengemeinschaften
es gibt immer Möglichkeiten
nur wenn mensch halt sagt es geht nicht, dann gehts auch nicht
Ja natürlich gibt es das alles. Da sind wir dann aber an dem Punkt, den ich in einem der letzten Posts habe. Einigen ist es das wert, anderen nicht. Und da reicht halt schon der kleine Mehraufwand um sich dagegen zu entscheiden. Dann fahr ich keine 5 Minuten mit dem Auto zum Gemeinschaftsgarten sondern geh einmal über die Straße und kaufe mir das Obst und Gemüse.
Die Möglichkeiten gibt es, die Frage ist aber ob man sich dafür entscheidet und da haben es dann eben einige leichter, einige schwerer. Macht es jemand nicht, kann ich ihm schlecht dafür verurteilen. Vielleicht sind halt die Voraussetzungen schlechter als für jemanden, der es tut.
Alles schön und gut mit eigenen Garten, aber wenn man noch im Beruf steht und selbständig ist mit einen 12 - 16 Stunden Tag geht nichts mehr mit eigenen Anbau. Meine Eltern hatten das noch gemacht. Bei mir ging es Sonntags einmal zum Regionalen Bauer und habe meinen Passat Kombi voll gemacht und das hat 2 Wochen gereicht. Einfrieren, Fermentieren ist alles möglich. Äpfel und Kartoffeln richtig im Keller gelagert halten sehr lange.
Mir war damals die rare Freizeit wichtiger für meine Familie als diese im Garten zu verbringen.
Eben. Dazu dann eventuell noch zwei Kinder und einen Haushalt den man schmeißen muss, ein bisschen Freizeit möchte man auch noch haben und schon fällt vieles weg. Andere haben keine Kinder, wohnen auf 50m² statt in einem großen haus, haben eventuell in der Arbeit weniger zu tun oder können es sich besser einteilen,... na das sind dann auch ganz andere Voraussetzungen.